Genau so findet sie statt, die Krise

Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, den ich allen nur empfehlen kann.
Er ist zwar sehr lang, beschreibt aber treffend, auf welchem Rücken diese Krise ausgetragen wird.
In den Mainstream-Medien werden Sie eine derartig ausgefeilte Analyse zur derzeitigen Krise kaum finden.

Unbedingt ein MUST READ!

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Die Agenda der Krisenkonkurrenz der Nationen

Die große Finanzkrise dauert mittlerweile, von ihren Anfängen im US-amerikanischen Hypothekengeschäft an gerechnet, drei Jahre, und die Verantwortlichen sind mit sich ziemlich zufrieden. Fällige Bankrotte sind abgewickelt oder von Staats wegen verhindert worden. Unmassen wertlos gewordener Vermögenstitel sind mit staatlicher Lizenz und Nachhilfe in Bad Banks verstaut oder schonend abgeschrieben. Der finanzwirtschaftliche Super-GAU eines Zusammenbruchs des globalen Kreditgeschäfts und Geldverkehrs ist durch beherztes Eingreifen der Höchsten Gewalten: die Bereitstellung liquider Mittel durch die Notenbanken und von Krediten durch staatliche Fonds, abgewendet worden. Die Spekulation gegen besonders stark verschuldete Euro-Länder und gegen die Gemeinschaftswährung wurde abgewiesen. Im Finanzgewerbe und in der Realwirtschaft – zumindest im deutschen Exportgewerbe – wird nach der scharfen Rezession des letzten Jahres wieder ordentlich Geld gemacht.

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Deutschmark, welcome!

Ein Nachruf für die DM?
Oder ein Aufruf für die Wiedereinführung der DM?
Wie auch immer.
Michael Winkler hatte mal wieder sehr gute Gedanken zu diesem Thema.

Must read!

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Deutschmark, welcome! (1.12.2010)

Bei dieser Überschrift habe ich überlegt, ob ich das Komma setzen soll. Ohne Komma drückt der Satz aus, daß eine Bezahlung in D-Mark willkommen ist, also die Währung gerne genommen wird. Mit Komma wird die Mark selbst willkommen geheißen, um den Euro abzulösen. Früher stand dieser Satz ohne Komma, denn die D-Mark war auf der ganzen Welt als werthaltige Währung angesehen. Ich habe das einmal so formuliert gelesen, daß man für die Mark im hinterletzten Winkel Asiens nicht nur eine Schale Reis, sondern auch die Tochter des Reisbauern als Bettwärmer bekommen hätte. Das halte ich zwar für übertrieben, aber es drückt sehr gut aus, welche Wertschätzung dieses Geld genossen hatte.

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DIE FREIGELD-ZINS- ODER KAPITALTHEORIE

Hier habe ich etwas für die, die sich bereits näher mit Silvio Gesells Freigeld-Theorie beschäftigt haben, aber auch für die, die sich dafür interessieren.

Von nun an bin ich ein bescheidener Schüler des deutsch-argentinischen Kaufmanns
Silvio Gesell. Sein Freigeld würde die USA in wenigen Wochen aus der Krise
herausführen.“ (Irving Fisher, 1867-1947, Professor für Wirtschaft an der Yale-Universität)

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FÜNFTER TEIL:

DIE FREIGELD-ZINS- ODER KAPITALTHEORIE

5.1. Robinsonade, als Prüfstein für diese Theorie

Als Prüfstein für die Richtigkeit der hier entwickelten Zinstheorie, wie auch, um
dem gerade in dieser Frage so sehr in uralten Vorurteilen befangenen Leser das Ver-
ständnis zu erleichtern, schicke ich folgende Robinsonade voran.

Vorbemerkung. Der Kürze halber lasse ich den hier beschriebenen Darlehnsvertrag
ohne den regelnden Einfluß des Wettbewerbs sich vollziehen. Ließe ich den Wettbewerb
in die Darlehnsverhandlungen eingreifen, etwa so, daß auf einen Darlehnsnehmer (Fremd-
ling) mehrere Darlehnsgeber (mehrere Robinsons) kämen, so würde der Vertrag noch
viel günstiger für den Darlehnsnehmer ausfallen können, als es hier geschieht. – Eine
zweite Voraussetzung ist, daß die beiden Vertragsschließenden die Freiland-Grundsätze
anerkennen, weil deren Nichtanerkennung unter den obwaltenden Verhältnissen zu
Kampf und Raub, nicht zum Vertrage führen würde.

