Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört

Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp.

Was hält eine Bundeskanzlerin davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum verwendet sie Textbausteine wie „Wir schaffen das“? Warum verhehlt sie eisern, dass sich Deutschland spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet?

Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt auf einem Wissensmanufaktur-Seminar dazu Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost.

Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus. Maaz erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

Unterstützen Sie die Hans-Joachim Maaz-Stiftung Beziehungskultur:
Saalesparkasse in Halle (Saale) IBAN: DE61 8005 3762 1894 0438 35 BIC: NOLADE21 HAL

Vor zwei Jahren habe ich bereits darauf hingewiesen, dass EIN Arzt bei Frau Merkel überfordert wäre. Und noch was. Das Wort Mutti ist für diese Psychopathin völlig fehl am Platz. Sie ist weder Mutter von Kindern, noch Mutter der Nation. Sie ist eine Nebelkanone, die mit ihrer Vernebelungstaktik ihre politischen Mitläufer, sowie mit Hilfe der staatlichen Hofberichterstatter die Masse einlullt. Was dabei rauskommt, hört sich z. B. so an:

Deutschland geht es gut
Wir schaffen das
In einem Land, in dem wir gut und gerne Leben
Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da
(Merkelzitate)

Renommierter Psychiater bestätigt: Deutsche Spitzenpolitiker psychisch gestört
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45 Kommentare

  1. An alle, welche die handfeste Nachkriegserziehung nicht schmecken mußten:

    Als Antwort auf einen Artklel mit der Überschrift: "Imam haut Schülerin grün und blau", erlaubte ich mir dereinst folgende Antwort, vor allem deshalb, weil die Betroffenheitsbeauftragten zusammen mit ihren personifizierten Weicheiern unablässig Abertausende an multikulturellen Krokodilstränen produzierten.

    Was überwiegt denn hier, Deutsche Arroganz oder Nationaler Gedächtnisschwund? Derartiges perverses Pfaffenverhalten habe ich selbst im den "Goldenen Fünzigern" im endlich befreiten und rekatholisierten Germanien am eigenen Leibe erfahren dürfen. Aber ganz im Gegensatz zu den Eltern des mohamedanischen Kindes, hat sich aber damals kein Deutscher getraut, einen Pastor zu kritisieren!

    Tatsächliche Begebenheit in einem westdeutschen Dorf: Einige Nachbarskinder treffen sich zum Erledigen von Hausaufgaben. Von 12 jährigen Schülern sollen Partizipialsätze konstruiert werden. Dabei schreibt ein Bauernjunge den Satz: "Ein Pastor liegt besoffen im Straßengraben" auf seine Schiefertafel. Sein geistig eher träger Freund überträgt den Satz in sein Heft. Dieses Heft wird von dessen frommer Mutter korrekturgelesen. Diese rennt mit dem Heft zum Lehrer und beschuldigt den armen Bauernjungen der Anstiftung zur Blasphemie. Der Lehrer drischt auf dem hilflosen Knaben erst einmal einige daumendicke Haselnußgerten zu Bruch. Zu Hause gibt es nacheinander vom Vater, Opa und den beiden Onkeln nochmal mindestens jeweils die doppelte Ration. Und der Pastor überließ die eigene Prügelorgie seinen sonst immer feigen Obermessdienern. Fazit, im Verhältnis zu meinem christlichen Schulfreund, sieht die kleine Mohamedanerin kaum mitgenommen aus!

    Wissen Sie das nicht mehr, daß Katholiken sich an jedem Wegkreuz bekreuzigen. Und Kreuze standen damals überall. An Wandertagen geschah es, daß lebhafte Schüler schon mal ein Kreuz übersahen. Drei Backezähne hat mich dieser Lapsus im Alter von zehn Jahren gekostet. Meine Familie traute sich nichts zu unternehmen, weil alle in der "Partei" waren, und mein Großvater gerade seinen Umerziehungsaufenthalt in Dietz an der Lahn hinter sich hatte. Und die körperlichen Spuren waren für jeden sichtbar. Die seelischen dagegen konnten nur diejenigen wahrnehmen, welche ihn zuvor gekannt hatten; denn die erkannten ihn nun überhaupt nicht mehr wieder.

    Ironischer Weise waren Prügellehrer, mit welchen ich damals die allernächste körperliche Bekanntschaft machen durfte, alle bis 45 nationalsozialistische Eiferer gewesen. Und darüber, daß man vor der "Befreiung" Kinder nicht schlagen durfte, die eine HJ-Uniform trugen, darüber mußten wir Kinder damals oft reden.

  2. Zwei gegen Acht! 1959 war das kein Problem!

    1959 wurde ich zusammen als Schulbub mit meinem Freund "Jumbo" abends von mehreren Halbstarken angegriffen. Wir flitzen vor eine Mauer, um Rückendeckung zu haben. Der erste Angreifer trat nach mir, ich ergriff seinen Fuß und riß ihn so hoch, so daß er auf den Hinterkopf knallte. Sofort danach zertrümmerte ich einem anderen Angreifer das Schienbein. Freund Jumbo hatte inzwischen dem Dritten ein Stück Fleisch aus der Lippe und der Nase gebissen und dem Vierten mit einem Kantholz das Ohr halb abgeschlagen. Den fünften nahm ich in den Schwitzkasen, bis er ohnmächtig wurde. Den Rest besorgte Jumbo mit den Fäusten und Fußtritten. Als die Bande weg war, bemerkte Jumbo, daß zwei Scheidezähne in seinem Handrücken steckten. Das war alles, was von dem Überfall der acht Angreifer übrig blieb. Die gute Ausbildung im Turnverein und das tägliche Raufen sowie die hohen Lederschuhe mit Metallplatten das alles ergab schon eine gefährliche Verteidigung.
     

