Die Merkel-Regierung ist eine Katastrophe …

„…  die nicht nur die Unionsparteien, sondern ganz Deutschland ruiniert, aber ein Wechsel zu Rot-Grün wäre der Absturz ohne Wiederkehr. Die Wähler sollten nicht vergessen, daß es die rot-grüne Regierung war, die 2004 die letzten Barrieren im Finanzsektor abgebaut und damit den „Heuschrecken“ – ein Wort, das Müntefering übrigens nur ein einziges Mal in den Mund genommen hat – Tür und Tor geöffnet hat. Eine rot-grüne Regierung mit ihrer Zustimmung zur europäischen Wirtschaftsregierung und Eurobonds würde die EU zur 100prozentigen Transferunion machen, den deutschen Steuerzahler betrügen und eine Hyperinflation befördern, wie wir sie in Deutschland 1923 schon einmal hatten, d.h. sie würde die brutalste Enteignung der Bevölkerung durch die Geldentwertung bedeuten.“

Dies ist ein Ausschnitt aus dem folgenden Artikel:

Frau „Doppelsprech“ Merkel vor dem Aus:
Demokratieverständnis à la Honecker!

Von Helga Zepp-LaRouche

In typisch Orwellscher Wortverdrehung erklärte Bundeskanzlerin Merkel, man werde Wege finden, das Budgetrecht des Bundestages „marktkonform“ zu gestalten – also der Diktatur der Finanzmärkte unterzuordnen. Aber diese Märkte können selbst mit riesigen Geldspritzen der Regierungen nicht überleben. Wenn die Zivilisation überleben soll, brauchen wir ein weltweites Trennbankensystem.

Wer die politische Lage in Europa und in den USA als Ganze betrachtet, muß zu dem erschütternden Ergebnis kommen, daß die gesamte transatlantische Welt ohne politische Führung dasteht, sondern von Personen geleitet wird, deren Agenda bis aufs I-Tüpfelchen von den Finanzinteressen diktiert wird. Man soll sich diesen im Deutschlandfunk übertragenen Satz von Bundeskanzlerin Merkel einmal auf der Zunge zergehen lassen:

„Wir leben ja in einer Demokratie, und das ist eine parlamentarische Demokratie, und deshalb ist das Budgetrecht ein Kernrecht des Parlaments, und insofern werden wir Wege finden, wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, daß sie trotzdem auch marktkonform ist.“

Wie Frau Merkel es schafft, in einem einzigen Satz die Kernkompetenz des Budgetrechts des Bundestags in das genaue Gegenteil zu verwandeln, nämlich „Marktkonformität“, also Unterwerfung unter das Diktat der Finanzmärkte, das läßt schon erstaunen. Es wirft allerdings die Frage auf, ob sie George Orwells Roman 1984 für die Bestimmung der Richtlinien der Politik ausgewählt hat, oder ob sie einfach nur bei Erich Honecker abgeguckt hat, wie man Abstimmungskonformität erreicht.

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„Die Vereinigten Staaten von Europa“ …

… sind weder sinnvoll, noch von der europäischen Bevölkerung gewünscht. Dieses Hirngespinst führt uns früher oder später in eine EU-Diktatur, aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt. Obwohl, eigentlich befinden wir uns bereits in einer EU-Diktatur, denn (fast) alle nationalen und EU-Politiker treffen Entscheidungen, die die Menschen in der EU nicht wollen.

Nicht einmal mehr ist Verlass auf unsere Verfassungsrichter, die Gesetze aushebeln, ja sogar missachten – ganz im Sinne dieser schwarz-gelben Junta-Regierung. Wobei dazu noch anzumerken sei, dass die Opposition kein Deut besser ist. Wie bekannt, hat das BVerfG die Klage gegen die EU-Rettungsschirme abgelehnt.  Lesen Sie dazu den hervorragenden Kommentar von Peter Boehringer. Meine Meinung zu dem Urteil des BVerfG in einem Satz:

Es ist ein Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers!

Mit diesem Urteil ist die Transferunion besiegelt. Das Argument des BVerfG, dass bei Finanzfragen das Parlament mit eingebunden werden müsse, ist ein Witz. Ist dies nicht eh schon vorgesehen?

Wozu brauchen wir überhaupt noch Gesetze, wenn nicht einmal Verfassungsrichter sich daran halten? Obwohl, und das ist ja nichts Neues, werden Gesetze unterschiedlich angewandt, wobei die Rechtssprechung so manches Mal recht merkwürdig erscheint. Es ist halt doch immer ein kleiner Unterschied, ob Herr/Frau X angeklagt wird, oder z.B. ein Herr von und „zum Winkel“.