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Die Euro-Show, der Dollar-Blow und das Gold

von Manfred Gburek, 26. November 2010

Die Euro-Show, der Dollar-Blow und das Gold

Wenn Medien ihre eigenen Visionen verbreiten, muss das zwar nicht immer verkehrt sein. Aber wenn sie dabei über das Ziel hinausschießen, reduziert sich die Vision auf einen Gag. So wie im Fall Handelsblatt, das neulich die Schlagzeile prägte: „Das nächste Irland heißt Portugal“. Gewiss, was den Zinsaufschlag im Vergleich zu Bundesanleihen betrifft, könnte Portugal immer mehr an Irland heranrücken, falls das Land im tiefen Südwesten Europas ebenfalls vom Ramsch-Rating heimgesucht würde (und wahrscheinlich noch heimgesucht wird). Aber sonst? Irland hat ein Bankenproblem, Portugal ein Strukturproblem der Wirtschaft insgesamt. Irland ist finanziell nicht nur mit dem Euro-Raum und hier speziell mit Deutschland eng verbunden, sondern auch mit Großbritannien. Und Portugal? Nicht von ungefähr klingt Fado, die portugiesische Volksmusik, so traurig, und nicht zufällig zieht es immer mehr Portugiesen ins Wirtschaftswunderland Brasilien, wo ihre eigene Sprache gesprochen wird.

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Bankrun am 7. Dezember – Was wird passieren?

Am 7. Dezember soll angeblich ein Ansturm auf europäische Banken stattfinden. Die Aktion ist seit mehreren Wochen bekannt. Bankkunden wollen an diesem Tag ihr Geld von den Banken abholen. Wie viele Bankkunden an dieser Aktion teilnehmen werden, ist völlig offen. Dahinter steckt das Ziel, Banken zur Zahlungsunfähigkeit zu bringen. Ob das Ziel, das hinter dem Bankrun steckt, Erfolg verspricht, bleibt abzuwarten.

 

Warum diese Aktion nicht zum erhofften Erfolg führen wird!

  • Die, die richtig viel Geld bei den Banken liegen haben, haben ihr Geld mittel- bis langfristig angelegt und werden wohl kaum Millionen-Beträge abheben und unter das Kopfkissen legen.
  • Da diese Aktion auch den Banken bekannt sein dürfte, werden die Banken für diesen Tag vorsorgen und größere Bargeldbestände vorrätig halten.
  • Selbst wenn mehrere Millionen Gelder von den Banken abgehoben werden, so sind derartige Beträge bei einer Vielzahl von Banken eher Peanuts.

Man bedenke, dass mit dieser Aktion niemandem geholfen ist. Im Gegenteil. Den kleinen Leuten nützt es am allerwenigsten, wenn ein paar Banken zahlungsunfähig werden sollten. Betroffen von der Zahlungsunfähigkeit einiger Banken wären allenfalls Kleinbetriebe und deren Angestellte, die unter Umständen ihren Job verlieren könnten.

Und wenn die Leute, die ihr Geld von den Banken abgezogen haben, nach einigen Tagen feststellen, dass im nachhinein nichts passiert und die ganze Aktion im Sande verlaufen ist, werden sie ihr Geld anschließend wieder zur Bank bringen.
Und alles bleibt wie es ist – vorerst!

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So schönt die Bundesregierung die Arbeitslosenstatistik

Arbeitslosigkeit von Älteren um 50 Prozent höher als offiziell benannt

Bundesregierung rechnet 149.000 ältere Arbeitslose aus Statistik. Renten-Experte Rürup fordert Gesetzesänderung und „statistische Ehrlichkeit“.

Mainz – Die tatsächliche Arbeitslosigkeit bei älteren Arbeitslosen über 58 Jahren ist um etwa 50 Prozent höher als aus der offiziellen Zahl der Bundesregierung hervorgeht. Das belegen Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit, die dem ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ vorliegen.

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Und solche Schmarotzer wählt ihr noch?

Wählen? Wozu? Warum? Wen? Politiker?
Nein, bloß nicht!

Wacht auf!

Politiker und Banken wollen nur euer Bestes – euer Geld!
Glaubt ihr wirklich, dass Politiker eure Interessen vertreten?

Politiker vertreten nur ihre eigenen Interessen. Und diese sind:
Die Bürger (die Wähler) belügen und aussaugen.
Egal was ihr wählt, alle Parteienschmarotzer machen das Gleiche.
Was das Bundesverfassungsgericht sagt, interessiert Politiker einen feuchten Dreck.
Und dieses System nennt sich Demokratie!
Ist es nicht eher eine vom Volk legitimierte, abgemilderte Diktatur mit ein wenig Meinungsfreiheit?
Darüber ließe sich streiten.

Und so wird munter abkassiert. Schaut’s euch an:

http://www.youtube.com/watch?v=UefMz4P2CWY[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=UefMz4P2CWY]

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ (Bertold Brecht)

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Die 20 Reichsten besitzen ca. 12 Prozent Gold

Angeblich sollen sich Milliardäre im großen Stil mit physischem Gold eingedeckt haben. Die werden schon wissen warum. Schließlich sitzt die Elite an den richtigen Quellen und haben das Gold nicht nur zum Anschauen gekauft. Und damit das nicht auffällt und der Goldpreis nicht nach oben rauscht, drückt die Goldpreisdrückerbande immer mal wieder den Goldpreis ein wenig nach unten. Damit soll verhindert werden, dass die Geldsparer nicht ihr Erspartes von den Banken abholen und dafür Gold und Silber kaufen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=w-A-vc_RuKw&feature=related]

