Aus dem Irrenhaus Berlin

Sturmangriff der Irren von Berlin auf die Deutschen

Steinbrück: „Der Euro ist kaputt, es muss ein noch teurerer her, und die Deutschen müssen natürlich bezahlen.“

Jetzt kann das dressierte Stimmvieh guten Mutes seine Schlächter von SPD und Grünen wählen. Denn Steinbrück und die SPD stellen jetzt sogar Merkel und Schäuble an Deutschfeindlichkeit in den Schatten. Der Mann der „Wall Street“ fordert für die Bankster ganz offen eine neue Währungsunion, in der „die Deutschen natürlich bezahlen.“ Kein Wunder, dass die „Lobby-Demokraten“ die „Wählerelite“ gerne „Stimmvieh“ nennt. Auf ins Sklavencamp BRD!

Das Datum von Steinbrücks Botschaft war offenbar mit Bedacht gewählt. Die kabbalistische ELF (11). Peer Steinbrück (SPD), der 2004 mit dem von der Lobby losgelassenen Jung-Aktivisten Jörg Asmussen in der BRD die Gesetze für den Raubzug der Bankster durchsetzte, forderte tatsächlich am 11. September 2011 das „Sklavencamp BRD“.

Die alte Währungsunion, so hat es offenbar der jüdische Finanzminister USraels, Timothy Geithner, am 10. September 2011 in Marseille vorgegeben, muss begraben und eine neue errichtet werden. Es ist der alte Plan der Rothschilds, über eine Art sowjetisches EU-System zur Weltregierung zu kommen. Jetzt mehr denn je, denn die Errichtung einer Weltregierung mit Hilfe der Klimalüge scheiterte 2009 in Kopenhagen kläglich an China, Russland, Indien und anderen nicht ganz so ergebenen Staaten.

Für die neue Währungsunion schien im Vorfeld zu Steinbrücks Weichenstellung alles vorbereitet worden zu sein. Die neue „bissige Hündin“ der usraelischen Privatinstitution FED (Notenbank USraels), die Chefin des IWF, Christine Lagarde, verlangte von der EU und der EZB neue Tributschulden gegenüber Bankster-Amerika zu akzeptieren. Garantiert selbstverständlich von der BRD. Der jüdische Finanzminister USraels, Timothy Geithner, trug den Vorstoß mit Lagarde während des G7-Gipfels in Marseille äußerst aggressiv vor.

Merkel und Schäuble hielten sich mit der Aufgabe der alten Währungsunion aus Angst vor einem Abstimmungs-Debakel Ende September 2011 noch zurück. Sie wollten vor dieser Abstimmung nicht allzu offen die Versklavung der Restdeutschen in Marseille in Auftrag geben. Christine Lagarde und Timothy Geithner hatten da weniger Hemmungen. Sie forderten mehr oder weniger offen, die EZB zur Badbank Europas umzufunktionieren: „Der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner und die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hatten vor dem Gipfeltreffen gefordert, dass die stärksten Länder des Euroraums mehr für die Konjunktur tun sollten.“ (FAZ.de, 10.09.2011)

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Hintergründe zum US-Präsidenten „Barack Obama“

