Vom Kult mit der Schuld

Warum habt ihr nichts dagegen getan? – dieser Vorwurf wurde und wird noch immer der älteren Generation bei jeder Gelegenheit gemacht. Warum habt ihr nichts gegen die Diktatur der Nationalsozialisten unternommen? Der Vorwurf ist falsch und haltlos, und gehört zum Verbrechen an den Deutschen und ihrer Geschichte.

Die deutsche und internationale Öffentlichkeit kennt vom Widerstand gegen die Diktatur der Nazis ein enziges Attentat, nämlich das vom 20. Juli 1944, das als Versuch einiger weniger Nazi-Offiziere geschildert wird, um sich von Bord des untergehenden Schiffes zu stehlen. Tatsächlich aber gab es knapp 50 Komplotte und Attentatsversuche; die ersten beganngen schon lange, bevor Hitler im Zenit seiner Laufbahn stand, lange vor dem Krieg (Heinz Nawratil Der Kult mit der Schuld).

Hitler selbst ordnete deren Scheitern unter dem Stichwort „Vorsehung“ ein, die ihn vor jedem Versuch, sein Leben zu zerstören, schütze.

Der emigrierte deutsch-jüdische Historiker Hans Tohrfels hat den deutsche Widerstand wie folgt charakterisiert:

Die deutsche Opposition gegen Hitler war zunächst einmal zahlenmäßig verbreiteter als vielfach zugestanden worden ist, sie war nicht nur Angelegenheit einer <Elite>… Sie war breit gestreut und dabei ausgedehnter, als unter den Bedingungen des Terrors erwartet werden konnte.

Der Schweitzer Carl J. Burckhart ergänzt:

Der deutschen Opposition fehlte es nicht an Mut, Weitsciht, Selbstaufopferung oder der Unterstützung von innen. Es fehlten vielmehr zwei Dinge: Glück und Unterstützung von außen. Seit 1937 gab es zahlreiche geheime Kontakte mit der Regierung in London. Auf dem Höhepunkt der Sudetenkrise schien 1938 der Umsturz zum Greifen nahe. Theo Kordt, der Abgesandte des deutschen Widerstands, überbrachte am 7. September in der Downing Street die unverblümte Botschaft, man werde Hitler stürzen, wenn London Hitler eine klare Abfuhr erteilen und diplomatische Niederlage bereiten würde.

London entschied anders. Chamberlain flog nach München, Hitler triumphierte und Goerdeler schrieb an einen Freund:

Das deutsche Volk wollte keinen Krieg… Die Welt war rechtzeitig gewarnt und unterrichtet worden. Wenn man die Warnung beachtet und danach gehandelt hätte, würde Deutschland schon heute frei von seinem Diktator sein… In wenigen Wochen könnten wir damit beginnen, einen dauerhaften Weltfrieden zu gestalten, der auf Gerechtigkeit, Vernunft und Anstand beruht.

Heinz Nawratil schreibt: Weitere konkrete Pläne und diplomatische Vorstöße gab es 1939, 1940, 1942 und 1943. Sie scheiterten am Desinteresse der britischen Regierung. Zusätlich gabe es zwischen 1937 und 1944 fast ohne Unterbrechung geheime Kontakte zwischen dem Widerstand und angloamerikanischen Diplomten.

Auch der US-Journalist Louis P. Lochner hatte Kontakte zu führenden Antinazis. Als er 1942 versuchte, dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt eine Botschaft der deutschen Oppisition zu überbringen, erhielt er vom Militärzensor bedeutete, Roosevelt habe jede Erwähnung eines deutschen Widerstands verboten. Nicht anders erging es dem amerikanischen Maineattaché in Istanbul bei seinen Geheimverhandlungen mit führenden Hitlergegnern. Roosevelt war desinteressiert und der Militärattaché wurde auf eine entlegene Pazifikinsel versetzt.

Noch bevor auf der Casablanca-Konferenz im Januar 1943 die Formel für die bedingungslose Kapitualtation verfasst wurde, die auch gelten sollte, falls das NS-Regime gestürzt würde, versuchte der später hingerichtete Legationsrat Adam von Trott in einer Denkschrift an eine amerikanische Adresse verzweifelt darauf hinzuweisen, daß die Deutschen selbst ein unterdrücktes Volk seien, das in einem besetzten Gebiet lebe.

