Täuschungen ohne Ende

„Wir schaffen das“ –  wir haben es geschafft. Diese Woche wurde die neue Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vorgestellt. Die Zahlen haben es in sich, die Ausländer-Kriminalität explodiert geradezu.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 3.329 ausländische Sex-Täter ermittelt, der überwiegende Teil unter 30 Jahre. Ein Drittel aller tatverdächtigen Zuwanderer war sogar jünger als 21 Jahre. Die Mehrzahl der Vergewaltiger des Jahres 2016 stammt aus den Ländern Syrien (716), Afghanistan (679) und Irak (313).

27.494 deutsche Frauen waren „Erlebnis“-Opfer

832 Kinder wurden Opfer sexuellen Missbrauchs durch Ausländer

(Quelle)

Erschreckend ist nicht allein die Tatsache, daß Hunderttausende Zuwanderer unkontrolliert ins Land gelassen wurden, noch erschreckender ist die Eskalation der Straftaten als Folge des Einzugs politischer Rechtssprechung in die Gerichtssäle.

Seit uns gebetsmühlenartig weiß gemacht wird, die Zuwanderung sei notwendig, um den Arbeitsmarkt vor dem drohenden Kollaps zu retten, haben wir ein gespaltenes Rechtssystem. Während kleinkriminelle Deutsche nach allen Regeln des StGB bestraft werden, gilt Migranten gegenüber das Prinzip Nachsicht.


Ansonsten könnte ja beim Bürger ein „falsches“ Bild entstehen, und die üblichen Stammtischparolen bestätigen, wie etwa, dass Ausländer drastisch mehr Kriminalität in unser Land bringen. Neben den horrenden Milliardenkosten, der Wohnungsnot und der Islamisierung trägt diese berechtigte Befürchtung nicht gerade zu größerer Toleranz seitens des Steuerzahler gegenüber den „Neubürgern“ bei.

Bestraft werden kann nach deutschem Recht nur, wer in der Lage ist, seine Schuld einzusehen. Wie steht es um die Schuldfähigkeit von Menschen, die in einer Kultur aufgewachsen und verwurzelt sind, in der Autoritäten einen Tötungsauftrag erteilen dürfen?

Es wird nicht nur alles unternommen, was die Akzeptanz der Flüchtlingspolitik in der Bevölkerung gefährden könnte; durch diese Politik werden bewußt Anreize geschaffen, weitere Millionen nach Deutschland zu locken. Mit der Errosion des Rechts wird deutlich, daß die gegenwärtige Regierung alles unternimmt, um die Forderung der Vereinten Nationen, Abteilung Bevölkerungsfragen,  zu erfüllen.

Dabei erhielten einem UN-Bericht zufolge in 2016 weniger als drei Prozent der Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, einen Flüchtlingsstatus. Die restlichen 97 Prozent bleiben als illegale Einwanderer im Land.
Tatsächlich 2,65%. Schizophren mag es in der deutschen Politik, deutschen Gerichtssälen und bei der Verteilung deutscher Sozialleistungen zugehen, nicht jedoch bei der UNO, die  sagt schließlich nicht, die 97% nicht anerkannte Flüchtlinge sollen zurückgeschickt werden; nein, auch die 97% sollen zur „Bestandserhaltungsmigration“ in Europa (BRD) bleiben und hier angesiedelt werden.

Vor wenigen Tagen überraschte uns Kanzlerin Merkel mit der frohen Botschaft, dass die Flüchtlinge, die sie eingeladen hat, einen Beitrag zur Beseitigung des Fachkräftemangels leisten könnten. In der IT-Branche würde jede Fachkraft gebraucht.

Nun sollen die IT-Unternehmen Retter in der Job-Not sein. Schließlich müssen „Bleibeperspektiven“ her – koste es, was es wolle. In der „ReDI School of Digital Integration“, bei der die Kanzlerin vorbeigeschaut hat, bilden ehrenamtlich tätige Fachleute seit Februar 2016 Zuwanderer im Programmieren von Computern aus. Gleichzeitig bringen sie die Studenten in Kontakt mit Unternehmen und Start-up-Firmen, um ihnen einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Die gemeinnützige Schule wird von diversen Unternehmen finanziert (die diese Kosten dann aber mit Sicherheit steuerlich absetzen).


Ganze 135 Studenten, zumeist aus Syrien, aber auch aus Afghanistan, Irak und Eritrea werden hier ausgebildet. Einige von ihnen sollen bereits in Unternehmen arbeiten oder haben eigene Firmen gegründet.

Die 135 von geschätzten 1,2 Millionen Flüchtlingen sind, das hat ein Freund von Vera Lengsfeld ausgerechnet, 135/1.200.000 = 0,0001125 = 0,01125% d.h. etwas mehr als eine ‚Fachkraft‘ auf 10.000 „Flüchtlinge“ Das ist nicht mehr als eine Stecknadel im Heuhaufen. Die „ReDI School of Digital Integration“ist ein kostspieliges Potemkinsches Dorf. Man muss schon Kanzlerin von Deutschland sein, um das als Rettung für den Fachkräftemangel verkaufen zu können. Otto Normalverbraucher wäre nach solch einer Aussage gefragt worden, ob er noch alle Tassen im Schrank hätte.

Was sollen die mindestens 25% Analphabeten unter den Neuankömmlingen zur Rettung der deutschen Wirtschaft beitragen, die ohne in ihrer Muttersprache lesen und schreiben zu können durch die Deutschkurse geschleust werden, die sie so sprachunkundig verlassen, wie sie hineingegangen sind, sofern sie nicht bereits vorzeitig ihre Teilnahme abgebrochen haben? Das Ganze ist ein kostspieliges Beschäftigungsprogramm für Flüchtlingshelfer. Der Unsinn gehört zu den Taktiken der Täuschung. Die werden so lange weitergehen, bis das UNO-Programm,
Abteilung Bevölkerungsfragen, erfüllt ist.

Von Nicholas Murray Butler, der 1931 gemeinsam mit Jane Addams mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und sowohl Präsident der Columbia University als auch der Stiftung ›Carnegie Endowment for International Peace‹ war, stammt die Erkenntnis:

»Die Welt besteht aus 3 Klassen von Menschen, nämlich einer äußerst kleinen Gruppe, die alles entscheidet, eine etwas größere, welche wahrnimmt, wie die Dinge laufen und schließlich die überwältigende Mehrheit derjenigen, die keine Ahnung hat, was vor sich geht.«

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6 Kommentare

  1. "Wir waren glücklich und frei"

    Waren wir das wirklich? Oder wußten wir es (damals) nur noch nicht besser? 🙂

    • Na jedenfalls freier als heute. Da brauchte ich mir keine Gedanken machen, ob ich auch mein Pfefferspray eingepackt habe.

      • Ach ja, mit 17 gehörte mir die Welt, in aller Unbefangenheit. Mit 27 und dem dritten Kind, machte man sich erste Gedanken um die Zukunft. Dann passierte irgendwie lange nichts mehr. Mit 47 midlife crisis, die ich, heute, nicht mehr missen möchte. Auch die hat mir, in gewisser Hinsicht, die Augen geöffnet. Und heute? Weiß ich, daß wir bis zum Hals in der Sch…e sitzen, aber wenigstens weiß ich es … Tirili …

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