Deutschlands Zukunft

Zu meinem letzten Blog-Eintrag, Merkel führt Deutschland „alternativlos“ in die Armut, gibt es eine  Fortsetzung, die Michael Winkler in seinem neuesten Pranger sehr gut beschreibt.

Bereitet euch schon mal darauf vor, dass die mageren Zeiten (Lohndumping) der letzten Jahre noch magerer – uns sogar Hungerzeiten bevorstehen werden. Diese Lügenbaronin, auch Kanzlerin genannt, und deren Gefolgsleute (nichts als Lügner) werden alles daran setzen, das deutsche Volk massiv zu reduzieren.

Zumindest werden jetzt schon einige Millionen Bürger ins Abseits gestellt. Die Rot-Grüne Koalition (Hartz iV) hat damit begonnen und die jetzige Koalition (Schwarz-Gelb) wird diesen Prozess genüsslich weiter führen.

Aber lesen Sie einfach den hervorragenden Kommentar von Michael Winkler. Vielleicht werden einigen dadurch ja die Augen geöffnet.

 


Inflation oder Deflation? (26.01. 2011)

Als Reaktion auf den letzten Pranger wurde ich gefragt, ob wir nun auf eine Inflation oder eine Deflation zusteuern? Die Antwort darauf ist eindeutig Ja. Es gehört zu den typisch menschlichen und vor allem deutschen Eigenschaften, Dinge in Schubladen zu sortieren und mit einem griffigen Etikett zu versehen. Dummerweise verhält sich die Natur nicht so, als sei sie von einer Buchhaltungssoftware normiert worden.

Beide Begriffe bezeichnen ungesunde Entwicklungen in der Wirtschaft, die sich durch Schwankungen in der Geldmenge auszeichnen. Inflation heißt, daß es immer mehr Geld gibt (eine Gefahr bei Papiergeld, wenn dieses in großen Mengen gedruckt wird), während Deflation durch das Fehlen von Geld gekennzeichnet ist (eine Gefahr bei Gold- und Silbergeld, wenn dieses gehortet oder durch Abfluß reduziert wird).

Unser heutiges Geldsystem ist grundsätzlich inflationär. Es muß dies schon allein deswegen sein, weil alles Geld, das heute geschaffen wird, mit Zinsen behaftet ist. Durch die Zinsen wächst die Geldmenge unaufhörlich und exponentiell, im Gegensatz zur Warenmenge, die bestenfalls linear ansteigt (wobei die Waren anders als Geld auch noch der Abnutzung und dem Verfall unterliegen). Diese Inflation ist so selbstverständlich, daß sie in den Nachrichten beiläufig erwähnt wird und offiziell zwischen 1,5 und 2,0 Prozent pro Jahr liegt. Tatsächlich haben wir seit der Einführung des Euros Inflationsraten von fünf bis zehn Prozent pro Jahr („gefühlte Inflation“).

Für die Berechnung brauchen Sie einen Taschenrechner mit Logarithmus-Funktion. Ich möchte den Rechenweg hier kurz am Beispiel beschreiben: Bei der Einführung des Euros kostete der Liter Benzin zwei Mark, heute sind es drei Mark. Sie teilen den heutigen Preis durch den damaligen und kommen auf 1,50. Davon nehmen Sie den Logarithmus und erhalten 0,176. Diesen Wert teilen Sie durch die Zahl der vergangenen Jahre, also neun, und erhalten 0,0196. Daraus berechnen Sie den inversen Logarithmus (also 10 hoch X). Das Ergebnis ist nun 1,046. Um die Prozente zu erhalten, ziehen Sie davon 1 ab und nehmen das Ergebnis mal 100 – was eine Inflationsrate beim Benzin von 4,6 Prozent ergibt. Erhalten Sie bei diesem Rechnungsweg einen negativen Wert, dann hatten wir Deflation.

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Merkel führt Deutschland „alternativlos“ in die Armut

Der Schuldenberg der Deutschen steigt ins unermessliche. Schon jetzt betragen die Schulden Deutschlands ca. 80 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die gesamten Mrd., die an Bürgschaften für die EU-Rettungsschirme von der skrupellosen Kanzlerin garantiert werden, sind darin nicht enthalten. Wir sind also nicht mehr weit von der 100 Prozent Grenze der Staatsverschuldung zum BIP entfernt.

