Raum ohne Volk

Danke Michael Winkler für Ihre klaren Worte !
Den folgenden Absatz möchte ich besonders hervorheben:

„Deutsche werden zu Millionen in Abtreibungs-Kliniken dahingemordet, sie werden zu Hunderttausenden aus dem Lande getrieben, weil ihnen die Lebensperspektive genommen wurde. Zum Ausgleich werden Fremde ins Land gekarrt, um sich hier von den verbliebenen Deutschen aushalten zu lassen. Die Lügenbolde in der Politik reden uns ein, daß Leute, die in ihren besten Jahren nur Leistungen aus deutschen Kassen bezogen haben, später unsere Renten bezahlen werden. Eindringlinge, die in Deutschland Schul- und Ausbildung verweigern, sollen die verjagten deutschen Facharbeiter ersetzen. Das ist nicht die Aussage von Irrsinnigen, sondern deutsche Regierungspolitik. Wobei letzteres das erstere keinesfalls ausschließt.

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Hier sein ganzer aktueller Pranger:

Raum ohne Volk (15.12.2010)

Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt – bei öffentlichen Veranstaltungen ist diese Strophe des Deutschland-Lieds so verpönt, wie jene, in der deutsche Frauen besungen werden. Offiziell dürfen wir uns also nur noch Einigkeit und Recht und Freiheit wünschen, die dem deutschen Vaterland nach wie vor versagt sind.

In dieser ersten Strophe wird ein geographischer Raum angegeben, der kulturelle und sprachliche Gebiete umfaßte. Als das Lied 1841 gedichtet wurde, gab es kein Deutschland, zumindest nicht als staatliche Einheit. In diesem Raum lebte ein Volk, aufgeteilt in 38 einzelne Staaten. Dort, in diesem Raum, lebten deutsche Frauen, blühte die deutsche Treue, wuchs der deutsche Wein und erklang der deutsche Sang. Nur die Einigkeit fehlte, das Recht und die Freiheit gab es für die Bürger, aber nicht für das ganze deutsche Vaterland.

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Widerlich, einfach nur widerlich …

… diese(r) von und zu Guttenberg(s).

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=WAVls6MACcA]

Erstens haben deutsche Soldaten nichts, aber auch gar nichts in Afghanistan zu suchen, geschweige denn Deutschland in irgendeiner Hinsicht dort zu verteidigen.

Der Krieg (!) in Afghanistan ist nichts anderes als eine reine US-Terror-Propaganda. Und was macht unsere USA-ArschkriecherRegierung? Sie will uns diesen sinnlosen Afghanistan-Krieg auch noch für notwendig verkaufen!

Und zweitens. Was hat der Johannes B. (Besserwisser) Kerner da zu suchen? Ach so, ja natürlich, ich verstehe, demnächst findet die Kerner-Show mit deutschen Soldaten in Afghanistan statt!

Haben wir nicht schon genug tote deutsche Soldaten aus Afghanistan nach Hause gebracht? Und wofür? Jeder in Afghanistan getötete Soldat, egal welcher Nation, ist nicht zu rechtfertigen. Die einzigen Verantwortlichen sind die jeweiligen Regierungen. Und man darf dabei nicht vergessen, dass alle Steuerzahler die Korruption in Afghanistan während dieses Krieges mit finanzieren.

Ich bin dafür, dass alle Politiker, die für den Militäreinsatz in Afghanistan gestimmt haben, sich dort auch an der Front befinden sollten.

Wer dafür ist, soll dort auch kämpfen.

Widerlich, einfach nur noch widerlich die ganze Afghanistan-Show!

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Brief eines Geburtshelfers des Weltklimarates an die Kanzlerin

Eine Ode an (die Kanzlerin) Angela Merkel

Sonnenaufgang für Deutschland

(Zur Weiterleitung an die Bundeskanzlerin und Kenntnisnahme aller Bundestagsabgeordneten)

Liebe Angela Merkel,

das Problem um die Lüge der Mensch-gemachten Klimakatastrophe (zum Geldkassieren), strapaziert nicht nur den Geldbeutel der Bürger, sondern es zeigt eine verwerfliche moralische Verkommenheit, an der Sie als Kanzlerin nicht beteiligt sein sollten.

