Politische Parteien braucht kein Mensch!

Zunächst einmal allen friedlichen und ehrlichen Menschen ein erfolgreiches und vor allem gesundes Neues Jahr!

Schon häufiger habe ich erwähnt, dass es auch ohne politische Parteien geht. Politische Parteien braucht kein Mensch. Es gibt schon genug Lügner und Betrüger, da müssen wir sie nicht auch noch wählen, um ihren Betrug an die Bevölkerung zu legitimieren.

Wenn das von der Politelite gewünschte Wahlergebnis nicht passt, wird es passend gemacht, wie es vor Kurzem erst wieder in Bremerhaven der Fall war.

Und wie sich ein Wahlleiter bei einem nachgewiesenen Wahlbetrug rausredet, gebietet schon einer außergewöhnlichen Logik.

>>so könnte zum Beispiel ein Schüler, der die Ergebnisse eingab, anstatt des AfD-Kürzels ‘Neunhundert’ ‘Einhundert’ verstanden haben.” Ein derartiges Missverständnis muss dann in 110 Fällen vorgelegen haben, wie die Verwaltungsrichter festgestellt haben und weil es nicht systematisch ist, wie Wayand behauptet, kann es nicht auf die AfD beschränkt sein<< (Quelle).

Warum kein Mensch politische Parteien braucht, hat Andreas Popp in einem bemerkenswerten Aufsatz verfasst. Wer den Inhalt verstanden hat, kann unmöglich dieses korrupte Parteiensystem, bestehend aus der Einheitspartei CDUCSUSPDGRÜNEFDPLINKE, wählen. Leider aber gibt es immer noch geformte Systemlinge, die tatsächlich glauben, dass sie bei der nächsten Wahl das kleinere Übel wählen werden. Es gibt in einer Einheitspartei kein kleineres Übel. Politische Parteien sind per se das Übel bzw. das Krebsgeschwür einer Demokratie.

Ich hoffe, dass Jahr 2016 wird ein Jahr des Denkens und der Erkenntnisgewinnung.

Und nun viel Spaß mit Andreas Popp. Sein Vortrag eignet sich auch sehr gut, um weitere Schlafschafe aufzuwecken und ist m.E. ein gelungener Einstieg ins Jahr 2016, der Erwachung (?). Wir werden sehen.


Politische Parteien als Auslaufmodell

von Andreas Popp (wissensmanufaktur)

In diesem Aufsatz möchte ich mich den „politischen Parteien“ widmen, da uns aufgrund unserer Veröffentlichungen zu diesem Thema viele Fragen und Anmerkungen erreichen.

Der Begriff Partei kommt aus dem lateinischen „pars“, was nichts anderes bedeutet als „Teil“ und hier bereits eine Eigenart deutlich macht. Es kann bei Parteien nicht um das Gemeinwohl gehen, denn dieses ist immer unparteiisch, da es als Ganzes existiert.

Eine Partei bietet Menschen die Möglichkeit, sich politisch zu engagieren, wodurch man dann eine individuelle Einflussnahme auf die Machtstrukturen interpretiert. Dieser Gedankengang ist ein Irrglaube, den ich belegen möchte.

Die bemerkenswerte, französische Philosophin Simone Weil (1909 bis 1943) beschreibt in ihrem Buch Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien drei grundlegende Punkte:

  • Eine politische Partei ist eine Maschine zur Fabrikation kollektiver Leidenschaft
  • Dadurch entsteht aber auch ein kollektiver Druck gegen eigenständig denkende Menschen
  • Der Zweck der Partei ist Wachstum ohne jedwede Grenze

Aufgrund dieser Punkte ist jede Partei im Keim und Streben totalitär!