Gesetze werden von korrupten Politikern gemacht, die ganz in derem Sinne (Diäten, Pensionen …) ausgelegt werden und in vielen Fällen zum Nachteil der Bevölkerung sind. Unterm Strich sei gesagt, dass sich die BRD GmbH schon seit Jahrzehnten von einer  „Demokratie“ verabschiedet hat. Mit der Unterzeichnung der EU-Verfassung wurde der Weg zur EU-Diktatur freigemacht. Selbstverständlich wurden die Bürger dazu nicht gefragt. Die Bürger haben schließlich nur eine Aufgabe. Sie sollen gelegentlich das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen und ansonsten haben sie sich unterzuordnen. Anschließend dürfen sich sich zwar zur bürgerfeindlichen Politik äußern – mehr aber auch nicht. Wo kämen wir denn dahin.

Volksabstimmungen sind von Politikern nicht gewünscht. Sie untergraben ja nur die herrschende Politmafia und machen das Regieren nur noch schwieriger. Schwierigkeiten können Politiker überhaupt nicht gebrauchen. Unter dem Deckmantel der Demokratie (freie Wahlen) lässt sich nämlich wunderbar diktatorisch regieren. Volksabstimmungen über wichtige Themen, die z.B. ein Volk finanziell direkt betreffen, gehören in eine demokratische Verfassung verankert. Alle Parteien, die grundsätzlich eine Volksabstimmung ablehnen, sollten von den Wählern abgestraft bzw. nicht gewählt werden.

Noch haben wir freie Wahlen, die wir auch nutzen sollten. Wer weiß heute, ob wir in einer kommenden EU-Diktatur überhaupt noch die Gelegenheit dazu haben. Frau Merkel sagt, sie arbeitet daran, Deutschland nach vorne zu bringen. Doch, ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, wenn diese Frau den Mund aufmacht, belügt sie das Volk ohne rot zu werden. Diese Frau hat nur eins im Sinn, das deutsche Volk auszubeuten und die Bankster zu bereichern.

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Der Todesengel

Von Michael Winkler

Der Todesengel (7.9.2011)

Wenn ein Vater seine Tochter Angela („die Engelin“, weibliche Form von Angelus, der Engel) Dorothea („Gabe an die Göttin“, freier: Gottesgeschenk) nennt, dann kann man das als Auftrag fürs Leben bezeichnen. Und wenn dieses gottgeschenkte Engelchen in höchste Positionen aufsteigt, dürfen wir erwarten, daß sie diesen Lebensauftrag gar prächtig erfüllt.

Das strebsame Engelchen brachte es, zur Freude ihres Vaters, der bestimmt nicht wegen übertriebener Gottesfurcht den Spitznamen „der rote Kasner“ erhalten hatte, zum Führungskader der Jugend jener Partei, die bekanntlich immer recht hatte. Dort war Angela ein wahres Gottesgeschenk, das der Parteijugend die sozialistische Kultur und die Regierungspropaganda nahebrachte. Leider drang in diese heile Welt der kapitalistische Klassenfeind ein und verhetzte die noch ungenügend im Sozialismus gefestigte Bevölkerung der DDR dazu, die Ideale des sozialistischen Humanismus zu Gunsten des Konsumterrors zu opfern.

Im Gegensatz zu den imperialistischen, durch den Kapitalismus gezähmten und verweichlichten Parteien, haben sich die Sozialisten die subversiven Vorgehensweisen der Kampfzeit bewahrt. Ein Feind, der durch Einsatz äußerer Gewalt nicht zu überwinden ist, wird durch Unterwanderung von innen besiegt. Über jeden gibt es ein Dossier, hat einmal eine bayerische Kultusministerin eingestanden; die DDR hatte über jeden relevanten Westdeutschen eine Stasi-Akte. Damit wurde aus IM Erika, unserem gottgeschenkten Engelchen, eine Funktionärin der gewendehalsten Ost-CDU, mit besten Empfehlungen für die neue Wiedervereinigungs-CDU.

http://www.kopp-verlag.de/websale7/?shopid=kopp-verlag&mallid=websale&subshopid=01-aa&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=536f72646f6e20446965746572&wspartnerid=77&act=product&prod_index=925000&wsdc=no&cc=ySo bekam der alternde Kohl sein (Kinder-)Mädchen und die CDU ihren Todesengel. Im Familienministerium lernte unser Propaganda-Engelchen Ost, wie eine Westbehörde funktioniert und wie man ganz unauffällig sabotiert. Umgesetzt hat sie ihr Wissen im Umweltministerium, das scheinbar nicht wirklich wichtig ist, unter einer böswilligen Führung jedoch zu einer Fabrik für Knüppel wird, die sich wunderbar den lieben Kollegen zwischen die Beine werfen lassen. Engelchens Dosenpfand war dermaßen verkorkst, daß selbst ein Experte viele Wochen benötigt hätte, um das aufzudröseln. Ihr kongenialer Nachfolger, der westkommunistische Wendehals Trittin, hat dafür sieben Jahre gebraucht.

Nach 16 Jahren hatten auch die biedersten Bundesbürger genug vom bleiernen Kanzler, der von Adenauer den Wahlspruch „keine Experimente“ gelernt hatte und sich deshalb gegen jede Veränderungen sträubte. Ihm folgte eine linkssozialistische Regierung, deren Hauptzweck darin bestand, mittels unsinniger Gesetze und Privatisierungen möglichst viel von deutscher Unternehmenssubstanz an das Ausland zu verschleudern. Die Ober-Heuschrecken, die den Kahlfraß des Landes organisiert haben, saßen im Bundeskabinett.