Ich bin froh, dass wir Sie als Kanzlerin haben. Wer sollte es sonst machen? Lauter Nullen um Sie rum. Alle Guten weggelobt. Von all Ihren Taten bewunderte ich am meisten, in welchem Tempo Sie Anfang Mai 2010 Maastricht teilweise oder ganz beurlaubt haben. Zack, zack waren die Maastrichter Kriterien und die Bedingungen dispensiert. Das nenne ich „regieren“.

Dummerweise unterschrieben Sie eben so schnell ein inhaltlich fingiertes Kyoto-Protokoll, ein für die Bürger Deutschland fatales Dokument, ohne sich damals darum zu kümmern, dass sowohl Präparierung des Gesamt-Meetings in Kyoto, wie auch Organisation zur Offerte des Protokolls weitgehend in Händen des Präsidenten der UNEP lag. Er hieß und heißt noch: Maurice Strong. Sie kennen ihn. Damals waren Sie Bundes-Umweltministerin. Dass er für Jahrzehnte in praxi „Manager“ von Finanzen und Intimus des Hauses Rockefeller war, ließ bei Ihnen nichts klingeln.

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EIN BAUPLAN FÜR EINE NEUE SOZIALE STRUKTUR

Dieser Bauplan für eine neue soziale Struktur sollte nicht nur für Südafrika, sondern weltweit umgesetzt werden. Strom, Wasser, Wohnen, Essen … etc. sind wesentliche menschliche Grundbedürfnisse und sollten daher für JEDEN Menschen zur freien Verfügung stehen.

Alles weitere hierzu entnehmen Sie bitte dem folgenden Bericht.

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EIN BAUPLAN FÜR EINE NEUE SOZIALE STRUKTUR

UBUNTU – Contribution System

“Lass jeden Bürger durch Einbringen seiner natürlichen Talente oder erlernten Fähigkeiten zum Wohle Aller in der Gemeinschaft beitragen.” Michael Tellinger.

Beschreibung & Manifest

Jedes sozialpolitische System welches die menschliche Rasse jemals hatte hat für uns auf dramatische Art und Weise versagt. Südafrika, so wie der Rest der Welt, steht nun am Abgrund eines kompletten und vernichtenden finanziellen Super-GAUs mit katastrophalen Folgen für die Menschen. Die südafrikanische Wirtschaft und natürlichen Reichtümer wurden durch unbesonnene und ignorante Politiker geplündert, ohne jegliche Reue oder irgendeine Form von Nachweis für die Bevölkerung.

Es gibt keinerlei Abhilfe oder Besserung für die aktuelle Krise. Jeder der über die globalen finanziellen Strukturen ein wenig Recherche betrieben hat weiß, dass es keine Möglichkeit für ein gutes Ende gibt für das mit und durch Geld betriebene konsumenten-kapitalistische System in welches wir durch unsere Anführer gelockt wurden.

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Sind unsere Staaten bald bankrott?

Das Schuldendesaster aller EU-Staaten ist kaum noch aufzuhalten. Die Maastrichtkriterien (Jahresdefizit max. 3% des BIP und max. 60% Staatsverschuldung des BIP) sind nur noch Makulatur. Den Kommissaren der EU-Diktatur interessieren die vereinbarten Maastrichtkriterien nicht im geringsten.

Die Maastrichtkriterien sind in Brüssel, der Zentrale der EU-Diktatur, schon lange kein Thema mehr. In dieser korrupten Höhle geht es den Politgängstern nur noch darum, welche Milliarden- Billionenbeträge für die Rettungsschirme der maroden EU-Banken auf Kosten der Steuerzahler bereitgestellt werden.

Schauen Sie sich nur die folgenden Videos an. Sie sind zwar schon etwas älter, aber aktueller denn je. Das Ganze ist inzwischen noch viel dramatischer.

Vertrauen Sie ihr Geld immer noch den Banken an? Nun ja, in erster Linie sind es die Banken, die diese Staatsschulden ermöglicht haben, indem sie diese ganzen Staatsanleihen (inzwischen sind die meisten davon nichts weiter als Schrott) aufgekauft haben. Die Banken versprachen sich dabei gute Renditen. Jetzt, wo diese Staatsanleihen zu Schrott mutiert sind, dürfen die Steuerzahler das Risiko, dass die Banken eingegangen sind, tragen.

Das ist Kapitalismus in Reinkultur. Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Und unsere „demokratisch“ gewählten Politiker haben nichts anderes im Sinn, das Volk auszubeuten und die mafiosen Machenschaften der Banken zu Unterstützen.