Die beschlossene Schuldenbremse, an die sich die Politiker ab 2016 halten sollen, ist alles andere als ein schlechter Witz. Bis dahin liegt Deutschland bzgl. Staatsverschuldung wahrscheinlich schon in Schutt und Asche.

Unsinn? Nein! Dieses Szenario ist von wenigen Mächtigen über einen längeren Zeitraum bereits geplant. Die „alternativlose“, sowie skrupellose Kanzlerin Merkel ist dabei die Marionette, die alle Befehle dieser wenigen Mächtigen „alternativlos“ ausführt.

Jedem Wähler in Deutschland sollte daher bewusst sein:
WER MERKEL WÄHLT, WÄHLT ARMUT!
Wobei dies nicht nur auf eine einzelne Person zutrifft, sondern auf alle Volksparteien, die nicht die Absicht haben, das Volk zu vertreten, sondern das Volk zu treten – im Sinne der wenigen Mächtigen.

Beim Recherchieren zu diesem Thema bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der mir weiteres Schreiben zu dieser Problematik erspart. Lesen Sie bitte weiter – es lohnt sich!


BRD, die Pforte zur Armuts-Hölle?

Wie man den Deutschen ihr Erspartes, ihr Vermögen und ihre Existenz vernichtet

Die allermeisten Deutschen dürften sich noch lebhaft an die Vernichtungslüge ihrer sie drangsalierenden Lobby-Politiker erinnern, der Euro würde so stabil sein wie die D-Mark. Bei dieser Lüge fällt den meisten Deutschen insbesondere das Monster Helmut Kohl ein, der die Vernichtung der Existenzgrundlagen der Deutschen mit der Tributwährung Euro nach Kräften förderte.

Schon 1998 wusste die Bande, dass die totale Ausraubung und Versklavung der Deutschen bis in alle Ewigkeit nur mit dem Unternehmen Euro und EU begründet werden könnte. Die Holo-Bußbereitschaft würde dazu nicht ausreichen: „Auch der ehemalige Schweizer Notenbankpräsident Markus Lusser habe sich öffentlich darüber gewundert, daß Kanzler Kohl die Deutschen über die enormen Folgekosten der Einheitswährung im unklaren lasse. Deutschland sei schon jetzt übermäßig belastet. Obwohl die Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung auf der Wohlstandsskala in Europa weit zurückgefallen sei, zahle sie trotzdem rund siebzig Prozent des EU-Haushalts.“ (FAZ, 14.1.1998, S. 34) Dementsprechend wurde Kohl von den jüdischen Machtzentren geehrt: „Dem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wurde am Wochenende eine Ehre zuteil, die bisher keinem anderen Deutschen vergönnt war: Die bedeutendste jüdische Hochschule in den USA, die Brandeis-Universität in Massachusetts, verlieh ihm einen Ehrendoktor. Und zwar für Jura …“ (BILD – 25.5.1998, S. 2)

Aber auch der nicht weniger gefährliche antideutsche Logenbruder Horst Köhler, der es später sogar auf den Präsidentensessel der BRD geschafft hatte, komplettierte den Euro-Lügenreigen mit Aussagen, die heute die ganze Verwerflichkeit dieser Typen zum Vorschein bringen. DER SPIEGEL lehnte sich damals bereits an die vom nationalen Lager vorgezeichneten Untergangsszenarien einer europäischen Währungsunion an und hielt Köhler vor, dass gerade die BRD Pleite gehen werde, da sie im Rahmen einer Währungsunion für den Rest der Mitgliedsstaaten bezahlen muss. Der Spiegel zu Köhler mit einem Beispiel: „Kein Mensch aus Jackson käme auf die Idee, Subventionen von einem Mit-Amerikaner in Hartford zu fordern. Aber genau das wird in Europa der Fall sein.“ Darauf antwortete der im Solde der Lobby operierende Köhler unverfroren: „Nein, eben nicht. Und das müssen wir deutlich machen. Es wird nicht so sein, daß der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen.“ (Spiegel Nr. 15/1992, S. 44)

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Gold- und Silberblase? – Blödsinn!

