Mit voller Wucht gegen die Wand

Euro-Bonds – und was dann?
Meinungen dazu (auch Ihre Meinung ist gefragt):

„Wer immer diese Papiere kauft, kann sie gleich abschreiben.“ (Prof. Dr. Wilhelm Hankel)

„Im Endeffekt sind sie Junk-Bonds …
… das ist eine riesen Umschuldung.“ (Dr. Berninger)

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Fw3_OO8Iuuw]

 

„Euro-Bonds waren … kein Thema.“ (Steffen Seibert; Regierungssprecher)

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=SoW2MXY-WoA&feature=related]

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Spekulation mit dem Euro und …

Ein Filmbeitrag von PlusMinus zeigt, wie einfach es ist, mit Wetten auf europäische Staatsanleihen seinen Einsatz innerhalb weniger Tage zu vermehren.
Mit Leerverkäufen auf italienische Staatsanleihen wurden so aus 10.000 Euro mehr als 30.000 Euro.

Hedge-Fonds und die Bankenmafia, die Mrd. in der Hinterhand haben, können so in wenigen Tagen schnell mal Mio.-Gewinne einsacken. Da fragt man sich doch, für wen solche Finanzprodukte eingeführt wurden und wen sie letztendlich dienen. Den Kleinanlegern sicherlich nicht, denn die haben meist nicht die entsprechende Menge an Geld zur Verfügung und wahrscheinlich auch nicht die Zeit, schnelle Entscheidungen zu treffen.

Ein Leerverkaufs-Verbot macht nur dann Sinn, wenn dies für alle Börsenplätze weltweit eingeführt wird. Das wird aber nicht passieren, denn „Das PPT und die FED“ wird dies mit aller Macht verhindern. Die werden mit Sicherheit nicht tatenlos zusehen, wie Politiker ihre lukrativen Geschäfte unterbinden. Notfalls gibt es ja entsprechende Schmiermittel, um dies zu verhindern.

In diesem Schuldgeldsystem dienen sogenannte Derivate lediglich der Elite. Übrigens, angeblich sollen sich Derivate im Umlauf befinden, die einen Wert von etwa 600 Billionen Dollar beinhalten. Kein Mensch braucht so’n Zeug zum Überleben. Was wir zum Leben brauchen sind eine geordnete Gesellschaft und Lebensmittel. Von einer geordneten Gesellschaft ist unsere Politik weit entfernt und was unsere Lebensmittel anbetrifft, so  lässt die Politik immer noch  zu, dass auf Lebensmittel spekuliert werden darf.

„Im Juli dieses Jahres waren die weltweiten Lebensmittelpreise 33% höher als im Vergleich zum Vorjahr. Die Preissteigerungen für Grundnahrungsmittel wie Mais (+84%), Zucker (+62%) und Weizen (+55%) wirken sich auf die ohnehin bereits notleidenden Gemeinden auf dem Planeten absolut verheerend aus.“ (Quelle)

Damit muss endlich Schluss sein, denn die Armut hat schon maßlose Dimensionen angenommen. Hier entsteht weltweit ein Pulverfass, das jederzeit explodieren kann. In Griechenland, in Spanien, in Großbritannien … und jetzt brennen auch schon Autos in Berlin. Den Politikern fehlen die geeigneten Rezepte, um den Jugendlichen zur Arbeit zu verhelfen. Stattdessen ist die Politik bemüht, die Elite und die Banken noch mehr zu bereichern. Die heutige Jugend ist sich sehr wohl darüber im klaren, was sie in diesem Lügen- und Betrugssystem erwartet.

Geld für Rüstung und Kriege ist genug da, aber nicht für Menschen, die täglich an Hunger leiden und keine Zukunftsperspektive haben. Politik ist ein dreckiges Geschäft und leider bleibt dabei die Armut auf der Strecke.

Hier nun der oben erwähnte Filmbeitrag.

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USA: Mit Kriegsausgaben in den Staatsbankrott ?

Der folgende Artikel hat mich sehr beeindruckt.

Wenn man die Zahlen (Mrd.-Dollar Beträge)  liest, die die USA für militärische Zwecke ausgeben, stellt sich für mich die Frage:
Wie krank müssen US-Politiker, sowohl Republikaner als auch Demokraten, eigentlich sein, Unsummen für sinnlose Kriege auszugeben und ca. 1/6 des Volkes mit Essensmarken zu versorgen? Eine plausible Erklärung für diesen Wahnsinn konnte ich beim besten Willen nicht eruieren. Es sei denn, die US-Administration will bewusst ihr Humankapital reduzieren.