Wie lange wollt ihr euch das noch gefallen lassen?

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Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

Den folgenden Artikel hat mir soeben ein Leser zugeschickt.
Ich kannte ihn noch nicht, daher vielen Dank für die Zusendung.
Wer sich dafür interessiert, wie die Deutschen (Steuerzahler) ausgebeutet wurden und noch werden,  sollte sich die Zeit nehmen und diesen Artikel lesen.

Vielen Dank an Herrn M. Wüst

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Eine Chronologie der systematischen Ausnahme Deutschlands und der Deutschen

Entnahme aus http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/die-deutscheursache-
der-weltweiten.html unter dem Titel:

Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

Um die wirtschaftliche und finanzielle Situation Deutschlands heute zu
verstehen, muss man zur Situation Deutschlands am Ende des Zweiten
Weltkrieges zurückkehren. Die USA sahen Deutschland damals als einen
Konkurrenten auf dem Weltmarkt, auf den man aufpassen muss, damit er nicht
technologisch überholt oder zu viele Ressourcen verbraucht. Deutschland
interessierte die USA in erster Linie als Militärstützpunkt, als Geldlieferant, als
Risikoversicherer und als Workshop für bestimmte Produkte.

Abb. 33: Das Segelschulschiff „Eagle“, ein Schwesterschiff der Gorch Fock, 1936
bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut, wurde 1946 von den Amerikanern als
Reparation konfisziert dient es auch heute noch der amerikanischen Coast
Guard. Das Herumsegeln mit konfisziertem Eigentum ist typisch für die USA.
Der zweite Weltkrieg kostete Deutschland etwa 5 Millionen Todesopfer, 90 Mio
Deutsche hatten aber überlebt. Viele Gebäude waren ruiniert, aber tausende von
Firmen waren doch noch vorhanden, und viele Firmen hatten rechtzeitig wichtige
Produktionsgüter für den Wiederaufbau nach dem Krieg in Sicherheit gebracht.
Mit dem Ende der Kriegshandlungen war das Leid für die deutsche Bevölkerung
nun aber keineswegs zu Ende. Deutschland war soweit nur als Beute erlegt, das
eigentliche Ausbluten und Schlachten begann zu diesem Zeitpunkt aber erst –
und hält bis auf den heutigen Tag an. Es begann mit einfachen Plünderungen,
und hat mit den feindlichen Firmenübernahmen durch Heuschrecken-Fonds
und den US-Schrott-Immobilien für deutsche Sparer bis heute noch nicht
geendet.

Zur besseren Übersicht hier weiterlesen:
http://www.novertis.com/wpress/wp-content/uploads/2010/06/Chronologie-der-Ausnahme-Deutschlands1.pdf

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Spareinlagen sind sicher! – Hat Frau Merkel gelogen?

Nichts ist sicher – und schon gar nicht, wenn Bundeskanzlerin Merkel etwas sagt.
Vor gut zwei Jahren, am 5. Oktober 2008, sagte Frau Merkel:
Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.

Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen: 10 O 360/09) hat jetzt entschieden, dass für Bankkunden grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Einlagensicherungsfonds bestehe. Sie haben auch juristisch wenig Chancen, dagegen vorzugehen. Nähere Einzelheiten hierzu können Sie dem Artikel der Süddeutschen Zeitung entnehmen.

Und nun, Frau Merkel? Wäre es nicht langsam an der Zeit, den Sparern reinen Wein einzuschenken? Was sagen Sie zu dem Urteil des Landgerichts Berlin? NICHTS, vermute ich!

Sie werden es genau so machen wie ihr Ziehvater Helmut Kohl. Dazu schweigen und die Sache aussitzen. Und wenn Ihnen jemand ein Mikrofon unter die Nase hält und danach fragt, was Sie am 5. Oktober 2008 gesagt haben, dann haben Sie sicherlich einen Blackout und wissen von nichts mehr.

Frau Merkel, ich wünsche Ihnen bei den kommenden Landtagswahlen und der nächsten Bundestagswahl den absoluten Super-GAU in Ihrer politischen Karriere. Im März (BW-Wahl) beginnt Ihr Super-GAU, der sich dann über mehrere Landtagswahlen bis zur Bundestagswahl hinziehen wird. Um Ihrer politischen Niederlage entgegenzuwirken, sollten Sie lieber jetzt abdanken, bevor Sie die Armut in Deutschland bis 2013 noch weiter vorantreiben.