Eine Analyse hierzu von Manfred Gburek (21. Januar 2011)

Gold, Silber, Edelmetallaktien: Analyse und Prognose

Es ist an der Zeit, die Entwicklung der Preise von Gold und Silber näher unter die Lupe zu nehmen. Daraus lassen sich einige interessante Schlussfolgerungen für den weiteren Preistrend der beiden Edelmetalle wie auch für die Kurse der Gold- und Silberaktien ziehen.

Der Goldpreis erreichte in US-Dollar, der international üblichen Messlatte, von Mitte Oktober bis Anfang Januar vier Gipfel, unterbrochen nur durch kurzfristige Talfahrten. Nachdem der zweite und der dritte Gipfel jeweils höher gelegen hatten als die Gipfel davor, erreichte der vierte gerade noch etwa die Höhe des dritten. Danach begann eine neue Talfahrt, die bis jetzt anhält.

Die ganze Konstellation spricht dafür, dass in erheblichem Umfang Gewinne mitgenommen wurden und werden. Dieses Fazit liegt auch deshalb nahe, weil SPDR Gold Tust, der größte börsengehandelte Goldfonds, seinen Goldbestand seit dem Jahresende um rund 30 Tonnen abgebaut hat. Gewinnmitnahmen dieser Art sind üblich, zumal sie hier im großen Zusammenhang gesehen werden sollten. Das heißt, von Ende Juli bis Ende Dezember, also in einer recht kurzen Zeit, stieg der Goldpreis um 23 Prozent, zunächst fast drei Monate lang nur mit kleinen Unterbrechungen, als wäre er vom ersten Gipfel magisch nach oben gezogen worden, und erst im Endspurt ging er zur Berg- und Talfahrt über. Dass er vom letzten Gipfel Ende Dezember bis zum 21. Januar nur zirka 7 Prozent verloren hat, kann nach dem schnellen 23-prozentigen Anstieg zuvor nicht genug gewürdigt werden. Denn diese Entwicklung spricht dafür, dass kein akuter Verkaufsdruck auf dem Goldpreis lastet.

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Wachstum, Wohlstand und Lohnzurückhaltung in der Krise

Zu diesem Thema hier eine gute Abhandlung.

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Das Wachstum

Es herrscht große Besorgnis: Das Wachstum ist weg. Der Staat hält milliardenschwere staatliche Konjunkturprogramme für notwendig, damit die Wirtschaft wieder anspringen und uns mit positiven Wachstumszahlen erfreuen möge. Zeit für die Frage: Was ist das Wachstum und warum ist es so wichtig? Die Verfechter der Marktwirtschaft behaupten, deren besonderer Vorzug bestünde – und das hätten schließlich auch die früheren Ostblock-Staaten eingesehen – in der umfangreichen Versorgung mit schönen und nützlichen Gütern, und dafür bräuchte es das Wachstum: Dann ist aber die zurzeit herrschende Besorgnis nicht zu verstehen. Wenn es wirklich um die Bereitstellung von ausreichend vielen nützlichen Gütern geht – wo ist das Problem? Fünf Prozent weniger Wachstum, das entspräche in etwa der Wirtschaftsleistung des Jahres 2006 – und das galt als ein gutes Jahr und niemand sprach von einem Mangel an Computern, Autos, Dienstleistungen etc.

Und es wird wohl keiner leugnen, dass man mit derselben Produktion, sofern es denn wirklich um die Versorgung mit Gütern ginge, auch im Jahr 2009 ganz gut über die Runden kommen würde. Aber das ist natürlich eine müßige Überlegung. Wie jeder weiß, besteht das Wachstum, um das sich alle Welt jetzt solche Sorgen macht, nicht in der Zunahme nützlicher Güter, sondern in der Zunahme des Bruttosozialprodukts – das ist die entscheidende Kennziffer. In dem BSP werden nicht Stücke, Kilos oder Kalorien zusammengezählt, sondern Preise, und diese Summe, also die Addition von lauter Geldbeträgen, muss von Jahr zu Jahr mehr werden. Da geht es also nicht um Güter, mit denen die Menschheit versorgt werden kann, sondern um Waren. Und d.h. – vor jeder Versorgung steht der Zwang, die Waren bezahlen zu müssen; es geht nicht um Bedürfnis oder Bedarf, sondern ob man über Geld verfügt: Das will der kapitalistische Produzent sehen, bevor er seine Waren herausrückt, und selbstverständlich muss für ihn ein Gewinn herausspringen. Ob Güter produziert werden, hängt also gänzlich davon ab, ob sie als Waren auf dem Markt gewinnbringend verkauft werden können, und was ein Unternehmer produziert, interessiert ihn ausschließlich unter diesem Gesichtspunkt.

