Landtagswahlen in 2011

Leserzuschrift eines frustrierten Bürgers, der mit Verlaub gesagt, die Schnauze voll hat von Politikern und deren Machenschaften. Ich vermute, dass es hunderttausende von Bürgern so geht und ihren Frust bzw.  ihre Politikverdrossenheit von der Seele schreiben möchten.
Hier nun die Leserzuschrift von Herrn M.S.:

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Wachen die Bürger langsam auf und erteilen dieser desaströsen Regierung (Merkel/Westerwelle) bei den kommenden Landtagswahlen eine Abfuhr? In diesen sieben Ländern finden in diesem Jahr Landtagswahlen statt.

  • Hamburg (20. Februar)
  • Sachsen-Anhalt (20. März)
  • Baden Württemberg (27. März)
  • Rheinland-Pfalz (27. März)
  • Bremen (22. Mai)
  • Mecklenburg-Vorpommern (04. September)
  • Berlin (18. September)

Die Prognosen sehen für Schwarz-Gelb in Hamburg gar nicht gut aus.

Die GRÜNEN, wenn es um die Macht geht (hat Frau Künast bereits angekündigt – Schwarz/GRÜN in BW ist machbar), würden mit jedem ins Bett gehen. Im Saarland haben sie es ja bewiesen. Da können sie auch mit Gelb! Die GRÜNEN sind eben eine farbenfrohe Partei und mögen es ganz besonders bunt.

Sollten die Hamburger es hinbekommen, die überflüssigste Partei Deutschlands (FDP) unter die 5%-Hürde zu drücken, könnte Olaf Scholz (SPD) möglicherweise die Alleinherrschaft in Hamburg schaffen. Das allerdings wäre mehr als eine Herkulesaufgabe. Hat etwa Olaf Scholz ein Konzept vorgelegt, um den Hamburger Haushalt zu sanieren? Mal ehrlich, kann das überhaupt ein Politiker? Ich kenne keinen, der dazu in der Lage wäre. Nach der Wahl werden die Hamburger schnell erkennen, dass sich im Grunde genommen nicht viel ändern wird. Ob CDUSPDFDPGRÜNE …usw., es ist alles der gleiche Mist. Der schwarze oder gelbe Mist stinkt nur etwas mehr als der grüne oder rote Mist. Letztendlich geht es in Hamburg doch auch nur um das „kleinere Übel“, oder um – Pest oder Cholera. Der politische Sumpf bleibt der gleiche. Oder glauben die Wähler, dass sich nach der HH-Wahl grundsätzlich etwas ändern wird? Man, was sind Wähler doch dumm! Die glauben tatsächlich immer noch an Wahlversprechen.

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Wiederaufbau

Der Pranger von Michael Winkler, bevor dieser nächste Woche wieder verschwunden ist, bleibt hier den Lesern erhalten. Er ist wieder einmal lesenswert.
Bilden Sie sich selbst Ihre Meinung.

Wiederaufbau (16.2.2011)

Ich möchte mit einer Aussage aus meinen Vorträgen beginnen: Wer seine Lebensaufgabe erfüllt hat, wird von der Krise verschont und stirbt vorher. Wer es nötig hat, stirbt in der Krise, was insofern ein Akt der Gnade ist, als dieses Sterben ihm die letzte Gelegenheit zu Einsicht und Umkehr bietet. Pech hat die dritte Gruppe, jene, die überleben. An ihnen bleiben die ganze Arbeit und die unendliche Mühe des Wiederaufbaus hängen.

Ich weiß nicht, ob meine Leser bzw. Zuhörer diesen Satz in seiner ganzen Konsequenz erfaßt haben. Natürlich ist der Überlebensinstinkt in uns allen verankert, und sollte ich in eine lebensgefährliche Situation geraten, dürfte auch ich vermutlich alles tun, um zu überleben. Rein rational betrachtet, würde ich jedoch die erste Gruppe vorziehen. In der ersten Gruppe geht es ums Sterben, mit einem gewissen Maß an Würde und einem ordentlichen Begräbnis, in der Gruppe Zwei möchte ich eher den Begriff des Verreckens gebrauchen, in einem Akt der Grausamkeit, in Form eines Massenschicksals. Gruppe Drei bedeutet schließlich Arbeit ohne Ende.

