Kontrollverlust total!

„Unser Land hat die Kontrolle verloren“, so Erich Rettinghaus, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Nordrhein-Westfalen. Man habe in der Silvesternacht eine nie dagewesene Respektlosigkeit dem Rechtsstaat (was ist das?) gegenüber beobachtet. Die Polizei war nur bedingt einsatzbereit, weil die Bundespolizei durch den Einsatz an der Grenzen anderweitig gebunden gewesen sei.

Es sind brisante Enthüllungen, die knapp eine Woche nach den Vorfällen von Köln ans Licht kommen. Laut Informationen des Magazins „Focus“ lehnte das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) in Nordrhein-Westfalen eine Bitte der Kölner Polizei um Verstärkung ab.
Heikel: Das LZPD untersteht dem Innenminister von NRW, Ralf Jäger (SPD). Die Polizei in Köln forderte vor der Silvesternacht eine zusätzliche Einsatzhundertschaft an. Wie an diesem Donnerstag aufgetauchte Protokolle der Polizei zeigen, waren die Beamten vor Ort an dem Abend völlig überfordert. So konnten die Täter Ringe um die Frauen bilden, um diese von der Polizei abzuschirmen.
Weil die Anfrage der Kölner Polizei beim LZPD keinen Erfolg hatte, stellte die Kölner Polizei in jener Nacht lediglich 143 Beamte. Im Bahnhof selbst war die Bundespolizei mit 70 Einsatzkräften unterwegs.
Hinzu kommt noch: Laut Informationen des „Focus“ haben der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers und die Oberbürgermeisterin Henriette Reker der Öffentlichkeit nach den Vorfällen tagelang die Wahrheit über die Vorfälle verschwiegen. Beide sagten, da es offiziell noch keine Hinweise auf die Täter gebe, könne man keine Rückschlüsse auf deren Herkunft ziehen.
53109747zWie mittlerweile klar ist, haben verschiedene Frauen noch in der Tatnacht der Polizei von den Übergriffen berichtet. Laut Informationen des „Focus“ hat eine Frau die Polizei noch in der Silvesternacht auf einen Marokkaner aufmerksam gemacht, der eine Frau begrapscht hatte. Der Mann wurde von der Polizei sogar abgeführt.
Wie aus seinen Papieren hervorging, war er am 26. Dezember über Paris illegal nach Deutschland eingereist. Der Verdächtige wurde aber wieder freigelassen.
Das deckt sich weitgehend mit Informationen, die der „Welt“ vorliegen. Ein Polizist sagte der Zeitung: „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“
Da hört es aber noch nicht auf. Beim Großteil der Kontrollierten scheint es sich tatsächlich um Flüchtlinge gehandelt zu haben. „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden“, sagte ein Polizist der „Welt“. (huffington-post)

Seit Silvester sind bereits wieder 30.000 „Neubürger“ im Land.

122621Richard Fisher, ein kürzlich aus dieser Funktion ausgeschiedenes Board-Mitglied der Federal Reserve, hat öffentlich ausgesprochen, was jeder weiß, aber kaum wer laut sagt, zumindest nicht im Finanzestablishment; dass heute viele Vermögensklassen, vor allem die Aktienmärkte, überbewertet sind und dass diese Blase Folge einer bewussten Politik der US-Zentralbank ist. Wer den Hausbrauch ein bisschen kennt, weiß, dass solche Aussagen außerhalb jeder Norm liegen. Bill Holter vermutet, Fisher will (wie zuvor schon Alan Greenspan) die eigene Haut retten, um beim Zusammenbruch nicht zu den Schuldigen gerechnet zu werden. Dazu passend: Fed verliert die Kontrolle.

Am 15. Januar jährt sich die Aufhebung des Mindestkurses von Fr. 1.20 pro Euro. Seit dem schreibt die SNB weiterhin grosse Verluste. Übers Jahr betrachtet, dürfte die Nationalbank einen Rekordverlust von 30 Milliarden Franken eingefahren haben. Diese Summe entspricht etwa 5 Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung (BIP).

122565Die Deutsche Bank warnt angesichts der Entwicklung beim Baltic dry-Index vor einem perfekten Sturm. Daß gerade diese Bank mit ihrem katastrophalen Derivate-Risiko die Entwicklung beim internationalen Schüttgut-Transport herausstellt, kann nicht verwundern. Die Bank mit dem größten Derivate-Risiko der Welt sitzt auf Garantien für 55 Billionen Dollar(!). Erinnern wir uns: Der Bundeshaushalt liegt bei rund 350 Milliarden. In der Bilanz dieser Bank schwelt folglich eine Mega-Bombe vom 157-fachen des Bundeshaushalts. Na dann, prost!

