Kann der Staat nun endlich mit unserem Geld umgehen?

Der folgende Beitrag stammt von Herrn Hartmut Bachmann.
Er bat mich, ihn hier zu veröffentlichen.

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Eiszeit

Teuer – unbezahlbar – Grün

Es lässt sich nicht vermeiden, dass jeder, dem man das Wort „teuer“ unter die Nase hält, an Preissteigerung denkt.

Ich hab jetzt was für Sie. Ist nicht teuer. Kostet nur Zeit. Einen Film. Er ist kurz und beschreibt Ihnen, wie diejenigen, die das können, die Preise festsetzen, die Sie bezahlen müssen, – Milliarden – für etwas, was Sie gar nicht bekommen können, geschweige denn bestellt haben.

Teuer

Diejenigen, die solche Macht haben, machen aber keine kleinen Preise. Wenn schon Macht haben, dann auch ordentlich ausnutzen. Hier geht es um Billionen. Um Billionen, die Sie und ich und Milliarden anderer Menschen auf Erden auch berappen müssen, um die Medikamente zu bezahlen, die verordnet wurden, um eine behauptete Krankheit zu heilen.


Die Krankheit heißt Klimakatastrophe. Das Virus dazu nennt sich CO2. Die verordneten Medikamente sind Umweltsteuern etc. Den Trick mit der Schweinegrippe haben ja wohl alle, die noch logisch denken können, begriffen. Den Trick mit der Klimaerwärmung vielleicht 50%.

Nebenbei: Die Erde erwärmt sich nicht, sondern kühlt sich seit 10 Jahren ab. So, wie sie es seit 4 ½ Milliarden Jahren tut. Seit ihrer Geburt. Trotz Abkühlung müssen Sie und ich und andere für Erwärmung bezahlen. Wie so was ausgebrütet wird, zeigt dieser Film:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=oD4mDKihkr8]

Ab 1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland 40 Jahre lang von einer Hierarchie gelenkt, welche behauptete, das System einer parlamentarischen Demokratie angewandt zu haben. Damals (1989) war Kohl dran. Er war der große Anwender seiner Persönlichkeitserfindung, nämlich, dass Probleme da sind, um sie „auszusitzen“. Mit dieser Weisheit, als Legitimation für Aktivitäten seines Regierungsapparates als Stütze bewaffnet, besorgte er die Zeit nach dem Anschluss, nach der Reunion beider Deutscher Staaten. Seitdem funktioniert Deutschland, einwohnerzahlenmäßig um ca. 17/81stel vergrößert, wie gehabt: Probleme aussitzend.

Die innenpolitischen Probleme des Staates entwickelten sich parallel zu den finanziellen Leiden. Oder auch umgekehrt. Alle derzeitigen Staatsprobleme hängen letztendlich von dem Zustand der geplünderten Kassen ab. So verkam auch die Moral im Staate, weil eine finanziell abhängige Hierarchie bestechlich ist. Denn Angebote, die man nicht ablehnen konnte, führten zu Abhängigkeiten einzelner, oder vieler, oder aller.

Der Anschluss der früheren DDR an den Konsum mittels DM brachte nicht nur die Freude, dass Ossis und Wessis nunmehr aus einer Schüssel essen, sondern, dass man auch gemeinsam die Probleme des Landes maximiert. Da der früher funktionsfähige Leistungsstaat, folgend dem Anspruchsdenken eines Wohlfahrtsstaates nicht mehr gerecht werden konnte, starb er. Keine Kondolenzbriefe; niemand weinte.

Damit war die Idee des Mehrausgebens als Einnehmens durch Leistungsgesetze zur Abhängigmachung des Volkes von seiner Hierarchie vervollkommnet. Als Folge dieser Entwicklung verteuerte sich die durchschnittliche Arbeitsstunde in Deutschland dramatisch. Alles wurde rapide teurer. Entsprechend stiegen die Inflationsraten. Entsprechend wurden deutsche Güter zu teuer. Entsprechend wanderten Aufträge in „Billiglohnländer“. Entsprechend stieg die Arbeitslosigkeit, die derzeit – wenn sie nicht gefälscht und schöngeredet wird – definitiv bei ca. 15% liegt; oder sind z. B. Langzeitarbeitslose keine Arbeitslosen?

