Maria Ladenburger

In Freiburg wurde Mitte Oktober die 19jährige Medizinstudentin von einem 17jährigen Afghanen vergewaltigt und anschließend getötet und in die Dreisam geworfen. Angela Merkel hat auch Maria Ladenburger auf dem Gewissen – und sämtliche deutschen Eliten sind mitschuldig an diesem Mord. (verfaßt von tribunus plebis)

Sie war nach der Mutter des Jesus benannt, mußte viele Schuljahre im Gymnasium durchlaufen für das Medizinstudium, dessen drittes Semester sie schon erreicht hatte. Diese junge Frau, die einen ärztlichen Dienst an uns allen verrichten wollte, unserem Volk auch Kinder hätte gebären können, ist nun tot und beweist wie gedankenlos und dumm die politischen Eliten sind, wenn sie behaupten: „Wir schaffen das.“ Maria Ladenburger hat es nicht geschafft, sondern ist ein lebendes und jetzt totes Zeugnis für die Leichtfertigkeit unserer Eliten.

Nationalzeitung vom 09.12.2016: „Maria Ladenburger engagierte sich bei der „Flüchtlingshilfe Freiburg“. lhr Vater ist Rechtsberater und Assistent des Generaldirektors des juristischen Dienstes der Europäischen Kommission in Brüssel. Die Facebook-Seite der ermordeten Medizinstudentin befindet sich nun im sogenannten Gedenkmodus. So lässt sich nachvollziehen, dass Maria Ladenburger ein einziger großer Sonnenschein für ihre Familie war, wie es in der Todesanzeige heißt.“

Solcherart „tragische“ Sterbefälle aus dem niederen Fußvolk, normale Kollateralschäden also, verschwinden normalerweise im Lokalteil der Zeitung, zwischen dem 20jährigen Bestehen des Schützenvereins und Ergebnissen des Bezirks-Fußballs.

Diesmal gab es ein Problem, denn die Familie der getöteten Studentin Maria Ladenburger spielt in einer wesentlich höheren Liga. Sie ist – die vorsichtiger PresseSprachführung folgenden Nachrufe weisen darauf hin – Teil des eurokratischen Apparats in Brüssel. Der Vater ist demnach Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission. Seine gemordete Tochter arbeitete aktiv und offen als „Flüchtlingshelferin“.

Dass das Millionenheer illegal Eingeschleuster gegen (noch) bestehende Gesetze verstößt, weiß der Generaldirektor des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission natürlich. Seine rechte Hand weiß es ebenfalls. Sie, und mit ihnen der gesamte inter/national nachgeordnete „Apparat“ müssten daher gegen den AsylGroßbetrug vorgehen. Was passiert ist aber das genaue Gegenteil. „Warum“, ist klar: Die Globalisierungselite will und „braucht“ die Völkerwanderung für ihre nationalkulturelle Entkernungs-und Umvolkungsagenda. Die Politik Berlins zeigt das ebenso deutlich wie die Politik Brüssels. Die absehbaren Schäden wurden bereits im voraus in die Langzeitrechnung eingespeist und werden nun ausgebucht, auch wenn sie blutig sind.

Martin Schulz soll auf der Beerdigung des Mädchens erschienen sein. Soviel Korpsgeist muss sein. Dass verdiente Mitarbeiter, die ihr Kind an der Front lassen, geehrt werden, steht tief in der europäischen Tradition. Ein warmer Händedruck ist das mindeste. Wenn Schulz da war, mag er beim Kondolieren auf die seit den Kölner Massenvergewaltungen schon sprichwörtlich gewordene „Armlänge Abstand“ geachtet haben. Man weiß nie, wie weit sich der trauernde Kollege, der Vater, der Bruder, der Onkel im Griff hat. Vielleicht gehen sie einem an den Kragen. So etwas wäre unangenehm. Steht aber in diesen Kreisen, wo man auf Etikette achtet, kaum zu befürchten. Eher wäre zu erwarten, dass der herbe Erkenntnisbruch zu Verzweifungshandlungen innerhalb der betoffenen Familie selbst führt. Was man aber „managen“ kann. Eine Tragödie, selbst eine sich fortsetzende, hat, der Rahmen der Beerdigung zeigt das, still zu verlaufen. Ohne Vorwürfe, ohne offen bekundete Selbstreflektion. Man hält sich an die Omerta, in einer „besseren“ Gesellschaft die von der „ehrenwerten“ nur schwer abzugrenzen ist. Auch weil die Mundstücke dieser großen Familie, die Systemmedien, brüderlich mitspielen.

