Es ist etwas faul im Staate Deutschland

Das „Geheimpapier“ des Herrn Schäuble:

Es ist etwas faul im Staate Deutschland

Von Helga Zepp-LaRouche

Nach einem Brüsseler Vertragsentwurf, den Bundesfinanzminister streng vertraulich an ausgewählte Finanzpolitiker weiterreichte, seinen Fraktionskollegen jedoch verschwieg, sollen die nationalen Parlamente die Zuständigkeit für die Entscheidungen über die Euro-Rettungspakete per Generalvollmacht an den EFSF abtreten: Anstatt die faulen Schulden der Spekulanten durch ein Trennbankensystem zu beseitigen, wird die Demokratie geopfert.

Das Weltfinanzsystem steht vor der unmittelbaren Desintegration, die Situation ist heute weit gefährlicher als 2008 nach dem Kollaps von Lehman Brothers und AIG, einfach deshalb, weil heute alle finanzpolitischen Instrumente sich erschöpft haben, und als allerletztes Mittel nur noch die hyperinflationäre Geldvermehrung in Form diverser Swap-Abkommen zwischen der Federal Reserve und den europäischen Zentralbanken eingesetzt wird. Das absolut Unfaßbare aber liegt darin, daß jeder denkende Mensch sehen kann, daß die Zivilisation dabei ist, vor die Wand zu knallen, und keine einzige Regierung in Europa oder den USA die sehr wohl existierende Alternative ergreift, um die Katastrophe abzuwenden.

Es ist ungeheuerlich, was sich derzeit angesichts dieses herannahenden Tsunamis des Weltfinanzsystems abspielt. Bundeskanzlerin Merkel sieht nichts, „was auf eine Rezession in Deutschland hindeutet“, das Kanzleramt sieht angeblich keine Krise. Warum versucht die Regierung dann aber, hinter dem Rücken der Bevölkerung und sogar der eigenen Koalitionsparteien eine nicht einmal im Ansatz demokratisch legitimierte Institution wie die EFSF mit unbegrenzten Befugnissen auszustatten, das hoffnungslos marode Euro-System mit allen Mitteln auf Kosten der Steuerzahler und des Allgemeinwohls zu stützen?

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Psychologie des Gehorsams …

… oder wie man Menschen, indem andere für Greueltaten die Verantwortung übernehmen, manipulieren kann.

Das Milgram-Experiment zeigt in eindrucksvoller Weise, dass Menschen keine Skrupel haben, andere Menschen zu foltern. Beim Geheimdienst und Militär ist Folter keine Seltenheit – nicht wahr, Herr Bush! Weiterlesen “Psychologie des Gehorsams …” »

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Ihr Geld haben die Anderen …

Es gibt sie also doch noch, die Reichen, die gerne zum Wohle der Armen mehr Steuern zahlen würden. Das ist aber leider nur ein verschwindend geringer Teil der Reichen. Die meisten der Reichen können aber vor lauter Gier (Die Gier nach Geld und Macht) den Hals nicht voll genug bekommen. Unsere Politiker waren und sind auch heute noch gerne bereit, dieser Sucht nachzukommen.

Helmut Kohl war immer ein Kanzler allein für die Reichen, die von seinen Steuergeschenken ordentlich profitierten. Gerhard Schröder war ebenfalls sehr freizügig, was die Umverteilung von unten nach oben betraf. Mit dieser Freizügigkeit hat er es immerhin geschafft, die SPD in der Wählergunst von 45 Prozent auf ca. 25 Prozent zu drücken. Das muss ihm erstmal einer nachmachen!

Frau Merkel, Herr Schäuble und die völlig überflüssige FDP legen sogar noch einen drauf und perfektionieren geradezu das Umverteilungssystem. Haben Sie das noch nicht bemerkt? Dann schauen Sie einfach in Ihre Geldbörse oder auf Ihrem Konto. Ach, um den 20. eines Monats ist meist schon Ebbe? Wie das kann? Fragen Sie mal die hier genannten Damen und Herren!