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Goldblase? – Noch lange nicht!

Bei uns gibt es jeden Mittwoch und Sonntag sogenannte Anzeigenblätter, die voll von Anzeigen zum Goldankauf sind. Z.B: „Wir kaufen Ihr Altgold zu Höchstpreisen“.  Allerdings sind die Ankaufpreise für 1 Gramm Gold erbärmlich und dennoch herrscht Hochbetrieb bei den Goldankäufern. Die Leute verscherbeln ihr wertvolles Gold und erhalten dafür bedrucktes, buntes Papier, das langfristig immer gegen NULL tendiert.

Die Masse glaubt halt den Systemmedien – so war es schon immer, und so wird es auch immer bleiben. Mit Aktien ist es genau so. Wer nicht auf Empfehlungen hört und gegen den Strom schwimmt, schwimmt meist entspannter zum Ziel. Wer ist nicht schon mal mit einem Investment böse auf die Nase gefallen? Ich auch, aber ich habe daraus gelernt. Die Investmentbanken und insbesondere  Das PPT und die FED  entscheiden, wo es lang geht.

Zurück zum Thema Gold. Auf unserem Planeten gibt es ca. 155.000 Tonnen Gold bei einer Bevölkerung von fast 7 Mrd. Menschen. Demnach kämen auf jeden Menschen knapp über 22 Gramm Gold. Verlässliche Statistiken, wieviel Gold prozentual gesehen sich im Privatbereich befinden, gibt es nicht.
Deutschland besitzt angeblich rund 3.400 Tonnen Gold. Pro Bürger sind das ca. 41,5 Gramm, also in etwa doppelt soviel wie durchschnittlich auf jeden Erdenbürger anfallen. Wahrscheinlich ist, dass nicht einmal fünf Prozent der Deutschen privat über so viel Gold verfügen.

Laut wikipedia lagern beim IWF und allen Zentralbanken weltweit rund 30.684 Tonnen Gold. Bei den ETF’s ca. 2.004 Tonnen. Und wo befinden sich die restlichen knapp 80 Prozent des weltweiten Goldbestandes? Ein nicht geringer Teil im goldverarbeitetem Gewerbe, sowie an den Fingern und am Hals vieler Menschen. Bei Industrieprodukten findet Gold im Gegensatz zu Silber eher eine untergeordnete Rolle.

Wieviel Gold sich bei den wenigen Superreichen auf diesem Planeten befinden, werden wir nie erfahren, aber eins ist Gewiss: Gold war und wird auch immer Echtes-Geld bleiben, auch wenn die Gelddruckmaschine „Ben Bernanke“ dies verneint. Dieser Mann hat genauso viel Ahnung von Ökonomie wie ein Goldfisch. Der (noch) EZB-Chef Trichet ist das gleiche Kaliber. Beide handeln kriminell und wurden für ihre Arbeit sogar noch geehrt. Die Welt befindet sich in einem unerträglichen Lügensumpf.

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Was Helmut Creutz zum Thema „Zins“ meint

Der „Zins“ wurde in letzter Zeit heiß diskutiert und unterschiedlich kritisiert. Viele Meinungen wurden dazu abgegeben. Befürworter und Gegner des „Zinses“ kamen zu Wort. Ist der „Zins“ für eine gesunde Volkswirtschaft zwingend notwendig, oder kann Wachstum auch ohne „Zinsen“ stattfinden?  Lesen Sie, was Helmut Creutz bereits 1994 dazu geschrieben hat:

Helmut Creutz: Die Schatten des Zinses sind nicht nur unmoralisch

Von Helmut Creutz

Einige Ergänzungen und weiterführende Gedanken zu dem Aufsatz von Otmar Issing in der FAZ vom 20. November 1993

Zins, Preis des Kredits?

Von Preisen redet man, wenn man eine Sache erwirbt, nicht aber wenn man sie für einen befristeten Zeitraum ausleiht. Der Zins ist darum sowenig ‚Preis des Kredits‘ wie die Leihgebühr in einer Bibliothek ‚Preis des Buches‘. Allenfalls könnte man beim Zins vom ‚Mietpreis des Geldes‘ reden. Aber auch das wäre nicht zutreffend, da Mietpreise vor allem die anteiligen Abschreibungskosten bzw. Wertminderungsverluste einer auf Zeit ausgeliehenen Sache abgelten. Wer jedoch Geld übrig hat und verleihen kann, hat weder Kosten für dessen Produktion aufbringen müssen, noch muß er – zumindest bei stabilem Geld – eine Wertminderung in Kauf nehmen.

