Skandal Urteil: Bewährung für „traditionell“ erzwungene Vergewaltigung

Der Islam gehört zu Deutschland. Das scheinen ganz besonders deutsche Gerichte zu verinnerlichen. Das Landgericht Osnabrück hat die besonders abscheuliche Verschleppung und Vergewaltigung einer 11-Jährigen, die von den Eltern des Vergewaltigers nach islamischer „Tradition“ erzwungen wurde, nicht dem Strafgesetzbuch entsprechend, sondern wohl eher der Scharia folgend verurteilt.

Der folgende Fall ist an religiös begründeter Abartigkeit kaum zu überbieten:

Ein elfjähriges Mädchen sollte im Zuge einer Verabredung zur Zwangsverheiratung mit ihrem damals 21-Jährigen Bräutigam zusammengeführt werden. Dazu hatten sich der Großonkel, vermutlich Vormund des Mädchens und die Eltern des Angeklagten auf eine „einvernehmliche Entführung“ des Mädchens geeinigt. Zu diesem Zweck wechselte die Entführerfamilie eigens die Wohnung, um einer möglichen Verfolgung durch die Polizei zu entgehen.

Nachdem man dem Kind das Handy abgenommen und in die Wohnung ihrer Peiniger verschleppt hatte, sollte einer menschenverachtenden Tradition entsprechend, der Geschlechtsverkehr mit der pubertierenden Minderjährigen angebahnt werden, um die Familiengründung perfekt zu machen. Wenn es zwischen den zwei füreinander ausgewählten zum Beischlaf kommt, steht einer nachfolgenden Eheschließung, selbst wenn die Eltern eines der beiden Hochzeitskandidaten noch Einwände hätten, nichts mehr im Wege.

Doch die Elfjährige verweigerte den sexuellen Kontakt mit ihrem zehn Jahre älteren Zwangsbräutigam.

Nachdem der Hauptangeklagte mit seiner „Angetrauten“, ohne dass es zu Geschlechtsverkehr kam, eine Nacht mit ihr im Bett verbrachte, ließen die Eltern des Mannes nicht locker. Sie wollten unbedingt den endgültig zur Ehe führenden Sex zwischen den beiden durchsetzen. Obwohl das Mädchen sexuelle Annäherungen weiterhin strikt ablehnte, drängte besonders die wütende Mutter, den jungen Bräutigams mit Vorwürfe überziehend darauf, den Geschlechtsverkehr mit der vermeintlichen Schwiegertochter in spe, endlich zu vollziehen.

Doch nachdem eine weitere Nacht erfolglos blieb, wurden beide am nächsten Morgen weiterhin massiv unter Druck gesetzt.

Die Mutter drohte unerbittlich, sich persönlich so lange neben das Bett setzen zu wollen, bis der Sex endlich vollzogen wird. Daraufhin wendete der Hauptangeklagte Gewalt an, zwang die Elfjährige zum unvermeidlichen, tat ihr unvorstellbares Leid an. Als das geschändete traumatisierte Mädchen ihr Schicksal auch nach Tage nicht ertragen konnte, hat man es kurzerhand zu seiner Familie zurückgebracht.

Das Verhalten der Mutter ist in diesen Kulturkreisen weit verbreitet, denn hier ist die Schwiegermutter der Chef im Haus, die ihre Schwiegertochter in spe sogleich in ihre zukünftige Position unterwerfen wollte.


Schicksalsdatum 26ter: So will Schäuble Ihr Gold beschlagnahmen

 WARNUNG: Die EU-Regierung hat klammheimlich eine neues „Gold-Gesetz“ verabschiedet… Als Besitzer von Gold, Silber und Platin stehen Sie ab dem 26. auf einer Stufe mit Terroristen und dem organisierten Verbrechen. Bitte nehmen Sie diese WARNUNG ernst!
Klicken Sie jetzt einfach HIER und erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Gold steht!

Nun musste sich der Mädchenvergewaltiger, sowohl auch seine Eltern vor Gericht verantworten.

Wie seine Eltern spricht der junge Mann bis heute kein Deutsch, ist auch sonst nicht integriert. Vermutlich lebt die analphabetische Familie, gemäß einer gelungenen Integration, ihren religiösen kulturellen Gewohnheiten folgend, innerhalb einer Parallelgeselschaft, ohne Kontakt zu Außenstehenden. Offensichtlich war ihnen dennoch bekannt, dass Geschlechtsverkehr mit unter 14-Jährige, unabhängig von jeder kulturellen Tradition, in Deutschland eine Straftat darstellt.

Obwohl die Tat durch nichts zu entschuldigen sei, wie die Verteidiger der drei Angeklagten einräumten, was auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung bestätigte, erfreuen sich der Hauptangeklagte und seine Eltern an einem milden Urteil, sodass sie beruhigt und entspannt wieder Nachhause gehen konnten.

