Brutale Landnahme

Wie sich DWS-Fonds der Deutschen Bank am „Land Grabbing“ beteiligen

In Kambodscha enteignen internationale Unternehmen viele Reisbauern mithilfe von bestochenen Soldaten und Polizisten. Die betroffenen Familien verlieren ihre Lebensgrundlage. Entschädigungen werden ihnen nicht gezahlt. Der thailändische Zuckerkonzern KSL ließ so 2006 nach UNO-Angaben 400 kleinbäuerlichen Betrieben die Felder wegnehmen.

Hier der Filmbeitrag von Report Mainz:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=7133132/zorrgk/index.html

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Drohender Staatsbankrott… was ist zu tun?

von Andreas Popp (Wissensmanufaktur.net)

Herr Steinbrück hat ein vielsagendes Interview gegeben, indem er
unumwunden zugab, die deutsche Bevölkerung gemeinsam mit Frau
Merkel (freundlich ausgedrückt) hinter das Licht geführt zu haben. Im
Oktober 2008 erklärten die Beiden mit ernstem Gesicht im öffentlichen
Fernsehen eine “Garantie” der Spareinlagen aller Deutschen, da eine
Abhebewelle der Guthaben begann.

Ein klares Signal für eine Kernschmelze des Finanzsystems!

Am 13.9.2010 erschien ein Spiegelinterview mit Herrn Steinbrück, der ja
bekanntlich kein Finanzminister mehr ist…

Nur zwei kleine Auszüge:

Steinbrück: “Es gab eine spürbare Verunsicherung, und die Leute
begannen, ihr Geld von den Banken abzuheben. Dadurch sank die
Liquidität der Kreditinstitute, was wiederum das Vertrauen in die Banken
untergrub. Es drohte ein Teufelskreis, weswegen Kanzlerin Merkel und ich
uns schließlich zu jener berühmten Erklärung entschlossen haben, alle
Spareinlagen staatlich zu garantieren. Es hat funktioniert. Fragen Sie mich
nicht, was passiert wäre, wenn es nicht funktioniert hätte.”

Und weiter: “Wir wussten, dass wir uns auf dünnem Eis bewegen. Um es
deutlich zu sagen: Für eine solche Zusage fehlte uns eigentlich die
Legitimation. Es gab keine Rechtsgrundlage und keinen parlamentarischen
Rückhalt. Ich wundere mich bis zum heutigen Tag, dass die
Parlamentarier hinterher nie gefragt haben: Um Gottes willen, was habt
ihr da eigentlich gemacht?”

Den gesamten Artikel zum drohenden Staatsbankrott von Andeas Popp lesen Sie hier:
Drohender Staatsbankrott… was ist zu tun?

Und hier die erwähnte Vorrats-„Checkliste“ des Staates:
http://krisenfrei.de/Vorraete.pdf

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Die derzeitigen Gold- und Silberpreise sagen eigentlich alles.
Muss ich nicht weiter kommentieren, denn ein Ende der Preisentwicklungen nach oben  ist noch lange nicht in Sicht.
Das Vertrauen in den Dollar,  Euro, Pfund, Yen … ist dahin, und deshalb wird die Flucht in Edelmetalle weiter zunehmen.

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Afghanistanpolitik = Realpolitik ?

In der Sendung „Bericht aus Berlin“, am 07.11.2010, sprach Ullrich Deppendorf mit Klaus Ernst.
Kurz vor Ende des Interviews sagte U. Deppendorf: „Ganz kurz noch mal zu Afghanistan, … sind Sie … da in der Realpolitik angekommen?“

Afghanistanpolitik ist laut Deppendorf also Realpolitik! Der plappert genau den gleichen Müll, mit dem uns unsere US-treuen Politiker jeden Tag voll sülzen.

Na ja, was will man vom Ersten Deutschen (Staats)Fernsehen auch erwarten. Schließlich möchte der Deppendorf nicht seinen gut dotierten Job (dank der GEZ-Zahler) verlieren. Für gutes Geld redet man schon mal so, wie es die ReGIERung gerne hätte.
Nicht wahr, Herr Deppendorf!

Hier das Video:
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/sendungsbeitrag79214_bcId-_ply-internal_res-flash256_vChoice-sendungsbeitrag79214.html

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Bernanke katapultiert Gold und Silber in die Höhe

Von Manfred Gburek

Wahnsinn, diese Edelmetallpreise und Kurse der Gold- und Silberaktien nur einen Tag nach der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed. Dass Fed-Chef Ben Bernanke zusammen mit seinen Quantitative Easing- ((QE)-Freunden ein gefährliches Spiel treibt, haben die Medien nach der 600-Milliarden-Dollar-Entscheidung (Kauf von Anleihen durch die Fed) hinreichend kommentiert. Was den Kommentatoren aber entgangen zu sein scheint, ist die an sich logische Reaktion der Märkte: schwacher Dollar, extrem starkes Gold und Silber (gilt zu einem großen Teil auch für Rohstoffe), feste Aktienkurse und nicht zuletzt sogar erholte Anleihenmärkte. Ein noch breiteres und deutlicheres Misstrauensvotum kann man sich kaum vorstellen.