Simone Weil weiter: „Die Parteien sind ein fabelhafter Mechanismus, der bewirkt, dass über ein ganzes Land hinweg nicht ein einziger Geist seine Aufmerksamkeit der Anstrengung widmet, in den öffentlichen Angelegenheiten das Gute, die Gerechtigkeit, die Wahrheit zu erkennen. Daraus ergibt sich, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, dass nur Maßnahmen beschlossen und durchgeführt werden, die dem Gemeinwohl, der Gerechtigkeit und der Wahrheit entgegenstehen.“

Nehmen wir an, jemand würde in eine Partei eintreten wollen und dem Vorsitzenden sagen: „Ich bin mit dieser oder jener von mir geprüften Position aus dem Parteiprogramm einverstanden, behalte mir aber vor, zu anderen von mir noch nicht geprüften Punkten aus den Schriften eine andere, evtl. sogar konträre Meinung zu kommunizieren und zu vertreten.“ Die Vermutung liegt nahe, dass man ihn abweist, ihm zumindest aber keine höheren Positionen angedeihen lässt, da er ja sofort schädlich wirkte, würde er sich gegen das Programm (womöglich öffentlich) wenden. Würde eine Partei diese Freiheit zulassen, wäre sie nicht mehr wettbewerbsfähig, da die Mitbewerber diese Schwäche ausnutzen würden. Das Parteimitglied hat also das Programm zu schlucken und zu vertreten. Es wird durch ein pauschales Programm gezwungen, bei vielen Themen gegen den eigenen Willen zu entscheiden, wenn es z.B. um eine parlamentarische Abstimmung geht. Ob diese permanente Selbstverleugnung zur positiven charakterlichen Entwicklung beiträgt, darf bezweifelt werden.

Ich interpretiere hier eine ähnliche Situation wie bei den Kirchendienern, die ähnlich strukturell vom Denken abgehalten werden, und somit zur Aufgabe der eigenen evtl. konträren Sichtweise gezwungen werden.

Parteien buhlen um die Macht der Gesetzgebung (sprich Legislative) zur Umsetzung der Interessen ihrer Zielgruppe. Es geht also nicht um das Interesse der Allgemeinheit, sondern um die Interessenvertretung eines Teiles des Volkes, wodurch logischerweise bei entsprechenden Gesetzgebungsverfahren ein großer Teil der Bevölkerung gar nicht oder nur schwach motiviert berücksichtigt, wenn nicht sogar geschädigt wird.

Interessanterweise stehen sich immer wieder Vertreter auch gegensätzlicher politischer Parteien im privaten Gespräch gegenüber, um zu erkennen, in wie vielen Punkten sie eigentlich übereinstimmen.

Die Aufgabe einer Partei ist somit nachvollziehbar. Es geht primär um Stimmenzuwachs, also um die Erhöhung der „parlamentarischen Marktanteile“, um sich als Parteimitglied an die gut bezahlte Futterkrippe zu bringen, die nur eine bestimmte Anzahl an hoch dotierten Sitzen vorhält. Man erkennt diese Hauptmotivation gut an den ständigen pauschalen Diffamierungen des politischen Gegners, der ja ebenfalls um seine Marktanteile kämpfen muss. Der Begriff „Partei“ beschreibt also eine egoistisch motivierte Struktur, um die parlamentarische Macht der Gesetzgebung für partikuläre Interessen ihrer eigenen Zielgruppe zu erringen. Wie wahrscheinlich ist nun die Annahme, dass sich im Rahmen solcher Interessensammelbecken (und nichts anderes sind Parteien) Lobby-Aktivisten mit ihren oft unendlich großen, finanziellen Mitteln an diese Organisationen anheften und ihre eigenen Ziele im wahrsten Sinne des Wortes monetär einfließen lassen. Als Lobbyist weiß man natürlich, dass die „abgeordneten“ Mitglieder einer Partei keine Volksvertreter darstellen, sondern „Parteienvertreter“. Beispiele für diese These gibt es genug.