Geld ist doch genug da, fragen Sie sich? Ja, aber „Ihr Geld haben die Anderen“, die nicht genug davon haben können. Und wenn jemand genug Geld hat, dann verfügt er auch über ausreichende Schmiermittel.

Glauben Sie kein Wort von dem, was Ihnen die DDR-Tante Erika täglich im Staatsfernsehen erzählt. Es sind Lügen, nichts als Lügen. Diese Frau kann nichts anderes. Warum bekommt sie überhaupt noch ein Forum für ihre Lügen? Die Antwort dürfte nicht schwer sein.

Reichtum verpflichtet? Ja, mit Hilfe der Politik zu noch mehr Reichtum!

Der folgende Filmbeitrag ist sehr aufschlussreich. Die Kommentare sagen auch eine Menge aus.

 

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=DXxDKZyGLNg]

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Realsatire ?

Von Michael Winkler (der 343. Pranger)

Bitte, zahlt die Schulden nicht! (24.8.2011)

Fridolin Sparefroh hat Otto Lebemann ein Kurzzeit-Darlehen von 500 Euro gegeben. Herr Lebemann möchte auf diese Freundschaft und die Möglichkeit, auch künftig Überbrückungs-Darlehen zu beziehen, nicht verzichten. Folglich lädt er Herrn Sparefroh zum Abendessen ein, das die Zinslosigkeit eines Darlehens unter Freunden kompensiert, und überreicht ihm feierlich einen 500-Euro-Schein, gerollt und mit einer Schleife verziert. So sollte es unter Freunden sein, gegenseitige Hilfe und Ehrlichkeit sind selbstverständlich.

Rücken wir jetzt vor bis zum nächsten Morgen. Herr Sparefroh braucht eine kalte Dusche, denn der Abend hat ein wenig länger gedauert. Dann stößt er auf den 500-Euro-Schein. Er befreit ihn von seiner Schleife und legt ihn zwischen ein paar Büchern, um ihn wieder glatt zu bekommen. Und dann muß er überlegen, was er mit dem Geld macht.

Das Geld ist bei ihm „übrig“, er benötigt es nicht zum Konsum, er beabsichtigt keine größeren Anschaffungen. Was also soll Herr Sparefroh mit dem Scheinchen machen? Rahmen und an die Wand hängen wäre durchaus angebracht, als Freund von Herrn Lebemann sollte er besser flüssig sein, wenn unweigerlich das nächste Darlehen erbeten wird. Wäre er vernünftig beraten, würde sich Herr Sparefroh ein paar Silbermünzen kaufen, um das Geld vor der Inflation, den Demokraten und Angela Merkel zu retten. Wir können jedoch davon ausgehen, daß Herr Sparefroh vor lauter Arbeit nicht über solche Dinge nachdenkt und das Geld auf die Bank trägt. Dort bekommt er immerhin ein halbes Prozent Zinsen, das er natürlich versteuern muß, und das bei einer offiziell eingestandenen Inflation von 2,5 Prozent seinen Verlust ein wenig verringert.

„Spare was, dann haste was“ und „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“. Solche Weisheiten hat Herr Sparefroh von Kindesbeinen an von seiner Tante gehört, unserer lieben Oma Tüttelbek. Der kleine Fridolin hat das beherzigt und verinnerlicht. Er bezahlt lieber 12,5 Prozent Dispozinsen, als sein Erspartes anzutasten, denn dieses Geld ist ihm heilig.

Wenden wir uns jetzt größeren Beträgen zu. Kapitän Tüttelbek setzt sich zur Ruhe und bekommt seine Lebensversicherung ausbezahlt, 300.000 D-Mark. Ja, es ist schon eine Weile her, seine Frau hat ihn überlebt und dient uns noch heute als Beispiel für eine solide ältere Dame. Jedenfalls hat der Kapitän zur damaligen Zeit ein kleines Häuschen und eine große Hypothek von 250.000 Mark. Er geht folglich zur Nationalbank von Nordoosterstedt und zahlt den größten Teil seiner Versicherungssumme dort ein, um künftig in einem schuldenfreien Eigenheim zu leben. Die restlichen 50.000 Mark legt er in sicheren Rentenpapieren an, die damals noch acht Prozent und somit 4.000 Mark pro Jahr abwerfen.

