Parteiendiktatur und Rundfunkbeitrag

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[9. März 2016] | 1 Milliarde jährlich: Was der Bayerische Rundfunk aus Ihren Gebühren macht

 Beitragsservice am 4. März 2016

Sehr geehrter Geschäftsführer vom Beitragsservice,

Sie haben erfahren, dass in der uns aufgezwungenen Scheindemokratie die umerzogene und gehirngewaschene Mehrheit der Wahlberechtigten und übrigen Einwohner der deutschen Lande sich freiwillig der Parteiendiktatur unterwerfen, obwohl die Parteifunktionäre nicht einmal den Willen aller Parteimitglieder respektieren.

So war es möglich, Pfründe für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu schaffen, die in ihrer Einzigartigkeit weltweit ein leuchtendes Beispiel bilden. Der primitive Zwang vom Obersten Rechtsgelehrten Kim Jong-un in Nordkorea verblasst in langweiligem Einheitsgrau vor den perfiden Methoden bunter Funktionseliten in Täuschland.

Seit 1. Mai 2013 zahle ich keinen Rundfunkbeitrag mehr und Sie vermissen 854,73 Euro in Ihrer Portokasse, wie ich aus Ihrem Schreiben vom 4. März 2016 erfahre. Dies schreiben Sie mit einer penetranten Lockerheit, die einfach über die bisherigen Korrespondenzen mit dem Mitteldeutschen Rundfunk und einer Obergerichtsvollzieherin, einem Amtsgericht und einem Landgericht hinweggeht. Auch Ihre Simulation einer vermeintlichen Pfändung erreichte mich auf dem Postweg.

Seien Sie versichert, dass unter dem neuen Deutschen Kaiser und unter dem Königreich Sachsen keine derartigen Umverteilungen zugunsten ausgesuchter Eliten mehr stattfinden werden.

Gerne setze ich unsere Brieffreundschaft im Rahmen der freiheitlich demokratischen Grundordnung fort und sehe dem Empfang Ihres nächsten Briefes entgegen.

Mit relativer Hochachtung
Hans-Georg Kolpak

Wie konnte es so weit kommen?

Herrlich, oder? „So was lebt, und Schiller musste sterben!“ Wie befand Schiller persönlich zu seinen Lebzeiten?

Friedrich Schiller (1759 – 1805):

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nichts hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
Um Brot und Stiefel seine Stimm verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
Der Staat muß untergehen, früh oder spät,
Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Lese-Tipp: Schiller für Juristen – Zitate für und wider Recht und Gerechtigkeit

Und auch dieser Zeitgenosse Schillers, ein gewisser Geheimrat in öffentlicher Verwaltung, nahm kein Blatt vor den Mund, denn eine politische Korrektheit wie heute gab es damals noch nicht:

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832):

„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität;
denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern,
aus Schelmen, die sich akkommodieren,
aus Schwachen, die sich assimilieren,
und der Masse, die nachtrollt,
ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“

Ein Blick in die Vergangenheit

Der Deutsche Bundestag hat kein Rundfunksteuergesetz beschlossen. Der Beitragservice mit seiner Wohnungsabgabe unterläuft die fehlende Gesetzeskompetenz der Bundesländer. Rundfunkangebote zu finanzieren, ist keine hoheitliche Aufgabe wie zur Zeit der Volksempfänger, die ab 1933 vorgestellt wurden. Das „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ bestritt mittels der Gebühreneinnahmen den Löwenanteil von 88,5 Prozent seines Haushaltes. Steuern und Abgaben dienen in der Bundesrepublik Deutschland allein staatlichen Zwecken, auch wenn viele Gesetze aus damaliger Zeit immer noch angewandt werden.

Rundfunkgenehmigung 1931

Das von der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft (RRG) herausgegebene Rundfunk Jahrbuch 1933 vergleicht die Gebühr von damals 2 Reichsmark monatlich mit dem Waffen- oder Jagdschein, bei dem man das Recht erwirbt, etwas tun zu dürfen, keinesfalls aber ein Vertragsverhältnis über ein zu lieferndes Produkt eingeht. Der Eigenbau von Rundfunkgeräten bedurfte keiner Genehmigung, jede Antenne aber kostete ihre Jahresgebühr. Körperbehinderte und „wohlfahrtsunterstützte“ (also arbeitslose und verarmte) Menschen bekamen die Gebühr erlassen. Unternehmen und größere Hausgemeinschaften mit Untermietern, Hotels etc. bekamen Rabatte.

