UnGEZiefer wittert Chancen in europaweiter Expansion

Den Öffentlich Unrechtlichen Sendern (ÖUS) von ARD ZDF DLR geht notorisch das Geld aus. Wie bei Suchtkranken üblich, kann es niemals genug geben. Nicht nur um sich vor Klagen zu schützen, hat sich diese Sendermafia den nicht rechtsfähigen Beitragsservice als GeldEintreibungsZentrale (GEZ) erschaffen, der zum einen das Datenschutzrecht permanent verletzt, indem alle Einwohnermeldeämter die Daten aller registrierten Haushalte an diese „Vereinigung“ übermitteln und zum anderen jeden Haushalt für unerbetene Informationsschrott- und Lügenleistungen monatlich mit 17,50 Euro enteignen, obwohl es dafür keine haltbare Gesetzesgrundlage gibt.

Inzwischen haben rund zwei Millionen Haushalte erkannt, dass der Beitragsservice keine Behörde, sondern eine Firma im Sinne des Handelsrechts ist, wobei die Rechtsform nicht einmal erkennbar ist, bzw. keiner Norm entspricht. Im Impressum[Beitragsservice] des Internetauftritts (erster Satz) wird lediglich herausgestellt, dass der Beitragsservice nicht rechtsfähig ist, also in keiner Weise verklagt werden kann. Laut Handelsrecht muss, um Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, ein beiderseitig unterschriebener Vertrag vorliegen, um Forderungen mittels Vollstreckungsersuchen geltend machen zu können. Bislang war es so, dass viele Vollstreckungsbehörden ohne Anfrage beim Amtsgericht und ohne richterliche Unterschrift den Vollstreckungsersuchen des Beitragsservices nachkamen. Es gibt aber auch kluge und aufgeklärte Vollstreckungsbeamte, die dem Beitragsservice nicht mehr als fragwürdige Büttel dienen möchten, sich deshalb auch noch mit strafrechtlichen Betrachtungen auseinandersetzen müssen und daher die Vollstreckungsersuchen unerledigt an den undefinierten Inkassodienst zurücksenden.

Dessen ungeachtet macht der Beitragsservice weiter wie bisher. Monatlich werden zirka 60.000 Vollstreckungsersuchen in Auftrag gegeben. Aufs Jahr hochgerechnet sind das rund 720.000. Deshalb müssen die ÖUS jährlich vorerst auf rund 151 Millionen Euro an Pressgeldern verzichten. Bei jährlichen Einnahmen von gut acht Milliarden Euro sind das schlappe 1,89 Prozent weniger an Einnahmen für fette Gehälter, Sonderrenten und Klientelwirtschaft.

GEZtapo und die Schwarzseher Rundfunkbeitrag ab 2013 demokratieabgabe qpressDerlei drastische Mindereinnahmen könnte die Existenz vieler Gierhälse (Intendanten, Direktoren, gleichsinniges Aufsichtspersonal aus der Polit-Mafia …) der ÖUS gefährden. Außerdem darf die Enteignung vieler Haushalte mit geringem Einkommen nicht gestoppt werden. Ob ein Haushalt monatlich mit weniger als 1.000 Euro auskommen muss oder mit mehr als 5.000 Euro, ist den Raubrittern zur hohlen Info-Nuss völlig gleichgültig. Der WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn hatte vor Jahren hierauf eine einfache Antwort. Unter dem Credo „nie wieder schwarzsehen”, benannte er die Missgeburt schnell in: “Demokratie-Abgabe“[qpress] um. Kein Wunder, dass daraufhin eine Fa®cebook-Gruppe seinen Rücktritt forderte. Anstatt seinen Hut zu nehmen, verteidigte er seine Aussage und bezieht heute immer noch ein jährliches Grundgehalt von 204.000 Euro (die Quelle wurde inzwischen von den ÖUS aus dem Netz entfernt). Menschen unter dem Existenzminimum abzocken und dies als „Demokratie-Abgabe“ schönreden, gleichzeitig für einen Sesselfurzerjob 204.000 Euro pro Jahr abkassieren, gehört definitiv in die Kategorie: unsoziales und schmarotzendes UnGEZiefer.