    • An alle, welche die handfeste Nachkriegserziehung nicht schmecken mußten:

       

       

      Als Antwort auf einen Artklel mit der Überschrift: "Imam haut Schülerin grün und blau", erlaubte ich mir dereinst folgende Antwort, vor allem deshalb, weil die Betroffenheitsbeauftragten zusammen mit ihren personifizierten Weicheiern unablässig Abertausende an multikulturellen Krokodilstränen produzierten.

      Was überwiegt denn hier, Deutsche Arroganz oder Nationaler Gedächtnisschwund? Derartiges perverses Pfaffenverhalten habe ich selbst im den "Goldenen Fünzigern" im endlich befreiten und rekatholisierten Germanien am eigenen Leibe erfahren dürfen. Aber ganz im Gegensatz zu den Eltern des mohamedanischen Kindes, hat sich aber damals kein Deutscher getraut, einen Pastor zu kritisieren!

      Tatsächliche Begebenheit in einem westdeutschen Dorf: Einige Nachbarskinder treffen sich zum Erledigen von Hausaufgaben. Von 12 jährigen Schülern sollen Partizipialsätze konstruiert werden. Dabei schreibt ein Bauernjunge den Satz: "Ein Pastor liegt besoffen im Straßengraben" auf seine Schiefertafel. Sein geistig eher träger Freund überträgt den Satz in sein Heft. Dieses Heft wird von dessen frommer Mutter korrekturgelesen. Diese rennt mit dem Heft zum Lehrer und beschuldigt den armen Bauernjungen der Anstiftung zur Blasphemie. Der Lehrer drischt auf dem hilflosen Knaben erst einmal einige daumendicke Haselnußgerten zu Bruch. Zu Hause gibt es nacheinander vom Vater, Opa und den beiden Onkeln nochmal mindestens jeweils die doppelte Ration. Und der Pastor überließ die eigene Prügelorgie seinen sonst immer feigen Obermessdienern. Fazit, im Verhältnis zu meinem christlichen Schulfreund, sieht die kleine Mohamedanerin kaum mitgenommen aus!

      Wissen Sie das nicht mehr, daß Katholiken sich an jedem Wegkreuz bekreuzigen. Und Kreuze standen damals überall. An Wandertagen geschah es, daß lebhafte Schüler schon mal ein Kreuz übersahen. Drei Backezähne hat mich dieser Lapsus im Alter von zehn Jahren gekostet. Meine Familie traute sich nichts zu unternehmen, weil alle in der "Partei" waren, und mein Großvater gerade seinen Umerziehungsaufenthalt in Dietz an der Lahn hinter sich hatte. Und die körperlichen Spuren waren für jeden sichtbar. Die seelischen dagegen konnten nur diejenigen wahrnehmen, welche ihn zuvor gekannt hatten; denn die erkannten ihn nun überhaupt nicht mehr wieder.

      Ironischer Weise waren Prügellehrer, mit welchen ich damals die allernächste körperliche Bekanntschaft machen durfte, alle bis 45 nationalsozialistische Eiferer gewesen. Und darüber, daß man vor der "Befreiung" Kinder nicht schlagen durfte, die eine HJ-Uniform trugen, darüber mußten wir Kinder damals oft reden.

      • Ja und jetzt,

        Was wollen Sie uns damit kundtun? Daß es, zu unterschiedlichen Zeiten, unterschiedliche Handlungsmuster gab? Oder, daß Zeiten sich ändern? Das ist ja jetzt, nichts Neues!

      • "Drei Backezähne hat mich dieser Lapsus im Alter von zehn Jahren gekostet."

        Tut mir leid, das kann ich nicht glauben.  Denn das waren ja die zweiten Zähne, die Ihnen ein Leben lang gefehlt hätten.  Ich glaube, Sie binden uns hier einige Bären auf.  Vermutlich wurden Ihnen auf dem Paukboden von Kommilitonen auch zwei Ohren und eine Nase abgeschnitten?  Oder hat sich der Rapier durch Ihren Kopf gebohrt?

        Trotzdem zur "guten" alten Zeit:  Damals sagte man, Eigenlob sinkt. Heute:  Lobe dich über den grünen Klee, denn die Bevölkerung ist so verdummt und dekadent, daß sie das sowieso nicht merkt.

        • Es soll Menschen geben, die wachsen unter dem Einfluß von Kinderarbeit sehr langsam. Und es soll auch Menschen geben, die verlieren ihre Milch-Backen-Zähne erst sehr spät! Große Kinder waren in den Fünfzigern des letzten Jahrhundert eine Seltenheit! Aber heute ist das alles gar nicht mehr wahr! Wer derartiges behauptet, das muß ein übler Nazi sein!

          • Und,

            es soll auch welche geben, die sind auch erst, zur Einschulung, windelfrei?!

            Ja klar, jeder Mensch ist anders, es gibt nichts, was es nicht gibt. Damit kann ich leben! Aber, nur weil man anderer Ansicht ist, einen in die rechte Ecke zu stellen?

            Das zeugt nicht von geistiger Reife!

            Aber, vermutlich sind sie hier eh´ nur zur allseitigen Unterhaltung / Verwirrung da!

            Mein Bedauern!

