Warum sollte ich noch wählen gehen?

Moin Gerhard,

Du sprichst mir aus der Seele. Wir, die Nichtwähler werden aller Voraussicht nach die Wahl gewinnen. Nur leider werden wir in dieser sogenannten Demokratie nicht berücksichtigt. Vielleicht versteht es ja die Masse in den nächsten vier Jahren, dass politische Parteien völlig überflüssig sind. Ich kann nur immer wieder an alle Wähler appellieren, sich nicht an dem Zerfall dieses Landes mit der Abgabe seiner Stimme an politische Parteien zu beteiligen.

von Gerhard Breunig

Am 24. September werden wieder Millionen von „Personal Deutsch“ in so genannte Wahllokale rennen, dort ihre Stimme mit einem Kreuz abgeben und danach in einer Urne beerdigen. Dieser Vorgang nennt sich dann hochtrabend Bundestagswahl. Das ganze ist angeblich nicht nur demokratisch, sondern auch eine „Pflichtveranstaltung“, wenn man danach mitreden will. Frei nach dem Motto, wer mitbestimmen will, der muss auch wählen gehen. Ich habe mir die in diesem Zusammenhang benutzten Worte und Handlungen etwas genauer angesehen.

Allein schon das Wort „Wahl“ suggeriert, dass ich mir etwas schönes aussuchen kann. Leider ist das nicht ganz so, wie es der erste Anschein verspricht. Ich kann nur aus Kandidaten auswählen, die irgendwelche Parteien für mich ausgesucht und auf den Wahlzettel gebracht haben. Bei dieser Bundestagswahl darf ich zwischen der andauenden Pest Angela Dorothea Kasner (Künstlername Angela Merkel) und der Cholera Martin Schulz wählen. Vermutlich werde ich gleich beides bekommen, aber dazu muss ich nicht unbedingt selbst zur Wahl gehen. Hier ist ein gewissen Automatismus bereits für mich vorprogrammiert worden. Ähnlich wie bei den Klimaprognosen des IPCC kommt egal was man eingibt nur Schlechtes heraus

Leute die nicht auf diesem Wahlzettel stehen, kann ich gar nicht wählen. Dieser Umstand stellt für mich bereits das erste Problem dar. Ich kenne diese Kandidaten nicht und sie kennen mich genauso wenig. Welchen Grund gibt es also für diese Kandidaten, meine Interessen zu vertreten und wie sollten sie das tun, wenn sie gar nicht wissen, was meine Interessen sind. Für mich wäre schon mein Schwager ein besserer Kanzler als Martin Schulz oder Angela Kasner, denn der hört mir wenigstens zu. Bei Schulz und Kasner hingegen, muss immer nur ich zuhören.

Sie meinen, dieser Anspruch wäre zu viel verlangt? Ich sehe das ganz pragmatisch. Wie soll mich einer wirklich vertreten, wenn er nicht weiß, was mir wichtig ist? All diese Kandidaten werden doch logischerweise immer das tun, was ihnen wichtig ist oder noch schlimmer, was das Parteiprogramm vorgibt, an dem selbst diese Kandidaten oft nicht einen Satz mitbestimmen durften.

Und schon sind wir bei meinem nächsten Problem mit den Wahlen. Das Wort Partei sagt schon aus, dass dieser Verein nur für eine Gruppe „Partei“ ergreifen möchte. Diese Gruppe besteht aus Partei-Mitgliedern und Partei Mitläufern. Möglicherweise gibt es auch noch Menschen, die sich mit dem jeweiligen Parteiprogramm weitestgehend einverstanden erklären können. Nur ich kann das eben nicht. Wer für eine bestimmte Gruppe „Partei“ ergreift, sorgt logischerweise allein schon durch diesen Umstand für eine Spaltung der Gesellschaft. Der so genannte Wettbewerb der Ideen wird so zum Keil, der in die Gesellschaft getrieben wird. Parteien stehen immer für Polarisierung und Gegeneinander – nie für ein Miteinander. Ideen, die nicht im Programm der „Wahlgewinner“ stehen, werden vier weitere lange Jahre einfach ignoriert. Ideen von Randgruppen finden im Parteienfilz überhaupt kein Gehör.