Die Zeit ab 2013

Wie sieht es zu Zeiten des Rundfunkbeitrages aus? Der Beitragsservice benötigt nur einen winzigen Bruchteil der theoretisch rund acht Milliarden Euro jährlich für staatliche hoheitliche Sendezeit. Über sieben Milliarden Euro werden VERUNTREUT für kommerzielle Aufgaben und für Personalkosten. DIES IST DIEBSTAHL !!!

Die Zahl derer, die anders als in den dreißiger Jahren heute die innere Logik vermissen, mit der der Rundfunkbeitrag erhoben wird, nimmt immer mehr zu. Da zugegebenermaßen die Anzahl der umerzogenen und gehirngewaschenen Menschen sehr hoch ist, wird es eine Minderheit bleiben, die den Rundfunkbeitrag verweigert. Doch vier Millionen Verweigerer von 40,2 Millionen Privathaushalten sind immerhin runde zehn Prozent.

Die Biologie des Menschen

Sämtliches BRD-Personal hat einen Wohnsitz, zwei Ohren und zwei Augen. Das sind die Leute mit einem Personalausweis. Beamte werden immer doppelt bestraft, weswegen sie zusätzlich noch einen Dienstausweis haben. Wohnsitzlose smartphone-Nutzer mit einem Standpunkt, Einohrige und Einäugige, Taube und Blinde oder Gehirnamputierte können in dieser Betrachtung außer acht gelassen werden.

Wer im Wald eine bewohnte Gartenlaube hat, zahlt doppelt. Unternehmen und Behörden zahlen, obwohl alle Geschäftsführer und Amtsleiter samt theoretisch aller MitarbeiterInnen bereits ihren Rundfunkbeitrag entrichten. DAS IST BETRUG! Jeder Mensch kann nur einmal hören und sehen, weil wir nur ein Gehirn haben!

Das Geschäftsmodell

Warum sollte solch ein unmäßiges Geschäftsmodell finanziell unterstützt werden, während Millionen für Sportübertragungsrechte verballert werden und Moderatoren hinterhergeworfen werden, die lediglich Werbeeinnahmen generieren und seichte Unterhaltung bieten, die keinerlei Bezug zum vermeintlich öffentlichen Auftrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio hat? Wann haben die Indendanten den Hals voll?

Wie kann es sein, dass die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ in den öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten von Sichtweisen geprägt ist, die in den Parteizentralen festgelegt wurden? Was haben ein paar hundert Parteifunktionäre in leitenden Stellungen mit den 82 Millionen Menschen gemeinsam, die in den Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wohnen? Das grobe Missverhältnis öffnet einem Machtmissbrauch Tür und Tor.

Wem nützt es?

Da haben es Privatsender wesentlich einfacher. Die gehen wenigstens bankrott, wenn sie nicht genug Werbeeinnahmen erzielen. Doch die öffentlich-rechtlichen Sender füllen die Sendezeiten zwischen den Werbeblöcken oft mit Filmen, die aus den USA eingekauft wurden, um die Zuschauer im Sinne der Soldaten zu prägen, die immer noch in Teilen der BRD stationiert sind und beispielsweise von Ramstein aus Drohnenkriege koordinieren, in denen massenhaft Zivilisten getötet werden.

Die träge Masse

Das Ganze hat ein Geschmäckle. Hinzu kommt die Propaganda der Nahrungsmittelindustrie, die uns Tag für Tag einhämmert, Kohlehydrate zu essen und zu trinken. Dabei überlasten Mehle und Zucker die Bauchspeicheldrüse und die Leber. Alkohol besorgt dann den Rest.

Leberkranke sind müde und antriebslos, mithin ideale Untertanen und willige Wähler von politischen Parteien, die dafür sorgen, dass alles so bleibt, wie es ist. Mit einem neuen deutschen Kaiser und mit Königen haben die heute noch nichts am Hut. Sie müssen sich aber bald umstellen, denn die nächste Wende kommt bestimmt!