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Die „Alternativlose“ beraubt das deutsche Volk

Beschleunigte Ausplünderung des Gemeinwesens durch Banken und Großkonzerne

Unter Angela Merkel gelang es in den vergangenen Jahren, die Ausplünderung des Gemeinwesens in einem Ausmass zu beschleunigen, das bis dahin unbekannt war. Dies gilt auch für den Abbau von Demokratie und Bürgerrechten. Ermöglicht wurde dieser Fortschritt durch ein vielfach reibungsloses Zusammenspiel der Führungsetagen der Banken und Konzerne, der Regierungs- und Parteipolitiker sowie der großen Medien, deren Macht durch Monopolisierungsprozesse inzwischen soweit konzentriert ist, dass ihre Gleichschaltung ohne größere Umstände möglich wird.

Eine solche Gleichschaltung ist dabei nicht der Regelfall: dies würde die Täuschung des Publikums: man befinde sich in einem pluralistischen System der Pressefreiheit – zu sehr beschädigen. sie findet deshalb nur statt im Rahmen wichtiger politischer Kampagnen, bei denen sie immer selbstverständlicher umgesetzt wird. Letzteres zeigte sich insbesondere in Situationen bevorstehender, gravierender Entscheidungen, wie etwa den Parlamentsabstimmungen über die EU-Verfassung oder zur Bankenrettung.

In Kooperation mit den großen Medien gelang es für Angela Merkel ein politisches Profil zu inszenieren, dass sie ausgesprochen erfolgreich agieren lässt ungeachtet aller kritischer Anmerkungen, die ihr gegenüber gelegentlich in der Presse fallen.
Die von ihr betriebenen politischen Vorgänge erreichen vielfach ihr Ziel, indem sie oft „unter dem Radar“ der Opposition und anderer Instanzen sowie der Öffentlichkeit insgesamt lanciert werden, so dass die jeweiligen Massnahmen oder Gesetze als harmlos oder selbstverständlich erscheinen, auch wenn die Betroffenen dabei aufs Schwerste in den Nachteil versetzt werden, während Banken und große Konzerne, deren Interessen von Angela Merkel und ihrer Partei vertreten werden, ihre Positionen immer weiter ausbauen ihre Gewinne auf Kosten der Bevölkerung und der Allgemeinheit vervielfachen können. Merkels Profil der anscheinenden Harmlosigkeit war von unschätzbarem Wert, wenn es galt im Sinn der Interessen einer eher autokratisch gesinnten Elite und von Konzerninteressen massive wenn nicht putschistische Durchgriffe auf die Substanz des Gemeinwesens, der Demokratie und der Bürgerrechte durchzuführen. Hinter dieser Fassade konnte ihr gelingen, woran vermutlich Kohl oder Schröder gescheitert wären. Dass sie letztlich nur als ausführendes Werkzeug der großen Banken, der Automobilindustrie oder der Nuklearkonzerne diente, wurde vom Publikum und selbst von der politischen Opposition in der Regel nicht wahrgenommen oder thematisiert. Stattdessen konnte Merkel um ihr Handeln eine Aura der Exekution überparteilicher Interessen inszenieren – mit unablässiger Unterstützung der großen Medien: nie wurden ihr schwerwiegende politische Fehler, wie sie ihr als Mitverursacherin der Finanzkrise hätten angelastet werden können, indem sie z. B. im Jahr 2005 den steuerfreien Handel mit finanziellem Giftmüll forderte (und schließlich durchsetzte), entgegengehalten.

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Die Welt in der Schuldenkrise

Die Schuldenkrise gut erklärt.

