EU: Wer betrügt, wird befördert !

Werden Sie EU-Politiker und Sie können lügen und betrügen was das Zeug hält. Und wenn Sie genug gelogen und betrogen haben, werden Sie dafür auch noch mit einer Beförderung belohnt.

Vor einer Woche hatte die Universität Heidelberg der Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin den Doktortitel entzogen. In ihrer Dissertation, „Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik“, die sie im Jahr 2000 vorgelegt hatte, befanden sich auf 80 Textseiten mehr als 120 Plagiatsstellen.

Nur wenige Tage später warf sie dem Promotionsausschuss vor, dass er von den Schwächen ihrer Arbeit wusste, aber dennoch ihr den Doktortitel verliehen habe. Frau Koch-Mehrin weist alle Schuld von sich. Nicht sie sei für ihre schlampige Arbeit schuld, sondern die Uni. Als Täterin macht sie sich zum Opfer – ganz einfach.

Des Betrugs überführt hat sie ihre Ämter, bis auf das Abgeordnetenmandat im europäischen Parlament, niedergelegt. Ein guter Schachzug, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte.

Laut SPIEGEL wurde Frau Koch-Mehrin jetzt Vollmitglied im Forschungsausschuss des Europaparlaments. Interessant dabei ist, dass sich die Mitglieder des Ausschusses um die „Verbreitung und Auswertung wissenschaftlicher Erkenntnisse“ kümmern. Wurde durch den Entzug des Doktortitels von Frau Koch-Mehrin nicht gerade erst bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, wissenschaftlich zu arbeiten? In der EU scheint diese Erkenntnis völlig irrelevant zu sein.

Betrachten auch Sie die Beförderung von Frau Koch-Mehrin als reine Farce? Inzwischen gibt es eine Online-Petition, „in der Koch-Mehrin zum Rücktritt aus dem Ausschuss und als Abgeordnete des Europaparlaments aufgefordert wird“.

Wer glaubt, dass uns in Brüssel ehren- und glaubhafte Politiker vertreten, sieht sich am Beispiel von Frau Koch-Mehrin getäuscht. Wie in der Bundes- und Landespolitik geht es auch im EU-Parlament um reine Postenschacherei. Wer am besten lügen und betrügen kann, hat gute Chancen, möglichst schnell befördert zu werden. Dabei sollte man nicht vergessen, dass sie bei der Europa-Wahl als „Dr. Silvana Koch-Mehrin“ für sich geworben hat.

Aber was soll’s. Unsere EU-Diktatur macht’s möglich. Dort sind Lügner und Betrüger sehr willkommen. Der ganze Haufen in Brüssel ist nicht anderes als eine Geldvernichtungsmaschine, die die Bürger der einzelnen Staaten ausplündern und mehr und mehr verarmen. Diese unnützen Bürokraten machen sich ein schönes Leben auf unsere Kosten.

Brecht hatte völlig recht: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Silber: Lohnt jetzt der Einstieg ?

Silber wird in der Industrie für mannigfaltige Produkte benötigt. Ohne Silber kein Handy, kein Fernseher, kein Computer … usw. Bei einer Staatspleite kann die Kaufkraft des Papiergeldes gegen Null tendieren – jene von Silber NIEMALS!

Zudem sei anzumerken, dass die Produktion von Silber langsamer steigt als die Nachfrage. Und vor allem: Ungefähr eine Jahresproduktion aller Minen auf der Welt, die Silber fördern, wurde bereits als Papier-Silber verkauft, obwohl das Metall noch in der Erde verweilt.

Dass der Silberpreis an den Terminmärkten schon seit Jahrzehnten manipuliert wird, ist nichts Neues. Das kriminelle Spielchen wird sicherlich auch noch eine Weile so weitergehen. In meinem Artikel „Gold und Silber? – Was denn sonst!“ habe ich die kriminellen Machenschaften kurz beschrieben.

Aber schauen Sie selbst, was die Experten zu Silber zu sagen haben:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=yx3MZHk-GHY]

Weiterlesen “Silber: Lohnt jetzt der Einstieg ?” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

EZB – Europäische Zocker Bank

„Der Karlspreis, eigentlich Internationaler Karlspreis der Stadt Aachen (seit 1988 Internationaler Karlspreis zu Aachen), wird alljährlich in Aachen für Verdienste um die Europäische Einigung verliehen“ (wikipedia). In 2011 wurde dieser Preis dem EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet verliehen. Für Verdienste um die Europäische Vereinigung?
Na, dann schauen wir doch mal, welche Verdienste ihm gebühren.

Am 1. November 2003 trat Jean-Claude Trichet das Amt des Präsidenten der EZB an.
Die Aufgabe der EZB besteht in erster Linie darin, für Preisstabilität in der Euro-Zone zu sorgen und nicht etwa im Erwerb von Staatsanleihen der EU-Mitgliedsstaaten und der Entsorgung von Schrottpapieren europäischer Banken.

Bezüglich desVertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hat Jean-Claude Trichet gleich in mehrerer Hinsicht verstoßen. Oder doch nicht? Wurden etwa die Gesetze so luschenhaft ausgelegt, dass der EZB-Präsident nach gutdünken handeln kann? Zumindest scheint es so, wenn man sich die Art. 123 AEUV und Art. 125 Abs. 1 AEUV etwas genauer anschaut.

Art. 123 AEUV – Das Schuldtitelerwerbsverbot

Hinsichtlich des Verhaltens der Europäischen Zentralbank ist Art. 123 AEUV zu beachten, der ein Verbot der Finanzierung mitgliedstaatlicher Haushalte durch die EZB statuiert. Dazu werden direkte Zentralbankkredite ebenso verboten wie der unmittelbare Erwerb von Schuldtiteln, das heißt Staatsanleihen.