Michael Winkler in seinem Tageskommentar zum 10. März 2016:

Der bayerische Dummfunk hat Geldsorgen. Dabei geht es um die Betriebsrenten für ehemalige Mitarbeiter, weswegen gespart werden müsse. Betriebsrenten sind schön, wenn ein Betrieb aus seinen erwirtschafteten Überschüssen seine ehemaligen Mitarbeiter bedenkt, doch der bayerische Dummfunk ist kein Betrieb, der Überschüsse erwirtschaftet.

Diese öffentlich-rechtliche Sendeanstalt lebt hauptsächlich von Gebühren, die sie den Zuschauern abpreßt, ohne daß diese Einfluß auf das Programmangebot hätten. Ich sehe deshalb nicht ein, daß Meinungsmanipulateuren und Programmlangweilern auch noch großzügige Sonderrenten zugesteckt werden müssen.

Ganz davon abgesehen, jeder Grundschüler sollte die Einnahmen mit X Zuschauern mal Y Euro Gebührenanteil mal 12 Monate ausrechnen können. Hochrangige Sender-Fachleute und Politiker im Rundfunkrat dürfen dazu einen Taschenrechner benutzen. Daraus darf man einen kleinen Teil für Betriebsrenten abzweigen, sagen wir fünf Prozent. Dieser Betrag wird vorsorglich halbiert, um auf schlechte Zeiten vorbereitet zu sein. Dann hat man eine solide Grundlage für die Höhe der Betriebsrenten.

Alles andere wäre Selbstbedienung. Und wo das Geld fehlt, muß eben gekürzt werden. Beim Intendanten, bei den Senderoberen, bei den Mitarbeitern und den Betriebsrenten. Bei den „Kunden“ zu kürzen, nur weil man zu blöd ist, mit dem Geld auszukommen, ist das absolut letzte, was sich ein Betrieb leisten kann. Das gilt auch für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten.

Parteiendiktatur und Rundfunkbeitrag
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Kommentare

Parteiendiktatur und Rundfunkbeitrag — 36 Kommentare

  1. Das sind sinnlose Schreiben, die dem Beitragsservice nicht mal ein müdes lächeln abverlangt.
    Aber die gute Nachricht, es gibt eine Möglichkeit! Sie heißt, sich zusammenschließen.

    Ich empfehle Euch, schaut mal auf http://rundfunkbeitragsklage.de – für mich bisher die aussichtsreichste Möglichkeit.
    Wobei ich mit meiner Methode bisher auch Erfolg habe. Ich fordere vom Beitragsservice den gesetzlichen Nachweis, dass sie als gesetzlicher Amtsträger legitimiert sind Verwaltungsaufgaben durchzuführen. Und das können oder wollen sie bisher nicht!!

    Es kommt kein Gerichtsvollzieher, er kommt kein Zwangsbescheid. Warum? Weil ich in den Schreiben an den Betragsservice (gleichzeitig auch an die Landesanstalt) mich NICHT gegen eine Zahlung ausspreche, sondern diese gerne bereit bin zu zahlen, wenn der gesetzliche Nachweis erbracht ist. Ich bin sogar soweit gegangen unter Vorbehalt einen Teilbetrag an die Landesanstalt zu bezahlen. Seitdem ist Funkstille von denen und das seit 14 Monaten!

    • Bernd, es gibt soviel Desinformation und so viele einander widersprechende Ansätze, dass ich zu dem Schluß gekommen bin, darüber nicht zu diskutieren, sondern alles reifen zu lassen. Hinterher sind wir alle schlau.

      Wie die Justiz bisher entschieden hat, ist bekannt.

      Dass die Verwaltungsgerichtsbarkeit für Behörden zuständig ist und nicht für gewinnorientierte Staatsunternehmen, ist auch bekannt. Trotzdem nehmen sie Klagen an und entscheiden zugunsten der Rundfunkanstalten, die Körperschaften des öffentlichen Rechts sind.

      Wie gehirngewaschen muss man sein, um hier mitzuspielen?

      Ich bin mit meiner E-Mail-Adresse im Verteiler dieser Initiative, die Du erwähnst.