Mancher mag mir jetzt die Notwendigkeit so genannter Koalitionen um die Ohren hauen und dass diese doch das „Miteinander“ gerade fördern. Was aber, wenn da zwei oder mehr Parteien zusammenarbeiten, die ich alle nicht haben wollte? Was wenn diese Koalition erst recht meinen Interessen konträr gegenüber steht. Selbst wenn ich das Programm einer bestimmten Partei „gut fände“, was würde damit in den Koalitionsverhandlungen passieren? Wir haben es doch schon gesehen. Die einen fordern 2 % Mehrwertsteuer Erhöhung, die anderen sagen kategorisch nein. Am Ende standen dann 3% Erhöhung für alle.

Das ist die nächste Folge aus der Naivität, seine Stimme abzugeben. Die handelnden Protagonisten in der jeweiligen Partei leiten daraus nicht nur einen unverdienten Machtanspruch ab. Nein, sie nehmen sogar gleich noch alle anderen in Sippenhaft.
Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Schaf darüber beraten, was es am Abend zu essen gibt. Dabei ist Demokratie noch nicht einmal eine Diktatur der Mehrheit. Da inzwischen die größte Partei bei Wahlen in Deutschland die Nichtwählerpartei ist, haben die so genannten Regierungsparteien oft nur noch knapp über 20% der „Wahlberechtigten“ hinter sich. Es handelt sich demnach um eine Regentschaft der Minderheiten. Wenn sich zwei oder mehr dieser Minderheiten zusammentun, um über die restliche Mehrheit zu bestimmen, dann ist das umgangssprachlich eine Koalition. Außerdem wird mit der Stimmabgabe der Vorstand des Unternehmens BRD quasi von den Mitarbeitern (Personal) entlastet. Die Schandtaten der letzten vier Jahre werden so vergeben.

Jetzt überlegen Sie mal, wer ein Kreuz macht. Ist das einer, der sich um seine Belange selbst kümmert oder einer, der nicht mal lesen und schreiben kann? Wie blöd sind wir eigentlich, die Vertretung unserer eigenen Belange an wildfremde Menschen einfach so zu übertragen?

Mit jeder Stimme, die für diese angeblich so tolle Regierungsform der austauschbaren Konformitäten abgegeben wird, erhält sie ein Stück mehr Legitimierung. Wer mit dieser Regierungsform der repräsentativen Demokratie und mit deren Würdenträgern nichts mehr anfangen kann, der sollte sie nicht auch noch durch Wahlen legitimieren. Ist es klug, immer noch so weiter zu machen wie bisher? Die Regierenden werten eine hohe Wahlbeteiligung stets als große Zustimmung zum Ist-Zustand.

Natürlich werden sie auch aus einer Wahlbeteiligung von 5% noch eine irgendwie geartete Legitimierung ableiten. Labern können sie ja. Es wird ihnen aber mit jeder nicht abgegebenen Stimme schwerer fallen, dies noch glaubwürdig zu tun. Wer weder Schulz noch Merkel will, der hat keine Wahl, denn egal was er wählt, er wird diese Beiden bekommen. Die Frage ist doch nur noch, in welcher Konstellation. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit irgendwelchen Alternativen. Auch die sind fest im System verankert, denn sonst würden sie an einer Wahlfarce wie der bevorstehenden Bundestagswahl gar nicht erst teilnehmen.