Vergleichen kann man also zeitlich begrenzte Geldüberlassungen nur mit jenen Gütern, die man in gleichem Zustand, gleicher Menge und gleicher Wertigkeit zurückerhält. Das ist z. B. der Fall, wenn ein Bauer einem anderen überschüssiges Saatgut überläßt. In solchen Fällen ist jedoch weder ein Mietpreis noch eine Verleihgebühr üblich, da beide Seiten davon einen Vorteil haben: Der Leiher kann über ein Gut verfügen, auf das er sonst hätte verzichten müssen. Der Verleiher erhält nach Ablauf der vereinbarten Zeit sein im Augenblick überschüssiges Gut in gleicher Menge, Qualität und Frische zurück. Ohne den Verleihvorgang wäre ihm das überschüssige Saatgut möglicherweise verdorben oder durch andere Einflüsse reduziert worden. Zumindest aber hat der Verleiher, durch die Überlassung des Gutes an einen anderen, die sonst angefallenen Lager- und Wartungskosten eingespart.

Gilt Gegenseitigkeit auch für das Verleihen von Geld?

Sieht man vom Schutz gegen Feuer und Diebstahl ab, sind die Lagerkosten für Geld unerheblich. Trotzdem leisten sich auch beim Geldverleihen die Beteiligten gegenseitig einen Dienst: Der Kreditnehmer hat den Vorteil, vorzeitig über Kaufkraft und damit Marktansprüche zu verfügen. Der Kreditgeber erhält die Garantie, daß seine eingebrachte Überleistung, aus der das überschüssige Einkommen normalerweise resultiert, auf dem Markt nachgefragt werden und er somit auch weiterhin Überleistungen einbringen und Marktansprüche ansparen kann. Außerdem sorgen Kreditnehmer und -geber gemeinsam dafür, daß der Geldkreislauf geschlossen und damit das Wirtschaftsgeschehen stabil bleibt. Das aber ist gerade für den Geldverleiher von großem Nutzen, wenn er, nach dem Rückerhalt des Ausgeliehenen, die ersparte Kaufkraft für sich selber einsetzen will.

Allenfalls bei einer Knappheit von Kapital ist eine Belohnung für das Verleihen von Geld zu akzeptieren. Die Einstufung des Zinses als eine gerechte Dauerbelohnung ist darum genauso fragwürdig, wie seine Verdammung.

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Bericht aus Deppendorf (Berlin)

Die Irren von Berlin

Greg Lippman nennt die BRD-Polit-Riege „Idioten“ – sie machen Gesetze, mit denen sie ihren eigenen Untergang besiegeln

Was sich da im Bundestag tummelt, wird heute von vielen Deutschen mit dem Begriff „politisch-menschlicher Abschaum“ zu definieren versucht. Ja, einige sind aufgewacht und erkennen, dass diese Polit-Bande im Bundestag tatsächlich Vernichtungsgesetzen gegen die Deutschen zustimmt. Man könnte ihnen zugute halten, dass sie nichts davon verstehen, was sie abnicken. Aber dann sollen sie dagegenstimmen, sonst haben sie sich der Beteiligung am sozialen Völkermord an den Deutschen schuldig gemacht.

Sollte sich irgendwann eine Wende auf dem Boden Deutschlands vollziehen, werden diese Leute höchstwahrscheinlich erschossen oder geköpft – wie es der international renommierte Finanzexperte Max Keiser in einem Interview forderte. Wenn die Abnicker den neuen Vernichtungsgesetzen unter dem Deckmantel einer sogenannten „Euro-Rettung“ zustimmen, sind sie tatsächlich das, was man sie bereits weithin nennt: „Volkszertreter“. Sie stimmen nämlich ohne Not, nur ihrer Diäten wegen, für den Feind, wie es Max Keiser ausdrückt. Gemeinsame Sache mit dem Feind machen ist Hochverrat, darauf steht natürlich die Todesstrafe.

Alleine schon der neue, einer von vielen, Gesetzestitel macht klar, dass die Abnicker nicht wissen sollen, worüber sie abstimmen: „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus“. Natürlich wagt der Lippman’sche Idiot nicht zu fragen, was damit gemeint ist. Schließlich gibt man ihm zu verstehen, dass nur Idioten nicht wüssten nicht, was damit gemeint sei.

Wenn schon eine Systemzeitung wie die WELT schreibt, dass die Lippman’schen Idioten im Bundestag getäuscht werden sollen, dann wissen wir, was die Stunde geschlagen hat:

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Der Tag X kommt unaufhaltsam näher…

… und wir haben es in der Hand!

Lesen Sie den Kommentar von Andreas Popp. Diskutieren Sie mit Ihren Freunden, Verwandten, Arbeitskollegen und anderen darüber. Diese Regierung ist (leider) noch 2 Jahre im Amt. In diesen 2 Jahren kann sie noch mehr Unheil anrichten als sie es bisher schon getan hat. Glauben Sie Frau Merkel und ihren gackernden Hühnern kein Wort. Sie alle haben nur eines im Sinn.

SIE AUSZURAUBEN!

Wollen Sie sich das gefallen lassen?

