Illegale Asylforderer: Sie kommen, klagen und bleiben!

Deutschland wird von einer Vielzahl Immigranten heimgesucht, die als Asylsuchende getarnt, keinen völkerrechtlichen Anspruch auf Asyl oder Schutz haben. Trotzdem versuchen sie mit dem Anspruch auf ein „besseres Leben“ nach Deutschland zu gelangen. Viele von ihnen treten mit einer falschen oder wechselnden Identitäten auf. Das betrifft vor allem Afghanen. Einmal im Land, wissen sie alle Tricks, Möglichkeiten und Hilfeangebote für sich zu nützen, um ihren Verbleib im Land der exklusiven Rundumversorgung sicherzustellen. Im Anschluss holen sie ihre Familien nach, die sich ebenfalls langfristig in das gemachte Nest der christlichen Kuffare zu setzen gedenken.

 

Augenblicklich gibt es 483.000 Asylbewerber mit anhängigem Verfahren.

Davon haben sich rund 250.000 auf den Klageweg begeben, um ihren Aufenthalt in Deutschland durchzusetzen.

„Die Lage an den Verwaltungsgerichten ist dramatisch. Wir stoßen derzeit komplett an unsere Grenzen“

erläutert der vorsitzende des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter Robert Seegmüller. Die Verwaltungsgerichtsbarkeit könne eine derartige Anzahl an Verfahren auf Dauer nicht aushalten. Es fehlen Richter, Personal, aber auch Räume und IT-Kapazitäten.

„Irgendwann bricht dann alles zusammen“

so Seegmüller.

Neben Syrer stellen derzeit Afghanen die zweitstärkste Flüchtlingsgruppe.

Laut Bundesregierung hätten sie kaum Chancen auf Asyl. Doch trotzdem kommen sie in Massen mit dem Ziel zu bleiben. Sie gelten als „mit alle Wasser“ gewaschen wenn es darum geht, erfolgreich ihren Abschiebungen entgegen zu Wirken. Sie veranstalten medienwirksame Demonstrationen, werden von Flüchtlingsaffinen Parteien, Politikern und Pro Asyl-Organisationen unterstützt, bekommen Rechtsbeistände von NGOs oder anderen Flüchtlingshilfe Vereinen gestellt.

Zum Beispiel vom Nürnberger Verein „MIMIKRI“ der besonders um das Wohl von zugereiste Jugendliche Afghanen besorgt ist.

Hierfür initiiert MIMIKRI ein Partizipationsprojekt für afghanische Jugendliche. (PARAF)
Um sie vor einer drohenden Rückkehr in ihre Heimat zu bewahren, unterhält MIMIKRI eigens einen Rechtsmittelfond der sich aus Spenden gutmenschlicher Zuwendungen speist, um daraus verständnisvolle kompetente Rechtsanwälte zu bezahlen deren Aufgabe es ist, Gründe für Abschiebeverbote zu suchen, sodass Abschiebeverfahren scheitern. Rund 30 Prozent der jungen Afghanen erhalten auf diesem Weg eine Aufenthaltserlaubnis. Parallel dazu werden Kunst, Ergotherapie und interkulturelles Integrationstraining angeboten, Begegnungen mit einheimische (weibliche) Jugendliche arrangiert. Sämtliche Kosten werden durch Spenden finanziert.

Doch vor allem sind es immer wieder gesellschaftliche Gutmenschen die auf sich aufmerksam machen, indem sie sich mit den „Flüchtlingen“ solidarisieren.

So haben Anfang Juni in München vor dem Kultusministerium gut 350 Gutmenschen mit Buhrufe, Unverständnis und Frust gegen die Abschiebung von Flüchtlingen in Ausbildung demonstriert, nachdem am Tag zuvor die Nürnberger Polizei jenen 21-jährigen Afghanen für einen Abschiebeflug aus einem Klassenzimmer abgeholt hatte, der während seiner Festnahme drohte:

„Ich bin in einem Monat wieder da. Und dann bringe ich Deutsche um“

In Abschiebehaft kam der Afghane dennoch nicht, obwohl er nachweisbar die bayerischen Ausländerbehörden jahrelang bezüglich seines Passes getäuscht haben soll.

Zu dieser Kundgebung hatte ein breites Bündnis von Parteien, Verbänden und Engagierten aus der Flüchtlingshilfe aufgerufen.