Die EZB umgeht dieses Verbot zur Zeit, indem sie die Anleihen der betroffenen Staaten nicht direkt von den öffentlichen Emittenten übernimmt, sondern mittelbar am Kapitalmarkt erwirbt. Auch hierfür gilt jedoch: Das Wort „unmittelbar“ ist bewusst in Art. 123 AEUV aufgenommen worden, um der Zentralbank eine Offenmarktpolitik ohne größere Begrenzungen zu ermöglichen. Man kann es nicht nachträglich im Wege der Interpretation wieder aus dem Vertrag streichen.

Der Rettungsschirm ist damit in allen seinen Aspekten von europäischem Recht gedeckt. Dennoch bleibt ein gewisses Unwohlsein zurück: Die gegenwärtige Krise zeigt, dass die Währungsunion nicht zum Nulltarif zu haben war. Der in Art. 125 Abs. 1 AEUV festgeschriebene Haftungsausschluss behält zwar seinen Sinn – aber es wird deutlich, dass dieser nur in der Gewährleistung eines Notausgangs besteht.

Wenn alle Stricke reißen, können die einzelnen Mitgliedstaaten aus der Währungsgemeinschaft flüchten, ohne die Schulden der anderen mitnehmen zu müssen. Umgekehrt wird die Gemeinschaftswährung jedoch nur so lange Bestand haben, wie sich die Mitgliedstaaten – wie soeben geschehen – politisch nach außen als Haftungsgemeinschaft definieren.

Es ist nicht zu leugnen, dass das bei der Vereinbarung des Maastrichter Vertrages so nicht gesehen oder jedenfalls nicht so dargestellt wurde. Inwieweit das ökonomisch als positiv oder negativ zu bewerten ist, ist eine andere Frage. Das Recht entscheidet diese Frage aber nicht. Vielmehr überlassen die europäischen Verträge diese Beurteilung bewusst den politischen Entscheidungsorganen. Und die Politik wird auch die Verantwortung zu tragen haben, wenn es schiefgeht.

Weiterlesen “EZB – Europäische Zocker Bank” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Interview mit Peter Boehringer

Interview mit Peter Boehringer

Sehr geehrter Herr Boehringer,

Sie sind Gründer der PBVV Vermögensberatung (München), sowie Gründungsvorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V.
Erlauben Sie mir bitte einige Fragen.

krisenfrei.de:
Bei goldseitenblog.com veröffentlichen Sie in gewissen Abständen interessante Artikel zu Gold und Silber, sowie zu anderen aktuellen Themen. In Ihrem Artikel vom 08.04.2011 titeln Sie das Aus der deutschen Silber-Zehner. Silber-Zehner aus einer Cu-Ni-Legierung?
Sollte man statt dieser Silber-Zehner, wobei dieser Begriff schon an Betrug grenzt, nicht besser gleich 1 und 2 Eurocent Münzen massiv sammeln? Zumindest ist bei diesem Zahlungsmittel der Materialwert höher als der Nominalwert.

Peter Boehringer:
Rein rechnerisch wäre das in der Tat heute schon plausibel. Ich gebe aber drei Dinge zu bedenken:

  1. Wenn jemand seinen Zeit- und Arbeitsaufwand zum Sammeln der 1- und 2-Eurocent-Münzen mit einbezieht, dürfte die Rechnung bei der absolut pro Münze wirklich minimalen Gewinnspanne eher unattraktiv aussehen. Nicht zufällig konzentrieren sich professionelle Kupferdiebe nicht auf die Kassen von Supermärkten mit 1- oder 2-Eurocent-Münzen, sondern stehlen lieber gleich einige Kilometer bzw. Tonnen Kupferkabel. Dabei ist die Gewinnspanne bereits heute derart attraktiv, dass sogar Starkstromkabel nicht sicher vor dem Diebeszugriff sind, obwohl es bereits einige Tote bei derartigen Diebstählen gegeben hat…
  1. Die „Profis“ rechnen noch immer mit dem Kupferpreis pro Tonne – nicht pro Unze oder (wie bei Münzen) gar pro Gramm. Die Tonne kostet derzeit etwa 9000 Dollar. Lebensgefahr, Gefängnisgefahr oder Beschaffungsaufwand werden im Tonnenbereich akzeptiert. Bei Münzen ist dies nicht der Fall. Sobald der Kupferpreis nicht mehr in Tonnen oder Kilogramm, sondern in UNZEN oder Gramm bepreist wird, sollten wir diese Frage erneut debattieren. Dann wird Kupfer zum Edelmetall avanciert sein. Bis dahin macht die Kollektion von Kupfermünzen eigentlich nur für Unterbeschäftigte Sinn.
  1. Wer 50.000 Münzen zusammen hat, muss diese mehrere Hundert Kilogramm dann noch zur Schmelze bringen („Portokosten“!). Diese behält dann garantiert nochmals 30-50% ein. Fazit: Die Silberzehner waren in der bis Januar 2011 erhältlichen echten Silberversion zu genau 10 EUR einfach attraktiver und praktikabler.

krisenfrei.de:
Geht es dem BMF bei der Ausgabe der neuen „Silber-Zehner“ (Cu-Ni-Legierung) nicht vielmehr darum, dem Münzsammler „billiges“ Metall zu Höchstpreisen zu verscherbeln? Immerhin braucht der hochverschuldete Staat jeden Euro, den er sich früher oder später so oder so von dem „kleinen“ Bürger holen wird.