Nehmen wir den Abgeordneten Frank Schäffler von der FDP, der erkannt hatte, dass unser Finanzsystem zu einem Umverteilungsprozess von Fleißig nach Reich führt und somit zu einer massiven Ungerechtigkeit, wenn man das Allgemeinwohl im Auge hat und sich außerdem seinem Gewissen gegenüber verantwortlich fühlt. Mit der wortreichen Analyse des Herrn Schäffler stimme ich in diversen Punkten überein und ich halte ihn für einen fortschrittlichen Denker im Verhältnis zu vielen seiner Parteikollegen, auch wenn ich mit seinen vermeintlich liberalen Lösungen nicht einverstanden bin. Es geht mir bei diesem Beispiel darum, dass man ihn medial als „Rebell“ in der FDP bezeichnete, weil er offensichtlich von den Parteidenkvorgaben abwich. Als Rebell, also Widerstandskämpfer, bezeichnet zu werden, weil man eigenverantwortlich handelt, ist ein aus meiner Sicht eindeutiger Sachverhalt. Hatte man evtl. Angst, Lobbyisten zu vergrellen, die für die Parteien lebenswichtig sind? Die Vermutung liegt nahe. Wenn ich mir vorstelle, dass ein Abgeordneter einer Parlamentspartei den Plan B der Wissensmanufaktur positiv zur Diskussion einbringen wollte, würde man den Begriff „Rebell“ vermutlich durch weit härtere Begriffe ersetzen.

Jetzt mag es den einen oder anderen Parteienvertreter geben, der sich deutlich von einer Lobby-Einflussnahme distanziert, aber dabei kann es sich dann nur um eine Splitterpartei handeln, die niemals eine Gefahr für das eigentliche Machtsystem darstellt, welches bekanntlich oberhalb der parlamentarischen Politikdarsteller angeordnet werden muss, wie wir es im Plan B deutlich artikuliert haben. Eine Verweigerung lobbyistischer Einflussnahme würde eine massive Wettbewerbsverzerrung gegenüber den „nehmenden“ Parteien bedeuten, die man dann von Seiten der lizensierten Medienkonzerne kaum erwähnt, geschweige denn positiv darstellt.

Entscheidend ist hier festzuhalten, dass die Gewaltenteilung der demokratischen Prinzipien im Rahmen einer Republik mit den vorangegangenen Darstellungen bereits als „nicht vorhanden“ entlarvt wird. Parteien stellen ihre Mitglieder bei satzungskonformen Verhalten und für sie passenden charakterlichen Eigenschaften auf die Listen der zu wählenden Personen. Gemeinwohlorientierte Politiker mögen zwar ebenfalls einmal „unerkannt“ aufgestellt worden sein, aber sollten Abgeordnete tatsächlich gegen die Fraktionsvorgaben, z.B. aus Gewissensgründen, agieren, werden diese Personen in eigenen Reihen nahezu geächtet, was man durchaus mit einer Art „Mobbing“ vergleichen kann, wie es auch einige Individualisten in Firmen ertragen müssen.

Erkennbar ist also die Macht der Parteien über ihre Abgeordneten, und das ist aus meiner Sicht brandgefährlich. Plötzlich werden weltweite Verwerfungen klarer, ob es nun um die vielen Kriege, genmanipulierte Bauernbetriebe, pharmazeutische Impf-Programme oder was auch immer geht.

Wären diese gegen die Allgemeinheit gerichteten Aktionen ebenso leicht „profitabel“ für bestimmte Konzerne umsetzbar, wäre jeder Parlamentarier nur seinem Gewissen gegenüber verpflichtet? Natürlich nicht, das machen erst die Parteienapparate möglich, auf die der einfache Abgeordnete keinen Einfluss hat.

Warum fragen sich so wenige Bürger, aus welchem Grunde man in bestimmten Gremien, wie parlamentarischen Untersuchungsausschüssen, ja sogar in obersten Gerichten, eine Art paritätische Besetzung der Sachverständigen oder sogar Richter infiltriert? Deutlicher kann ein Hinweis auf die Macht der parteilichen Einflussnahme selbst auf die Judikative nicht sein.

Für die realen Machtinhaber, also die kapitalintensiven Lobbyisten oberhalb der parlamentarischen Parteienapparate, ist es eine optimale Grundlage für eine Einflussnahme, da man sich nicht mit den vielen Abgeordneten einzeln beschäftigen muss, sondern man sich gleich auf die omnipotenten Parteiführungsapparate konzentrieren kann.