Schulden mit Schulden zu bekämpfen war noch nie ein probates Mittel.
Die Pleitegeier kreisen bereits über der EU und anderen Staaten.
Der Dominoeffekt von Staatspleiten – egal von welchem Land ausgelöst – wird verheerende Folgen auf das Finanz- und Währungssystem haben.
Bedarf es dazu noch weiterer Worte? Nein!
Schaut’s euch einfach an.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=xDsTFFJxR9M&feature=related]

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=52fKLPPFC-s&feature=related]

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=_om1H228TY4&feature=related]

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Julian Assange – Instrument der Rothschilds ?

WikiLeaks, ein Unternehmen des Hauses Rothschild?

Die Welt jubelte und ist erzürnt zugleich. Sie bejubelt einen Mann namens Julian Assange, der einem verhassten Weltsystem augenscheinlich die Stirn bot und die von allen vermuteten üblen Machenschaften dieser Machtelite entblößte. Gleichzeitig ist die Wut groß, dass der Betreiber des Enthüllungs-Portals WikiLeaks festgenommen und sein Spendenkonto blockiert wurde. Über Nacht, so die Lesart überall, wurde der Welt ein neuer Held geboren. Wirklich?

Aber wie kommt es, dass ausgerechnet das von Assange so angegriffene und bösartige Weltsystem ihm eine derartige Popularität verschafft hat? Wie auf Kommando berichteten zur gleichen Stunde sämtliche westlichen Fernsehsender von den WikiLeaks-Enthüllungen. Warum berichten dieselben Medien nicht über andere Enthüllungen, die viel tiefgreifender sind als die lächerlichen Charakterisierungen von Null-Politiken? Über die revisionistischen Forschungen bleibt das totale Berichterstattungsverbot uneingeschränkt weiter verhängt.

Wie kommt es, dass ausgerechnet das mächtigste jüdische Medien-Imperium der Welt, die New York Times der Familie Sulzberger sich bereit erklärte, mit Assange zusammenzuarbeiten? Warum hält sich Assange in England auf, dem Hauptsitz des Rockefeller-Imperiums? In England verbrachte der „Enthüller“ tatsächlich nur zwei Tage in Haft. Andere „Staatsfeinde“ verschwinden im Westen für immer, wenn sie an die USA ausgeliefert werden.

Halten wir fest: Die meisten der Enthüllungen von WikiLeaks passen wunderbar ins Weltbild dieses Weltsystems. Immer wieder ist der Iran der Bösewicht in den Enthüllungen, der den bedauernswerten, friedfertigen Judenstaat vom Erdboden vertilgen möchte. Dieser Tenor in den Dokumenten nimmt überproportional viel Raum ein. Keine Erwähnung findet sich unter den Veröffentlichungen von Assange, dass es sich bei Israel um die drittgrößte Atommacht der Welt handelt, mit 400 atomaren Trägerwaffen. Nicht nur der Mittlere Osten ist von der Nuklearmacht Israel bedroht, auch Europa. Aber, diese Tatsache ist bei WikiLeaks keine Erwähnung wert. Welch ein Zufall, die „Tatsache“, dass der Iran gegen das „bedrohte“ Israel zuschlagen wird, verbreitet WikiLeaks als Aussage des israelischen Armeechefs: „WikiLeaks zitiert israelischen Armeechef: Iran könnte innerhalb von 12 Minuten gegen Israel zuschlagen.“ (haaretz.com, 02.11.2011) Welch eine „authentische“ Dokumentation über die Gefährlichkeit des Iran, die da „durchgeleakt“ ist.

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AWD – Abzocke mit System !

UPDATE

Man kann nur hoffen, dass möglichst viele Menschen am Mittwoch, 12.01.11, den Exclusiv-Bericht um 21:45 Uhr in der ARD über die Machenschaften des Herrn (rechts im Bild) gesehen haben.

Zwielichtige Politiker und andere zwielichtige Gestalten, die häufiger in verblödenden Talkshows auftreten, sind gut mit dem Rechtsaußen befreundet, wie aus dem Bericht klar hervor ging. Das aber nur am Rande.