Die Gutmenschen mokierten sich über diese „Sauerei“ den Afghanen abzuschieben, zeigten sich darüber entsetzt, dass er aus dem „Schutzraum“ der Schule geholt wurde, wetterten empört über das Vorgehen der Polizei, die lediglich ihre Pflicht erfüllte. Es sei der Hammer, meinte Kabarettist Urban Priol dazu, während Schullehrer Michael Stenger sich erhaben über Zivilcourage, Mitgefühl und Solidarität freute.

„Wer Schüler aus dem Klassenzimmer holt, um sie abzuschieben, den sollten wir das nächste Mal zum Teufel wählen“

fügte Schriftsteller Friedrich Ani aufgebracht hinzu.


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Unter dem Motto „Stoppt Abschiebungen nach Afghanistan“ protestierten mehrere Hundert Afghanistan-Flüchtlinge im vergangenen März in Leipzig.

Es war nicht die erste selbstorganisierte Veranstaltung von Asylbewerber dieser Art.

„Wir sind gegen die Abschiebungen und gegen den Deal zwischen Deutschland und Afghanistan, der diese Abschiebungen erheblich erleichtert“

skandierte Mitorganisator Farhad.

Im April hatten in Heilbronn rund 100 Flüchtlinge in der Innenstadt spontan gegen Abschiebungen nach Afghanistan demonstriert.

Nach Angaben eines Sprechers von „Get Up“ hatten sich die Flüchtlinge spontan zu dieser Protestaktion entschieden, um lautstark auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen.

Get up“ Heilbronn, ist ein Projekt der Sozialistischen Jugend Deutschlands (SJD) „Die Falken„. Sie wollen Alltagsrassismus sichtbar machen, Geflüchteten eine Stimme geben. Dazu werden Projekte wie etwa „Bunt gemischt“ oder „Comedy gegen Rassismus“ sowie „Workshops für Ehrenamtliche“ veranstaltet.

Auch in Würzburg wird wie verrückt auf Teufel komm raus gegen Abschiebungen und das Bleiberecht für Afghanen demonstriert.

Dazu kamen am 02.06.2017 über 230 Menschen zusammen, um unter dem Motto „Break the Silence – laut werden für ein bedingungsloses Bleiberecht“ ein kraftvolles Zeichen gegen Unterdrückung und Abschiebung angeblich geflohener zu setzen. Die Initiative für Bleiberecht war Teil des Aktionstags „Unser Fest gegen ihre Festung“.
Die Initiative für Bleiberecht fordert deshalb den sofortigen und dauerhaften Stopp aller Abschiebungen sowie ein Ende der Kriminalisierung von Migration.

Selbst das einst beschauliche Sankt Augustin wird wiederholt vom Furor demonstrierender Migranten eingeholt.

So geschehen am 07.06.2017. Die anspruchsvollen Flüchtlinge protestierten gegen Rückführungen nach Italien und gegen die Bedingungen in ihrer Unterkunft, weil es dort anscheinend ihren hohen Ansprüche nicht genügt, um sich Dankbar zu erweisen, obwohl sie alles gratis erhalten.

Zusätzlich musste im Juni Kiel eine gut Tausend Teilnehmer starke Linken-Demo über sich ergehen lassen, die vom Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein und vielen weiteren Organisatoren inszeniert wurde.

Die antideutschen Demonstranten forderten fortgesetzte Initiativen gegen Abschiebungen, die regelmäßige Erteilung von Aufenthaltsberechtigungen und die Öffnung von Integrationsmaßnahmen für Afghanen. Außerdem fordern sie die Innenministerkonferenz auf, ein Bleiberecht für alle ausreisepflichtigen Afghanen zu beschließen.

Es artet jedes mal in ein Fiasko aus, wenn Afghanen abgeschoben werden sollen.

Es scheint nicht möglich, die zur Abschiebung ausersehenen Afghanen wenigstens annähernd vollzählig in den Flieger zu bekommen. Es spielt sich jedes mal die gleiche Schmierenkomödie ab, wie beispielgebend am 22.02.2017:

In München sollte die dritte, diesjährige „Massenabschiebung“ von 50 abgelehnte Afghanen nach Kabul stattfinden. Doch es war vorgezeichnet das wie bei weiteren Sammelabschiebungen, schwindend  weniger als die Hälfte der Kandidaten ihren Weg nach Afghanistan finden. Ganze 18 von 50 Afghanen erreichten ihren Flug zurück in die Heimat. Unter den 18 abgeschobenen befanden sich alleinstehende, straffällig gewordene Männer.

Die Aktion endete in einer Farce, weil es sich in Deutschland als äußerst schwierig wie kompliziert erweist, geplante Abschiebungen von Afghanen durchzuführen.