Jede Bewegung kostet Energie, also auch Geld. Deutschland fing an, sich langsamer zu bewegen. Die ersten Bagger für den Bau des Bahnhofs in Stuttgart zu bewegen, benötigte ca. 15 Jahre Verhandlungszeit. Diese begann 1994 mit Vorstellung der Pläne für die Öffentlichkeit. Die Bauarbeiten selbst sollen ca. 10 Jahre betragen. Zusammen ¼ Jahrhundert. Noch steht nicht fest, ob 15 Jahre mühsamer Verhandlungen auf allen nur möglichen und unmöglichen Wegen eines Versorgungsstaates nicht in den Wind geschossene Zeit war.

In Peking dauert das Bauen eines vergleichbaren Bahnhofs von Beschlussfassung dies zu tun bis zur Übergabe an das Verkehrsministerium 4 Jahre. Deutschland wurde in mehreren Jahrzehnten zu einer „slow motion society“. Das machte der Sozialstaat mit seinen 1.000en Gesetzen, die jeder winzigsten Minorität Gerechtigkeit und Gleichheit verschaffen will und dabei den Bedürfnissen der Majorität nicht gerecht werden kann.

Ob dieser Zustand im internationalen Wettbewerb der Völker um Anteile an Märkten von Vorteil ist, darf zumindest bezweifelt werden. Während das Entwicklungstempo der Entwicklungsländer – der existenten und künftigen Wettbewerber für den deutschen Export auf internationalem Parkett – sich forcierte, schlaffte Deutschland ab. Die derzeitig kurzfristige leichte Verbesserung der Wirtschaftssituation ist noch nicht einmal dazu angetan, neue Schulden temporär zu eliminieren. Denn: Wenn vom „Sparen“ geschrieben wird, dann ist nicht Sparen gemeint, sondern die Verringerung der Netto-Neuverschuldung. Nichts da mit sparen. Wie viele 100e von Milliarden wurden wohl ausgegeben, um das jetzige Wirtschaftswachstum zu finanzieren? Es ist dies kein Wachstum durch Leistung, sondern ein Wachstum durch neue Schulden.

Im Gegenteil: Noch nie wurden á tempo so schnell Geldausgaben gigantischen Umfangs abgesegnet, wie derzeit. Eine Million Euro, die noch vor Jahr und Tag genügten, um Zumwinkel in einem geballten online Video-Staatsakt zu verhaften, da die Geldmenge von einer Million Euro immer noch genügt, um des Bürgers Augen und Ohren zu verdrehen, sind finanzhierarchisch „out“. Geldsummen im Bereich der WERTUNG MILLION sind für den Staat peanuts.

Seine Geschäfte wickeln sich – so wie es sich auf EU-Ebene gehört – nur noch im Milliardenbereich ab. So wurden aus den blühenden Landschaften teure, sehr teure Landschaften. Die veröffentlichte Staatsschuld ist, stets steigend, an der Staatsuhr in Berlin abzulesen. Aus den blühenden Landschaften entwickelten sich blühende Schulden.

Wieso das? Nach DDR-Anschluß wurde beschlossen, das Geld eins zu eins von Ost-Mark in D-Mark umzutauschen. Weiterhin vereinbarten die Tarifpartner Lohnerhöhungen, die ein schnelles Anpassen an Westniveau ermöglichten. Beides verteuerte Arbeit und Produkte der DDR massiv, so dass die Betriebe im Osten fast vollständig zusammenbrachen. Im anderen Falle wären die Ostlöhne so attraktiv für Investoren aus aller Welt gewesen, dass sich die DDR rapide erholt hätte. Könnte, sollte, hätte könnte ein schönes Märchen vom immerwährenden Reichtum abgeben, an dem sich Kaiser, Könige, Fürsten und Staatshierarchien, bis nach Brüssel hin, hätten für immer laben können, wenn…