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist ein Artikel in der FAZ, in dem geschrieben steht:

„Am Mittwoch um 19 Uhr ging beim Norddeutschen Rundfunk eine Abmahnung der Anwaltskanzlei Prinz ein. Aufgefordert wurde der Sender, auf Bilder über einen bestimmten Auftritt von Carsten Maschmeyer zu verzichten. Um 21.45 Uhr lief dann der Film – wie geplant.“

Und man staune: Der NDR und die ARD haben sich von der Drohkulisse bislang nicht beeindrucken lassen.

Gibt es also doch noch freien Journalismus in diesem Land? Oder wird demnächst der NDR und die ARD einen Besuch vom Bundespräsidenten oder anderen Freunden von Carsten bekommen? Wie dem auch sei, die Blogger-Szene wird diese Drohkulisse bestimmt nicht aus den Augen verlieren. Das letzte Kapitel im Fall des C.M. ist wahrscheinlich noch nicht geschrieben.

Klagen gegen AWD laufen bereits. Z.B.  in Österreich. Streitwert liegt bei 40 Millionen.

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20.12.10

Ein Abzocker (rechts) in bester Gesellschaft.

Kunden (und Angestellte) wurden von ihm mit den übelsten Tricks regelrecht betrogen und bewusst abgezockt.
Übrigens, Carsten Maschmeyer ist ein guter Freund vom Bundespräsidenten Christian Wulff. Sogar seinen Urlaub hat Christian Wulff bei seinem Abzocker-Freund verbracht.
„Carsten Maschmeyer ist einer, der sich für die Menschen interessiert“. (Christian Wulff)
War es nicht eher das Geld, für das sich Maschmeyer interessierte, Herr Wulff?

Und bitte nicht vergessen, Swiss Life hat diesen Abzocker-Laden aufgekauft.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=He1T9-WBhJc&feature=related]

Und hier etwas zu den Methoden von Carsten Maschmeyer (AWD).

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=mKuuABCt160&feature=related]

Und vieles, vieles mehr zu diesem Herrn findet ihr bei You Tube.

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Wer regiert die Welt ?

Die einflussreichsten Familien der Welt

Die Familie Rothschild

Die Rothschilds sind mit den Illuminaten bereits seit Beginn ihrer Geschichte sehr eng verbunden. Nachdem die Verschwörung der bayerischen Illuminaten aufgedeckt worden ist, hat sich die okkulte Großmacht, welche die europäischen Geheimgesellschaften insgeheim leitet, zum „Carbonarismus” gewandelt, der Alta Vendita, die von Karl Rothschild geleitet wurde.
Die Rothschilds haben sehr viele Angehörige, die sich in der „ 1 3. Blutlinie” befinden! Man sollte stets daran denken, daß die eigentliche okkulte Macht der Rothschild-Blutlinie von ihren versteckten Ahnen kommt. Man sollte auf jeden Fall auch auf Namen wie Bauer, Sassoon, und viele andere Nachnamen achten.
Der bekannte Vorfahre dieser Bankiersfamilie, Mayer Amschel Bauer, war Geldverleiher in Frankfurt am Main. Unter anderem verwaltete er die Güter des Kurfürsten Wilhelm von Hessen. Da er sich um die Geldüberweisungen des Fürsten während der französischen Revolution kümmerte, erlangte er großen Reichtum ..
Weil Moses Amschel Bauer im Eingang seines Büros ein rotes Schild mit dem Salomonssiegel zu Ehren der Ostjuden aufgehängt hatte, änderten die Bauers ihren Familiennamen in „Rothschild” um’. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, daß das Salomonssiegel, Hexagramm oder Davidstern, sehr okkulten Ursprungs ist. Heutzutage wird es als Symbol Israels verwendet, obwohl es nicht jüdischen Ursprungs ist. Das Hexagramm wurde von vielen antiken Religionen verwendet. Es war unter anderem das Symbol von Moloch, Ashtoreth und anderen. Dieses Hexagramm wurde auch verwendet, um Saturn darzustellen. Es scheint, daß dieses Symbol von König Salomon verwendet wurde, als er getauft wurde, und danach als „Siegel Salomons” bezeichnet wird. Später hat die jüdische Kabbala (oder Okkultismus, was dasselbe bedeutet) es als magisches Symbol aufgegriffen. Durch die Ausbreitung der Kabbalisten wurde es ein Symbol der jüdischen Identität, obwohl die okkulten Zirkel natürlich sehr wohl die wahre Herkunft dieses Symbols kennen. Der Gebrauch dieses Hexagramms als Familienwappen der Familie Rothschild läßt den Bezug auf ihre Beteiligung im jüdischen Kabbalismus zu. Viele jüdische Menschen interessieren sich nicht dafür, den okkulten Hintergrund ihres sehr geliebten Davidsterns zu erfahren. König David hatte mit dem okkulten Hexagramm überhaupt nichts zu tun!
Mayer Amschel wählte für seine Söhne nur Frauen aus einflußreichen Illumi naten-Familien aus. In gleicher Weise vermählten sich alle seine Töchter mit Illuminaten-Bankiers von Rang und Namen. Alle diese Familien pflegten den gleichen Brauch wie die Fürstenhäuser: sie heirateten untereinander. Seine Söhne sind als die „5 Frankfurter” bekannt: sie wurden Staatsbankiers in fünf europäischen Ländern.