Es ist hinlänglich bekannt, dass sich mindestens die Hälfte der Reiseunwilligen durch Untertauchen, simulieren von Krankheit und mittels Anwendung sämtlicher juristischer Spitzfindigkeiten ihrer Abschiebung entziehen. Ein abzuschiebender soll sich am Flughafen als „sehr geschwächt“ und „erschöpft“ gegeben haben. Doch besonders werden Abschiebungen durch das Auftreten von Flüchtlingsorganisationen, Parteien wie Grüne oder Linke und demonstrierenden Gutmenschen vereitelt.

So protestierte der Bayrische Flüchtlingsrat mit gut 250 Demonstranten vehement gegen das Abschiebevorhaben. Deren Sprecher „Stefan Dünnwald“ beklagte die Abschiebungen seien

„absolut unmöglich“

Der menschenrechtspolitische Sprecher im Bundestag Frank Schwabe (SPD) fabulierte gar von populistischer Effekthascherei und menschenrechtlichen Fragwürdigkeiten.

Parallel dazu fanden in Baden Württemberg ebenfalls Protestaktionen statt.

In Mannheim gingen laut Medienbericht 50 bis 60 Menschen auf die Straße. In Stuttgart demonstrierten nach Angaben der Polizei rund 450 Menschen. Auch in Karlsruhe, Biberach und Tübingen wurden Protestaktionen geplant. Neben dem Flüchtlingsrat hatten auch die Linke nebst der Grünen Jugend die Landesregierungen aufgefordert, sich nicht an den Abschiebungen zu beteiligen. Daraufhin wollten Schleswig-Holstein und Thüringen nicht weiter an Sammelabschiebungen nach Afghanistan mitwirken.

Der Verwaltungsgerichtshof in Baden-Württemberg hat kurzfristig die Abschiebung von 2 abgelehnten Asylbewerbern gestoppt. Ein weiterer wurde von einem Mannheimer Gericht vor seiner Heimreise bewahrt.

Etwa 1,4 Millionen Afghanen sind derzeit innerhalb Afghanistans auf der Flucht, weitere 2,6 Millionen haben bereits das Land verlassen. Viele von ihnen werden wohl auf Allah´s Wege wandelnd, sich auf die Reise nach Germoney begeben. Gott mit uns.

Der Beitrag erschien zeitgleich auch hier.

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Illegale Asylforderer: Sie kommen, klagen und bleiben!
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7 Kommentare

  1. Jemand, der illegal hier ist, also GEGEN hier geltende Gesetze verstoßen ist,

    sollte froh sein ohne Anklage dieses Land wieder verlassen zu können!

    JEDER, der diesen illegal hier Reingekommenen hilft (über das normale Sichern des Überlebens hinaus) macht sich strafbar und ist anzuklagen – die Strafzahlungen kommen den armen Rentnern und den armen Kindern in Deutschland zu Gute.

    Frau Merkels Immunität ist aufzuheben und ihre sogenannte "Ordre de Mufti" als krimineller Akt einzustufen, sofern es dafür eine Instanz gibt (à la Nürnberger Prozesse), die das endlich mal klärt.

    • Maria, was Merkel betrifft, sie kann nur so handeln, wenn sie sich ihrer Sache 100% sicher ist. Sie muß von irgendwoher (höherer Seite) Schutz dafür genießen. Und alle Politiker wissen das. Anders ist das nicht mehr erklärbar. Wer hält die Hand über sie? Der Vatikan?

  2. mutti sendet ein weiteres, seit willkommen, in die welt, eben keine obergrenze, sie leidet unter einem alptraumhaften realitätsverlust. hurra auf in den untergang.