Fakt ist, dass die Wiedervereinigung sehr teuer wurde. Sie brachte zwar, wie o. a., eine Vergrößerung der Bevölkerung um17/81stel zustande, jedoch die Staatsfinanzen wurden stark strapaziert. Immerhin gehören diese Menschen zu uns, zu Deutschland. Weitere ca. 4/81stel, die nicht zu uns, zu Deutschland gehören, hörten von dem Land, wo Milch und Honig fließt und ließen sich dort nieder. Das Anhieven der meisten von ihnen auf europäisches Sozialstaatsniveau, bei äußerst mangelhafter Gegenleistung, kostete den Staat eine weitere Billion. Nicht DM, sondern Euro. Multikulti entstand unter massivem Einsatz der Grünen.

Das wurde und ist ganz schön teuer für „Kartoffeln“ und „Schweinefleischfresser“, die das bezahlen müssen, aber zum Protest nicht das Maul aufmachen dürfen; bis auf einen: Sarrazin. Was die Staatshierarchie, die nachtragend ist, massiv ärgerte.

Summa summarum: Ein Versorgungsstaat europäischer Provenienz ist ruinös für ein gesundes Einkommens-Ausgabenverhältnis und ein mieses Vorbild für die Bürger. Kurzum: Eine verdammt teure Angelegenheit.

Unbezahlbar

1. Die Einwohner der Bundesrepublik Deutschland sind, sofern sie sich überhaupt mit dieser Frage beschäftigen, weit überwiegend der Auffassung, das Deutschland ein souveräner Staat ist. Dieses muss aber bezweifelt werden, wenn man sich mit den Fakten befasst und die simple Frage stellt: Gibt es hier eine Fremdherrschaft oder ist die BRD ein souveräner Staat?

2. Die Veröffentlichungen im Bundesgesetzblatt belegen, dass die „alliierten Behörden“ bis vor zwei Jahrzehnten und noch heute Rechte und Verpflichtungen des deutschen Staats ohne Limit einklagen können. Hier Auszüge aus der „Vereinbarung vom 27./28.09.1990 zum Vertrag über die Beziehungen der BRD und den Drei Mächten“:

„Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft.“ (Bundesgesetzblatt 1990 Teil II, Seite 1386 ff., Teil I, Art. 2, Abs.1)

Hier die entsprechenden Auszüge aus dem „2 + 4 Vertrag“:

„Art. 2: „Alle Rechte und Verpflichtungen der alliierten Behörden bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft.“

Art. 4: „Alle Urteile und Entscheidungen der alliierten Behörden bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtswirksam und rechtskräftig.
(Bundesgesetzblatt 1990, Teil II, Seite 1274 sowie BGBl. II 1994, S. 40 ff. und BGBl. II, S.1386)“

3. Noch in den Jahren 1990 bis 1994 hatten die alliierten Behörden Einfluss auf das Deutsche Recht und daran hat sich bis heute nichts geändert. Demzufolge ist Deutschland kein souveränes Staatsgebilde, sondern eine Art „Protektorat“.

„Ich glaube, dass man in einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte, wo es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes handelt. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht – es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn…“

Dies sagte kein geringerer als Carlo Schmid1949
http://www.widerstand-ist-recht.de/verfbeschw/grundgesetz.html

So haben die Siegermächte von 1945 immer noch ihren Fuß zwischen Tür und Angel. Entsprechend leiten sich Ergebnisse ab, die man bei flüchtiger Betrachtung nicht erkennen kann. Dazu zitiere ich aus den „Vertrauliche Mitteilungen“ vom 12.10.2010:

„Neuer Morgenthau-Plan“

„Im September 1944 legte der damalige US-Finanzminister Henry M. Morgenthau seine Pläne zur Desindustrialisierung Deutschlands vor. Jetzt könnte dieser Plan verwirklicht werden – nicht mehr durch die USA, sondern die Bundesregierung selbst. Dieser Hinweis fiel auf einer kürzlichen Podiumsdiskussion, zu der das „Europäische Institut für Wirtschaft und Energie“ sowie Prof. Dieter Ameling (ehemaliger Präsident der „Wirtschaftsvereinigung Stahl“) nach Düsseldorf eingeladen hatten. Es ging um die „Klimapolitik“ der Europäischen Union und das kürzlich von der deutschen Regierung vorgelegte „Energiekonzept“ nach dem unter anderem die Kohlendioxid-Emission in Deutschland bis zum Jahr 2050 um 80 % reduziert werden soll.

