Ein Mann redet Klartext …

… und stellt zu Recht dieser unfähigen Regierung ein Armutszeugnis aus.
Die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU/FDP/GRÜNE/SPD plappern nur leere Worthülsen und Lügen ins Mikrofon.
Merkel, ihr Schoßhund Kauder, Westerwelle und Rösler schauen während der Gysi-Rede wie Deppen aus der Wäsche. Sie sind es halt nicht gewohnt, dass im Bundestag Klartext geredet wird.

Gregor Gysi hielt am 07.09.2011 eine sehr gute und informative Rede (Video 1). Eine der wenigen Reden im Bundestag, in der nicht geschwafelt wird. Gysi erklärt die Zusammenhänge im Rahmen der Finanzkrise und spricht aus, wozu sich andere Politiker und die Systemmedien nicht trauen.

Die folgende Rede von Gregor Gysi sollte m.E. bis zur nächsten Bundestagswahl jeden Tag im Deutschen Staatsfernsehen (ARD und ZDF) um 20:00 Uhr gesendet werden, damit endlich ALLE Bundesbürger begriffen haben, dass sie von dieser Bundesregierung verkauft und verraten werden. Erst danach sollte die unwichtige Tages(Lügen)schau und anderer Verblödungsunsinn wie Talkshows … usw. erfolgen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=sRJ_6nI4VQ8&feature=player_embedded#!]

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Danke für den Tipp, Helicopter-Ben!

Von Manfred Gburek, 30. September 2011

Danke für den Tipp, Helicopter-Ben!

In den vergangenen Tagen haben die meisten Anleger vor lauter europäischem Rettungsschirm-Gedöns kaum beachtet, dass Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Fed, zuvor einige bemerkenswerte Sätze von sich gegeben hatte. Er sprach von nationaler Krise, hohen Abwärtsrisiken bei der kommenden Konjunkturentwicklung, Spannungen an den internationalen Finanzmärkten und toppte seine Ausführungen mit der Warnung: „Wir wollen keine Deflation.“

Nichts Neues, könnte man meinen. Doch die Schärfe seiner Aussagen lässt ahnen, dass etwas im Busch ist. Aber was? Eine unkonventionelle Geldpolitik, deuten Auguren, die dem Fed-Chef nahe stehen. Also noch unkonventioneller als ohnehin schon. Und wieder drängt sich die Metapher von Helicopter-Ben auf, von dem für die US-Geldpolitik entscheidenden Mann, der – symbolisch formuliert – Geld so lange aus dem Hubschrauber wirft, bis die ganze Welt damit zugedeckt ist. Die ganze Welt und nicht nur die USA, weil die Währungen Europas, Asiens und der anderen Kontinente eng mit dem Dollar verknüpft sind. Man denke nur an China, den größten externen Gläubiger der USA.

Wie reimen sich Bernankes scharfe Worte damit, dass fast zur selben Zeit der Goldpreis verrückt gespielt hat? Die folgende doppelte Antwort überzeugt am meisten: Zum einen ist in den vergangenen Wochen aus verschiedenen Gründen die Dollar-Nachfrage seitens einiger internationaler Konzerne und Großbanken gestiegen, sodass die Verfechter der These „starker Dollar gleich schwaches Gold“ für kurze Zeit Oberwasser erhalten haben. Zum anderen – und viel gravierender – sind die Entscheidungen der Terminbörse CME in Chicago und der Edelmetallbörse in Shanghai, die Einschüsse für Gold- und Silberkontrakte zu erhöhen. Das zieht für kurze Zeit Liquidität von den Edelmetallmärkten ab und hat sich an einigen Tagen indirekt sogar bis zu größeren Verkaufsaufträgen des SPDR Gold Trust ausgewirkt, des größten börsengehandelten Goldfonds.

Im Übrigen macht an den Börsen ein Argument die Runde, wonach die starken Ausschläge des Goldpreises angeblich die Funktion des Edelmetalls als sicherer Hafen in Frage stellen. Zugegeben, für Anleger, die alles auf dieser Welt in Dollar, Euro oder in einer sonstigen Währung messen, mag dieses Argument plausibel sein. Doch so wie die Erde sich seit Jahrtausenden um die Sonne dreht (und nicht umgekehrt), so drehen sich ebenso lange alle bisherigen Währungen der Welt – mit Ausnahme der Goldwährung – um das Edelmetall.

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NICHTS hält den Finanzcrash auf !

Weder die Gelddruckerpressen der Zentralbanken, wodurch immer mehr Schulden entstehen, noch die Manipulationsversuche der Banken bei den Edelmetallen (Gold, Silber, Palladium und Platin) können den Zusammenbruch des Finanssystems aufhalten. Die ständigen Versuche, insbesondere die Gold- und Silberpreise nach unten zu drücken, zeigt deutlich, wie nervös doch die Banken sind.