Bundestagspräsident Egon Gerstenmaier schrieb am 31. März 1975 in der FAZ:

Was wir im deutschen Widerstand wirklich nicht begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg eben nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.

Erst 1987 freigegebene geheime amerikanische Dokumente bestätigen: Das Hitlerwunder am 20. Juli 1944 sei ein Glücksfall für die Alliierten gewesen. Deutschland ließe sich jetzt wesentlich leichter bekämpfen. In der Tat wäre es nach dem Sturz der Diktatur der Öffentlichkeit schwerer zu vermitteln gewesen, mit einem demokratischen und friedensuchenden Land so rücksichtlos umzuspringen wie später geschehen.

In seiner Stauffenberg-Biografie schreibt Wolfgang Venohr:

Die neue Reichsregierung hätte aus den himmlischen Heerscharen Gottes gebildet werden können, die Alliiierten hätten niemals von ihrem Ziel gelassen, Deutschland… für immer zu entmachten.

Venohr fährt fort:

Etwa drei Monate nach der Kapitulation… wäre es soweit gewesen, daß die Besatzer ihn in ein Internierungslager gesperrt hätten. Der schwerverletzte Stauffenberg wäre, die Kriegsauszeichnungen abgerissen, auf einem Jeep herangefahren, durch eine Doppelreihen grinsender Militärpolizisten mit weißen Schlagstöcken getrieben worden – „go on, go on!“
All das ist ihm erspart geblieben. Er mußte nicht mit ansehen, wie sein geliebtes Deutschland besetzt, gedemütigt und zerstückelt wurde… Glücklicher, toter Stauffenberg.

In beiden Weltkriegen ging es um die Vernichtung Deutschlands. Daß die Deutschen der Intrige anheim fielen, ist ihr großer Fehler. Soweit ist die Einsicht in die historischen Tatsachen noch längst nicht gewachsen. Doch die politische These von der Alleinverantwortung Deutschlands für die beiden Weltkriege ist längst widerlegt. Trotzdem schwadronieren unsere Politiker vom Verbrechen der Deutschen, die beiden Weltkatastrophen allein angezettelt zu haben.

Präsident Roosevelt:

Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.

Die Schläge dieses Hammers wirken bis heute nach:

SPD: Von der deutschen Hauptstadt gingen zwei Weltkriege aus.

Gerhard Schröder: Dies gilt für … zwei von den Deutschen angezettelten Weltkriege im 20. Jahrhundert.

Helmut Kohl sprach in völliger Verkennung der tatsächlichen Umstände vom „schrecklichen Angriffskrieg gegen das tschechische Volk“.

Alfred M. de Zayas, US-Historiker und Völkerrechtler sieht die deutsche Vergangenheitsfixierung ins Pathologische abgleiten:

Wenn mich etwas im heutigen Deutschland stört und beunruhigt, ist es gerade diese Neigung zur übertriebenen Selbstkritik, die für mich bedeutet, daß viele Deutsche den Sinn für Realität. für Geschichte, für Verhältnismäßigkeit verloren haben. Oder schlimmer, daß manche Detsche anscheinend an einer Megalomanie leiden – sie wollen die größten Verbrecher der Geschichte sein und zugleich die größten Büßer. Dies halte ich für pathologisch.

Der über hundertjährige bösartige Krieg gegen die Deutschen soll sein Ende erst erreichen, wenn  die deutsche Nation gänzlich untergegangen sein wird. Ob dieses Ziel von den Gegnern erreicht wird, hängt von den Deutschen selbst ab. Der Weg in den Untergang wird spontan enden, sobald die Deutschen den aufrechten Gang wieder lernen.

Vom Kult mit der Schuld
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10 Kommentare

  1. Ja natürlich ging es im Krieg um diese neue Wirtschaftsordnung in Deutschland, das klappte gut und durfte weltweit keine Schule machen. Da können die Geschichtszurechtbieger uns heute erzählen was sie wollen. Hierzu können wir ruhig einen gewissen Herrn Churchill noch mal zu Wort kommen lassen:
    „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

    Quelle: Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen.
    Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960.
    Winston Churchill in seinen „Erinnerungen“.

    „NICHT GELD SCHAFFT ARBEIT – NUR ARBEIT SCHAFFT ARBEIT“ kann man sich hier noch mal anhören:

    https://www.youtube.com/watch?v=7YBBAs8n074

  2. Ich glaube, das Zitat von Eugen Gerstenmaier ist nicht ganz korrekt.

    „Was wir im deutschen Widerstand wirklich nicht begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß dieer krieg eben…… nicht nur gegen Hitler……, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“

    Vergleich unten. Es geht um das „nur“. Das ist von Bedeutung.