Wer seine Stimme abgibt, der hat die nächsten vier Jahre gefälligst das Maul zu halten. Mir wird oft gesagt, wenn ich nicht wählen gehe, dürfte ich später auch nicht meckern. Ist es nach dem vorher zitierten Satz nicht eher umgekehrt? Wer wählt hat zugestimmt, dass dieses Verfahren auch für weitere vier Jahre bestimmt, wer sich an den Futtertrögen der Macht genüsslich bedienen darf. Wer seine Stimme dem Verlierer, egal welchem, gegeben hat, der hat zugestimmt, sich dem Willen der angeblichen „Mehrheit“ für die nächsten vier Jahre zu unterwerfen. In Wahrheit unterwirft er sich allerdings dem Willen eines ekelhaft korrupten Parteien-Klüngels aus schleimigen Arschkriechern und willigen Pfötchenhebern, der von wenigen mächtigen Protagonisten bestimmt wird.

Demokratie gewinnt auf diese Weise zumindest für mich, etwas sehr Diktatorisches. Meine Partei hat verloren und ich habe meine Stimme abgegeben. Bedeutet – Maul halten für weitere vier Jahre ist angesagt. Obwohl den vom Stimmvieh gewählten Politikern das angebliche „Recht“ des angeblichen „Rechtsstaates“ BRD inzwischen völlig am Allerwertesten vorbeigeht, haben sich alle Wähler trotz dieser offensichtlichen Systemfehler mit ihrer Wahlteilnahme dafür entschieden, diesen Schwachsinn auch in Zukunft freiwillig zu erdulden. Wann erkennen die Wähler endlich, wie sehr sich die gesamte bundesdeutsche Politik um das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes kurz vor der Bundestagswahl 2013 zur Gültigkeit von Wahlen gekümmert hat. Dort wurde bekanntermaßen festgestellt, dass alle Wahlen seit 1956 grundgesetzwidrig waren.

Und so etwas nennt sich hochtrabend Rechtsstaat. Dass ich nicht lache. Was ist von einem Staat denn zu halten, wenn bereits bei seinen wichtigsten Wahlen das angeblich höchste Gesetz seit mehr als 60 Jahren nicht eingehalten wird? Was ist von einer so genannten Regierung zu halten, die es nicht schafft, in vier weiteren Jahren hier Abhilfe zu schaffen? Das Problem liegt wohl im Urteil. Es ist zu vermuten, dass die so genannte Regierung, die ja verfassungsgerichtlich bestätigt nicht Grundgesetz konform zustande gekommen ist, besagtes Grundgesetz gar nicht ändern darf. Hier beißt sich die Katze also in den sprichwörtlichen Schwanz. Wie wäre es, wenn man mal versuchen würde, Wahlen wie im Grundgesetz vorgeschrieben zu veranstalten? Aber das passt wohl nicht ins Parteikonzept.

Was das alles für den Wähler und Bundesbürger genauer betrachtet bedeutet, hatte ich schon einmal in einem früheren Artikel erklärt. Keine gültige Wahl bedeutet kein gültiges Parlament, bedeutet keine gültige Regierung, bedeutet keine gültigen Gesetze, bedeutet letztendlich – wir sind eine Bananenrepublik. Früher wäre im ZDF irgendwann der Spruch aufgetaucht: „Noch Fragen Kienzle?“

Um meinen ganz eigenen Standpunkt klar zu machen, bedarf es eigentlich nicht vieler Worte. Ich werde meine Stimme lieber behalten, denn nur so behalte ich mein Recht, in den nächsten Jahren immer wieder diese Stimme zu erheben, wenn mir etwas nicht passt. Es ist zu befürchten, dass mir sehr viel von dem was kommt nicht passen wird.

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Warum sollte ich noch wählen gehen?

