Kohldampf oder Bratenduft?

Während in manche Suppentöpfe mehr Augen hinein als heraus schauen, biegen sich anderswo die Tische. Aber da soll mal einer sagen der „arme“ vernachlässigte Deutsche müsse darben und verhungern, während sich das Jungmännervolk der neu dazu kommenden vielleicht schon auf die milde Gabe des neuen I-Phones freut, denn es gibt eine gute Nachricht für alle Hartz 4, Sozialhilfe-oder Grundsicherungsempfänger und Aufstockungsrentner:

Ab dem 01. Januar 2018 gibt es sieben Euro mehr im Monat auf´s Konto, also 23 satte extra Cent pro Tag zum verfressen und versaufen, denn für Zigaretten reicht das dann leider nicht mehr.

Unterm Strich bedeutet das anstatt bisher 409 € eine Erhöhung auf 416 € monatliche Sterbehilfe. Na ja, immerhin. Nachdem es die vergangenen Jahre jeweils einen Fünfer mehr gab, ist das eine enorme Steigerung. Somit können sich all die mit Leergut sammeln überdauernden Armutsrentner entspannt zurücklehnen, wenn sie dann künftig täglich eine Flasche weniger sammeln müssen.

Sie könnten sich mit diesem Segen eventuell ein Polster für „schlechte Zeiten“ ansparen.

Im Gegensatz dazu erfreuen sich Bundestagsabgeordnete seit Juli 2017 über eine tägliche „Diäten“ Erhöhung von 7,16 €, also eine peinlich geringe monatliche Zuwendung von 215 €. Somit erhalten sie mindestens rund 10.000 monatliche übersättigende Diäten-Euros, mit denen sie sich mühsam über den Monat bringen müssen, mal ganz abgesehen von den ganzen Zusatzleistungen die sie bekommen. (Wie etwa einen luxoriösen Dienstwagen, Tablet-PC´s, Smartphones, exklusive Büroeinrichtungen und Arbeitsmaterialien, etc.) Dabei dachte ich immer „Diäten“ hätten etwas mit Einschränkung zu tun. Gott mit uns.

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Quelle: COMPACT

 

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Kohldampf oder Bratenduft?
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5 Kommentare

  1. Es ist problemlos möglich armen Menschen, wieder zur Menschenwürde zurück zu verhelfen. Das geht auch mit den jetzigen Steuereinnahmen, mit dem jetzigen Steuersystem, Man will halt nicht.

    Während sich Hartz4- Opfer und die entsprechenden Menschen mit SGB II-XII bei ihren laufenden Antragstellungen bloßstellen müssen, jedwede Familienangehörigkeit und / oder Vermögen angeben müssen, muss das, vor dem Gesetz, nicht jeder machen. Im Gegenteil, seit Jahrzehnten wird es in der BRiD., Milliardären und mehrfachen Millionären ganz leicht gemacht ihr Geld in sogenannte "Off Shore" Staaten zu transferieren und vor den deutschen Finanzämtern geheim zu halten.

    Zitat: "Kriminelle und Korrupte meiden das Licht der Öffentlichkeit. Deshalb würde ein öffentliches Register ihnen ihre Straftaten deutlich schwerer machen. Doch das Finanzministerium verhindert die Öffentlichkeit".

    "Panma-papers-schaeubles-halbherzige-politik"

    "Vor genau einem Jahr, am 3. April 2016, wurden die Panama-Papers publik. Als Konsequenz daraus präsentierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble einen Zehn-Punkte-Plan gegen Steuerhinterziehung. Doch sobald es um Transparenz geht, blockiert Schäuble".

    Als im April des Vorjahres ein Internationaler Verbund investigativer Journalisten (ICIJ) die so genannten Panama Papers veröffentlichte, war das Geschrei zunächst groß. Was Fachleute schon seit Jahren vermuteten, wurde über Nacht zu einer Gewissheit: Steuerhinterziehung in nie gekannten Ausmaßen mithilfe von internationalen Steueroasen ist tägliche Realität. Die Zahlen waren beeindruckend: Nicht weniger als 130.000 Personen in 170 Ländern hatten ihr Geld allein in Briefkastenfirmen der Kanzlei Mossack-Fonseca in Panama "geparkt".

    "Unter den Sparfüchsen befanden sich Politiker, Spitzensportler, Finanzjongleure, Oligarchen und andere Prominente. Deutschlands Bundesfinanzminister Schäuble reagierte auf die Enthüllungen mit einem Zehn-Punkte-Plan. Steuerhinterziehung mithilfe von Briefkastenfirmen sollte fortan konsequent bekämpft werden. Nicht das Verbot, sondern vollständige Transparenz sei der richtige Weg, sagte damals ein Ministeriumssprecher von Schäuble. Zudem wurde eine Ächtung Panamas angedroht".

    "Wörtlich hieß es in einem Papier aus dem Bundesfinanzministerium: Wenn Panama nicht rasch kooperiert, werden wir dafür eintreten, bestimmte in Panama getätigte Finanzgeschäfte international zu ächten".

    Panama, wird sicherlich erschüttert sein. Denn, wenn die eine Firma geht, kommt die andere. Und was heißt das man Finanzgeschäfte mit Panama ächten will? Das heißt, das alles so weiter läuft wie bisher, nur das man das Wort Panama nicht mehr in den vollmundigen Mund nimmt.

    https://deutsch.rt.com/inland/48623-panama-papers-schaeubles-halbherzige-politik/

    Es ist nicht nur eine halbherzige Politik, sondern eine höchst einseitige und zwar gegen die Lohn- und Einkommensteuerzahler und für den Vermögenstransfer in nicht mehr kontrollierbare Briefkästen der "Off Shore" Staaten.

    Schäuble ist nicht einmal in der Lage gewesen, den "Off Shore Staat" Niederlande und Luxemburg zur Korrektur ihrer Politik zu bringen.

     

     

  2. Was für eine Unverschämtheit und Volksverhöhnung. Für 0,23 Cent bekommt man ja nicht einmal mehr ein gescheites Brötchen.

    Aber keine Bange, mit 7 € mehr pro Monat hat man je wieder mehr, um die Strompreiserhöhung und die Inflation auszugleichen. Aber man könnte davon auch 2 Knäuel Wolle kaufen und sich wärmende Socken stricken, wenn die Heizkosten sowieso nicht mehr bezahlbar sind. Oder zweimal mehr Bus fahren zum Knechtcenter. Das zusätzliche Billigbrötchen könnten sich die Geschwister ja auch teilen, oder? Oder 4 Dosen Ravioli, prima, für 4 Tage ein gesundes Vollwertessen. Nun habt Euch mal nicht so. Ist doch eine tolle Sache in einem der reichsten Länder der Erde. Es muß ja schließlich auch noch etwas übrig bleiben für die Rundumversorgung unserer Gäste und den am Hungertuch knabbernden Politikern.(Satire off).

     

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