Rassismushysterie

Die „Grünen“ sind bekannt als die ausgemachten „Experten“ für Rassismus schlechthin. Überall, hinter allem vermuten sie Rassismus und prangern ihn dementsprechend an. Sie nähmen vermutlich sogar Verbrechen und Straftaten in Kauf, um potentielle Täter vor vermeintlichen Rassismus zu schützen. Das steigert sich zuweilen in einen manischen Wahn, der an den eigentlichen Problemen vorbeigehend, zuweilen mehr Probleme schafft als zu lösen vermag.

Sie denken scheinbar nicht darüber nach, dass sie mit der von ihnen verursachten Hysterie eine verantwortungsvolle, erfolgreiche und effiziente Polizeiarbeit blockieren und verhindern.

Nun hat die Polizei in der vergangenen Silvesternacht in Köln ihre schwierige Aufgabe weitgehend mit Bravour erfüllt, leistete hervorragende Arbeit, um eine Wiederholung der Ereignisse wie sie in der Kölner Horror Silvesternacht stattfanden, deutlich zu begrenzen. Nachdem hinlänglich bekannt gewesen ist, dass besonders Nordafrikaner als Gefährdungspotential einzustufen sind, war es sicher notwendig, auf diese Personengruppe ein besonderes Augenmerk zu richten und das vor allem dann, wenn zugehörige des bezeichneten Klientels in Großgruppen von mehrere Hundert Personen gleichzeitig auftreten. Wenn dann insgesamt rund 1000 Personen, die in Teile aggressiv auftreten und offensichtlich als Nordafrikaner erkennbar sind, überprüft, teilweise festgesetzt und mit Platzverweise belegt werden müssen, so ist dieses konsequente Handeln als absolut legitim zu erachten, um die Sicherheit aufrecht zu erhalten und Straftaten zu verhindern. Dazu ist es in der Arbeitsweise von Polizei oder Rettungskräfte unablässig, sich im Einsatz einem vereinfachten Sprachgebrauch durch Verwendung von Abkürzungen zu bedienen, um einen unkomplizierten, straffen und reibungslosen Arbeitsablauf einhalten zu können.

Doch das scheint der Grünen-Chefin Simone Peter mächtig aufzustoßen. Ihr vermag es wichtiger zu sein, potentielle Tätergruppen vor angeblichem Rassismus zu schützen, anstatt eventuelle Straftäter wirksam dingfest zu machen.

Es ist völlig unangebracht, im Bezug auf hochsensible als auch gefährliche Polizeieinsätze eine Rassismusdebatte beginnen zu wollen. Peter räumt zwar den Erfolg der polizeilichen Maßnahmen ein, stellt allerdings die Frage nach der Verhältnis und Rechtmäßigkeit, wenn insgesamt ungefähr 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft und teilweise festgesetzt werden. Besonders der polizeiliche Arbeitsbegriff „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter) liegt der Grünen-Chefin schwer im Magen. Sie empfindet ihn als völlig inakzeptabel und als eine herabwürdigende Gruppenbezeichnung. Unterstützung findet Peter in der NRW-Linken. Deren innenpolitischer Sprecher K Jasper Prigge meint, die Polizei würde darin einen Verdacht allein aus äußerlichen Merkmalen ableiten und das verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz.

Doch worum geht es eigentlich? Um strikte Verfolgung, Verhütung von Straftaten, Ausschreitungen und Terror, oder um Rassismusdebatten, politisch korrekte Sprachregelungen und Rücksichtnahme auf eventuelle Befindlichkeiten potentieller Straftäter, im Umgang mit diversen Tätergruppen?