Die Nationalbank von Nordoosterstedt hat nun ein kleines Problem. All die Jahre zuvor hat der Kapitän brav seine Hypothekenraten bezahlt und so der Bank sichere Einnahmen beschert. Jetzt zahlt er nicht mehr und die Bank hat 250.000 Mark herumliegen, die sie irgendwie loswerden muß. Eine Bank ist nämlich kein großer Tresor, in dem alles Geld eingeschlossen wird, das die Leute dort einzahlen, sondern ein Wirtschaftsunternehmen, das mit Geld noch mehr Geld verdienen möchte. Herumliegendes Geld ist deshalb nicht so gut, weil dafür niemand Geld an die Bank bezahlt.

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Euro-Bonds – Ein parasitäres Todesprogramm ?

Das Parasiten-System

Der Todeskampf des Euro soll mit Euro-Bonds künstlich verlängert werden 

„Russlands Präsident Wladimir Putin nennt die Vereinigten Staaten öffentlich einen ‚Parasiten‘.“ (spiegel.de, 09.08.2011) Wenn auch DER SPIEGEL Putin fälschlicherweise als Präsidenten titulierte (er ist derzeit Ministerpräsident Russlands), so trifft Putin mit seiner Anklage dennoch ins Schwarze, das usraelische Finanzsystem sei ein Parasiten-System.

Seit der Herabstufung der USA durch die Rating-Agentur Standard & Poor’s erlebte die Welt ein beispielloses Absaugen der wirtschaftlichen Blutströme.

Keine Frage, das heutige Welt-Wirtschafts-System der Machtjuden stellt in der Tat das von Putin so charakterisierte Parasiten-System dar. Es schafft keine Werte, sondern saugt nur das von fleißigen Völkern Erarbeitete (das Blut der Völker) ab. Dieses Todesprogramm wird am Ende nicht nur unser aller Schicksal sein, sondern erfreulicherweise auch das der Parasiten selbst. Schließlich stirbt mit dem blutleeren Körper auch der Parasit. Früher zogen die Parasiten einfach weiter, wenn sie ein Land leergesaugt hatten. Heute agieren sie global, saugen die gesamte Welt blutleer, sie können kein neues Blut mehr finden.

Als S & P die Kreditwürdigkeit der USA von „AAA“ auf „AA+“ zurückstufte, fiel sozusagen niemand auf, dass diese Rating-Agentur nicht nur zum jüdischen Weltfinanzsystem gehört , sondern eigens von der Parasiten-Bande gegründet wurde, zusammen mit Fitch und Moody’s. Warum also sollte gerade S & P das eigene System schlechter bewerten als vorher? Die USA sind seit langem de facto bankrott, nicht erst seit der neu beschlossenen Schuldenobergrenze vom 2. August 2011. Noch dazu galt die Erhöhung der Schuldengrenze als Voraussetzung für die Bestnote AAA. „Die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat der größten Volkswirtschaft der Welt vor einer massiven Abwertung gewarnt. Sollten die Parteien nicht bis Anfang August die Schuldengrenze anheben, werde das Land als zahlungsunfähig eingestuft.“ (spiegel.de, 30.06.2011) Also, was ist der Hintergrund dieser Aktion?