Nach diesen Erkenntnissen von einer demokratischen Ordnung zu sprechen, kann nur noch von einer hemmungslosen Ignoranz herrühren, denn die einzelnen Interessen bzw. die individuelle Sichtweise der vermeintlichen Volksvertreter spielen im Rahmen des Mehrheitsbeschlusses nach Vorgabe keine Rolle mehr.

Im August 2015 sprach US-Präsident Obama deutlich aus, dass es zum Krieg mit dem Iran kommen würde, wenn die neokonservative Partei dem Einigungspapier zum Thema „atomare Nutzung im Iran“ nicht zustimmen würde (http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-08/obama-iran-atomabkommen-rede-kongress). Deutlicher lässt sich der Wahnsinn wohl kaum beschreiben, als dass eine Parteienabstimmung über Millionen von Menschenleben entscheidet. Unter diesen Gesichtspunkten sollte auch einmal hinterfragt werden, ob man das mit dem Iran befreundete Syrien im selben Jahr von der westlichen Wertegemeinschaft in Schutt und Asche hätte legen können, hätte es Parlamente gegeben, in denen nur einzelne parteilose Abgeordnete zu den Einsätzen nach ihrem Gewissen befragt worden wären. Gäbe es dann die groß angelegte Evakuierung Syriens, deren verzweifelte Bevölkerung sich nun auf der Völkerwanderung nach Europa befindet?

Natürlich werden diese Fragen nicht gestellt. Von wem auch? Die Abgeordneten unterliegen nun einmal den Lobby-Parteien, die unter dem verfehlten Begriff „Volksparteien“ auftreten.

Wie aber wäre dieses Dilemma lösbar?

Der entscheidende Faktor ist die Omnipotenz der Parteien im Gesetzgebungsverfahren. Wer die Mehrheit hat, setzt die Interessen der entsprechenden Förderer durch. Die vermeintlichen komplexen Strukturen der politischen Verfahren ändern daran nichts. Die sachlich flachen Streitigkeiten der Politikdarsteller im Bundestag oder Bundesrat, geschweige denn zu den europäischen Lobby-Zirkeln (auch EU-Parlament genannt) zu konkreten Themen gehören zum Spiel mit den Nebelkerzen.

Schon Simone Weil schreibt, dass eine Abschaffung der politischen Parteien dringend in die sachliche Diskussion gehöre, denn damit wäre ein massives Übel der heutigen elitegesteuerten Funktionäre erledigt. Schnell könnte man im Rahmen echter demokratischer Prinzipien erkennen, welche Abgeordnete in welchen konkreten der Allgemeinheit dienenden Punkten mit Kollegen übereinstimmen, um sich dann sachlich im Einzelfall zu solidarisieren. Bei anderen Entscheidungen würden sich dann evtl. ganz andere Individual-Koalitionen bilden. Dann gäbe es auch mehr Grundlagendiskussionen mit Feinabstimmungen, statt der momentanen schlichten Lage, für oder gegen ein bestimmtes Vorhaben zu sein. Allein der fehlende Wahlkampf, in denen sich auch unfähigste Personen auf Plakaten hinter dem Parteien-Label zur Schau stellen dürfen, wären dann passe´. Was für eine Perspektive.

Wesentlich ist ebenfalls, dass sich keine Presse für oder gegen aufgestellte Kandidaten äußern darf. Im Rahmen einer freien und somit unkommerziellen Medienlandschaft wäre der Reiz der Einflussnahme überschaubar. Natürlich würden auch dann hinter dem Rücken der Menschen geheime Abkommen ablaufen, aber sie wären verboten und strafrechtlich zu ahnden, was diese Machenschaften schon einschränken würden. Heute findet diese propagandistische Einflussnahme durch finanzielle Verflechtungen ja ganz offen statt. Geheime „Parteienzirkel“ wären übrigens weniger schädlich für das Gemeinwesen, als die heutigen erlaubten, parteiparlamentarischen Strukturen, die aus meiner Sicht nahezu alle Lebensbereiche vergiftet haben.

