Tönt bald vom East River: Ihr schafft das?

Jedes neugeborene deutsche Kind ist mit einer niemals tilgbaren Finanzlast beladen, denn die deutsche Staatsschuld ist so gigantisch, daß sie niemald abgetragen werden kann.

Die größte Erbsünde der Deutschen aber ist ihre moralische Schuld. Jedem Kind wird sie von kleinauf eingeimpft. Es ist die Kollektivschuld am Ersten Weltkrieg, am Zweiten Weltkrieg und an den „Greueltaten“ der Nazis. Die Schuld ist so groß, daß sie in Jahrtausenden niemals getilgt werden kann. Die Schuld ist größer als jede noch so große Schuld, die andere Völker im Laufe der Geschichte auf sich geladen haben.
Diese Schuld ist der Kleister der deutschen Nachkriegs-Religion, der Klebstoff, von dem die Bürger der B.R.D. ihr Leben lang nicht mehr loskommen dürfen, weil sonst die andauernden Busgeldzahlungen nicht gefordert werden könnten, sonst geriete die Vasallentreue gegenüber den USA in Gefahr, und die Deutschen wären ohne diese Schuld niemals in ihr gegenwärtiges Willkommensdelirium verfallen.
Interessant ist die Frage, ob mit dem baldigen Überhang Nichtdeutscher in diesem Land der Schuldkomplex erlöschen könnte? Das ist schwer vorstellbar, denn die Erfinder der Schuld-Religion werden sich auch für diesen Fall einen Lösung einfallen lassen, um die Erbsünde auf die Nachkommen der neuen bunt-deutschen Mischrasse fortzuschreiben.
Schließlich wird Israel auch in 100 Jahren noch Panzer und U-Boote „deutscher“ Fertigung brauchen, wird die US-Nato weiterhin deutsch-bunte Söldner dorthin schicken wollen, wo die Rohstoffinteressen des Imperiums verteidigt werden müssen, werden Hundertmillionen bunte Sklaven für den Reichtum bestimmter Länder schuften dürfen.
Natürlich müßte das Strafgesetzbuch für diesen Zweck erweitert werden, damit auch die bunten Nachfahren der gegenwärtigen deutschen Generation bestimmte geschichtliche Ereignisse niemals anzweifeln oder gar leugnen. Angesichts des herunter gemendelten Intelligenzgrades der neugezüchteten Rasse wird dies vermutlich keine Schwierigkeit darstellen.
Friedensvertrag, Selbstbestimmung, Verfassung werden auch späterhin Fremdworte bleiben. Ob das 1989 ausgehebelte Grundgesetz weiter seinen Verfassungsanschein behalten wird, bleibt zweitrangig. Wichtig für das neue Sklavenvolk werden einzig drei Dinge sein: ein halbwegs gefüllter Magen, Smartphone-Spielzeug und ficki-ficki – andere Forderungen stellen die neuen Beschäler bisher jedenfalls nicht.
Wer letztere Überlegungen rassistisch nennt, sollte zuvor prüfen, ob die Auslöschung eines Volkes etwas anders als Rassismus ist.
Frau Merkel jedenfalls erfährt für die Umsetzung dieses Plans höchste Weihen und wird bereits als künftige UN-Generalsekretärin gehandelt. Diese Frau stünde dann einer Weltorganisation vor, nach deren Charta Deutschland 70 Jahre nach dem Krieg noch immer Feindstaat ist. Die Finanzfolgen für die bunt-deutschen Mischlinge dürften unvorstellbare Dimensionen erreichen, wenn es vom East River herüberschallt: Ihr schafft das! (Mehr hier)

Tönt bald vom East River: Ihr schafft das?
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3 Kommentare

  1. Sehr schön formuliert,Troll von Germania! Genau das ist eines der Ziele (um es mit Barnett zu sagen): …zu dumm um zu begreifen aber intelligent genug um zu arbeiten.“ Wenn man mit den Traumatisierten wenigstens verständlich quatschen könnte,wäre ich längst in einem Asylheim aufgetaucht oder würde die Typen unterwegs ansprechen und ihnen mal klarmachen,wozu sie wirklich hier sind. Vielen würde wohl die Kinnlade runterfallen. Allerdings hätte meine „Aufklärung“ eher das Ziel,ihren Hass auf unsere Regierung zu schärfen. Mit Glück erledigen die dann durch ihre Wut unser derzeitiges Regierungsproblem und der Deutsche muß sich nicht mal die Finger schmutzig machen. Das wäre nur fair,das Volk wollte nicht bunt werden,es wurde ihm aufgezwungen(gaaanz demokratisch,versteht sich). Also sollen die Traumatisierten sich gefälligst um Rache kümmern und ich bin der felsenfesten Überzeugung, es würde funktionieren,wenn das Kommunikationsprobleme nicht wäre. Englisch ginge zwar,aber da kann man doch nicht so freiweg erzählen. Das wäre doch mal eine Idee,oder? IS-Kämpfer frelich ausgenommen,die wissen wozu sie hier sind.

  2. als normal denkender sollte man sich doch fragen: warum dürfen wir die nazi-zeit nicht wissenschaftlich und die logistischen abläufe der untaten untersuchen.
    unsere justiz geht gegen 94 jährige mit inbrunst vor. ohne irgendwelche zeugen die es bestätigen können. alles nur behauptungen.
    wenn dieses thema nicht offen und überzeugend erörtert und untersucht wird hat es immer einen beigeschmack. dieser ist einfach der, dass man seit 100 jahren aus deutschland geld rauspresst.

    • Ihr Beigeschmack täuscht Sie nicht! Das ist leider Tatsache. Man „vergeht“ sich an 94-jährigen,die in einem völlig anderen System dienten aber da fühlt sich die abartige Scheinjustiz dieses Landes wohl und glaubt an Überlegenheit und muß ein Example statuieren. Genau dasselbe Spiel wurde mit den Mauerschützen veranstaltet. Sie dienten in einem anderen System und wurden aber verurteilt vom ehemaligen Gegner! Jedem Grenzer wurde bei daneben schießen sofort bewiesen,das er hätte treffen müssen! Die Konsequenz war Bau. Und jetzt erdreistet sich dieses System über diese Menschen zu richten? Das ist krank und hochnäsig! Ohne die Mauertoten zu verunglimpfen-es hat jeder von uns Zonis genau gewußt,was uns bei versuchter Flucht an der Grenze erwartet,da brauchen wir nicht zu diskutieren. Wer lebensmüde war,hat es eben versucht. Mit dem 94-jährigen vor Gericht ist die Situation nicht viel anders.

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