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Mit voller Wucht gegen die Wand

Euro-Bonds – und was dann?
Meinungen dazu (auch Ihre Meinung ist gefragt):

„Wer immer diese Papiere kauft, kann sie gleich abschreiben.“ (Prof. Dr. Wilhelm Hankel)

„Im Endeffekt sind sie Junk-Bonds …
… das ist eine riesen Umschuldung.“ (Dr. Berninger)

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Fw3_OO8Iuuw]

 

„Euro-Bonds waren … kein Thema.“ (Steffen Seibert; Regierungssprecher)

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=SoW2MXY-WoA&feature=related]

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Spekulation mit dem Euro und …

Ein Filmbeitrag von PlusMinus zeigt, wie einfach es ist, mit Wetten auf europäische Staatsanleihen seinen Einsatz innerhalb weniger Tage zu vermehren.
Mit Leerverkäufen auf italienische Staatsanleihen wurden so aus 10.000 Euro mehr als 30.000 Euro.

Hedge-Fonds und die Bankenmafia, die Mrd. in der Hinterhand haben, können so in wenigen Tagen schnell mal Mio.-Gewinne einsacken. Da fragt man sich doch, für wen solche Finanzprodukte eingeführt wurden und wen sie letztendlich dienen. Den Kleinanlegern sicherlich nicht, denn die haben meist nicht die entsprechende Menge an Geld zur Verfügung und wahrscheinlich auch nicht die Zeit, schnelle Entscheidungen zu treffen.

Ein Leerverkaufs-Verbot macht nur dann Sinn, wenn dies für alle Börsenplätze weltweit eingeführt wird. Das wird aber nicht passieren, denn „Das PPT und die FED“ wird dies mit aller Macht verhindern. Die werden mit Sicherheit nicht tatenlos zusehen, wie Politiker ihre lukrativen Geschäfte unterbinden. Notfalls gibt es ja entsprechende Schmiermittel, um dies zu verhindern.

In diesem Schuldgeldsystem dienen sogenannte Derivate lediglich der Elite. Übrigens, angeblich sollen sich Derivate im Umlauf befinden, die einen Wert von etwa 600 Billionen Dollar beinhalten. Kein Mensch braucht so’n Zeug zum Überleben. Was wir zum Leben brauchen sind eine geordnete Gesellschaft und Lebensmittel. Von einer geordneten Gesellschaft ist unsere Politik weit entfernt und was unsere Lebensmittel anbetrifft, so  lässt die Politik immer noch  zu, dass auf Lebensmittel spekuliert werden darf.

„Im Juli dieses Jahres waren die weltweiten Lebensmittelpreise 33% höher als im Vergleich zum Vorjahr. Die Preissteigerungen für Grundnahrungsmittel wie Mais (+84%), Zucker (+62%) und Weizen (+55%) wirken sich auf die ohnehin bereits notleidenden Gemeinden auf dem Planeten absolut verheerend aus.“ (Quelle)

Damit muss endlich Schluss sein, denn die Armut hat schon maßlose Dimensionen angenommen. Hier entsteht weltweit ein Pulverfass, das jederzeit explodieren kann. In Griechenland, in Spanien, in Großbritannien … und jetzt brennen auch schon Autos in Berlin. Den Politikern fehlen die geeigneten Rezepte, um den Jugendlichen zur Arbeit zu verhelfen. Stattdessen ist die Politik bemüht, die Elite und die Banken noch mehr zu bereichern. Die heutige Jugend ist sich sehr wohl darüber im klaren, was sie in diesem Lügen- und Betrugssystem erwartet.

Geld für Rüstung und Kriege ist genug da, aber nicht für Menschen, die täglich an Hunger leiden und keine Zukunftsperspektive haben. Politik ist ein dreckiges Geschäft und leider bleibt dabei die Armut auf der Strecke.

Hier nun der oben erwähnte Filmbeitrag.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=nIVEK6iz3Tw]

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USA: Mit Kriegsausgaben in den Staatsbankrott ?

Der folgende Artikel hat mich sehr beeindruckt.