    • Die noch immer nicht gefundenen 10.000 Kläger für dieses Sammelklagevorhaben sagen mir nur eines:
      Es ist den Menschen schnurz – und piepegal.
      Offenbar haben die noch immer soviel überflüssiges Geld, dass es egal ist wofür sie es zum Fenster rauswerfen.

      Das dies Zustimmung zur GEZ-Krake bedeutet glaube ich nach den Wahlergebnissen vom Sonntag nicht mehr.

        • „Es gibt eine Neuigkeit, wie man der wahllosen Vollstreckung von ARD ZDF Deutschlandradio des Gerichtsvollziehers umgehen kann.

          Mir wurde heute ein Schreiben zugespielt, das im Amtsgericht Riesa die Vollstreckung eines Gerichtsvollziehers aufgehoben wurde.

          Mein Gedanke war der erste, ja wie soll das gehen?

          Das Urteil lautet Aufhebung auf Grund des § 766 ZPO

          Zivilprozessordnung

          Buch 8 – Zwangsvollstreckung (§§ 704 – 945b)
          Abschnitt 1 – Allgemeine Vorschriften (§§ 704 – 802)

          § 766 Erinnerung gegen Art und Weise der Zwangsvollstreckung

          (1) Über Anträge, Einwendungen und Erinnerungen, welche die Art und Weise der Zwangsvollstreckung oder das vom Gerichtsvollzieher bei ihr zu beobachtende Verfahren betreffen, entscheidet das Vollstreckungsgericht. Es ist befugt, die im § 732 Abs. 2 bezeichneten Anordnungen zu erlassen.

          (2) Dem Vollstreckungsgericht steht auch die Entscheidung zu, wenn ein Gerichtsvollzieher sich weigert, einen Vollstreckungsauftrag zu übernehmen oder eine Vollstreckungshandlung dem Auftrag gemäß auszuführen, oder wenn wegen der von dem Gerichtsvollzieher in Ansatz gebrachten Kosten Erinnerungen erhoben werden.

          Die ZPO § 766 besagt, das nur ein Vollstreckungsgericht einen Gerichtsvollzieher beauftragen darf, damit er Handlungsspielraum hat und seine Arbeit überhaupt beginnen kann. Sollte das Gericht diesen Auftrag NICHT erteilt haben, ist die Vollstreckung unwirksam. Man kann beim zuständigen Amtsgericht Bescherde einlegen, bzw unter Angabe des Aktenzeichen und Angabe der ZPO § 766 Einstellung beantragen.

          Leider ist es bisher nur ein Einzelfall. Wir bleiben dran …“

          http://schaebel.de/was-mich-aergert/die-gez/ard-zdf-deutschlandradio-vollstreckung-aufgehoben/001311/

          • Maria, das ist doch genau das, was ich getan habe! Deswegen habe ich doch meine Briefe veröffentlicht:
            http://www.dzig.de/Beitragsservice-Meine-Schreiben

            Der Beitragsservice hat am 4. März 2016 komplett bei Null angefangen, hat lediglich „Kosten“ für simulierte Anträge addiert.

            Mit Datum vom 14. März erhielt ich heute einen weiteren braven Brief vom nicht rechtsfähigen Beitragsservice mit der freundlichen Bitte, die Intentantin des Mitteldeutschen Rundfunks nicht mehr mit Briefen zu belästigen.

            Was ist nun ein Bettvorleger aus dem Fell eines zahnlosen Tigers mehr als eine Stolperfalle?