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Warum sollte ich noch wählen gehen?
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19 Kommentare

  1. 14.09.2017

    Die Beteiligung an der Wahl ist schon deswegen Quatsch, weil die Bevölkerung systematisch von den Massenmedien, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, falsch informiert wird oder lebenswichtige Infos unterdrückt werden.  Da der öffentlich-rechtliche Rundfunk das Herzstück der bundesdeutschen Staatssimulation darstellt, ist diese Staatssimulation an sich und insgesamt eine Lüge, eine Schöpfung des Satans, der bekanntlich als Metapher der Inspirator aller Lügner ist.  

    https://de.wikipedia.org/wiki/Teufel

    "Der Teufel (von griechisch Διάβολος Diábolos, wörtlich ‚Durcheinanderwerfer‘ im Sinne von ‚Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder‘ aus διά dia ‚auseinander‘ und βάλλειν bállein ‚werfen‘, zusammengesetzt zu διαβάλλειν diabállein Zerwürfnis stiften, verleumden; lateinisch Diabolus) wird in verschiedenen Religionen als eigenständiges, übernatürliches Wesen angesehen."

    Wie kann man sich selbst so entblöden zu meinen, wir lebten in einer Demokratie, wo doch in keinem Kiosk dieses Landes die National-Zeitung öffentlich áusgestellt werden darf, und man Angst haben muß, beim Abonnementbezug in einer Datei des Verfassungsschutzes aufzutauchen und anschließend auf verschiedenen Ebenen mit geheimnisvoll-unerklärlichen Widerständen der Staatsbeamten rechnen muß?  Denn warum man ruiniert wird, wird nicht erläutert, ist auch nicht justitiabel!

    Wir haben somit keine Demokratie und die Lügner bzw. Agenten der tatsächlichen Herrscher blicken mit rätselhaften Sphinx-Gesichtern tagtäglich von ihren Plakaten auf uns herab.

    Die führenden Politiker sind allesamt Anarchisten, die gegen das gutbürgerliche Element bei uns eine jahrzehntelangen Krieg geführt haben, so daß es jetzt endgültig zusammenbrechen muß und wird.  Ihr braucht Euch an dieser Maskerade von Wahlfarce nicht zu beteiligen!!!  Juncker hat gestern mitgeteilt, daß der Schengen-Raum auf alle EU-Staaten erweitert werden soll, d. h. die offenen Grenzen in Kombination mit dem absichtlich fehlenden Schutz der Außengrenzen wird dazu führen, daß jeder von uns für seinen Schutz nur was von sich selbst, aber nichts mehr von der Staatsimulation, erwarten kann, so daß es sinnvoll ist die Steuern zu verkürzen, um das Geld für die eigene Sicherheit zurückzuhalten.

  2. Schade, dass hier so viele Nichtwähler ihre Suppe kochen. Damit geben sie rein rechnerisch Merkel und Co. eine halbe Stimme und ihre Kritik ist damit auch nur halb so glaubwürdig. Damals, in der ehemaligen Zone könnte ich das verstehen, da war Wahlverweigerung ein Ausdruck gegen das Regime. Heute kann man wenigsten, wenn auch nur in geringen Maße, etwas dagegen tun. Der Kampf kann auch nach der Wahl weitergehen, wir sind Lebewesen und müssen uns nicht stur stellen. Ich verneige mich vor den vielen Rentnern, insbesondere vor den Damen, die bei den Merkel-Wahlkundgebungen ihre Stimme laut erheben und gegen Ausverkauf und Islamisierung demonstrieren.  

    • Interessante Betrachtung!

      In der "Zone" war es ein Ausdruck gegen das Regime … im Gegensatz zu heute?

      Preisfrage. Wo ist der Unterschied?

      Wir haben,

      a) keine Zone mehr

      b) es fehlt das Regime, oder

      c) was macht die Integrität des Menschen aus?

      Zu gewinnen gibt es leider nichts, allenfalls, ein Hauch von Erkenntnis! Hebe die Haare!

    • 13.09.2017

      "Damals, in der ehemaligen Zone, könnte ich das verstehen, da war Wahlverweigerung ein Ausdruck gegen das Regime."