Nun aber soll sich das UnGEZiefer ungeahnte Einnahmequellen überlegt haben. Insgesamt neun Staaten grenzen an die BRD, in denen überall der Empfang der ÖUS möglich ist. Ein Antrag in Brüssel, um für den Empfang der ÖUS auch in diesen Staaten eine „Demokratie-Abgabe“ einstreichen zu dürfen, könnte weit mehr als 35 Milliarden Euro in die Kassen der ÖUS spülen. Damit wären nicht nur hunderte von Arbeitsplätzen zu schaffen, sondern die Gehälter und die Sonderrenten der Gierhälse könnten locker verdoppelt werden. Das Existenzminimum dieser schwer stöhnenden Spezies würde so langfristig gesichert. Wären die Anstalten ein wenig spendabler, könnten sie sogar wieder eigene Recherchen betreiben und müssten nicht alle Inhalte unreflektiert von Reuters und Co. abkupfern.

goebbels__josef_zu_ard_zdf_und_gez_und_das_1000mjaehrige_europaeische_reich-01Sollte der Antrag in Brüssel durchkommen, werden selbstverständlich auch Journalisten aus den angrenzenden Staaten bei den ÖUS eingestellt. Wer sich schon jetzt einen äußerst hochdotierten Job bei den ÖUS sichern möchte, sollte vorsorglich eine Initiativ-Bewerbung auf den Weg bringen. Allerdings kommen nur prowestliche Systemlinge in die engere Auswahl. Ein bestandener Gesinnungstest ist zwingende Einstellungsvoraussetzung. Leseproben, die antirussische Propaganda beinhalten, müssen fehlerfrei und emotional authentisch vorgetragen werden. Sie sind aber keine unabdingbaren Voraussetzungen, um in eine engere Bewerberauswahl zu kommen, denn für den schweigsamen Innen- und Inkassodienst genügt schon das richtige Parteibuch. Die raubritterliche Erfolgsstory des „Beitragsservice” dürfte alsbald die EU-Instanzen begeistern, die einen enormen Propagandabedarf haben, ihre neue Diktatur an den Mann zu bekommen. Auch das will bezahlt werden! Warum also nicht auf die urdeutschen Erfolgskonzepte zurückgreifen, die nur zu Goebbels Zeiten, in der Ersterprobung, kostenlos zu haben waren.

UnGEZiefer wittert Chancen in europaweiter Expansion
14 Stimmen, 4.86 durchschnittliche Bewertung (97% Ergebnis)

18 Kommentare

  1. Habe gerade diese email bekommen:

    http://freeweb4all.net/montagsdemo/ilona-im-gefaengnis-der-richter-und-sein-strafbefehl/

    „Gegen Ilona aus München ist ein Strafbefehl verhängt worden, weil sie es gewagt hat, den Richter und die Gerichtsvollzieherin in einem Streit um GEZ-Gebühren darauf hinzuweisen, dass ihre Unterschriften fehlten.
    Ihr Gegenvorschlag für einen Vertrag mit Hinweis auf rechtliche Konsequenzen betrachtete der Richter als „Erpressung“.
    Deswegen darf sie nun 90 Tage Haft absitzen.
    Ilona bittet darum, dass möglichst viele unter der im Dokument angegebenen Telefon- und Fax-Nummer ihren Protest beim Amtsgericht München kundtun.“

  2. mir will die Tussi laut kopiertem Formblatt bald das Konto sperren lassen 🙂 War 2 mal da nur ich nicht . Na ja muss um 9.30 Uhr eben noch arbeiten , um Steuern und Zinsen an das
    System zu zahlen. Bin kein Hartz4 oder Asyli . Werde mir aber bald das Gesicht schwarz malen und die Haare kräuseln lassen und nur noch mit Allahu Akbhar antworten. Vielleicht habe ich dann auch Ruhe vor Verfolgung 🙂

  3. In dem Artikel sind wohl ein paar Dinge durcheinandergeraten.

    „dass der Beitragsservice keine Behörde, sondern eine Firma im Sinne des Handelsrechts ist, wobei die Rechtsform nicht einmal erkennbar ist, bzw. keiner Norm entspricht. Im Impressum … [Beitragsservice] des Internetauftritts (erster Satz) wird lediglich herausgestellt, dass der Beitragsservice nicht rechtsfähig ist, …“

    Wenn er nicht rechtsfähig ist, ist er auch keine Firma. Das sollte nicht so schwer zu erkennen sein.

    „dass der Beitragsservice … nicht rechtsfähig ist, also in keiner Weise verklagt werden kann.“

    Stimmt. Wer klagen will, muss das gegen den jeweiligen Sender tun.