Ihr Eid, dem Volke zu dienen, müssen Sie wohl völlig missverstanden haben. Oder war das auch eine Lüge? Muss wohl, denn sonst würden Sie eine Politik für das Volk machen und nicht gegen das Volk.

Für Ihre Zukunft außerhalb der Politik wünsche ich Ihnen alles Gute, aber verschonen Sie uns, so lange Sie Deutschland noch regieren, mit Ihren Lügen. Kennen Sie nicht das Sprichwort: Wer einmal lügt, den … – oder die Geschichte von Pinocchio?
Passen Sie auf, dass Sie mit Ihrer extrem langen Nase nicht überall anecken!

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Neuer Goldstandard – Neues Goldverbot?

Geschichtlicher Hintergrund zum Goldstandard und Goldverbot

Bereits 1817 (Großbritannien) und 1900 (USA) wurde ein Goldstandard eingeführt. Damit
wurde der bis dahin gültige Silberstandard für diese Währungen abgelöst. Geld war damit
gleichbedeutend mit einer bestimmten Menge Gold.

Über 30 Jahre später, nach der großen Depression in den USA, wurde im Jahre 1933 der
private Goldbesitz vom damaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt für illegal erklärt.
Alle US-Bürger, die Gold im Wert von mehr als 100 USD (damals ca. 5 Unzen) besaßen,
mussten ihr Gold zu einem festgelegten Preis von 20,67 USD an die FED (Federal Reserve)
abgeben. Wer dies nicht tat, musste mit einer zehnjährigen Haftstrafe rechnen. Die
Goldbesitzer wurden somit durch ein staatliches Gesetz enteignet.

Ein gutes Jahrzehnt später, im Jahre 1944, wurde ein neues internationales Währungssystem
durch das sogenannte Bretton-Woods-Abkommen geschaffen. Dieses neue Währungssystem
beruhte auf dem US-Dollar als Leitwährung. Jeder Mitgliedsstaat des neuen
Währungssystems hatte jedoch die Möglichkeit, seine Dollarreserven zum festen Kurs von 35
USD je Feinunze in Gold umzutauschen. Dieses internationale Währungssystem konnte nur
knapp 30 Jahre aufrecht erhalten werden. Aufgrund des Vietnamkrieges konnte die FED
bereits ab 1971 ihrer Verpflichtung, Dollars in Gold umzutauschen, nicht mehr nachkommen.
Die angehäufte Dollarmenge, zum einen verursacht durch die Kriegsführung, zum anderen
durch ein Außenhandelsdefizit im Ausland, entsprach bei dem „festen“ Umtauschkurs von 35
USD je Feinunze Gold nicht mehr den Goldreserven der USA. Deshalb scheiterte 1973 das
Bretton-Woods-System. Der Goldstandard war damit Geschichte, und alle Zentralbanken
konnten von da an Geld aus dem Nichts schöpfen – ohne jegliche Deckung, z.B. durch Gold
oder Silber. Was das zur Folge hatte, sehen wir heute.

Ruf nach einem neuen Goldstandard

Die andauernde Krise wirft viele fundamentale Fragen auf. Viele Ökonomen streiten darüber,
ob die derzeitige Geld- und Währungsordnung auf Dauer so noch Bestand haben kann. Unser
heutiges Geldsystem ist ein Schuldgeld- und somit ein Betrugssystem. Wie kann man dem
entgegen wirken? Liegen die Ursachen im Kredit- oder im Zinssystem? Oder sind die
Zentralbanken, die Geld aus dem Nichts schöpfen, für das Finanzdesaster, das wir derzeit
haben, verantwortlich? Muss das Geldsystem in dieser Form abgeschafft werden? Die
Diskussionen hierüber gehen weit auseinander. Wäre ein Neues Weltwährungssystem die
Lösung?

Die meisten Staaten haben inzwischen Schulden angehäuft, die niemals mehr zurück gezahlt
werden können – was allerdings auch nicht beabsichtigt ist. Doch nicht einmal mehr die
Zinsen für die gewaltigen Staatsschulden können aus den Staatshaushalten bedient werden.
Und so kommt es Jahr für Jahr, dass die Staaten weitere Schulden machen (müssen), um die
Zinsen für die Staatsanleihen an die Banken zu zahlen, die dieses Geld zum größten Teil an
ihre Sparer weiterleiten (müssen).