Mit aller Macht und allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen die Bankster das marode Finanzsystem am Leben zu erhalten. Im Prinzip sind die Banken doch schon längst pleite. Größere Barbeträge abzuheben ist kaum noch möglich. Untereinander trauen sich die Banken schon lange nicht mehr. Wieviel Schrottpapiere (Staatsanleihen) insbesondere aus den PIIGS-Staaten in den Depots der Banken vor sich hinschimmeln, werden wir nie erfahren.

Die ganzen Rettungsversuche, um die Konjunktur anzukurbeln, sind verpufft. Milliarden von Steuergeldern wurden hier verbrannt. Mit diesem Schuldengeld wurde weder die Weltkonjunktur angekurbelt, noch Staaten wie z.B. Griechenland gerettet. Eigentlich aber wurden mit diesen vielen Milliarden nur die Banken und deren Großsparer gerettet. Bei den Banken war diese Rettung allerdings nur von kurzer Dauer, denn sie haben aus der Lehman-Pleite nichts, aber auch gar nichts gelernt.

Es wurde weiter an den Finanzmärkten gezockt und fette Boni ausgeschüttet. Warum sollten sie sich auch einschränken? Wenn es eng wird, haben sie ja ihre Marionetten (Politiker), die die Steuerzahler genüsslich ausplündern. Ganz nach dem Motto: Was soll’s, das dumme Volk wählt uns ja sowieso wieder.

Den 29. September 2011 sollten sich die Deutschen gut merke(l)n. An dem Tag wird der Deutsche Bundestag unter der Führung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den EFSF absegnen. Was das für die Deutschen bedeutet? Ganz einfach. Alle JA-Sager, darunter auch Null-Ahnungs-Politiker der GRÜNEN, der SPD und … werden damit das Deutsche Volk verkaufen und ausbluten. Zum Glück gibt es doch noch einige Politiker mit Rückgrat, die mit NEIN stimmen werden. Leider aber nur eine kleine Minderheit.

Der Maastricht-Vertrag von 1992 kann somit als nicht mehr gültig entsorgt werden. Daran hat sich schon seit längerem kein Politiker der EU mehr gehalten. So ist das in der Politik mit Verträgen. Vertragsinhalte, die politisch nicht umsetzbar sind, werden ignoriert und zum Wohle der Banken geändert. An all dem ist gut zu erkennen, wie planlos die Politik auf die immer schlimmer werdende Finanzkrise reagiert.

Schulden mit Schulden zu bekämpfen ist noch nie gut gegangen. Die beschlossene Schuldenbremse ab 2016 ist bereits jetzt ein Gesetz für die Tonne. Ganz bewußt wurde ein so langer Zeitraum gewählt. Bis dahin hat sich dieses Schuldgeldsystem längst in Luft aufgelöst.

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Artikel 20 des „Grundgesetzes für die BRD GmbH“

Von Michael Winkler

20/4 (28.9.2011)

Artikel 20 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Gegenstand dieses Textes ist der Absatz 4 des Artikels, der ein Recht auf Widerstand einräumt. Die Absätze 1 bis 3 sind unter einer Art Ewigkeitsvorbehalt, sie dürfen in ihrem ursprünglichen Bestand und Sinngehalt nicht verändert werden. Für Absatz 4, der 1968 im Rahmen der Notstandsgesetze eingefügt worden ist, gilt dieser Bestandsschutz nicht.

Beginnen wir eine Ebene höher, bei dem, was in der ersten Zeile in Anführungszeichen steht. Oder besser, was dort nicht steht: „Grundgesetz DER Bundesrepublik Deutschland“. Die scheinbare Kleinigkeit, der Unterschied zwischen „der“ und „für die“, wird gerne übersehen. Begeben wir uns auf die Ebene einer Wohngemeinschaft, wird dieser Unterschied offensichtlicher. Eine „Ordnung der Wohngemeinschaft“ ist etwas, über das sich die Mitglieder der Wohngemeinschaft selbst geeinigt haben. Nächtelange Diskussionen, bei Rotwein, Zigaretten und Hagebuttentee, so könnte sie entstanden sein, die Ordnung DER Wohngemeinschaft. Jedes Neumitglied wird darauf verpflichtet, gegebenenfalls kann es sich einbringen und in neuen verdiskutierten Nächten diese Ordnung nachbessern.

Eine Ordnung für die Wohngemeinschaft wurde von außen erstellt. Der Hauswirt vermietet an eine Gruppe von Leuten, die er auf diese Ordnung verpflichtet hat. Es gibt keine Diskussion, sondern nur eine Unterwerfung durch Unterschrift, entweder die Gruppe mietet und akzeptiert, oder sie läßt es bleiben. Und jedes Neumitglied der Wohngemeinschaft steht vor der gleichen Wahl.