Klingt dieses Ziel in Bezug auf die Stromerzeugung noch vergleichsweise harmlos (sofern man nicht an die damit verbundenen, horrenden Kosten denkt), würde es für die deutsche Stahlindustrie (die Stahlerzeugung ist aufgrund chemischer Gesetzmäßigkelten mit einer massenhaften Freisetzung von Kohlendioxid verbunden) das Aus bedeuten. Den deutschen Stahlwerken bliebe voraussichtlich nichts anderes übrig, als entweder die Produktion um 80 % zu drosseln oder im Rahmen des „Europäischen Emissionshandelssysterns“ kostspielige „Emissionslizenzen“ zu erwerben. Beides würde sie endgültig um ihre weltweite Konkurrenzfähigkeit bringen.

Ameling zeigte deshalb volles Verständnis für den letzten verbliebenen größeren deutschen Stahlkonzern Thyssen-Krupp, der aktuell massiv in Brasilien investiert. Die sich dadurch abzeichnende Desindustrialisierung Deutschlands ist laut Ameling durchaus beabsichtigt. Zum Beweis dieser These verwies er auf ein im Jahr 2001 vom „Sachverständigenrat für Umweltfragen“ (ein vom Bundesumweltministerium eingesetztes Gremium) erstelltes Gutachten, in dem dazu aufgerufen wurde, die mögliche Abwanderung energieintensiver Industriezweige und die Ausweitung von Stromimporten als unvermeidliche Begleiterscheinung der angeblich alternativlosen „ökologischen Modernisierung“ Deutschlands anzusehen.“

Schon 1940 sagte Churchill, damaliger Premier in England:

„Es geht nicht darum, Hitler zu beseitigen, sondern darum, die deutsche Wirtschaftskraft ein für alle Mal zu vernichten.“

Bereits 1976 wurde in den USA der Beschluss gefasst, den Deutschen einen Energieplan zu oktroyieren, der das Land auch künftig von den Vorgaben einer „Energieordnung“ aus den USA abhängig machen würde (Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates S. 123-133). Als Ergebnis wurde, aus den USA gesteuert, die Partei der späteren GRÜNEN organisiert und aktiviert. Ihre Bemühungen Deutschland in eine ökologisch perfekt ausgerichtete Gesellschaft zu transformieren, kostete bislang zig Milliarden. Ein Ende entsprechender gigantischer Kosten ist nicht absehbar, seit Merkel sich der aus den USA gesteuerten Grünen-Politik angeschlossen und untergeordnet hat.

So hat sie auch, ohne unabhängige Kontrolleure zu konsultieren, das Klima-Protokoll von Kyoto akzeptiert und unterschrieben.

Diese Pläne der Grünen und der von Ihnen gesteuerten Politik sind unbezahlbar und werden Deutschland deindustrialisieren.

Grün

Manchmal muss Wiederholung sein:

„… ein im Jahr 2001 vom „Sachverständigenrat für Umweltfragen“ (ein vom Bundesumweltministerium eingesetztes Gremium) erstelltes Gutachten, in dem dazu aufgerufen wurde, die mögliche Abwanderung energieintensiver Industriezweige und die Ausweitung von Stromimporten als unvermeidliche Begleiterscheinung der angeblich alternativlosen „ökologischen Modernisierung“ Deutschlands anzusehen.“

Die Akzeptanz und die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben der verschiedenen Deutschen Regierungen seit Inkrafttreten der Klimaabkommen von Kyoto, tragen die Handschrift ausführender politischer Organe in Deutschland, die von der Partei der Grünen diktiert wird. Wer kann diktieren? Derjenige, der Macht hat. Haben die Grünen Macht? Das bewiesen sie, indem sie Deutschland via § 7 (1) des Atomgesetzes jegliche Forschung am Atom untersagten. Die Macht der Grünen wird Ihnen in den nächsten Tagen vor Augen geführt werden, wenn Sie den Transport eines weiteren Castors nach Gorleben verfolgen können.

