Uralte Kostbarkeiten

Auf dieser Seite wird über die Gefahren der Krise geschrieben, über Vorsorge und Notfallmaßnahmen für den Fall der erwarteten Terrorattacken. Zur Vorsorge gehören echte Werte wie Gold und Silber. Wer aber macht sich Gedanken darüber, daß diese echten Werte schon heute von höchstem Wert für unsere Gesundheit sind? Und nicht nur diese beiden Edelmetalle. Absolut gleichrangig sind Weihrauch und Myrrhe. Nicht umsonst brachten sie die Weisen aus dem Morgenland mit nach Bethlehem.

Über Gold muß hier nicht viel gesagt werden. Die größeren Schätze waren Weihrauch und Myrrhe. Beides sind Harze, die von Bäumen gewonnen werden. Die Bäume gehören zu den Balsambaumgewächsen, welche in Trockengebieten um das Horn von Afrika, in Arabien und Indien wachsen. Die alten Ägypter nutzten den Weihrauch zur Mumifizierung bekannter Persönlichkeiten sowie als desinfizierendes und entzündungshemmendes Heilmittel in Salben und zur Wundbehandlung. Vor dreitausend Jahren gab es bereits feste Handelswege, die Weihrauchstraßen, die das kostbare Harz einerseits aus Somalia und Äthiopien, andererseits aus Indien und den Ländern am Roten Meer nach Ägypten und Mesopotamien brachten. Auch das spätere römische Imperium war ein großer Abnehmer von Weihrauch. Es waren die größten Heilschätze des Altertums. In diesen Geschenken verbarg sich uraltes Heilwissen, das im Orient wie im Okzident, in Arabien, China und Indien wie auch im antiken Griechenland angewendet wurde. Hippokrates und andere griechisch-römische Ärzte setzten Weihrauch und Myrrhe zur Wundreinigung, gegen Krankheiten der Atemwege und bei Verdauungsproblemen ein.

Gold war das Zeichen der Huldigung und der königlichen Würde. Oder etwas profaner: „Etwas so Kostbares schenke ich nur jemanden, der mir kostbar ist.“

Weihrauch besteht aus dem Harz zweier Arten des Boswelliabaumes, das kristallisiert – als gelblich, schwach durchsichtige Körner – verbrannt wird. Weihrauch als Geschenk der Magier verweist auf die Göttlichkeit des Beschenkten. Weihrauch gilt als Gottesduft, ihm schrieb man geheime Kraft, apotropäische, also Unheil abwendende, Wirkung zu, und die Fähigkeit, Verbindung mit göttlichen Menschen herzustellen. Das Aufsteigen und die Ausbreitung des Weihrauchs symbolisiert die Entfaltung der Gottheit; der Duft war der Gottheit wesensgemäß, die dem Menschen sinnlich erfahrbar wird. Weihrauch war aber nicht nur Opfergabe, sondern ließ den Menschen der göttlichen Kraft teilhaftig werden.

Myrrhe ist ein bitter schmeckender, wohlriechender Saft, der aus der Rinde einer Art des Balsambaumes sickert. Beim Trocknen kristallisiert er in Form durchsichtiger Körner von weißlicher bis roter Farbe, die beim Verbrennen Duft erzeugen und als Räucherwerk dienen. In der Antike war Myrrhe sowohl als kosmetisches als auch als medizinisches Mittel sehr beliebt.

Mehr über Gold, Weihrauch und Myrrhe bei Pfiffimed. Neueste medizinische Studien belegen, daß hier eine wirkkräftige Medizin wiederentdeckt wird.

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