Die vorläufige Bilanz jedenfalls: Köln kann nach dem Aufwenden eines Polizei-Großaufgebots und der Dauerbeobachtung vorerst durchatmen. Nachdem es schon im Vorfeld klare Hinweise gegeben hatte, dass potenzielle Tätergruppen sich gezielt auf den Weg nach Köln gemacht haben, um ähnlich wie vor einem Jahr tätig zu werden, konnte deren Vorhaben trotz einer spürbaren Grundaggression, vereitelt werden. Polizeipräsident Jürgen Mathies beklagt als bittere Wahrheit, dass es mit diesem einmaligen Großaufgebot nicht einfach erledigt ist und erklärt: „Silvester wird nicht mehr so sein wie früher.“ Die Kölner würden sich vor dem Hintergrund einer abstrakten terroristischen Gefahr an einiges gewöhnen müssen, was vor wenige Jahre noch schwer vorstellbar gewesen sei.

Frau Peter jedenfalls sollte sich mal etwas zurücknehmen und damit aufhören diese unsägliche Rassismushysterie zu nähren.

Statt dessen sollte sie es getrost der Polizei überlassen wie sie ihre Arbeit tut, anstatt sie zu blockieren, gar zu kritisieren. Auch sollte sie ihr etwas mehr Anerkennung und Dankbarkeit für ihre an die Substanz gehende Arbeit entgegenbringen. Denn während Frau Peter vermutlich mit ihren Gesinnungsgenossen und Parteiamigos die Sektkorken knallen ließ, mussten rund 1800 Polizeikräfte in dieser lausig kalten Nacht ihren gefährlichen, aufreibenden Dienst schieben, damit die Kölner den Jahreswechsel genießen konnten.

Sie mussten somit auch für den Schutz von Frau Peter´s Hintern vor unbefugtem Zugriff ihren miesen Dienst antreten, obwohl sie lieber mit ihrer Familie oder Freunden Silvester gefeiert hätten. Gott mit uns.

 

Update am 03.01.2017:

Nachdem die scharfe Kritik der Günen-Chefin Peter allgemein für Unmut gesorgt hat und sie dementsprechend unter Druck geraten war, ruderte sie zurück.

Rassismushysterie
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Kommentare

Rassismushysterie — 9 Kommentare

  1.  

    Die “Grünen” sind Deutschlandhasser.

    Einige der folgenden Zitate stellen unserer Meinung nach einen Hochverrat bzw. Aufruf zum

    Völkermord dar. Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden.

    „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale
    Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
    Angela Merkel, Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen bestehen der CDU

    „Es ist beim Regieren sehr hinderlich, wenn man sich beim Ändern der Verfassung
    an die Verfassung halten muß.“          Wolfgang Schäuble

    „Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes
    streichen.“            Joschka Fischer, “Die Welt” vom 29.Juli 1989

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach groß-
    artig.“           Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen, FAZ vom 02.01.2005

    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heteroge-
    nisiert, quasi verdünnt werden.“         aus Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht
    es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem
    Land.“           Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach
    Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht
    kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den
    wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“       Daniel Cohn Bendit, von den GRÜNEN

    „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv
    beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.“
    Franziska Drohsel, SPD Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero-TV

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und be-
    gabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu
    ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel
    Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal
    wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen ha-
    ben es nicht. Schon ist die Welt gerettet“.          Joschka Fischer, Bündnis90/GRÜNE

    „Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird.“
    Cem Özdemir, B90/Grüne, auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte
    Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3. Reich)

    „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich
    grenzt.“      Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, FAZ
    vom 6.9.1989

    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschla-
    gen.“       Joschka Fischer, B90/Die Grünen

    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an aller-
    letzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhält-
    nismäßig wurscht.“
    Renate Schmidt, SPD & ehem. Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im BR

    Matt Damon über zivilen Ungehorsam 

    https://www.youtube.com/watch?v=cuAgz1qts-w

    ——————————————————————————

    Die Einzigen, die dieses korrupte Besatzungssystem in unserem Land
    aufhalten können, sei ihr.

    Die einzige Kraft, die stark genug ist unser Land zu retten, sind wir.

    Die Einzigen, die mutig genug sind den Weltfrieden zu fordern, sind wir
    die deutschen Völker.

    Bitte unser Buch dazu lesen:
    http://nestag.de/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    Unsere große Zivilisation ist an dem Punkt zum Friedensvertrag und zur
    Freiheit angelangt.