Auch dieses Gehabe der Grünen ist ein Ergebnis der in der anglo-amerikanischen Außenpolitik gegenüber Deutschland (auch via EU) vertretenen und seit Kriegsende nicht revidierten Argumentation, dass Deutschland sich nie wieder zu einer Art „Dominanz“, auf welchem Gebiet auch immer, entwickeln dürfe. Die Fundamente der Arbeit der Grünen in Deutschland sind die lebenden Paragraphen des Morgenthau-Plans, eine Reflexion US Amerikanischer Hegemonialpolitik.

Es hat derzeit den Anschein, dass es mit voranschreitenden Ereignissen um die Verselbständigung der EU, fernab der verbliebenen Autarkiereste der Einzelstaaten, keine Rolle mehr spiele, ob Deutschland mehr oder minder souverän sei. Die Souveränität der Einzelstaaten der EU wird via Brüssel, Luxemburg und Strassburg monatlich, wöchentlich, täglich weiter konfisziert. Stückchen für Stückchen.

Jedoch: Die an der EU mitleidenden Länder Europas hatten nie Besatzungsrecht zu befolgen. Deutschlands Situation ist und bleibt die eines Vasallen, denn:

„Laut Artikel 25 GG ist die BRD verpflichtet, den Völkerrechtsregeln immer Vorrang vor Bundesrecht zu geben.“

Allein diese Verpflichtung verneint die Frage, ob Deutschland ein souveräner Staat ist.

Woher kommt die Macht der Grünen? Sie ist, wie geschildert, durch existente und / oder vergangene ausländische Hegemonien in Deutschland gewollt. Dazu kommt als beherrschendes Additiv die innenpolitische Situation Deutschlands, welches immer nur durch eine Parteienkoalition regiert werden konnte. Dazu regiert (fast) immer eine der großen Parteien mit einer weiteren kleinen. Und ohne Rücksicht auf die Wünsche der Kleinen läuft nichts in so einer Koalition.

Weiter: “Kapitalvernichtung“. Der ungebremste weitere Ausbau der Solar- und der Wind- Stromerzeugung in Deutschland bewirkt eine unverantwortlich hohe Kapitalvernichtung und leistet kaum einen Beitrag zur CO2-Minderung und zur Ressourcenschonung. Das notwendige Kapital für wirklich sinnvolle Maßnahmen steht dann nicht mehr zur Verfügung. (Volkswirtschaftler Prof.Walter Hamm, FAZ 21.10.2010).

So ist es vorauszusehen, dass alle verbalen und effektiven Sparanstrengungen des Staates immer kleiner bleiben werden, als die stets zunehmende Schuldenspirale. Solange Deutschland noch geben kann, wird in internationaler Gemeinschaftsarbeit daran gebastelt werden, Deutschland wegen „begangener Schuld“ zu belangen.

Dieses „Belangenkönnen“ wird in emsiger Arbeit der Grünen, seit sie hierzu den Auftrag aus den USA bekamen, unterstützt. Ca. 40.000 Mitglieder der Grünen bemerkten dies bislang nicht. Man kann aber nicht erwarten, dass alle alles bemerken. Wenn dies der Fall wäre, so hätten wir eine saubere Demokratie. Ohne die virulente Bereicherung durch Bestechung. Multikulti, auch ein Kind der Grünen, wurde inzwischen ja bemerkt. Vielleicht entwickelt sich in Deutschland doch noch ein Instinkt für rechtzeitige Wahrnehmung von Gefahren.