Ein generelles Verbot von Parteien würde im ersten Schritt die extrem einfache Einflussnahme der Kapitalsammelbecken auf die Gesetzgebungsverfahren erschweren.

Wichtig wäre aus meiner Sicht die Einhaltung einer tatsächlichen Subsidiarität, also einer maximalen Eigenbestimmung der Menschen in einem Land. Die ersten Schritte sollten im Interesse einer Transparenz neu zu errichtende regionale, politische Strukturen sein, die die nationalen Parlamente weitestgehend entmachten, vor allem aber die darüber agierenden Lobby-Konstruktionen, wie etwa eine EU oder USA.

Die parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren sollten ausschließlich auf die grundlegenden Bedürfnisse der Bevölkerung beschränkt sein, und das ist primär die „Sicherheit“. Hoheitliche Aufgaben, wie eine inländische Polizei oder eine grenzsichernde Armee, wird jeder Bürger einsehen. Des Weiteren sehe ich noch die 4 Komponenten des Plan B der Wissensmanufaktur als elementar an, damit der ungerechte Umverteilungsprozess von Fleißig nach Reich eliminiert wird. Die gesetzlichen „Gängelungen“, von Isoliervorschriften für Gebäude über strafrechtliche Maßnahmen beim Doping im Sport, Impfpflichten für die Bevölkerung, gesetzlich vorgeschriebenen Vorsorgeuntersuchungen bis hin zu dem Unsinn der Krümmungsgrade von Salatgurken usw. müssen der Vergangenheit angehören.

Selbst Pflichtkranken- oder Rentenversicherungen gehören auf den Prüfstand. Ich bin sicher, dass sich alle diese Dinge regional zwischen den Menschen selbst regeln lassen, ohne gesetzliche Vorschriften, welche immer nur die Obrigkeit und die Untertanen manifestieren.

Die Gesetzgebung kann natürlich weiterhin in den Händen der parlamentarischen Legislative liegen, die ja auch ohne Parteien möglich, ja sogar sinnvoll, sein könnte. Es dürfen dann eben nur juristisch sachverständige Personen mit dem Sinn für das Gemeinwohl an den Gesetzgebungsverfahren teilhaben. Bei einem Verbot politischer Parteien könnte man diese nachhaltig denkenden Menschen schnell in der Bevölkerung ausmachen. Die Justiz hätte endlich wieder die Aufgabe, das Recht gegen die politische Einflussnahme der Abgeordneten zu verteidigen, wie es die „Demokratie“ des alten Griechenlandes vorsah. Bei einem Nachweis politisch unsinniger Entscheidungen, wie Gesetzgebungen, die sich nach Einführung für die Allgemeinheit als schädlich herausstellen, sollten die verantwortlichen Abgeordneten selbstverständlich auch juristisch belangt und privat haftbar gemacht werden, selbstverständlich in einem korrekten Verfahren, in dem entweder Vorsatz oder Fahrlässigkeit (z.B. durch Unfähigkeit) nachgewiesen werden muss. Diese Haftbarkeit sollte auch bei Unterlassung bestimmter Entscheidungen gelten, wenn diese einen Schaden für die Allgemeinheit zur Folge hat.

Die heutige Parteien-Demokratie ist lediglich eine Fassade der Plutokratie, nur geschickter, unterschwelliger.

Statt die grundlegenden Aufgaben endlich anzugehen, verplempern wir wertvolle Zeit vor dem Fernseher, wo sich in Talkshows die Parteienvertreter gegenseitig für die Verwerfungen verantwortlich machen.

Gäbe es keine Parteien mehr, müsste man wohl tatsächliche Sachfragen angehen.