Für unendliche Kriege druckt die US-Regierung mit Hilfe des Bankenkartells (FED) Dollars ohne Ende, aber den Großteil der Bevölkerung lässt sie verarmen. Für die oberen „Zehntausend“ sind aber reichlich Millionen in Form von Steuergeschenken vorhanden. Wie tief will die USA, angeblich die „Vorzeigedemokratie“ noch sinken? Wie lange lässt sich die amerikanische Bevölkerung das noch gefallen? 

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Die Katastrophe des militärischen Keynesianismus

Warum die USA wirklich zugrunde gehen

von Chalmers Johnson

ev. Den nachfolgenden Text – den wir in Auszügen wiedergeben – hat der 2010 verstorbene Chalmers Johnson im Januar 2008 geschrieben. Er ist heute so aktuell wie damals. Hätten die USA auf ihn gehört, hätten sie sich die unmissverständlichen Hinweise aus China ersparen können. Die Empfehlungen des Generalstabschefs der Volksbefreiungsarmee, Chen Bingde, und die deutlichen Aufforderungen der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua erfolgen schliesslich vor dem Hintergrund, dass die USA trotz drohendem Staatsbankrott auch im Jahr 2011 ihr Verteidigungsbudget nicht kürzen, sondern sogar noch erhöhen. Auch die Analyse Johnsons, die darlegt, warum die realen Militärausgaben der USA weit höher sind als das Budget des Pentagons, ist heute so ernst zu nehmen wie vor drei Jahren.

Das weltweite Vertrauen in die US-Wirtschaft hat den Nullpunkt erreicht, wie der Zusammenbruch des Aktienmarktes letzten Monat [Dezember 2007!] zeigt. Zusätzlich und über die Hypothekenkrise, die Immobilienblase und die Aussicht auf eine Rezession hinaus besteht in der US-Wirtschaft eine enorme Anomalie: 60 Jahre Fehlzuweisung von Ressourcen und Darlehen für die Errichtung und Aufrechterhaltung eines militärisch-industriellen Komplexes als Grundlage des wirtschaftlichen Lebens der Nation.
Infolgedessen befinden sich die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 2008 vor der abnormen Position, ihren eigenen hohen Lebensstandard oder ihren verschwenderischen, übermässigen militärischen Betrieb nicht mehr bezahlen zu können. […] Die fiskalische Verantwortungslosigkeit ist hinter zahlreichen manipulativen Finanzplänen versteckt worden (die ärmere Länder veranlasst haben, uns Summen von nie dagewesenem Ausmass zu leihen), aber die Zeit der Abrechnung rückt schnell näher.

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Wer rettet die EZB und Deutschland ?

Laut der Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), ist es der EZB nach Art. 123 AEUV (Das Schuldtitelerwerbsverbot) nicht gestattet, Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten der EU zu erwerben. Nähere Infos dazu finden Sie hier.

Wer aber in Brüssel hält sich schon an Gesetze? Die einst beschlossenen Maastricht-Kriterien (Verschuldung zum BIP max. 60 Prozent und eine jährliche Staatsverschuldung von max. 3 Prozent) sind nur noch Schnee von gestern. Kein EU-Staat hält sich mehr daran und entsprechende Sanktionen bleiben aus. Brüssel ist inzwischen der reinste Hühnerhaufen und die verantwortlichen Politiker, die sich auf Kosten der Steuerzahler nicht nur dumm, sondern auch dämlich eine goldene Nase verdienen, betrügen und belügen die Bürger aller EU-Staaten.

Wäre die EZB ein Unternehmen, ob AG oder GmbH, müsste sich der EZB-Präsident wegen Insolvenzverschleppung vor einem Gericht verantworten. Die EZB ist aber kein Unternehmen, denn sie kann, wozu kein Unternehmen befugt ist, das Geld, das sie benötigt, in unbegrenzter Höhe schaffen. Der Clou dabei ist, dass sich dieses angeblich neugedruckte Geld gar nicht im Wirtschaftskreislauf befindet, sondern nur virtuell vorhanden ist. Wie auch immer, letztendlich ist es Schuldgeld, wofür alle Bürger der EU haften müssen.

Warum die EZB weder eine AG noch eine GmbH ist, wird im folgenden Kapitel von Helmut Siekmann gut beschrieben.