Herzliche Grüße
Ihr Hartmut Bachmann

Quelle: http://www.reformverhinderer.de/artikel.php?id=41

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Kann der Staat nun endlich mit unserem Geld umgehen?
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2 Kommentare

  1. Entsprechend restriktiv wurde auch mit Gebühren für Aufsichtsräte verfahren. Reichstagsabgeordnete durften anders als zu Zeiten der „Weimarer Republik“ (und heute in der BRD) überhaupt keine Aufsichtsratsposten bekleiden, es sei denn vollkommen unentgeltlich. Mit der Bestechung, denn die Herren Abgeordneten waren (und sind) Aufsichtsräte, machte der Nationalsozialismus Schluß.

  2. Mitten in Deutschland: Ein Wechselgesetz und ein Wirtschaftswunder

    Kennen Sie das Gesetz vom 21.06.1933 (Reichsgesetzblatt I Seite 399) Ja? Wirklich? Es gilt noch immer und ist das „Wechselgesetz“. Denken Sie an Ludwig Erhard, wenn Sie das Wort „Wirtschaftswunder“ lesen? Denken sie lieber an das Wechselgesetz, wenn Sie an Deutschland denken. Das ist wesentlich hilfreicher als die Schuldenmacherei der Öffentlichen Hand, die unter Ludwig Erhard gesellschaftsfähig wurde und heute die Deutsche ZivilGesellschaft erstickt. Ludwig Erhard trug Regierungsverantwortung als Wirtschaftsminister von 1949 bis 1963 und als Bundeskanzler bis 1966 – Gelegenheit genug, die Entwicklung zu steuern!

    Drei Mal dürfen Sie raten, warum die Verfasser von Wikipedia-Artikeln das so weit reichende Wechselgesetz in seinen Auswirkungen ab 1933 ignorieren, aber dem Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg so viel Raum und Aufmerksamkeit schenken. Ich komme Ihnen, verehrte Leser, entgegen und zitiere ihnen ein Kapitel aus der deutschen Geschichte, das heute in einem völlig anderen Licht dargestellt wird, obwohl das Wechselgesetz von 1933 (pdf-Datei, 21 Seiten) immer noch geltendes Recht ist.
    WEGE AUS DER KRISE – Das „Wirtschaftswunder“1933-1935

    * Die Grundprinzipien der Finanz- und Wirtschaftspolitik, die nach 1933 zum „Wirtschaftswunder“ geführt hat.
    * Der Ausdruck „Wirtschaftswunder“ wurde damals geprägt und nicht nach dem verlorenen Krieg. War es ein Wunder?
    * Vielleicht sollten die Machthaber der BRD heute die damaligen Erfolge gründlich studieren.

    Als Reichspräsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 nach mehreren autoritär (mit dem Notstandsparagraphen) regierenden Kabinetten wieder zum verfassungsgemäßen Usus zurückkehrte, den Wahlsieger zum Reichskanzler zu ernennen, war Deutschland ähnlich zerrüttet, wie die BRD heute dasteht. Das Volk stand vor dem Zusammenbruch, es gab etwa 13,5 Millionen Arbeitslose und Kurzarbeiter, die Wirtschaft vor der Auflösung, die Landwirtschaft vor dem Ruin, Handel und Gewerbe ruhten, die Schiffahrt stand still. Innerhalb der staunenswert kurzen Frist bis 1935 war das Problem der Arbeitslosigkeit besiegt, es herrschte nahezu Vollbeschäftigung! Jeder Kanzler der BRD kann von so einer Erfolgsserie nur träumen. Dem angeblichen Demokraten Roosevelt, der ebenfalls 1933 an die Macht kam, ist trotz erheblich besserer Voraussetzungen Vergleichbares auch nur im Ansatz nicht gelungen. Die Wirtschaft der USA boomte erst durch die Roosevelt’sche Kriegspolitik nach 1941. Rstungsausgaben wurden der Erholung der deutschen Wirtschaft nachgeordnet, sie wurden erst 1935 zögerlich ausgeweitet, als Folge der Weigerung der Völkerbundsstaaten, ihre einzige Verpflichtung aus dem Versailler Diktat (Abrüstung) zu erfüllen. Dagegen hat Deutschland in nur sechs friedlichen Aufbaujahren, bis 1938, einen Sozialstaat geschaffen, um den uns die Welt beneidete, dazu Wohlstand für alle Arbeitenden. Dabei galt der Grundgedanke, daß die Wirtschaft für das Volk da ist und das Kapital für die Wirtschaft. Heute gilt in der BRD das Gegenteil: Das Deutsche Volk einschließlich Millionen fremder Völker auf ihrem Boden ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da.