Trotzdem reicht bereits ein kleines, kurzes Schlaglicht, dass sich etwas vor aller Augen abspielt, was ebenso oft von unten behauptet wie es von oben abgestritten wird: „dass diese Leute über Leichen gehen“. (aus compact magazin)

Wie verblendet die deutschen Eliten sind, kann man daraus erkennen, dass sie zu einer ehrlichen Bestandaufnahme nicht in der Lage sind, sondern die Untat zunächst möglichst verheimlichen wollten und wenn sie diese schon melden mußten, sich gar nicht mit der Tat selbst oder dem Opfer befassen, sondern nur die sich daraus offenkundigen Schlußfolgerungen zerreden:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/03/mord-in-freiburg-oberbuergermeister-salomon-warnt-vor-pauschalurteilen/

Bürgermeister „Salomon sagte, die Tatsache, dass der mutmaßliche Mörder ein Flüchtling sei, sei „Wasser auf die Mühlen derer, die immer schon wussten, dass Flüchtlinge böse Menschen sind“, so Salomon im SWR. Salomon sagte, man dürfe die „Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranziehen, sondern den Einzelfall betrachten“.“

Herr Salomon, wir können uns noch erinnern, dass im Januar ein 15jähriger Afghane bei Göteborg eine 22jährige Christin ermorderte, die auch in der Flüchtlingshilfe tätig war:

http://www.huffingtonpost.de/2016/01/26/15-jahriger-asylsuchender-ersticht-fluchtlingshelferin_n_9075268.html

Schweden ist schockiert. In einem Heim für jugendliche Asylbewerber in Schweden ist eine Angestellte erstochen worden. Ein männlicher minderjähriger Verdächtiger (15jähriger Afghane) sei von zwei Personen festgehalten worden, bis die Polizei vor Ort war, sagte Polizeisprecher Christer Fuxborg. Die 22-jährige Frau (eine Christin) sei am Montag im Krankenhaus an ihren Wunden gestorben.“

Allerdings haben die alternativen Internetmedien sofort nachgehakt, vgl.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/89937-ard-verschweigt-freiburg-mord

ARD verschweigt Freiburg Mord

04.12.2016

Die ARD-„Tagesschau“ verschwieg in der 20-Uhr-Ausgabe gestern bewusst die Hintergründe zum tragischen Mord in Freiburg. Der Fall habe eher „regionale Bedeutung“.“

Die Nationalzeitung hat nun am 9. Dezember dokumentiert, mit welcher rabulistischer Begründung die aus dieser Tat für uns lebensnotwendigen Erkenntnisse vorenthalten werden sollen, obwohl der Lügen-Rundfunk unendlich viele GEZ-Steuern aus uns herauspreßt. Nachzulesen auch in:

https://www.national-zeitung.de/

vom 9. Dezember, wo sich allerdings eine etwas verkürzte Version befindet.

Fall Maria – wie relevant?

Warum hat die 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau am Samstag nicht über den Mord an einer Studentin in Freiburg berichtet? ARD-aktuell-Chefredakteur Kai Gniffke erklärt warum.

Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie

Der bedeutende Ermittlungserfolg, dem zufolge die 19-jährige Studentin Maria Ladenburger am 17. Oktober 2016 in Freiburg von einem 17jährigen, im November 2015 in die Bundesrepublik eingereisten afghanischen Migranten vergewaltigt und getötet worden ist, war der „Tagesschau” vom 3. Dezember 2016 keinen Bericht wert. Dabei sorgt der Fall schon länger für Beunruhigung und bundesweite Aufmerksamkeit, zumal am 6. November auch bei Endingen, knapp zwanzig Kilometer nördlich von Freiburg gelegen, eine junge Frau, die 27 Jahre alte Joggerin Carolin G., einem tödlichen Sexualverbrechen zum Opfer fiel. Am 16. November strahlte das ZDF sogar einen Beitrag über beide Fälle in „Aktenzeichen XY . .. ungelöst“ aus.