    “…Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: daß der Krieg schließlich……. nicht gegen Hitler…….., sondern gegen Deutschland geführt wurde…“ Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“

    Worum ging es tatsächlich im WKII?

    Es ging um die Frage welche Finanztheorie und die damit zusammenhängende Wirtschaftstheorie auf Erden gelehrt werden soll.

    Nämlich, gibt das Geld der Arbeit seinen Wert, oder gibt die Arbeit dem Geld seinen Wert.
    Anders formuliert.
    Schafft Geld die Arbeit,oder die Arbeit das Geld.

    Gewinnen die Bankiers,oder gewinnen die Arbeiter?

    Die Bankiers haben gewonnen.

  3. Mir braucht keiner was erzählen, ich habe genug im Netz recherchiert, Bücher gelesen, die letzten noch lebenden Zeitzeugen befragt. Wir werden von der seit 70 Jahren verbreiteten Siegergeschichtsschreibung doch gnadenlos verarscht.

    Fast bis zur Selbstaufgabe hat das Deutsche Reich Verhandlungen angeboten, selbst als das großkotzige Polen (das übrigens als erste mobil machte) in 5 Wochen besiegt war (so schnell konnten die garnicht gucken), haben wir über 40 Friedensvorschläge gemacht (über Schweden, den Vatikan usw.). Wir waren sogar bereit für die in Polen angefallenen Kriegsschäden finanziell aufzukommen und wieder abzuziehen, wenn die Fragen der Volksdeutschen im Korridor, die exterritorialen Verbindungen nach Ostpreußen und die Danzig-Frage gelöst werden. Auf Nichts, aber auch garnichts wurde eingegangen.

    Und genauso sieht es heute mit Rußland aus. Die Friedensfreunde, die Kämpfer für Menschenrechte und Freiheit von der sog. Ostküste wollen natürlich wie immer nicht als erste zuschlagen. Ja und nachher wollen die sich vielleicht wieder als sog. Befreier aufspielen. Einfach alles ein verlogenes Spiel…
    ……………………………………………………………………………………………………………………………………………
    Als Einstieg für vernünftige und wahrhaftige politische und geschichtliche Bildung ist dieser Vortrag sehr gut:

    https://www.youtube.com/watch?v=Uvwb5QPrmc0

  4. „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“

    Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen.
    Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960.
    Winston Churchill in seinen „Erinnerungen“.
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    „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.
    Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)
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    „Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“
    Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20.August 1939
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    „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
    Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 7)
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    „Ich werde Deutschland zermalmen.“
    Roosevelt, 1932 (!!!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)
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    „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
    Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
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    „Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“
    Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)
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    „Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“
    Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)
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    „Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“
    Direktive an den britischen „Chief of Air Staff“ / 05.02.1942
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    „Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“
    General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes
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    „Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.“
    Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation „Die Befreiung“ (Teil 1) am 11.05.2004
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    „Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.“
    Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker

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    „Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung.“
    Jean-Paul Sartre
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    „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“
    Baronin de Stael („De l’Allemagne“)
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    „Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.“
    Feldmarschall Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs
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    „Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“
    Heinrich von Brentano

    Dem Zitat des ehemaligen Außenministers ist nichts hinzuzufügen…

  5. „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

    Selfton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist, nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm.

  6. Ein sehr guter Artikel.

    In der amerikanischen Regierungsanweisung ICG 1067 vom April 1945 heißt es: “Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.” Und der britische Kriegspremier Winston Churchill hatte einen Vertreter des deutschen Widerstandes während des Krieges mit der Bemerkung abgespeist: „Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen eines Adolf Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“

    Hitler ist von anglo-amerikanischen Finanzkreisen finanziell unterstützt und aufgebaut worden. Einen solchen Typen brauchte man als notwendigen Gegenspieler, um Deutschland im zweiten Teil des neuen 30-jährigen Krieges endgültig zerstören zu können und zum Vasallenstaat zu machen.
    Siehe dazu:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/04/30/von-der-wegbereitung-des-nationalsozialismus-durch-britisch-amerikanische-finanzkreise/

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/05/15/das-britische-schachspiel-die-instrumentalisierung-hitlers-fur-die-westliche-kriegs-strategie/

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/05/29/zwang-england-hitler-zum-angriff-gegen-polen/

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