Peter Boehringer:
Doch, genau darum geht es und ging es eigentlich immer. Bei der Erstausgabe der Silberzehner (2002) bis mindestens noch 2006, als ich erstmals über die Silberzehner Vorträge gehalten habe, waren die impliziten Aufpreise über dem damaligen Silber-Materialwert prohibitiv hoch. Das änderte sich erst durch den seit Anfang 2009 massiv von 8 $ auf bis zu 20 $/oz angestiegenen Silberpreis. Da der Verkaufspreis der Silberzehner immer stabil auf noch dazu MWSt-freien 10 EUR/Münze gehalten worden war, wurde dieser Aufpreis aber mit stetig steigendem Silberpreis immer geringer und die Münzen daher immer attraktiver. Im Oktober 2010 stellte der Staat daher die Emission der 925er Sterlingsilber-Ausgabe ein und verschlechterte die Legierung auf 625/1000, weil der Materialwert der 925-er-Version den Nominalwert von 10 EUR fast eingeholt hatte. Und der Bürger sollte aus Sicht des Staates hier ja nicht auch noch ein gutes Geschäft ohne Risiko nach unten (10 EUR = Deflationsschutz) machen können. Und so kam es eben zur Münzverschlechterung.

=> Der Staat hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass nur 4 Monate (!) nach der Verschlechterung sogar in der 625-er Variante der Materialwert den Nominalwert wieder erreichen würde. Den Grund dafür hatte ich hier http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/04/08/das-aus-der-deutschen-silber-zehner-nach ja ausführlich beschrieben. Nach diesem peinlichen Erlebnis hatte die BuBa dann genug. Auch der 625er-Silberzehner wurde nach nur einer Ausgabe (!) eingestellt. Heute gibt es nur noch pro-forma eine Silberzehner-Münze, deren Preis eben nicht mehr fixiert ist auf 10 EUR wie in all den Jahren seit 2002, sondern deren Preis mit dem Silberkurs schwankt, so dass der Materialwert per Definition niemals mehr den Verkaufspreis erreichen kann. Jedenfalls nicht mehr kurz nach der Emission, denn es wurde zugleich ein heftiger Aufpreis pro Münze eingeführt, der mit dem Charakter eines „gesetzlichen Zahlungsmittels“ so gar nicht mehr zusammengeht. Es ist reine Show-Politik der BuBa, dass es einen deutschen „Silberzehner“ heute überhaupt noch gibt: Ein gesetzliches Zahlungsmittel mit riesigem Aufgeld und sogar MWSt ist ein reiner Witz; eingeführt nun ab Juni 2011 zu dem einzigen Zweck, das Gesicht der BuBa zu wahren und die Münzverschlechterung bzw. die Inflation von Papiergeld ggü. Silber zu kaschieren.

krisenfrei.de:
Sie schreiben in Ihrem Artikel Silber bei 50 Dollar: Zurück zur Natur vom 25.04.2011
„… dass der Silbermarkt seit mind. 15 Jahren von Spekulanten beherrscht war!“
Glauben Sie, dass sich dies jemals ändern wird, und was sind Ihrer Meinung nach die Gründe?

Peter Boehringer:
Das vollständige Zitat von mir lautet wie folgt:

Der Silbermarkt wurde v.a. von Short-Spekulanten beherrscht. Und höchstwahrscheinlich von halbnackten oder nackten Short-Spekulanten – wegen ihrer extrem hohen Konzentration auch Manipulateure genannt. Er wurde kontrolliert über die Comex und über
unallokierte (vulgo: ungedeckte) GoldSilber-Konten und mutmaßlich sogar über einige GoldSilbervehikel mit veröffentlichten (aber niemals gleichzeitig und physisch auditierten) Barrenlisten.“

=> Eine Einschränkung sollte man vielleicht machen: es gab zugegebenermaßen …

Das vollständige Interview finden Sie hier:
http://krisenfrei.de/Sordon_Interview_PBoehringer.pdf

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Ersparnisse der Bürger in Gefahr !

Holen Sie endlich Ihr Geld ab, bevor die Banken schließen und nichts mehr auszahlen.
Warum?
Das können Sie im aktuellen Newsletter von Gerhard Spannbauer ( http://www.krisenvorsorge.com ) nachlesen.

————————————————————————————-

Aufschub des Zusammenbruchs
Ersparnisse der Bürger in Gefahr!

In dem Artikel „Ersparnisse der Bürger in Gefahr“ der Rheinischen Post vom 12. Juni wird Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, mit den Worten zitiert, dass eine Insolvenz Griechenlands nicht nur den Aufschwung und die Beschäftigung in Deutschland gefährden würde, sondern auch die Ersparnisse der Bürger bedroht.

Ein paar Zeilen höher steht zu lesen, dass der Bundesbankpräsident Jens Weidmann eine Insolvenz Griechenlands nicht ausschließen will.

Mittlerweile ist klar ersichtlich, dass ein Staatsbankrott Griechenlands allenfalls hinausgeschoben, aber nicht verhindert werden kann. Der hat natürlich gravierende Auswirkungen auf die Ersparnisse der Bürger.

Das Vermögen der Deutschen soll im Jahr 2010 den Rekordwert von fast 4,8 Billionen erreicht haben. Darin enthalten sind Bargeld, Gold und Wertpapiere, aber auch Versicherungen und Pensionsfonds.

Leider sind gerade die Institutionen, denen die Deutschen ihr Geld anvertraut haben, mit großen Summen in den hoch verschuldeten EU-Ländern und den ebenfalls kriselnden USA engagiert. Dieses Geld würde im Falle einer Kettenreaktion von Staatspleiten zum Teil verloren gehen.

Bereits „nur“ ein Bankrott Griechenlands würde einen riesigen Schaden bei unseren Banken und Lebensversicherern anrichten. Einen Großteil dieser fast fünf Billionen Ersparnisse ist bereits unwiederbringlich in den so genannten PIIGS-Ländern verbraucht und verkonsumiert worden. 