Mir ist selbstverständlich klar, dass auch die kommerzielle Medienlandschaft komplett umstrukturiert werden muss, um die Basis für eine objektive, freie Berichterstattung zu erreichen. Erst wenn das „Silent Treatment-Verfahren“ im Rahmen eines Gesinnungs-TÜV eliminiert wurde, also ein Totschweigen der alternativen Systemdenker, welches ich als hoch entwickelte Form der Zensur bezeichnen möchte, wird es eine Chance geben, diesen globalen Wahnsinn zu beenden.

Die militärbürokratische Abwicklung diverser Länder auf unserem Planeten könnte damit ebenso ein schnelles Ende finden.

In diesem Sinne

Ihr Andreas Popp, Dezember 2015

Politische Parteien braucht kein Mensch!
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Kommentare

Politische Parteien braucht kein Mensch! — 16 Kommentare

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  5. Die illegale BRD führt das Dritte Reich von A.Hitler weiter ,die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ wurde 1934 von Hitler eingeführt und diese laut GG verboten . Das heißt jeder der diese Staatsangehörigkeit besitzt läuft mit dem NAZI AUSWEIS rum . Ganz unten im Link könnt ihr euch Unterlagen ausdrucken um euch zu Entnazifizieren . Das ist der erste und wichtige Schritt um Deutschland von der BRD zu befreien . BITTE WEITER VERBREITEN ……

    http://dejure.org/gesetze/GG/139.html
    Art. 139 GG
    Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.

    Deutsches Reich NICHT untergegangen,Theo Waigel,Tagesschau
    https://www.youtube.com/watch?v=9V1Gdu_5L4E

    Nazi – Personalausweis
    https://www.youtube.com/watch?v=LS8qoNwyg0c

    Handlungsanleitung zur pflichtgemäßen persönlichen Entnazifizierung
    http://www.staatenlos.info/heimatpaket-146-schritt-1-4/handlungsanleitung-heimatpaket.html

  6. das sage ich schon lange, ich hoffe es gibt keine wahl mehr, nein ich bin mir sicher das es keine wahl mehr gibt.

    der papst ist ja auch der letzte, gott sei gedankt.

  7. Guter Artikel. Zu dieser Meinung bin ich im Laufe der letzten Jahre auch gekommen.
    Die Möglichkeit für eine Änderung in diese Richtung sehe ich derzeit noch nicht. Es muß wohl erst alles den Bach hinuntergehen, eh man dazu beteit ist, neu zu denken.

  8. An alle die es angeht,

    es gibt freiwillige und ahnungslose Mitglieder des sogenannten III Reiches. Ob das alles
    Nazis sind ist nicht gesichert.
    Bis zum 15. September 1934 stand in den Ausweisen / Pässen die jeweilige Staatsangehörigkeit.
    Zum Beispiel Bayern, Thüringen, Preußen usw.

    Ab dem Reichsbürgergesetz von 1934 stand in den Ausweisen entweder “Deutsches Reich” oder
    “Deutsch”.
    Jetzt kann jeder in seinen Ausweis sehen und überprüfen ob er “Reichsbürger” oder “Nazi”
    sein möchte oder auch nicht. Wir wollen das nicht sein ! Die drei Mächte müssen alle Reichsbürger
    betreuen. (Siehe auch Überleitungsvertrag)

    Weihnachtsbotschaft des Präsidenten der Tschechischen Republik Milos Zeman 2015/16
    zur Flüchtlingsproblematik.

    https://www.youtube.com/watch?v=Q49UOg8zdyI

    Wir sollten uns jetzt um Frieden in dieser Realität kümmern.
    Hier eine mögliche Anleitung ……

    “Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht übersteigt,
    erst dann wird die Welt wissen, was Frieden ist.”
    Jimi Hendrix

    Wir wissen jetzt, was auf dem Spiele steht: nicht das deutsche
    Schicksal allein, sondern das Schicksal dar gesamten Zivilisation.
    Es ist die entscheidende Frage nicht nur für Deutschland, sondern
    für die Welt, und sie muß in Deutschland für die Welt gelöst werden:
    Soll in Zukunft der Handel den Staat oder der Staat den Handel regieren ?
    Quelle: Oswald Spengler:

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

    (Weltfrieden)

    Nur durch einen Friedensvertrag können wir uns von der Besetzung befreien
    und der Welt den Frieden bringen ! Wir entscheiden im jetzt !
    Das neue Buch 11/2015 als kostenlose PDF oder als gedrucktes Buch bestellbar.