In Tunesien und in Ägypten wurden die Dauer-Präsidenten gestürzt. Wenn man so will, haben diese Völker die Krise durchstanden und erleben jetzt den Wiederaufbau. Tunesien ist jetzt mit neuen Meldungen in den Nachrichten, mit „boat people“, also Flüchtlingen, die mit kleinen Booten aufs offene Meer hinaussteuern. Anders als die Vietnamesen haben die Tunesier jedoch ein klares Ziel: die Insel Lampedusa. Diese Insel liegt 130 Kilometer vor der Küste und gehört zu Italien, ist also ein Außenposten der Europäischen Union.

Gebildete Tunesier haben den Vorteil, daß sie eine Sprache der EU beherrschen, das Französische. Deshalb glauben sie, einfach nach Frankreich übersiedeln und sich dort ein neues Leben aufbauen zu können. Nur, leider, ist die EU nicht das Land, in dem Milch und Honig fließen, sondern eine wirtschaftliche Gemeinschaft, die zu groß geworden ist, als daß Deutschland sie noch lange finanzieren könnte. Frankreich hat bereits ein Problem mit zugewanderten Mitbürgern, an die brennenden Autos in den Vorstädten von 2005 erinnern wir uns noch gut.

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„Weberaufstand“ 2.0? – wurde Axel Weber dem Euro geopfert?

Der neueste Newsletter von Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge.com)

„Weberaufstand“ 2.0? – wurde Axel Weber dem Euro geopfert?

Einst war Axel Weber ein enger Freund von Bundeskanzlerin Merkel. Umso erstaunter zeigen sich die Medien jetzt, dass der Präsident der Deutschen Bundesbank plötzlich „den Bettel hinwirft“.

Weber, einer der mächtigsten Kämpfer für Geldstabilität und für ein ausgeglichenes Staatsbudget wäre doch eigentlich genau das, was eine europäische Wirtschaftsregierung in Zusammenarbeit mit der Europäischen Zentralbank bräuchte, wenn man den allgemeinen Verlautbarungen unserer Elite glauben will.

Axel Weber war auch schon so gut wie sicher als Nachfolger von EZB-Chef Jean-Claude Trichet gehandelt worden.

Nun plötzlich heißt es, er komme nicht mehr in Frage.

Er geht einfach. Warum?

Was wir jetzt mitbekommen ist nur die äußere Sichtbarkeit von Tatsachen, die hinter den Kulissen schon lange Wirklichkeit geworden sind. Eigentlich hatte sich Axel Weber nämlich schon viel früher als Kandidat für die EZB ausgeschossen.

Das kam so:

Am Donnerstag, den 6. Mai 2010 tagte die EZB in Lissabon.

  • Die Krise mit Griechenland droht aus dem Ruder zu laufen.
  • Griechenland sollte gerettet werden.
  • Über die Zinspolitik der EU sollte beschlossen werden.

In dieser Situation warnt Bundesbankpräsident Weber eindringlich vor den Folgen der sich abzeichnenden Verwerfungen auf dem Finanzmarkt.

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Die arabische Revolution

Mubarak ist weg. Das ägyptische Volk hat gesiegt. Wirklich? Und was kommt nun? Etwa eine Demokratie wie sie G.W. Bush mit über einer Million Toten im Irak einführen wollte? Geht es der irakischen Bevölkerung jetzt besser als unter dem Despoten Saddam Hussein? Ich kann es nicht beurteilen.

Die Ägypter sind zwar ihren Diktator Mubarak nach über 30-jähriger Herrschaft los, aber was auf sie noch zukommen wird, wissen sie nicht. Der Westen, allen voran die USA und Israel werden alles dafür tun, um die Machtübernahme der islamistischen Muslimbruderschaft zu verhindern. Ein El Baradei z.B. wäre nichts anderes als ein Mubarak in einem anderen Gewand. Es bleibt abzuwarten, wie es in Ägypten weiter geht. Eins jedoch ist gewiss – die arabische Revolution ist noch nicht beendet!

Im folgenden Artikel wird noch ausführlicher auf die arabische Revolution und die damit verbundenen Probleme der herrschenden westlichen Welt eingegangen:

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Wird die Arabische Revolution die jüdische Welt verdrängen?

Das Weltsystem der jüdischen Lobby steht auf der Kippe!