Barack Hussein Obama ist ein Politprodukt des Finanzkapitals und der Rockefeller-Linie innerhalb der Demokratischen Partei. Obamas Mutter Stanley Ann Dunham lernte ihren Mann Barack Obama sen. in einem Russischkurs (wahrscheinlich von der CIA organisiert) auf Hawaii kennen, wo Obama am 4.8.61 geboren wurde. Der Vater verlässt Frau und Kind 1963 für ein Doktorstudium an der Harvard Universität. Nachdem die Mutter entdeckte, dass ihr Mann bereits verheiratet ist, zieht mit einem neuen Mann und Barack 1968 nach Jakarta, wo sie in der US-Botschaft Indonesiens arbeitet. Nach der erneuten Trennung 1970 lebt Obama jun. bei den Grosseltern in Honolulu.
Die Mutter arbeitet für die Ford-Foundation und spezialisiert sich auf Mikrokredite, mit denen die Dritte Welt an die Logik des Finanzkapitals gewöhnt werden soll. 1988-92 setzt sie das Programm mit der Bank Rakyat Indonesia, der USAID und der Weltbank in Indonesien und Pakistan um. Dank den guten Verbindungen seiner Mutter kann Barack die Punahou-School und danach das Occidental College bei Los Angeles besuchen und an der Columbia University studieren. Wichtigster politischer Vordenker und Förderer Obamas seit 1981 ist Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Sicherheitsberater Jimmy Carters und Chef des Institute for Communist Affairs an der Columbia. Zu den anderen Lehrern gehört Samuel Huntington und zu den Kommilitonen der spätere UNO-Botschafter Zalmay Khalilzad. Obama schreibt seine Abschlussarbeit über die sowjetische Atomabrüstung, eines der Kernthemen Brzezinskis.
Dessen Hauptfeind nach dem Ende des Kalten Kriegs ist die 1996 gegründete Organisation Shanghai Five (China, Russland, Kasachstan, Kirgisien und Tadschikistan), die sich nach dem Anschluss Usbekistans 2001 Shanghai Cooperation Organization nennt. Brzezinski engagiert sich für die Abspaltung des Kosovo von Serbien und für die Stationierung von Raketen in Polen. Sein Hauptschwerpunkt ist aber, die Chinesen aus Afrika zu verdrängen, wozu die US Africom in Äthiopien aufgebaut wird. Unter dem Deckmantel der al-Qaida werden Konflikte geschürt, um ein Land zu destabilisieren, was dann eine (humanitäre) Intervention erlaubt. Algerien, Marokko, Tunesien, Kenya, die Ukraine, Georgien oder Sudan (7% des chinesischen Öls kommen aus Darfur) gehören zu den Opfern dieser Subversionspolitik. Brzezinski votiert für eine Aussöhnung mit dem Iran und plant unter dem Deckmantel der Taliban-Bekämpfung eine Destabilisierung Pakistans, was sich gegen Russland und China richtet. Obama fordert im Juli 2007 gar die Bombardierung Pakistans, das enge wirtschaftliche Beziehung mit China unterhält, falls Muscharraf nicht selbst handelt. Die anderen Ölproduzenten, die nicht unter der Knute der USA sind, werden in die Zange genommen. Die militärische Mobilisierung Kolumbiens richtet sich zentral gegen Venezuela. Brzezinski, dessen Sohn Mark, Anthony Lake, Clintons erster NSC Direktor, und andere planen und kontrollieren Obamas Karriere.
Obama beginnt nach dem Studium als Berater und Finanzjournalist bei der Business International Corporation, einer privaten Geheimdienstfirma, zu arbeiten. Danach wechselt er als Community-Organisator zum City College in Harlem, was von der Gamaliel Foundation, einem Satelliten der Ford-Stiftung, und dem Woods Funds bezahlt wird. Stiftungen, die oft als Frontorganisationen der Geheimdienste und der sozialen Manipulation der Bevölkerung dienen, spielen eine zentrale Rolle in Obamas Leben. Seit den 60er Jahren unterstützen die Stiftungen vermehrt Handlungs- und weniger Forschungsprogramme mit dem Ziel, mit gezielten Finanzierungen einzelner Projekte soziale Spannungsfelder abzubauen, um die Illusion einer gerechten Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Vor allem seit dem Lehrerstreik 1968 in New York, der sich gegen das Entlassungsrecht der lokalen Behörden richtet, fördert die Ford-Stiftung unter McGeorge Bundy Programme für Minderheiten, um etwa der Bürgerrechtsbewegung von Martin Luther King und den Black Panthers das Wasser abzugraben. Dabei finanziert der ehemalige Geheimdienstkoordinator unter Kennedy das radikale Cleveland Chapter des Congress of Racial Equality. Mit dem Erstarken der Extremisten kann dann die ganze Bewegung diskreditiert werden. Die Privatisierung der Geheimdienste durch Reagan, die sich in Firmen, Anwaltskanzleien und vor allem Stiftungen einnisten, förderte dieses verdeckte Sozial-Ingeneering. Nach den pseudodemokratischen Methoden von Saul Alinsky sollen Aufstände verhindert werden.
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Die Lehren aus 2008 – und die Folgen

Von Manfred Gburek, 16. September 2011
Seine Wochenend-Kommentare lese ich immer gerne.

Die Lehren aus 2008 – und die Folgen

Neulich schoss die theoretische Rendite zweijähriger griechischer Staatsanleihen vorübergehend über 90 Prozent in die Höhe. Theoretisch, weil es sich um ein reines Rechenexempel handelte, das mit dem gängigen Renditebegriff nichts mehr zu tun hat. Es wirft ein Schlaglicht auf den Papiergeld-Irrsinn, mit dem wir nicht mehr nur täglich, sondern schon stündlich konfrontiert werden: Staatsanleihen-Ramsch auf dem Weg zur Wertlosigkeit, mal verpackt als Griechen-Anleihen, mal in Gestalt von faulen Bankkrediten.

Die Anleihemärkte nehmen zurzeit neben den Problemen mit den Staatsschulden immer mehr auch das vorweg, was europäischen Großbanken im nächsten Jahr blüht: ein riesiger Sprung bei der Fälligkeit ihrer Anleihen. Laut Analysen von Bloomberg sieht die Deutsche Bank mit einem Anstieg von 28,4 Milliarden Euro im laufenden Jahr auf 53,5 Milliarden Euro 2012, in absoluten Zahlen gerechnet, noch vergleichsweise gut aus. Was man von der Commerzbank mit dem Sprung von 164,2 auf 212,7 Milliarden Euro nicht behaupten kann.