  2. An allem Unglück, das Deutschland seit 1945 erfahren hat, ist einzig und allein der Lügenrundfunk verwortlich. Als in den 70iger Jahren infolge des Pillenknicks keine Kinder mehr geboren wurden, behauptete der Lügenrundfunk das wäre doch prima, wir wären sowieso überbevölkert. Dann ließ der Lügenrundfunk keine Gelegenheit aus, um immer mehr Mohammedaner hereinkommen zu lassen, weil er eben doch nichts gegen die Überbevölkerung hatte. Bei den Mohammedanern hat uns der Lügenrundfunk nicht informiert, dass deren Frauen sich an den Koran halten und deswegen ein Kopftuch tragen müssen, während er bei unseren Frauen jedwede Unzucht tolerierte. Er hat uns auch nicht über die Unterschiede zwischen Schiiten und Sunniten informiert, auch dass die Saudis und Türken einen Bürgerkrieg aktiv in Syrien betreiben, weil der IS ohne die Türken nicht hätte existieren können. Die Russen attakiert der Lügenrundfunk, obwohl diese das Christentum tatsächlich gegen Moslems verteidigen. Last not least ist der Lügenrundfunk mit seiner Progaganda auch der Schöpfer der EU und des EURO, des Brüsseler Mollochs und des Geldverlusts unserer Sparer und Inhaber von Lebensversicherungen, wei er immerfort den Euro unterstützt, die vergeblichen Griechenlandrettungen und dazu beigetragen hat, dass die älteren Menschen um die Altersersparnisse gebracht wurden und demnächt nur noch von Papier werden leben müssen. Bei der derzeitigen Masseneinwanderung hatte der Lügenrundfunk gar nichts dagegen und lehnte sogar noch Obergrenzen ab.

    Es ist eine unglaubliche Frechheit, dass der Lügenrundfunk als echter Parasit uns im fremden Auftrag erzieht und am Grundvermögen via „Beitragsservice“ parasitiert, um die Deutschen für seine Lügen bezahlen zu lassen, vergleichbar den Metzgern, die sich auch von den getöteten Tieren im Schlachthof ernähren.

    • dass die Presse oder Rundfunk, als 4. Gewalt im Staate, ihrem ureigenen Auftrag, der Gewaltenkontrolle, nicht nachkommt, ist offensichtlich. Nur, was veranlasst sie dazu? Wer steckt dahinter?

      • Die Ideologisierung an den Hochschulen ist ursächlich. Es wurde in den sechziger Jahren schick, „links“ zu sein. Wer dem nicht folgte, hatte schlechte Karten. Studenten orientieren sich immer an ihren Dozenten und Professoren.

        • da ist was dran, dazu gibt es noch die „Atlantikbrücke“, die hinter den Medien steht und die öffentliche Meinung manipuliert. Den Rest besorgt die amerikanische Filmindustrie, fest in jüdischer Hand, upps.

  3. Jetzt habt ihr es auch von der Lügenpresse amtlich! DLF gerade: “ die Sparer werden enteignet!“ Ich hoffe inständig, das sich jeder, J E D E R jetzt Gold und/oder Silber auf Reserve legt!!! Das ist kein Witz sondern mittlerweile bitterer Ernst! Es gibt auch kleine Stückelungen bei Ebay. Macht es,bitte! Es ist wirklich ein gut gemeinter Rat! Es müssen keine Riesensummen sein,aber ein wenig in 0,010 Gramm wird sich bald bar auszahlen. Versprochen! Hätte nicht gedacht, das der Drecks-Draghi noch weiter nach unten geht. Aber 0,0% ist der Hammer. Wer jetzt auf sein Sparguthaben spekuliert,hat nichts verstanden! Denkt darüber nach aber schnell. Auch bei Ebay kann man anonym kaufen. Hände weg von MDM oder dergleichen!!! Der Kauf ist registriert!!!

  4. Kurzinfo: Goldman Sachs Draghi hat die Zinsen jetzt auf 0,0% runtergesetzt!!! JETZT oder nie in Edelmetall flüchten! Die nächste Stufe dieses Pissers (Entschuldigung) muß ja wohl nicht mehr erklärt werden! Es wird ernst! (Sorry,paßt nicht hier ist aber verdammt wichtig)

  5. Ich habe mit keinen Rundfunksender oder sonstiger Medialen
    Beschallungs Institutionen je einen Vertrag geschlossen!
    Also giebt es auch nichts von mir! So iset.

  6. Oder Ist das jetzt schon der BundesvIrentrojaner,der bewußt solche SeIten stört? Hat jemand gestern auf Hartgeld gelesen,was Mross von MMNews passIert seIn soll? Ich traue dIesem MIst-Konstrukt jetzt alles zu!

    • Wahrnehmung und Wirklichkeit

      Der Text über einen ALBTRAUM ist ein Beispiel, wie schnell wir auf Gefühlsebene zu steuern sind. Entsprechend unserer eigenen Realität und Wahrnehmung projezieren wir ein Bild auf das Gelesene und ergänzen die Lücken aus eigenem Fundus. So findet jeder Mensch zu einem eigenen Bild zwischen Illusion und Wirklichkeit.