Wer noch sein investiertes Geld sicher heim holen kann, sollte es besser tun. Ist der Ernstfall erst eingetreten, werden die Banken geschlossen sein, Auszahlungen werden ausgesetzt oder verweigert und Sie können die Versicherungspolice nicht mehr kündigen. Bereits jetzt werden immer höhere Hürden für Barverfügungen und Kündigungen bei verschiedenen Sparformen eingeführt. Weiterlesen “Ersparnisse der Bürger in Gefahr !” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Die Ausplünderung Griechenlands durch den IWF

Die USA, Europa und andere Staaten sind hoch verschuldet. Ein Abbau der gewaltigen Schuldenberge ist definitiv nicht möglich – selbst nicht mit zusätzlichen Steuern wie etwa einer Reichensteuer, Hypothekensteuer … usw. Damit können lediglich die jährlich steigenden Zinsen beglichen werden – wenn überhaupt. Im Prinzip stehen fasst alle Länder früher oder später vor einer Zahlungsunfähigkeit bzw. vor einem Staatsbankrott.

Wie wir aber alle wissen, kann ein Staat niemals pleite gehen, sondern nur seine Bürger. Ein Staat, der kurz vor dem Bankrott steht, wird den Bürgern alles abverlangen. Das aktuellste Beispiel ist Griechenland. Hier werden Sparmaßnahmen unternommen, die das Land bereits in eine Rezession geführt haben. Die Arbeitslosigkeit steigt rapide, der Konsum bricht ein usw. Mit neuen Schulden verschärfen sich nur noch die Probleme. Viele wohlhabende Griechen haben bereits ihr Vermögen von griechischen Banken abgezogen und im Ausland angelegt.

Als letzte Möglichkeit soll Griechenland jetzt auch noch ihre Staatsbetriebe, quasi sein letztes Tafelsilber privatisieren, um weitere Mrd. aus dem EU-Rettungsfonds und dem IWF zu erhalten. IWF? Wenn Sie mal näher recherchieren, was für ein Verein das ist und was dahinter steckt, kommt Ihnen das Grauen.

G. Edward Griffin beschreibt in seinem Werk „Die Kreatur von Jekyll Island“ in Kapitel 5 und 6 die Machenschaften des IWF. Hier einige Auszüge daraus:

„Nationale Streiks, Krawalle, politische und soziale Unruhen in Argentinien, Bolivien, Brasilien … und anderen Staaten wurden gelegentlich den Sparprogrammen des IWF zugeschrieben …
Manche Regierungen traten an den Fonds heran, während es in ihrem Lande bereits brodelte, und nutzten den IWF als nützlichen Sündenbock.“

„Das Geld des IWF und der Weltbank stammt aus den industrialisierten Nationen, wobei die Vereinigten Staaten das meiste bereitstellen. Solche Fonds bestehen teilweise aus harten Währungen wie dem Dollar, dem Yen, der D-Mark und dem Franc, doch werden diese Summen mehrfach vermehrt in der Form von „Krediten“. Diese bestehen im wesentlichen nur aus Versprechen der Mitgliedsstaaten, das Geld von ihren Steuerzahlern zu holen, wenn die Bank mit ihren Anleihen in Schwierigkeiten gerät.“

„Die Ideologie bedeutet ihnen nichts: Kapitalist, Kommunist, Sozialist, Faschist … was heißt das schon, solange das Geld fließt. Der IWF und die Weltbank kaufen buchstäblich diese Länder und benutzen dafür unser Geld.“

Die Unterstützung von Diktaturen durch Weltbank und IWF können Sie hier nachlesen. Weitere Beispiele würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Nur soviel sei zum IWF noch gesagt. Länder, die finanzielle Hilfen des IWF anfordern, sind ausgeliefert, unterliegen einem Spardiktat und werden ausgeplündert.

So auch Griechenland. Das Land ist ruiniert. Weitere Rettungs-Milliarden verschieben nur den Staatsbankrott und verarmen noch mehr die griechische Bevölkerung, die um einiges intelligenter ist als deren korrupte Politiker. Bereits 2010 hätte Griechenland finanzielle Hilfen vom IWF ablehnen und aus dem Euro-Verbund austreten sollen. So aber konnte der griechische Ministerpräsident Papandreou privat CDS-Wetten eingehen, die ihn 23 Mrd. Euro einbrachten. Kein Wunder, dass die Griechen das Vertrauen in die Demokratie verlieren.

Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Papandreou und seine Familie Asyl in den USA oder sonst wo beantragen. Mit 23 Mrd. Euro im Koffer wird er und seine Familie herzlich willkommen sein. Und was bleibt der griechischen Bevölkerung? Ein Sack voll Schulden und auf Dauer ein verarmtes Land unter der Knechtschaft des IWF.

Laut wikipedia besaß Griechenland in 2010 knapp 112 Tonnen Gold. Nach heutigem Stand wären das gerademal 3,8 Mrd. Euro. Gegenüber der Staatsverschuldung von ca. 360 Mrd. Euro lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Land erstickt in Schulden. Mit noch mehr Schulden wird alles noch viel schlimmer. Das griechische Volk wird mehr und mehr verarmen – dank EU-Rettungsschirme und IWF.

Ist Griechenland abgegrast, zieht der IWF weiter. Nächste mögliche Plünderungsziele könnten Irland, Portugal … sein. So hat es der IWF auch schon mit Afrika und Südamerika gemacht. Dahinter steckt ein Ziel: Die Neue Weltordnung!

Dabei ist es völlig egal, wer der nächste IWF-Chef wird.