            • !950 wären wir garantiert unzertrennliche Freunde geworden:

              DER GLÄSERNE BUTTERTELLER ANNO 1949

              Einen Vater, wie man ihn sich als Kind vorstellt, den lernte ich nie kennen. Und die ersten Männer, an die ich mich erinnern kann, das waren in meinen Augen fast alle feindliche Soldaten. Gut, manche davon mögen auch nahe Verwandte und Nachbarn gewesen sein, aber auch die betrachtete ich als persönliche Bedrohung. Ich lebte nämlich von Geburt an zusammen mit meiner Mutter in der französischen Zone des Rheinlandes und spürte sehr früh das allgemeine männliche Interesse an ihr. So wuchs ich an ihrer Seite früh in die Doppelrolle des Beschützer und Beschütztwerdenden hinein. Gewohnt haben wir im Haus der Großeltern. Dorthin kam auch einmal zur Abendzeit ein einzelner Soldat. Die Frauen waren gerade dabei, den Tisch zu decken. Der kleine runde gläserne Teller für die selbstgemachte Ziegenbutter stand schon vor mir. Mutter wie auch die Oma waren mit der Zubereitung der Getränke beschäftigt. Der Fremde stand artig an der Tür und hatte nur Augen für die junge Frau. Außer uns Vieren war sonst niemand im Raum. Ich saß als knapp Vierjähriger auf meinen Küchenstuhl hatte Angst und den Butterteller fest im Auge. Irgenwann meinte der Besucher, es sei an der Zeit, meine Mutter zu umarmen. Und dann geschah es: Es war getan, eh es gedacht! Der Soldat schrie, ließ von meiner Mutter ab, und der kleine schwere Glasteller rollte langsam auf dem Küchenboden aus. Die Oma stellte sich mit dem Metzgermesser schützend vor mich, und meine Mutter versorgte die große heftig blutende Platzwunde an der Stirn meines Feindes. Der verließ nach kurzer Zeit geschlagen unser Haus. Dann kamen auch deutsche Männer in die Küche und redeten aufgeregt durcheinander. Mich steckte erst mal ohne Abendessen ins Bett. In der folgenden Nacht habe ich wunderbar geschlafen.

               

              • " !950 wären wir garantiert unzertrennliche Freunde geworden: "

                Was ich kaum glaube!

                Es erschließt sich mir auch nicht, wozu Ihre, rührseligen, Geschichten dienen sollen? Wen wollen Sie, hier, damit einwickeln?

                • Vorsicht, Jürgen. Laß Dich nicht darauf ein.
                  Jemand, der ganz plötzlich auftaucht und einen so zuballert….
                  Weiß ja selbst wie das geht.
                  Halte von dem „verschollenen“ Sunny übrigens das Selbe.
                  Der hat nur seine einstudierte Platte runtergerattert…Nix weiter.

                  • Mach Dir keine Sorgen!

                    Den Waffenstudenten gilt es auszuhalten, wie die „Friedensbewegung“ auch! Ist wie Fußpilz, lästig zwar, aber, es bringt einen nicht um!

                  • Der redet querbeet! Alles auf einmal!
                    In zwei Tagen. Volles Rohr.
                    Das ist nicht vertrauenswürdig.
                    Übermüllt nur den Verstand.
                    Der ist bei jedem begrenzt. Das wissen die…

                    Wie nennen wir uns jetzt? Dieters-Deputy´s oder Röntgen-Ranger? 🙂

                  • @ Zulu

                    Keine Angst! Ich ballere nicht! Ich wurde auch noch nie von der Polizei wegen irgendwelcher staatsgefährdenden Verfehlungen vorgeladen! Seit 1970 bin ich mit derselben Frau zusammen, die mir 4 gelungene Söhne schenkte. Und auch die wurde geprägt von Mord und Totschlag samt Vergewaltigung auf ihrem Weg, "Heim ins Reich"

                    Ein Jammer, das der Konsens unter Deutschen "Im Arsch" ist

                    1968 lernte ich eine Bäuerin in der Eifel kennen. Die berichtete, daß 1946 ein aus US-Gefangenschaft entlassener Deutscher Soldat bei ihr rastete und dabei bemerkte, daß ihre Eifelkinder gar keine richtigen Schuhe trugen. Er vermaß die Kinderfüße, weil er meinte, daß seine eigenen Kinder inzwischen aus Schuhen heraus gewachsen sein müßten, die gerade und jetzt hier in der Eifel dringenst gebraucht. Dann machte sich der Soldat auf den Heimweg. Nie hatte die Eifelbäuerin daran geglaubt, daß der Soldat sich irgendwann noch einmal melden würde. – Aber dann kam ein Päckchen mit Kinderschuhen, die tatsächlich passten! – Das ist mein Deutschland! – 

                    ( Wahrscheinlich ist auch das in Ihren Augen Wichtigtuerei!)

                    In meiner Verwandtschaft wurde aktuell eine Wohnung für einen Gotteslohn an einen Obdachlosen Deutschen vermietet: Man stellte fest, daß der Mann derart hilfsbedürftig war, daß er von Parasiten angefressen eigentlich schon im Sterben lag! Spontan geholfen hat erst mal niemand! Bei den Behörden war niemand zuständig! Wir haben den Gutsten dann einfach im Rathaus ausgesetzt! Erst ab dann erklärte sich die Behörde für zuständig!

                     

                     

                     

                • Manche könnten noch viel lernen:

                  Polnische Sprachkurse 1947: – Von Ostpreußen nach Betzdorf

                   

                  Dreijähriger Deutscher ertränkt, weil er kein Polnisch verstand!

                   

                  Großtante Hiltrud wehrte sich gegen die Polonisierung. Ausreisen durfte sie trotzdem nicht. Sie schlug sich als Hilfskraft auf einem Gehöft im Dorf Ribben durch, das inzwischen in Rybno umbenannt worden war. Ihrem 1944 geborenen Sohn Gerhard brachte sie seine Muttersprache bei. Es kostete sein Leben: Er wurde 1947 im Dorfteich ertränkt, "von polnischen Neusiedlern. Sie wollten nicht, dass unsere Kinder Deutsch sprechen."

                  http://www.welt.de/lesestueck/2015/vertriebene/

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  3. …wie unromantisch Wir hatten vorher 3 Stunden telefoniert und dann gegen 23 Uhr getroffen. Gepackt. Dann sind wir los. Tat uns Beiden sehr gut! Weitere Details erspare ich…

    Außerdem gehört sowas ja auch zum Training. Bin meißt oft allein unterwegs. Baue mir Betten aus Naturmaterial und schlafe unter freiem Himmel usw. Ist jedoch schön, wenn man jemanden damit auch aus seinem Alltag reißen kann? Der gings nicht so gut. Das hat sie beruhigt. Mission erfüllt:)

  4. st mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da s

    DAS  SAGT BUNDESKANZLERIN MERKEL.. DAS IST EIN SPOTT, DAS IST

    EINE AFFENSCHANDE..!! ES FEHLEN MIR WORTE..

