Ihr Geld haben die Anderen …

Es gibt sie also doch noch, die Reichen, die gerne zum Wohle der Armen mehr Steuern zahlen würden. Das ist aber leider nur ein verschwindend geringer Teil der Reichen. Die meisten der Reichen können aber vor lauter Gier (Die Gier nach Geld und Macht) den Hals nicht voll genug bekommen. Unsere Politiker waren und sind auch heute noch gerne bereit, dieser Sucht nachzukommen.

Helmut Kohl war immer ein Kanzler allein für die Reichen, die von seinen Steuergeschenken ordentlich profitierten. Gerhard Schröder war ebenfalls sehr freizügig, was die Umverteilung von unten nach oben betraf. Mit dieser Freizügigkeit hat er es immerhin geschafft, die SPD in der Wählergunst von 45 Prozent auf ca. 25 Prozent zu drücken. Das muss ihm erstmal einer nachmachen!

Frau Merkel, Herr Schäuble und die völlig überflüssige FDP legen sogar noch einen drauf und perfektionieren geradezu das Umverteilungssystem. Haben Sie das noch nicht bemerkt? Dann schauen Sie einfach in Ihre Geldbörse oder auf Ihrem Konto. Ach, um den 20. eines Monats ist meist schon Ebbe? Wie das kann? Fragen Sie mal die hier genannten Damen und Herren!

Geld ist doch genug da, fragen Sie sich? Ja, aber „Ihr Geld haben die Anderen“, die nicht genug davon haben können. Und wenn jemand genug Geld hat, dann verfügt er auch über ausreichende Schmiermittel.

Glauben Sie kein Wort von dem, was Ihnen die DDR-Tante Erika täglich im Staatsfernsehen erzählt. Es sind Lügen, nichts als Lügen. Diese Frau kann nichts anderes. Warum bekommt sie überhaupt noch ein Forum für ihre Lügen? Die Antwort dürfte nicht schwer sein.

Reichtum verpflichtet? Ja, mit Hilfe der Politik zu noch mehr Reichtum!

Der folgende Filmbeitrag ist sehr aufschlussreich. Die Kommentare sagen auch eine Menge aus.

 

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Ihr Geld haben die Anderen …
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Kommentare

Ihr Geld haben die Anderen … — 2 Kommentare

  1. Danke für dieses aufschlussreiche Video.Als Unternehmer sollte man immer eine soziale Verantwortung für seine Mitarbeiter haben.
    Eine Umverteilung von oben nach unten macht Sinn. Leider haben wir z.Zt. den Trend „mehr Netto vom Brutto ist out“ aber wir können die Beiträge zur Pflegeversicherung dafür erhöhen!

  2. Statt alle mit dem gleichen Prozentsatz zu belegen, wird in diesem Filmbeitrag nur Kosmetik betrieben. Mir fehlen die Worte. Dabei ist es einfach. Schulden müssen bleiben, damit Banken verdienen. Steuervorteile und Subventionen befriedigen Lobbyisten.

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