Von irrealen Gleichbehandlungsdelirien

Hund, Pfote, Hand, Liebe, Freundschaft, Freunde, HaltenDie überwiegende Mehrheit der Menschen in West- und Mitteleuropa ist tolerant und weltoffen – die Errungenschaft eines langen zivilisatorischen Prozesses. Mit der Realität der schon vor Jahrzehnten etablierten Einwanderergesellschaft haben sie Frieden geschlossen und alte Parolen von „das Boot ist voll“ holt niemand mehr hervor. (foto: pixabay)

Die neue Einwanderung dagegen löst Ängste und Aggessionen aus, denn sie ist ganz anderer Qualität als das, was zu Beginn der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts seinen Anfang nahm. Wie sollen die Gutmenschen, die die ganze Welt umarmen möchten, auch begreifen, dass es Einwanderer gibt, die das Konzept der offenen Gesellschaft nicht verstehen können oder sogar ablehnen?

Die neuen Einwanderer kommen aus geschlossenen Gesellschaften zu uns. Kultur-Rassismus ist bei ihnen weit verbreitet. Das hat nicht nur religiöse Gründe, sondern liegt in  der zivilisatorischen Entwicklung der Gesellschaften ihrer Herkunftsländer. Noch ein weiterer Grund erklärt den Unterschied:

„Offenheit kann sich nur leisten, wer in Sicherheit und Wohlstand lebt und nichts zu verlieren hat“. (Jörg Baberowski)

Wer dagegen aus Not seine einzige Chance darin sieht, in einem Wohlstandsland auf Biegen und Brechen einen Zipfel dieses Wohlstands zu ergattern, wittert in seiner neuen Umgebung auf Schritt und Tritt Ablehnung oder gar Gegenwehr. Er kann sich gar nichts anderes vorstellen, weil er sich selbst genau so verhalten würde. Aus Sicht seiner eigenen kulturellen Erfahrung baut sich aus dieser Skepsis sehr schnell auch Aggression auf.

Da die überwiegende Mehrheit der Wohlstandspartizipanten unter Lebensgefahr und großen Kosten (nach ihrer sozialen Herkunft kostet die Schleppergebühr ein Vermögen) nach Europa kommt, mag sie sich mehr als berechtigt fühlen, ihr Stück vom Kuchen abzubekommen. Diese Haltung wird verstärkt durch das Wissen um eine Jahrhunderte währende Ausbeutung ihrer Heimat durch die Kolonialvölker. Kein Wunder also, wenn zusätzlich die Gruppendynamik unter den mehrheitlich unter 25-Jährigen in vielen Fällen Aggression und Gewalt ausbrechen läßt.

Nach dem Kulturschock, den Menschen, die aus engen, repressiven Verhältnissen in den Westen kommen, erleben, ist es für sie nicht einsehbar, dass Juden und Christen Menschen mit gleichen Rechten sind. Das zu lernen, erfordert einen langen Prozess, den Bassam Tibi als Muslim (lange Zeit als Professor für internationale Beziehungen in Göttingen)  in seinen Büchern ausführlich beschreibt.

Ein großer Teil der Einwanderer kann den eigenen Rassismus nicht überwinden, und was die offene Gesellschaft anzubieten hat, gefällt nicht jedem. Die Verteidiger ungesteuerter und unkontrollierter Einwanderung in den westlichen Gesellschaften sind nicht bereit, diese Wirklichkeit überhaupt wahrzunehmen – nach dem Eindruck ihrer Politik auch nicht die Bundeskanzlerin.

Aus dieser politischen Haltung resultiert die Fortsetzung der Politik offener Grenzen und die Aufnahme weiterer Wohlstandspartizipanten (WP) ohne Obergrenze höhlt das Sozialsystem einseitig aus. Um Aufruhr unter den neuen Bürgern in spe zu vermeiden, wird über Gebühren und versteckte Steuererhöhungen Geld in die Sozialtöpfe geschaufelt, damit die zusätzlichen Leistungen für Millionen Zugereiste gestemmt werden können. Das Rechtssystem wird aufgeweicht, um Menschen mit anderer Rechtserfahrung nicht die (nach dem GG nicht zu rechtfertigende) „Chance auf Asyl“ verwehren zu müssen, wenn sie nach hiesigem Recht Gesetze verletzen, und verschleiert dazu vor der autochthonen Bevölkerung in der Kriminalstatistik die wahre Verbrechens-Beteiligung der WP.