Die französischen Großbanken Société Générale und BNP Paribas scheinen mit ihren fälligen Anleihen (Anstieg von 16,5 auf 35,2 bzw. von 56,8 auf 66,9 Milliarden Euro von 2011 bis 2012) zwar noch recht gut dazustehen, aber ihre hohen Engagements in den Euro-Problemländern und in Nordafrika dürften sie schon bald reif für die Verstaatlichung machen – schließlich ist der französische Staat in dieser Hinsicht traditionell flott bei der Sache. Und weil die Euro-Länder zur Rettung ihrer Währung das Heft früher oder später sowieso in die Hand nehmen werden, kommt es – zumindest aus französischer Sicht – gar nicht mehr darauf an, welches Land den ersten ganz großen Schritt zu noch mehr Staat gehen wird.

Was die Commerzbank und beiden französischen Großbanken betrifft, hatten ihre Aktionäre für kurze Zeit Glück, weil die Europäische Zentralbank am Donnerstag die Märkte mit hohen Dollarbeträgen ruhig stellte und so eine Kurserholung auslöste, die schnell auf Aktien außerhalb des Bankensektors übergriff. Ironie des Bankgeschäfts: Am selben Tag kam die Aktie der Schweizer Großbank UBS unter die Räder, weil einer ihrer Händler sich mit mit rund 2 Milliarden Dollar verzockt hatte. Der intime Bankenkenner Bernd Wittkowski kommentierte daraufhin in der Börsen-Zeitung zu Recht, die Bank produziere „Skandale am laufenden Band“. Zur Ironie gehört auch, dass Ex-Bundesbankchef Axel Weber nach seiner Einarbeitung als Vize 2013 Vorsitzender des UBS-Verwaltungsrats werden soll.

An dieser Stelle ist ein Zwischenfazit fällig:

1. Die Beruhigung an den Märkten, speziell an den Aktienbörsen, in der abgelaufenen Woche ist nichts anderes als die Ruhe vor dem nächsten Sturm. Dieser wird sich in einem Kräftesechseck austoben: zwischen den Regierungen der Euro-Länder, der EU, der Europäischen Zentralbank, dem Internationalen Währungsfonds, der US-Regierung und der US-Notenbank Fed. China dürfte – noch – außen vor bleiben, auch wenn die dortige Regierung bereits das eine oder andere positive Signal aussendet.

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Wann erwacht Silber aus dem Dornröschenschlaf ?

Wann erwacht Silber aus dem Dornröschenschlaf ?

Silber ist nicht nur ein Rohstoff. Silber ist das älteste Geld (Tauschmittel) der Welt und zudem ein Schutz vor Papiergeldentwertung (Inflation), Staatsverschuldung und Währungsreform. Etwa 2/3 der Silberproduktion wird von der Industrie benötigt. Silber wird immer mehr zu einem Hightech-Rohstoff für die Medizintechnik, der Wasseraufbereitung, für Solaranlagen …usw.

Als der Silberpreis im Sommer 2011 den Höchstkurs von 1980 erreichte, konnten die Systemmedien nicht häufig genug über eine Silberpreisblase schreiben. Bei dem großen Bruder Gold ist dies seit mehreren Jahren schon der Fall. Zum Glück aber kann Gold und Silber nicht lesen und hält sich nicht an diesem Blödsinn, den die Systemmedien täglich verbreiten.

Die ältesten Währungen der Welt, Gold und Silber, sind gegenüber dem inflationierenden Papiergeld immer noch billig. Betrachtet man das Gold/Silber Ratio, das dem historischen Vergleich (1:16) nicht mehr standhält und heute bei etwa 1:45 liegt, hätte Silber gegenüber Gold noch enormes Aufholpotenzial. Papiergeldfetischisten würden jetzt behaupten, dass vor diesem Hintergrund Gold viel zu teuer sei. Marc Faber aber sagt: „Gold ist spottbillig“.

Und was ist dann mit dem Silber? Demnach müsste Silber ja zu Schleuderpreisen verschenkt werden! Wird es auch, zwar nicht von heute auf morgen, aber auf Sicht von 5-10 Jahren allemal. Wer will denn heute noch US-Dollar haben, der in den letzten 100 Jahren 98 Prozent an Kaufkraft verloren hat? Dann doch lieber „Silber-das bessere Geld“.

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Die Lüge der Arbeitslosenstatistik

Das Lügenamt für Statistik gab neulich die Arbeitslosenzahl für August 2011 bekannt: Knapp unter 3 Millionen.
Und alle vom Staat gelenkten Medien verkünden mit Wohlwollen diese Lüge.
Kein Blatt oder Fernsehsender wagt es, diese Lüge aufzudecken.
Die Staatspropaganda und Massenpsychologie funktioniert, denn die Masse glaubt, was ihnen täglich an Lügen serviert wird.