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Der Euro wird abgeschossen

Mit freundlicher Genehmigung von Thomas (http://www.propagandafront.de/) darf ich Ihnen hier seinen aktuellen Artikel zum baldigen Währungscrash präsentieren. Sind die EU-Politiker Marionetten des US- Finanzfaschismus‘?

Lesen Sie, warum die USA den Euro in die Knie zwingen wird, um den USD weiterhin als Weltleitwährung aufrecht zu erhalten.

Währungs-Crash: Der Euro ist bald Geschichte

Die europäischen Illuministen haben nicht die leiseste Ahnung, dass ihre New Yorker Pendants den Euro bereits seit geraumer Zeit sturmreif schießen. Am Ende wird die europäische Einheitswährung in den Abgrund rauschen, während die USA den Dollar mit einer Golddeckung versehen. Gold könnte Ende Februar 2012 bereits bei USD 3.000 pro Unze liegen. USD 3.000 Gold bedeutet USD 100 Silber

Bob Chapman, The International Forecaster, 13.08.2011

Die Märkte rauschten in der Tat recht schnell nach unten. Am 21.07. lag der Dow Jones noch bei 12.721 Punkten, jetzt, nachdem das Plunge-Protection-Team eine 500 Punkte Rally hingezaubert hat, sind 11.269 Punkte.

Es steht außer Zweifel, dass die Investoren das Gesetz zur Anhebung der US-Schuldenobergrenze oder die geplanten Sparmaßnahmen nicht mögen. Dem folgte die seit langem erwartete Abwertung der Kreditwürdigkeit der USA durch S&P. Zur selben Zeit verschlechtern sich die finanziellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa, wo Italien nun offiziell im Kreis der Fast-Pleiteländer aufgenommen wurde.

Diese Ereignisse gingen mit Forderungen einher, der US-Präsident möge doch die Verfassung umgehen und den 14. US-Verfassungszusatz nutzen, um die Schuldengrenze eigenständig anzuheben. Schaut man hinter die Fassade des politischen Gezerres, wird der wirkliche Grund für den Stillstand im Kongress offenbar.

Bei der ganzen Veranstaltung ging es nicht nur um die Anhebung der Schuldengrenze – das hätte innerhalb von 15 Minuten erledigt sein können – sondern auch darum, staatliche Zuwendungsprogramme, in die die US-Bürger zuvor individuell eingezahlt haben, also die staatlichen Rentenzahlungen und Krankenkassenleistungen, zu streichen, ein Prozess, der am Ende in eine korporativistische faschistische Diktatur führen wird.

Der durch das Gesetz zur Anhebung der Schuldengrenze ins Leben gerufene Super-Kongress erinnert doch stark an die britische „Stern-Kammer“ im 13. Jahrhundert, das Politbüro der Sowjets oder Adolf Hitlers Ermächtigungsgesetz von 1933.

Am Ende kam es zu einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA. Das Vertrauen im Hinblick auf die finanzielle Lage Amerikas ist dahin. Die US-Regierung, die US-Bürger und die US-Unternehmen konnten die vergangenen 20 Jahre nicht etwa aufgrund einer erhöhten Wirtschaftsproduktion Zuwächse verzeichnen, sondern ausschließlich aufgrund der Schaffung von Geld und Kredit und finanzieller Verschwendungssucht.

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„Wen wählen die Leute ? “ …

… „den, der Wohlstand und Arbeit verspricht!“
Ja, so einfach ist das.

Dieser Film ist schon etwas älter, aber in diesem Zinsgeldsystem immer aktuell.

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Dieser Kurzfilm müsste jeden Abend vor der Lügenschau (oder heißt sie Tagesschau?) gesendet werden.

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Die Zeche zahlt der Steuerzahler …

Ein Beitrag von Jens S., der mir das Video und den Text zugesandt hat.

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… und die Profiteure griechischer Staatsanleihen sind die Banken.

Der Rettungsschirm rettet nicht die EU-Länder Griechenland, Irland, Portugal …, sondern die Gewinne der Banken und die Zinsen der Großsparer.

Und Josef Ackermann jammert: Es trifft uns hart …

Es ist nur noch zum

Schaut euch an, wie wir mit Hilfe der Politiker abgezockt werden

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In Duisburg läuft gerade eine Aktion zur Abwahl des Oberbürgermeisters Sauerland.
Ist so etwas auch für eine Bundesregierung möglich?
Wer kennt sich da aus?
Ich unterschreibe sofort die Abwahl dieser Ausplünderungs-Regierung!