      Leider sind Sie nicht bereit oder fähig zu verstehen, daß hier eben viele denken, in einem Regime zu leben, das zu unserem Nachteil einen antideutschen Propagandasender intalliert hat, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der tagtäglich Lügen und antideutsche Kriegspropaganda verbreitet, und zu diesem Zwecke die Deutschen verdummt, und dessen erzwungene Finanzierung sowohl die Politiker als auch die Justiz als antideutsch dekuvrieren.  Ein Regime, dessen Staatsanwälte Jagd machen auf  uralte Soldaten der Wehrmacht und brutal die Meinungsfreiheit unterdrücken, wobei die Phosphorangriffe der Juden im Gazastreifen ignoriert werden, wenn nicht gut geheißen.  Ein Regime, das seine eigenen Gesetze in der Asylgesetzgebung zum Schaden der Bürger ständig bricht, und die Gesetzesbrecher Merkel und de Maiziere trotzdem unbeirrt hoffiert.

      Deswegen muß Wahlverweigerung ein Ausdruck gegen das Regime sein, dessen Legitimität zu untergraben ist und seine an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbietende lebensgefährliche Politik dadurch bloßgestellt werden muß.

      • Dieter,

        Deine Bemühungen in allen Ehren, aber, ein Kommentar unter solchem nick? Eine Behauptung aufstellend. und sich, ansonsten reichlich unverbindlich gebend äußernd, ohne irgendwelche Ansätze? Abgerundet durch Lobhudeleien?

        Das ist, "Perlen vor die Säue geworfen"!

  3. 12.09.2017

    Gerade läuft bei Arte eine Sendung über Verschwörungstheorien namens  "Die Weltherrschaft", wobei zunächst am Anfang Donald Trump diffamiert wurde, der auch als Verschwörer oder Anhänger von Verschwörungstheorien hingestellt wurde.  Was er ist wurde nicht so richtig klar, weil der Rundfunk eben häufig mit Emotions-Bruchstücken arbeitet, um die Massen zu seinen Zwecken aufzuhetzen.

    Offensichtlich soll durch die Sendung die tatsächliche heimliche Weltherrschaft einer kleinen Clique, die aus dem Hintergrund heraus agiert, von Arte unterstützt werden, indem die Erkenntnis über diese Clique beim großen Publikum zerredet wird.  Auf Erkenntnis des Publikums zielt der Rundfunk ja nicht ab, vielmehr auf dessen Verwirrung durch Zerredung, eben seine typische Diabolos-Strategie.

    Dann frage ich folgendes:  War es nicht eine Verschwörung, daß man Israel half die Atombomben zu bauen, während zur gleichen Zeit alle anderen Völker gezwungen wurden, den Atomwaffensperrvertrag zu unterschreiben?  War dies eine nachgewiesene Verschwörung des "Westens": ja oder nein?  Und wenn es eine Verschwörung war, wieso soll dann nicht auch 9/11, MH17, der Ukraine-Krieg seit 2014, der Syrienkrieg seit 2011, die muslimische Masseneinwanderung 2015 bei uns nicht auch eine Verschwörung gewesen sein können?

  4. Wo kein Staat – da keine Wahl. Ist doch ganz einfach – oder ?

    Aber wen interessiert es schon, ob er ein Sklave ist oder ob sein Heimatland gerade zerstört wird ?

    Also das PERSONAL "DEUTSCH" schon mal nicht.
    Aber es darf ja diskutiert und gemeckert werden, das reicht den Sklaven schon….