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Aus Emotion wird Inflation

Von Manfred Gburek, 10. Juni 2011

Aus Emotion wird Inflation

Inflation ist zurzeit ein dankbares Thema sowohl für diejenigen, die darüber schreiben und reden (weil sie sicher sein können, dass man ihre Thesen wahrnimmt), wie auch für Leser, Zuhörer und -schauer (weil sie von diesem Thema kaum genug bekommen können). Nicht zu vergessen diejenigen, die aus der Inflationsmentalität der Deutschen ein Geschäft machen. Hierbei handelt es sich vor allem um Immobilienmakler, deren in der Regel oberflächliche Argumente man indes nicht erst nehmen sollte. Was mich jedoch stutzig macht: Die vor einigen Tagen vorgelegte Studie „Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz 2011“ der Beratungsgesellschaft Ernst & Young nennt aufgrund der zum vierten Mal befragten 40 führenden Versicherer als eines der wichtigsten Investmentmotive den Inflationsschutz. Das Thema ist also bis zu den Disponenten über riesige Vermögen vorgedrungen.

Da ich unter anderem auch Autor für die Zeitschrift Immobilienwirtschaft bin, empfehle ich Ihnen die Lektüre meiner dortigen sieben Seiten umfassenden Titelgeschichte in Heft 6/2011 über die vielfältigen Aspekte der Inflation (Internet: immobilienwirtschaft.de). Vorab: Das Ergebnis ist für Immobilien alles in allem ernüchternd.

Einer der Knackpunkte besteht darin, dass beim Thema Inflation Erwartungen und Emotionen mit höchstem Ansteckungsgrad die entscheidende Rolle spielen. Dazu nur ein Beispiel: Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke gehen mit schlappen 10,4 Prozent Gewichtung in den deutschen Verbraucherpreisindex ein (zum Vergleich: Wohnung, Wasser, Strom und Heizung mit 30,8 Prozent). Trotzdem wage ich zu behaupten, dass die allgemeine Aufregung viel größer ist, wenn Aldi und Lidl die Preise für Brot, Butter, Milch und Gemüse erhöhen, als wenn der eine oder andere Vermieter von seinen Mietern höhere Wohnnebenkosten verlangt.

Was den Strom betrifft, wird es sich in den kommenden Monaten und wahrscheinlich auch Jahren anders verhalten als bisher, nämlich viel emotionaler. Dazu trägt ja nicht nur die allgemeine Debatte über den Atomausstieg bei, sondern auch die eine oder andere Äußerung aus Unternehmerkreisen. So wie die von RWE-Chef Jürgen Großmann, der Kanzlerin Angela Merkel vor einer „Ökodiktatur“ warnt und Konzerne mit hohem Strombedarf wie BASF oder ThyssenKrupp schon von der deutschen Landkarte verschwinden sieht. Man muss Großmann zugute halten, dass er – im Gegensatz zu den meisten anderen Konzernchefs – vor seinem jetzigen Amt eine Karriere als erfolgreicher Unternehmer hingelegt hat und besser als viele andere weiß, wovon er spricht.

Weiterlesen “Aus Emotion wird Inflation” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

9/11 – Noch Fragen ?

Wer immer noch glaubt, dass 9/11 bzw. die Zerstörung des World Trade Centers ein Terroranschlag war, sollte sich unbedingt das folgende Video anschauen. Das Video dauert eine gute Stunde. Diese Zeit sollten Sie sich nehmen, denn diese Stunde ist sinnvoller und informativer als jede Minute vor der Glotze.

Und eine Bitte noch: Verbreiten Sie dieses Video wo Sie nur können, damit möglichst viele Menschen erfahren, wie es am 11. September 2001 wirklich war und das die offizielle Version erlogen und erstunken ist.

——————————————————————————————————

11. September: Die dritte Wahrheit

Dass die offizielle Geschichte des 11. September ein Sack voll Lügen ist, gilt in der alternativen Gemeinde als erwiesen. Doch was geschah nun wirklich? Eine neue Serie von Enthüllungen eines ehemaligen Mitarbeiters der russischen Geheimdienste schockiert selbst jene, die gedacht hatten, längst hinter den Schleier zu blicken.

———————————————————————————————————————————–

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=1l_CdCjkUpk&feature=player_embedded#at=107]

Anbei noch das PDF-Dokument von Dimitri Khalezov zum Downloaden.

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Monsanto – Schmiede biologischer Kriegswaffen ?

Sollten die Menschen nicht auf die Todesimpfungen hereinfallen, können sie bequem über die Monsanto-Nahrungskette eliminiert werden. „Krieg gegen die eigene Bevölkerung“?

Der jüdische Gentechnik-Gigant Monsanto bringt derzeit mit aller Macht seine Gen-Pflanzen auch in Deutschland auf die Felder. Die Systempolitiker machen natürlich mit, die NPD hat leider keine Stimme im Parlament.

Monsanto will mit seinen Gen-Pflanzen auch die deutsche Landwirtschaft plattwalzen. Langjährige Erfahrungen aus Nord- und Südamerika belegen, dass ein Nebeneinander von Gen-Anbau und normaler Landwirtschaft unmöglich ist“, sagte der Gentechnikexperte Henning Strodthoff.

Die deutschen Bauern werden systematisch finanziell ruiniert, bis sie aufgeben müssen. Zum Beispiel kann ein Bauer quasi keine Milch mehr direkt verkaufen. Die Auflagen der sogenannten Gesundheitsbehörden sind derart hoch, dass er jeden Liter Milch sogar selbst subventionieren müsste. Ähnlich verhält es sich mit dem übrigen landwirtschaftlichen Anbau. Es bleibt also nur noch, an die Spekulanten zu verkaufen (im Hintergrund operieren die Finanzinstitute). Diejenigen Bauern, die noch kämpfen, werden mit immer niedrigeren Preisen für ihre Produkte in die Knie gezwungen. Am Ende gehen deshalb jährlich Tausende von Hektar Bauernland in den Besitz von „Satan Monsanto“ über, meistens über Scheinfirmen.