    • Dieses "nun sind sie halt da", ist ja auch nur eine Ablenkung von den Vorgängen und Ursachen. In der Diskussionsrunde wurde ja ausdrücklich die UNO als zumindest Mitinitiator genannt. 

      Zum Anderen die zahlreichen Werbefilme, die Zuwanderung regelrecht anheizen. Diese Filme sind Tatsache und haben mit der Überraschung, die Merkel vorspielt, nichts zu tun. Wer so etwas in aller Welt zeigt, der will und plant die ungezügelte Zuwanderung. Und die Zerrüttung des Landes hier.

      "Der Film ist ein wahres Musterbeispiel für die Willkommenskultur. Produziert hat ihn, im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, die Miramedia in Hamburg Anfang 2014. Auf ihrer Homepage verkündet die Produktionsfirma, wie ihre Auftraggeber am besten „Ihre Kunden und Absatzmärkte filmisch ansprechen und erreichen können.“

      "In diesem Fall die potenziellen Kunden des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge BAMF: „Keine Lösung von der Stange, sondern individuelle Botschaften und Filme, die helfen zu überzeugen – von Ihrem Unternehmen und Ihrem Produkt.“

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

      "Das zu verkaufende Produkt ist offenbar "Asyl in Deutschland". Deshalb wurde der Film auch in alle Sprachen potenzieller Kunden übersetzt, darunter Albanisch, Arabisch, Russisch, Arabisch, Dari, Farsi, Patschu und Serbisch. Er schildert in 17 Minuten die fiktive Fluchtgeschichte eines jungen Asylsuchenden aus Irak, gespielt von einem Schauspieler, und wird laut Homepage des Produzenten überall in Deutschland zur Beratung von Asylsuchenden eingesetzt. Im weltweiten Netz wird er zum Werbefilm für das gelobte Deutschland".

      Wenn der Film Anfang 2014 gefertigt wurde, dann ist er mindestens seit 2013 im Drehbuch und wurde wohl auch irgendwann, in diesem Jahr (2013), in Auftrag gegeben. Somit gibt es keine Überraschung durch den Migrantenstrom.

  5. Frau Herrmann fragte dem Sinn gemäß, ob da nicht irgendwann der Deckel fortfliegt.

    Der wackelt schon ganz klar. Ich spüre das ganz eminent im Verhalten der Leute. Die Agressivität und versteckte List und Heimtücke, unter uns Deutschen hat derart zugenommen, das Kleinigkeiten zu Bedrohungen unter Deutschen werden. List und Heimtücke werden gegen Menschen eingesetzt, die niemandem etwas getan haben. Die nur jemandem ein Dorn im Auge sind. Was sich hier abspielt und dies oft in der Warteschlange an der Kasse, beim Einkaufen, da wird man sprachlos.

    • Ich möchte noch sagen, das ich das populistische Gerede "wir lebten über unsere Verhältnisse", nicht mehr hören kann. Muss man sich immer wieder der Zustimmung anderer versichern, indem man solcherlei Platitüden verwendet, und sich dann umschaut um sich der Zustimmung zu versichern? Diesen Wunsch wird dann von Diskutanten oder dem Publikum  entsprochen. Aber, ist das ehrlich? Dem Herrn Popp und dem Dr. Maaz sei es gesagt, das Menschen, die in der BRvDeutchland obdachlos sind, wohl kaum über ihre Verhältnisse leben. Und, wer 400 EURO Hartz4 oder Grundsicherung bezieht, der hat allenfalls, nach Abzug der Fixkosten wie Kontoführung, Telefon, Strom und Medikamente 250 EURO, für einen Monat. Lebt die, oder der dann auch über seine Verhältnisse? Insbesondere, wenn das echte Fachkräfte sind, die gerne wieder ein Gehalt verdienen wollten. Wer hat denn wann und wie festgelegt, was z.B., meine mir zustehenden Verhältnisse sind? Wer hat überhaupt das Recht dazu? Tut mir leid sagen zu müssen, diesen Sprachgebrauch der Anklage eines anonymen Teils der Gesellschaft leisten sich oft genau die, die tatsächlich über gute finanzielle Verhältnisse verfügen. Die aber, von sich ablenken müssen oder dies wollen. Also ich habe keine zwei Wohnsitze, und fliege laufend von der BRiD nach Canada und zurück. Ich habe die letzten zwei Jahrzehnte kein Flugzeug mehr betreten und auch seit zwei Jahrzehnten keinen Urlaub mehr gemacht. Ich gönne jedem sein gutes Leben. Ich kenne auch nur eine Schwester von mir, deren Lebensinhalt der Neid und die Missgunst ist. Aber mein Umgang, ist so nicht, und ich auch nicht. Wer gut leben kann, soll es doch tun. Ich habe damit keine Probleme. Bitte aber anderen Leuten keine Vorhaltungen machen. Bei Akademikern ist das leider häufig so. Sie leben schließlich von denen, die ihnen die Kohle bringen. Damit denen das nicht auffällt, das Akademiker nichts mit ihnen gemein haben, nicht in die Sozialkassen einzahlen, sondern daraus ernährt werden, muss man immer mal wieder auf die da unten drauf hauen. Ihnen ein schlechtes Gewissen einreden. Das entzieht dann aber auch die Glaubwürdigkeit.

      • Moin Schilda!

