Islamische Eroberung: Eine Kirche wird Moschee

Die 2003 an einen Privatinvestor verkaufte Kapernaum Kirche in Hamburg-Horn wurde 2013 von der Al-Nour Moscheegemeinde erworben. In Kooperation mit arglose, leichtgläubige Christen, die sich von Al-Nour Muslime mit ausdauernder Taqiyya-Arbeit täuschen ließen, wurde die einstige Kirche zum „Lernort Moschee“ umgewandelt. Einhergehend dazu publizierte das Hamburger Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) die Broschüre „Eine Kirche wird Moschee“ um die Anwohner auf ihre Islamisierung einzustimmen. In diesem Machwerk unverhohlener Islampropaganda, wird die islamische Landnahme von den Beteiligten in den buntesten Farben dokumentiert. Doch ein Blick in die Broschüre führt in finstere Abgründe der Täuschung und Ahnungslosigkeit der Christen.

Ziel sei, die Lernorte Kirche und Moschee exemplarisch zu stärken, den Dialog am herausfordernden Lernort Al-Nour Moschee in Hamburg-Horn sachgerecht zu unterstützen, sprich die Islamisierung Hamburgs zu favorisieren.

Da in Hamburg wie in ganz Deutschland das Expandieren von Moslems, bedingt durch Einwanderung und ihrer ausufernden Demographie, einen zunehmend bedrohlich werdenden Aspekt darstellt, reichten ihre bisherigen Moschee-Räumlichkeiten in einer ehemaligen Tiefgarage in St.Georg nicht mehr aus. Das erfordert nicht nur neue Örtlichkeiten, sondern erzeugt das gewöhnliche muslimische Bestreben, die wachsende Präsenz auch äußerlich mit dem Bau einer Moschee zu markieren, um die Eroberung vormals nicht-islamischer Gebiete öffentlich sichtbar zu machen.

Die Stadtteilschule in Hamburg-Horn ist die größte staatliche Schule in Horn. Der Migrantenanteil ist über 70 % hoch.

Die bis dahin gut 10 Jahre leerstehende Kapernaum Kirche bot sich daher vorzüglich an, nachdem die Al-Nour Muslime angehend 8 Jahre vergeblich nach einem geeigneten Standort für ihre Moschee gesucht hatten.
In Kooperation mit der Al-Nour Gemeinde hatte die Kirchengemeinde der Martinskirche eine Informationsveranstaltung in Horn organisiert, um sich Nachbarn sowie lokalen und landesweiten Institutionen vorzustellen mit dem Ziel, die vorhandenen Befindlichkeiten, Nöte und Ängste wahrzunehmen, um ein künftiges Miteinander schrittweise gemeinsam zu planen.

Das Ergebnis ist die perfekte Taqiyya:

Die unter Denkmalschutz stehende Kirche befand sich beim Kauf durch die Al-Nour in einem baufälligen Zustand, dass allein 1,5 Millionen Euro für die Renovierung aufgewendet werden mussten. Das führte dazu, das sich die Kirche äußerlich nur in Teile ändert und die Al-Nour Gemeinde daher hofft, dass es somit Nichtmuslimen leichter fällt, die neue Moschee zu besuchen, weil sie ihnen äußerlich vertraut erscheint.

In der Psychologie nennt man das eine vertrauensbildende Maßnahme, auf deren Grundlage man rechte wie schlechte Absichten verfolgen kann.

Da nun in der ehemaligen Kirche nicht mehr der biblische Gott, sondern ein Gott der in seinen „Heiligen Schriften“ unzählige mal zur Tötung ungläubiger aufruft, kann man leicht erahnen, welcher Todeshauch hier in Zukunft wehen wird, vor allem wenn man bedenkt, das der Umbau der Kirche zur Moschee mit gut 1,1 Millionen Euro spendabel von Kuwait finanziert wurde. Bei der Aufnahme und Versorgung islamischer Flüchtlinge zeigt sich Kuwait dagegen weitaus weniger spendabel.

Dr. Michael Ackermann, Autor der Broschüre erklärt: Einmal Gotteshaus, immer Gotteshaus. Eine Umwandlung von Kirchen in Moscheen habe es vom 8. Jahrhundert bis heute immer wieder gegeben, deren Umwandlungen in Moscheen er als „Kunstobjekt“ verklärt.

