Omega-3 und Omega-6

Fettsäure ist nicht gleich Fettsäure, so fragt nicht nur der Steppke. Der Körper benötigt die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren für die Bildung der Zellmembranen und eine Vielzahl unterschiedlicher Stoffwechselfunktionen. In der Ernährung kann ein Ungleichgewicht zwischen Omega-3- und Omega-6-Fetten zu einem Anstieg entzündungsauslösender Stoffe führen, die für zahlreiche Zivilisationserkrankungen mitveranwortlich sind.

Unsere Gesundheit hängt also in der Tat von der regelmäßigen Zufuhr der lebensnotwendigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren ab. Doch dieses Verhältnis ist in der täglichen Ernährung kräftig gestört.  Unsere Nahrung enthält heute deutlich mehr Omega-6- als Omega-3-Fettsäuren. Vor der Massentierhaltung und industrieller Nahrungsmittelproduktion, als der Speiseplan unserer Eltern und Großeltern aus reichlich Gemüsesorten, Fischen und pflanzlichen Ölen bestand, lag das Verhältnis bei ca. 2:1. Dies entsprach auch den Vorgaben der Natur.

Heute liegt das Verhältnis im Schnitt bei 20:1. Wer das Verhältnis wieder auf das gesunde Niveau von 2:1 herunter schrauben will, sollte sich Gedanken machen, wie er das angesichts seiner alltäglichen Nahrungsauswahl bewerkstelligen kann.

Warum genau ist das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 nun so wichtig?

Omega-3 hemmt nachweislich Entzündungen und beschleunigt Regenerationsprozesse von entzündeten Muskeln und Sehnen. Auch die  Fettbildung und –speicherung wird gebremst, weil Omega-3 verhindert, dass Zucker in Fett umgewandelt wird. Omega-3-Fettsäuren sorgen dafür, dass Nährstoffe sich nicht als Körperfett ablagern. Sogar auf die mentalen Funktionen hat Omega-3 einen positiven Einfluss: Einem Bestandteil der Omega-3 Fettsäure (das DHA) sagt man nach, daß es die geistige Aufnahmefähigkeit und die Gedächtnisleistung verbessert. Zudem stabilisiert DHA den Serotonin- und Dopaminspiegel, was sich günstig auf den Schlaf-/Wach-Rhythmus und die Stressanfälligkeit auswirkt. Omega-3-Fettsäuren haben sich als Ergänzungstherapie bei Asthma, Fibrose, Arthritis, Migräne, Osteoporose und Depressionen bewährt.


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Omega-6-Fettsäuren bestehen aus mehreren Komponenten: Linolsäure, Gamma-Linolensäure (GLA), Calendulasäure und viele mehr. Omega-6 findet sich meist in Körnern, Schwein, Rind, Huhn, Ei sowie Fisch. Omega-6-Fettsäuren fördern Entzündungsprozesse, Blutgerinnsel, Zellwucherungen und verengen die Blutgefäße. Das klingt alles sehr negativ, hat aber auch eine positive Seite: Entzündungen fördern den Heilungsprozess – nur dürfen Omega-6-Fettsäuren keinesfalls im Übermaß verzehrt werden.

Ausgeglichene Konsequenzen
Einfach ausgedrückt: werden Omega-6-Fettsäuren zu entzündungsfördernden Folgestoffen und Omega-3-Fettsäuren zu entzündungshemmenden Folgestoffen synthetisiert. Werden beide Fettsäuren im richtigen Verhältnis zueinander aufgenommen, hilft dies optimal der Zellgesundheit. Das Gleichgewicht spielt eine Rolle bei: Koronarer Herzkrankheit, Arteriosklerose, Blutgerinnung, Blutdruckentwicklung, Diabetes, rheumatischen, entzündlichen und allergischen Prozessen.

Die Folgen des Überhangs an Omega-6-Fettsäuren einerseits und der unzureichenden Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren andererseits, können zu überschießenden Immunreaktionen wie z.B. chronischen Entzündungsreaktionen führen.  Verantwortlich dafür sind vermehrt gebildete hormonähnliche Stoffe wie Prostaglandine, Prostazcycline, Thomboxane und Leucotriene.

Mit Omega-3 gegen das Übermaß Omega-6 dagegen halten. Bis heute gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass ein hoher Omega-3-Anteil bei der Fettaufnahme schädlich sein könnte, und Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

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Omega-3 und Omega-6
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