Rent a Flüchtling!! 2500 Euro bar auf die Hand…

Unglaublich, was sich das Merkel-Regime so alles einfallen lässt, um den Steuerzahlern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Oder ist es eine nette Geste, wenn Familien für die Aufnahme eines  minderjährigen Flüchtlings mit 2.500 Euro oder sogar noch mehr im Monat subventioniert werden?

Nochmal vier Jahre eine GroKo unter Merkels oder Schnulzes Führung und Deutschland ist abgebrannt. 

Die nächste Regierung nach der BTW im September wird feststellen, dass in den Sozialkassen ein riesengroßes Loch entstanden ist. Um dies notdürftig zu flicken, muss Geld her. Einerseits kann dafür neues Geld gedruckt, oder aber die Einnahmen des Staates müssen erhöht werden. In beiden Fällen jedoch wird der Steuerzahler, überwiegend der kleine Malocher, der sowieso kaum noch ein Auskommen mit seinem Einkommen hat, zur Kasse gebeten.

Lest selbst, wie dieses Land so langsam ausgeblutet wird.

Der angeblich minderjährige Flüchtling Hussein K., der zwei Mädchen grausam ermordet hat, lebte bei einer deutschen Pflegefamilie. Und die bekam richtig Kohle für ihn. Weil sie zur „Erziehungsstelle“ ernannt worden war. Und ansonsten keine Verantwortung hatte. Fast jeder kann das …

Von Petra Petronius (jouwatch)

Wohl um die 60.000 „minderjährige“ Flüchtlinge leben in Deutschland. Viele bei Pflegeltern, viele in sogenannten „Erziehungsstellen.“ Aber auch Pflegeltern können Erziehungsstellen sein.

Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht: Pflegeltern können einen minderjährigen Flüchtling für etwa 1000 Euro im Monat aufnehmen. Immerhin für sehr viel mehr als sie für ein eigenes Gör Kindergeld bekommen würden – 192 Euro Monat/Kind!  Und alles ohne Hebamme, Klinik oder Sturzgeburt im Taxi.

Dürfen sich die Pflegeeltern zusätzlich „Erziehungsstelle“ nennen, also eine Art Biozertifikat, bekommen sie gleich mehr als das Doppelte -bis zu 2500,- Euro im Monat.

Wie das?? Gaaanz einfach: in Merkels und dem Roten Grünen Schweine-Deutschland (Claudia Roth): Rent oder Host a Refugee!! Es gibt sogenannte „Träger“. Die gehen, wenn Sie wollen, für Sie zur Kommunalstelle für Jugend- und Soziales. Dort sagen sie: „Schaut mal, wir haben in dieser und jener Wohnung (kann auch ein Haus sein) eine Erziehungsstelle. Mit allem Zipp und Zapp – mit Betreuung, Pädagogen, Verpflegung, Übernachtung, Familienanschluß, was der junge Mann von heute so braucht, wenn er aus dem Busch von Eritrea kommt, oder so.“

Das Amt sagt dann fast immer: „Fein. Für jeden jugendlichen Flüchtling bekommst Du, lieber TRÄGER, 4.500 Euro im Monat, Du mußt es natürlich, wie immer, den Richtlinien entsprechend, ausgeben.“

Der Träger sagt: „Danke“ (oder auch nicht) und geht zur vor Hilfsbereitschaft schon bebenden Familie: „Liebe Familie, möchtest Du nicht Erziehungsstelle sein? Dann bekommst Du 2.500, – Euro im Monat von uns. Du musst aber auch „erziehen“ und „betreuen“ , aber wir werden Dich unterstützen.“

Die Familie jubelt pflichtfinster: „Ja, fein. Wir werden natürlich alle pädagogischen und erzieherischen Maßnahmen  einhalten.“ Und der Träger, der ja noch 2000 Euro von den 4500 ausgeben muß, auch: Pädagogische Planungen … Pauker für Sprachunterricht … Psychiater für Trauma-Bewältigung, nach dieser engen Bootsfahrt im Mittelmeer, 5 Kilometer, bis endlich der schicke Menschenfischer der Nato sich bequemte. Da sind die „restlichen“ 2000 Euro schnell wieder weg. Wie Halal-Butter in der Saharasonne …

Und so freuen sich alle.