Doch zum Glück gibt es noch Menschen, die die ganzen Lügen mit Humor unterlegen.

Vergessen Sie alle Lügen und schauen Sie sich an, wie Volker Pispers die Wahrheit präsentiert:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=dIwPO9iy7LU&NR=1]

 

Die Kanzlerin Merkel nimmt er auch mächtig auf’s Korn. Zu Recht! In ihrer Partei hat sie zumindest keine geschlossene Mehrheit hinter sich, was das Ausplündern des Volkes anbetrifft.

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Der Kapitalismus …

… einfach erklärt von Volker Pispers.
Dazu muss man nichts mehr sagen.
Lachen ist gesund, aber bleibt Ihnen, wenn Sie das mal ganz realistisch sehen, das Lachen nicht auch im Halse stecken?

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=DufT7C4mdDo&feature=related]
Und wer glaubt, dass seine Rente sicher ist (zumindest hat uns das ja Norbert Blüm versprochen), der sollte sich noch folgendes Video anschauen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=6_8hJmw5ZCA&feature=related]

 

Glauben Sie immer noch die Politiker oder die Partei, die Sie wählen?
Wenn ja, dann lassen Sie sich nur weiter ausbeuten.
Sind Sie sicher, dass Ihr Geld bei der Bank noch sicher ist?
Wenn ja, dann lassen Sie es dort, bis Sie eines Tages nicht mehr sicher sind und alles weg ist.

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EZB und die EU – Die größte Irrenanstalt!

Achtung: Realsatire !? – Oder doch nicht!?

 EZB und die EU – Die größte Irrenanstalt!

Einleitung

Kaum jemand kennt nicht den Filmklassiker „Einer flog über das Kuckucksnest“. In der Regel werden psychisch kranke Menschen in einem entsprechenden Gebäude unter Verschluss gehalten – von der Öffentlichkeit ausgeschlossen und isoliert. Um die Mitarbeiter (Pfleger, Psychologen, Mediziner …) einer geschlossenen Anstalt für psychisch Kranke nicht zu überfordern, werden die Insassen, also die Menschen, die dort hin abgeschoben werden, mit Psychopharmaka vollgepumpt. Von dieser Maßnahme profitiert ganz besonders die Pharmalobby, die ihren Chemiedreck ja irgendwo unterbringen müssen. Der Staat und unsere Krankenkassen fördern das Ganze auch noch.

Es gehört zu unserem Parteiensystem, dass alle Parteien und deren Politiker die Lobby mit Steuergeldern kräftig unter die Arme greifen. Ansonsten würde ja die Lobby mit Arbeitsplatzabbau drohen, was sie letztendlich so oder so machen, falls die fetten Gewinne ausbleiben. Dann nämlich wäre ja die Dividende/Rendite der Aktionäre gefährdet. Das darf natürlich auf gar keinen Fall sein. Ansonsten könnte ja möglicherweise die gesamte Republik untergehen! Was auch gut zieht bei den Politikern, ist die Verlagerung der Produktion ins Ausland. Deswegen müssen die Unternehmen unbedingt mit Steuergeldern subventioniert (Abwrackprämie) werden, damit all dies nicht geschieht und Arbeitsplätze verschwinden.

Erinnern Sie sich noch an Nokia, die mit Millionen von Steuergeldern subventioniert wurden und als die Produktion in Deutschland zu teuer war, diese dann doch ins Ausland verlagert wurde. Dies war beileibe kein Einzelfall. Sie haben doch nicht etwa noch ein Nokia-Handy?

Die Geisteskranken der EZB

Der mit Abstand größte Geisteskranke der EZB ist nicht erst seit heute der EZB-Präsident Jean Claude Trichet. Ihm wurde sogar der Karlspreis der Stadt Aachen (Verdienste um die Europäische Einigung) in 2011 verliehen. Ein Novum, denn noch nie wurde der Karlspreis an einen Geisteskranken verliehen! Dieser geisteskranke Mann hat dafür gesorgt, dass die EZB europäische Schrottanleihen mit einem dreistelligen Mrd.-Betrag in den Büchern hat, obwohl der EZB laut EU-Vertrag nicht erlaubt ist, Staatsanleihen aus EU-Ländern aufzukaufen. Auch dies ist ein Novum. Seit wann dürfen Geisteskranke Geschäfte abwickeln?