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

    http://www.nestag.de

  9. Parteien sind zum Spalten da. Weg damit! Aber wie erreichen wir das? Das Einzige das wir tun können ist friedlicher ziviler Ungehorsam. Geht auf die Ämter und fordert die Arbeitenden dort auf, sich gegen dieses System zu stellen. Fordert die lokalen Behörden, Politiker und Sicherheitsbeamten auf, sich gegen Berlin zu stellen und sich mit PREUßEN zu verbünden. Schaut euch die Friedensproklamation von Preußen an. Das ist der Weg der in die Freiheit führt und alle Kriege beenden kann. Sonst wird das ein sehr blutiges Jahr werden! Ihr Deutschen habt den Feind im Land. Die Amis müssen verjagt werden. Redet mit den Soldaten, fragt sie ob sie damit leben können, kleine Kinder zu töten. Fragt sie, ob sie nicht lieber bei ihrer Familie sein wollen. Denn auch denen ihre Familien werden sterben. Redet mit den Menschen und macht ihnen klar, dass wir alle zu 97% gleich sind und das die 3% einfach nur die Persönlichkeit und Meinung eines jeden wiederspiegelt. WIR STREITEN UNS WEGEN 3%! Packt die Chance und es wird wesentlich weniger Tote geben als wenn wir nichts tun. Wir reden hier von Hunderten Millionen mehr oder weniger Toten. Ich bin Schweizer und ich rede mit allen. Aber ich kann leider nicht nach Deutschland gehen und Preußen unterstützen. Aber ich tu es trotzdem, einfach in meinem Territorium.

    • Nun Peter, ich bin Ostpreuße. Trotzdem wünschte ich mir von Dir eine nähere Erklärung oder einen Link, weil „Preußen“ für mich heute nicht greifbar ist, auch nicht über die Preußische Allgemeine Zeitung.

    • “ Geht auf die Ämter und fordert die Arbeitenden dort auf, sich gegen dieses System zu stellen. “

      Warum sollte die Leibgarde(Beamten u. Angestellte) der Regierung ihre gut bezahlte Arbeit niederlegen? 😀

      Selbst wenn es den Leuten peinlich ist, die Lohnabhängigkeit bleibt bestehen und wenn ein neuer Adolf Hitler käme, so würden sie ihm rein aus Lohnabhängigkeit folgen.

      Und wenn irgend einer kam und sagte: “Wie konntet ihr nur Adolf Hitler folgen?”, dann hätte die Antwort lauten müssen: “Ihr doch auch!”

      Wo wir auch immer die Infrastruktur gebrauchen müssen oder glauben sie gebrauchen zu müssen,sind wir in Ohnmacht der Macht der Politiker und ihrer Drahtzieher ausgeliefert.Die Infrastruktur die heute bis ins Private durch Überwachung von Smarten Geräten hinein reicht, ist die Macht die alles durchdringt

      • Irgend ein schlauer Kopf nannte diese vom Staat abhängig Beschäftigten und vom Staat abhängenden Einkunftsträger ja, auch Rentner fallen hier unter, „die kurruptive Mehrheit“. Und diese Mehrheit ist den Parteiganoven schon mal so einigermaßen sicher. Und zu diesem Übel kommt noch die Parteienstruktur wie Popp sie beschreiben hat, mit ihrer zwangsläufig undemokratischen Konstellation. Das Ergebnis dessen hat mit einem demokratischen Ergebnis nichts mehr zu tun. Das schlimmste ist dabei für mich, man muss nur den Kopf der regierenden Partei/en für seine Interessen vereinnahmen, sei es im gegenseitigen Einvernehmen oder durch Zwang ( Geheimdienstliches Wissen) dann kann der Weg der Politik weitestgehend in alle denkbaren Richtungen vorgegeben sein.