1989 schrieb der ehemalige israelische Regierungschef Shimon Peres in einem SPIEGEL-Spezial einen Aufsatz mit der Überschrift: „Die Welt ist jüdisch geworden.“ Vordergründig bezog er sich auf die Angst der Menschheit vor der Atombombe, die er gleichsetzte mit „der ewigen jüdischen Angst vor der Vernichtung“. Denn nach jüdischer Talmud-Lehre versuchen die bösen Nichtjuden alle 25 Jahre das jüdische Volk auszurotten. Am Seder-Abend (vor der Pessach-Feier) bedecken die Juden die „Mazza“ (ungesäuertes Brot) und sprechen: „Schelo echad bilwad ‚amad alejnu lechalotejnu. Ela schebechol Dor vaDor ‚omdim ‚alejnu lechalotejnu.“ („Denn nicht einer allein ist aufgestanden, um uns zu vernichten, sondern in jeder Generation stehen sie gegen uns auf, um uns zu vernichten.“)

In Wirklichkeit teilte Peres mit dem Titel „Die Welt ist jüdisch geworden“ den Eingeweihten vor dem Hintergrund der gerade der Vollendung zusteuernden „Neuen Weltordnung“ mit, dass die Kontrolle der Weltmedien in Verbindung mit dem Ausbeutungskonzept das Fundament der Weltherrschaft der jüdischen Lobby darstellt. Er schrieb: „Das Schicksal anderer Völker aber wird heute mehr vom Fernsehen als von Panzern bestimmt. … Wir leben in einer Welt, in der die Wirtschaft wichtiger ist als die Strategie, in der die Wirtschaft internationaler ist als die Diplomatie.“ (Spiegel Spezial, 2/1989)

Diese „Wirtschaft“ der Lobby hat jetzt zum Beginn eines Aufstandes in der arabischen Welt geführt, den man später vielleicht einmal die „Arabische Revolution“ nennen wird. Eine Revolution wegen einer Wirtschaftsordnung, in der sich die auserwählten Banken der Wall Street mit dem Computergeld der FED die Landwirtschaftsvorräte der Welt aneignen und durch ihr Spekulationssystem mit 1000-prozentigem Aufschlag verhökern. So kam es zuerst in Tunesien zum Aufstand. Kurz darauf in Ägypten. Weitere Volksaufstande in der Region könnten schon bald folgen.

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9/11 – Wie war es wirklich ? – Teil IV

Kein ordentliches Verfahren

Das ist dem Unterschied zwischen einer Regierungskommission und einem ordentlichen Gerichtsverfahren geschuldet. Für eine öffentliche Gerichtsverhandlung gelten klare Regeln. Beide Seiten können ihre Beweise einbringen, eine neutrale Jury und die Öffentlichkeit beurteilt deren Relevanz. Stattdessen wurde eine Kommission eingesetzt – mit engen Verbindungen von Kommissionsmitgliedern zur Bush-Administration.

Bestes Beispiel: der Kommissionsvorsitzende Thomas Kean. Am 22. Januar 2003 brachte „Fortune“ einen Bericht über seine Verbindung zur Bin-Laden-Familie. Kean war Direktor und Aktionär des Ölriesen Amerada Hess. 1998 gründete die Firma mit Delta Oil das Gemeinschaftsunternehmen Delta Hess. Delta Oil unterhält enge Verbindungen zum Königshaus von Saudi-Arabien, das Land, aus dem die meisten der mutmaßlichen Attentäter stammen. Eigentümer von Delta sind die beiden Saudis Khalid bin Mahfus und Mohammed Hussein al-Amudi. Besonders pikant: Mahfus rettete 1988 die Ölfirma Harken von George Bush Junior vor dem Bankrott. Wie CNN am 15. August 2002 berichtete, werden die Delta-Eigentümer als Terrorfinanziers von Opferangehörigen auf eine Billion US-Dollar verklagt. Mahfus hält ebenso wie die Bin-Laden-Familie auch Anteile an Bushs Carlyle Group.

