…sieht, riecht, schmeckt, fühlt, hört man nicht!

„Potenzielle globale Katastrophe“ durch Fukushima 2 … hochradioaktive Kernschmelze … Reaktor könnte zerstört werden, was Tokio unbewohnbar macht … Dies ist das „am meisten gefürchtete“ Szenario – „teilweise Verflüssigung“ unter Reaktoren … Plutonium im Containment!

UPDATE:
Dr. Helen Caldicott, Feb 13, 2017: …  Es wird fast unmöglich sein, die Einheiten 1, 2 und 3 „auszuschalten“, da niemand dieser extremen Strahlung ausgesetzt sein könnte; und diese Tatsache bedeutet, dass Fukushima Daichi ein teuflischer Fleck für Japan und die Welt bleiben wird, für den Rest der Zeit, sitzend auf aktiven Erdbebenzonen … Bottom line, diese Reaktoren werden nie gereinigt oder stillgelegt werden, weil eine solche Aufgabe menschlich unmöglich ist… (ENENEWS)

Alles paletti … Es kommt ohnehin nicht mehr drauf an, bei dem Babylonischen Scherbenhaufen auf dieser Erde. Die Handvoll wahrer Mächtiger und ihre „Truppe von verachtenswerten Hanseln“, unsere sogenannte Elite, haben es wahrhaft  „bestens gemacht“ die letzten 200 Jahre. Der Mensch als das gierigste, gewissenloseste und nach unendlicher Macht über andere und grenzenlosem Reichtum gierende „nackte Affe“, das mit Abstand schlimmste Raubtier dieser Erde, wird seine Spezies schon in nächster Zeit selbst zerstören.

ENENEWS berichtet am 12. Februar 2017 über neueste, bedrohliche Erkenntnisse über den Zustand der Reaktorruinen von Fukushima.
Akio Matsumura, japanischer Diplomat, am 11. Februar 2017: Die potentielle Katastrophe des Reaktors 2 bei Fukushima Daiichi für den Pazifik und die USA! … Es ist jetzt klar, dass die Strahlungshöhe im Sicherheitsbehälter des zerstörten Reaktor 2 ist viel höher ist als die Experten glaubten … Die Gefahren zwingen uns, zu vielen neuen Fragen.
Dr. Shuzo Takemoto, Professor für Geophysik an der Graduate School of Science, Universität Kyoto, antwortete auf Matsumura Frage: Die potenzielle globale Katastrophe des Reaktors Nr. 2 in Fukushima Daiichi belegen die von Professor Shuzo Takemoto am 28. Juli 2016 [Tepco] veröffentlichten Bilder des Reaktor 2 … Sie zeigen die Ansammlung von Materialien von 180 bis 210 Tonnen im unteren Teil des Druckbehälters … Damit kann kaum gesagt werden, dass es für den Fukushima Unfall eine Lösung gibt. Das Problem des großen Volumens an Kernbrennstoffen ist besonders wichtig.

Der mehr als 40-jährige Einsatz des Druckbehälters muß zu einer Schwächung durch Bestrahlung geführt haben. Bei einem künftigen Beben wird er zerstört und der verbliebene Kernbrennstoff, so dass die Metropolregion Tokio unbewohnbar wird. Die Olympischen Spiele in Tokio im Jahr 2020 werden dann völlig ausgeschlossen sein … Im Bereich von Fukoshima müssen wir eine Reihe von Erdbeben der Stärke 7 vorhersehen. Folglich können wir die Wahrscheinlichkeit nicht ausschließen, dass es ein weiteres Beben der Intensität 6 und 7 nahe Fukushima Daiichi geben wird. Was am meisten gefürchtet wird ist, was der Einheit 2 passieren könnte, deren Druckbehälter ein großes Volumen an Kernbrennstoffschutt enthält. Dieser Druckbehälter hat die plötzliche Temperatur- und Druckveränderung bei dem Unfall vom März 2011 aushalten können, aber angesichts der möglichen Schwächung durch Bestrahlung könnte er ernsthaft beschädigt werden, wenn ein neues großes Erdbeben in der Nähe auftritt.