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Keynes’ Bancor-Plan

Vorbemerkung des Herausgebers

Auf der berühmten Konferenz von Bretton Woods (1944) stellte John Maynard Keynes als Leiter der britischen Delegation seinen von ihm selbst entwickelten Plan zur Schaffung einer „International Clearing Union“ (ICU) vor. Dieser Plan sah vor, dass die Mitgliedsländer der ICU ihre Handelsbeziehungen mit Hilfe einer supranationalen Verrechnungseinheit „Bancor“ gegenseitig verrechnen, wobei alle Mitgliedsländer – nicht nur Schuldner-, sondern auch Gläubigerländer – einem gleichen Druck ausgesetzt sein sollten, ihre Bilanzen ins Gleichgewicht zu bringen. (Collected Writings Vol. 25 – Activities 1940 – 1944, Cambridge 1980, S. 168 – 195)

Anstelle von Keynes’ Bancor-Plan wurde auf der Konferenz von Bretton Woods der US-amerikanische White-Plan angenommen, demzufolge der US-Dollar zur internationalen Leitwährung wurde. Das Institutionengefüge aus IWF, Weltbank und GATT/WTO wurde zum Symbol der ökonomischen Überlegenheit des industrialisierten Nordens gegenüber dem sog. ‚unterentwickelten’ Süden.

Keynes’ Bancor-Plan geriet für längere Zeit in Vergessenheit. Um ihn wieder in die Diskussion zu bringen, veröffentlichte Prof. Jan Kregel eine von ihm angefertigte deutsche Übersetzung des Bancor-Plans in der Zeitschrift „Lettre international“ (Nr. 2/1988, S. 39 – 49). Ein Jahr später übersetzte Werner Liedke die englische Originalversion nochmals in Deutsche und veröffentlichte diese Übersetzung in dem von Stefan Leber herausgegebenen Buch „Wesen und Funktion des Geldes“ (Stuttgart 1989, S. 325 – 349).

In der Zeitschrift „Intervention – Zeitschrift für Ökonomie“ erinnerte Dr. Elke Muchlinski vor wenigen Jahren an die Grundgedanken von Keynes’ Bancor-Plan: „Erstens war es ein zentrales Anliegen von Keynes, bilaterale Lösungen des Zahlungsbilanzausgleichs zu vermeiden, da er hierin einen Grund für weitere Kriege sah. Zweitens wollte er die Gläubiger- und Schuldnerländer symmetrisch durch eine Anreizstruktur zum Abbau der Überschuss- bzw. Defizitpositionen ihrer außenwirtschaftlichen Bilanzen bewegen. Drittens lag Keynes daran, die internationalen Finanztransaktionen von der Verwendung einer nationalen Währung und damit von der nationalen Geldpolitik unabhängig zu gestalten. … In all diesen drei Punkten vertrat die amerikanische Seite eine gänzlich andere Position – dies war der Grund des Scheiterns des Plans von Keynes auf der Konferenz in Bretton Woods 1944. In der Herausarbeitung der ökonomischen Wechselwirkungen zwischen Schuldner- und Gläubigerländern liegt eine Chance für eine Änderung des bisherigen Verständnisses. Eine Chance, die Keynes in den 1940er Jahren deutlich heraus gearbeitet hat und die bei aktuellen Vorschlägen zur Umgestaltung des IMF Beachtung finden sollten.“ (Dr. Elke Muchlinski: Kontroversen in der internationalen Währungspolitik –Retrospektive zu Keynes-White-Boughton und IMF, in: Intervention – Zeitschrift für Ökonomie Nr. 1 / 2005, S. 58 und 71 – 72)

Mit der freundlichen Erlaubnis von Werner Liedke wird hier nachfolgend seine deutsche Übersetzung von Keynes’ „Proposals for an International Clearing Union“ wiedergegeben. (Werner Onken)

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Waffenhandel – Ein todsicheres Geschäft !