Die Frage nach dem Motiv könnte ein Dokument klären, welches das „Project for a New American Century“ (PNAC) im September 2000 erstellte. Die Organisation schreibt darin, dass die USA ihre militärische Stellung in der Welt nicht ausdehnen könnten, solange es kein „katastrophales und katalysierendes Ereignis geben würde, wie ein neues Pearl Harbour“. Exakt ein Jahr später erklärt George Bush am 11. September 2001 laut „Washington Post“ vom 27. Januar 2002: „Das Pearl Harbour des 21. Jahrhunderts fand heute statt.“ Unter den Mitgliedern von PNAC befinden sich 16 Mitglieder der späteren Bush-Administration, darunter der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und sein Stellvertreter Paul Wolfowitz. Dazu passt, dass die BBC am 18. September 2001 meldet, dass die Pläne für eine militärische Aktion in Afghanistan laut dem früheren pakistanischen Außenminister Niaz Naik bereits im Juli 2001 für Oktober vorlagen. Am 10. September 2001 sollten George Bush die Pläne laut CBS News vom 5. August 2002 präsentiert werden. Bereits am 7. November 2000 meldet BBC, dass im Rahmen der Aktion „Swift Sword“ – der größten Übersee-Übung in der englischen Militärgeschichte – im September 2001 20 000 Soldaten in den Oman verlegt werden würden. Die „Swift Sword“-Truppen werden laut „Telegraph“ vom 1. Oktober 2001 für den Kampf in Afghanistan eingesetzt. Weiterlesen “9/11 – Wie war es wirklich ? – Teil IV” »

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Die gewollte Krise

Natürlich ist die Krise, in der wir uns schon seit einigen Jahren befinden, von einigen wenigen Mächtigen gewollt. Reiche, bis auf wenige Aussnahmen, konnten noch nie den Hals genug voll bekommen. Denen ist es völlig egal, ob viele Menschen auf unserem Planeten hungern müssen.

Ich habe nichts gegen Reiche, wenn dieser Reichtum ehrlich erworben wurde. Wenn aber dadurch Menschen ausgebeutet werden und Hunger leiden müssen, dann handelt es sich dabei um kriminelle Machenschaften und muss wegen Menschenrechtsverletzung unter Strafe gestellt werden.

Wo sind wir überhaupt, wenn auf Lebensmittel spekuliert werden darf. So lange solche Spekulationen erlaubt sind, sind auch unsere Politiker für Hungersnöte verantwortlich. Zu Hungersnöten und Lebensmittelspekulationen hier ein guter Filmbeitrag von Plusminus:
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/6434802?pageId=&moduleId=432744&categoryId=&goto=&show=

Zurück zur gewollten Krise. Es ist offensichtlich, dass nicht nur wenige Mächtige diese Krise über einen längeren Zeitraum geplant haben, sondern auch viele, viele Politiker, die nicht für, sondern gegen das Volk regieren. Schaut euch nur folgende Videos an, dann werdet ihr erkennen, was unsere Volkszertreter aus uns machen (werden)!

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=QINIAUBRDLc&feature=related]

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=ddXfeKtkY30&feature=related]

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Merkel und ihre Untertanen (Minister)

Das ist mal wieder ein Pranger so ganz nach meinem Geschmack.
Warum tun sich diese Möchtegern-Politkarrieristen diese Merkohl eigentlich an?
Eine Merkohl als Marionette der Lobby ist schon ein undankbarer Job, aber als Marionette einer Marionette zu dienen ist schon mehr als unterwürfig. Ein Hund dient nur einem Herrn!  Weitere Kommentare spare ich mir.
Michael Winkler kann das viel besser.

Hier sein neuester Pranger.

Junges Gemüse (9.2.2011)

Wenn man früher einen Minister als „jung“ bezeichnet hatte, dann bedeutete das, er war noch keine Fünfzig. Das war der Parteikarriere geschuldet, vor Dreißig hat es kaum jemand geschafft, den vormaligen Abgeordneten abzuschießen und selbst ins Parlament zu gelangen. Danach folgten fünfzehn bis zwanzig Jahre der „Reifung“, um den lieben Parteifreunden zu verdeutlichen, daß der Dienstwagen einzig und allein einem selbst zusteht und nicht dem Feind / Todfeind / Parteifreund. Heute haben wir gleich drei Bundesminister unter Vierzig: Guttenberg, Rösler und Ex-Köhler und Jetzt-Schröder.

Heißt das nun, daß sich die Politik verjüngt? Etwa gar, daß jetzt neue Ideen einziehen? Leider nein, wie man ganz leicht am CDU-Nesthäkchen Kristina Schröder sieht: Die Dame ist zwar laut Geburtsurkunde jung, als ausgewiesene Verehrerin des bleiernen Kanzlers Kohl steht sie jedoch mit beiden Beinen, Haut, Kopf und Haaren felsenfest mitten im vergangenen Jahrhundert. Philipp Rösler, der Quoten-Jungmann der FDP, versteht unter innovativer Gesundheitspolitik gähnend langweilige Beitragserhöhungen für alle. Und bei Karl-Theodor usw. Freiherr von und zu Guttenberg, dem Wiederauferstehungs-Messias der CSU, betonen nicht nur Haargel und Name die Verhaftung in der Vergangenheit, sondern auch die politischen Ansichten.