Die Angst vieler Deutscher, mit dem Millionenheer junger, sexuell aktiver Männer könnte binnen weniger Jahre die Bevölkerungsstruktur zugunsten z.B. einer afrikanischer Bevölkerung ausgewechselt werden, ist nicht von der Hand zu weisen. Da diese Regierung alles unternimmt, um den Prozess nicht unterbrechen zu lassen, muß davon ausgegangen werden, daß dahinter  ein bestimmtes politisches Ziel steckt. Tatsächlich gibt es die Aussage von Wolfgang Schäuble, Deutschland brauche dies Blutauffrischung unbedingt. So dürfen ungezügelt weitere Hunderttausende meist junger Männer ins Land, werden unzulänglich polizeilich erfaßt und ins Netz sozialer Rundumversorgung integriert.

Während von den Deutschen eine völlig uneigennützige Integrationsbereitschaft verlangt wird (wer sich weigert, gilt als Nazi), streuben sich Hunderttausende unter den vorwiegend jungen Männern etwas für den Erhalt des Systems, aus dem sie Nutzen davontragen, beizusteuern. Die Mehrheit will nur versorgt sein und nicht arbeiten, eine große Zahl gilt als Analphabeten und ist nicht bereit, die deutsche Sprache zu lernen. Sie sind überzeugt, die Deutschen hätten ihnen gegenüber eine Bringschuld und stehen der autochthonen Bevölkerung feindlich gegenüber.

Nur weil die Medien die wahre Situation um die Flüchtlingskrise schon bald nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden können, auch die Folgen der ungezügelten Aufnahme

Die ungezügelte Aufnahme von Menschen aus fremden Kulturkreisen wird anhalten, solange das Gros der autochthonen Bevölkerung seine Augen vor den langfristigen Folgen dieser gewollten Implantation verschließt.

Von irrealen Gleichbehandlungsdelirien
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7 Kommentare

  1. Wie soll das funktionieren, wenn die mehr als 1 Million Flüchtlinge dann eine Krankenversicherung haben, jedoch noch nie Beiträge dafür eingezahlt haben?

    Angela Merkel: "Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da."

    Wenn Angela Merkel sozusagen als "Alleinherrscherin" von Deutschland, seit Herbst 2015 tausende von Flüchtlinge nach Deutschland einreisen ließ, ohne Überprüfung und Kontrolle, ohne Pässe, dann war das weder christlich, mitmenschlich noch demokratisch. So eine Entscheidung MUSS von der Bevölkerung legitimiert werden. Der Souverän ist das Volk? In Deutschland gibt es tausende Menschen ohne Krankenversicherung, tausende Obdachlose, tausende arme Kinder. Gilt für diese Menschen nicht auch die Mitmenschlichkeit von Angela Merkel?

    Angela Merkel sagte: "Auf deutschem Boden gilt deutsches Recht."                                               Warum hat sie dann selber dieses deutsche Recht (Grundgesetz Artikel 16a Absatz 2) gebrochen?

    Diese mehr als 1 Million Flüchtlinge konnten nur in Deutschland Schutz vor Verfolgung und Krieg finden? Alle anderen Länder der EU sind also nicht gut genug für die Flüchtlinge?

    Als normaler hierzulande lebender Hartz4-Empfänger, der 20 Jahre gearbeitet hat, muss man sich komplett vor dem Jobcenter entblößen, die Menschenwürde ist dem Jobcenter egal. Man wird nicht von Helfern zum Arzt gefahren, kann nicht mit dem Taxi in eine andere Stadt zum Arzt fahren. Man muss die Medikamente selber zahlen. Man muss jede noch so blödsinnige und schlecht bezahlte Arbeit annehmen. So lange der Staat d.h. die Politik die dafür verantwortlich ist, die eigene Bevölkerung so schlecht behandelt und herabwürdigt, kann die Politik resp. Angela Merkel sich doch nicht hinstellen und sich so mitmenschlich und christlich gegenüber den Flüchtlingen verhalten?

     

     

     

     

     

    • Totale Zustimmung! leider fehlt dieses Bewußtsein in den meisten Köpfen der Schafe,die wieder Merkel wählen werden. warum??????????????????? Der dt. Michel schläft.

  2. Ich sehe das eher so das das System BRD Staatssimulation seinem Ende

    entegegen geht und noch soviel wie möglich an Schaden angerichtet

    wird wie nur irgend geht.

    Der Laden geht bald unter.

  3. Den Artikel kann ich nur voll unterstreichen! Bald wird es keine Deutschen, "Die hier schon länger leben" mehr geben, sondern nur noch ein braunes Mischvolk – wie gewünscht!

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