UPDATE: über alternative Energien, autarke Versorgung und das Contra:
SELBST STROM ERZEUGEN


Dr. Helen Caldicott, am 13. Februar 2017: Was die vom Roboter aufgenommenen Fotos zeigen ist, dass einige der strukturellen Stützen von Einheit 2 beschädigt wurden … alle vier Gebäude wurden durch das ursprüngliche Erdbeben … und durch die nachfolgenden Wasserstoffexplosionen strukturell beschädigt. Sollte es ein weiteres Erdbeben von mehr als sieben auf der Richter-Skala geben, ist es sehr gut möglich, dass eine oder mehrere dieser Strukturen zusammenbrechen, was zu einer massiven Freisetzung von Strahlung führt, während das Gebäude auf den geschmolzenen Kern stürzt … nahe einem Berg, aus dem Millionen von Gallonen Wasser tagtäglich unter dem Reaktorkomplex strömen, wodurch das Erdreich unter dem Reaktor-Gebäude teilweise weggespült wird …

NHK World am 3. Februar 2017: Experten spekulieren, dass der Brennstoffschutt – eine Mischung aus Kernbrennstoff und geschmolzenen Teilen der Anlage des Reaktors – die Strahlung im Inneren des Gebäudes weiter erhöht … Mittels einer Sonde wurde vergangene Woche festgestellt, dass ein Teil eines Metallgitters gerade unter dem Reaktor fehlt. Ein Roboter zur Strahlenmessung sollte sich auf dem Gitter bewegen. Der Einsatz ist damit nicht möglich. Die Bildanalyse ergab auch, dass etwa ein Quadratmeter in der Nähe des fehlenden Segments kurz vor dem Zusammenbruch steht.

„[Tepco] steht vor weiteren Rückschlägen. Tepco hat ein instabiles Gitter in der Nähe eines Rektors gefunden, wodurch es schwierig wird, eine weitere Überwachung durchzuführen … Sie haben bereits Löcher in anderen Abschnitten gefunden …“

Asahi, 3. Februar 2017: TEPCO sagte, dass es einen anderen Weg für den Roboter in Betracht ziehen wird … Fumiya Tanabe, ein Experte für nukleare Sicherheit … sagte, dass die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Vorbereitung als auch der eigentliche Stilllegungsprozess der Anlage wahrscheinlich viel schwieriger als erwartet werden wird. „Wir haben nur wenige Hinweise auf die genauen Standorte, die Größen und die Formen des Kernbrennstoffschuttes“, sagte er. „Die geplante Untersuchung durch den Roboter muß neu durchdacht werden. Die Arbeit zur Stilllegung der Anlage erfordert noch mehr Zeit.“

Die Tokyo Electric Power Company Holding (Tepco) stoppte am Donnerstag einen Roboter im Fukushima-Reaktor Nr. 2, nachdem dessen Kameras kein Bild mehr zeigten. Die Kamera war für eine kumulative Belastung von 1000 Sievert konzipiert und fiel innerhalb von zwei Stunden aus.

CNET, 3. Februar 2017: Reisen an die Ostküste von Japan sind generell zu überdenken. Ein Containerschiff hat nahe dem zerstörten Kraftwerk Fukushima Nr. 1 off-the-Chart-Strahlung erreicht, berichtete die Japan Times … Experten glauben, dass dies die Folge frei gewordenen geschmolzenen Kernbrennstoffs sein könnte.

Also alles paletti… Nichts was die Party stören könnte. Und es ist ja auch nur eines der unendlich vielen wahnsinnigen Dinge die auch wir auf dieser Erde zugelassen haben.

