Kulturmarxismus in Linz: Der Nikolaus ist tot

Wen soll das noch wundern?

Schließlich gab es einst Weihnachtsmärkte die zum festen Kulturgut Europas gehörten. Nun, nachdem sie durch Wintermärkte, Lichtermärkte oder Mittelaltermärkte ersetzt und Weihnachtsmänner schwul wurden, kann die Meldung vom Ableben des Nikolauses, der laut eines Pädagogen vom Linzer Kindergarten auf der Gugl bereits vor über 100 Jahren gestorben sei, kaum noch jemanden vom Hocker reißen.

So jedenfalls musste sich eine fassungslose Mutter von ihrem weinenden 4-jährigen Sohn belehren lassen, der letztendlich nur weitertrug, was ihm verantwortungslose linke Pädagogen in seinem Kindergarten eingeredet haben.

„Das hat mir das Herz zerrissen“,

so die 34-Jährige noch immer außer sich.

Angesprochen auf den Vorfall, erklärte der Direktor des Kinder- und Jugendservices beim Magistrat Linz, Josef Kobler:

„Wir haben uns nach der Tradition der katholischen Kirche gerichtet.“

Na wenn das so ist, spätestens jetzt sollten sich vernünftige Menschen von der katholischen Kirche mit ihrem Austritt abwenden und ihr somit die Kirchensteuereinnahmen entziehen, die sie ohnehin für sogenannte Flüchtlinge verballern.


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Es ist die von Linke systematisch vorangetriebene Zerstörung sämtlicher kulturellen Werte die das einst christliche Europa geprägt haben.

So werden Kinder heute schon zielorientiert von der christlichen Kultur und der europäischen Identität entfremdet, um sie für den unsäglichen Islam zu konditionieren.

Während sie progressiv den Islam präsent machen und christlich-abendländische Kulturbestandteile diskreditieren um sie Zug um Zug aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen, behaupten sie in ihrer Unverfrorenheit, das stünde für Vielfalt und Toleranz, gar  Rücksichtnahme, doch in Wahrheit steht es an erster Stelle für deren Verdorbenheit und für die gezielte Abschaffung von liebgewonnenem, kulturell begründetem Brauchtum, das durch den Islam ersetzt werden soll.

Doch was zählen schon liebgewonnene Bräuche und Traditionen in der Weihnachtszeit, wenn Europa mit den wunderbaren kulturellen Bereicherungen wie Zuckerfest oder Ramadan bereichert wird, für dessen forcierte Etablierung der Nikolaus zu Grabe getragen wird und der schwule Weihnachtsmann auf den Galgen am Baukran oder seine Steinigung wartet. Gott mit uns.

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Quellen: Kronenzeitung / Politikstube

Kulturmarxismus in Linz: Der Nikolaus ist tot
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3 Kommentare

  1. Was regt man sich auf, dass der Weihnachtsmann schwul ist? Dann wird doch den Teilnehmer*n des Jahreslichtendfigurenfestes richtig WARM.

    Allerdings könnte das natürlich zur sowieso schon stattgefundenen Erderwärmung beitragen.

    * wenn Sie sich fragen, was dieses Zeichen * vermitteln soll, das ist der Clitorisstern.

  2. Da gibt es genug Dreck am christlichen Stecken: Kreuzzüge, Hexen-

    verbrennungen,  Diebstahl zur Bereicherung der christlichen Kirche,

    Okkupation ganzer Kontinente mit Ausbeutung und Versklavung,

    Religionskriege mit Millionen Opfern,……! Und jetzt eben Islam!

    Religion ist Opium fürs Volk! (Karl Marx) 

  3. Es ist ein Trugschluß zu glauben, dieses paulinistische Christentum, dieses Judentum für Ungläubige, hätte uns wirklich weitergebracht! Es besteht somit überhaupt kein Grund, sich darauf zu berufen oder beharren zu wollen! Eben dieser, uns aufgezwungener, "Glaube" ermöglicht erst, die hierzulande stattfindende Islamisierung!
    Hier kommt, mal wieder „die Sonne“ in´s Spiel!

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