  4. Ich bin zwar vom Gedanken her auf Ihrer Seite, aber man muss realistisch bleiben – GEZ ist durchaus rechtsfähig, Ihre Kenntnisse bzgl. Gesetze sind wohl nicht so vollständig.

    Ob jetzt das ganze System rechtens ist oder nicht, ist ein anderes Thema. Aber bzgl. GEZ ist zumindest auf Papier alles sauber. Sie haben das Recht, Zahlungen einzutreiben usw. und natürlich auch ohne Unterschrift. Unschön aber leider rechtens.

      • Die aktuellen deutschen Gesetze. Wenn man sich mal die mühe macht, diese auch tatsächlich zu lesen.

        Die GEZ kann man ganz grob als eine vom Staat beauftragte externe Firma betrachten. Die Verantwortung wird denen delegiert per Rechtsverordnung und somit haben sie auch die nötige Vollmacht.

  5. Hallo Gemeinde der Noch-Nicht-Schwarzseher im doppelten Sinne, denn in dieser Dreckrepublik kann man nur noch „schwarz“ sehen. Also, der Krieg gegen die GEZ = Abzockermafia ist eröffnet. Als nächste Maßnahme wird der Abrufauftrag nicht mehr ausgeführt bzw. der Vierteljahresbeitrag zurück geholt und persönliches Inkasso angeboten. Dafür hat diese Mafiaftruppe nicht genug Personal. Dann kann man die auch prächtig ärgern, indem man einfach ein paar Euros zu viel überweist und dann den überzahlten Betrag zurück fordert. Das geht, denn die müssen das Geld wieder raus rücken. Notfalls mit Anwalt durch alle Instanzen. Es gibt Rechtsverdreher, die das Spiel gern mitspielen! Freunde haben es bereits erfolgreich exerziert und dieses nicht legitimierte Gesocks zur weißglut gebracht. Also, Attacke und immer fröhlich bleiben! MfG doe

  6. Ihr werdet euch nicht wirklich gegen die GEZ wehren können, solange ihr MITGLIED der Firma BRD/Bund seid !
    Mit eurem freiwillig beantragten und unterschriebenen PERSONALausweis habt ihr die Mitgliedschaft und seid deren SKLAVEN – natürliche Personen.
    Ihr unterwerft euch damit deren Handelsbedingungen !!!

      • Verfassungsrechtlich gibts nun mal schon gar nichts in der Bunten Besatzungszone BRD. Ach ich vergaß ja das die BRD ja bei der UNO 1990
        abgemeldet wurde und durch Germany ersetzt wurde.Das das GG seinen Geltungsbereich ebenfalls 1990 verloren hat und somit defacto außer Kraft ist . Rechtlich ist da nix.

      • Erstmal ist eine Verfassung schon gar nicht nötig, es gibt auch viele Staaten die gar keine haben.

        Zweitens gilt das Grundgesetz als eine Verfassung und dazu ist es noch eine der weltbesten. Titel hin oder her.

        Amiland hat eine schöne „vollwertige“ Verfassung und die taugt auch nicht mehr als eine Klopapierrolle, wenn man sie nicht beachtet. Siehe Realität heute – auch eine Verfassung kann per Notstand ausgesetzt werden, so wie in Amiland mindestens seit der großen Depression zu beobachten.

        Und dann die wichtigste Frage, was fehlt euch denn, was soll in dieser imaginären „richtigen Verfassung“ anders sein und warum sollten die „Mächtigen“ diese mehr beachten als das Grundgesetz?

        Ich geb schon mal die Antwort – gar nichts würde sich ändern.

    • Sorry aber das ist Nonsens. Alle Staaten und staatliche Organe in so ziemlich jedem Land dieser Welt haben auch eine Geschäftsstelle, die als Firma eingetragen ist. Das ist so in Amiland, oder in China, oder sonstwo auch. Sogar im kleinen lokalen Rathaus in Hintertupfingen.

    • Ich bin übrigens Ausländer und kann mich auch nicht wehren, obwohl „mein“ Staat eine „echte“ Verfassung hat und ich offiziell gar nicht deutschsprachig bin (und daher theoretisch kein Konsument der deutschen Medien sein kann). Und nu? Was hilft mir das? Nichts!

1 Trackback / Pingback

  1. UnGEZiefer wittert Chancen in europaweiter Expansion | Heinrichplatz TV

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*