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Die Merkel-Regierung ist eine Katastrophe …

„…  die nicht nur die Unionsparteien, sondern ganz Deutschland ruiniert, aber ein Wechsel zu Rot-Grün wäre der Absturz ohne Wiederkehr. Die Wähler sollten nicht vergessen, daß es die rot-grüne Regierung war, die 2004 die letzten Barrieren im Finanzsektor abgebaut und damit den „Heuschrecken“ – ein Wort, das Müntefering übrigens nur ein einziges Mal in den Mund genommen hat – Tür und Tor geöffnet hat. Eine rot-grüne Regierung mit ihrer Zustimmung zur europäischen Wirtschaftsregierung und Eurobonds würde die EU zur 100prozentigen Transferunion machen, den deutschen Steuerzahler betrügen und eine Hyperinflation befördern, wie wir sie in Deutschland 1923 schon einmal hatten, d.h. sie würde die brutalste Enteignung der Bevölkerung durch die Geldentwertung bedeuten.“

Dies ist ein Ausschnitt aus dem folgenden Artikel:

Frau „Doppelsprech“ Merkel vor dem Aus:
Demokratieverständnis à la Honecker!

Von Helga Zepp-LaRouche

In typisch Orwellscher Wortverdrehung erklärte Bundeskanzlerin Merkel, man werde Wege finden, das Budgetrecht des Bundestages „marktkonform“ zu gestalten – also der Diktatur der Finanzmärkte unterzuordnen. Aber diese Märkte können selbst mit riesigen Geldspritzen der Regierungen nicht überleben. Wenn die Zivilisation überleben soll, brauchen wir ein weltweites Trennbankensystem.

Wer die politische Lage in Europa und in den USA als Ganze betrachtet, muß zu dem erschütternden Ergebnis kommen, daß die gesamte transatlantische Welt ohne politische Führung dasteht, sondern von Personen geleitet wird, deren Agenda bis aufs I-Tüpfelchen von den Finanzinteressen diktiert wird. Man soll sich diesen im Deutschlandfunk übertragenen Satz von Bundeskanzlerin Merkel einmal auf der Zunge zergehen lassen:

„Wir leben ja in einer Demokratie, und das ist eine parlamentarische Demokratie, und deshalb ist das Budgetrecht ein Kernrecht des Parlaments, und insofern werden wir Wege finden, wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, daß sie trotzdem auch marktkonform ist.“

Wie Frau Merkel es schafft, in einem einzigen Satz die Kernkompetenz des Budgetrechts des Bundestags in das genaue Gegenteil zu verwandeln, nämlich „Marktkonformität“, also Unterwerfung unter das Diktat der Finanzmärkte, das läßt schon erstaunen. Es wirft allerdings die Frage auf, ob sie George Orwells Roman 1984 für die Bestimmung der Richtlinien der Politik ausgewählt hat, oder ob sie einfach nur bei Erich Honecker abgeguckt hat, wie man Abstimmungskonformität erreicht.

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„Die Vereinigten Staaten von Europa“ …

… sind weder sinnvoll, noch von der europäischen Bevölkerung gewünscht. Dieses Hirngespinst führt uns früher oder später in eine EU-Diktatur, aus der es kaum noch ein Entrinnen gibt. Obwohl, eigentlich befinden wir uns bereits in einer EU-Diktatur, denn (fast) alle nationalen und EU-Politiker treffen Entscheidungen, die die Menschen in der EU nicht wollen.

Nicht einmal mehr ist Verlass auf unsere Verfassungsrichter, die Gesetze aushebeln, ja sogar missachten – ganz im Sinne dieser schwarz-gelben Junta-Regierung. Wobei dazu noch anzumerken sei, dass die Opposition kein Deut besser ist. Wie bekannt, hat das BVerfG die Klage gegen die EU-Rettungsschirme abgelehnt.  Lesen Sie dazu den hervorragenden Kommentar von Peter Boehringer. Meine Meinung zu dem Urteil des BVerfG in einem Satz:

Es ist ein Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers!

Mit diesem Urteil ist die Transferunion besiegelt. Das Argument des BVerfG, dass bei Finanzfragen das Parlament mit eingebunden werden müsse, ist ein Witz. Ist dies nicht eh schon vorgesehen?

Wozu brauchen wir überhaupt noch Gesetze, wenn nicht einmal Verfassungsrichter sich daran halten? Obwohl, und das ist ja nichts Neues, werden Gesetze unterschiedlich angewandt, wobei die Rechtssprechung so manches Mal recht merkwürdig erscheint. Es ist halt doch immer ein kleiner Unterschied, ob Herr/Frau X angeklagt wird, oder z.B. ein Herr von und „zum Winkel“.

