Satte Menschen gehen nicht auf die Straße

Andreas Popp macht in Interviews stets einen ruhigen Eindruck, aber in dem folgenden Video scheint er so richtig aufgebracht zu sein. Allerdings zu Recht, wie ich finde. Eine Rede von ihm auf dem Wissens-Forum 2011.
Danke an Frank M. für die Zusendung des Videos.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=AIm9T5KSm30]

Und hier sein Statement zum bedingungslosen Einkommen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=L4aTKOP9qTU&feature=related]

Abschließend noch ein Video über die Abschaffung des Bargeldes.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=shodwCxmYgU&feature=related]

Satte Menschen gehen nicht auf die Straße
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5 Kommentare

  1. bedingungslosen Einkommen …
    Ja, damit wir noch düm… Menschen bekommen. Man muss doch nur einmal einen Blick auf die Hartz IV Menschen werfen. Es ist klar, das 90 Prozent davon keinen Arbeitsplatz mehr bekommen. Wer würde so etwas denn nehmen wollen. Menschen müssen wieder Leistungsbereitschaft zeigen. In Deutschland wurde noch nie so wenig gearbeitet wie heute. Die Anforderungen sind mittlerweile so gering. Es ist schwierig wirklich gute Arbeitnehmer zu finden. Nun könnte man sagen, das System sei schuld. Das ist aber einfach. Eine andere Partei zu finden, die schuldig ist, ist wirklich einfach. Wer heute keinen Job findet (sofern keine Krankheit, Behinderung) vorliegt, hat definitiv etwas falsch gemacht! Und ja, da sind immer die schuldigen Politiker. Auch das ist völliger Blödsinn. Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich. Der eine will etwas erreichen und der andere will lieber in Hartz IV enden …

  2. Andreas Popp:
    „Man hat sich einfach ein neues Volk gemacht“.
    Ja, die Systemmedien von Springer und Bertelsmann haben das Blödvolk voll im Griff.
    Warum wohl erscheint Andreas Popp NIE in den Systemmedien?
    Ganz einfach, Weil er sagt, wie es ist. Er ist ein Feind des Systems.
    Ich habe mir just nochmal sein Interview mit krisenfrei durchgelesen
    http://krisenfrei.de/Sordon_Interview_mit_Andreas_Popp.pdf

    Auszug:
    krisenfrei.de:
    Darüber hinaus sprechen Sie die exponentiellen Staatsverschuldungen an. In meinem Artikel,
    „Inflation und Staatsbankrotte ante portas“ habe ich auch dieses Thema aufgegriffen und mit
    anschaulichen Grafiken unterlegt. Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu erkennen, dass
    die hochverschuldeten Staaten ihre Schulden NIEMALS runterfahren können.

    Warum ziehen die verantwortlichen Politiker nicht endlich die Reißleine? Geht es denen nur
    um Machterhalt, oder unternehmen sie deshalb nichts, weil es eh schon zu spät ist? Gerne
    würde ich Ihre Meinung dazu erfahren.

    Andreas Popp:
    Die Antwort ist aus meiner Sicht einfach, wenn auch für viele Menschen nicht vorstellbar.
    Die oberste politische Kaste vertritt nicht das Volk, sondern ihre Finanziers, die wir gern
    Lobbyisten nennen.
    Ein provokantes Beispiel:
    Das Münzprägerecht liegt beim Staat. Frau Merkel könnte doch einfach zwei Münzen mit
    einem Nennwert von je einer Billion Euro prägen lassen und die expliziten Staatsschulden bei
    den Privatbanken mit einem Schlag zurückzahlen. Unabhängig von der ungeklärten
    Souveränität Deutschlands wäre sofort das Gegenargument, dass dieses nicht
    Grundgesetzkonform sei (eine richtige Verfassung haben wir ja nicht siehe z.B. Art. 146 GG).
    Interessant, dass man sofort das Grundgesetz verändert oder wild interpretiert, um mit der
    Bundeswehr Angriffskriege zu führen, die man dann Kampf gegen den Terror nennt, oder
    Hilfsmaßnahmen beim Aufbau von Infrastrukturen. Die Deutschen wollen das nicht. Aber die
    Staatsschulden wären sie gern los und das ist eigentlich ganz einfach. Es geht aber nicht um
    Recht, sondern um Macht und wo die liegt, wissen wir ja…
    Man könnte Frau Merkel auch nicht wirklich zu einem solchen Rückzahlungsversuch der
    Staatsschulden raten, denn dann würden die Machtinhaber des Geldsystems schnell aktiv
    werden. Die Geschichte lehrt uns das.
    John F. Kennedy wollte auch schon einmal das Dollarsystem zurück in die Hände des Volkes
    bringen…

    Und genau das ist der Punkt. Der Hosenanzug dient der Finanzmafia.

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