Wenn man die Zahlen (Mrd.-Dollar Beträge)  liest, die die USA für militärische Zwecke ausgeben, stellt sich für mich die Frage:
Wie krank müssen US-Politiker, sowohl Republikaner als auch Demokraten, eigentlich sein, Unsummen für sinnlose Kriege auszugeben und ca. 1/6 des Volkes mit Essensmarken zu versorgen? Eine plausible Erklärung für diesen Wahnsinn konnte ich beim besten Willen nicht eruieren. Es sei denn, die US-Administration will bewusst ihr Humankapital reduzieren.

Für unendliche Kriege druckt die US-Regierung mit Hilfe des Bankenkartells (FED) Dollars ohne Ende, aber den Großteil der Bevölkerung lässt sie verarmen. Für die oberen „Zehntausend“ sind aber reichlich Millionen in Form von Steuergeschenken vorhanden. Wie tief will die USA, angeblich die „Vorzeigedemokratie“ noch sinken? Wie lange lässt sich die amerikanische Bevölkerung das noch gefallen? 

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Die Katastrophe des militärischen Keynesianismus

Warum die USA wirklich zugrunde gehen

von Chalmers Johnson

ev. Den nachfolgenden Text – den wir in Auszügen wiedergeben – hat der 2010 verstorbene Chalmers Johnson im Januar 2008 geschrieben. Er ist heute so aktuell wie damals. Hätten die USA auf ihn gehört, hätten sie sich die unmissverständlichen Hinweise aus China ersparen können. Die Empfehlungen des Generalstabschefs der Volksbefreiungsarmee, Chen Bingde, und die deutlichen Aufforderungen der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua erfolgen schliesslich vor dem Hintergrund, dass die USA trotz drohendem Staatsbankrott auch im Jahr 2011 ihr Verteidigungsbudget nicht kürzen, sondern sogar noch erhöhen. Auch die Analyse Johnsons, die darlegt, warum die realen Militärausgaben der USA weit höher sind als das Budget des Pentagons, ist heute so ernst zu nehmen wie vor drei Jahren.

Das weltweite Vertrauen in die US-Wirtschaft hat den Nullpunkt erreicht, wie der Zusammenbruch des Aktienmarktes letzten Monat [Dezember 2007!] zeigt. Zusätzlich und über die Hypothekenkrise, die Immobilienblase und die Aussicht auf eine Rezession hinaus besteht in der US-Wirtschaft eine enorme Anomalie: 60 Jahre Fehlzuweisung von Ressourcen und Darlehen für die Errichtung und Aufrechterhaltung eines militärisch-industriellen Komplexes als Grundlage des wirtschaftlichen Lebens der Nation.
Infolgedessen befinden sich die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 2008 vor der abnormen Position, ihren eigenen hohen Lebensstandard oder ihren verschwenderischen, übermässigen militärischen Betrieb nicht mehr bezahlen zu können. […] Die fiskalische Verantwortungslosigkeit ist hinter zahlreichen manipulativen Finanzplänen versteckt worden (die ärmere Länder veranlasst haben, uns Summen von nie dagewesenem Ausmass zu leihen), aber die Zeit der Abrechnung rückt schnell näher.

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Wer rettet die EZB und Deutschland ?

Laut der Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), ist es der EZB nach Art. 123 AEUV (Das Schuldtitelerwerbsverbot) nicht gestattet, Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten der EU zu erwerben. Nähere Infos dazu finden Sie hier.

Wer aber in Brüssel hält sich schon an Gesetze? Die einst beschlossenen Maastricht-Kriterien (Verschuldung zum BIP max. 60 Prozent und eine jährliche Staatsverschuldung von max. 3 Prozent) sind nur noch Schnee von gestern. Kein EU-Staat hält sich mehr daran und entsprechende Sanktionen bleiben aus. Brüssel ist inzwischen der reinste Hühnerhaufen und die verantwortlichen Politiker, die sich auf Kosten der Steuerzahler nicht nur dumm, sondern auch dämlich eine goldene Nase verdienen, betrügen und belügen die Bürger aller EU-Staaten.