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Der Geldregenmann (Satire oder …)

Kennen Sie diesen Mann?
Er lässt Geld regnen und ist der beste Freund der US-Großbanken, denn diese bekommen von ihm das Geld der US-Steuerzahler quasi zum Nulltarif. Ein wirklich freundlicher Mann, nicht wahr!
Und was machen die armen Banken damit? Sie geben das geschenkte Geld an Unternehmen und Verbraucher teuer weiter, und wenn die das teure Geld nicht haben wollen, stopfen die Großbanken damit die Taschen ihrer Manager. Schließlich muss dieses geschenkte Geld ja schnell ausgegeben werden, denn sonst bekommen sie von dem Mann, der Geld regnen lässt nichts neues. Ist doch clever, oder?

Und das Ganze ist sooo einfach. Man(n) besorgt sich Farbe und Papier, füllt damit seinen Drucker und drückt auf diesem nur den Knopf „Endlosdrucken“. Schon mal ausprobiert? Versuchen Sie’s mal, es ist wirklich ganz einfach.

Doch halt! Ganz so einfach ist es doch nicht. Sie müssen schon die Qualifikation dafür haben – sprich, US-Notenbankchef sein. Um diesen Posten zu bekommen, müssen Sie allerdings individuelle Fähigkeiten besitzen. Entscheidend ist, und es verursacht auch keine Schmerzen – Sie müssen korrupt sein. Dies ist nicht ganz einfach, aber man kann es lernen. Als erfolgreiche Lehrstunde eignet sich hier für den Anfang eventuell ein Engagement in der Kommunalpolitik. Sollten Ihre korrupten Fähigkeiten hier nicht erfolgsversprechend sein, dürfte sich das Thema, zum Geldregenmann aufzusteigen, erledigt haben. Eine allerletzte Möglichkeit wäre vielleicht noch, sich hoch zu schleimen. Wie Helicopter Ben es letztendlich geschafft hat, Geldregenmann zu werden, bleibt sein Geheimnis.

Ist der Geldregenmann nur ein Freund der US-Großbanken? Nein, durchaus nicht! Er ist auch ein guter Freund der Gold- und Silberbesitzer. Seit dem der Geldregenmann die Welt mit unendlich vielen Dollars versorgt, freuen sich insbesondere auch die Edelmetallbesitzer, also die, die „Echtes Geld„ besitzen und nicht etwa wertloses, bunt bedrucktes Papier.
Auch die Aktienbesitzer freuen sich. Die Kurse steigen, steigen und …
Wo man hinschaut, überall Gewinner.
Der Geldregenmann ist so gesehen doch ein freundlicher Mann. Alle sind zufrieden!
Oder doch nicht alle  … ?

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GoldMoney geht auf Nummer Sicher!

Goldbarren mit Wolframkern werden jetzt entlarvt!

Der GoldMoney Standard – Ultraschall Goldbarren-Test

GoldMoney verwendet Ultraschall Technologie der Firma GE, um die Integrität der für Kunden gelagerten Goldbarren zu garantieren. Das Video zeigt den Prüfvorgang.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=kKbKJxDzQls]

Hier die längere Version: http://goldmoney.com/de/gold-test

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Kann der Staat nun endlich mit unserem Geld umgehen?

Der folgende Beitrag stammt von Herrn Hartmut Bachmann.
Er bat mich, ihn hier zu veröffentlichen.

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Eiszeit

Teuer – unbezahlbar – Grün

Es lässt sich nicht vermeiden, dass jeder, dem man das Wort „teuer“ unter die Nase hält, an Preissteigerung denkt.

Ich hab jetzt was für Sie. Ist nicht teuer. Kostet nur Zeit. Einen Film. Er ist kurz und beschreibt Ihnen, wie diejenigen, die das können, die Preise festsetzen, die Sie bezahlen müssen, – Milliarden – für etwas, was Sie gar nicht bekommen können, geschweige denn bestellt haben.

Teuer

Diejenigen, die solche Macht haben, machen aber keine kleinen Preise. Wenn schon Macht haben, dann auch ordentlich ausnutzen. Hier geht es um Billionen. Um Billionen, die Sie und ich und Milliarden anderer Menschen auf Erden auch berappen müssen, um die Medikamente zu bezahlen, die verordnet wurden, um eine behauptete Krankheit zu heilen.

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Verschwendung von Steuergeldern in der Krise

Der Bund der Steuerzahler deckt erneut die Verschwendung von Steuergeldern durch Fehlplanungen, „Auswüchse der Staatsbürokratie“ und die Gedankenlosigkeit von Politikern und Beamten auf. Das neue Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2010“ wurde in Berlin vorgestellt. Konsequenzen werden diese 127 aufgedeckten Fälle allerdings nicht haben.

Hier nur ein Beispiel, wie 1,7 Mio. Euro zum Fenster rausgeworfen wurden.