Dadurch werden die Staaten früher oder später zahlungsunfähig, d.h., die Zinsen der Sparer,
vor allem der Großsparer, sind in Gefahr. Sitzen diese überwiegend im Ausland, ist der Ruf
nach Rettungsschirmen nicht weit, mit denen die gefährdeten Zinsen der Sparer durch
Steuergelder sichergestellt werden. Dazu brauchen wir nicht …

Hier geht es zum kompletten Artikel: http://krisenfrei.de/Sordon_NeuerGoldstandard.pdf

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Amazon boykottieren? – Warum nicht gleich die ganze USA?

Ein Beitrag von Anonymos
Vielen Dank an D. K.

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Auf politischem Druck seitens der rechtsextremistischen US-Regierung kappte Amazon die Serververbindung der Enthüllungsplattform Wikileaks. Das zeigt doch einmal mehr, das die US-Regierung reichlich Dreck am Stecken hat. Ist es nicht erste Pflicht eines Journalisten, Missstände aufzudecken? Im Prinzip ja, aber haben wir überhaupt noch „freien“ Journalismus? Die USA prahlt mit ihrer „Demokratie“ und freien Meinungsäußerung.

Und was macht der Online-Buchhändler Amazon? Dieses Unternehmen bestätigt durch die Serverabschaltung von Wikileaks quasi, dass wir von einer Demokratie und einer freien Meinungsäußerung inzwischen weit entfernt sind. Klar dürfen wir unsere Meinung noch frei äußern, aber sobald kriminelle Machenschaften von den Damen und Herren von ganz oben aufgedeckt werden, dann könnten entsprechende Veröffentlichungen für denjenigen mitunter böse Folgen haben. Im Extremfall könnten diese Folgen sogar tödlich sein. So war es auch im Fall der russischen Kolumnistin Anna Politkowskaja, die im Oktober 2006 vor Ihrer Haustür erschossen wurde. Dies ist nur ein Beispiel von vielen.

Sind nicht Menschen oder Unternehmen, die letztendlich von einer oder mehreren Personen geleitet werden, kriminelle Aufklärung verhindern, nicht auch ein Stück weit mitverantwortlich für solche mörderischen Hinrichtungen? Zumindest sollte man sich darüber mal ein paar Gedanken machen.

Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Boykotts, denn meistens leidet das Personal, in Form von Entlassungen, darunter. Was sich aber Amazon hier leistet, ist absolut nicht hinnehmbar. Mit ihrer Aktion, Wikileaks abzuschalten, akzeptiert dieses Unternehmen die kriminellen Machenschaften des faschistischen US-Regimes. Die USA sind mit Abstand der größte Kriegstreiber der Welt und Produkte von Unternehmen, die dieses Handeln gutheißen, sollten grundsätzlich boykottiert werden. Am Besten sogar sämtliche US-Produkte (z.B. McDonalds, Coca Cola …).

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Genau so findet sie statt, die Krise

Ich habe einen interessanten Artikel gefunden, den ich allen nur empfehlen kann.
Er ist zwar sehr lang, beschreibt aber treffend, auf welchem Rücken diese Krise ausgetragen wird.
In den Mainstream-Medien werden Sie eine derartig ausgefeilte Analyse zur derzeitigen Krise kaum finden.

Unbedingt ein MUST READ!

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Die Agenda der Krisenkonkurrenz der Nationen

Die große Finanzkrise dauert mittlerweile, von ihren Anfängen im US-amerikanischen Hypothekengeschäft an gerechnet, drei Jahre, und die Verantwortlichen sind mit sich ziemlich zufrieden. Fällige Bankrotte sind abgewickelt oder von Staats wegen verhindert worden. Unmassen wertlos gewordener Vermögenstitel sind mit staatlicher Lizenz und Nachhilfe in Bad Banks verstaut oder schonend abgeschrieben. Der finanzwirtschaftliche Super-GAU eines Zusammenbruchs des globalen Kreditgeschäfts und Geldverkehrs ist durch beherztes Eingreifen der Höchsten Gewalten: die Bereitstellung liquider Mittel durch die Notenbanken und von Krediten durch staatliche Fonds, abgewendet worden. Die Spekulation gegen besonders stark verschuldete Euro-Länder und gegen die Gemeinschaftswährung wurde abgewiesen. Im Finanzgewerbe und in der Realwirtschaft – zumindest im deutschen Exportgewerbe – wird nach der scharfen Rezession des letzten Jahres wieder ordentlich Geld gemacht.