Wer in der Union zur innovativen Jugend gehören möchte, liest am besten bei Konrad Adenauer nach und verkündet lautstark dessen Regierungsphilosophie, dann wird er als Mann / Frau / Weißnich der Zukunft angesehen. Ach so, ja: Das Mann / Frau / Weißnich sollte man einsetzen, denn sonst wirkt man antiquiert. Wenn da nur „Mann“ steht, merkt jemand vielleicht, daß man bei Adenauer abgeschrieben hat. Dann muß man nur noch darauf achten, daß nirgendwo Deutschland in den Grenzen von 1937 abgebildet ist, denn auch das wirkt antiquiert. Richtig perfekt wirkt eine solche Vorlage, wenn der hoffnungsfrohe Jungspund das verwendete Deutsch signifikant verschlechtert, Denglisch und Kanakisch verkörpern jene Moderne, die der Berufsjugendliche zum Ausdruck bringen möchte.

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9/11 – Wie war es wirklich ? – Teil III

Rumsfelds Welt

Am 10. September erklärte er einem verdutzten Auditorium laut CBS vom 29. Januar 2002, dass 2,3 Billionen Dollar im Haushalt des Pentagon unauffindbar wären. Einen Tag später hatte sich die Welt geändert, und niemand fragte mehr nach dem Verbleib dieser unglaublichen Summe. Laut „Pittsburgh Post Gazette“ vom 20. Dezember 2001 wurden 34 von 65 Angestellten des Resource Office der Armee im Pentagon an diesem Tag getötet. Die meisten der in diesem Büro umgekommenen seien private Wirtschaftsprüfer, Buchhalter und Budget-Analysten gewesen.

Rumsfeld war es auch, der in einem Interview mit dem „Parade Magazine“ vom 12. Oktober 2001 davon sprach, dass eine Rakete (und nicht ein Flugzeug, Anm. d. Red.) das Pentagon traf. Das Magazin erklärte später, dass es sich um einen Transkriptions-Irrtum handelte. Ein entsprechender Link zur Web-Seite des Verteidigungsministeriums, der das Interview bestätigte, ist inzwischen verschwunden. Auch seine Bemerkung vor Truppen in Bagdad, die Maschine über Shanksville sei abgeschossen worden, erklärte das Pentagon später laut CNN vom 27.12.2004 mit einem Versprecher. In der offiziellen Version war sie nach einem Kampf zwischen Passagieren und Terroristen abgestürzt. Seltsam auch: Auf dem Bildern vom Absturz sind keinerlei Wrackteile zu sehen.

Im Vorfeld der Anschläge passierten weitere Merkwürdigkeiten. So berichtete CNN im Juni 2001, dass Generalstaatsanwalt John Ashcroft vom FBI angewiesen wurde, auf Grund von Terrorwarnungen nur noch im Privatjet zu reisen. Laut britischem „Guardian“ vom 10. September 2001 schaltete das FBI im Verbund mit den Geheimdiensten in den Tagen vor dem Bericht über 500 muslimische Web-Seiten ab. Jeb Bush, der Bruder von George Bush und Gouverneur von Florida, rief am 7. September 2001 den Notstand in Florida aus, wo das Gros der Attentäter wohnte. Das Pressebüro des Gouverneurs erklärte gegenüber Worldnet Daily laut einem Artikel vom 25.10.2001, dies sei für den Fall geschehen, dass ein ähnlicher Hurrikan wie 1992 „Andrew“ den Staat heimsuche. Das Ausrufen des Notstands garantiert dem Gouverneur besondere Vollmachten.

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Goldblase ? – Wer’s glaubt !

Geht es dem Autor des Artikels (s.u.) lediglich um das „Recht haben“?
Es kommt mir fasst so vor!
Nun, jeder hat seine eigene Meinung, wenn es speziell um Gold u.a. Edelmetalle geht.
Das ist auch gut so.