Auf diesen Schienen an der Duisburger Regattabahn sollte eine Fernsehkamera bei Ruderwettkämpfen die Boote begleiten und sensationelle Bilder liefern, bisher ohne Ergebnis. Kosten: 1,7 Mio Euro. (Foto: dpa)

 

 

 

 

 

 

 

 

Gäbe es für bestimmte Projekte Volksabstimmungen, hätten wir heute so eine unsinnige Schiene nicht in der Landschaft rumstehen. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln, für was für ein überflüssiges Zeug Steuergelder verschwendet werden.
Wer für dieses Projekt wohl wieder geschmiert wurde?

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Die Droge „Lügenpropaganda“ wirkt

Die Deutschen haben die Droge „Lügenpropaganda“ geschluckt und glauben wieder an den Aufschwung. Die tägliche Verabreichung der Droge im Staatsfernsehen und anderen (Staats?) Medien wirkt. Der Aufschwung XXL (Brüderle) ist da – nur leider nicht im Geldbeutel der Arbeitnehmer. Und wie bitte schön, soll bei einem leeren Geldbeutel der Konsum und die Konjunktur angekurbelt werden? Derartige Fragen sind tabu und passen nicht in das Schema der „Lügenpropaganda“. Hauptsache Zuversicht verbreiten, auch wenn sie nicht existiert.
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Ansturm auf Banken am 07. Dezember 2010 ?

Bankencrash selbstgemacht

Französische Aktivisten rufen zu einer europaweiten und gemeinsamen Kontokündigung am 7. Dezember auf. Jeder soll sein Geld vom Konto holen. Die Frage ist nur: Was bringt dieser Protest? In Frankreich wurde die letzten Wochen genug protestiert – zumindest finden das die drei fanzösischen Staatsbürger Yann Sarfati, Arnaud Varnier und Geraldine Feuillien. Da das Demonstrieren auf offener Straße und vor Parlamenten offenkundig nichts gebracht habe und – so ihre Feststellung – die reale Macht sowieso in den Händen internationaler Banken und Konzerne liege, wollen sie mit einer neuartigen Protestform für Aufsehen sorgen: am 7. Dezember sollen alle Bürger des Landes ihr Konto auflösen und sich ihr Geld bar auszahlen lassen. Anschließend, so schlagen die Aktivisten vor, kann man das Geld erstmal in einen Koffer legen oder es bei einer sozialen Bank anlegen. Rund 7000 Menschen haben sich auf der mit dem Aufruf verknüpften Facebook-Seite zum Mitmachen angemeldet.

Mehr unter:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/513473

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Goldunze in einigen Jahren über 10.000 USD ?

Ganz so optimistisch wie Mike Maloney, Ben Davies … (mehr dazu weiter unten), um nur einige Goldbullen zu nennen, die den Goldpreis in einigen Jahren über 10.000 USD sehen, bin ich nicht.

Eins ist jedenfalls gewiss. Gemessen an den gewaltigen Staatsschulden, die viele Nationen angehäuft haben, ist der derzeitige Gold- und Silberpreis klar unterbewertet.

Hier einige Staaten mit ihren Schulden in Prozent zum BIP:

  • Japan (ca. 200 %)
  • Griechenland (ca. 125 %)
  • Italien (ca. 118 %)
  • Belgien (ca. 100%)
  • Portugal (ca. 86 %)
  • Frankreich (ca. 85 %)
  • Großbritannien (ca. 80 %)
  • Ungarn (ca. 80 %)
  • Deutschland (ca. 80 %)
  • USA (ca. 80 %)

Wobei, und das sollte jedem bewusst sein, werden diese Schulden in den nächsten Jahren eher zunehmen. In meinem Artikel, Inflation und Staatsbankrotte ante portas, finden Sie dazu anschauliche Grafiken.

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Vermögenssteuer – Jetzt!

Mitmach-Aktion zur:

Vermögenssteuer – Jetzt!

Müssen Reiche mit Hilfe dieser „Gegen-das-Volk-Regierung“ immer noch reicher werden?
Haben wir nicht schon genug (Kinder-) Armut in Deutschland?
Wenn wir, das Volk, nichts gegen diese Regierung unternimmt – wer dann?

Stimmen auch Sie für die Einführung einer Vermögenssteuer in Deutschland.

Schauen Sie sich nur diese Chaoten an:

Halten Sie dieses Trio noch für fähig, Deutschland zu regieren?

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Interview mit Gerhard Spannbauer

Sehr geehrter Herr Spannbauer,

Sie sind Betreiber der Web-Seite www.krisenvorsorge.com und warnen schon über einen längeren Zeitraum, dass sich die Menschen auf eine bevorstehende Krise vorbereiten sollten.

Würden Sie mir bitte einige Fragen beantworten?

krisenfrei.de:
Sie haben das Buch und die DVD „Finanzcrash: Die umfassende Krisenvorsorge“ herausgegeben. Sind Sie ein Pessimist?

Gerhard Spannbauer:
Nein, ich denke nicht. Ich habe nur ein Problem von enormer Tragweite erkannt und hierfür eine dem Ausmaß der Herausforderung entsprechende Vorsorge zusammengestellt.

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