    Es gibt einen Unterschied zwischen den Kategorien „Kapital“ und „Wirtschaft“. Dieser wurde vom Deutschen Volksgeist herausgedacht. Der Rabbinerenkel Karl Marx wurde vom von Isaak Adolphe Crémieux geführten Alliance Israélite Universelle, Paris, (sozusagen dem 1. Jüdischen Weltverband) angeleitet, diesen Unterschied zu verwischen, um die Arbeiter gegen die Unternehmer zu hetzen und sie vom (von der Geldleihe lebenden) Bankkapital abzulenken. (vgl. Griechenland und Frankreich im Jahre 2010). Daß der Unternehmer ja auch Geld als Kredit – und zwar gegen Zins – bei der Bank aufnehmen muß, verschweigt Marx. Der „Kapitalist“ ist also nicht der Unternehmer, der dem Arbeiter mittels Arbeitsplatz dessen Lebensgrundlage verschafft, sondern der geldverleihende Bangster, der durch Kreditgewährung das zu verleihende Kapital erst neu erschafft (Fiat-Kapital). Hier unterscheiden sich die Geister zwischen der damaligen Wirtschaftsauffassung in Deutschland und dem Bolschewismus. Der Siemensmitarbeiter etwa wurde also nicht von Siemens ausgebeutet, sondern von Rothschild. Im Gegenteil. Die Firma Siemens sicherte ihre Lebensgrundlage. Heute, in der vom Globalismus unterjochten BRD wäre seine Lebensgrundlage vernichtet, weil Siemens inzwischen weltweit produziert, nur nicht mehr in Berlin.

    Der Gewinn des organisierten internationalen Finanzkapitals mittels Geldleihe wurde mit Hilfe des damaligen Goldstandards der Währungen weltweit durchgesetzt. Handelsgeschäfte mit anderen Staaten konnten nur durch Hingabe von Gold oder durch zinspflichtige Kredite finanziert werden. Aus dieser Finanzdiktatur schied Deutschland nach 1933 aus, mit der Folge, daß im internationalen Handel nur noch Bartergeschäfte, also Waren gegen Waren, möglich waren. Beispielsweise deutsche Lokomotiven gegen argentinisches Fleisch. Dafür waren keine Handelskredite mehr notwendig. Dem Leihkapital gingen damit und auch durch den Wegfall von Staatsschulden Milliarden und Abermilliarden Zinsen als private Geldaneignung verloren. Das „Schaffende Kapital“ hatte in Deutschland gesiegt. Deshalb wurde Deutschland im Auftrage des „Raffenden Kapitals“ von England am 3. September und von Frankreich am 4. September 1939 der Krieg erklärt.

    Nach ähnlichem Prinzip wird demnächst der Handel zwischen China und der Türkei unter Ausschaltung der Globalismus-Leitwährung US-Dollar abgewickelt. Merkel holte sich vor kurzem von den chinesischen Sozialisten eine Abfuhr bei ihrem Versuch, die Chinesen zu überreden, ihre Binnenwährung den Plutokraten der Wallstreet auszuliefern. Auch Deutschland blieb bei der Unabhängigkeit der deutschen Binnenwährung zu Zeiten des Goldstandards der Währungen hart. Denn eine ganz andere Wirtschaftsauffassung hatte sich in Deutschland durchgesetzt, bei der Gold überhaupt keinen Wertfaktor darstellte. Die deutsche Wirtschaftspolitik erkannte, daß nur Arbeit Werte schafft, aber keinesfalls das Gold. Das Gold Deutschlands war die Deutsche Arbeitskraft. Mit diesem Gold schlug das freie Deutschland allerdings jede Nation auf dieser Welt. Im Denken wurde daher die Wirtschaft einzig und allein mit dem Begriff Arbeit in Zusammenhang gebracht. Letztendlich sicherten daher die Tüchtigkeit und die Fähigkeit des deutschen Arbeiters, die Ingenieure, die Wirtschaftsführer und –organisatoren des Deutschen Volkes die Binnenwährung des deutschen Volksstaates ab, die Deutsche Reichsmark.