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde an Stelle einer Verfassung von den Siegermächten für den Zusammenschluß der drei westlichen Besatzungszonen beschlossen, wobei die Ausformulierung den Besiegten überlassen wurde, allerdings einem handverlesenen Gremium, das genau wußte, was seinen Herren genehm war und was nicht. Der Artikel 146, der eine Verfassung ankündigt, die sich das deutsche Volk dereinst wiedervereinigt und in Freiheit selbst geben soll, verrät eindeutig, daß dieses Grundgesetz nur ein Provisorium ist, das nur solange gelten soll, bis Deutschland wieder frei und souverän geworden ist.

Da heute immer noch das Grundgesetz in Kraft ist, zeigt dies, daß Deutschland eben noch nicht frei, vereinigt und souverän ist, ganz egal, was uns die Politik einzureden versucht. Nach dem 2+4-Vertrag, mit dem die vierte Besatzungszone an die drei Westzonen angeschlossen wurde, ist das alliierte Besatzungsrecht ausdrücklich in Kraft geblieben. Wir sind also noch immer kein freies Land, sondern nach 66 Jahren noch immer besetzt. Der parlamentarische Rat hat damals, 1948, Besatzungsrecht in eine Modalität der Fremdbestimmung umgegossen, die noch heute dem deutschen Volk eine selbstbestimmte Verfassung vorenthält.

Absatz 1

Demokratischer und sozialer Bundesstaat… Es klingt nichtssagend, eine schöne Floskel, und bietet doch den entscheidenden Ansatzpunkt für den Absatz 4. Ein Bundesstaat ist in kleinere Einheiten untergliedert, die Bundesländer. Hier leben das Heilige Römische Reich Deutscher Nation und der Deutsche Bund fort, in dem die einzelnen Regionen Eigenständigkeit im Reichs- bzw. Bundesverband besessen hatten. Das Deutsche Reich war niemals ein Zentralstaat, ganz im Gegensatz zu Frankreich, England und anderen europäischen Nachbarn. Das Extrem war übrigens Spanien, bei dem alle Vorgänge im Weltreich zentral in Madrid entschieden wurden. Die Effizienz einer Verwaltung in Lima, die per Segelschiff und reitenden Boten Vorgänge um die halbe Welt zur Entscheidung schicken mußte, kann sich bestimmt jeder vorstellen.

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Die Zeichen stehen auf Sturm

Aktueller Newsletter von Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge.com)

Die Weltwirtschaft gerät weiter ins Trudeln und der Ifo-Geschäftsklimaindex verschlechtert sich stetig. Das Zutrauen in die Zukunft schwindet allerorten.

Die Notenbanken haben die Lage trotz der hektischen Maßnahmen am Finanzmarkt bei weitem nicht mehr unter Kontrolle und das Bankensystem Europas befindet sich in einer gefährlichen Situation.

In Frankreich erwartet man in der nächsten Woche erste staatliche Rettungen von Großbanken.

Der französische Notenbankpräsident Christian Noyer kündigte an, in dieser „außergewöhnlichen Situation“ die bedrohten französischen Banken mit speziellen Mitteln retten zu wollen.

Berechtigte Angst vor dem globalen Zusammenbruch

Eine Rettung der Banken durch die europäischen Staaten ist nicht ernsthaft zu erwarten, da sie selbst alle überschuldet sind und vor unüberwindbaren Problemen stehen.

In Griechenland läuft die Zeit unerbittlich ab, aber einen Staatsbankrott will man dort nicht zulassen, weil die Folgen für die europäischen Banken unkalkulierbar sind.

Die Bedrohung einer alles mitreißenden Kaskade von Bankenpleiten hält schon seit einigen Wochen überall in Europa einen (noch) langsamen, aber stetigen Bankrun am Köcheln.

Die USA verlangen eine sofortige Lösung

US-Finanzminister Timothy Geithner und der Brasilianer Guido Mantega fordern ein sofortiges Handeln der Europäer: Der Rettungsschirm für angeschlagene EU-Länder müsse massiv aufgestockt werden.

Summen von etwa drei Billionen Euro sind im Gespräch. Es ist allerdings vollkommen illusorisch, dass die Staaten eine solche Summe zusammenbringen können, selbst wenn sie wollten. Deshalb ist geplant, dass dieser „Mega-Hilfsfonds“ mit eine unbegrenzte Kreditlinie bei der EZB ausgestattet wird.

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Die Weltherrschaft der Bilderberger

Die erste Bilderberg-Konferenz fand im Mai 1954 auf Einladung von „Prinz Bernhard der Niederlande“ in dessen Hotel de Bilderberg in den Niederlanden statt. Die meisten Teilnehmer stammen aus NATO-Staaten. Einmal im Jahr finden diese Bilderberg-Konferenzen statt. Es sind informelle, private Treffen an denen einflussreiche Personen aus dem (ehemaligen) Adel, Hochschulen, Medien, Militär, Politik und Hochschulen teilnehmen.
Nähere Infos zur Entstehungsgeschichte, den Konferenzorten, den Teilnehmerlisten … usw. findet man bei wikipedia.