Da zählt ein Mordfall nicht dazu”

Es dauerte nicht lang, da sah sich die ARD gezwungen, im Internet die Wogen etwas zu glätten. Angeblich fiel die Entscheidung, in der „Tagesschau” nicht zu berichten, mangels Relevanz des Falles. Es spricht aber mehr dafür, dass er im Gegenteil zu relevant war – gerade am Vorabend der österreichischen Bundespräsidentenwahl, für die ein Kopf-an-Kopf-Rennen prognostiziert war.

Kai Gniffke, Jahrgang 1960, promovierter Politikwissenschaftler und seit 2006 Chefredakteur von „ARD-aktuell” und somit auch der „Tagesschau” sowie der „Tagesthemen”, leitete den Erklärungsversuch vom 4. Dezember, dem noch weitere folgen sollten, mit den Worten ein: „Viele Menschen diskutieren gerade intensiv die Frage, ob die Tagesschau um 20 Uhr am Samstag über die Festnahme eines Tatverdächtigen in Freiburg hätte berichten sollen. In sozialen Netzwerken und in manchen Medien kritisieren Kommentatoren unseren Kurs, nicht über den Mordfall von Freiburg zu berichten.” Liegt nicht schon darin ein Eingeständnis, dass es sich keineswegs nur um einen Fall von regionaler Bedeutung handelt?

Gniffkes Argumentation lautete dann im Wesentlichen: „Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu. Das heißt nicht, dass in der Tagesschau Verbrechen niemals thematisiert werden. Natürlich ist die Entwicklung von Verbrechen in Deutschland ein wichtiges Thema. Aber wir können und wir wollen nicht über jeden der circa 300 Mordfälle pro Jahr berichten (wobei interessant ist, dass diese Zahl in den vergange- nen 15 Jahren dramatisch abgenommen hat).

Internationales Medienecho:

Tatsächlich spricht alles dafür, dass der Fall nicht nur gesellschaftlich und national – die Festnahme des 17 Jahre alten unbegleiteten Migranten beschäftigt, wie vorherzusehen, nicht zuletzt die Bundesregierung -, sondern auch international relevant ist. Wie sonst wäre es zu erklären, dass an jenem Samstag, 3. Dezember, – im Anschluss an die gemeinsame Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Freiburg, des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Freiburg – international Zeitungen und Agenturen über den Fall berichteten? Die „New York Times” überschrieb ihren Beitrag mit den Worten „Afghan Teenager Detained in Rape, Slaying of German Student”. Das war am 3. Dezember um 11.42 Uhr vormittags, New Yorker Zeit, also mehr als zwei Stunden vor Beginn der 20-Uhr-Tagesschau. „Le Parisien” wählte die Überschrift: „Allemagne: un refugie mineur afghan interpelle pour le meurtre d’une etudiante”. Der „Belfast Telegraph” brachte zu seinem Bericht „Afghan migrant, 17, held over rape and murder of university student”, in klarer Erkenntnis der politischen Dimension des Falles, sogar ein Foto der deutschen Regierungschefin mit der Bildunterschrift: „Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Der junge Mann aus Afghanistan kam als unbegleiteter Minderjähriger nach Deutschland.” Ebenfalls am 3. Dezember war bereits eine englische Wikipediaseite zum Thema „Murder of Maria Ladenburger” angelegt.

Besonderer Schutz” für den Tatverdächtigen?

Noch am 3. Dezember hatte die ARD eine Erklärung herausgegeben, in der auch der Schutz des 17-jährigen Migranten ins Feld geführt worden war: „Der Fall der getöteten Studentin in Freiburg hat aus folgenden Gründen keinen Eingang in die heutige 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau gefunden: Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland. Darüber hinaus haben die Ermittlungsbehörden die Presse von der Festnahme eines Tatverdächtigen in Kenntnis gesetzt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Da es sich bei dem Verdächtigen um einen 17-jährigen handelt, ist bei jeglicher Berichterstattung der besondere Schutz von Jugendlichen und Heranwachsenden zu beachten – unabhängig von deren Herkunft.” Die Identität des Mannes zu nennen, war aber von keiner Seite verlangt worden.