    Wir spüren, das wir an der Reihe sind, dem Land, welches wir lieben,
    etwas zurück zu geben.

    Wir machen dies für die deutschen Völker und wir werden dieses Land für
    euch zurückgewinnen.

    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q&t=2s

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

  2. Ist euch das auf den Bildern von der Lichtshow auf der Kölner Domplatte auch aufgefallen?

    Das wirre Lichtspektakel, was auf dem Boden und an den Fassaden, zu sehen ist, lässt es so gut wie gar nicht zu, irgendwelche deutlichen Kameraaufnahmen zu machen. Sind nicht gerade in dieser Gegend extra Kameras installiert worden zur besseren Überwachung an Silvester? Und dann die "organisierten" massenhaft "Zugereisten". Wäre da was passiert, hätte es keine verwertbaren Bilder gegeben, weil sich dieses Lichtspektakel in den Gesichtern widergespieglt hat.

    Höre ich schon wieder das Gras wachsen, oder war das eine antierkennungs Aktion von irgendeiner Seite?

    • Das Gras wachsen hören? Gut möglich bei den Ohren?  "grins"

      Wahrscheinlich war es einfach nur unbedacht. Es war als Ersatz  für das verbotene Feuerwerk gedacht.

      • Du bist aber extrem mit Optimissmus gepudert. Wäre ich Polizei, hätte ich das abgelehnt, weil es meine Ermittlunsarbeit behindern, oder vielleicht sogar unmöglich machen würde, wenn etwas passiert. Oder denken die nur von der Tapete bis zur Wand?

        • "Von der Tapete bis zur Wand?" Schon möglich?! Ich denke, es liegt an den  unterschiedlichen Entscheidungsträgern und mangelnder Absprache? Die Kommune oder Politik legt das Eine fest, sogar mit den besten Absichten, die anderen dürfen dann gucken, wie sie damit klarkommen? Vermutlich hat sich das niemand in letzter Konsequenz ausgemalt? Hinterher ist man immer gescheiter!?

  3. Geht es wirklich nur darum, eine Rassismusdebatte zu entfachen? Der Grüninnen liebste Allzweckwaffe wird doch immer dann hervorgeholt, wenn nicht über die eigentliche Problematik diskutiert werden soll? Was sie damit  mal wieder fast geschafft haben. Kaum einer in den MSM spricht darüber, daß die Horden sich organisiert auf den Weg machen. Nein, daß Polizei sich, ausgerechnet im Kurznachrichtendienst, gewisser Abkürzungen bedient, das sei das Verbrechen, welches anzuklagen ist! Aber mittlerweile geht die altbewährte Methode auch nicht mehr wirklich auf. Frau Peters legte inzwischen den Rückwärtsgang ein:

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Politiker-verteidigen-Koelner-Polizei-nach-Peters-Rassismus-Vorwurf

     

     

    • Wenn jemand Fremden gegenüber vorsichtig ist und denen nicht gleich um den Hals fällt und diese nicht abschleckt, hat das mit Rassismus nichts zu tun, sondern damit, daß es sich um Fremde handelt, die uns sicher nicht lieben und nicht das Beste uns gegenüber planen. Rasse ist ein blöder Begriff. Es handelt sich um Menschen aus einem anderen Kulturkreis, die wir nicht verstehen und die uns überhaupt nicht und niemals begreifen wollen und können, weil die Erziehung und das Leben, das die bisher geführt haben, keine Gemeinsamkeiten mit unserem Leben aufweist. Wären die alle gestreift, scheckig, getupft, würden aber die gleiche Mentalität wie wir haben, wären uns die willkommen und die würden uns auch ehrlich mögen. Da könnte man ja vielleicht ohne irgendwelche Bedenken auf die zugehen. Vielleicht könnte man überlegen, was die Fremden sind, wo sie unsere Menschen kaltblütig umbringen.