Zu den Bilderbergern und deren Konferenzen gibt es sicherlich eine Menge zu schreiben, aber warum soll ich mir die Mühe machen, wenn dazu schon reichliche Infos im Internet, in Filmbeiträgen und in Büchern zur Verfügung stehen. Jeder aufmerksame Leser weiss inzwischen, dass eine Neue Weltordnung (NWO) von ein paar wenigen Globalisten installiert werden soll, um die Menschen in jeder Hinsicht im Sinne einer Weltdiktatur zu kontrollieren.

Bilderberger? Unser ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt war auf einer Bilderberger-Konferenz. Der heutige Außenminister Westerwelle ist Bilderberger. Frau Merkel ist Bilderbergerin. Hamburg wird von einem Bilderberger regiert. Die IWF-Chefin Christine Lagarde ist Bilderbergerin. Bilderberger hier Bilderberger dort. Wichtige Positionen in der Politik werden von Bilderbergern besetzt. Warum wohl! Zufall? Nein, alles geplant im Sinne einer Neuen Weltordnung (NWO).

Die Globalisten suchen sich genau die Persönlichkeiten aus, die sie für ihr Ziel der NWO benötigen. Solche Personen müssen Entscheidungsträger sein. Ein 08/15-Abgeordneter ist für die Globalisten ohne Bedeutung. Entscheidungsträger sind für die NWO das Maß aller Dinge. Peer Steinbrück war auf der letzten Bilderberg-Konferenz in der Schweiz Teilnehmer. Wird er der neue Bundeskanzler? Lassen wir uns überraschen.

Wer sich mit diesem Thema bereits auseinandergesetzt hat, sollte sich unbedingt das folgende Video anschauen. Hier wird sehr gut aufgezeigt, was noch so alles auf uns zukommen kann.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=ZMenXf32MD4&feature=player_embedded#!]

Andreas Retyi und Daniel Estulin haben sich mit dieser Thematik intensiv beschäftigt und für ALLE niedergeschrieben.

Wer glaubt, das seien alles nur Verschwörungstheorien, der wird eines Tages als Sklave in einer diktatorischen Neuen Weltordnung aufwachen.Wer dagegen kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. George Orwells 1984rückt immer näher.

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“ (Franklin Roosevelt, US-Präsident von 1933 – 1945)

Er musste es wissen, schließlich war er für Pearl Harbor verantwortlich und ansonsten hatte er auch noch reichlich Dreck am Stecken.

Die heutige Finanzkrise ist kein Zufall. Sie wurde bereits vor Jahren geplant. Nicht war, Herr Rockefeller! Die von ihm gewünschte „richtig große Krise“ wird erst noch kommen. Dann aber wird es zu spät sein, sich dagegen zu wehren. Polizei und Militär werden alle Proteste niederschlagen. Die NATO hat es uns in Libyen gerade gezeigt. Oder glaubt jemand wirklich, dass die ganzen Protestbewegungen in den arabischen Ländern Zufall sind? Hier geht es um mehr als um den Sturz von Diktatoren.Auch diese Ereignisse wurden seit Jahren geplant.

Auch Griechenland, das zum Armenhaus der EU geworden ist, war so geplant. Irland, Portugal, Spanien,Italien …, alle kommen noch dran. Ja, auch die BRD GmbH.  Alles nur eine Frage der Zeit.

Dann wird es weder Sicherheit noch Freiheit geben. Kein Bargeld mehr … und so weiter und so fort. Alles wird kontrolliert. Irgendwann läuft jeder mit einem RFID-Chip rum. Jeder Schritt und Tritt eines einzelnen Bürgers wird somit genauestens kontrolliert und überwacht. Die Überwachungsindustrie wird der Zukunftsschlager werden. So werden noch reichlich Arbeitsplätze geschaffen. Überwachung total!

Jeder überwacht jeden. Unsere Bundeskanzlerin, Frau Merkel, hat dbzgl. sehr gute Erfahrungen aus ihrer DDR-Zeit. In den ihr noch verbleibenden 2 Jahren als Regierungschefin der BRD GmbH hat sie noch genügend Zeit, derartige Pläne umzusetzen. Die grün/rote Opposition wird sie dabei sogar noch unterstützen.

Das Volk wird an die Bankster verkauft. Unsere Verfassungsrichter tragen ihr Übriges dazu bei. Deutschland ist seit der EU-Verfassung kein souveräner Staat mehr. Nur noch die Bankster bestimmen die Politik.

ALLES GEPLANT!

Am 10. März 2012 aktualisiert und folgenden Link hinzugefügt:

2012 – Bilderberger in Haifa – ein Treffen mit Folgen?