Die Brisanz der Meldung

Tatsächlich ist es so, dass erfahrene Beobachter die Brisanz der Meldung aus Freiburg in der Samstags-„Tagesschau” mit ihren zehn Millionen Zusehern am Abend vor der österreichischen Bundespräsidentenwahl klar erkannten. Es ist unwahrscheinlich (und würde andere Fragen aufwerfen), dass die „Tagesschau“-Chefredaktion in Hamburg da eine Ausnahme machte. Zu der umstrittenen ARD-Entscheidung mag dann auch noch die Tendenz beigetragen haben, solche Taten als „Einzelfälle“ von „regionaler Bedeutung“ zu behandeln, was mit dem Mord an Maria Ladenburger aber kaum funktionieren konnte. Zu viele Leute sehen es so ähnlich wie Rainer Wendt, der jetzt von Politikern getadelte Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, dessen Reaktion lautet: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ,Willkommenskultur’.”

B. Schreiber

Weiterer Kommentar der Nationalzeitung:

Plausibilitätsprufung

Zwei Aussagen zur Aufklärung des Verbrechens an der 19-jährigen Maria in Freiburg:

Lesen bildet? Für die meisten Meinungsbeiträge von Massenmedien zur Aufklärung des Verbrechens an der 19-jährigen Maria Ladenburger gilt das nicht.

Ursache und Wirkung

Nehmen wir den „Kommentar von Tom Drechsler“ in der „Bild“-Zeitung. Er schreibt: „In den sozialen Netzwerken ist das Urteil schon gefallen: Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben. Ich sage Ihnen etwas: Ich kann die Wut und ich kann diesen Satz verstehen.”

Dabei ist besagter Satz doch nicht sonderlich schwer zu begreifen, man braucht dafür auch keine sozialen Netzwerke, und er hat als relativ leicht zu überprüfende Aussage auch mit Wut wenig zu tun, umso mehr dafür mit Kausalität. Auch wenn niemand gänzlich ausschließen kann, dass Maria Ladenburger bei einem abweichenden Verlauf der Dinge im Jahr 2015 anschließend auf andere Weise ihr Leben verloren hätte (etwa bei einem Verkehrsunfall), nahm jedenfalls der Kausalverlauf, der tatsächlich zu ihrem grausamen Ende führte, damals seinen Anfang. Konkret handelt es sich um Merkels folgenschwere Entscheidung bei der Wiedereinführung von Grenzkontrollen am 13. September 2015: Im selben Zuge ließ sie nämlich die gesetzliche Vorschrift, wonach über sichere Drittstaaten kommenden Asylbewerbern an den bundesdeutschen Grenzen die Einreise zu verweigern ist, durch Bundesinnenrninister de Maizière außer Kraft setzen. (Woran sich bis heute nichts geändert hat.) Daher hat die Aussage „Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben” eine hohe Plausibilität. …

Karl Diefenbach

Maria Ladenburger
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29 Kommentare

  1. Was anscheinend wenige wissen. Vor dem Mord an Maria L. gab es schon zwei weitere Vorfälle.
    .
    Ein Auszug aus dem Artikel:
    .
    „Circa zwei Wochen vor dem Mord an Maria Ladenburger (und zwar in der Nacht von Freitag den 30.09.2016 auf Samstag den 01.10.2016) kam es fast an der gleichen Stelle zu zwei weiteren sexuellen Übergriffen. Zunächst wurde gegen 22:30 ein 13-jähriges Mädchen auf der anderen Seite der Dreisam (Waldspielplatz) gruppenvergewaltigt. Eine Erstmeldung der Polizei dazu gab es erst am 07.10.2016, eine Folgemeldung erfolgte am 13.10.2016. Darin wird die Herkunft der Täter verschleiert und z. T. als „deutsch“ angegeben. Auf Nachfrage der Presse stellte sich dann aber heraus, dass der „deutsche“ Haupttäter wohl libanesischer Herkunft ist. Etwas später (ab 23:00 Uhr) wurde in der Nacht vom 30.09.2016 auf den 01.10.2016 an der gleichen Stelle, an der Maria L. ermordet wurde, ein 15-jähriges Mädchen von einer Gruppe junger Männer „nordafrikanischer Herkunft“ umzingelt und belästigt. Es hatte Glück, da für den nächsten Tag ein Heimspiel des FC Freiburg angesetzt war, weswegen das Stadion von Sicherheitsleuten bewacht wurde. Sie kamen dem schreienden Mädchen rechtzeitig zu Hilfe. Dazu scheint bislang keine einzige polizeiliche Pressemeldung zu existieren, dabei dürfte der Vorfall noch in der gleichen Nacht der Polizei gemeldet worden sein (u. a. vom Sicherheitspersonal des Stadions).“

