Polizeischülerin: Zustände sind schlimmer als bekannt

Der Skandal um die vom „Feind“ unterwanderte Polizei zieht seine Kreise und zeugt von einem Staat der sich im Zustand der Auflösung befindend, anscheinend bewusst bis zum großen Crash auf Verschleiß gefahren wird. Diese Polizei ist nicht mehr dazu da ein Staatsvolk zu schützen, oder für Recht und Ordnung zu sorgen, sondern diese Polizei wird für einen bevorstehenden Machtwechsel gerüstet, den sie gegen die Bevölkerung gerichtet verteidigen soll.

Anders lässt sich wohl kaum erklären, weshalb man scheinbar ungehindert Vertreter der kriminellen Araber-Clans einsickern lässt, oder andere jeder Qualifikation entbehrende Individuen, die augenscheinlich nicht im Geringsten diesen Rechtsstaat und seine gesellschaftlichen Normen repräsentieren, sondern ganz andere Interessen vertreten in die Truppe holt.

Die Auswahlkriterien für Polizeischüler scheinen keine hohen Anforderungen mehr zu stellen.

Jedenfalls scheint der gesamte Polizeiapparat von Korruption durchsetzt zu sein, wenn selbst die Polizeiführung die Zustände relativierend wie verharmlosend nicht ernst nimmt und damit den Entwicklungen scheinbar gewollt ihrem Lauf überlässt. Da sich zunehmend Gewalt, Chaos und Anarchie in den Straßen deutscher Städte ausbreiten, werden kriminelle Elemente, das organisierte Verbrechen wie auch islamisch motivierte Kräfte die Gunst der Stunde zu nützen wissen.

Mit einem unguten Gefühl in der Magengrube kann man erahnen, wohin das alles führen mag.

Nachdem vor wenigen Tagen ein Polizeiausbilder und ein LKA-Beamter über die waltenden Zustände gesprochen haben, meldet sich auch eine betroffene Polizeischülerin anonym zu Wort.

Nach ihren Ausführungen geht das wahre Ausmaß der Situation weit über die Vorstellungskraft hinaus und die Tatsachen werden unter den Teppich gekehrt. Die von den Ausbildern beschriebenen Zustände seien weitaus schlimmer. Der schlecht integrierte Migrantenanteil könnte demnach erschreckend höher sein als bisher bekannt und vergiftet die Atmosphäre mit Hass und Gewalt, die an der Tagesordnung sind. Man kann sich vorstellen wie es zugeht, wenn junge Polizeischüler während dem Ausbildungsbetrieb zusätzlich noch ihre religiösen Gepflogenheiten ausüben wollen.

Frauen werden ständig angemacht, mit den Augen ausgezogen und mit sexistische Sprüche belästigt und das nicht nur von Kollegen mit Migrationshintergrund. Selbst Ausbilder fallen aus der Rolle.

Viele der Migranten-Mitschüler wissen nicht wie man sich benimmt, können kaum Deutsch. Mit Bruder, Digga und Alter reden sie mit Kollegen als auch mit Ausbilder wie mit ihren Kumpels auf dem Kiez. Viele wollen nur Polizisten werden weil das Gehalt stimmt und man kann vermuten, das auch die Tatsache damit eine Waffe in die Hände zu bekommen für viele ausländische, vor allem islamische Polizeianwärter ein Anreiz dafür ist, diesen Beruf ergreifen zu wollen.

Die anonyme Polizeischülerin berichtet dass es Mitschüler gibt, die bereits kriminell waren.

Ein Polizeischüler soll Kontakte zu einem arabischen Clan pflegen und Mitglied der Rocker-Bande „Guerilla Nation“ sein. Er wurde demnach während einer Razzia in einer Berliner Bar von der Polizei angetroffen in der er sich mit Mitgliedern des Miri-Clans aufgehalten hatte. Als dabei seine Personalien überprüft wurden, soll er angegeben haben nur „zufällig“ dort anwesend zu sein und kritisierte darüber hinaus lautstark die kontrollierenden Polizisten wegen des Einsatzes.

Als Deutscher Bürger sieht man mit dieser Polizei voller Sorge einer düsteren Zeit entgegen. Es entwickeln sich Zustände die wie in einer arabischen Stadt von Korruption, Willkür und Rechtsbruch getragen sind und der organisierten Berufskriminalität ungeahnte Handlungsspielräume ermöglichen. Das reduziert die Qualität der Sicherheit für die Zivilbevölkerung ungemein. Aber was kann man schon erwarten wenn man in einem Land lebt, dessen Politiker zig Millionen Menschen aus dritte Welt Staaten, islamisch beherrschte Länder und Kriegsgebiete  hereinholt. Gott mit uns.