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Deutschmark, welcome!

Ein Nachruf für die DM?
Oder ein Aufruf für die Wiedereinführung der DM?
Wie auch immer.
Michael Winkler hatte mal wieder sehr gute Gedanken zu diesem Thema.

Must read!

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Deutschmark, welcome! (1.12.2010)

Bei dieser Überschrift habe ich überlegt, ob ich das Komma setzen soll. Ohne Komma drückt der Satz aus, daß eine Bezahlung in D-Mark willkommen ist, also die Währung gerne genommen wird. Mit Komma wird die Mark selbst willkommen geheißen, um den Euro abzulösen. Früher stand dieser Satz ohne Komma, denn die D-Mark war auf der ganzen Welt als werthaltige Währung angesehen. Ich habe das einmal so formuliert gelesen, daß man für die Mark im hinterletzten Winkel Asiens nicht nur eine Schale Reis, sondern auch die Tochter des Reisbauern als Bettwärmer bekommen hätte. Das halte ich zwar für übertrieben, aber es drückt sehr gut aus, welche Wertschätzung dieses Geld genossen hatte.

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DIE FREIGELD-ZINS- ODER KAPITALTHEORIE

Hier habe ich etwas für die, die sich bereits näher mit Silvio Gesells Freigeld-Theorie beschäftigt haben, aber auch für die, die sich dafür interessieren.

Von nun an bin ich ein bescheidener Schüler des deutsch-argentinischen Kaufmanns
Silvio Gesell. Sein Freigeld würde die USA in wenigen Wochen aus der Krise
herausführen.“ (Irving Fisher, 1867-1947, Professor für Wirtschaft an der Yale-Universität)

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FÜNFTER TEIL:

DIE FREIGELD-ZINS- ODER KAPITALTHEORIE

5.1. Robinsonade, als Prüfstein für diese Theorie

Als Prüfstein für die Richtigkeit der hier entwickelten Zinstheorie, wie auch, um
dem gerade in dieser Frage so sehr in uralten Vorurteilen befangenen Leser das Ver-
ständnis zu erleichtern, schicke ich folgende Robinsonade voran.

Vorbemerkung. Der Kürze halber lasse ich den hier beschriebenen Darlehnsvertrag
ohne den regelnden Einfluß des Wettbewerbs sich vollziehen. Ließe ich den Wettbewerb
in die Darlehnsverhandlungen eingreifen, etwa so, daß auf einen Darlehnsnehmer (Fremd-
ling) mehrere Darlehnsgeber (mehrere Robinsons) kämen, so würde der Vertrag noch
viel günstiger für den Darlehnsnehmer ausfallen können, als es hier geschieht. – Eine
zweite Voraussetzung ist, daß die beiden Vertragsschließenden die Freiland-Grundsätze
anerkennen, weil deren Nichtanerkennung unter den obwaltenden Verhältnissen zu
Kampf und Raub, nicht zum Vertrage führen würde.

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Die Euro-Show, der Dollar-Blow und das Gold

von Manfred Gburek, 26. November 2010

Die Euro-Show, der Dollar-Blow und das Gold

Wenn Medien ihre eigenen Visionen verbreiten, muss das zwar nicht immer verkehrt sein. Aber wenn sie dabei über das Ziel hinausschießen, reduziert sich die Vision auf einen Gag. So wie im Fall Handelsblatt, das neulich die Schlagzeile prägte: „Das nächste Irland heißt Portugal“. Gewiss, was den Zinsaufschlag im Vergleich zu Bundesanleihen betrifft, könnte Portugal immer mehr an Irland heranrücken, falls das Land im tiefen Südwesten Europas ebenfalls vom Ramsch-Rating heimgesucht würde (und wahrscheinlich noch heimgesucht wird). Aber sonst? Irland hat ein Bankenproblem, Portugal ein Strukturproblem der Wirtschaft insgesamt. Irland ist finanziell nicht nur mit dem Euro-Raum und hier speziell mit Deutschland eng verbunden, sondern auch mit Großbritannien. Und Portugal? Nicht von ungefähr klingt Fado, die portugiesische Volksmusik, so traurig, und nicht zufällig zieht es immer mehr Portugiesen ins Wirtschaftswunderland Brasilien, wo ihre eigene Sprache gesprochen wird.

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