Wäre die EZB ein Unternehmen, ob AG oder GmbH, müsste sich der EZB-Präsident wegen Insolvenzverschleppung vor einem Gericht verantworten. Die EZB ist aber kein Unternehmen, denn sie kann, wozu kein Unternehmen befugt ist, das Geld, das sie benötigt, in unbegrenzter Höhe schaffen. Der Clou dabei ist, dass sich dieses angeblich neugedruckte Geld gar nicht im Wirtschaftskreislauf befindet, sondern nur virtuell vorhanden ist. Wie auch immer, letztendlich ist es Schuldgeld, wofür alle Bürger der EU haften müssen.

Warum die EZB weder eine AG noch eine GmbH ist, wird im folgenden Kapitel von Helmut Siekmann gut beschrieben.

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Der Euro wird abgeschossen

Mit freundlicher Genehmigung von Thomas (http://www.propagandafront.de/) darf ich Ihnen hier seinen aktuellen Artikel zum baldigen Währungscrash präsentieren. Sind die EU-Politiker Marionetten des US- Finanzfaschismus‘?

Lesen Sie, warum die USA den Euro in die Knie zwingen wird, um den USD weiterhin als Weltleitwährung aufrecht zu erhalten.

Währungs-Crash: Der Euro ist bald Geschichte

Die europäischen Illuministen haben nicht die leiseste Ahnung, dass ihre New Yorker Pendants den Euro bereits seit geraumer Zeit sturmreif schießen. Am Ende wird die europäische Einheitswährung in den Abgrund rauschen, während die USA den Dollar mit einer Golddeckung versehen. Gold könnte Ende Februar 2012 bereits bei USD 3.000 pro Unze liegen. USD 3.000 Gold bedeutet USD 100 Silber

Bob Chapman, The International Forecaster, 13.08.2011

Die Märkte rauschten in der Tat recht schnell nach unten. Am 21.07. lag der Dow Jones noch bei 12.721 Punkten, jetzt, nachdem das Plunge-Protection-Team eine 500 Punkte Rally hingezaubert hat, sind 11.269 Punkte.

Es steht außer Zweifel, dass die Investoren das Gesetz zur Anhebung der US-Schuldenobergrenze oder die geplanten Sparmaßnahmen nicht mögen. Dem folgte die seit langem erwartete Abwertung der Kreditwürdigkeit der USA durch S&P. Zur selben Zeit verschlechtern sich die finanziellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa, wo Italien nun offiziell im Kreis der Fast-Pleiteländer aufgenommen wurde.

Diese Ereignisse gingen mit Forderungen einher, der US-Präsident möge doch die Verfassung umgehen und den 14. US-Verfassungszusatz nutzen, um die Schuldengrenze eigenständig anzuheben. Schaut man hinter die Fassade des politischen Gezerres, wird der wirkliche Grund für den Stillstand im Kongress offenbar.

Bei der ganzen Veranstaltung ging es nicht nur um die Anhebung der Schuldengrenze – das hätte innerhalb von 15 Minuten erledigt sein können – sondern auch darum, staatliche Zuwendungsprogramme, in die die US-Bürger zuvor individuell eingezahlt haben, also die staatlichen Rentenzahlungen und Krankenkassenleistungen, zu streichen, ein Prozess, der am Ende in eine korporativistische faschistische Diktatur führen wird.

Der durch das Gesetz zur Anhebung der Schuldengrenze ins Leben gerufene Super-Kongress erinnert doch stark an die britische „Stern-Kammer“ im 13. Jahrhundert, das Politbüro der Sowjets oder Adolf Hitlers Ermächtigungsgesetz von 1933.

Am Ende kam es zu einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA. Das Vertrauen im Hinblick auf die finanzielle Lage Amerikas ist dahin. Die US-Regierung, die US-Bürger und die US-Unternehmen konnten die vergangenen 20 Jahre nicht etwa aufgrund einer erhöhten Wirtschaftsproduktion Zuwächse verzeichnen, sondern ausschließlich aufgrund der Schaffung von Geld und Kredit und finanzieller Verschwendungssucht.