        2005 wurden bei uns 1000 Leute entlassen. Jung/ledig/Sozialplan war ich dabei. Ist ja auch okay. Besser als Familienväter. Nur was dann geschah…..weiß nicht: Bist Du H4? Das hätt ich mir im Traum nicht ausmalen können was das ist, wenn ich´s nicht selbst erlebt hätte.

        Am 20. nix mehr zu fressen. Zur Tafel gehen. Musst Deine Versicherungen kündigen, Auto´s verkaufen, sonst bekommst eh schon mal gar nix. Wollten mich in Computerkurse stecken, obwohl ich Webseiten programmieren & Computer zerlegen kann. Verweigerung?=> Geldsprerre. Häh? 30 Bewerbungen sollte ich schreiben, ja, an Zeitarbeitsfirmen. Kein Stück. Wieder Geldsperre. Gebt mir doch lieber Fortbildungen die was nützen! NÖÖ. Müllsammeln für´n Euro hab ich aus Langeweile noch erbetteln können ("…ist eigentlich nur für Langzeit-Arbeitslose"). Waren zum Glück nur 5 Monate. Dann hatte ich die Schnauze voll. Den Monat drauf hab ich 30.000 Euro verdient. Seit dem kann ich wenigstens sehr gut mit Geld umgehen. Danke für trotzdem NICHTS, Teuschland!

        Das ist wie so´n Muskel: Den muß man jahrelang trainieren, damit er wächst.
        Aber 1-2 Monate nichts tun, war alles umsonst.
        So kam mir das vor. Jahrelang schuften, und am Ende bist Du eh nur der letzte Dreck.
        Von wegen Sozialstaat, eher Entwicklungsland. Hoffentlich…

        LG Zulu

        • Nein, bin in Rente. Aber davon leben? Das Problem ist, das ich nach meines Vaters Tode dessen kleines mittelständisches Unternehmen retten musste. Obwohl ich das kaum kannte. Von einer Schwester wurden mir über eine Tochter aus der ersten Ehe, über deren Anwalt, 5 Erben, solche Schwierigkeiten gemacht, das ich meine Entlohnung für meine Arbeit nicht als  Gehalt, sondern quasi als Freiberufler bekam. Und das war unglaublich wenig, man hat mich förmlich erpresst. Die Rentenbeiträge waren davon nicht mehr zu leisten. Ich war froh noch das Geld für die Krankenkasse aufzubringen. Nebenher hatte ich alles am Hals, Nachforderungen vom FA., die meinen Vater haben verzweifeln und sterben lassen. Denn alles war doch seit vielen Jahren sauber und korrekt testiert. Er ging natürlich vor den Finanzhof, dort aber signalisierte man dem Steuerberater, das ein Erfolg nicht vielversprechend sei. Er war alt und hat sein Unternehmen nach der POW- Zeit ab1950 aufgebaut und meine Mutter und wir, die bald folgten, mussten schon damals am Essen sparen. Der Laden wurde von mir verkauft, das hätte nicht sein müssen. Er wäre für alle eine gute Jobmöglichkeit oder Zuverdienst gewesen. Ich hätte ihn auch gerne selber übernommen und Erben ausgezahlt, ich war ja laufend bei den Banken, in der Chefetage, aber das war den Erben auch wieder nicht recht, da sie sofort vermuteten, das ich was draus machen hätte können. Somit blieb nur der Verkauf zwecks E. Auseinandersetzung. Es lagen aber Unsicherheiten vor, wie etwa die Beendigung der Steuerforderungen. Ich durfte ja die Rechtsposition meines Vaters nicht verlassen. Der Spass hat mich meine berufliche Zukunft gekostet, da mir viele Jahre Kraft und Zeit für die Abwicklung abgenötigt wurden. Es hat sich von den immer recht habenden und kritisierenden Erben, nämlich niemand darum gekümmert. Zehn Jahre habe ich gebraucht um das alles abzuwickeln. Ach was, dann kamen noch einmal die Nachbesitzer, mit ihren Forderungen. Zehn bis 15 Jahre Briefe von Anwälten, FA., Steuerberatern u.s.w., und danach hatte ich auch kein Geld mehr. Vieles habe ich aus meiner Tasche bezahlt, da der Gerichtsvollzieher selbst kleinste Gebühren eintreiben wollte. Durch diese Doppelbelastung und dem drohenden Schwert über uns, konnte ich eben auch oftmals nicht arbeiten, Schriftverkehr neue Berechnungen u.s.w., das hatte ja kein Ende. Das kann man nicht einfach neben einem Job nebenher machen. Da fehlen eben die Renteneinzahlungen, die ein Anwalt, der Miterbin aus Berlin, mir untersagte aus dem Geschäft zu leisten. Der Laden lief wieder normal und hätte das problemlos tragen können. Zumal das ja wieder steuermindernd gewesen wäre. Aber Intrigen, Neid und Missgunst. wer solche Verwandtschaft hat, benötigt keine Feinde mehr.

          • Oha. Das klingt nach einer harten Schlacht, ja.
            Irgendwann ist bei jedem Ballon mal die Luft raus?
            Aber Du lebst ja noch, und erfreust Dich hoffentlich guter Gesundheit!
            Das ist das Höchste Gut.
            Wie man taktisch durchs Leben kommt muß man halt manchmal sehr schmerzlich erst rausfinden…hinterher ist man immer schlauer:)

            • Ist aber kein Einzelfall. Ich habe einmal den Mitinhaber einer Druckerei kennen gelernt. Ein älterer Herr, Herr, im positiven Sinne, kann man wirklich sagen. Dessen ererbtes Unternehmen lag angeblich direkt auf der Grenze zweier Städte. Nach dem Tode seines Vaters, beanspruchten beide das "Steuer-Gebiet" für sich. Von beiden Städten bekam er seine Steuerbescheide, in beiden Städten hatte er sich zu rechtfertigen. Auch er leitete sein Unternehmen für eine Erbengemeinschaft und wollte es nicht kaputt gehen lassen. So wurde er alt, und konnte sich nicht mehr frei machen.