Pastorin Susanne Juhl, von der St. Martinskirche Hamburg-Horn will

„Endlich wieder zu Gott beten“

und schwärmt irrtümlicher Weise:

„Das Wichtigste ist für mich, dass wir alle an den einen Gott glauben. Deshalb finde ich es schön, dass am Ende der Sanierungsarbeiten der ehemaligen Kapernaum-Kirche kein Halbmond auf dem Kirchturm zu sehen sein wird, sondern das Wort Allah = Gott“

Die vom Glauben abgefallene freut sich über den Dialog über die angeblichen Gemeinsamkeiten zwischen beiden Religionen, denn was nicht jeder unbedingt wisse sei, das uns da sehr viel verbinde, denn je mehr wir voneinander wüssten, desto leichter wäre es, einander mit Verständnis und Toleranz zu begegnen, um mögliche Vorurteile abzubauen.


Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Als Besitzer von Gold, Silber und Platin stehen Sie ab dem 26. auf einer Stufe mit Terroristen und dem organisierten Verbrechen. Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!
Klicken Sie jetzt einfach HIER und erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Gold steht!


Der aus dem Libanon kommende Imam der Hamburger Al-Nour, Scheich Samir El-Rajab, klärt verzückt über den harmonischen Frieden zwischen Christen und Muslimen in seiner Heimat auf. Er sieht künftig ein positives Miteinander in Hamburg-Horn, möchte von Anfang an einen offenen, aktiven Dialog führen.

Tatsächlich wurden Teile des einst christlich geprägte Libanons seit den 1980ger Jahren von bewaffnete Einheiten der „Progressiven Sozialistischen Partei“, Sondereinheiten der syrischen Armee und Kampfgruppen der PLO sowie persische und libysche Kämpfer, gewaltsam islamisch erobert.

Christliche Siedlungen, Dörfer, Kirchen, Gehöfte selbst Friedhöfe wurden zerstört. Sie vergewaltigten Frauen, Mädchen und ermordeten alle Christen, die sich nicht durch Flucht retten konnten. Mehr als 1400 Christen wurden damals abgeschlachtet, 125.000 Christen gelang es zu fliehen. Seit Oktober 1983 gibt es demnach in den Libanon-Bergen kein christliches Dorf, keine christliche Siedlung, keine Christen mehr. Die zerstückelten Leichen der gefolterten, ermordeten Opfer lagen nach den Massakern noch wochenlang unbestattet auf den Straßen und Wegrändern umher.

Ein libanesischer Erzbischof warnte auch 2015 vor der Islamisierung durch Syrer.

Die vielen syrischen Flüchtlinge drohen den Libanon aus dem religiösen Gleichgewicht zu bringen. Der Grund ist die Bedrohung des demografischen Gleichgewichts infolge der hohen Zahl syrischer Flüchtlinge im Libanon. Zu diesem Zeitpunkt waren etwa zwei Millionen, meist sunnitische Syrer als Flüchtlinge im Libanon, die vor allem damit auffallen, christliche Symbole in blasphemischer Absicht zu schänden, indem sie Kreuze oder Statuen der Jungfrau Maria zerstören. Sie schmieren auch anti-christliche Parolen auf Wände. Viele von ihnen werden dort bleiben und in zehn Jahren die libanesische Staatsbürgerschaft fordern.

Was wird dann aus den Christen?

Genau diese Frage sollten sich Deutsche auch stellen. Doch in Hamburg-Horn sieht man der Islamisierung äußerst sorglos entgegen. Gott mit uns.

*****

Der Beitrag erschien zeitgleich auch hier.


Goldrausch 2017 – Sie können dabei sein

Was für ein Gefühl hatten wohl die Goldgräber im 19. Jahrhundert, wenn sie einen Riesenfund machten? Finden Sie es selbst heraus! Seien Sie dabei beim Goldrausch 2017.
Im kostenlosen Spezial-Report „Die 5 besten Gold-Aktien 2017“ erleben Sie live euphorische Goldgräberstimmung, denn mit diesen 5 Goldaktien machen Sie ein Vermögen.
Klicken Sie hier, wenn Sie das Gefühl kennenlernen wollen, reich zu werden


 

Islamische Eroberung: Eine Kirche wird Moschee
0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

1 Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*