»Alles, was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.« Bilderberger David Rockefeller am 23.09.1994 vor dem US Business Council

Daniel Estulins Buch zeigt, dass die weltpolitischen Ereignisse der vergangenen 20 Jahre aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden müssen, um zu verstehen, was wirklich in dieser Welt geschieht.

Es war Benjamin Disraeli, Englands Premierminister, der sagte: »Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.«

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Merkel und Jauch im …

Die Volksverdummer der Nation

… Ersten Deutschen Staatsfernsehen (ARD) muss wohl Staatspropaganda pur gewesen sein.
Ich habe ganz bewusst diesen Müll nicht eingeschaltet, weil ich

1. diesen Lügen-Hosenanzug weder sehen noch hören kann.
2. diesen Jauch einfach nur zum finde.

Und für so einen Müll wird man auch noch abGEZockt. Die öffentlich recht(s)lichen Fernsehsender haben schon lange nicht mehr den Auftrag, das Volk aufzuklären. Stattdessen verblöden sie die Bürger genauso wie RTL, SAT1 und der sonstige Fernsehmüll.

Noch viel schlimmer allerdings finde ich, dass ich mit den Zwangsgebühren der GEZ dazu beitragen muss, wie der Fiesling Jauch seine Millionen einsammelt. Reicht es nicht, dass ich mit meinen Steuern die Altersvorsorge für unsere Lügen-Politiker finanziere?

Nein, sagt die ARD und das ZDF und fordern noch höhere Gebühren. Wofür nur?  Ach so ja, ich vergaß, dafür. So werden wir abGEZockt. Mir reichts! Ich will nicht länger abGEZockt werden. Was kann man dagegen unternehmen? Hat jemand eine gute Idee, juristisch abgesichert, wie ich um diese Zwangsgebühr herumkomme? Infos gerne auch per Mail.

Nun aber zum Bericht von Carlos A. Gebauer zu Merkel und Jauch im Ersten Deutschen Staatsfernsehen.

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Merkel bei Jauch – Verfassungslos entsetzt

Carlos A. Gebauer

Es war ein kafkaesker Auftritt der Kanzlerin bei Günther Jauch gestern Abend. Auf der Bühne des ersten deutschen Fernsehens saßen Deutschlands erster Moderator und die erste Frau im Staate. Auf dem Plan stand eine Art öffentliche Beweisaufnahme zur Frage: Haben Sie ein schlüssiges Konzept zur Rettung des Euro, Frau Merkel? 

Günther Jauch gab sich skeptisch. Ob er es tatsächlich ist oder nicht? Er weiß es stets schlau zu verbergen. Jedenfalls führte er die Kanzlerin mit seiner Moderation zügig an die wirklich haarigen Punkte heran. Und dort, wahrhaftig, gab es Explosives zu hören.

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Gustave Le Bon beim Bank-Einbruch

Herzlich Willkommen, Monsieur Le Bon – Sie als Psychologe kommen mir gerade recht: Warum erzielen meine Webseiten so wenig Wirkung, was meinen Sie?

„Talent und selbst Genie sind keine Vorbedingungen für den Erfolg … Die Masse nimmt nicht den Geist, sondern nur die Mittelmäßigkeit in sich auf.“

Das nehm‘ ich als Kompliment – aber dann würde sich ja niemals etwas zum Besseren ändern!?

„Die Massen haben nur Kraft zur Zerstörung“

Übertreiben Sie nicht ein wenig…

„Allein durch die Tatsache, Glied einer Masse zu sein, steigt der Mensch … mehrere Stufen von der Leiter der Kultur hinab.“

Soll ich die Masse der armen Zinssklaven wie Wilde behandeln? Hätten Sie einen ernstzunehmenden Rat, wie man ihre Sehnsucht nach der sie erlösenden Freiwirtschaft wecken könnte?

„Da die Masse nur durch übermäßige Empfindungen erregt wird, muss der Redner, der sie hinreißen will, starke Ausdrücke gebrauchen … Schreien, Beteuern, Wiederholen, und niemals darf er den Versuch machen, einen Beweis zu erbringen.“

Das ist nicht mein Stil. Dann präsentiere ich meine Beweise lieber dem Einzelnen, auf das es viele Einzelne werden mögen.

„Man darf nicht glauben, eine Idee könne durch den Beweis ihrer Richtigkeit selbst bei gebildeten Geistern Wirkungen erzielen. Man wird davon überzeugt, wenn man sieht, wie wenig Einfluss die klarste Beweisführung auf die Mehrzahl der Menschen hat.“

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Anleger und Unternehmen erleiden Kollateralschäden

Von Manfred Gburek, 23. September 2011

Anleger und Unternehmen erleiden Kollateralschäden

Nach Betrachtung der aktuellen Aktienkurse und Edelmetallpreise, besonders nach dem Aktienkollaps vom Donnerstag und dem Edelmetallkollaps vom Freitag, drängt sich zwangsläufig die Erinnerung an den Herbst 2008 auf. Damals verkauften Groß- und Kleinanleger im Zuge der Lehman-Pleite so ziemlich alles, um liquide zu bleiben. Und dieses Mal? Keine Bankpleite, keine wirkliche Liquiditätsnot, dafür ratlose Politiker und Notenbanker, die – anders als 2008 – schon einen Großteil ihres Beruhigungspulvers verschossen haben und sich nun wundern, dass die Börsen ihnen nicht gehorchen. Folglich werden sie zur Beruhigung noch größeres Geschütz auffahren. Es sei denn, sie riskieren eine Depression, aber die wollen alle um fast jeden Preis der Welt verhindern.