Baut dann jemand wie Hussein K. „Mist“ (zwei Morde sind dummerweise zunächst (!) sogar etwas größerer Mist) geht das der  „Pflegefamilie“ natürlich zu Herzen, aber sonst am Allerwertesten vorbei – nix Zahlen, nix Repressalien. Denn das vorsorgliche Jugendamt schließt mit allen minderjährigen Flüchtlingen Haftpflichtversicherungen ab. Die Prämie zahlt natürlich nicht der „Flüchtling“, das Jugendamt auch nicht – die zahlt das PACK. Aber Vormund bleibt immerhin das Jugendamt. Anwälte gibt es sowieso umsonst. Krankenversicherung dito. Wer zahlt das? Merkels Pack, also Du und ich.

Kurz und gut: Das Geschäft mit den „minderjährigen“ Flüchtlingen läuft einfach super. Wobei es natürlich auch viele Helfer gibt, die sich wirklich einen aufreißen für eine Handvoll Kröten (unterhalb der 450 Euro-Steuergrenze). Und natürlich verdient es jeder Jugendliche, also „Minderjährige“, geliebt und gefördert zu werden. Auch der vom Arsch der Welt, der eigentlich hier nix zu suchen hat…

Läuft was schief in Deutschland? Besonders für deutsche Mütter mit ihren Kindern? In Merkels Moslemdeutschland jedenfalls nicht …

Quelle zu den Zahlen: siehe Www.badische-zeitung.de

Rent a Flüchtling!! 2500 Euro bar auf die Hand…
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16 Kommentare

  1. Nun, gleichwohl obiger Artikel recht polemisch gehalten ist, spricht er doch reale Zustände (im wahrsten Sinne des Wortes) an.

    So wie bei vielen anderen Sachverhalten oder Themen eine Pauschalisierung nicht zielführend noch gerecht sein kann, können wir dies auch für die oben geschilderte Problematik in Anspruch nehmen.

    Entscheidend scheint mir zum Einen die Motivation und zum Anderen die Vorgehensweise.

    Generell ist wohl gegen aufrichtige Hilfe nichts einzuwenden, sowohl von Seiten der Ämter, als auch von Seiten der "Gastfamilien", allerdings scheint die Motivation der Hilfe nicht immer so lauter zu sein, wie manche Gutmenschen vermuten dürften.

    Wäre z. B. nicht eine Auszahlung von ca. 2500,- € fällig, sondern der oben erwähnte Kindergeldbetrag, dürfte die Nachfrage nach "minderjährigen" Aufnahmebedürftigen rapide sinken.

    Aber auch die Ämter dürften nicht aus reinster Nächstenliebe heraus agieren, erwächst doch ihre Daseinsberechtigung (mit all den damit verbundenen finanziellen Versorgungen) allein aus den Bedürfnissen der minderjährigen Flüchtlinge.

     

    Diese Gedanken seien hier allein deshalb angeführt, weil man den Kritikern (dieser doch zumindest fragwürdigen Praktiken) pauschal Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Unmenschlichkeit vorwirft, und wenn man dies aufgrund der permanenten Gehirnwäsche auch für bare Münze nehmen sollte, dann sollten wenigstens die eigenen Beweggründe des Handelns lauter und rein seien.

    Die Pharisäer waren vielleicht noch Weisenknaben gegenüber den Akteuren und Profiteuren der Asylindustrie, zu all dem fällt mir wahrlich nur ein Begriff ein – Heuchelei, und zwar in höchster Potenz !!!

  2. In Deutschland gibt es für ein Kind 192 EUR Kindergeld. 

    Eine Pflegefamilie, die ein Kind vom Jugendamt aufnimmt, erhält rund 900 EUR im Monat Zuschuss. Darin sind ein Taschengeld, das Zimmer, Essen und Bekleidung eingerechnet.

    Für einen unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UMA) – vormals als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling (UMF) bezeichnet – der von einem freien Träger an eine private Familie vermittelt wird, zahlt das Jugendamt eine Hilfe zwischen 150 EUR und 165 EUR pro Tag. Das ergibt eine Summe von 4.500 EUR bis 4.650 EUR im Monat. Rund die Hälfte der 4.500 EUR, also 2.250 EUR, geht demnach an die Familie.

    Und dieser „freie Träger“ möchte ja auch Geld verdienen.

    Jetzt heisst es, die Familie soll weit mehr leisten als die bloße Unterbringung. Sie kümmern sich um die Wohnung, sorgen aber auch für die Freizeitgestaltung der Jugendlichen.