              • Es gibt sicher noch tausend weiterer schräger Fälle…kenne auch genug von Bekannten… Das Einzige was man tun könnte ist, sich dem möglichst zu entziehen?

                Autarkie ist wirklich mein Lebensmotto geworden.
                Morgen kann der Strom ausfallen? Hab trotzdem warm.
                Kann kochen, Licht. Nahrung. Wasser. Mir egal.
                Verlasse mich auf gar nichts mehr hier.
                Das Vertrauen ist weg. Muß auf mich selbst aufpassen.
                Das Einzige was mir fehlt ist ein Garten.

                Hab mein Vaddi bequatscht, das wir nächstes Jahr wieder ordentlich anbauen. Hat er eingesehen. Er ist dann auch Rentner, und hat etwas Land.
                Wir müssen sowieso viel am Elternhaus reparieren…

                Aber ob es jetzt Ärzte, Krankenkasse, Versicherungen usw. sind: Alle wollen Dich beständig aussaugen! NUR. Und dafür mußt Du buckeln? Und kannst hinterher nichts erwarten? Das stinkt mir gewaltig. Da mache ich nicht mit…

                • Ich stimme Dir völlig zu. Ich möchte ja auch wegziehen. Schon lange. Wer so etwas in seiner Heimatstadt erlebt, der kann sich da auch nicht mehr wohl fühlen. Hier werden Menschen um ihr Eigentum und Leben gebracht, indem man alles das, was sie geleistet haben, in Zweifel zieht. Und nach zehn Jahren, alles neu erblicken will. Das Recht, das zehn Jahre vorher galt, gilt dann für die nicht mehr, die Karriere machen wollen. Man muss wohl dazu sagen, das wir alle der Rechtlosigkeit ausgeliefert sind. Censeos Beschreibungen, passen nur zu gut.

  6. Zugegebenermaßen,

    ich war sehr amüsiert über ihren Beitrag; aber, daß Frauen, so denken, wie sie denken, daran, sind auch Männer nicht unbeteiligt? Um nicht zu sagen, maßgeblich daran beteiligt! Seien es schwache oder auch starke Männer!

    • ja, ja, aber "Mutti" hat doch die "starken" Männer alle gemeuchelt + entsorgt, die mal Stärke praktizieren wollten…. soooo einfach scheint das nicht zu sein,   oder SIE hat ne Menge "starke Männer im Rücken", die das Treiben erfolgreich begleiten!….in der Politik geschieht ja  

      n i c h t s

      zufällig!  Ich mußte gestern Abend herzlich lachen, als G. Hassknecht jungen deutschen Männern erklärte, daß es früher klare Ansagen und eindeutige Widerreden gegen die Frauen von Seiten der Männer gab!

      Die konnten das nicht glauben, weil das heute nur noch sehr selten eintritt und schlimmste Folgen nach sich zieht…., kein TV, kein Bier, kein Sex mail   woll´n mal sehen ob, wir den kleinen Liebling nicht bändigen angry "Mann sollte öfter mal klare finden,   wie sagte Nietsche?

      gehst DU zum Weibe, vergiss nicht die Peitsche……, vom Gebrauch hat er nichts gesagt.

       

       

      • Das fing doch zu Beginn der Achtziger an, als diese "Grünen" in die Parlamente einzogen! Dieses langhaarige P… Volk in Latzhosen und Gummistiefeln, strickend und proletend, das Sonnenblumentöpfchen, vor sich hertragend!  All diese Softies, mit ihrer antiautoritären Erziehung! Mit ihrer allgegenwärtigen Gleichmacherei, gipfelnd, im Genderwahn und Gleichstellung schwuler Paare als Eheleute!

        Welcher Junge, dem ausgeliefert, schon im Kindergarten und in der Schule, kann sich da noch zum "Mann" entwickeln?

        Nicht nur unsere Politiker sind psychisch gestört. Unsere ganze Gesellschaft krankt an diesen Vorgaben!

  7. Unsere bescheuerten Weiber tragen die Verantwortung

    Meine Nachbarin meint: Die Ausländer wurden viele, viele Jahre von unseren Politversagern verhätschelt, und wenn das nicht ganz schnell aufhört, dann geht dieser Staat halt baden.”