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Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

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6 Kommentare

  1. Zweite Ergänzung:

    http://enenews.com/nuclear-experts-fukushima-plant-must-be-entombed-like-chernobyl-humanly-impossible-to-clean-up-reactors-due-to-shockingly-high-radiation-levels-at-thousands-of-sieverts-per-hour-they-wi?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+ENENews+%28Energy+News%29

    Nuke-Experten_ Fukushima-Anlage muss begraben, wie die Tschernobyl — Reaktoren bleiben eine Gefahr für die Welt _für den rest der Zeit_ — _Menschlich unmöglich_ zu bereinigen, die aufgrund der erschreckend hohe Strahlenwerte _ ENENews.com – E.html

    Mit zahlreichen weiteren Links. Für Interessierte:  must read !

    Quelle:  http://www.stevequayle.com

     

     

  2. nochmals und zur Ergänzung:

    http://beforeitsnews.com/japan-earthquake/2017/02/fukushima-out-of-control-radiation-levels-significantly-higher-than-unimaginable-still-getting-worse-after-6-years-of-meltdowns-2447440.html

    Fukushima außer Kontrolle_ die Strahlenbelastung Deutlich Höher Als 'Unvorstellbar'_ Noch Schlimmer Nach 6 Jahren Meltdowns _ Erdbeben in Japan.html

    Teil Zitat: (übersetztung YANDEX)

    Von William Boardman / Reader Unterstützt News / GlobalResearch.ca
    Nach einer Woche nur eine begrenzte Abdeckung von "unvorstellbare Ausmaße" der Strahlung im inneren die überreste der zerstörten Block 2 von Fukushima (siehe unten), Nuclear-News.net berichtet 11. Februar, dass die Strahlung tatsächlich deutlich höher als "unvorstellbar."

    Kontinuierliche, Intensive Strahlung, bei 530 Sievert pro Stunde (4 sieverts ist eine tödliche Ebene), wurde weithin berichtet, Anfang Februar 2017 – als wenn dies ein neues Phänomen. Das ist es nicht. Drei Reaktoren in Fukushima schmolz, während der Erdbeben-tsunami-Katastrophe am 3. März 2011, und den Zusammenbrüchen nie aufgehört. Strahlung wurde aus der Kontrolle immer da. Als Fairewinds Energy Education erwähnt in einer E-Mail 10. Februar:

    Obwohl diese Roboter-Messung nur aufgetreten, diese hohe Strahlung Lesung erwartet wurde, und existiert im inneren der beschädigten Anlage 2 atomic reactor, seit die Katastrophe begann vor fast 6 Jahren…. Als Fairewinds hat gesagt, für 6 Jahre, es gibt keine einfachen Lösungen, weil das Grundwasser in direktem Kontakt mit der nuklearen corium (der geschmolzene Brennstoff) Fukushima Daiichi.

    Was ist neu (und nicht ganz neu) ist die offizielle Anerkennung der höchsten Strahlung noch nicht gemessen, da um den Faktor sieben (die zuvor gemessenen high war 73 Sievert pro Stunde in 2012). Die höchsten Strahlungswerte gemessen bei Tschernobyl war 300 Sievert pro Stunde. Was dies alles bedeutet, als jemand aufmerksam gut weiß, ist, dass der dreifach-Kernschmelze Fukushima ist noch immer außer Kontrolle.

    Einzige Korrektur:

    noch immer außer Kontrolle  ??

    nein !   mehr außer Kontrolle als jemals seit 2011 !!!

     

     

     

     

  3. Schaut euch mal das hier an:

    http://www.politaia.org/wichtiges/fukushima-steht-japan-vor-einer-plutonium-kettenreaktion/

    Auch laut amerikanischen Infos scheint   es (zusätzlich) noch folgendes "Problem" zu geben:

    verbotenerweise s o l l  J. einen der Reaktoren (2) zur Erbrütung von Pu benutzt haben. D.h. zu seinem Betrieb wurden sog. MOX Brennelement (e) – teile verwendet. In der jetzigen Phase der  nicht mehr kontrollierten und auch nicht mehr kontrollierbaren Kernschmelze -s o l l-   das bewirken:

    1. Die Temperatur der Kernschmelze steigt (seit 2011 wieder) stetig,

    2. ebenso die freiwerdende Strahlung (nach nunmehr ja ca. 5 Jahren – sie ist jetzt sehr viel höher als 2011)

    3. Dabei werden zunehmende Mengen an Pu "erbrütet", die, wenn in der lavaartigen Schmelze insgeamt, oder

    auch nur "lokal" eine kritische Masse erreicht werden sollte (was Gott verhüten möge) es zu einer der dann verfügbaren Masse an Pu bzw. ihrem dann gegebenen Energieinhalt entsprechenden Kettenreaktion von völlig unvergleichlicher Größenordnung kommen könnte.