Die Auffanglinie für den Goldpreis, vor der Jahreswende 2008/09 bei 750 Dollar, dürfte jetzt, wie hier schon vor einigen Wochen angedeutet, um 1600 Dollar liegen, für den Silberpreis, seinerzeit bei 9 Dollar, jetzt zwischen 25 und 30 Dollar. Für die Aktienkurse lassen sich noch keine vergleichbaren Angaben machen, weil Aktienindizes komplexe Gebilde sind, die anders als die beiden Edelmetalle nicht einfach ein einziges Gut verkörpern, sondern eine Vielzahl von Unternehmen mit unterschiedlichen Produkten, Dienstleistungen, Managern, Bilanzen usw. Und für einzelne Aktien, auch Edelmetallaktien, lassen zurzeit nur schwerlich Auffanglinien erkennen. Bis es so weit ist, werden noch einige Wochen vergehen.

Nun zum Aufreger Nummer eins von höherer Warte, zur traditionellen Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington. Dort scheint es in diesem Jahr nur ein Thema zu geben: immer feste drauf auf die Euro-Länder. Dabei handelt es sich um ein abgekartetes Spiel der Angelsachsen. Allerdings helfen die BRIC-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China) zum Teil mit. So kommt es dann zwangsläufig zu allerlei absurden Vorschlägen, wie man den Euro retten könnte, vom Schuldenschnitt Griechenlands mit oder ohne Austritt aus der Euro-Zone bis zur Aufteilung in einen Nord- und einen Süd-Euro.

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„Die Krise ist zurück!“

Das Ergebnis von 4 Jahren Krisenbewältigung

„Die Krise ist zurück!“

Zwischendurch soll sie nämlich schon quasi weg gewesen sein. Und nach einer beliebten Lesart ist es auch nicht mehr die Finanzkrise von 2008, sondern eine ganz neue Staatsschuldenkrise. Die wird freilich in Europa auch schon seit mindestens eineinhalb Jahren bekämpft. Jetzt jedenfalls ist sie voll da. Seit Griechenland von seinen Euro-Partnern und dem IWF Kredit bekommen hat und die verlangten Maßnahmen zur Sanierung seines Haushalts tapfer voranbringt, sind nicht nur dort die Zahlungsnöte der Regierung immer größer geworden. Auch das Geschäft mit Staatsanleihen der gleichfalls mit Kredithilfen unterstützten und mit harten Sparmaßnahmen befassten Euro-Länder Irland und Portugal ist inzwischen total eingebrochen; die Zinsen bzw. Risikozuschläge für Staatsanleihen Spaniens und Italiens erreichen unvertretbare Höchstwerte. Jenseits des Atlantik steht es auch nicht gut: Da vergreift sich eine der drei wichtigen Rating-Agenturen am Goldstandard aller Staatsanleihen, den Treasuries der USA, erkennt ihnen nurmehr die Note „AA+“ zu und schickt damit die „Börsen auf Talfahrt“, die dann wie eine „Achterbahn“ aussieht. In lauter besonderen Fällen, die angeblich bei näherer Betrachtung nichts miteinander zu tun haben, sowie überhaupt ganz generell und im Allgemeinen macht sich ein Übel bemerkbar, das als entscheidender Krisengrund gilt: Gerade in den klassischen Zentren des Weltkapitalismus ist die Staatsverschuldung zu hoch.

Hinzu kommt: Mit der Weltkonjunktur sieht es gar nicht gut aus. Amerika steht womöglich vor einer zweiten Rezession; Deutschland, dem Boom-Staat der letzten Monate, drohen die Absatzmärkte wegzubrechen, auf denen seine Industrie zuletzt immer besser verdient hat. Schuld daran und an den mittelfristig schlechten Aussichten sind nach verbreiteter Einschätzung nicht zuletzt die Sparbemühungen vieler Staaten, insbesondere der USA sowie in Europa, aber auch der VR China. Die Regierungen dort fügen sich dem ökonomischen Sachzwang und erlegen sich die Pflicht auf, ihre Staatsschulden abzubauen oder zumindest die Zunahme der Staatsverschuldung zu bremsen – und das ist „Gift für den Aufschwung“, dieses zarte Pflänzchen.