    Das finanzpolitische Instrument zur Geldschöpfung zur Initialzündung der Wirtschaftstätigkeit nach dem politischen Grundsatz „Arbeit ist Geldwert“ wurden sogenannte MEFO-Wechsel (Metallforschungsges. m. b. H.) in Höhe von 5,5 Milliarden Mark als eingeführt, Ergänzung zu der Geldumlaufmenge. Bis 1933 galt die erdrosselnde Festlegung des Versailler Diktats, die die Geldumlaufmenge auf 4,5 Milliarden begrenzte. Die Deckung dieser Wechsel wurde hauptsächlich von der deutschen Großindustrie wie Siemens, Krupp, AEG usw. in der Form vorgenommen, daß ihre industriellen Anlagewerte für dieses neugeschaffene Geld die Sicherheit darstellten. Damit war die Höhe der Geldschöpfung auf 10 Milliarden Mark möglich, die als Mindestvoraussetzung zur Ankurbelung der Wirtschaft als Tauschmittel Arbeit gegen Arbeit notwendig war. Ab sofort konnten die Bauaufträge für den Wohnhausbau, Autobahnen sowie die Modernisierung der Landwirtschaft in Angriff genommen werden. Lassen Sie sich nicht von der feindlichen Propaganda, daß die Rüstung Deutschlands die Arbeitslosen von der Straße geholt hätte, täuschen. Sie lügt. In der BRD heute werden Abermilliarden in die Rüstung gesteckt, auch für atomare Angriffswaffen, die an Staaten in Kriegs- und Krisengebieten (tw.) verschenkt werden; aber eine Wirtschaftsankurbelung oder Vollbeschäftigung bleiben aus.

    Bei der Wirtschaftsgestaltung wurden die Antriebskräfte des freien Unternehmertums mit seinen innovativen Ideen und sonstiger geistiger Arbeit zum Wohle der deutschen Volkswirtschaft genutzt. Der neue Staat stellte sich jeder Gleichmacherei entgegen. Wenn jemand außerordentliche Leistungen für die Gemeinschaft leistete, wurde dies finanziell auch entsprechend honoriert. Allerdings wurden Gewinne und Dividenden nach oben als sozialistisches Element der Politik gedeckelt. Beispielsweise wurden Gewinne der Rüstungsindustrie, die in den Ländern der Demokratie 70 bis 160 Prozent vom eingesetzten Kapital an Dividenden einheimste, in Deutschland zu höchstens 6 Prozent toleriert. Von diesen sechs Prozent mußte jedoch die Hälfte an die Gemeinschaft in Form von Steuern abgeführt werden. Aber auch über seine andere Hälfte konnte der Großindustrielle über das vom Volk erarbeitete Vermögen nicht frei verfügen. Es wurde erwartet, daß er es persönlich sinnvoll für die Deutsche Volksgemeinschaft neu investiert. Tat er es, war es gut. Tat er es nicht (beispielsweise wie heute sein Kapital ins Ausland zu transferieren und deutsche Arbeitsplätze vernichten), griff der Staat lenkend ein.

    Entsprechend restriktiv wurde auch mit Gebühren für Aufsichtsräte verfahren. Reichstagsabgeordnete durften anders als zu Zeiten der „Weimarer Republik“ (und heute in der BRD) überhaupt keine Aufsichtsratsposten bekleiden, es sei denn vollkommen unentgeltlich. Mit der Bestechung, denn die Herren Abgeordneten waren (und sind) Aufsichtsräte, machte der Nationalsozialismus Schluß.

    QUELLE: Nach einem Text von Gerd Walther, Auschwitzprozeßführer

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