      Ich bin überzeugt, dass Michael Mross zu gegebener Zeit etwas über den ernsthaften Hintergrund zu seinem Albdruck schreiben wird, der diesen Traum verursacht hat.

      Wir verstehen uns und unser Leben auf diesem Planeten besser, wenn wir wissen, wie Menschen einander beeinflussen. Das E-Book von Elias Erdmann „Methoden der Manipulation“ regt Sie zum Denken an und erweitert ihr Bewußtsein. Wir erhöhen unsere Lebensqualität, indem wir bei uns selbst beginnen. Wir fordern nicht, sondern wir kehren den Dreck vor der eigenen Tür. Dabei entwickelt sich jeder Mensch auf seine Weise weiter. Nicht immer ist es nötig, andere zu beeinflussen und ihnen die Welt zu erklären. Sie sterben auch dann in Frieden, wenn wir einfach mal die Klappe halten, weil wir zu wenig oder gar nichts verstehen. Zum kostenlosen Download des E-Book bitte auf meinen Namen klicken.

      • Deswegen schrIeb Ich auch „passIert seIn soll“. Denn solange kein BeweIs exIstIert,kann es sIch nur um eInen Test seItens Mross handeln,der später aufgeklärt wIrd.

  7. Ich berufe mich auf Artikel 1 i.V.m. Artikel 20 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Danach ist jeder Mensch frei geboren, und darf in keinem Falle irgendwo „Zwangsmitglied“ sein. Dies erkenne ich als Menschenrechte an. Deutsche „Gesetze“ nicht.
    Mehr muss ich nicht schreiben. Das man in einem faschisstischen Staat trotz Recht kein Recht bekommt ist ein anderes Thema.

  8. Es geht m. E. nicht rein um die Knete. Dafür würde man das Recht nicht so eindeutig brechen. Dieses verbrecherische System wurde hauptsächlich geschaffen, um eine weitere lückenlose ÜBRWACHUNG von uns Sachen (Juristischen Personen, kanonisches Recht, Cestui Que Vie Act 1666) und allen Gebäuden zu installieren – mit Erfolg

    • Richtig. Und wenn weniger Rundfunkbeitrag eingeht, entsteht „Druck“, das Geld woanders herzukriegen bis zu dem Punkt, eine Rundfunksteuer einzuführen.

  9. Ich habe im Dez.2012 gekündigt,die erste Abbuchung habe ich mir wiedergeholt.Werbebriefe der Seviceeinrichtung
    wandern ungeöffnet in den Rundordner.Zwei versuche der
    Zwangsvollstreckung habe ich erfolgreich abgewehrt.
    Und jetzt erhalte ich neuerdings Werbebriefe von der
    CreditReform,die ntürlich auch ungeöffnet im Rundordner landen.Mal schauen wie lange das noch gut geht

    • Ich finde es wichtig, stets auf alle Briefe zu antworten. Ich nenne das „Brieffreundschaft“. Warum? Die Empfänger sind Menschen wie Du und ich. Sie versuchen, ihren Alltag zu meistern und den beruflichen Anforderungen zu genügen. Es besteht ja keine Feindschaft. Sie sind nur die Mitläufer im System. Wäre ich Mitarbeiter in der Gebühreneinzugszentrale gewesen, so hätte ich mir eine andere Beschäftigung gesucht. Allerdings arbeite ich als Unternehmer, bin also von solch einer Abhängigkeit nicht betroffen.

      Wenn die Mitarbeiter lesen, dass ich höflich, freundlich und respektvoll bleibe, dann bleibt davon immer etwas hängen, auch wenn sie selbst nicht zu Verweigerern werden – warum auch immer.

      Neuerdings füge ich immer mein einseitiges „Merkblatt“ bei, das in GROSSEN BUCHSTABEN wesentliche Aussagen zusammenfasst:

      http://www.dzig.de/Beitragsservice-und-Rundfunkbeitrag
      pdf-Datei zum Ausdruck für Gerichtsvollzieher, Polizisten und wen auch immer es interessiert: Rundfunkbeitrag.pdf

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