Gesetze werden von korrupten Politikern gemacht, die ganz in derem Sinne (Diäten, Pensionen …) ausgelegt werden und in vielen Fällen zum Nachteil der Bevölkerung sind. Unterm Strich sei gesagt, dass sich die BRD GmbH schon seit Jahrzehnten von einer  „Demokratie“ verabschiedet hat. Mit der Unterzeichnung der EU-Verfassung wurde der Weg zur EU-Diktatur freigemacht. Selbstverständlich wurden die Bürger dazu nicht gefragt. Die Bürger haben schließlich nur eine Aufgabe. Sie sollen gelegentlich das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen und ansonsten haben sie sich unterzuordnen. Anschließend dürfen sich sich zwar zur bürgerfeindlichen Politik äußern – mehr aber auch nicht. Wo kämen wir denn dahin.

Volksabstimmungen sind von Politikern nicht gewünscht. Sie untergraben ja nur die herrschende Politmafia und machen das Regieren nur noch schwieriger. Schwierigkeiten können Politiker überhaupt nicht gebrauchen. Unter dem Deckmantel der Demokratie (freie Wahlen) lässt sich nämlich wunderbar diktatorisch regieren. Volksabstimmungen über wichtige Themen, die z.B. ein Volk finanziell direkt betreffen, gehören in eine demokratische Verfassung verankert. Alle Parteien, die grundsätzlich eine Volksabstimmung ablehnen, sollten von den Wählern abgestraft bzw. nicht gewählt werden.

Noch haben wir freie Wahlen, die wir auch nutzen sollten. Wer weiß heute, ob wir in einer kommenden EU-Diktatur überhaupt noch die Gelegenheit dazu haben. Frau Merkel sagt, sie arbeitet daran, Deutschland nach vorne zu bringen. Doch, ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, wenn diese Frau den Mund aufmacht, belügt sie das Volk ohne rot zu werden. Diese Frau hat nur eins im Sinn, das deutsche Volk auszubeuten und die Bankster zu bereichern.

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Der Todesengel

Von Michael Winkler

Der Todesengel (7.9.2011)

Wenn ein Vater seine Tochter Angela („die Engelin“, weibliche Form von Angelus, der Engel) Dorothea („Gabe an die Göttin“, freier: Gottesgeschenk) nennt, dann kann man das als Auftrag fürs Leben bezeichnen. Und wenn dieses gottgeschenkte Engelchen in höchste Positionen aufsteigt, dürfen wir erwarten, daß sie diesen Lebensauftrag gar prächtig erfüllt.

Das strebsame Engelchen brachte es, zur Freude ihres Vaters, der bestimmt nicht wegen übertriebener Gottesfurcht den Spitznamen „der rote Kasner“ erhalten hatte, zum Führungskader der Jugend jener Partei, die bekanntlich immer recht hatte. Dort war Angela ein wahres Gottesgeschenk, das der Parteijugend die sozialistische Kultur und die Regierungspropaganda nahebrachte. Leider drang in diese heile Welt der kapitalistische Klassenfeind ein und verhetzte die noch ungenügend im Sozialismus gefestigte Bevölkerung der DDR dazu, die Ideale des sozialistischen Humanismus zu Gunsten des Konsumterrors zu opfern.

Im Gegensatz zu den imperialistischen, durch den Kapitalismus gezähmten und verweichlichten Parteien, haben sich die Sozialisten die subversiven Vorgehensweisen der Kampfzeit bewahrt. Ein Feind, der durch Einsatz äußerer Gewalt nicht zu überwinden ist, wird durch Unterwanderung von innen besiegt. Über jeden gibt es ein Dossier, hat einmal eine bayerische Kultusministerin eingestanden; die DDR hatte über jeden relevanten Westdeutschen eine Stasi-Akte. Damit wurde aus IM Erika, unserem gottgeschenkten Engelchen, eine Funktionärin der gewendehalsten Ost-CDU, mit besten Empfehlungen für die neue Wiedervereinigungs-CDU.

http://www.kopp-verlag.de/websale7/?shopid=kopp-verlag&mallid=websale&subshopid=01-aa&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=536f72646f6e20446965746572&wspartnerid=77&act=product&prod_index=925000&wsdc=no&cc=ySo bekam der alternde Kohl sein (Kinder-)Mädchen und die CDU ihren Todesengel. Im Familienministerium lernte unser Propaganda-Engelchen Ost, wie eine Westbehörde funktioniert und wie man ganz unauffällig sabotiert. Umgesetzt hat sie ihr Wissen im Umweltministerium, das scheinbar nicht wirklich wichtig ist, unter einer böswilligen Führung jedoch zu einer Fabrik für Knüppel wird, die sich wunderbar den lieben Kollegen zwischen die Beine werfen lassen. Engelchens Dosenpfand war dermaßen verkorkst, daß selbst ein Experte viele Wochen benötigt hätte, um das aufzudröseln. Ihr kongenialer Nachfolger, der westkommunistische Wendehals Trittin, hat dafür sieben Jahre gebraucht.