Was wären die USA ohne Waffengeschäfte? Sicherlich nicht das, was sie schon immer waren und heute noch sind – der größte Kriegstreiber weltweit. Die USA waren in der Weltgeschichte an den meisten Kriegen beteiligt und daran wird sich in Zukunft auch nichts ändern. Die USA sind weltweit der größte Waffenproduzent und –lieferant. Sie liefern z.B. Waffen an Länder, die sie später gerne überfallen und deren Waffen sie dann zerstören. Nachdem diese Länder bzw. deren Waffen zerstört und viele Menschen getötet wurden, verkaufen die USA an diese Länder erneut US-Waffen. Ein äußerst lukratives, aber auch ein verdammt dreckiges Geschäft.
Das Letztere aber kümmert die US-Verantwortlichen herzlich wenig. Hier zählen lediglich die Milliarden-Geschäfte.

Menschenrechte? Welche Menschenrechte! Seit wann interessieren sich Waffenhändler für Menschenrechte?

Ein gutes Beispiel ist Irak. Das genauer auszuführen, würde hier zu weit führen.
Volker Pispers hingegen kann das auch viel besser:

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Bausparen, Lebensversicherungen? – Nein Danke!

Sie wollen Ihr Geld lukrativ anlegen und wissen nicht wie? Schalten Sie die Glotze ein und hören Sie der Werbung zu, die Ihnen das Blaue vom Himmel versprechen. Mit Bausparverträgen, Lebensversicherungen und Riesterrenten sind Sie auf der sicheren Seite. Zumindest wird Ihnen dies in den Werbespots versprochen.

Kein Wort von dem, was Sie dort hören, ist wahr. All diese Finanzhaie wollen nur an Ihr schwer verdientes Geld, um den Vorständen fette Prämien zahlen zu können. Tappen Sie nicht in die berühmte Mausefalle dieser Lügner. Das Detail steht im Kleingedruckten und wird Ihnen verschwiegen.

Schauen Sie sich besser die folgenden Videos an:

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Geld? – Welches Geld?

Unser Geld auf den Bankkonten ist nichts anderes als virtuelles Geld, welches gar nicht vorhanden ist. Es sind nur Zahlen, die sich auf ihrem Konto befinden. Wenn alle Bürger nur 2 Prozent ihrer Ersparnisse von den Bankkonten holen, ist unser angeblich so tolles Geldsystem am Ende. Die restlichen 98 Prozent des Geldes existieren gar nicht als verfügbares Geld bei den Banken. Es ist nur virtuell, also nicht real vorhanden.

Unser Geldsystem basiert auf Schuldgeld. Mit den Zinsen, die Sie für Ihre Schulden zahlen, machen Sie Reiche noch reicher. Nicht nur Ihre privaten Schuldzinsen zahlen Sie an die Reichen, sondern auch die Zinsen für die Schulden, die der Staat jährlich macht, zahlen Sie – mit Ihren Steuern. Die Schulden, die der Staat macht, werden nicht weniger, sondern Jahr für Jahr mehr. Der Staat ist nicht in der Lage, die jährlichen Zinsen für die angehäuften Schulden zu bezahlen. Daher muss der Staat jedes Jahr neue Schulden machen. Was meinen Sie wohl, warum Sie trotz Mehrarbeit immer weniger Geld in der Tasche haben! Der Staat nimmt es Ihnen, um es den Reichen zu geben.

Dieses Geldsystem (Zins und Zinseszins) wird dazu führen, dass Reiche immer reicher werden und die Armut zunehmen wird. Nicht wir leben über unsere Verhältnisse, sondern der Staat lebt über unsere Verhältnisse.

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