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Gold-Experte: „Der Weg nach oben ist jetzt frei“

Ist Geld nicht mehr gefragt? Rückzahlung von Gelder  über eine Lieferung von Goldunzen? Im folgenden Interview (s.u.) erklärt Günther Luitz sehr einleuchtend, wohin der Goldpreis noch hingehen könnte. Seiner Ansicht nach sind 20.000 USD beim Goldpreis durchaus gerechtfertigt. Da kann man nur noch sagen: Einsteigen und anschnallen!

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Die turbulente Woche an den Märkten hat die Anleger verstärkt in den Goldpreis getrieben. Gold ist stärker gefragt denn je. Für Günther Luitz von der HDV Leimen ist eines klar – Gold ist die Ersatzwährung schlechthin. Die Börsianer bleiben heute trotz der Arbeitsmarktdaten nervös und die Stimmung erinnert nach wie von an Panik wie zu Zeiten Lehmans. Wie es um den Goldpreis steht, das erfahren Sie in diesem Interview.

Für Günther Luitz ist Gold eine Ersatzwährung: „Je nachdem wie stark die Turbulenzen werden, hat man ja schon gesehen, dass in den USA im Bundesstaat Utah die Goldwährung wieder eingeführt worden ist.“ Außerdem habe die Deutsche Bank in London einen Vertrag über 120 Millionen Dollar abgeschlossen; die Rückzahlung dieser Gelder über 48 Monate läuft nicht über einen Geldvertrag, sondern über eine Lieferung von Goldunzen. Damit sei seine These bewiesen, dass Gold durchaus wieder eine attraktive Zahlungsalternative sei. 

Beim Goldpreis werde man zwar weiterhin starke Schwankungen erleben können, doch es werde weitere Wachstumsschübe nach oben geben, so der Rohstoff-Experte. „Diese Wachstumsschübe sind deshalb da, weil momentan mehr Käufer da sind, als Verkäufer auf dem Markt.“ Dass sich dieser Run auf Gold zu einer Blase entwickeln könnte, sieht der Experte erst einmal nicht. Allerdings auf längerfristig gesehen sagt Günther Luitz: „In der Blase sind wir noch lange nicht angekommen, noch lange nicht.“ Er rät den Anlegern in solch unsicheren Krisenzeiten mindestens 20 bis 30 Prozent des Gesamtvermögens, einschließlich Immobilien, in Gold zu investieren, plus Minenwerte. In aktuellen Situationen sollte man sich hier also stärker positionieren.

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Hyperinflationäre Explosion die Folge …

Supercrash vernichtet fünf Billionen Dollar! Hyperinflation oder Trennbankensystem!

Von Helga Zepp-LaRouche

Wie zu erwarten, haben die Zugeständnisse des US-Kongresses und der europäischen Regierungen nichts getan, um eine weitere Verschärfung der weltweiten Finanzkrise zu verhindern: der Krach schreitet unaufhaltsam weiter voran und wird uns sehr bald in eine Hyperinflation und den völligen Zusammenbruch der Weltwirtschaft führen, wenn das bankrotte System nicht durch ein Trennbankensystem abgelöst wird.

Die neue Phase des systemischen Kollapses, die in der vergangenen Woche auf den internationalen Börsen mal eben so fünf Billionen Dollar – das entspricht dem Kapitalwert des Bruttosozialprodukts von Japan für ein ganzes Jahr – ausgelöscht hat, wird von weiteren, noch dramatischeren gefolgt werden. Amerika bekommt jetzt mit der Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agentur Standard und Poor`s die Griechenland- Behandlung. Wenn die Fed und die EZB weiter die Geldschleusen aufmachen, wie dies ihre offensichtliche Absicht ist, wird sich das globale Weltfinanzsystem innerhalb kürzester Zeit in einer hyperinflationären Geldschwemme in Luft auflösen. Das einzige Mittel gegen diese drohende Enteignung der Bevölkerung, die ein Massensterben auf der ganzen Welt zur Folge hätte, ist die umgehende Beendigung der Kasino-Wirtschaft durch ein Trennbankensystem.