Nach 16 Jahren hatten auch die biedersten Bundesbürger genug vom bleiernen Kanzler, der von Adenauer den Wahlspruch „keine Experimente“ gelernt hatte und sich deshalb gegen jede Veränderungen sträubte. Ihm folgte eine linkssozialistische Regierung, deren Hauptzweck darin bestand, mittels unsinniger Gesetze und Privatisierungen möglichst viel von deutscher Unternehmenssubstanz an das Ausland zu verschleudern. Die Ober-Heuschrecken, die den Kahlfraß des Landes organisiert haben, saßen im Bundeskabinett.

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Goldblase? – Noch lange nicht!

Bei uns gibt es jeden Mittwoch und Sonntag sogenannte Anzeigenblätter, die voll von Anzeigen zum Goldankauf sind. Z.B: „Wir kaufen Ihr Altgold zu Höchstpreisen“.  Allerdings sind die Ankaufpreise für 1 Gramm Gold erbärmlich und dennoch herrscht Hochbetrieb bei den Goldankäufern. Die Leute verscherbeln ihr wertvolles Gold und erhalten dafür bedrucktes, buntes Papier, das langfristig immer gegen NULL tendiert.

Die Masse glaubt halt den Systemmedien – so war es schon immer, und so wird es auch immer bleiben. Mit Aktien ist es genau so. Wer nicht auf Empfehlungen hört und gegen den Strom schwimmt, schwimmt meist entspannter zum Ziel. Wer ist nicht schon mal mit einem Investment böse auf die Nase gefallen? Ich auch, aber ich habe daraus gelernt. Die Investmentbanken und insbesondere  Das PPT und die FED  entscheiden, wo es lang geht.

Zurück zum Thema Gold. Auf unserem Planeten gibt es ca. 155.000 Tonnen Gold bei einer Bevölkerung von fast 7 Mrd. Menschen. Demnach kämen auf jeden Menschen knapp über 22 Gramm Gold. Verlässliche Statistiken, wieviel Gold prozentual gesehen sich im Privatbereich befinden, gibt es nicht.
Deutschland besitzt angeblich rund 3.400 Tonnen Gold. Pro Bürger sind das ca. 41,5 Gramm, also in etwa doppelt soviel wie durchschnittlich auf jeden Erdenbürger anfallen. Wahrscheinlich ist, dass nicht einmal fünf Prozent der Deutschen privat über so viel Gold verfügen.

Laut wikipedia lagern beim IWF und allen Zentralbanken weltweit rund 30.684 Tonnen Gold. Bei den ETF’s ca. 2.004 Tonnen. Und wo befinden sich die restlichen knapp 80 Prozent des weltweiten Goldbestandes? Ein nicht geringer Teil im goldverarbeitetem Gewerbe, sowie an den Fingern und am Hals vieler Menschen. Bei Industrieprodukten findet Gold im Gegensatz zu Silber eher eine untergeordnete Rolle.

Wieviel Gold sich bei den wenigen Superreichen auf diesem Planeten befinden, werden wir nie erfahren, aber eins ist Gewiss: Gold war und wird auch immer Echtes-Geld bleiben, auch wenn die Gelddruckmaschine „Ben Bernanke“ dies verneint. Dieser Mann hat genauso viel Ahnung von Ökonomie wie ein Goldfisch. Der (noch) EZB-Chef Trichet ist das gleiche Kaliber. Beide handeln kriminell und wurden für ihre Arbeit sogar noch geehrt. Die Welt befindet sich in einem unerträglichen Lügensumpf.

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Was Helmut Creutz zum Thema „Zins“ meint

Der „Zins“ wurde in letzter Zeit heiß diskutiert und unterschiedlich kritisiert. Viele Meinungen wurden dazu abgegeben. Befürworter und Gegner des „Zinses“ kamen zu Wort. Ist der „Zins“ für eine gesunde Volkswirtschaft zwingend notwendig, oder kann Wachstum auch ohne „Zinsen“ stattfinden?  Lesen Sie, was Helmut Creutz bereits 1994 dazu geschrieben hat:

Helmut Creutz: Die Schatten des Zinses sind nicht nur unmoralisch

Von Helmut Creutz

Einige Ergänzungen und weiterführende Gedanken zu dem Aufsatz von Otmar Issing in der FAZ vom 20. November 1993

Zins, Preis des Kredits?

Von Preisen redet man, wenn man eine Sache erwirbt, nicht aber wenn man sie für einen befristeten Zeitraum ausleiht. Der Zins ist darum sowenig ‚Preis des Kredits‘ wie die Leihgebühr in einer Bibliothek ‚Preis des Buches‘. Allenfalls könnte man beim Zins vom ‚Mietpreis des Geldes‘ reden. Aber auch das wäre nicht zutreffend, da Mietpreise vor allem die anteiligen Abschreibungskosten bzw. Wertminderungsverluste einer auf Zeit ausgeliehenen Sache abgelten. Wer jedoch Geld übrig hat und verleihen kann, hat weder Kosten für dessen Produktion aufbringen müssen, noch muß er – zumindest bei stabilem Geld – eine Wertminderung in Kauf nehmen.