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Die derzeitigen Nachrichten gleichen eher einem verwirrten Gestammel und die Journalisten tun mir oft sehr leid. Auch von ihnen ist mittlerweile nicht selten die Realität erkannt worden, aber was soll man tun, wenn die Hypothekenraten drücken und die Familie in diesem leidvollen System schließlich überleben muss. Es sagt sich leicht, dass wir alle mehr Zivilcourage zeigen müssten, aber wenn es dann darauf ankommt?

Ich kenne das Gefühl, wenn man es wagt, seine ehrliche Meinung zu sagen, denn dafür wurde ich regelmäßig von allen Seiten diffamiert. Mut macht aber auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen erwachen und ebenfalls für eine vernünftige Welt eintreten. Ich kenne niemanden, der als aufgeweckter Mensch wieder in die Matrix von Tageschau, Spiegel, Bild und Co zurück möchte. Der Fluss geht also nur in eine Richtung…hoffentlich exponentiell verlaufend. Da sich fast alle frei denkenden Menschen aktiv informieren, treffen sie sich z.B. auf denselben Internetseiten. Dabei besteht aber auch das Risiko, dass man ein verfälschtes Bild über die Dimension der Kritiker bekommt. Nehmen wir an, 400.000 Menschen tummeln sich regelmäßig auf den Seminaren oder in den Chatrooms der sogenannten „Verschwörer-Szene“, dann sind das gerade einmal 0,5% der deutschen Bevölkerung, während über 90% der Bürger nicht einmal die einfachsten Fragen stellen. Die Masse glaubt immer noch, dass die Bundeswehr in Afghanistan für Demokratie sorgt, oder dass der Euro wichtig für die europäische Bevölkerung ist. Selbst Ursula von der Leyen, die offen in den Medien die „Vereinigten Staaten von Europa (USE)“ fordert, wird nicht einmal nach den jüngsten „vereinigten“ Erfahrungen zum sofortigen Rücktritt aufgefordert… Das Niveau der Untertanen ist also nur noch als dramatisch zu bezeichnen und mit dieser trägen Masse kann das eigentliche Machtsystem hinter den Politmarionetten alle Manipulationen bis zum Exzess durchziehen.

In der Sozialpsychologie kennen wir den Begriff der pluralistischen Ignoranz, der den Zustand der zu beobachtenden Passivität der Masse erläutert. Wenn Menschen erleben, dass eine schwer einzuschätzende Situation aufgetreten ist, diese aber nicht analysieren können, gehen sie in eine Beobachtungsposition über, um zu ermitteln, wie ihre Mitmenschen reagieren. Diese aber haben ebenfalls diese Haltung eingenommen und achten darauf, ob etwas geschieht. So entsteht eine pluralistische Ignoranz. Selbst bei dramatischen Verwerfungen oder Notfällen ergreifen dann die Menschen keine Initiative, obwohl es deutlich angezeigt wäre. Die Machtsysteme können durch gezielte Überinformationen und sich widersprechende Nachrichten diesen passiven Zustand der Menschen aufrechterhalten.

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Die Bankenkrise und ihre Konsequenzen für Anleger

Nach der Lehman-Pleite wurden viele Banken, die sich wertlose Schrottpapiere ins Depot gelegt haben, von dümmlichen Politikern mit Steuergeldern (vorerst) gerettet. Die HRE wurde verstaatlicht, die Commerzbank teilverstaatlicht …

Landesbanken mussten fusionieren, um nicht in die Insolvenz zu schlittern. Kommen jetzt wieder ähnliche Probleme auf die Banken zu? Wo sind die ganzen Steuergelder geblieben? Wo wohl, in den Taschen der Bankster! Hatte jemand anderes erwartet? Stehen bald wieder Rettungspakete für die Banken an? Lassen wir uns überraschen. Unsere Politiker sind jedenfalls zu jeder Schandtat bereit, den deutschen Michel auszuplündern.
Können wir uns schon bald auf erste Bankschließungen vorbereiten?

Lesen Sie den aktuellen Kommentar von Manfred Gburek, 2. September 2011

Die Bankenkrise und ihre Konsequenzen für Anleger

In den vergangenen Tagen haben sich die schlechten Nachrichten über Banken in beängstigendem Ausmaß gehäuft. Das gegenseitige Misstrauen der Banken untereinander, das zurzeit hinter verschlossenen Türen – auch in der Politik und in den Aufsichtsbehörden – heiß diskutiert wird, ist sicher eine wichtige Ursache, aber beileibe nicht die einzige. Daraus folgt: Die Bankenkrise spitzt sich zu, und sie wird dieses Mal die Geldhäuser des Euroraums härter treffen als etwa die britischen oder amerikanischen.

Noch vor wenigen Monaten verlautete aus Bankenkreisen zum Beispiel, die europäischen Institute (außer den griechischen) müssten im zweiten Quartal 2011 „nur“ 2,4 Milliarden Euro auf Anleihen abschreiben. Doch nun stellt sich heraus, dass unter Einbeziehung aller griechischen Anleihen zu deren aktuellen Kurswerten insgesamt rund 10 Milliarden Euro fällig gewesen wären. Davon wurden etwa 3 Milliarden Euro abgeschrieben. Die verbleibenden 7 Milliarden verunreinigen nun die Bankbilanzen und – was noch schwerer wiegt – drücken die Gewinne der europäischen Banken 2011 um etwa ein Zehntel.