Nur frage ich mich, welche Banken ihren Kunden Gold empfehlen? Ist es nicht eher so, dass Banken ihren unwissenden Kunden bankeigene Produkte aufschwatzen, die sie gerne los werden wollen? Und wie war das vor der Lehman-Pleite? Den Leuten wurden Zertifikate und sonstigen Schrott von der Lehman-Bank aufgeschwatzt. Dabei wurde immer wieder betont: Lehman ist eine so große Bank, die niemals pleite gehen kann. Nein, Banken (HRE, IKB …) können niemals pleite gehen – im Extremfall steht ja der Steuerzahler dafür gerade. Hierbei geht es auch nicht um die Rettung der Banken, sondern um die Rettung der Großsparer, die ihre Milliönchen bei den Banken hinterlegt haben. So viel zu den Banken.

Nun zum Gold und dem Titel des Autors: Gold – eine Blase platzt.
Natürlich, irgendwann platzt jede Blase. Das haben Blasen nun mal so an sich. Nur hat der Autor dabei vergessen, dass der Goldpreis inflationsbereinigt über 2.000 USD stehen müsste. Der Autor hinterfragt auch nicht, dass der Goldpreis schon seit etlichen Jahren von einigen Großbanken, die der FED angehören, massivst manipuliert wird. Und genau diese Manipulation geht so lange weiter, bis sich die Big-Player mit Gold auf niedrigem Niveau eingedeckt haben. Und dann?

Was ist mit den Staatsverschuldungen? Alles kein Problem? Alles im Griff? Schön wäre es.
Es sollte jedem klar sein, dass die Staatsschulden niemals auf NULL gefahren werden können. Diese Problematik erwähnt der Autor mit keinem Wort. Typisch Maimstream-Geschwafel. So nach dem Motto, wie es alle Politiker handhaben: Nach mir die Sintflut.

Und wenn ich das richtig verstanden habe, würde der Autor sogar sein Haus verkaufen. Nee, nicht wirklich, oder? Gibt es was besseres als seine eigenen vier Wände? Lebt es sich als Mietsklave, und alle paar Jahre höhere Mieten zu zahlen, etwa besser? Ansichtssache!

Was die Inflation anbetrifft, macht sich der Autor keine Sorgen. Beste Voraussetzungen also, sein Papiergeld den Banken anzuvertrauen. Als Großsparer (Mehrfachmillionär) könnte er in diesem Fall vielleicht richtig liegen und Recht bekommen. Im Extremfall wird ihm der Staat (Politiker) schon unter die Arme greifen, wie die Politmafia es bisher immer gemacht hat.

Hier nun der Artikel:  http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/02/01/gold-eine-blase-platzt_2714

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Silber – das bessere Geld ?

Im Jahr 2010 hat sich der Silberpreis in Euro zur Freude aller Silberbesitzer prächtig entwickelt, nämlich fast verdoppelt. Im Sommer 2010 notierte die Unze Silber um die Marke von 18 USD und übersprang Anfang Dezember kurzzeitig die 31 USD.

Besonders dürfen sich bei den jetzigen Silberpreisen die Investoren freuen, die vor über einem Jahr zwischen 12 und 14 USD Silber in physischer Form gekauft haben.

Lohnt sich jetzt ein Verkauf, mag sich der eine oder andere Silberbesitzer fragen? Diese Entscheidung muss jeder für sich selber treffen, jedoch sollte man dabei die hohen An- und Verkaufskosten berücksichtigen. Silbermünzen unterliegen einer Mehrwertsteuer von 7 Prozent, sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf. Betrachtet man zusätzlich die Spanne zwischen An- und Verkauf, kommen bei einem Kauf/Verkauf/erneuter Kauf schnell über 30 Prozent zustande, die durch solche Aktionen verloren gehen.

Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass bei diesem rasanten Anstieg der Silberpreis in Richtung 20 USD fallen könnte – wovon ich allerdings nicht ausgehe. Ich vermute, dass bei Preisen zwischen 25 und 27 USD erneut Silberkäufe stattfinden werden. Das Vertrauen in die Währungen USD, Euro, Pfund … etc. schwindet von Tag zu Tag. Heute ein paar Milliarden und morgen ein paar Milliarden für die Rettungsschirme der Banken, um das leistungslose Einkommen ihrer Sparer zu sichern, stehen auf der Agenda, und ein Ende ist nicht abzusehen. Und wie schützt man sich vor Währungsverlusten? Zum Beispiel mit Silber.
Dazu später mehr. Zunächst sollen hier die vielfältigen Anwendungsgebiete von Silber in der Industrie aufgezeigt werden.