Eine dumme Sache, so eine Krise.

Europas Staatsschulden sind also zu hoch. Fragt sich nur:
Zu hoch für wen? Und für welchen Zweck?

Im Fall Griechenland sieht die Sache eindeutig aus: Die Haushaltsschulden des Staates sind zu hoch, als dass die Regierung noch für ihre Bedienung geradestehen könnte. Oder dasselbe umgekehrt: Der Staat nimmt zu wenig ein, um seinen Schuldenhaushalt noch fortzuführen, also die fälligen Ausgaben für Gehälter und Zinsen, Schuldentilgung und Renten usw. noch leisten zu können. Jedenfalls ist er praktisch zahlungsunfähig. Diese Unfähigkeit, der Mangel an benötigtem Geld, hat allerdings einen wesentlichen Grund, der gar nicht bei der griechischen Regierung und in deren Haushaltsdefizit liegt: Die Finanzmärkte sind – aus ihren Gründen – nicht mehr bereit, das Defizit zu finanzieren, also den Staat mit dem Geld auszustatten, das er braucht und seine Steuerbehörden nicht herbeischaffen. Sie sind insbesondere nicht mehr bereit, das bei Staatsanleihen – und nicht nur da – übliche Verfahren fortzuführen und die Bezahlung von Zinsen und fälligen Forderungen mit neuen Krediten und der Vermarktung neuer Staatsanleihen sicherzustellen. Oder sie wären dazu bereit, aber nur zu Bedingungen, die den griechischen Staatshaushalt so belasten würden, dass sich endgültig kein Kreditgeber mehr dafür finden würde. Zu hoch ist die griechische Staatsverschuldung also fürs Finanzkapital, nämlich für dessen Kalkül mit Sicherheit und Rendite seiner eigenen Handelsware, der Schuldpapiere aus Athen.

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Ist dieses Geldsystem noch überlebensfähig ?

Ist dieses Geldsystem noch überlebensfähig ?

Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: Definitiv NEIN!

Unser derzeitiges Geldsystem ist ein Schuldgeldsystem, das nur auf den Zins/Zinseszins und Schulden basiert. Politiker aller Couleur verschulden auf Kosten ihrer Steuerzahler den Staat um ihre Klientel (Wähler) reichlich zu beschenken. Ein gut geführter privater Haushalt kann nur so viel Geld ausgeben wie er einnimmt. Beim Staat ist das anders. Die Bürger eines demokratischen Staates wählen in gutem Glauben die Politiker, die sorgsam mit den Einnahmen der Steuerzahler umgehen (sollten).

Erstens, und das sollte jedem Wähler bewusst sein, haben Politiker nur ein Interesse: ihre Wiederwahl. Und das geht nur mit einer Fülle von Geschenken an ihre treuen Wähler – auch dann, wenn eigentlich kein Geld für üppige Geschenke vorhanden ist. Dann holen es sich die verlogenen Politiker eben von den Banken. Wie bei jedem Kredit verlangen die Bankster natürlich auch Sicherheiten. Kredite an Staaten werden immer gerne vergeben, denn ein Staat ist ein guter Schuldner. Der Staat? Nein, der Steuerzahler, der Bürger, bei dem immer etwas zu holen ist.

Wenn die Staatskassen leer sind, werden die unverantwortlichen Politiker mal eben die MwSt., die Mineralölsteuer, die xyz-Steuer … erhöhen. Die ständige Rede von einem Staatsbankrott ist eine große Lüge. Ein Staat kann nicht pleite gehen, sondern nur seine Bürger. Und genau das wissen auch unsere unverantwortlichen Politiker, die ja großzügig Geschenke verteilen – und das mit vollen Händen an die ach so arme Lobby.

Zweitens interessieren sich Politiker überhaupt nicht für ihre Bürger und schon gar nicht für die ausufernde Staatsverschuldung. Fast alle hochverschuldeten Staaten müssen jährlich neue Schulden aufnehmen, um nur die Zinsen für die aufgelaufenden Schulden zu bezahlen. Dieser Mechanismus ist leider nicht mehr aufzuhalten.

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Wie macht man eine Währungsreform?

Wie macht man eine Währungsreform? (21.9.2011)

Im Prinzip ist es ganz einfach: Irgendein Gremium beschließt, diese Währungsreform durchzuführen. Das Volk wird nicht gefragt, wir leben schließlich in einer Demokratie, da ist das nicht nötig. Das Gremium legt fest, wann sie passiert, wie die Währungsreform aussehen soll und wer dabei betrogen wird. Eine Währungsreform kann man symmetrisch und asymmetrisch durchführen, vor allem mit einer Asymmetrie kann man ganz wunderbar die Einen ausnehmen und die Anderen begünstigen.