947700Regierungen und Zentralbanken riskieren, dass die Welt in eine neue Finanzkrise gestürzt wird. Der Internationale Währungsfond hat davor gewarnt, dass die Zeit der Schuldenexzesse der Unternehmen in der entwickelten Welt zu Ende geht.
Unternehmen aus Schwellenländern haben im vergangenen Jahrzehnt über $ 3 Billionen “zuviel geliehen“. Dem Global Financial Stability Report des IWF nach bedeutet dies eine Vervierfachung der Schulden im Privatsektor.
Diese gefährliche Überschuldung droht nun zu einer Pleitewelle zu führen, die eine bereits schwache Weltwirtschaft noch weiter gefährdet, so die schonungslosen Aussagen im halbjährlichen Bericht des IWF. Der IWF sagt in diesem Fall tatsächlich einmal die Wahrheit. Wir stecken mitten in der größten Schuldenblase, die die Welt jemals gesehen hat und diese Blase ist eine monumentale Bedrohung für das globale Finanzsystem.

Die Warnung des IWF wurde von einem ganzen Chor anderer wiederholt. Der Chefökonom der Bank of England, Andy Haldane, behauptet, dass die Welt in die letzte Episode einer “dreiteiligen Krisentrilogie“ eintritt. UNCTAD, der Handels- und Entwicklungsarm der UN, möchte gerne sehen, dass die Volkswirtschaften der Ersten Welt die öffentlichen Ausgaben erhöhen, um den Abschwung in den Schwellenländern zu kompensieren. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich glaubt, dass die Zinsen zu lange zu niedrig gewesen sind und die Finanzmärkte dazu verleitet hat, zu viele Risiken einzugehen. Alle glauben, dass das globale Finanzsystem vor einer Krise steht.

122317Der Abwärtsstrudel der Aktienkurse in China hat den Deutschen Aktienindex (Dax) erneut mitgerissenen. Am Donnerstagvormittag fiel der Leitindex an der Börse in Frankfurt am Main erstmals seit Oktober 2015 wieder unter die Marke von 10.000 Punkten. Von 10.214 Punkten am Vortag sank der Dax bis auf 9810 Punkte und verlor damit in der Spitze fast vier Prozent.

Für Stefan Bielmeier, Chefökonom DZ Bank, scheint der Euro-Traum endgültig ausgeträumt. So schön die Vorstellung eines gemeinsamen Euroraums auch sei, man müsse der Realität ins Auge sehen. Und die lässt eigentlich nur einen Schluss zu: Deutschland muß raus aus dem Euro! Der Streit um den Euro und Europa habe eine neue Eskalationsstufe erreicht, konstatiert Bielmeier in einem Gastbeitrag für die „WirtschaftsWoche“.

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon hat seine Kritik an der lockeren Geldpolitik in der Europäischen Währungsunion bekräftigt. „Die Europäische Zentralbank ist am Ende ihres Lateins“, sagte Fahrenschon der „Berliner Zeitung“. Fairerweise müsse man aber sagen: „Das liegt auch daran, dass die Regierungen der Eurozone sie in diese schwierige Lage gebracht haben. Stück für Stück wird die EZB zu einer Art europäischer Ersatzregierung. Das ist aber nicht ihre Aufgabe.“

Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat angesichts der Flüchtlingskrise vor einem Zerfall der Europäischen Union und einer Wiedereinführung von Grenzkontrollen zwischen den EU-Staaten gewarnt.

Unkontrollierte Kriegslage in Nahost: Saudi Arabien bombardiert die Botschaft des Iran im Yemen. Iran verbietet seinen Bürgern Reisen nach Mekka. Bulgarien liefert Waffen und Drohnen an Daesh (IS).
Aktuell liefert die irakische Regierung der türkischen PKK Waffen und schlägt vor, diese in die Einheiten der Volksfront (Hachd al-Chaabi), die Koalition der Milizen anti-Dash – eine Koalition beherrscht von den Alliierten des Iran – zu integrieren. Diese Entscheidung eröffnet, de facto, einen Krieg zwischen dem Irak einerseits – vielleicht unterstützt von Syrien und Iran – und, andererseits der regionalen Kurdenregierung des Irak und der Türkei.
Alexei Leonkov, dass nicht nur die NATO die Zerstörung der russischen Suchoi durch die Türkei mit einer AWACS am 24. November 2015 verfolgt habe, sondern dass eine zweite AWACS, eine Saudische diesmal, die die Türkische Luftwaffe geleitet habe.

Das Auslaufmodell SUPERMACHT verliert 9783864700873zunehmend die Kontrolle.