Monsanto kauft weltweit Saatgutfirmen auf, besitzt weitreichende Patente auf Saatgut und Pflanzen und drangsaliert Landwirte durch Knebelverträge und Gerichtsverfahren. Dazu passt die Verunreinigung gentechnikfreier Flächen.

Die gekaufte Politik übereignet diesem Unternehmen, einer Firma Satans, Patentrechte für Produkte von Mutter Erde, die allen Menschen gehören. Merkel und Teile der Führungs-Grünen gehören insgeheim zu Monsanto.

Heute ist bekannt, dass das große Bienensterben in den USA wegen der Genpflanzen geschieht. Viele Genpflanzen erzeugen selbst ein Insektengift, das BT Toxin, welches nachweislich die Immunabwehr der Bienen gegen Krankheiten (z.B.:Nusema) schwächt. Die Bienen bekommen einen durchlöcherten Darm und sterben schließlich. Ein BT Genmaisfeld produziert bis zu 100.000 mal mehr BT Gift als für eine intensive Schädlingsbekämpfung gebraucht wird. Der Im Biolandbau verwendete Bt wird außerdem innerhalb von 24 Stunden durch das ultraviolette Licht vernichtet. Doch das in den Genpflanzen selbst produzierte Bt- gift wird nicht abgebaut, nicht einmal im Kuhmagen. Es reichert sich vielmehr im Boden und im Grundwasser und in den Organen der Tiere an. Wenn man auf den Genäckern jeden Quadratmeter mehrmals im Jahr mit „Roundup“ vergiftet, welches jede Pflanze tötet, mit Ausnahme der genveränderten, dann müssen die Bienen auch noch hungern, wegen dem Mangel an blühenden Pflanzen.

Weiterlesen “Monsanto – Schmiede biologischer Kriegswaffen ?” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Griechenland

Im 331. Pranger beschreibt Michael Winkler unser heutiges Geldsystem, das auf Lug und Trug aufgebaut ist.

Leider ist er nicht darauf eingegangen, das die Nutznießer dieses Betrugsgeldsystems die Reichen sind, deren Zinsen und somit ihr leistungsloses Einkommen bei all den Rettungsschirmen und Bürgschaften gesichert werden. Der Staat unterstützt dieses auch noch, indem er massiv die Steuerzahler ausplündert. Nun denn.

Hier nun der 331. Pranger von Michael Winkler

———————————————————————————————————–

Griechenland (1.6.2011)

Ist Griechenland nun bankrott oder nicht? Die Antwort lautet Ja, auf beide Fragen. Also, selbst nach den primitivsten Buchhaltungsregeln ist Griechenland pleite, total überschuldet und nicht mehr zu retten. Wer als Grieche an seinem Vermögen hängt, schützt es vor den einheimischen Banken, indem er es entweder bar nach Hause unter die Matratze holt, oder indem er es auf ausländischen Konten in Sicherheit bringt. Die modernen Griechen haben mit jenen altehrwürdigen Herrschaften nichts mehr zu tun, deren Namen wir in der Schule mit Ehrfurcht auszusprechen gelernt haben. Sokrates, Platon, Solon usw. hätten niemals auf Papier vertraut, sondern Gold und Silber gehortet. Andererseits darf das, was offensichtlich ist, nicht offenkundig werden, denn wenn Griechenland über den Rubikon geht, dann bekommt das ganze Euroland ein Problem. Ein Staatsbankrott in Athen bringt sehr viele Banken ins Straucheln.

Warum? Erinnern wir doch einmal an ein Parade-Gierchen, den zufällig dem jüdischen Glauben anhängenden Vorsitzenden der „Deutschen“ Bank, Josef Ackermann: Der wollte auf das Eigenkapital seiner Bank 25% Rendite erzielen. Das zu erreichen erfordert keinerlei Kunstfertigkeit, sondern nur ausgeprägte Erwerbsgene. Ich lasse im Folgenden die Einheiten „Milliarden“ oder „Billionen“ einfach weg, damit die Summen überschaubar bleiben. Und, da man in der Bankenwelt so gerne Inglistanisch spricht, überschreibe ich diese Lektion mit „Banking made simple“:

Man gründe eine Bank mit 4 Euro Eigenkapital und sammele 96 Euro Fremdkapital ein, beispielsweise über das Sparbuch der Oma Tüttelbek. Jetzt hat man 100 Euro und zahlt dafür – großzügig – höchstens zwei Prozent Zinsen. Dieses Kapital verleiht man an Bedürftige und kassiert dafür mindestens sechs Prozent Zinsen. Aus dieser kleinen Zinsdifferenz bezahlt man die Manager-Gehälter, die noch höheren Erfolgsprämien, die Bankpaläste, die Dienstwagen und Dienstreisen der Manager, die Werbung, um weitere Kunden anzulocken, und ein paar Hobbys des Chefs, wie Sportvereine oder Formel 1. Am Ende bleibt ein mickriges Prozent als Gewinn übrig. Ein Prozent auf die kompletten 100 Euro, natürlich! Auf das Eigenkapital von 4 Euro sind das – wie von dem überragenden Finanzgenie angekündigt – satte 25 Prozent.

Und weil das ganze so einfach ist und wenig Arbeit erfordert, bekommt ein Herr Ackermann zwölf Millionen Euro pro Jahr für seine außergewöhnliche Leistung. Allerdings ist es langweilig, das Spargeld von Oma Tüttelbek für ein bis zwei Prozent zu verzinsen und es an solide Schuldner für sechs bis zwölf Prozent weiterzuverleihen, deshalb haben Herr Ackermann und seine Glaubensbrüder in Baal Mammon wunderbare Umverteilungsinstrumente ersonnen. Diese funktionieren in etwa so: Sie gehen zur Bank, werden von einem jungen Mann mit Worten und viel Inglistanisch überschüttet, bekommen einen bunten Prospekt und leisten eine Unterschrift. Ein bis fünf Jahre später bekommen Sie die Nachricht, daß Ihr Geld jetzt einem Anderen gehöre (vorzugsweise der Bank) und Sie bitteschön zu einem weiteren Beratungsgespräch vorbeischauen möchten.