    Weiterlesen…..https://bayernistfrei.com/2016/12/04/maria-l-opfer/

    Der Mord an Carolin Gruber, Anfang November, in Endingen bei Freiburg scheint wohl in Vergessenheit geraten zu sein. Dabei dürfte sich das gleiche Szenario abgespielt haben wie bei dem Mord an der Maria L.

  2. In welchem Gremium ist Frau Klamm-Rothberger aktiv? Hoffentlich in keinem. Diese message verdeutlicht , dass es dringend notwendig ist, den Migrationsbefürwortern entgegenzutreten.
    Wenn denn ihr threat richtig ist, darf kein männlicher Muslime mehr das Abendland betreten

  3. Endlich mal ein guter Vorschlag von der unchristlich-unsozialen Heuchler-Bande CSU:

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/12/11/csu-politiker-falschmeldungen-sollen-strafbar-werden/

    „CSU-Politiker: „Falschmeldungen“ sollen strafbar werden
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 11.12.16 18:10 Uhr

    Die CSU will, dass Falschmeldungen künftig als Straftatbestand eingestuft werden. Noch fehlt die regierungsamtliche Definition, wann eine Meldung offiziell als „Falschmeldung“ klassifiziert wird.“

    Dann könnte man die Redakteure des Lügen-Rundfunks, der Blödzeitung, FAZ, SZ, Welt usw. alle ganz legal ins verdiente Kitchen bringen, und es müßten nicht soviele Bäume unnötig gefällt werden, um Papier zu erzeugen. Oder glaubt einer von Euch, dass diese Massenmedien in den letzten 5 Jahren hinsichtlich Syrien, IS, Ukraine, Masseneinwanderung Euch ohne Falschmeldung berichtet haben???

    • Wenn ich den Link anklicke, soll man ein Abo abschließen, bevor man den Artikel lesen kann. Gehts noch?

      Davon abgesehen, meinen die CSU-Politiker wahrscheinlich die „Faschmeldungen“ der alternativen Medien. Oder doch die MSM?

      • Die sind so dämlich in ihrer Regulierungs- und Kontrollwut, die merken nicht mal, wenn sie sich selbst in´s Knie schiessen? Sollte dieser Entwurf Gesetz werden, dann hoffentlich mit sehr langen Verjährungsfristen.

      • Natürlich meint die CSU einen Schlag gegen die alternativen Medien führen zu können, das beabsichtigte Gesetz muß jedoch eine Rechtsnorm sein, die nicht nur auf alternative Medien beschränkt ist, also kein Spezialgesetz (lex specialis). Wegen des Gleichheitsgrundsatzes muß es also auch für die Massenmedien gelten, solange wir überhaupt noch rudimentäre Reste von Gesetzeskraft haben und nicht wie schon immer mehr: Willkür-Entscheidungen, siehe Merkels Masseneinwanderung.

  4. Ihr seid ekelhaft, Maria würde Euch minderwertigen Nichtskönnern ins Gesicht spucken, wenn sie es könnte. Sie wird von Euch auf menschenverachtende Weise instrumentalisiert. Ihr seid nicht deutsch und Ihr seid nicht menschlich. Ihr seid Abschaum und zu eurem angeblichen Deutschland gehöre ich nicht.