Kein Wunder, dass in der einst angeblich so feinen und krisensicheren Branche auf einmal von Massenentlassungen die Rede ist. Das werden Sie als Kunde oder Kundin, falls nicht schon geschehen, noch zu spüren bekommen, indem man Ihnen mehr Kosten aufs Auge drückt, weniger Service anbietet und aggressiver auftritt. Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle, die das Dilemma mit griechischen und sonstigen problematischen Staatsanleihen kompensieren könnten, sind im Bankensektor jedenfalls weit und breit nicht in Sicht.

Banken sind jetzt zwangsläufig immer mehr mit sich selbst beschäftigt. Das müssen sie zum größten Teil auf die eigene Kappe nehmen, weil sie früher sträflich mit ihren Risiken umgegangen sind. Dazu nur das folgende erschreckende Beispiel: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Dachinstitut der Zentralbanken, verglich die Konditionen von über 500 im Jahr 2010 ausgegebenen Anleihen, für die 116 Banken verantwortlich gezeichnet hatten. Ein vielsagendes Ergebnis: Die Risikoprämie – aus Gläubigersicht ein Mehrerlös, aus Schuldnersicht höhere Zinsen – ging zu etwa 30 Prozent auf die viel schlimmer gewordenen Länderrisiken zurück. Und nun kommt der Clou: Noch vor fünf Jahren, also vor der Krise, hatte das Länderrisiko bei der Höhe der Zinsen so gut wie keine Rolle gespielt.

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Noch so ein Depp …

… der Nichts, aber auch gar nichts begriffen hat!

„Ich würde mehr tun, um die Konjunktur zu stützen.“
„Unter den Mitgliedern des Ausschusses befürworte ich die aggressivsten geldpolitischen Maßnahmen.“
Diese Aussagen stammen von Charles Evans (Chef der Federal Reserve Bank of Chicago)

Vielleicht hat Herr Evans noch nicht gemerkt, dass die geldpolitischen Maßnahmen in den USA und anderswo bisher überhaupt nicht gebracht haben. Auch hat dieser Depp nicht erkannt, dass es in den USA kaum noch Industrie gibt. Viel davon wurde inzwischen nach Asien oder sonstwo ausgelagert. Außerdem sollte sich Herr Evans mal fragen, warum der US-Staat von großen US-Firmen kaum noch Steuern einnimmt. Hat dieser Depp immer noch nicht begriffen, dass die USA im Prinzip schon längst pleite ist? Wer will denn noch dieses grüne Klopapier haben? China und andere kluge Staaten tauschen ihre wertlosen Dollar-Scheine schon längst in Sachwerte (Immobilien, Land, Unternehmensbeteiligungen, Gold, Silber … ) um. Und warum wohl will Chavez seine Goldreserven im eigenen Land haben? Ist es in den Tresoren des FED oder der BoE noch sicher? Bei dieser Golddrückerkolonne aus USA und England ist nichts mehr sicher. Dann doch lieber die heimische Lagerung oder in der Schweiz. Oder?

Ist das FED komplett von Geisteskranken umgeben? Politiker und Zentralbanker müssen wohl unter einer chronischen Sucht leiden, indem sie mit großer Leidenschaft Geld drucken. Was soll man dazu noch sagen, außer, dass der Goldpreis nach seiner dümmlichen Rede innerhalb weniger Minuten um ca. 30 USD anstieg.

Daran kann man doch erkennen, dass die Goldbugs nur darauf lauern und hoffen, dass das FED das nächste QE einläutet – was auch kommen wird. Marc Faber sagte mal scherzhaft (?!), QE3, QE5, … QE18, das FED handelt kriminell und ist zu allem fähig. Bernanke hat keine Ahnung von Ökonomie.

Fazit:
An den entscheidenen Hebeln sitzen fast auschließlich nur Deppen, die keine Ahnung von Volkswirtschaft, Geldpolitik und anderen wichtigen ökonomischen Zusammenhängen haben.Wenn die Masse wüsste, was sich hier für ein weltweiter Schuldenberg anhäuft, und was das zur Folge hat, dann …, ja dann …

Es gibt Finanzderivate von über 600 Billionen (600.000.000.000.000) Dollar. Das sind pure Wettscheine, hinter denen NULL Wert steckt. Hier schlummert weltweit eine gewaltige Finanzbombe, die jederzeit explodieren könnte. Nach dem Tag X wird die Welt eine andere sein, die alles bisherige in den Schatten stellt. Je länger dieser Tag X in die Zukunft verschoben wird, desto verheerender die Folgen. Ein mögliches Szenario male ich mir lieber nicht aus und kann nur hoffen, dass ich voll daneben liege.