Weiterlesen “Griechenland” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Gold und Silber ? – Was denn sonst !

In den letzten Jahren sind die Gold- und Silberpreise kräftig gestiegen. Wie oft hört und liest man in den Medien, dass der Gold- und Silberpreis gestiegen sei. Was bedeutet es eigentlich, wenn die Preise von Gold und Silber steigen? In einer freien Marktwirtschaft bestimmen das Angebot und die Nachfrage die Preise. Ist das Angebot gering und/oder die Nachfrage hoch, steigt der Preis. Bei Gold und Silber scheint das Gesetz von Angebot und Nachfrage jedoch nicht zu gelten. Das könnte daran liegen, dass Edelmetalle keine Ware wie jede andere ist. Edelmetalle waren jahrtausendelang Zahlungs- bzw. Tauschmittel. Das hat sich zwar glücklicherweise geändert, die Folgen wirken jedoch bis heute nach, vor allem, weil das heutige Papiergeld von manchen für alle derzeitigen Krisenerscheinungen auf der Welt verantwortlich gemacht wird. Stimmt das wirklich, oder liegt es vielmehr an dem Zins und Zinseszins?

Weiter unten wird in einem Video sehr gut erklärt, warum und wie der Gold- und Silberpreis kontrolliert und manipuliert wird und nicht aufgrund von Angebot und Nachfrage steigt.

Sinkt die  Kaufkraft einer Währung, steigt gegenüber dieser Währung logischerweise unter anderem auch der Goldpreis – es sei denn, jemand möchte genau das verhindern. Der Goldpreis z.B. steigt tatsächlich nicht einfach nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage, sondern wird gegenüber den Währungen „gefixt“, d.h., offensichtlich versucht jemand damit zu verstecken, dass die Kaufkraft der Währung sinkt. Doch liegt Letzteres am Papier?

Wenn zwei Erscheinungen gleichzeitig auftreten, wie in diesem Fall das Geld aus Papier und das Sinken der Kaufkraft dieses Papiergeldes, heißt das noch lange nicht, dass beide ursächlich verknüpft sind. Doch wenn nicht das Papier, wer verhindert dann eine stabile Kaufkraft unserer Währung?

Es ist tatsächlich der Zinseszins, der den Staat quasi dazu zwingt, weitere Kredite aufzu-nehmen, um wenigstens die Zinsen zu bedienen. An einer Tilgung der Staatsschulden ist gar nicht zu denken.

Geldvermögen und Staatsschulden

Die meisten Staaten dieser Welt haben inzwischen gewaltige Schuldenberge angehäuft. Das trifft auch für Unternehmen und Privathaushalte zu. Schulden auf der einen Seite bedeutet gleichzeitig aber auch Guthaben auf der anderen Seite. Und wer befindet sich auf der Guthabenseite? Natürlich die Superreichen, die durch die Zinszahlungen auf ihr Guthaben bei den Banken leistungsloses Einkommen erzielen. Bei den ganzen Rettungsschirmen der maroden EU-Staaten handelt es sich nicht um die Rettung der Staaten oder der Banken, die deren Staatsanleihen im Depot haben, sondern um die Rettung der Zinsen der Superreichen. Darum geht es letztendlich und um nichts anderes.

Und wenn die Banken keine Schuldner finden, um die Zinsen der Reichen zu bedienen, dann muss der Staat die Schulden bei den Banken aufnehmen, um unser Zinsgeldsystem aufrecht zu erhalten, damit die Superreichen ihr Geld nicht von den Banken abziehen und privat horten. Dann nämlich würde unser Betrugsgeldsystem wie ein Kartenhaus zusammen fallen. Das Ganze klingt wie Erpressung? Natürlich wird der Staat von den Superreichen erpresst. Was dachten Sie denn?

Den kompletten Artikel finden Sie unter: http://krisenfrei.de/Sordon_GoldundSilber.pdf

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Ehec – eine Waffe im Finanz-Welt-Krieg ?

Wurde die Massenvernichtungsbombe Ehec als Waffe im Finanz-Welt-Krieg über der BRD gezündet?

»Der Virologe Alexander Kekule von der Universität Halle sagte, der „Worst Case“ dürfe nicht ausgeschlossen werden, „dass die Bakterien absichtlich ausgebracht wurden“. Er nannte den aktuellen Ausbruch im „Tagesspiegel“ „ungewöhnlich und beunruhigend“. Das HU-Syndrom sei selbst bei betroffenen Kindern und bei gesunden Erwachsenen eher selten. Auch müsse das gleichzeitige Auftreten von mehr als 400 Erkrankungen und Verdachtsfällen eigentlich schnell zur Identifizierung der Quelle führen.« (focus.de, 25.05.2011) 

Es stehen für das Welt-Bankster-Kartell große Entscheidungen an, was die sklavische Unterwerfung der Welt unter ihre Finanzherrschaft betrifft. Insbesondere soll die BRD weitere Garantien für die Wall-Street-Institute abgeben. Merkel und Westerwelle zeigten sich in den vergangenen Monaten etwas zu widerspenstig, wie die Abstimmung am 18. Februar 2011 bei den Vereinten Nationen (gegen Israel) sowie die Nichtteilnahme am Krieg gegen Libyen zeigen. Soll mit dem Einsatz einer biologischen Ehec-Bombe aus dem ABC-Waffenarsenal der „Weltbeglücker“ die BRD erneut auf Linie gebracht werden? Mit Hilfe von Monsanto vielleicht, wie Verschwörungsexperten vermuten? Monsanto tobt sich übrigens in Spanien und Portugal besonders wild aus. Aber nicht außer acht lassen darf man die Möglichkeit, dass ABC-Angriffe über die Chemtrails in die entsprechenden Länder getragen werden könnten.