Griechische Währungsreform

Beginnen wir mit einer einfachen, symmetrischen Währungsreform. Wir, die Regierung Griechenlands, setzen ganz einfach einen Euro auf 100 Drachmen. Damit wird ein Euro-Cent zu einer Drachme und Untereinheiten zur Drachme sind überflüssig. Wir entscheiden uns für eine vollkommene Symmetrie, das heißt, alle Anleihen Griechenlands werden zum Stichtag in die guten neuen Drachmen umgerechnet. Die Credit Agricole zum Beispiel, die gerade noch 25 Milliarden Euro aus Griechenland in den Büchern stehen hatte, besitzt nun Anleihen in Höhe von 2,5 Billionen Drachmen.

Innerhalb Griechenlands ändert sich erst mal gar nichts, die Eurobeträge verhundertfachen sich und lauten auf Drachmen, das ist alles. Rentner und Beamte, Gewerkschafter und Arbeitslose, sie alle werden ab sofort in Drachmen bezahlt. Die Regierung kratzt noch ein paar Guthaben zusammen, um den Kurs der Drachme ein paar Tage zu stützen, damit alles fair und gerecht aussieht.

Ist diese Frist abgelaufen, beschuldigt man George Soros oder einen anderen internationalen Finanzhai, gegen die Drachme vom Leder gezogen zu haben, weshalb man nun die Drachme leider abwerten müsse, sagen wir, auf 200 Drachmen pro Euro. In Wahrheit brauchen wir gar keinen internationalen Finanzjuden, sondern nur die Notenpresse. Die arbeitet heutzutage kostenlos und elektronisch.

Was ist jetzt passiert? Griechische Produkte werden deutlich billiger und deshalb begehrter. Die Flasche Metaxa, die bisher für 11,99 Euro im Regal gestanden hatte, kostet jetzt nur noch 7,99 Euro („Nur für kurze Zeit!“). Urlaub in Griechenland ist billiger als in der Türkei, wenn man das griechische Personal entsprechend einweist, vergraulen nicht mal mehr die Hotelangestellten oder die Taxifahrer die zahlreich ins Land strömenden Touristen.

Die Importe werden dafür viel teurer. Asbach Uralt oder Jim Beam können sich die Griechen nicht mehr leisten, was zusätzlich den Metaxa-Konsum ankurbelt. Neue Autos kann sich keiner mehr leisten, Diesel und Benzin ist ebenfalls kostbar. Das fördert die heimischen Nahverkehrsbetriebe. Dummerweise sind die Griechen undankbar und streikfreudig, sie wollen einen „Inflationsausgleich“. Dank der selbstgedruckten Drachmen ist das möglich, die Demonstranten bekommen, was sie wollen. Der Außenwert der Drachme sinkt auf 250 Drachmen pro Euro. Die Leute von der Credit Agricole sind ein wenig verschnupft, weil ihre 2,5 Billionen Drachmen nur noch 10 Milliarden Euro wert sind, aber dafür bezahlen wir Griechen diese Restschuld pünktlich und mit selbstgedruckten Drachmen.

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Uns geht das Geld aus …

Aktueller Newsletter von Gerhard Spannbauer (www.krisenvorsorge.com)

„… Uns geht das Geld aus“ …

… äußerte ein hoher Regierungsbeamter in Athen gegenüber der amerikanischen Wirtschaftszeitung Wallstreet Journal:

„Die nächste Tranche wackelt, und die Situation ist sehr schwierig.“ Sogar Schäuble, der bis zuletzt immer wieder betonte, ein Staatsbankrott Griechenlands und eine Entlassung Griechenlands aus dem Währungsverbund sei keine Option, muss sich angesichts des unaufhaltsam nahenden Endes neu positionieren.

In einem BILD-Interview sagte er „Niemand sollte sich Illusionen machen: Ohne eine positive Feststellung der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF), dass Griechenland seinen Verpflichtungen nachkommt, kann die nächste Tranche nicht ausgezahlt werden“.

Was aber geschieht, wenn die Verpflichtungen von Athen nicht erfüllt werden, wollte er nicht beantworten. Doch es ist vollkommen klar, daß Griechenland dann in eine ungeordnete Insolvenz fallen würde. Man kann eine Wette darauf abschließen, dass die Troika eine Begründung zustande bringt, so dass die nächste Rate ausgezahlt werden kann. Denn wenn diese nicht fließt, sehen wir uns mitten im Chaos.

Hinter den Kulissen plant man schon für den „worst case“

In Breslau trafen sich die Finanzminister der EU, um wieder einmal Auswege aus der Euro-Krise zu besprechen. Nicht einmal Einigkeit war dort zu erreichen, geschweige denn eine Lösung.

Ein Beschluss, der dort gefasst wurde zeigt aber deutlich, dass sich die Eurozone auf eine Griechenland-Pleite einstellt: Es wurde ein neuer Stresstest für europäische Banken beschlossen, und zwar unter der Voraussetzung des Staatsbankrott eines Eurostaates.

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