Die angeblich große Strafkammer verhängte mit zwei Jahre Haft auf drei Jahre Bewärung für den 26-Jährigen Kindervergewaltiger eine lächerliche Strafe, die weit unter dem geforderten Mindestmaß für Straftaten dieser Art im Strafgesetzbuch vorgesehen sind.

Was für eine erniedrigende Verhöhnung dem Opfer gegenüber. Laut StGB §177  steht auf Vergewaltigung gemäß Absatz 6 folgende Strafe in Aussicht:

„In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder vollziehen lässt oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder von ihm vornehmen lässt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind“

Da an diesem Verbrechen ein 11-jähriges Kind das Opfer ist, das möglicherweise schwer traumatisiert, Zeit seines Lebens unter diesem furchtbaren Erlebnis leiden wird, nachdem es verschleppt, gefangengehalten und vergewaltigt wurde, wiegt dieser Fall besonders schwer, hätte dem zur Folge mit weit mehr als 2 Jahre, ohne Bewährung geahndet werden müssen. Doch ausländische Sex-Straftäter dürfen sich offensichtlich vielfach über Verständnis oder geringe Bewährungsstrafen freuen, nachdem das „Gericht“ den angeblich „kulturellen“ Hintergrund wohlwollend und Schariagetreu berücksichtigt hat.

Die 51 jährige unmenschliche Mutter wurde als Anstifterin zur gleichen Strafe verurteilt, der 52 Jahre alte Vater zu einem Jahr und sechs Monaten. Alle drei bekommen eine Strafaussetzung zur Bewährung auf drei Jahre. So gehen alle drei als ob nichts gewesen wäre, ohne jedes Schuldbewusstsein, wieder nachhause. Es ist zu bezweifeln das sie sich schuldig fühlen, denn ihrer „Tradition“ entsprechend, haben sie ja nichts falsches getan. Aber: Das gehört ja nun zu Deutschland. Gott mit uns.

*****

 

Quellen:

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/236671/mutter-drangt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjahrigen-landgericht-osnabruck-verurteilt-26-jahrigen-und-eltern

http://www.freiewelt.net/nachricht/bewaehrungsstrafe-fuer-vergewaltigung-einer-elfjaehrigen-10071755/

SoundOffice


Goldrausch 2017 – Sie können dabei sein

Was für ein Gefühl hatten wohl die Goldgräber im 19. Jahrhundert, wenn sie einen Riesenfund machten? Finden Sie es selbst heraus! Seien Sie dabei beim Goldrausch 2017.
Im kostenlosen Spezial-Report „Die 5 besten Gold-Aktien 2017“ erleben Sie live euphorische Goldgräberstimmung, denn mit diesen 5 Goldaktien machen Sie ein Vermögen.
Klicken Sie hier, wenn Sie das Gefühl kennenlernen wollen, reich zu werden


 

Skandal Urteil: Bewährung für „traditionell“ erzwungene Vergewaltigung
2 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (98% Ergebnis)

6 Kommentare

  1. diese Behandlungen sollten wir auch hier in Deutschland den linksversiften Politikern und der Richterschaft angedeihen lassen.

    mal sehen wie ihnen das gefällt!

    • Wenn der Staatsanwalt in Revision geht, wird das Urteil gekippt.
      Solche Richter sollte man füsilieren.
      Deutschland ist restlos verkommen und seine Justiz machte den Anfang.

  2. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, daß ausgerechnet die Frauen, erst recht als Mütter, diese abscheulichen "Traditionen" wahren?! Seien es diese unseligen Familienzusammenführungen oder auch Beschneidungen der Mädchen. Ich verstehe es einfach nicht! Kann mir da jemand weiterhelfen?

    • Was die Beschneidung bei Männern betrifft, soll sie zum einen die Lust vermindern. Sie dient aber auch der Hygenie,

      Bei Frauen ist es ausschließlich die Lustverminderung! Manche Frauen leiden ihr Leben lang darunter. Ein interessantes Buch schrieb Hirsi Ali: Mein Leben, meine Freiheit. – Sie stammt aus Äthiopien und floh nach Europa.

    • Hallo Jürgen, ich verstehe es auch nicht, aber ich glaube, das hat etwas mit Macht zu tun. So ein Verhalten ist auf jeden Fall ehrlos und unmenschlich und da deren Frauen unterdrückt werden, wollte die Mutter wohl „endlich mal“ ihr Macht durchsetzen. Genau so ist es auch bei den afrikanischen Frauen, die ihre Töchter beschneiden lassen. Macht. Die haben kaum eine Schule besucht, ich meine eine Schule in der man sich eigene Gedanken machen darf und diskutiert. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert.. Selbstkritik kennen die nicht. Die hier sogenannte Integration wird mindestens 300 Jahre dauern. Wir werden noch schlimme Dinge lesen und hören.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*