Spareinlagen sind sicher! – Hat Frau Merkel gelogen?

Nichts ist sicher – und schon gar nicht, wenn Bundeskanzlerin Merkel etwas sagt.
Vor gut zwei Jahren, am 5. Oktober 2008, sagte Frau Merkel:
Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.

Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen: 10 O 360/09) hat jetzt entschieden, dass für Bankkunden grundsätzlich kein Rechtsanspruch auf Leistungen aus dem Einlagensicherungsfonds bestehe. Sie haben auch juristisch wenig Chancen, dagegen vorzugehen. Nähere Einzelheiten hierzu können Sie dem Artikel der Süddeutschen Zeitung entnehmen.

Und nun, Frau Merkel? Wäre es nicht langsam an der Zeit, den Sparern reinen Wein einzuschenken? Was sagen Sie zu dem Urteil des Landgerichts Berlin? NICHTS, vermute ich!

Sie werden es genau so machen wie ihr Ziehvater Helmut Kohl. Dazu schweigen und die Sache aussitzen. Und wenn Ihnen jemand ein Mikrofon unter die Nase hält und danach fragt, was Sie am 5. Oktober 2008 gesagt haben, dann haben Sie sicherlich einen Blackout und wissen von nichts mehr.

Frau Merkel, ich wünsche Ihnen bei den kommenden Landtagswahlen und der nächsten Bundestagswahl den absoluten Super-GAU in Ihrer politischen Karriere. Im März (BW-Wahl) beginnt Ihr Super-GAU, der sich dann über mehrere Landtagswahlen bis zur Bundestagswahl hinziehen wird. Um Ihrer politischen Niederlage entgegenzuwirken, sollten Sie lieber jetzt abdanken, bevor Sie die Armut in Deutschland bis 2013 noch weiter vorantreiben.

Ihr Eid, dem Volke zu dienen, müssen Sie wohl völlig missverstanden haben. Oder war das auch eine Lüge? Muss wohl, denn sonst würden Sie eine Politik für das Volk machen und nicht gegen das Volk.

Für Ihre Zukunft außerhalb der Politik wünsche ich Ihnen alles Gute, aber verschonen Sie uns, so lange Sie Deutschland noch regieren, mit Ihren Lügen. Kennen Sie nicht das Sprichwort: Wer einmal lügt, den … – oder die Geschichte von Pinocchio?
Passen Sie auf, dass Sie mit Ihrer extrem langen Nase nicht überall anecken!

Spareinlagen sind sicher! – Hat Frau Merkel gelogen?
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4 Kommentare

  1. Guten Morgen Zusammen,

    schaut euch das alte Sparbuch der KSK-RV von 1935 an,
    da wird einem sehr genau vor Augen geführt,
    was nach einer Währungsreform,
    vom versparten Geld, noch übrig bliebt.

    Merke: Reform?
    Alles was mit dem Wort Reform beginnt,
    ist nur ein darüber gehängter Mantel, über den Nackten Körper: „Betrug“, gehängt.
    Jede Reform hat nur ein Ziel, dass Sparer und Steuerzahler entreichert werden.
    Eine Reform bedeutet, dass die Steuerzahler, – und Sparsklaven,
    noch mehr arbeiten müssen, und fangen wieder von Vorne an.
    So zu sagen, mit der Große Stunde: Null.
    Die Regierungen sind die Größten Verbrecher am Volk,
    denn Sie haben alle nur ein selbst Interesse, an sich selbst,
    Ihre Taschen abzufüllen.

    Altes Sparkassensparbuch von 1935 von der Kreissparkasse RV.wmv
    http://www.youtube.com/user/SingSangSongDong#p/u/152/ePnbVVntJaQ

  2. …natürlich hat IM Erika gelogen, dafür bezahlen wir sie ja…:-)

    Zum Zeitpunkt der „Garantie“ im Oktober 2008 beliefen sich die Sichteinlagen incl. Festgelder, Sparbücher etc. auf rund 0,6 Billionen € ( !!!! ), die Staatsverschuldung lag bei ca. 1,6 Billionen €. Also wem nicht zu diesem Zeitpunkt klar war, dass diese Garantie erstunken und erlogen war, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen, eben ein Super-Schaf, määähh !

  3. „Hat Frau Merkel gelogen?“
    Was für eine Frage.
    Die lügt doch den ganzen Tag.
    Wir sollten diesen Hosenanzug und ihr Schoßhündchen Röttgen schnellstens entsorgen, bevor sie uns entsorgen.
    In Ahaus, ich wohne ca. 25 km davon entfernt, lagert eine atomare Zeitbombe.
    Der Atomlobby-Kanzlerin geht das am Arsch vorbei.

  4. Und wann schicken wir diese Langnase endlich in die Pampa?
    Neulich habe ich in einem Kaufhaus ein Gespräch verfolgt.
    Als ich hörte, „die Merkel macht doch gute Arbeit und schafft Arbeitsplätze …“, kam mir die Galle hoch. Therapie zwecklos. Ich habe sofort das Weite gesucht.
    Die Blöd Zeitung erfüllt ihre Aufgabe.
    Glückwunsch Frau Ferkel. Solche Wähler brauchen sie auch.

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