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Die Quellen:

https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/5066850-958092-gewerkschaft-polizeifuehrung-nimmt-vorwu.html

http://www.truth24.net/polizeischuelerin-packt-aus-zustaende-noch-viel-schlimmer-als-bisher-bekannt/

https://www.guidograndt.de/2017/11/04/skandal-um-migranten-polizei-der-feind-in-den-eigenen-reihen-deutschen-kollegen-werden-schlaege-angedroht-mitglieder-krimineller-arabischer-familienclans-unterwandern-polizei/

 

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Polizeischülerin: Zustände sind schlimmer als bekannt
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11 Kommentare

  1. Was haben  die Frauen überwiegend  gewählt  ? Richtig , das Chaos  !  Also,  bitte  jetzt  nicht  jammern  ! Wie bestellt ,so geliefert  ! Ich werde  jedenfalls  keiner Frau  mehr helfen  ! 

  2. Ich habe viel Kontakt mit Afghanen. Diese sagen mir, dass die jetzt hier her kommenden Afghanen wohl meist aus dem Iran kommen, wo sie schon länger gelebt haben und dort wohl in der Drogenszene aktiv waren oder Drogen konsumiert haben. Auf jeden Fall könnten sie mit denen nichts anfangen, möchten mit denen nichts zu tun haben, könnten die nicht als (wirkliche) Afghanen akzeptieren.

    Ein Afghane, sei 16 Jahren in Deutschland mit hiesiger Staatsbürgerschaft, berichtete mir Folgendes: Er bekam nachts um 1 Uhr einen Anruf von einem afghanischen Bekannten der in einem Unfall mit Sachschaden verwickelt war und ihn bat zu kommen, da er nicht so gut Deutsch könne. Er kam dort gegen 1:30 nachts hin, Polizei war auch schon vor Ort und weitere etwas 15 Afghanen waren uneingeladen dazu gekommen und fingen an den beiden Polizisten richtig Stress zu machen. Da "mein" Afghane nicht auf den Mund gefallen ist und gleich gut und perfekt Farsi und Paschtun spricht hat er die erstmal zusammengestaucht und "weggeschickt". Die Polizisten waren ihm richtig dankbar….

    Es gibt Viertel hier in der Stadt, wo sich "mein" Afghane nicht mehr wohlfühlt und auch seine Frau sich weigert hinzugehen. Zwei seiner Kinder sind auf dem Gymnasium, am Samstag in der Koranschule wo sie Farsi lernen und den Koran auf Arabisch, Ramadan wird auch strikt befolgt (von den Eltern/Erwachsenen).

    Was will ich sagen: wir müssen trennen zwischen gewaltbereiten oder gewaltaffinen Migranten und denen, die auch nur ein friedliches Leben führen wollen. Die meisten Ausländer oder Leute mit Migrationshintergrund sind wacher und bewusster was die Entwicklung bei uns angeht als viele gutsituierte Biodeutsche und dementsprechend sollte man alles tun, diese einzubinden in unser Anliegen wieder geordnete und menschenwürdige Zustände bei uns zu schaffen.

     

    • Das ist sicher absolut richtig.

      Das wäre auch kein Problem wenn die (weisungsgebundene) Justiz die Straftäter endlich richtig bestrafen und der Staat diese Kriminellen anschließend ausweisen würde.

      Genau dies passiert aber nicht und wird dazu führen dass es immer schlimmer wird.

      Es ist offensichtlich gewollt den Staat zu destabilisieren und die Sicherheit der Bürger zu eliminieren.

      Warum sonst würde man die Grenzen kontroll-frei auflassen wie die Scheunentore?

      Warum sonst würden die weisungsgebundenen Richter (vom Justizministerium) solche laschen Urteile gegen Asylanten — und zwar nur die Asylanten — verhängen?

       

  3. Bei uns in der JVA Siegburg werden Schließer gesucht.

    Im örtlichen Blatt eine Stellenausschreibung der Stadt mit dem Zusatz

    das nur Migranten genommen werden.

  4. Das scheint ja wohl nur das "Sahnehäubchen" auf dem Kakao zu sein. Eines aber ist klar, das sich die Politdarsteller niemals auf solch eine Polizei verlassen würden und werden. Es ist meiner Meinung nach zwingend, das diese Personen, die uns an die Wand fahren, eine ganz andere Polizei, für sich selbst, haben um eben solchen putschistischen Zuständen mit deren Unwägbarkeiten zu entgehen.

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