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Parasitäre Systeme führen zum nächsten großen Knall

von Manfred Gburek, 19. November 2010

Parasitäre Systeme führen zum nächsten großen Knall

Die folgende Geschichte beginnt am 18. November zunächst nüchtern-sachlich mit einer Rede von Deutsche Börse-Chef Reto Francioni. Anlass ist eine Konferenz des Kanzleichefs Wilhelm Haarmann in Frankfurts noblem Hotel Villa Kennedy. Es müsse zur „Reregulierung der Finanzmärkte kommen“, fordert Francioni, „der Finanzsektor hat eine dienende Funktion.“ Doch leider hebe er von der Realwirtschaft ab. Der Eigenhandel der Banken sollte von ihrem anderen Geschäft abgespalten werden. Dann wird der Ton des Börsenchefs schärfer: Der außerbörsliche Handel, das seien doch nur „parasitäre Systeme“.

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Am Ende bleibt nur Gold, Silber und …

Das Papiergeldsystem wird immer anfälliger. Erst musste Griechenland mit Milliarden gerettet werden, jetzt ist Irland dran. Falsch! Nicht die Staaten werden gerettet, sondern die Banken, die auf deren Staatsanleihen sitzen. Deutsche Banken sind mit 166 Milliarden Euro die größten Gläubiger Irlands, davon sind fast hundert Buchkredite für irische Banken.

Irland hat ein Haushaltsdefizit von ca. 35 Prozent. Laut Maastrichtkriterien sind max. 3 Prozent erlaubt, wobei diese 3%-Grenze schon lange nicht mehr gilt, denn fast alle EU-Staaten liegen mittlerweile darüber. Was soll’s, denn das ganze EU-Stabilitätsgesetz ist eh für die Katz. Der Euro war von Anfang an eine politische (gewollte?) Fehlkonstruktion. Jetzt muss natürlich alles in Bewegung gesetzt werden, um die unfähigen politischen Entscheidungen weiterhin glaubwürdig erscheinen zu lassen, indem gutes Geld schlechtem Geld hinterher geworfen wird. Jedoch ist das Volk nicht so dumm, wie unsere unfähigen Politiker glauben.

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Für eine andere Welt

Griechenland, Frankreich, Dänemark, Brasilien oder China – überall auf der Welt regt sich entschiedener Widerstand. Hier der Zorn der Jugendlichen, dort die Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen, der Aufstand der vom System Ausgeschlossenen.
Nie zuvor war der Geist der Revolte so stark und so verbreitet. Allein im Jahr 2009 wurden weltweit 524 Aufstände gezählt, und fast ein Drittel davon fand in Europa statt. Alle Proteste werden von jungen Menschen getragen, die ihrem Unmut über die Globalisierung Luft machen wollen.

Solche Bilder könnten bald zum Alltag gehören.
Schaut’s euch selbst an:

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Ist die FED in einem gigantischen Betrugsskandal verwickelt?

Update (14.11. 10):

Foreclosuregate könnte die Verstaatlichung der Banken erzwingen

Ellen Brown
Seit zwei Jahren drücken sich die Politiker vor der Frage einer Verstaatlichung, doch Foreclosuregate könnte zu dem berühmten Tropfen werden, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die Megabanken mögen »zu groß, um bankrott zu gehen« sein, zu groß, um in staatlichen Institutionen umgewandelt zu werden, die dem Gemeinwohl dienen, sind sie aber nicht.

Hier der komplette Artikel:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ellen-brown/foreclosuregate-koennte-die-verstaatlichung-der-banken-erzwingen.html

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M.E. würde es vollkommen ausreichen, wenn man die FED  bzw. alle Zentralbanken abschaffen würde.  Die Kontrolle des Geldes darf nicht länger den Zentralbanken überlassen werden. J.F. Kennedy war der letzte US-Präsident, der die Geldkontrolle in staatliche Hand legen wollte.
Seit dem hat kein US-Präsident dies auch nur annähernd thematisiert.

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Politiker lügen …

… sobald sie ihren Mund in der Öffentlichkeit aufmachen!

Angela Merkel (CDU):
„Ich habe gesagt, ich will keine Große Koalition – und es wird sie auch nicht geben.“
Juli 2005; OVB, 7.11.2006, S. 3;
wenige Monate später gab es die Große Koalition mit der Kanzlerin Angela Merkel.

Wolfgang Schäuble (CDU):
das Geld Schreibers sei „niemals auf einem Konto der CDU aufgetaucht.“ Doch: es wurde bar auf geheime Konten der CDU in der Schweiz eingezahlt. Süddeutsche Zeitung, 22.November 1999, Seite 1

Joschka Fischer (GRÜNE):
„Ich versichere Ihnen: Ich will es nicht, und ich werde es nicht.“
Joschka Fischer im Juli 1997 auf die Frage, ob er Außenminister werden wolle.
Zitiert nach SZ, 28.8.2002, S.8

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