Die Regierungen und Vertreter der Finanzinstitutionen hätten sich ihre Panik der letzten Tage sparen können, wenn sie auf Lyndon LaRouche gehört hätten, der den kettenreaktionsartigen Kollaps und einen Coup in der Tradition des Reichstagsbrands für diesen Zeitraum nach dem Ende des Haushaltsjahres in den USA im Zusammenhang mit der drohenden Staatspleite prognostiziert hatte. Dieser Coup hat stattgefunden, denn nichts anderes ist das Außer-Kraft-Setzen der amerikanischen Verfassung durch den sogenannten „Superkongreß“ von zwölf Abgeordneten und Senatoren, die das mörderische Sparprogramm von mindestens 1,5 Billionen Dollar durchsetzen sollen, zusätzlich zu der von Obama bereits angekündigten Kürzung von einer Billion. Der kettenreaktionsartige Kollaps ist im vollen Gange; das Finanzsystem ist am Ende, und jeder Versuch, sein Siechtum durch Liquiditätsspritzen zu verlängern, wird noch mehr Realwirtschaft zerstören und noch mehr Menschenleben kosten – und wird allerhöchstens von extrem kurzer Dauer sein.

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Am Ende stehen Staatsbankrott und Währungsreform

Vorab ein Zitat des Ökonomen Stefan Homburg: „Inzwischen ist auch vielen Politikern klar, dass der eingeschlagene Weg letztlich in Staatsbankrott und Währungsreform endet. Dieser Prozess ist schon jetzt unumkehrbar, doch will das niemand laut sagen und als derjenige ins Geschichtsbuch eingehen, der den Knall ausgelöst hat. Daher überlässt man den Offenbarungseid späteren Bundesregierungen und wirft einstweilen gutes Geld schlechtem hinterher. Irgendwann, das ist sicher, wird das System durch politische und ökonomische Faktoren gesprengt. Und leider besteht die große Gefahr, dass dann nicht nur der Euro zerbricht, sondern die EU insgesamt.“

Genau so ist es. Jeder Politiker denkt nur an seine Diäten, Pensionen … etc. und: Nach mir die Sintflut! Dieses Dreckspack, welches regelmäßig gegen Gesetze verstößt, gehört hinter Schloss und Riegel.

Grundgesetz, Artikel 20:

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das Deutsche Volk hat das Recht gegen diese Gesetzesbrecher Widerstand zu leisten – doch es sitzt lieber vor der Glotze, aus der fast ausschließlich Lügen und Verblödungsmüll kommen. Besser das Volk verblöden als bilden! Das ist so gewollt.

Zurück zum Ökonomen Stefan Homburg, der meint:

Der Euro wird zusammenbrechen

Denn so läuft es immer, wenn Staaten sich hoch verschulden und Notenbanken ihnen Kredite geben, warnt der Wissenschaftler angesichts der Griechenland-Krise

von Stefan Homburg

Der Euro hat keine Zukunft. Diese Feststellung mag provokant klingen. Sie drängt sich aber auf, wenn man in die Geschichte zurückblickt.

Im Jahre 1914 war Deutschland stolz auf seine durch Gold gedeckte Mark. Diese Währung bestand seit 1876 und hatte sich jahrzehntelang als stabil erwiesen. Durch die Kriegsgesetze von 1914 erhielt das Reich allerdings Zugang zum Notenbankkredit, und das markierte den Anfang vom Untergang der Mark, die zuletzt in Scheinen von je 100 Billionen gedruckt wurde.

1924 unternahm Deutschland durch Einführung der Reichsmark einen neuen Anlauf, zu einer stabilen Währung zu kommen. Auf Grund der frischen Erfahrungen mit der -Hyperinflation garantierte das Bankgesetz die Unabhängigkeit der Reichsbank. Seit 1933 wurde diese Unabhängigkeit indes schrittweise ausgehöhlt, und nach 1939 unterlag die Reichsbank den Weisungen des «Führers und Reichskanzlers», der seine Befugnis zur sogenannten geräuschlosen Kriegs-finanzierung nutzte. Am Ende des trickreichen Hütchenspiels, in dem unter anderem die berüchtigten «Mefowechsel» (nach der Metallurgischen Forschungsgesellschaft mbH benannte Wechsel, mit denen Rüstungsausgaben bezahlt wurden) eine Rolle spielten, stand die Währungsreform von 1948. Mit ihr wurden private Ersparnisse auf ein Zehntel oder weniger gemindert. Private Schulden blieben übrigens in voller Höhe bestehen.