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Zur Kritik an der Zinskritik

Das  Thema, Zins, Zinseszins, Zinskritik … möchte ich, nachdem in letzter Zeit einiges dazu auf verschiedenen Seiten geschrieben wurde, erneut aufgreifen.

Dazu eine sehr gute Stellungnahme von Gert Flegelskamp. Seine Aussagen, die meine Zustimmung finden, habe ich rot gekennzeichnet. —————————————————————————————————————————————

Nachdenkseiten und Zinsen

Durch einen Leser wurde ich auf einen Beitrag auf den Nachdenkseiten aufmerksam gemacht. Dieser Beitrag macht die Leser darauf aufmerksam, dass die so oft als Ursache für die Krisen in den alternativen Medien genannte Zinspolitik so nicht richtig ist. Zins ist gut, das lese ich aus dem Artikel heraus. Weil dieser Artikel auf den Nachdenkseiten steht, muss er richtig sein, denn die Nachdenkseiten gehören ja zu den Guten. Auch wenn es mit schwerfällt, ich muss mich nun wohl davon verabschieden, die Zins- und Zinseszins-Politik verantwortlich zu machen.

Zwei Tage habe ich das durchgehalten. Aber wer ist dieser Jens Berger, dass er mir meine seit Jahrzehnten gepflegten und gehätschelten Vorurteile nehmen will? Schließlich sind sie mein einziger Besitz und den wirft man nicht so einfach über Bord. Aber natürlich müsste ich den Gegenbeweis antreten, wenn ich die logisch nachvollziehbaren Gedanken von Jens Berger nicht übernehmen will, weil das meinen „Besitzstand“ (nämlich meine Vorurteile) in Gefahr bringt. Aber wo fange ich da an? Na, hier:

Auszug aus dem Beitrag auf den Nachdenkseiten:
Um die Kritik am Zins einordnen zu können, muss man sich zunächst vergegenwärtigen, was Zins überhaupt ist. Hierbei muss man auf Seiten der Kreditnehmer zwei Gruppen unterscheiden. Unternehmen nutzen Kredite meist dazu, Investitionen vorzunehmen, mit deren Hilfe sie bessere wirtschaftliche Ergebnisse erzielen. Der Zins ist aus Sicht dieser Kreditnehmer eine Prämie dafür, mit Hilfe von Fremdkapital Investitionen vorzunehmen, um die eigene Ertragssituation zu steigern. Privatleute ziehen mit Hilfe von Krediten meist Ausgaben vor, die ihnen einen wie auch immer gearteten Nutzen versprechen – sei es das neue Auto, für das man momentan noch nicht genug Geld hat oder das Eigenheim. Die Alternative zum Kredit ist das klassische Sparen.

Fangen wir bei der ersten Gruppe an, dem Unternehmer. Seine Kreditaufnahme als Prämie zu bezeichnen, ist für mich ein wenig irritierend. In meinen Augen macht er Schulden und Schulden sind ja der arme eineiige Zwilling der Zinsen. Gäbe es die Schulden nicht, gäbe es keine Zinsen. Aber das ist ja nicht alles. Die Bank, die einem Unternehmen einen Kredit gewährt, prüft nicht nur seine Bonität, sondern will auch für die Gewährung des Kredites in der Regel Sicherheiten und der Wert der Sicherheiten liegt in der Regel bei ca. 2:1. Natürlich müssen nicht immer gegenständliche Sicherheiten geboten werden. Weist ein Unternehmen eine erfolgreiche Produktkette nach und will, wegen hoher Nachfrage, mit dem Kredit die Produktion steigern, wird es diesen Kredit auch bekommen, weil die regelmäßigen Einnahmen aus dem Vertrieb ein pfändbares Einkommen sind, womit der Kredit abgesichert zu sein scheint. Noch besser und kreditwürdiger ist es, wenn der Unternehmer nachweist, dass die vom Kredit beschafften Maschinen den Produktionsprozess stark automatisieren und damit einen Teil der Belegschaft überflüssig machen. Alleine dieses Argument ist für viele Banken schon ein Grund für die Kreditbewilligung.

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Lust am gemeinsamen Untergang?

Lust am gemeinsamen Untergang?

Deutschland wird von Europa aus- und abgemerkelt

von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Niedersachsen

Der «Friedenstraum Europa» hatte von jeher ein Janus-Gesicht: Auf der einen Seite wollten die europäischen Völker nach zwei Weltkriegen endlich dauerhaften Frieden, Partnerschaft und Freundschaft miteinander. Dies war die politische Motivation nicht nur der Paneuropa-Bewegung, sondern auch Hintergrund der unterschiedlichen europäischen Einigungskonzepte. Dabei standen sich allerdings von Anfang an zwei grundsätzlich gegenteilige Auffassungen gegenüber.