Den kompletten Artikel hier: http://krisenfrei.de/Sordon_Silber-dasbessereGeld.pdf

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Zentralbanken – ein Geflecht aus Korruption?

„Das wirklich zerstörerische an diesem System ist das Zinssystem. Jeder Dollar, der von der Bank geliehen wird, muss inkl. einem Zinsaufschlag wieder zurück gezahlt werden. Die Zinsschulden für Kredite übersteigen stets die Zinseinnahmen für Einlagen. Dadurch entsteht durch den Umlauf des Geldes permanent eine stetig steigende Zins-Schuld. Da Geld ausschließlich durch die Federal Reserve Bank ausgegeben wird, ist es in diesem System zwangsweise so, das die Schulden immer weiter steigen denn das Geld für die Zinsen die gezahlt werden müssen, existiert nicht und muss von der vorhandenen Geldmenge abgezweigt werden. Das Zinssystem entwertet also die gesamte Geldmenge fortlaufend und so ist es stets erforderlich neues Geld zu drucken und die Preise für Güter anzuheben.

Unser Geldsystem ist ein Illegales Geschäft, denn die ZentralBanken erschaffen Geld aus dem Nichts und verlangen gleichzeitig eine Gebühr (Zinsen) dafür, dass sie es zur Verfügung stellen (Kredite). Diese Gebühr kann aber nur mit Geld bezahlt werden, das eben wiederrum von den ZentralBanken ausgeliehen wird. Durch dieses betrügerische System ist jeder in der Gesellschaft gezwungen, andere Menschen auszunutzen um an deren Geld zu gelangen damit die eigenen Schulden damit bezahlt werden können. Der größte Teil der Gesellschaft lebt deshalb in permanenter Verschuldung und arbeitet Tag für Tag als Sklave um die Zinsen für die Elite zahlen zu können.“
Quelle: http://www.the-insider.tv/index.php?rub_id=140&sort=138&desc=1&det_id=1277

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9/11 – Wie war es wirklich ? – Teil II

Sprengstoffspuren gefunden

Solche eindeutigen Beweise liegen vor.

Mehr als 1200 Architekten und Ingenieure unter Führung von Richard Gage weisen darauf hin, dass ein symmetrischer Kollaps der drei Wolkenkratzer WTC 1, 2 und 7 nach den Newton’schen Gesetzen nur möglich war, wenn die tragenden Teile gezielt und gleichzeitig, etwa durch eine Sprengung, beseitigt wurden (siehe FOCUS-MONEY 2/10). Darüber hinaus hat der Physikprofessor Steven Jones im Staub des World Trade Center Spuren von Nanothermit gefunden.

Eine wissenschaftliche Arbeit unter Führung des dänischen Chemikers Niels Harrit von der Universität Kopenhagen kommt zu dem Schluss, dass es sich dabei um Spuren eines Militärsprengstoffs handelt. Die Arbeit wurde am 3. April 2009 in dem Magazin „Open Chemical Physics“ veröffentlicht und unterzog sich dem in der Wissenschaft üblichen „peer reviewed“-Verfahren, bei dem die Ergebnisse von Fachkollegen begutachtet werden. Dr. Harrit, der seine Diplomarbeit in Strahlenchemie an der Max-Planck-Universität in Mülheim an der Ruhr schrieb, erläutert den Begutachtungsprozess in dem dänischen Magazin „Videnskab“ (zu Deutsch: Wissenschaft). Laut der Journalistin Woodworth fand die Studie keine Aufmerksamkeit in englischen oder amerikanischen Massenmedien, aber einige europäische Medien wie der dänische Sender Danish TV2 berichteten.

Im Juni 2009 bestätigte das renommierte britische Institute of Nanotechnology die Ergebnisse der Untersuchung: Die Studie, so das Institut, „liefert den unbestreitbaren (indisputable) Beweis, dass ein hochtechnisierter Sprengstoff, der Nanothermit genannt wird, im Staub aller drei Gebäude gefunden wurde, die am 11.9.2001 in New York City einstürzten. Dieser hochentwickelte Sprengstoff kann nur in technisch ausgereiften Militärlabors hergestellt werden.“ Diese Tatsache nimmt der Kritik an Steven Jones den Wind aus den Segeln, der Physikprofessor hätte seinen Ruf riskiert und die Beweise selbst fabriziert, nur um seine These von den Sprengungen zu untermauern.