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Interessenvertretungen

Falls Sie heute noch nicht wissen, welche Partei Sie bei der nächsten Wahl wählen wollen, dann lesen Sie bitte den aktuellen Pranger von Michael Winkler. Es könnte möglicherweise ganz hilfreich sein.

Nicht wählen ist sicherlich die falsche Entscheidung, denn dann bekommen Sie garantiert das, was Sie unter allen Umständen verhindern wollten. Wäre doch mal spannend, wenn wir 8-10 Parteien im Parlament hätten, wobei keine Partei über 20 Prozent der Stimmen hätte. Schlechter als jetzt kann es kaum noch werden. 

Schauen Sie doch nur mal in die USA. Dort gibt es ein Zwei-Parteien-System (die Wahl zwischen Pest und Cholera). Und? Dort werden Reiche immer reicher (hier allerdings auch!) und über 40 Mio. Menschen beziehen in den USA bereits Essensmarken. Die USA war mal das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Es deutet einiges darauf hin, das die USA in Zukunft das Land der unbegrenzten Armut wird.

Wollen Sie das für D auch? Nein? Dann gehen Sie endlich zur Wahl und wählen Sie nicht die Parteien, die Sie über Jahrzehnte ausgebeutet haben. Es muss ja nicht gleich eine braune Partei sein. Vielleicht mal Lila!  Lila ist doch auch eine schöne Farbe.

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Interessenvertretungen (3.8.2011)

Würden Sie die „Partei der Kaninchenzüchter“ wählen? Nein? Obwohl Sie selbst Kaninchen züchten? Hm… Ach so, Sie sind auch noch Autofahrer und wählen trotzdem nicht die Autofahrerpartei, Sie sind Rentner und wählen nicht die Grauen Panther und Sie sind sogar CDU-Mitglied und haben 2009 lieber gar nicht gewählt, als noch einmal Mitschuld zu tragen an einer weiteren Regierung Merkel.

Die Nachkriegsparteien wurden so konstruiert, daß sie ein breites Spektrum der Interessen abdecken. Die alte Zentrumspartei war katholisch und der politische Arm der katholischen Kirche, die neue CDU vertrat nur noch ein „christliches Weltbild“, verstand sich als überkonfessionell und hatte eine gewisse Nähe, aber keine Abhängigkeit mehr zu den Kirchen. (Ich beschreibe hier die Gründungszeit, die späten 40er und die 50er Jahre. Die Merkel-CDU ist ein formloser Schwamm, der alles befallen hat, aber nirgendwo verortbar ist.)

Die Parteien hatten anfänglich eine bestimmte Klientel. Da war die SPD noch die Arbeiterpartei, die FDP bediente Freiberufler und Kleinunternehmer, die CDU die Kirchen, die Alten und die Großindustrie. Die CSU hatte als geniales Vermarktungskonzept das „Wir in Bayern“ entdeckt, nach der Ausschaltung der heute bedeutungslosen Bayern-Partei dieses Alleinstellungsmerkmal geschickt herausgearbeitet. Die heutige Partei der Lehrer und Besserverdienenden, die Grünen, hatten als Umweltschützer und Pazifisten („Ökopaxe“) begonnen.

Eine Interessenpartei hat nur eine Chance bei einem reinen Verhältniswahlsystem, in dem es keine 5-Prozent-Hürde gibt. Bei einem Riesenparlament wie dem Deutschen Bundestag genügen 0,17 Prozent der Stimmen für einen Parlamentssitz. Das Standard-Argument gegen ein solches Wahlrecht ist die Zersplitterung, weil statt großer Volksparteien zahlreiche kleine Parteien ins Parlament einziehen würden. Wir hatten einst ein Dreiparteien-System (die damals homogene CDU/CSU als eine Partei gezählt), in dem die Parteien klar unterscheidbar gewesen waren, allerdings hatte die FDP zu dieser Zeit den Charakter eines Chamäleons, das sich bei Bedarf umfärbt.

Heute haben wie ein Sechsparteien-System (CDU und CSU sind heute weniger monolithisch als vor zwanzig Jahren, dank Seehofer weiß die CSU meistens nicht einmal selbst, wofür sie gerade steht), wobei die Parteien kaum noch zu unterscheiden sind. Am weitesten hat Angela Merkels CDU die Beliebigkeit getrieben, statt irgendwelcher Aussagen beschränkt sich die Beschränktheitspartei auf „Äintschie“ und „Mitte“. Wenn eine solche Partei immer noch Wähler findet, zeigt das eindeutig das Desinteresse der Deutschen an der Politik.