Ein ABC-Warnangriff könnte überdies auch den südlichen EU-Ländern gelten, die, anders als die naiven Deutschen, aufgewacht sind und die sogenannten Schulden ihrer Länder als Betrug begreifen. Die andauernden Proteste in Spanien stehen zum Beispiel unter dem Motto: „Keine Krise, sondern Betrug“. In Griechenland formiert sich eine Bewegung hin zur Machtübernahme mit dem schönen Namen: „Ich zahle nicht“. Die Betrugsschulden, die sozusagen nur aus Wetten bestehen, sollen nicht anerkannt werden. Somit könnte der Ehec-Angriff diesen Ländern signalisieren, „das kann euch auch passieren, wenn ihr nicht weiterschlaft und bedingungslos Tribut abliefert“. Und die Deutschen sollen vielleicht gemahnt werden, sich von den südlichen Protesten „nicht wecken zu lassen“. Noch wichtiger: USrael muss den Euro zerstören, um die Weltherrschaft mit dem Dollar behalten zu können. Mit „Gurkenlügen“ werden die Deutschen gegen Spanien aufgehetzt. Gerade bei einem derart phobischen Volk wie den Deutschen, man denke an die Fukushima-Hysterie, könnte  der spanische Export nach Deutschland zum zusammenbrechen gebracht werden. Auch der Tourismus nach Spanien könnte „sterben“. Die letzten Einnahmequellen brächen so für das angeschlagene EU-Land weg, die Staatsschulden können nicht mehr bedient werden, die EU bricht auseinander. Der Euro zerplatzt, der Dollar überlebt vorübergehend. Gurken sollen vom Laster auf die Straße gefallen und dort mit dem Erreger aus den Labors der ABC-Waffen-Hersteller kontaminiert worden sein. Wie blöd muss ein Volk sein, solch einen Mist zu glauben.

Das Lobby-Weltsystem steht durch die aufkommenden Mächte wie China und Indien ohnehin auf der Kippe. Besonders deshalb, weil sich andere wichtige Nationen bereits deutlich ab- und diesen kommenden Weltmächten zuwenden. Deshalb vielleicht auch der HAARP-Angriff auf Japan (Fukushima), das sich bislang hartnäckig weigerte, sein Finanzsystem der Wall-Street komplett zu übereignen. Soll die revoltierende Welt zur Räson gebracht und gleichzeitig die Überbevölkerung reduziert, sowie die nicht mehr aktiven „Fresser“, wie Rentner und „Unbrauchbare“, biologisch aus dem Finanzleistungssystem „ausgegliedert“ werden?

Weiterlesen “Ehec – eine Waffe im Finanz-Welt-Krieg ?” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)

Griechenland-Pleite

Von Andreas Popp, Mai 2011

Kurze Stellungnahme zum Thema Griechenland

Die treuen Freunde unseres unabhängigen Instituts kennen das „Dilemma“ der politischen Korrektheit, wenn es um systemkritische mediale Veröffentlichungen geht. Man „darf“ bestimmte Dinge einfach nicht so sagen, wie man sie wirklich meint, sondern muss einen bestimmten Kodex (sprich die „political correctness) einhalten. Nun ist es außerdem nicht möglich, in ein paar Minuten Interview überhaupt tiefgreifende Zusammenhänge rüber zu bringen.

Ich möchte an dieser Stelle erwähnen, dass ich es als sehr positiv empfinde, dass konstruktive Kritiker (wie wir) trotzdem immer wieder von Sendern wie n-tv eingeladen werden und auch recht weit gefasst sprechen können.

Liebe Leserinnen und Leser, Sie wissen natürlich, dass ich zur Griechenlandmisere viel mehr zu sagen hätte, zumal dieses Thema nur ein „Symptom“ der verfehlten Eurokonstruktion im Rahmen der Dollarleitwährung beschreibt.

Insider, die sich mit unseren Forschungen lang beschäftigen, erkennen bei der Griechenlanddebatte längst die eigentliche Ursache der gesamten Verwerfungen: Das verzinste Geldsystem und bestimmte „Aggregate“.

Mir ist wichtig, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass auch die „geliebte Deutsche Mark“ grundsätzlich ein ähnliches Schicksal erfahren würde, wenn auch mit stark verzögertem Verlauf der Verelendung und natürlich auf nationaler Ebene.

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns nicht nur mit den Problemen dieses globalen Wahnsinns, den man uns als „alternativlos“ verkaufen will, nein wir haben konkrete Lösungsansätze der Verwerfungsursachen längst entwickelt. Dazu muss aber die Volkswirtschaftslehre und das Finanzwesen komplett neu definiert werden, was bedeutet, dass die derzeitige sogenannte Wissenschaft erst einmal grundsätzlich in Frage gestellt werden muss. Es liegt auf der Hand, dass bestimmte Lobbyisten, die dieses System seit Generationen für sich nutzen und gigantische leistungslose Einnahmen generieren, hier eher allergisch reagieren. Leider beeinflussen diese Personen natürlich auch die Bildungseinrichtungen und somit ebenfalls die Hochschullehrer, die einen bestimmten Lehrstoff durchzupauken haben. Als gewünschtes Ergebnis erhält man dann oft System-Aktivisten, denen man durch dogmatische Maßnahmen ein freies Denken abgewöhnt hat.

Weiterlesen “Griechenland-Pleite” »

0 Stimmen, 0.00 durchschnittliche Bewertung (0% Ergebnis)