    • Klar, verstehe.
      Und Sie gehören sicherlich auch zu denen, die dieses menschenverachtende und widerwertige Zitat von dieser Petra Klamm-Rothberger (Grüne) auch noch gut finden.
      An diesem Zitat ist gut zu erkennen, dass in politischen Parteien jede Menge Psychopathen sitzen – bei den Grünen ist es besonders deutlich – die die Täter auch noch zu Opfern machen. WIDERLICH!
      Wenn ich öffentlich sagen dürfte, was ich dieser ekelhaften Person (Mensch wäre hier die falsche Bezeichnung) wünsche, dann …

      Und zu Ihrer Ausführung, Thomas, werde ich ebenfalls schweigen. Wahrscheinlich haben Sie sich verirrt. Zu Ihrer Kenntnisnahme: dies hier ist keine Pro-Grünen-Plattform.

      • wenn ein Steinewerfer(auf Polizisten) in Deutschland Außenminister werden kann, ja dann ist doch hier alles möglich. wenn wir denken es geht nicht mehr schlimmer, die grünen finden noch immer wieder etwas.

    • Was ist denn in Ihren Augen deutsch und menschlich? Diese ekelhafte Tat schweigend hinzunehmen und sich nicht mit den Tatsachen auseinanderzusetzen? Ist man deswegen Abschaum? Und was ist eigentlich Ihr „angebliches Deutschland“, zu dem Sie nicht dazugehören wollen? Wie sieht Ihr Deutschland denn aus, zu dem Sie gehören? Ist es da besser? Kann man da angstfrei leben? Und vor allem, wo ist dieses bessere Deutschland? Würde mich brennend interessieren!

    • @ Thomas,

      „Ihr seid Abschaum und zu eurem angeblichen Deutschland gehöre ich nicht.“

      Nun, da wird sich niemand darüber beschweren.
      Irgendwo habe ich solches doch schon mal gehört?

      „Und wenn ich mich dann dafür auch noch entschuldigen muß, ist das nicht mehr mein Land.“
      Sie befinden sich damit in anerkannt bester Gesellschaft!
      Wessen Geistes Kind Sie sind, dürfte somit auch dem „Minderwertigsten hier“ klar sein.

    • Es ist vielleicht etwas problematisch die vorliegende grauenhafte Tat, die mich an die Ermordung der hübschen hochschwangeren Sharon Tate, Schauspielerin im Tanz der Vampire, erinnert,

      http://www.sharontate.net/

      https://de.wikipedia.org/wiki/Sharon_Tate

      für einen politischen Angriff auf die CDU/CSU zu „instrumentalisieren“. Vermutlich ist dies ihrem Vater gar nicht recht, weil er sich vom Brot des „Westens“ nährt.

      Allerdings mußte hier einmal das Böse an sich, auch die böse Merkel, als das schlechthin unfaßbare exemplifiziert dargestellt werden, weil das Anrecht der Lebenden auf Erkenntnis höher zu bewerten ist als das Recht der Toten auf Ruhe.

      Maria Ladenburger war ein Sonnenschein, und sie repräsentierte als junge Frau das Leben, wie denn die Ahnmutter aller Frauen „Eva“ übersetzt „das Leben“ heißt. Und dieses Leben hat ihr die kinderlose Frau Merkel gestohlen aus unverständlichen moralischen Erwägungen und Maria Ladenburger ist ferner das Exempel für die Zukunft unseres Volkes, das genauso wie Maria Ladenburger durch Frau Merkel und Konsorten derzeit hingerichtet wird.

    • @Thomas
      Wenn ich sowas lese, platzt mir die Hutschnur!
      Maria wird hier nicht instrumentalisiert, sondern unsereins hat die Schnauze gestrichen voll von schleichender Dezimierung durch importierten Feind mit einhergehender Unterwürfigkeit der Deutschen mittels Stasipolitik!
      Wer bezahlt Dich?
      Finde ich Dich auf der Antifaliste?
      Student?
      Was ist so Menschen wie Dir nur zugestoßen?
      Womit wird der Denkprozess derart negativ und unlogisch verändert?
      Wenn Du kein linksgrünveganverschwulter Umvolkungsbefürworter bist, überdenke Deine Aussage nochmal gründlich.
      Andernfalls ist alles klar…

  5. eines hat der vater der getöteten ihr aber nicht gesagt.
    Zuviel mitleid endet im leid!
    ich bin Jahrgang 1950. alles was unsere experten und möchtgernexperten, sowie justiz-und polizei-und politikobere sagen; das was hier heute Verbrecher anrichten, gab es früher nicht!!!absolut nicht!!! alles andere ist gewäsch!