1. Im politischen Einigungs-Strang Europas stand von Anfang an die Staatenbund-Vorstellung von einem dezentralen Europa souveräner Mitgliedsstaaten gegen die von den USA vertretene Vorstellung eines zentralen Bundesstaates im Sinne der «Vereinigten Staaten von Europa», wie sie endlich im Vertrag zu Lissabon durch Abschaffung der Nationalstaaten zugunsten eines «Europa-­Bürgertums» – was immer dies sei – vollendet worden ist. Der politische Unterschied liegt letztlich darin, dass ursprünglich die Nationalstaaten noch die entscheidenden Souveränitätsrechte behalten wollten, sie dann aber gedrängt wurden, diese immer mehr an die Politzentrale in Brüssel abzugeben. Das fing mit der Wettbewerbspolitik und dem selbsternannten Europäischen Obergericht des ­Europäischen Gerichtshofs an und hat sich in einem gemeinsamen Aussenministerium mit 7000 Euro-Beamten und nun dem Verlangen von Brüssel nach der Finanzsouveränität über die Mitgliedsstaaten fortgesetzt. Der Trend zur Zentralisierung – und Entdemokratisierung – Europas wird von mächtigen Welt­finanznetzwerken aus dem Hintergrund konsequent betrieben.

2. Der zweite – wirtschaftliche – europäische Einigungs-Strang begann mit der Montan-Union, durch welche vor allem die deutsche Grundstoffindustrie europäisiert werden sollte, setzte sich mit der «Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft» (EWG) fort, mit welcher sich die Mitgliedsstaaten gleichsam als Waggons hinter die deutsche Export-Lokomotive hängten, und mündete in die europäische Währung Euro, welche den europäischen Schwachwährungs- und Schuldnerländern die Abwertung ihrer Währung nach üblicher Inflation ersparen und zugleich in der Gemeinschaftswährung zinsgünstigere und weitere Verschuldung ermöglichen sollte. Bis dahin war die D-Mark und die ihre Stabilität verteidigende Bundesbank der Hauptstörer aller in Europa üblichen Inflationen gewesen, weil an der Stabilität der D-Mark die Entwertung der anderen Währungen erkennbar und politisch zum Problem wurden. Die Bundesbank musste also zugunsten einer gemeinsamen europäischen Bank kastriert, die D-Mark durch eine gemeinsamen Währung ersetzt werden.
Der Autor hat rechtzeitig vor dem Euro gewarnt, da dieser in der Tradition aller anderen europäischen Mitgliedsländer eine Weichwährung würde, zumal die EZB im Unterschied zur Bundesbank politischem Einfluss unterstellt wurde (Finanzministerkonferenz).

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Es ist etwas faul im Staate Deutschland

Das „Geheimpapier“ des Herrn Schäuble:

Es ist etwas faul im Staate Deutschland

Von Helga Zepp-LaRouche

Nach einem Brüsseler Vertragsentwurf, den Bundesfinanzminister streng vertraulich an ausgewählte Finanzpolitiker weiterreichte, seinen Fraktionskollegen jedoch verschwieg, sollen die nationalen Parlamente die Zuständigkeit für die Entscheidungen über die Euro-Rettungspakete per Generalvollmacht an den EFSF abtreten: Anstatt die faulen Schulden der Spekulanten durch ein Trennbankensystem zu beseitigen, wird die Demokratie geopfert.

Das Weltfinanzsystem steht vor der unmittelbaren Desintegration, die Situation ist heute weit gefährlicher als 2008 nach dem Kollaps von Lehman Brothers und AIG, einfach deshalb, weil heute alle finanzpolitischen Instrumente sich erschöpft haben, und als allerletztes Mittel nur noch die hyperinflationäre Geldvermehrung in Form diverser Swap-Abkommen zwischen der Federal Reserve und den europäischen Zentralbanken eingesetzt wird. Das absolut Unfaßbare aber liegt darin, daß jeder denkende Mensch sehen kann, daß die Zivilisation dabei ist, vor die Wand zu knallen, und keine einzige Regierung in Europa oder den USA die sehr wohl existierende Alternative ergreift, um die Katastrophe abzuwenden.

Es ist ungeheuerlich, was sich derzeit angesichts dieses herannahenden Tsunamis des Weltfinanzsystems abspielt. Bundeskanzlerin Merkel sieht nichts, „was auf eine Rezession in Deutschland hindeutet“, das Kanzleramt sieht angeblich keine Krise. Warum versucht die Regierung dann aber, hinter dem Rücken der Bevölkerung und sogar der eigenen Koalitionsparteien eine nicht einmal im Ansatz demokratisch legitimierte Institution wie die EFSF mit unbegrenzten Befugnissen auszustatten, das hoffnungslos marode Euro-System mit allen Mitteln auf Kosten der Steuerzahler und des Allgemeinwohls zu stützen?

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Psychologie des Gehorsams …

… oder wie man Menschen, indem andere für Greueltaten die Verantwortung übernehmen, manipulieren kann.

Das Milgram-Experiment zeigt in eindrucksvoller Weise, dass Menschen keine Skrupel haben, andere Menschen zu foltern. Beim Geheimdienst und Militär ist Folter keine Seltenheit – nicht wahr, Herr Bush! Weiterlesen “Psychologie des Gehorsams …” »

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