Vergleichen kann man also zeitlich begrenzte Geldüberlassungen nur mit jenen Gütern, die man in gleichem Zustand, gleicher Menge und gleicher Wertigkeit zurückerhält. Das ist z. B. der Fall, wenn ein Bauer einem anderen überschüssiges Saatgut überläßt. In solchen Fällen ist jedoch weder ein Mietpreis noch eine Verleihgebühr üblich, da beide Seiten davon einen Vorteil haben: Der Leiher kann über ein Gut verfügen, auf das er sonst hätte verzichten müssen. Der Verleiher erhält nach Ablauf der vereinbarten Zeit sein im Augenblick überschüssiges Gut in gleicher Menge, Qualität und Frische zurück. Ohne den Verleihvorgang wäre ihm das überschüssige Saatgut möglicherweise verdorben oder durch andere Einflüsse reduziert worden. Zumindest aber hat der Verleiher, durch die Überlassung des Gutes an einen anderen, die sonst angefallenen Lager- und Wartungskosten eingespart.

Gilt Gegenseitigkeit auch für das Verleihen von Geld?

Sieht man vom Schutz gegen Feuer und Diebstahl ab, sind die Lagerkosten für Geld unerheblich. Trotzdem leisten sich auch beim Geldverleihen die Beteiligten gegenseitig einen Dienst: Der Kreditnehmer hat den Vorteil, vorzeitig über Kaufkraft und damit Marktansprüche zu verfügen. Der Kreditgeber erhält die Garantie, daß seine eingebrachte Überleistung, aus der das überschüssige Einkommen normalerweise resultiert, auf dem Markt nachgefragt werden und er somit auch weiterhin Überleistungen einbringen und Marktansprüche ansparen kann. Außerdem sorgen Kreditnehmer und -geber gemeinsam dafür, daß der Geldkreislauf geschlossen und damit das Wirtschaftsgeschehen stabil bleibt. Das aber ist gerade für den Geldverleiher von großem Nutzen, wenn er, nach dem Rückerhalt des Ausgeliehenen, die ersparte Kaufkraft für sich selber einsetzen will.

Allenfalls bei einer Knappheit von Kapital ist eine Belohnung für das Verleihen von Geld zu akzeptieren. Die Einstufung des Zinses als eine gerechte Dauerbelohnung ist darum genauso fragwürdig, wie seine Verdammung.

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Bericht aus Deppendorf (Berlin)

Die Irren von Berlin

Greg Lippman nennt die BRD-Polit-Riege „Idioten“ – sie machen Gesetze, mit denen sie ihren eigenen Untergang besiegeln

Was sich da im Bundestag tummelt, wird heute von vielen Deutschen mit dem Begriff „politisch-menschlicher Abschaum“ zu definieren versucht. Ja, einige sind aufgewacht und erkennen, dass diese Polit-Bande im Bundestag tatsächlich Vernichtungsgesetzen gegen die Deutschen zustimmt. Man könnte ihnen zugute halten, dass sie nichts davon verstehen, was sie abnicken. Aber dann sollen sie dagegenstimmen, sonst haben sie sich der Beteiligung am sozialen Völkermord an den Deutschen schuldig gemacht.

Sollte sich irgendwann eine Wende auf dem Boden Deutschlands vollziehen, werden diese Leute höchstwahrscheinlich erschossen oder geköpft – wie es der international renommierte Finanzexperte Max Keiser in einem Interview forderte. Wenn die Abnicker den neuen Vernichtungsgesetzen unter dem Deckmantel einer sogenannten „Euro-Rettung“ zustimmen, sind sie tatsächlich das, was man sie bereits weithin nennt: „Volkszertreter“. Sie stimmen nämlich ohne Not, nur ihrer Diäten wegen, für den Feind, wie es Max Keiser ausdrückt. Gemeinsame Sache mit dem Feind machen ist Hochverrat, darauf steht natürlich die Todesstrafe.

Alleine schon der neue, einer von vielen, Gesetzestitel macht klar, dass die Abnicker nicht wissen sollen, worüber sie abstimmen: „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus“. Natürlich wagt der Lippman’sche Idiot nicht zu fragen, was damit gemeint ist. Schließlich gibt man ihm zu verstehen, dass nur Idioten nicht wüssten nicht, was damit gemeint sei.

Wenn schon eine Systemzeitung wie die WELT schreibt, dass die Lippman’schen Idioten im Bundestag getäuscht werden sollen, dann wissen wir, was die Stunde geschlagen hat:

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