    Mit Verlaub verehrte Nachbarin, das sehe ich aber ganz anders! Und ich will es auch begründen: Wenn in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ein Zugereister in einem Westerwälder Dorf die dicke Lippe riskiert hätte, wäre das mit erhebliche Zahnlücken bei dem Großmaul verbunden gewesen. Auf dem Dorf, da funktionierte die Volkskultur noch; denn da gab das Alter noch den Takt vor! In den kleinen Städten, da sah das schon ganz anders aus! Hier gab es keine Bauern oder zumindestens, so gut wie keine. Männer, zu denen man aufschauen konnte, waren auch keine da; denn die waren entweder tot, oder man hatte ihnen ihr Rückgrat gebrochen. Hier gaben die Frauen zusammen mit den Pastören den Ton an! Und das taten sie so geschickt, daß es keiner bemerkte. Und gerade dieses fromme Weiberpack entdeckte sehr schnell das tränende Herz für arme unschuldige Negerkinder. Ich habe mich von mehreren Erzieherinnen und Lehrerinnen getrennt, weil deren Wunschkinder immer behinderter, exotischer, krimineller, schwärzer und beknackter wurden. Wenn deutsche Schüler die Note fünf erhielten, bekamen die Exoten eine zwei für die gleiche magere Leistung! Es waren nicht die Politiker, sondern unsere eigenen mit Schwächlingen verheirateten Frauen, welche die verhängnisvolle Entwicklung duldeten. Und wenn dann wirklich einen der letzten Männer die Wut überkam, und er dem Pack nach alter Väter Sitte parierte, dann kam die ganze fromme Christenschar mit ihrem Scheinheiligenschein zwischen den Lenden angelaufen und beschimpfte den letzten Aufrechten als dreckigen Obernazi! Und nun frage ich ganz provokativ: Welche Mutter bringt ihren Jungen bei, wie man einen Gegner mit wenigen Griffen kampfunfähig macht? Mir haben es Männer beigebracht. Und ich habe es wiederum gegen den ausdrücklich erklärten Willen meiner Frau und deren verweiberten und total verweichlichten Verwandtschaft meinen Söhnen beigebracht! Und das war gut so. Ich wohne mitten unter Türken, und werde gerade von denen als Gott und Heiliger bezeichnet. Die Türken stellen meine kostenlose Leibwache. Als die ersten Nachbarn vom Bosporus einzogen, rannten deren Kleinkinder immer auf unser uneingezäuntes Flachdach! Sehr gefährlich war das. Um dies zu verhindern, habe ich mir die Pänz gegriffen, auf das Dach ein gewisses Zeichen gemalt und gesagt: Ich bin ein ganz wichtiger Nazi, und ich schlage jeden tot, der auf mein Dach kommt. Damit war alles geregelt! Nur meine Frau mit ihrer Weiberverwandtschaft, die meinte ich müßte mich entschuldigen. Mein Bekannter hat türkische Mieter. Als die Miete ausblieb, nahm er mich zum säumigen Mieter mit. Die Türkin verlangte von uns, daß wir die Schuhe ausziehen sollten, als wir deren Wohnung betraten. Mein Begleiter zeigte der Frau den Vogel, und schrie sie an, daß wir morgen nachmittag mit anderer Ausstattung wieder kämen, sollte bis dann die Miete nicht auf dem Konto des Vermieters sein. Am nächsten Morgen war alles geregelt. Ich behaupte, die Frauen und Mütter sind an der Entwicklung schuld. Statt Raufen Judo, statt Turnen Tennis, statt Gefahr Sicherheit. Und wenn das Söhnchen verprügelt heim kommt, wird kein Nahkampftraining begonnen, sondern man rennt entgeistert zum Arzt, Anwalt und Versicherungsvertreter! Die feministische, schwule Vollkaskogesellschaft hat erst mal endgültig die Oberhand gewonnen! Und nur das nutzt unser Prekariat weidlich aus!

    • Sie sollten eine Kampfdrohne heiraten. Ist es nicht eigentlich so, dass die Männer sich ein "weibliches" Frauchen wünschen mit Minirock und Stöckelschuhen? Wie sieht denn das optimale Bild einer Frau für Sie aus?

      • Hallo @ Angsthase, es ist was dran, an dem was @ Waffenstudent sagt. Bitte fühlen Sie sich nicht persönlich angegriffen. Das wäre schade. Auf Sie trifft das ja ohnehin nicht zu. Das diese Darstellung aber teilweise von mir geteilt wird, kann ich nicht leugnen. Ich stamme als Mann, aus einer frauenreichen Familie.

         

        • Schilda, ich fühle mich nicht persönlich angesprochen. Frauen und Männer unterscheiden sich eben. Ich habe meinen Sohn auch nicht zur "Kampfmaschine" erzogen, sondern, dass er ein anständiger und aufrichtiger Mensch wird. Allerdings kennt er auch meine Einstellung gegenüber Ungerechtigkeiten, oder eben Gewalt. Wenn mir jemand versucht etwas anzutun, soll er es ruhig versuchen. Ich würde mich immer wehren und zwar mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen. Mein Sohn rangelt ab und zu aus Spaß mit mircheeky, aufgrund dessen, dass ich verschiedene gute Griffe kenne, zieht er jedesmal den Kürzeren, obwohl er stärker ist als ich. So lernt Söhnchen(24) von Mama(58).

              • Verstehe ich vollkommen. Das versteht wohl auch jeder hier. Ich hatte ja auch hier irgendwo schon geschrieben, das ich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr ausgehe.

                Aber es gibt auch mehr und mehr Erlebnisse mit irgendwie krassen Deutschen.

                • Hihi…mit Angsthase würd ich mich auch gern ma kloppen. Kann man bestimmt noch was lernen, wie imma…

                  @Schilda: Gehe gerne nachts spazieren, also, ne Nachtwanderung machen, z.B. zur Bank oder Post. Alles schön ruhig und friedlich. Vor allem still (kein Verkehrslärm usw.).

                  Bin heuer mit ner alten Freundin 15km zum See gewandert. Nachts um 2 Uhr ganz spontan los (hab sie überredet). Mit Rucksäcken dort angekommen gezeltet. Sie sagte, diese Stille hat sie sehr vermisst bzw. fast nicht mehr gekannt. Danach zusammen nochmal an die Küste. Das war wunderschön! Wieder mit Zelt, Feuer usw.

                  Gratwanderung. Das Leben genießen oder ständig fürchten?

                  Die Hauptsache ist ja, die Vorbereitung im Geiste auf mögliche Gefahren, und diese evtl. sofort abwehren zu können. Wer das nicht kann, wird evtl. paranoid? So bilden sich Ängste, die evtl. gar nicht existieren.

                  In Disco´s oder so gehe ich interessehalber nicht. Mag die Musik nicht. Lieber Lagerfeuer auf dem Land:) Aber unter der Woche streife ich schon oft gerne nachts umher…und hab keine Angst.

                  Wer sollte was verhindern? Hab schon Gefechte gesehen, wo sich Typen mit Gasknarren gegenseiting ins Gesicht geschoßen haben usw. Das muß man halt frühzeitig erkennen und rechtzeitig ausweichen. Achtsamkeit. Ständiges Bewusstsein. Sobald die Haus-Tür aufgeht klar machen:

                  Das ist nicht Lummerland! Beobachten. Jeden. Und zwar ganz genau.