  3. Deutsches Asylrecht, 19 Jahre bis zur Abschiebung einschließlich Vollintegration und Sozialhilfeleistungen

    Das die Asylgesetzgebung in Deutschland für normale Zeiten ausgelegt ist, müsste für jedem in Normalität denkenden Menschen spätestens nach Merkels totaler Grenzöffnung 2015 bewusst sein. In Zeiten der Völkerwanderung wäre natürlich eine Anpassung der Asylgesetze an der gegebenen Notwendigkeit anzupassen, doch soviel Vernunft und Handlungswillen ist Politikern nun wirklich nicht zuzutrauen. Selbst die Umsetzung der vorhandenen Asylgesetze schaffen Politiker nicht und verfahren immer noch genauso, als wenn es keine Völkerwanderung gibt. Jedoch sehen Politiker als ihre vordergründigste Aufgabe an jeden eingereisten Flüchtling oder Migrant zu integrieren, ihm eine kostenlose Wohnung zur Verfügung zustellen, ihm jeden Monat Bargeld zuschenken, ihn mit kostenlosen Gebrauchsgütern auszustatten und seine gesamte Familie nachzuholen um diese dann ebenfalls mit allen Sozialleistungen zu beglücken. Ohne Völkerwanderung sind es große Gesten von Politikern wofür noch fast jeder Steuerzahler Verständnis aufbringen kann, obwohl die gleichen Politiker jedem „schon länger hier lebenden Bürger“ ständig erklären und erklärten, dass die Renten und Sozialleistungen enorm zu kürzen sind (Agenda 2010), weil sonst der Staat zusammenbricht. In Zeiten der Völkerwanderung ist es jedoch lediglich politischer Wahnsinn, der einen Staat politisch gewünscht zerstört. Diesen politischen Wahnsinn können Politiker allerdings nur deshalb anstellen, weil ein nicht denkendes Volk die fehlerbegehenden Politiker immer wieder wählt und für die Fehler obendrein noch gerne mit verlorener Sicherheit und Geld bezahlt.

    Doch was meinen Politiker eigentlich mit Integration? Ist für Politiker jemand integriert wenn die deutsche Aussprache einigermaßen verständlich klingt? Oder jemand weiß was erlaubt ist oder nicht? Oder ist erst einer integriert wenn ein selbstfinanziertes Leben erreicht wurde und für jetzt und zukünftig die Möglichkeit besteht ohne staatliche Sozialleistungen auszukommen? Mit Sicherheit ist die Integration erst gelungen, wenn letzteres erreicht ist. Doch Politikergehirne ticken anders und deshalb ist auch der Begriff „Integration“ hier als schwammig zu werten, genau so schwammig wie die komplette politische Gesetzgebung. Um als Politiker bestehen zu können gehören eben Begriffe wie „aalglatt“, „egoistisch“, „fraktionshörig“, „redegewandt“, „lügen“, „geldbesessen“, „machtbesessen“ zum Berufsbild schon fast als Selbstverständlichkeit dazu.

    Bei RP-Online war zu lesen, dass eine 1998 eingereiste Familie aus Nepal jetzt ausreisen musste. Der Asylantrag wurde über alle Instanzen hinweg abgelehnt. Doch die Familie sollte nach Auskunft der Zeitung gut integriert gewesen sein. Allerdings war nicht zu entnehmen, ob die Integration auf ein Leben ohne staatliche Sozialhilfezahlungen basierte oder sich lediglich auf Sprache und Verhaltensweisen bezog. Mit der politisch schwammigen Auslegung des Begriffs „Integration“ ist somit keine Bildung von Rückschlüssen möglich, die eine Eingliederung in die Gesellschaft zulassen. Doch was ist mit einem Staat los, indem es 19 Jahre dauert um festzustellen ob eine Asylberechtigung vorliegt oder nicht? Dieser Asylprozess hat dem Steuerzahler viel Geld gekostet und zumindest einen Anwalt zu Reichtum verholfen. Hier trat die Unzulänglichkeit der deutschen Asylgesetzgebung in vollem Umfang zu Tage und die deutschen Politiker-Eliten sehen immer noch keinen gesetzlichen Handlungsbedarf. Wenn dieser Fall auf die derzeitige Situation hochgerechnet wird, dann ist nur noch Böses zu erahnen. Millionen hereingeholte Asylbewerber können 19 Jahre lang ihr Bleiberecht einklagen, unzählige vom Steuerzahler gesponserte Prozesse führen und vielen Anwälten ungeahnte Reichtümer zufügen. Das Ergebnis bedeutet lebenslange Sozialhilfezahlungen, weil die Abschiebungen für Millionen abgelehnte Asylanten auch in 19 Jahren nicht funktionieren. Bis es zur Abschiebung kommt, sind die Menschen dann bereits gestorben. Als Fazit bleibt nur wieder festzustellen, dass die deutschen Asylgesetze untauglich sind, lediglich dem Steuerzahler viel Geld kosten und Anwälten Reichtümer einbringen. Jeder Eingereiste erhält somit das unverbriefte Recht auf lebenslange Sozialhilfeleistungen, alle anderen Behauptungen sind einfach nur politische Lügen. Doch eines ist heute schon sicher, bevor eine Änderung des Asylrechts eintritt werden alle Sozialleistungen gesenkt, weil schlichtweg nicht bezahlbar. Die Leidtragenden sind somit wieder „die Menschen die schon länger hier leben“, die trotz 45 Arbeitsjahren immer niedrigere Renten erhalten und die unverschuldet Arbeitslosen für die kein staatliches Geld zur Verfügung steht. Aber auch die in Arbeit stehenden müssen sich auf immer höhere Abgaben einstellen, denn der florierende Sozialstaat der ungehinderten Migration ist zu finanzieren. Deshalb immer schön weiter CDU/CSU, SPD, GRÜNE, FDP, LINKE wählen, denn diese Parteien benötigen ihre ursprüngliche Restbevölkerung nur noch für ausreichende Wählerstimmen zur Finanzierung ihrer katastrophalen Flüchtlings- und Migrationspolitik, sowie für den Erhalt des Wohlstands ihrer eigenen Politiker.