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9/11 – Wie war es wirklich ? – Teil I

Alles schon vergessen?
Nein, dieses grausame Ereignis darf niemals aus den Köpfen der Menschheit und den Geschichtsbüchern verschwinden. In den Geschichtsbüchern allerdings werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Hinweise zu diesem Vorfall zu finden sein, die zum Großteil in den Mainstream-Medien wieder gegeben wurden, die da lauteten: Islamische Terrorgruppen entführten Flugzeuge und brachten das World Trade Center zum Einsturz! Ja, so oder ähnlich waren die Schlagzeilen, die danach tagelang in allen Medien um die Welt gingen.

Die USA nutzten 9/11, um den Einmarsch in Afghanistan zu rechtfertigen, da ja angeblich in Afghanistan die Terrorzellen ihren Ursprung haben. Diese US-Propaganda muss nur immer wieder in den Mainstream-Medien verbreitet werden, und schon glaubt das Volk diese Version.

War es wirklich so und wer sind die wahren Terroristen? Sind diese vielleicht in der US-Administration zu finden? Oder waren dafür einige mächtige Globalisten verantwortlich?

Es gibt sogar massive Angriffe gegen den Juraprofessor und UN-Sondergesandten Richard Falks, der die offizielle Version deutlich kritisiert.

Hier eine Variante zum Tathergang, die glaubwürdiger erscheint, als all die Lügen, die zu diesem Vorfall verbreitet wurden:

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TATHERGANG

von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich

Wer oder was steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11. September? Im Internet hat sich eine Wahrheitsbewegung auf die Suche nach den Fakten gemacht!

Politik Ökonomie Management

Am 11. September 2001, morgens um 6 Uhr, ist die Welt noch in Ordnung. George W. Bush zieht sich Shorts an, streift ein altes T-Shirt über und schlüpft in seine Laufschuhe. Um 6.30 Uhr begibt er sich im Halblicht der aufgehenden Sonne mit einem befreundeten Reporter und seinen Bodyguards vom Secret Service auf eine Jogging-Tour um einen nahe gelegenen Golfplatz. Zur selben Zeit nehmen die Mitarbeiter der Flugabwehr Norad den Dienst auf, die bereits seit Beginn der Woche die Militärübung „Northern Vigilant“ abhalten, die eine Terrorattacke auf Amerika mit entführten Passagiermaschinen simuliert. Nach dem Duschen um 8 Uhr erhält Bush laut „Telegraph“ vom 16.12.2001 ein kurzes Briefing, in dem von einem erhöhten Terrorrisiko die Rede ist. Anschließend macht sich die Autokolonne mit George Bush auf den Weg zur Emma-Baker-Grundschule in Sarasota/Florida. Um 8.13 Uhr verweigert Flug 11 eine Anweisung der Flugkontrolle und schaltet den Transponder ab, der Signale zur Flugsicherung sendet. Laut Nachrichtenagentur AP vom 12. August 2002 betrachten der zuständige Manager der Flugsicherung, Glenn Michael, und seine Mitarbeiter den Vorfall als mögliche Entführung.

Trotzdem wird es laut offizieller Darstellung in den folgenden eineinhalb Stunden bis zum Crash ins Pentagon um 9.37 Uhr nicht gelingen, ein einziges der vier entführten Flugzeuge abzufangen. Laut „Sunday Telegraph“ vom 14.9.2001 wurden die Verteidigungskräfte innerhalb von Minuten auf Defcon 3 gesetzt, zwei Warnstufen vor Krieg. Auch ohne diesen Alarm ist das Abfangen von Flugzeugen, die vom Weg abkommen oder nicht antworten, reine Routine und kommt etwa 100-mal im Jahr vor. Der „Calgary Herald“ schreibt am 13. Oktober 2001, dass im Jahr 2000 129 Flieger von Norad abgefangen wurden. Die oben erwähnte AP-Meldung vom 12. August 2002 berichtet auch, dass 2001 bis zu den Anschlägen 67 Flieger abgefangen wurden – innerhalb weniger Minuten nachdem der Kontakt abgebrochen war. Die fehlenden Abfangmanöver sind nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Tag. FOCUS-MONEY zeigt eine Auswahl an Indizien, die laut Presseberichten der offiziellen Darstellung widersprechen.

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