Nordkorea hat nach eigenen Angaben erstmals eine Wasserstoffbombe getestet. Der Test sei „erfolgreich“ verlaufen, verkündete am Mittwoch ein Nachrichtensprecher im staatlichen Fernsehen. Auch die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtet darüber und beruft sich auf nordkoreanische Staatsmedien. Japan ist nicht bereit, die Bedrohung seiner Sicherheit hinzunehmen. Der Verteidigugnsminister der USA droht Nordkorea bei weiterer Eskalation mit Atomwaffen.

„Die Europäische Union kann auseinanderbrechen. Das kann unheimlich schnell gehen, wenn Abschottung statt Solidarität nach innen wie nach außen die Regel wird“, sagte Asselborn der Deutschen Presse-Agentur in Luxemburg. Auch die 1985 im luxemburgischen Schengen vereinbarte Abschaffung der Grenzkontrollen, an denen sich mittlerweile 26 europäische Länder beteiligen, sieht der Minister bedroht.

Der Goldpreis ist – nach der vermutlich endgültigen Konsolidierung – auf dem besten Weg, einen riesiges soucer zu bilden. Eine Vollendung der Schalenformation wäre nach gängiger Chart-Technik das Signal für einen starken Ausbruch nach neuen Höhen.

Kontrollverlust total!
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Kommentare

Kontrollverlust total! — 8 Kommentare

  1. Interessant, die Pegida-Demo in Köln wurde von der Polizei umgehend aufgelöst, aber in der Sylevsternacht, als die radikalen Wirtschafts-„Flüchtlinge“ die Frauen sexuell belästigt haben bzw. vergewaltigt haben, da haben die Schergen der Terroranführerin nichts unternommen. Wie gesagt, die Kreatur Merkel stellt sich stets hinter ihre kriminellen Organisationen, doch wenn es um das eigene Volk geht, dann lacht sie nur…Das ist doch alles pervers! Wir, die Bürger Deutschlands, zahlen an die sogenannten „Flüchtlinge“ Geld und bauen ihnen Unterkünfte. Zur Belohnung werden wir von ihnen vergewaltigt und auf der Straße ausgeraubt. Absurd! Wir zahlen also doppelt und dreifach (also es wird für diese Wirtschafts-„Flüchtlinge“ alles getan, damit sie sich hier wohl fühlen und schön kriminell sein dürfen). Aber so hat es die Terroranführerin Merkel uns auferlegt. Hallo? Wir sind doch als Volk zahlenmäßig viel mehr als diese Kreatur! Warum tun wir uns nicht einfach zusammen und stürzen sie? Denn freiwillig wird sie den Posten niemals räumen! Sie ist eine kranke und drogenabhängig Kreatur! Das darf nicht vergessen werden! AfD: Frau Merkel, treten sie zurück, sie schaffen das!

    • Ein sehr zutreffender Spitzen-Kommentar, besser hätte man es nicht beschreiben können!
      Also….., w a n n geht´s endlich los und wir zeigen dieser Un-Person, daß Sie unerwünscht ist???
      Entweder geht unser Land, unsere Identität und unsere Zukunft kaputt oder wir schaffen Tatsachen, die letztendlich Deutschland und Europa helfen.
      Diese Un-Person war halt ein totaler Fehlgriff, aber Korrekturen sind lange üerfällig und notwendig und die Voraussetzung für neue Chancen.
      Wir sind schon tief genug abgerutscht und diese merkwürdigen Diskussionen und Kommentare von der Politiker-Kaste interessieren schon lange nicht mehr. Klarer Geist und pragmatisches HANDELN = TUN ist jetzt angesagt!

      • Nein, falsch. Diese Frau handelt sehr wohl zum Wohle ihres Volkes. Wie sagte sie in der Knesset? „Ich bin sehr glücklich hier meine Rede in meiner Muttersprache halten zu dürfen“, das sagte sie nach ihrer ‚Rede ohne Zettel in perfektem, wie sagt man, jüdisch, jiddisch oder hebräisch? Ja, Frau Merkel hatte nicht nur einen ev. Pfarrer als Vater, sie hatte auch eine Mutter jüdischen Glaubens. Damit ist sie nach dem jüdischen Erbfolgerecht eine hundertprozentige Jüdin. In Österreich spricht man ganz offen darüber, dass sie auch einen Israelischen Paß hat, wie einige Abgeordnete der Firma Bundestag. Ist ja nicht schlimm, nur warum versucht man uns das krampfhaft zu verheimlichen. Aufwachen!