    Wie bitte, kümmert sich denn eine Familie um die eigenen Kinder? Etwa nicht genauso gut? Ebenso wird doch jede Pflegefamilie, das jeweilige Pflegekind genau so behandeln wie das eigene Kind. Im Grunde sind also alle Kosten gleich, ob nun Familie oder Pflegefamilie.

    Hier werden also Unterschiede der Kinder gemacht. Warum zahlt man für das eine Pflegekind nur 900 EUR und für das andere Pflegekind (UMA) aber bis 2.250 EUR im Monat Hilfe?

    Das ist eine Riesensauerei!

    Nebenbei bemerkt, ist das Kindergeld absolut unsozial, denn eine reiche Familie erhält genau so viel Kindergeld wie eine arme Familie! Das ist doch ein Witz, die reiche Familie mit riesigem Einkommen ist überhaupt nicht auf das Kindergeld angewiesen und kann davon einmal gut Essen gehen.

    Ist das sozial?

    • Zitat: "Nebenbei bemerkt, ist das Kindergeld absolut unsozial, denn eine reiche Familie erhält genau so viel Kindergeld wie eine arme Familie!"
      .
      Genauso ist es, Millionärsfamilien bekommen den gleichen Betrag an Kindergeld wie etwas Hartz IV-ler, was mit der Gleichbehandlung der Kinder begründet wird, daß diese Gleichbehandlung bei obiger Problematik auf der Strecke bleibt, haben Sie ja sauber herausgearbeitet, … Gleichberechtigung bzw. Gleichbehandlung immer nur dort, wo es politisch ins Konzept passt, welch ein Wahnsinn wird hier eigentlich betrieben ???

      • Ja, das Kindergeld ist zwar im eigentlichen Sinne für die Kinder da, jedoch in der Praxis ist das Geld natürlich de facto für die Eltern da. Die kaufen nämlich davon was sie meinen. Und eine sehr reiche Familie eines Millionärs oder Milliardärs erhält leider das gleiche Kindergeld wie ein Sozialhilfeempfänger oder Hartz4-Empfänger. Aber ist es auch gerecht, wenn dieses Kindergeld dann auch noch auf Hartz4 angerechnet wird? Dies hat auch das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 11.03.2010 (Az. 1 BvR 3163/09) entschieden.

        Was für ein Wahnsinn…

         

        • Nein, das ist nicht gerecht, dieses Phänomen finden wir auch bei jeder Rentenerhöhung …

           

          Ein einfaches und somit für jeden nachvollziehbares Beispiel:

          Nehmen wir an 1000,- € beträgt die Grundsicherung, bekommt jemand nur 900,- € Rente, dann bekommt er noch 100,- € Aufstockung dazu.

          Beschließt die Bundesregierung (meist vor Wahlen) eine Rentenerhöhung, … und unser "wohlhabender" Rentner bekommt nun 50,- € mehr, dann hat er nicht etwa 1050,- €, sondern weiterhin 1000,- €, lediglich der Aufstockungsbetrag hat sich auf 50,- € reduziert.

           

          Fazit: Der Aufstocker geht leer aus und der, welcher eh schon eine sehr hohe Rente hat, bekommt noch oben drauf, so geht es halt zu im Großdeutschen Reich einer Frau Merkel & Co., Tag und Nacht reden sie von Sozialer Gerechtigkeit, die Realität ist freilich eine andere.

          • Das wäre dann das gleiche Modell, wie Mini-Rente und "Grundsicherung", nach dem SGB XII.

            Erhält der Mini Rentner eine Rentenerhöhung von zwei EURO, dann wird ihm die "Grundsicherung", um diese zwei EURO gekürzt.

            Erhält der Rentner/in mit dem Rentenhöchstsatz von ca. 3000.- EURO Rente, eine Rentenerhöhung von zwei Prozent, dann sind das grob 60.- EURO.

            Erhält der Rentner/in mit Rente wegen Erwerbsunfähigkeit oder im Alter eine monatliche Rente von 500.- EURO und eine Rentenerhöhung von zwei Prozent, dann sind das grob 10.- EURO. Die ihm/ihr wiederum gleich von der "Grundsicherung" gestrichen werden.