  10. Zur Einsicht, dass Parteien ein Auslaufmodell aus dem 19. Jahrhundert sind, kam ich erst in 2010, nachdem ich im November zuvor aus dem Bundesvorstand der „Partei der Vernunft“ gemobbt worden bin. Immerhin bin ich noch lernfähig. Doch wie geht es weiter?

    Wir erleben großes Theater, im Kleinen wie im Großen.

    Die beiden Pariser Anschläge waren natürlich keine „Falsche Flagge Aktionen“, oder etwa doch? Die ganzen „Amateuraufnahmen“ sind auf dem Niveau von B-Filmen oder gar C-Filmen, die mit tatsächlichem Terror oder Krieg nicht das Geringste zu tun haben. Die echten traumatisierten Veteranen fragt ja niemand, die haben ihre politische Korrektheit auf den Schlachtfeldern verloren.

    Was mich an etlichen Verschwörungstheoretikern und an etlichen Autoren in Leitmedien so nervt, ist ihr Mangel an Herz und Verstand. Sie hecheln von einer Ideologie zur nächsten und wechseln ihre Theorien wie andere das Hemd. Von beiden Lagern ist nicht viel zu erwarten. Sie vermischen Desinformation und Halbwahrheiten zu einem Manipulationsbrei, den sie löffelweise verabreichen. Die einen freuen sich über Klicks und Werbeeinnahmen, die anderen über verkaufte Auflagen, Klicks und Werbeeinnahmen. Unterschiede verschwimmen vor meinen Augen.

    Auch unter den Marionettenspielern gibt es Menschen mit Herz und Verstand. Die haben die Schnauze voll von Psychopathen, die nur Überschuldung hervorrufen. Das zermürbt auf Dauer auch Geldverleiher. Daher stehe ich mit meinem Optimismus für 2016 nicht allein. 80 bis 95 Prozent aller Menschen wollen einfach nur glücklich sein. Sie wollen in Ruhe und Frieden leben. Ein paar zerbrechen sich den Kopf, ein paar finden Erfüllung in Führungsaufgaben und arbeiten den Marionettenspielern zu.

    Was für 2016 ansteht, ist ein Theaterspiel ohne Parasiten und ohne Psychopathen, ein Spiel aus Arbeiten, die Werte schaffen und liebevoller Aufmerksamkeit für Menschen, die auf das Wohlwollen anderer angewiesen sind.

    Das ist meine Hoffnung: http://www.Deutsche-Monarchie.de

    Heute früh habe ich meine Internetseite auf die Farben Schwarz Weiß Rot umgestellt.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

  11. Regierungen sind für mich der Beweis das destruktive Kräfte in der Gesellschaft am Werk sind.

    Nicht die Regierung muss das Volk regieren, sondern das Volk die Regierung regieren.

    Wenn die Demokratie führt, brauchen wir keine Führer.

    Ich brauche weder Präsidenten,Kanzler oder Fürsten.

    Die Oberen haben die gesamte Menschheit in einen Abgrund geführt.Das werden wir noch feststellen.

    Mondlandung und was daraus wurde.Eine Hoffnung die viel Geld gekostet hat und wo man sich fragt, selbst wenn ein Mensch Physich den Mond betreten hat, so doch bestimmt nicht Geistig und wenn doch, wer konnte dem Geistig folgen?

  12. Darüber wurde schon vor vielen Jahren ein sehr gutes Buch vom Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim geschrieben: „Das System“ – Wie die Parteien sich den Staat zur Beute machen. Nicht sein einziges Buch Buch. Er kritsisiert seit vielen Jahren unser System, das mit Herrschaft des Volkes nicht nur nichts sondern gar nichts zu tun hat. Es ist eine Parteiendiktatur mit allen üblichen Erscheinungen des Totalitarismus wie Überwachung der Bürger, Bücherverbote, Meinungsdiktatur etc.

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