    Die tatsache der -nun nach 5 Jahren –  heftigst ansteigenden Strahlungswerte  s o l l   der Beweis für diesen Vorgang sein. Denn ohne diesen "Brüterprozess"  würden die Strahlungswerte nach 5 Jahren abgenommen haben. Keinesfalls aber -auch nur tendenziell- wieder angestiegen sein.

    Das ist die eine Alternative. Die anderer, offenbar schon ablaufende ist die, daß die sich immer mehr aufheizende Kernschmelze nach "unten durchsackt" und, alles liegt ja nur Meter neben dem Küstenstreifen, komplett in den Ozean "abrutscht". Die Folgen ausmalen möchte ich nicht. Man kann es wohl auch nicht.

    Ozeane dieses Planeten sind durch Meeresströmungen alle miteinander verbunden.

    Nur soviel. Plutonium (Pu) ist ein künstlich geschaffenes Isotop, welches auf dem Planeten nicht vorkommt, und von höchster Giftigkeit. Ganz abgesehen von der sehr hohen (Eigen-) Strahlung bei sehr langen Halbwertszeiten.  Diese schwanken je nachdem, um welches der unterschiedlichen Isotope es sich handelt, zwischen 24110 Jahren und  — Plutonium 242Pu zerfällt durch α-Zerfall in 238U, den Beginn der natürlichen Uran-Radium-Reihe   –  einer Halbwertszeit von 375.000 Jahren.

    Facit: allem Anschein nach dürfte also "DER MENSCH" (und die sonstige Natur!) nur die Wahl zwischen

              Pest und Cholera haben. Allenthalben wird ja auch mit dröhnendem Schweigen darüber "berichtet".

    Fest steht aber: infolge der Höchstwerte an Strahlungsintensität ist das Desaster vor Ort -zumindest aktuellem Wissenstande entsprechend –  nicht (mehr?) handhabbar. Nur noch Kommisar Zufall führt nun das Kommando.

    • Japan und Tepco haben von Anfang an vertuscht. Sie wissen sehr wohl um die enorme Gefahr. Aber in Japan will man wohl sein Gesicht nicht verlieren. Am Ende verlieren sie aber ihr Leben.

      • Schon am 2.Tag nach dem Tsunami hatte ich Tepco geschrieben,dass bereits eine

        Kernschmelze stattfindet und das es sich um einen HAARP-Angriff handelte.

        Die merkwürdigen Wolken-Fotos und der Schneefall danach sind Beweis genug.

        Ca. 1 – 2 Jahre davor wollte der japanische Finanzminister von den USA eine endgültige

        Erklärung haben,ob 9/11 zufall war,oder sehr wahrscheinlich doch eingefädelt wurde.

        Man kann doch deutlich erkennen,dass sich gewisse Länder/Nationen mit HAARP

        rächen,wenn Denen etwas politisch sehr gegen den Strich geht.

        ( 1.Johannes , Kapitel 5 , Vers 19       /       2.Timotheus , Kapitel 3 , Verse 1 bis 5 )

        • Konnte man auch an den plötzlichen extremen Regenfällen in Kalifornien sehen, nachdem sich diese von VSA abwenden wollten.

          Übrigens habe ich Live selbst gesehen, wie am Schwarzen Meer über Land ein Passagierjet dicke Chemtrailwolken zog, kaum war er über Wasser, blieb nur noch ein Mini-Kondensstreifen übrig.

          Die Menschheit befindet sich im Endzeitstadium.

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