  6. Wir sind das Volk zu rufen reicht nicht mehr ! Man muss die Dinge beim Namen nennen ! Egal wo sich die Vertreter dieser SED 2 antideutsche Einheitsparteien zeigen !
    Rufen wir MÖRDER, MÖRDER, MÖRDER !(was sie ja auch sind )!

  7. Wenn der deutsche Souverän nicht anfängt zu begreifen, daß er abgeschafft werden
    soll, wird er untergehen. Die Hinweise sind mittlerweile für jeden sichtbar.

    Habe alle „Reichsbürger“ für Spinner gehalten, bis dann … ein Schock.

    Ich arbeite auch ehrenamtlich im Gemeinderat und habe nach einer offiziellen Anfrage
    (mehr aus „ Spaß“ und als erwartetes Gegenargument für meine weitere Demontage
    von den Spinnern) bei der für uns zuständigen Stadt erfahren dürfen, dass bereits 1990
    (nach der „Wiedervereinigung“ mit Mitteldeutschland) alle Kommunen, Gemeinden und
    Städte über 40.000 Einwohner offiziell darüber informiert wurden, dass man sich nun als
    Verwaltungsorgan selbst privatrechtlich organisieren und absichern muss, da sich die
    Rechtsstellung und Gerichtsbarkeit im Zuge der „Wiedervereinigung“ in der BRD existentiell
    und grundlegend im Status quo geändert hat.

    Ab dann lief das lange Zeit unverständliche „Privatisierungsprogramm“ auch in Deutschland
    auf Hochtouren. Amtswesen, Post, Bahn, Energieversorger usw. etc. pp. wurden sukzessive
    still und ohne großes Tam-Tam, fast heimlich „umgestellt“ auf Firmenrecht, Handelsrecht frei
    von jeglichem Staatswesen.
    Den wahren Grund hat man selbstverständlich gezielt unterschlagen. Der Grund war und ist
    schlicht und ergreifend, dass mit der „Wiedervereinigung“ von Teilen Deutschlands
    (quasi alle Gliedstaaten des 1. Deutschen Reiches, Länder wie Preußen, Bayern usw. – nebst
    allen Provinzen und Gemeinden – bis auf Berlin) per sofort wieder ihre volle Souveränität erlangt
    hatten, frei von jeglichem Besatzungsstatut waren!

    Ein Kulturschock für mich! Wie gesagt – bis auf Berlin!

    Das heißt, dass alle Länder in den Rechtsstand von vor 1918 und in den Grenzen und Gebieten
    von vor 1937 gestellt wurden. Mangels Information und Organisation der ursprünglichen Gemeinden
    sind wir nur noch lange nicht alle handlungsfähig. In 2013 war die Gemeinde Neuhaus die erste
    Gemeinde (Körperschaft), welche es nach Vorbereitungen in 2011 angegangen ist.

    Es folgten zunächst 2 weitere Gemeinden – und bis dato arbeiten bereits 550 Gemeinden
    (Zahl leider noch unbestätigt) an der Wiederherstellung ihrer Selbstverwaltung, kündigen alle
    Verträge mit der BRiD-Verwaltung. Wir haben am 14.04.2015 die nächste Gemeinderatssitzung
    zur substitutionellen Vorbereitung nach Legitimitätsprinzip als unabhängige Gemeindeverwaltung,
    als von Stadt, Provinz und Land oder Staat unabhängige selbstverwaltete Körperschaft.

    Warum wohl, können seit vielen Jahren sogar Polen und Russen (z.B. aus Königsberg) mit Nachweis
    ihrer Abstammung in Deutschland aus vor 1914 bei uns Harz 4 beantragen – und bekommen das Geld
    auch anstandslos?
    Einige sind gar so gut informiert, dass sie sich neuerdings sogar auf das alte gültige Recht berufen und
    bekommen die gültigen Sozialhilfesätze von über 1.100,00 Euro für den ersten Bedürftigen im Monat!
    Wenn das hier die Runde macht, dann gute Nacht!