  2. Kontrollverlust und was Europa heute überDeutschland schreibt: Der britische „The Guardian“ schreibt: „Die Zwischenfälle unterstreichen die Spannungen in der deutschen Gesellschaft nach Angela Merkels Politik der offenen Tür gegenüber Flüchtlingen, die zur Ankunft von über eine Million Menschen in den letzten zwölf Monaten geführt haben sowie zu Tausenden, die jeden Tag eintreffen.“ Die Kritik an Polizei und Medien wird besprochen sowie der Versuch, „ausländerfeindliche Gefühle angesichts der Flüchtlingskrise zu verhindern“
    Die konservative britische „Times“ sieht nach den Angriffen eine „Gegenreaktion zur Aufnahme von 1,1 Millionen Asylsuchender“. Auch dieses Blatt sieht Merkel unter Druck: „Kanzlerin Angela Merkel wird vorgeworfen, Vergewaltiger ins Land zu lassen.“
    Die konservative Zeitung „Lidove noviny“ aus Tschechien schreibt: „Die Ereignisse der Silvesternacht stellen das bisher stärkste Argument für Vorsicht bei der Aufnahme von Migranten dar. Es ist dies ein Argument, das den Graben zwischen ‚Xenophoben‘ und ‚Begrüßern‘ überbrückt. Bisher wurde uns gesagt, dass No-go-Zonen, in denen das Gesetz nicht gilt, eine reine Erfindung seien. Jetzt sagte Justizminister (Heiko) Maas: ‚Es darf keine rechtsfreien Räume geben.‘ Kämpft er also gegen eine nicht existierende Gefahr, gegen Windmühlen? Oder hat er die Ernsthaftigkeit der Probleme zugegeben?“
    Mit den Übergriffen auf Frauen in Köln befasst sich auch die sozialistische Oppositionszeitung „Duma“ in Bulgarien: „Soweit verhalten sich die deutschen Politiker immer noch im Rahmen der sogenannten politischen Korrektheit, der Toleranz und des Multikulturalismus, während – wie die Stimmungen in den sozialen Netzen und die Reaktionen der Menschen zeigen – in der Gesellschaft die Spannungen ob des Vorfalls wachsen … Wir sind eigentlich Zeugen davon, wie die neu eingetroffenen Migranten beginnen, ihre Regeln der einheimischen Bevölkerung aufzuzwingen … Der Vorfall zeigt auch, wie 1000 Menschen – organisiert oder nicht – eine Millionenstadt in Schrecken versetzen können, ohne Terroranschläge zu verüben … Das Verschweigen des Zusammenstoßes zwischen zwei derart unterschiedlichen Kulturen wird nichts Gutes bringen. Irgendwann wird das Eitergeschwür anschwellen und platzen. Jetzt aber ist Deutschland nicht erschüttert. Noch nicht. Wenn das passiert, werden wir alle es merken.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article150719038/Deutsche-Asylpolitik-wird-platzen-wie-Eitergeschwuer.html?wtmc=newsletter.wasdieweltbewegt.newsteaser…meistgelesen&r=16452786301579&lid=478309&pm_ln=412175

  3. Ausreden, nichts als Ausreden, Schutzbehauptungen und wieder Lügen!

    Noch ein Jahrhundert Zeitungen-und alle Worte stinken! (Fr. Nitzsche)

    Siehst Du die da? Das sind Deutsche, die wollen wir nicht mehr!

    P.S. Warum diese gestellten Auftritte nur in Westdeutschen Städten???

  4. was mir nicht in meinen kopf rein will, ist: warum hat keiner dieser feigen und anscheinend gehirnlosen polizisten, seine waffe gezogen und warnschüsse in die luft abgegeben.
    alle polizisten die auf diesen plätzen zugegen waren haben sich durch unterlassene hilfe strafbar gemacht!!! sie sollten alle angezeigt werden.
    selbst privatleute würden beim zusehen und nicht einschreiten einer straftat zur verantwortung gezogen werden. nur unsere sicherheitsapparate nicht. es stinkt gewaltig und wir müssen alle diesen saustall ausmisten.

  5. ja, was denn n u n ? Geht das ewige Gezeter, Geschreibe und die Laberei unendlich so weiter???
    Hut ab vor den Mutigen, die endlich eindeutige und klare Aussagen in Form der Transparente an die NRW Brücken gehängt haben ….. das ist d i e freie Meinungsäußerung, auch nach aktueller Beurteilung des Staatsschutzes!
    Diese Regierung hat sich selber längst überholt und muss weg.

  6. chaos an allen ecken, das scheint gewünscht, und hat system, was wissen die was man uns noch verheimlicht, bald wird es noch schlimmer werden, gnade uns gott

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