            Um eine gerechte Mindestrente zu fordern, die Rentenempfänger nicht zwingt, zum Sozialamt zugehen (Grundsicherung), sondern das diese auch Wohngeld beantragen können, damit sie/er in eine Alten- oder Seniorenwohnung einziehen kann, die größer ist, als die Regelwohnungen von 25 qm., ist dies, nach meiner Meinung, deutlich genug. Man sieht aber auch hier, das die BRvD., weder im sozialen Wohnungsbau, noch im Wohnungsbau für ältere und Behinderte, auch nur einen Deut getan hat. Ja, es wurden sogar Behindertenheime geschlossen, die auch stark behinderten Bewohner sonst wohin verteilt, um den netten „Refugees“ Wohnraum zu geben.

             

             

    • ES IST NOCH VIEL SCHLIMMER!

      Denn das karge "Kindergeld" ist ja nicht etwa eine Zuwendung des Staates für die Familie.

      Sie ist KEINE "Transferzahlung"!!

      Es handelt sich nur um rückerstattete zuviel bezahlte Steuer, die gar nicht hätte erhoben werden dürfen. Deshalb die krause Regelung, daß das Finanzamt prüft, was für die Familie günstiger ist, Kindergeld oder Freibetrag. Ein Kind hat ja, wie jeder Erwachsene einen Grundbedarf für die Existenzsicherung. Der darf laut Bundes-GG-Gericht, nicht besteuert werden. Wird er aber doch. Damit dem Gesetz Genüge getan ist, zahlt der Staat diese zuviel bezahlte Steuer als "Kindergeld" an die Familien ZURÜCK.

      ÜBRIGENS:

      Von dem Betrag, den die "brd" in Zukunft Jahr für Jahr für UMA's ausgeben muß, könnte JEDEM EINHEMISCHEN NEUGEBORENEN eine Startzuwendung von € 3000 bezahlt werden.

      DAS würde ich "Willkommenskultur" nennen !

      • Auf dem Hintergrund Ihrer Ausführungen muß man sich mal die verlogene gönnerhafte Haltung der "Politiker" vor Augen halten, welche sie bei jeder lächerlichen Kindergelderhöhung (meist vor Wahlen) vom Stapel lassen, denn nicht sie geben uns ihr Geld, sondern sie leben von unserem Geld.

        Na, Sie wissen schon, die holen uns das Schwein vom Hof und geben uns ein Schnitzel zurück … Frechheit !!!!

  3. In welcher schweren Bedrängnis, müssen diejenigen sein, die sich so etwas ausdenken? Auch deren Artikulation gegen das Volk, ist von Panik, ja Verzweiflung geprägt. Und, deren hilfreiche Medien, die alles verschweigen, das man als  objektive Berichterstattung bezeichnen könnte, und so vieles schreiben und sagen, das überhaupt nicht stimmt. Diese sind die Helfershelfer, denn würden die "Medien" ihren Job anständig verrichten, dann hätten wir, im Bundestag, schon lange keine Allparteienkoalition mehr, vielleicht nie bekommen. Und diese Frau Merkel, wäre schon längst nicht mehr im Amt. Als „Geschäftsführerin“.

  4.  

    Die Würde der Kinder/Minderjährigen ist unantastbar – also gilt das auch für jedes andere Kind in diesem Land.

     

    Wann endlich tun sich Eltern zusammen und klagen ebenso für 2.500,- € pro Kind?

  5. Und was macht dann die Gutmenschenfamilie, wenn die ganze Sippschaft plötzlich zwecks Familiennachzug vor der Tür steht und es keine städtische Unterkunft für diese gibt? Da gibt es doch noch so ein Ding mit irgendwelchen Bürgschaften, wo die Leute über den Tisch gezogen wurden.

    • Na, jetzt sei doch net so?!

      Wie wird alljährlich gesungen? Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all! Nimm Dir daran mal ein Beispiel! Als gutgläubige, deutsche Staatsbürgerin! Also nee, so wird das nichts mit Multikulti! Wie kann frau nur??? Unbelievable! Ich versteh´ Dich überhaupt gar nicht mehr!

      • Weißt du, bis zu einem gewissen Punkt hatte ich gegen "Multikulti" eigentlich gar nichts. Aber das, was jetzt abgeht, hat ja mit Multikulti nichts mehr zu tun. Wenn das so weitergeht, wird das zu Monokulti. Und dagegen habe ich sehr wohl was. Deinen Sarkasmus habe ich schon verstanden.

         

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