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„Wen wählen die Leute ? “ …

… „den, der Wohlstand und Arbeit verspricht!“
Ja, so einfach ist das.

Dieser Film ist schon etwas älter, aber in diesem Zinsgeldsystem immer aktuell.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=UFkfKDawAFY]

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Dieser Kurzfilm müsste jeden Abend vor der Lügenschau (oder heißt sie Tagesschau?) gesendet werden.

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Die Zeche zahlt der Steuerzahler …

Ein Beitrag von Jens S., der mir das Video und den Text zugesandt hat.

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… und die Profiteure griechischer Staatsanleihen sind die Banken.

Der Rettungsschirm rettet nicht die EU-Länder Griechenland, Irland, Portugal …, sondern die Gewinne der Banken und die Zinsen der Großsparer.

Und Josef Ackermann jammert: Es trifft uns hart …

Es ist nur noch zum

Schaut euch an, wie wir mit Hilfe der Politiker abgezockt werden

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=3gjkqc-i8MI&playnext=1&list=PLBE445453A93233AA]

 

In Duisburg läuft gerade eine Aktion zur Abwahl des Oberbürgermeisters Sauerland.
Ist so etwas auch für eine Bundesregierung möglich?
Wer kennt sich da aus?
Ich unterschreibe sofort die Abwahl dieser Ausplünderungs-Regierung!

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Gold-Experte: „Der Weg nach oben ist jetzt frei“

Ist Geld nicht mehr gefragt? Rückzahlung von Gelder  über eine Lieferung von Goldunzen? Im folgenden Interview (s.u.) erklärt Günther Luitz sehr einleuchtend, wohin der Goldpreis noch hingehen könnte. Seiner Ansicht nach sind 20.000 USD beim Goldpreis durchaus gerechtfertigt. Da kann man nur noch sagen: Einsteigen und anschnallen!

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Die turbulente Woche an den Märkten hat die Anleger verstärkt in den Goldpreis getrieben. Gold ist stärker gefragt denn je. Für Günther Luitz von der HDV Leimen ist eines klar – Gold ist die Ersatzwährung schlechthin. Die Börsianer bleiben heute trotz der Arbeitsmarktdaten nervös und die Stimmung erinnert nach wie von an Panik wie zu Zeiten Lehmans. Wie es um den Goldpreis steht, das erfahren Sie in diesem Interview.

Für Günther Luitz ist Gold eine Ersatzwährung: „Je nachdem wie stark die Turbulenzen werden, hat man ja schon gesehen, dass in den USA im Bundesstaat Utah die Goldwährung wieder eingeführt worden ist.“ Außerdem habe die Deutsche Bank in London einen Vertrag über 120 Millionen Dollar abgeschlossen; die Rückzahlung dieser Gelder über 48 Monate läuft nicht über einen Geldvertrag, sondern über eine Lieferung von Goldunzen. Damit sei seine These bewiesen, dass Gold durchaus wieder eine attraktive Zahlungsalternative sei. 

Beim Goldpreis werde man zwar weiterhin starke Schwankungen erleben können, doch es werde weitere Wachstumsschübe nach oben geben, so der Rohstoff-Experte. „Diese Wachstumsschübe sind deshalb da, weil momentan mehr Käufer da sind, als Verkäufer auf dem Markt.“ Dass sich dieser Run auf Gold zu einer Blase entwickeln könnte, sieht der Experte erst einmal nicht. Allerdings auf längerfristig gesehen sagt Günther Luitz: „In der Blase sind wir noch lange nicht angekommen, noch lange nicht.“ Er rät den Anlegern in solch unsicheren Krisenzeiten mindestens 20 bis 30 Prozent des Gesamtvermögens, einschließlich Immobilien, in Gold zu investieren, plus Minenwerte. In aktuellen Situationen sollte man sich hier also stärker positionieren.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=lx628Ttqpdg]

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