    Doch recherchiere bitte selbst! Der BRiD NGO Verwaltung als Sub-Treuhänder der UN schwimmen
    täglich mehr Felle weg. Man flüchtet sich hektisch und kopflos in das EU-Firmen-Konstrukt um uns die
    wahren Möglichkeiten mehr und mehr zu verbauen.
    Ich denke es wird ein „sehr heißer Sommer“ in Deutschland werden.
    Ja, auch und vor allem der Friedensvertrag aus dem Weltkrieg WK I hängt vor allem an
    Deutschland, und bekommen wir den endlich zustande, dann kann die ganze Scheiße der Nato und ihren
    Erfüllungsgehilfen beendet werden, das Spiel wäre aus, oder zumindest in der Art nicht fortzuführen.

    Denn 70 Jahre Waffenstillstand hat nichts mit Frieden zutun! Und nein, wir werden auch dann weiter
    unseren Arsch bewegen müssen und uns an Regeln und Gesetze halten müssen, unsere Brötchen
    wie gehabt erarbeiten müssen. Nur dann in friedlicher Kooperation auf Augenhöhe mit realer Entlohnung –
    und nicht mehr als Sache, als Personal, Stimmvieh und Kapitalsklave und ansonsten nutzlose überzählige
    Esser ohne Anspruch auf Menschenrechte und Menschenwürde im Hamsterrad laufen müssen.

    Bitte sagt das möglichst vielen Menschen, vielen Dank. Gruß Noris

  8. Durch Verschleierungen und Totschweigen solcher „regionalen Vorkommnisse“ in diesem Land, läßt man die Bevölkerung wissentlich ins „offene Messer“ laufen. Und die milden Urteile animieren diese andere brutale Ideologie noch dazu, ihre christenverachtende Kultur hier auszuleben. Denn nach deren Religion, sind Ungläubige überall zu verfolgen und ungestraft zu eliminieren. So steht`s geschrieben. Und zur gegebenen Zeit werden die auch nicht halt machen vor Flüchtlingshelfern und Beführwortern dieser gelenkten Masseninvasion. Auch nicht vor Journalisten und Politikern. Das sollte den „Herrschaften“ mal klar werden.

  9. Der Artikel ist erschütternd!
    Die meisten „Jugendlichen“ sind mehr als älter als 17 – tw. bis zu 30 J. Ich wette, daß der Richterspruch auf Jugendstrafe oder Psycho-Probleme hinauslScharia -Recht getötet werden sollte…….. Oder der Kerl redet sich heraus: „ich wußte nicht, daß Vergewaltigung strafbar ist“…… In welchem Land sind wir angekommen???

    • ……….in einem „Sch….“-Land, der ehem. + Denker!
      Ich bin echt schockiert…. und wenn ich dann noch die Ansicht der „Grünen-Politikerin Klamm lese…… welch unfassbarer Hohn für die leidenden Eltern…..kann man dieses Subjekt für diese Aussage nicht juristisch belangen????

  10. Warum so viel Worte und Beschwerden?
    Ihs alle! seid daran Schuld, dass „Politiker“ in einer Treuhand welche euch verwaltet mithelfen, die Nationalität und eure Kultur endlich ganz zu zerstören. Der Waffenstillstand seit dem I. Weltkrieg wird nun offensichtlich schleichend aufgehoben.
    Ihr alle seid staatenlos und rechtlos gestellt. UND WEN INTERESSIERT ES !!!???
    Es wird nur an oberflächlichen Symptomen herumgemeckert….
    Es stehen absolut harte und schlechte Zeiten vor uns. Und was macht ihr? Meckern, diskutieren, jammern, Pläne vom „auf die Strassse gehen“….
    Wie armselig geht euer Heimatland und ihr mit ihm zugrunde……

    • Was unterscheidet den, der über die „Meckerer“ meckert, von den Angesprochenen?

      Was für ein Glück, dass Nichtstaatenlose von all dem Geschehen nicht betroffen sind!

      Haben Sie ein anderes Heimatland? Warum regen Sie sich dann so auf?

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