                  Immer verteidigungsbereit sein. Im Ernstfall muß man sofort alles geben. Da bleibt keine Zeit zum Grübeln. Man muß das vorher bereits erkannt haben. Dann sofort….naja…und so weiter….laber schon wieder zuviel:)

                  LG Zulu

                  • Also Zulu, wenn Du mich nachts um 2 Uhr rausklingeln würdest, um eine 15 km Wanderung zu machen, dann würde ich mich auch mit Dir kloppen, ganz bestimmt.

                    • Hihi, ich lach mir nen Ast. @ Zulu, ich glaub Du hast da deinen Meister gefunden.

                      Nachts, zum Wochenende, schalt ich die Klingel eh aus. Da klingelt jeder Volleimer im vorbei wanken.

                       

    • 09.10.2017

      Da die Männer das nationale Prinzip vertreten, war es für den Diabolos-Rundfunk so wichtig, die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen.  Jetzt sind die Geschlechter miteinander verfeindet, und das kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.  Eigentlich bin ich froh, daß mein Ältester als Hagestolz sich aus Frauen nichts macht, weil sie heutzutage es häufig einfach nicht wert sind, sich mit ihnen abzugeben.

      Heute bin ich im Sossenheimer Unterfeld drei Frauen mit jeweils zwei Hunden begegnet.  Das Landschaftsschutzgebiet wurde errichtet, damit Frauen, die keine Kinder wollen, ihre Lieblinge ausführen können.  Die Türkinnen haben Kinder, rauchen aber stattdessen.

      Wir wissen jetzt wenigstens, warum es soweit kam:  Die Erziehung durch den Rundfunk.

      Plutarch führt seine Perikles-Biographie mit den folgenden Worten ein:  „In Rom geschah es einmal, daß Augustus ein paar reiche Fremde sah, die junge Hunde und Affen auf den Armen hätschelten und herumtrugen.  Da fragte er sie, ob denn die Frauen bei ihnen keine Kinder zur Welt brächten und erteilte ihnen mit diesem wahrhaft fürstlichen Wort eine verdiente Rüge, verschwendeten sie doch die uns eingeborene Liebe und Zärtlichkeit, welche den Menschen zugute kommen soll, an Tiere.“

      Der Feminismus ist immer der Untergang einer Kultur und eines Volkes, die vom Diabolos-Rundfunk als Waffe gegen uns eingesetzt wurde:

      https://www.zvab.com/servlet/SearchResults?tn=%22Feminismus+und+Kulturuntergang.+Die%22&an=Eberhard,+E.F.W&cm_sp=exo-title-srp

       

      • "Hagestolz"!  🙂

        Was für ein Wort! Hatte ich fast schon vergessen!

        Nun, mein Sohnemann, kann sich mit dem anderen Geschlecht auch nicht dauerhaft anfreunden. Was ich persönlich, als bedauerlich empfinde. Nur, was willst machen? Ich, an unserer Söhne statt, würde vermutlich genauso handeln.

        Es zeigt sich dadurch allerdings, daß, zum einen, die Entfremdungspolitik aufgegangen ist, zum anderen aber auch, daß es doch noch junge Leute gibt, die nicht nur von Hormonen gesteuert werden.

        • 09.10.2017

          Mein Ältester war von Mutterleib und Kindesbeinen an ganz in seinen Computer verliebt, ein wahrer nüchterner Gegensatz zu seinem literarischen Vater und kann vermutlich mit dem flatterhaften weiblichen Geschlecht nichts anfangen, vielleicht auch Asperger Autist.  Ich habe schon mehrfach versucht ihn zu verkuppeln, was mein Großvater konnte, er weigert sich jedoch leider überhaupt jemand kennenzulernen.  Also ein hoffnungsloser Fall.  Natürlich bin ich ganz froh, daß er nicht homosexuell ist, weil er eben ziemlich alleine lebt.  Eben wie Paulus: 1. Korinther 7

          http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_korinther/7/

          "Wovon ihr aber mir geschrieben habt, darauf antworte ich: Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre. 2 Aber um der Hurerei willen habe ein jeglicher sein eigen Weib, und eine jegliche habe ihren eigenen Mann. 3 Der Mann leiste dem Weib die schuldige Freundschaft, desgleichen das Weib dem Manne."  … (Heute sagt man Sex)

          Und wirklich tolerant:

          "7 Ich wollte aber lieber, alle Menschen wären, wie ich bin; aber ein jeglicher hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so."

          Die Feministinnen mögen normalerweise den Paulus nicht, weil er ziemlich viel Freundinnen hatte, aber von Frauen nicht abhängig war, also ein Stachel im weiblichen Stolz, die meinen ohne sie könnten wir nicht leben.

          Bei aller seiner Computerkenntnis ist er nicht bereit, sich in Frau von der Leyens Cyberbrigade anwerben zu lassen, denn das Mißtrauen unserer Familie über das Wesen, Sinn und Zweck der Staatssimulation gestattet es nicht. Möglicherweise muß die Staatssimulation auf viele solche Talente verzichten.

          • Oha!

            Nun gut, Aufnötigen oder Verkuppeln, diese Zeit ist wohl, zurecht, vorbei. Es hilft auch nichts, selbst der "beste" Ratschlag der Eltern; die Nachkommenschaft hat ihre eigenen (Nicht-) Erfahrungen zu machen!

            Soviel, zum Thema Loslassen.

            Der meine war, und ist, auch sehr computeraffin. Flucht?

            Aber gut, mangelndes Interesse am anderen Geschlecht, kann ich ihm nicht unterstellen. 🙂 Ich glaube auch nicht, daß es an der, mangelnden, Fähigkeit dazu liegt. Es fehlt, schlicht und einfach, am Willen!

            Da schließt sich wieder der Kreis?

            Das ganze Zusammenleben, hierzulande, ist dermaßen "verricht", da wundert mich, eigentlich, gar nichts mehr!

             

             

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