    • Hallo Gerd, sie haben sicher recht mit dem was sie da schreiben, aber ist es dann nicht verständlich wenn die Bürger nicht mehr zum Wählen gehen wollen? Eigentlich kann man doch da nichts mehr falsch machen wenn man keine der Pateien wählt. Ich glaube, ich entwerte meinen Wahlzettel, aber es wird warscheinlich so sein, daß die Nutznießer dieser Zeit schon wissen wie sie das machen müssen um ihren Geldgeber weiter am Hacken zu halten. Der Geldgeber weiß dass natürlich auch. Die brauchen uns warscheinlich nicht mal mehr als Wähler. Also bringt auch das nichts.

  4. Zu der Sachlage habe ich gestern u.a. auch in der RheinPost einen Artikel publiziert. Lest selbst das Ergebnis: "

    Liebe/r hein-tirol, vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Artikel "Verwaltungsrichter warnen vor Zusammenbruch". Leider konnten wir den Beitrag nicht auf unserer Webseite veröffentlichen, da er unserer Netiquette nicht entspricht. Die in diesem Kommentar aufgestellten Behauptungen können wir nicht überprüfen. Aus rechtlichen Gründen müssen wir diesen Kommentar daher sperren. Es handelt sich dabei um diesen Text, den Sie am 20.07.2017 um 14:42 Uhr abgeschickt haben: Es gibt Kein Recht auf dauerhafte Bleibe und es gibt kein Recht auf großzügige Unterstützung durch die Sozialämter. Bei den meisten Asylsuchenden sind sind die "Schutzgründe" eh schon weg gefallen, weil die meisten Kampfgebiete befriedet sind Jetzt ist es an der Zeit, die eigene Heimat wieder aufzubauen. Alle Organisationen, die denen bei den Klagen helfen, sollten die Schutzsuchenden auf eigene Kosten bei sich aufnehmen. Dann haben wir schnell wider an den Gerichten freie Kapatitäten. Unsere Netiquette können Sie unter http://www.rp-online.de/1.3041222 nachlesen. Viele Grüße Ihr RP ONLINE Team — RP Digital GmbH Zülpicher Straße 10 · 40196 Düsseldorf Tel.: 0211 – 50 50 http://www.rp-online.de http://www.rheinischepostmediengruppe.de Geschäftsführer: Oliver Horst, Stephan Marzen Sitz Düsseldorf · Amtsgericht Düsseldorf HRB 1584 This message has been scanned for malware by Forcepoint. http://www.forcepoint.com

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    Schreibfehler sind inbegriffen und dürfen gern behalten werden. Ich hab noch genug davon.

  5. „Wollt ihr den totalen Krieg ?“ oder wollt ihr den totalen Frieden.

    Es liegt an euch allein ……….

    Wenn wir in diesem Land etwas ändern wollen, dann brauchen wir den Friedensvertrag zum WK I.

    Der Krieg wird heute – mit anderen Mitteln – in diesem Land weitergeführt. Zum Beispiel „Umvolkung“, Chemotherapie Chemtrails, Gift in der Nahrung u.v.a. Friedensvertrag für die Deutschen Völker !

    Bewusst TV: https://www.youtube.com/watch?v=kw3aISEoSTU

    Dokumente: http://www.mercury.bewusst.tv/wp-content/uploads/2017/06/FRIEDEN3erDokumente.pdf

    Friedensvertrag 1.: https://www.youtube.com/watch?v=S4_PkMnqtvQ&t=2s

    Friedensvertrag 2.: https://www.youtube.com/watch?v=hWGA51T2ZxI

    Alle werden aufgefordert die Petition mitzutragen. Diese Willenserklärung an alle Völker der Welt ist sehr wichtig ! Der Souverän sollte mit seinem Namen für Frieden und Freiheit stehen. 1933 wiederholt sich gerade !

    https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

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