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Gold & Silber – Die einzig wahren Währungen

Crash-Prophet: „Gold und Silber sind die einzigen wahren Währungen“

Auch wenn es eine Einigung im Streit um die US-Schuldenobergrenze gegeben hat, das Land steht nach wie vor vor gewaltigen Problemen. Die Zeiten auf den Finanzmärkten bleiben deshalb volatil. Der Crash-Prophet Roland Leuschel glaubt gar, dass ein Finanzchaos bevorsteht. „Wenn man es von der guten Seite betrachtet kann man es auch genießen, denn es lässt sich damit Geld verdienen“, so seine Einschätzung. Was er Anlegern rät, erfahren Sie im DAF-Interview.

Die EU-Kommission hat die vorläufige Einigung im US-Schuldenstreit begrüßt. “ Das ist eine gute Nachricht für die europäische Wirtschaft „,sagte eine Sprecherin der Behörde am Montag in Brüssel. Die Übereinkunft von US-Präsident Barack Obama mit führenden Politikern der Republikaner und Demokraten signalisiere Entschlossenheit auf dem Weg zu mehr Haushaltsdisziplin. „Sie räumt die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten aus, die in den vergangenen Wochen wegen einem möglichen Zahlungsausfall der USA zugenommen haben. „Brüssel sei zuversichtlich, dass die Einigung die Märkte stabilisieren und die finanzielle Unbeständigkeit reduzieren werde. Auf Details der Einigung wollte die Sprecherin nicht eingehen. Dies seien inneramerikanische Entscheidungen. Im US-Schuldenstreit war zwei Tage vor Ablauf der Frist für eine Erhöhung des US-Kreditrahmens ein Kompromiss erzielt worden. Die Erhöhung des Schuldenlimits soll mit Sparmaßnahmen in Höhe von fast drei Billionen Dollar einhergehen. Am Montag sollten im Senat und im Abgeordnetenhaus die nötigen Abstimmungen eingeleitet werden.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=dFi8y-rZajw]

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Der Schuldenlimit-Kompromiss ist eine Farce.
„Yes – we can“ hat auf der ganzen Linie versagt.
Die Reichen kommen ungeschoren davon.
Die Essensmarkenbezieher in den USA werden weiter in Richtung 50 Mio. zunehmen.
Der US-Bankrott ist nur aufgeschoben.

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Gold und Silber immer noch billig !

Gold und Silber immer noch billig !

Nicht wenige Leute behaupten, Gold wäre derzeit viel zu teuer. Wirklich? Andere Leute hingegen sind der Meinung, dass Gold viel zu billig sei. Was denn nun?

Während sich die großen Industrienationen (USA, Deutschland, Großbritannien, Japan … u.a. Euro-Länder) immer mehr verschulden und damit deren Währungen stetig an Wert verlieren, erscheint es mehr als logisch und vernünftig, um sein Vermögen vor Inflation zu schützen, sein Papiergeld in Echtes Geld umzuschichten. Seit Jahren ist dies bereits zu beobachten, denn gegenüber dem USD, dem Euro, dem Pfund und dem Yen hat der Wert von Gold und Silber erheblich zugenommen. Die Edelmetallbesitzer in der Schweiz und Norwegen sind gar nicht begeistert, zumal eine Flucht in deren Währung stattfindet und somit der Goldpreis in diesen Ländern nach unten gefixt wird. Dennoch, eine stabile Währung und eine geringe Staatsverschuldung sollte das oberste Prinzip einer Regierung und Zentralbank sein. Zentralbanken sollten der staatlichen Obhut unterliegen und nicht wie die FED und die EZB von privaten Banken gelenkt werden. Das ist aber ein anderes Thema.

Marc Faber z.B. ist der Meinung: „Gold ist viel zu billig“, und fügt hinzu, „dass wir einen Goldpreis von 16.855 Dollar pro Unze Gold erreichen müssen, bevor wir im Vergleich zu 1980 von einer Blase sprechen können.
Demnach müsste sich der Goldpreis vom jetzigen Niveau aus noch verzehnfachen. Aufgrund weiter steigender US-Staatsverschuldung und zukünftiger Inflation im zweistelligen Bereich ist ein derartiger Goldpreis durchaus vorstellbar.

Und was ist mit Silber?

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