Justiz und Regierung einig: wir schaffen das …

… Deutsche Volk zu erniedrigen!

Skandalöses Urteil mit Religions-Rabatt für bestialischen Killer

Von Hubert von Brunn  (anderwelt)

‚Unsere Leitkultur ist im Grundgesetz klar definiert. Dieses Grundgesetz gilt für alle in Deutschland lebenden Menschen, ungeachtet ihrer Ethnie, ihrer Religion oder ihres Geschlechts. Vor dem Recht sind alle gleich.’ Diese hehren Worte nehmen Politiker aller Couleur gern und ohne weiter darüber nachzudenken in den Mund, wenn sie – wieder einmal – meinen, dem Volk die Großartigkeit unseres demokratischen Rechtsstaats einzubläuen zu müssen. Schön wär’s ja. Das skandalöse Urteil eines Richters am Landgericht Cottbus straft sie allesamt – wieder einmal – Lügen.

Der Fall: Ein tschetschenischer Asylbewerber killt seine 27-jährige Ehefrau mit 19 Messerstichen. Aber das reicht ihm noch nicht, um seine Eifersucht zu besänftigen. Anschließend wirft er die Leiche aus dem Fenster, rennt hinterher auf die Straße und schneidet ihr noch vier Mal die Kehle durch. Von einer „Tat im Affekt“ kann man angesichts dieser unglaublichen Brutalität ja wohl nicht reden. Das war vorsätzlicher Mord aus niederen Beweggründen und damit hätte es kein anderes Urteil geben dürfen als: Lebenslänglich, also Minimum 15 Jahre, mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Ein gemeingefährliches Monster wie dieser Rashid D. sollte sich nie mehr frei in unserer Gesellschaft bewegen dürfen. Hätte er einen ganz ordinären deutschen Hintergrund (Nichtmoslem), wäre das gewiss auch der Fall. So aber sieht die Sache anders aus.

Der Vorsitzende Richter Frank Schollbach am LG Cottbus zeigt volles Verständnis für die „besondere kulturelle und religiöse Prägung“ des Killers und bewertet den bestialischen Ausraster des Mannes lediglich als „Totschlag“. Nach (maximal) 13 Jahren Haft wird der wieder auf die Menschheit losgelassen. In seiner Vernehmung hat der Angeklagte zum Besten gegeben, er dachte, seine Frau sei fremdgegangen und deshalb gebe ihm der Koran das Recht, sie zu töten. Na wenn das nicht mal eine fundierte strafmildernde Begründung ist. Der Sprecher des LG Cottbus setzt dann noch eins drauf, indem er verkündet: „Der Richter muss fragen, ob der Angeklagte in der Lage war, den Unwert seines Motivs zu erkennen.“ – War er natürlich nicht, denn er ist ja gläubiger Moslem, und als solchem steht ihm selbstverständlich die Milde zu, die ihm das Gericht jetzt zuteil werden ließ.

Diesen Religions-Rabatt vor Gericht, den auch andere nichtchristliche Konfessionen zuweilen für sich in Anspruch nehmen, finde ich zutiefst undemokratisch und in höchstem Maße grundgesetzwidrig. Aber diesen Missstand offen zu brandmarken, hat keiner unserer Politiker die Traute. Stattdessen schwiemelt unser Innenminister von einer „Leitkultur“ daher, der zufolge man sich bei uns die Hand gibt und das Gesicht zeigt. Schwachsinn! – Nein, Herr de Maizière, sorgen Sie lieber dafür, dass das Grundgesetz wirklich für alle gilt und wir Deutsche irgendwann den Eindruck gewinnen können, dass vor dem Gesetz wirklich alle gleich sind. So lange es so verkorkste Figuren wie Richter Schollbach gibt, so lange verblödete Alt-Achtundsechziger in schwarzen Roben das Recht beugen und Urteile verkünden können, die jedem Menschen mit gesundem Menschenverstand die Haare zu Berg stehen lassen – so lange wird Integration auf weite Strecken nicht stattfinden. Machen Sie jenen Muslimen, die meinen, deutsches Recht und Gesetz gelte für alle, nur nicht für sie, unmissverständlich klar, dass sie irren und schicken sie Richter wie Herrn Schollbach in Frühpension (immer noch billiger als das, was er anrichtet). Urteile wie dieses sind gefährliche Brandbeschleuniger – und als Feuerwehrmann sind Sie, Herr de Maizière, wie wir alle wissen, nicht geeignet.

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Justiz und Regierung einig: wir schaffen das …
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6 Kommentare

  1. Deutsche Friedensbewegung

    **Wer hat eigentlich noch die Illusion das wir in einem freien und souveränen
    Staat leben ?**

    Wer versteht die Konsequenzen dieser Verordnung ??? 

    **Wir leben jetzt – nach diesem Ermächtigungsgesetz definitiv in einer
    Diktatur !!! **

    Seit dem 08. Juni 2017 greift das neue Ermächtigungsgesetz der BRiD
    für die staatenlosen Bundesbürger ! Gesetz zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtes.
    (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 33)

    § 89

    **Einschränkungen von Grundrechten**

    Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Satz 1 des GG),
    der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des GG), des Brief-, Post-, 
    und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des GG), der Freizügigkeit (Artikel 11 
    Abs. 1 des GG) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des GG) 
    werden nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt.
    Bundesgesetzblatt BGBL.DE

    **Bitte mal unser Buch lesen:**
    http://www.wir-sind-die-freiheit stiftung.de/fileadmin/user_upload/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK_3.Aufl.pdf

    **und unter der Seite:** http://www.gemeinde-neuhaus.de

    https://www.youtube.com/watch?v=xsWZjuBruwk&t=46s

    https://www.youtube.com/watch?v=LJy08w-JPdo&t=7s

    • Mich fasziniert sein Wissen immer wieder, obwohl mir nach den ganzen Videos nur noch der Kopf schwirrt. Und fakt ist, dass mindestens 70 Millionen hier gar nicht bescheid wissen, was hier vor sich geht. Es ist einfach nur unglaublich, was man mit der Bevölkerung in diesem Land veranstaltet.

  2. Tja, vor dem Gesetz sind alle gleich, aber manche sind eben gleicher. Diese Richter urteilen so, weil sie wahrscheinlich Angst  um ihr eigenes Leben haben, denn sie kennen die Gewaltausbrüche unserer "Gäste" bestens. Ganz nach dem Motto: "Ich weiß wo dein Haus wohnt."

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