      • Jedes Kind "fremdelt". Solange, bis es mit seinem neuen Gegenüber vertraut ist, bzw. gelernt hat, zu vertrauen oder auch nicht. Wo kein Vertrauen aufgebaut werden kann, bleibt der andere fremd und wird dann folgerichtigerweise abgelehnt. Das Kind beruft sich dabei auf sein Inneres bei der Beurteilung der Fremden, sowie auf seine äußeren Beobachtungen. Die "erzogenen" Erwachsenen haben das Problem, nicht mehr auf das hören zu können (dürfen) was ihnen ihr Inneres sagt. Konditioniert durch falsche Religionen und Werte haben sie diese Fähigkeit verloren bzw. erfolgreich unterdrückt. Konsequenterweise bekommen all jene, die sich mit dem Fremden nicht anfreunden können, Probleme mit ihrer eigenen Sippe. Dann heißt es wieder, wie zu Kinderzeiten, "Ab in die Ecke!".

  4. Auch dieses Jahr rotteten sich in der Silvesternacht wieder Tausende junge Männer aus Nordafrika zusammen, um deutsche Großstädte unsicher zu machen. Die Massenmedien versuchen, das Problem herunterzuspielen. Aber die Zahlen in den Polizeiberichten vor allem aus Nordrhein-Westfalen und aus Hessen lassen die ungeheure Dimension eines Problems erkennen, das der Politikbetrieb ganz offensichtlich immer noch nicht im Griff hat.

    Demnach kesselte die Polizei im linksrheinischen Köln am Dom mehr als 1.000 junge nordafrikanische Männer ein, um ihnen die Begehung von Straftaten unmöglich zu machen. Im rechtsrheinischen Deutz waren es weitere 300. Die Kölner Polizei verhängte über 900 Platzverweise und meldet zwei Sexualdelikte. Im westfälischen Hagen machten mehrere hundert Nordafrikaner einen ähnlichen Polizeieinsatz nötig, und in Frankfurt a.M. waren es sogar 1.200 einschlägige Personen, die die Polizei in Atem hielten.

    In Merkels Deutschland scheint nun also jedes Jahr zu Silvester der flächendeckende Einsatz zigtausender Polizisten erforderlich zu sein, um sexuell unausgelastete junge Männer mit Zuwanderungshintergrund in Schach zu halten. Und die Massenmedien verkaufen der Öffentlichkeit eine solche skandalöse Situation als Normalzustand und berichten von der Festnahme von Rechtsextremisten am Kölner Dom – ganz offenbar, um von den wirklichen Problemen im Lande abzulenken.

    Die Mehrheit der Deutschen fordert ein Ende der multi-kutlurellen Politik der Bundesregierung und ein Ende des Asylirrsinns. Die Grenzen müssen geschlossen werden für Zuwanderer, die sich nicht ausweisen können. Asyl darf es nur für Menschen geben, deren Identität und deren politisches Engagement eindeutig geklärt ist.

    Kein Deutscher hat einen Anspruch auf Sozialleistungen und auf Kindergeld im Ausland. Es stellt selbstverständlich keinen Verstoß gegen die Menschenrechte dar, die man auch anders achten kann, wenn Deutsche fordern, die Verhältnisse in Deutschland internationalen Standards anzupassen und Sozialleistungen sowie Kindergeld nur an deutsche Staatsbürger zu zahlen. Die Folge eines solchen Einschnitts in der deutschen Zuwanderungspolitik wäre die Selbstauflösung der meisten Zuwanderer-Ghettos in den deutschen Großstädten innerhalb weniger Monate. Denn diese Ghettos speisen sich ökonomisch weitgehend aus sozialen Transferleistungen des deutschen Staates. Sie haben sich längst zu Rückzugsräumen für ausländische Kriminelle entwickelt. Ihr Fortbestand schadet Deutschland und ist durch nichts zu rechtfertigen. Wer eigentlich schützt die Deutschen vor den "Schutzsuchenden"?, fragt man sich angesichts dieser Vorgänge.

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