    • Kein Staat, und seit heute wurde der Volssuvereingh für offiziell als beendet erklärt. In einer Diplomatenversammlung erkläte er das er und die Merkel die Alleinherrscher in Europa sein werden. (politaia.org)

  5. VERSTEHT  IHR DEN IMMER NOCH NICHT , DASS DEN (RE )….GIERENDEN VÖLLIG WURST IST OB DIE WAHLEN LEGITIM SIND ODER NICHT !? Gift kann man nur mit  Gegengift  neutralisieren  ! Die Afd ist die einzige Möglichkeit gewaltfrei  den Bürgern  ihre  Stimme über Volksabstimmuges wieder zu geben ! Natürlich  haben die Mächtigen  die Gefahr erkannt und  Uboote  installiert  ! Aber alles ist besser als  noch einmal 4 Jahre  Merkelismus  ! Die Nichtwähler  installieren,  ohne es nur Ansatzweise zu erkennen,  den linksextremistischen Merkelfaschismus!  Wir haben keine Mindestwahlbeteiligung  ! Ist das in Westdeutschland  so schwer zu verstehen  ? 

    • Die Nichtwähler installieren gar nichts, während die Wähler, egal welcher Partei das System bestätigen. Hätten wir 60 Millionen Nichtwähler, ginge in Berlin ganz schnell das Licht aus. Denn dann wäre die Legitimation dieser Regierung und des Systems hinfällig. Jeder einzelne Wähler bestätigt mit seiner Stimme das System und die eigentlich ungültigen, illegalen Wahlen. Und solange Menschen zu diesen Wahlen gehen, wird sich nichts ändern.

      • 12.09.2017

        "Natürlich  haben die Mächtigen  die Gefahr erkannt und  U-Boote  installiert  (Anm.:  Wie den Rotariern oder das Lions Club-Mitglied Gauland?)  ! Aber alles ist besser als  noch einmal 4 Jahre  Merkelismus  !"

        Selbst 30 % AfD-Wähler werden den Merkelismus nicht verhindern, weil das System so raffiniert ist, daß unsere patriotische Einstellung so oder so untergebügelt wird.  Das fängt schon damit an, daß der öffentlich-rechtliche Rundfunk von der CDU als einer konservativen Partei spricht, während ich nur Volkszerstörer bei der CDU sehe, inkl. den verblichenen Geissler.  Zum Beispiel:  In Hessen war dem Bouffier (CDU) der Jemenite Tarek Al-Wazir als stellvertretender Ministerpräsident lieber als ein Volksverräter von der SPD. 

        Schuld an allem ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der uns in diese Scheiße hineinmanövriert hat, der von allen Politikern und Richtern hochgehalten hat, und unbedingt abgeschafft werden muß – kein einziger Redakteur von ihm darf bei einem Neuanfang beteiligt sein.  Solange der Rundfunk nicht aufgelöst wurde, werde ich nie mehr zu einer Wahl gehen.  Seine Anmaßungen werden täglich unerträglicher.  Mit Gewalt will er uns anglisieren und unsere Sprache verhunzen.  Gestern beim BR gingen junge Kinder als Pfadfinder auf einen "Hike" und haben als Anführer einen "Pilot" und einen "Coach". 

        Wie alles orchestriert wird, konnte man vor einigen Jahren bestens beobachten.  Wie von Zauberhand sprachen plötzlich alle Redakteure des Rundfunks unisono von einem Tag auf den anderen von "Job" statt von "Arbeitsstelle" oder "Arbeitsplatz".  Irgendeine Denkfabrik hat herausgefunden, die deutsche Arbeitsethik sei zu zerstören, und dann hat ein oberer des CFR oder sonst einer Geheimloge beschlossen, es darf nur noch "Job" gesagt werden – und der blöde Rundfunk übersetzte dann alle Chinesen, Tibetaner, Portugiesen, Italiener, wenn sie als Fischer oder Gärtner von ihrer Arbeit sprachen, als von ihrem Job, was ich bei den Portugiesen, Franzosen und Italienern stets merkte.  Und das setzte sich dann bei allen Politikern fort, wie Schäuble, die allesamt gebrieft waren, daß Arbeitsplatz jetzt out ist.

          • Tue das, wo Gott Dich hinsetzt und erfülle Deine Aufgabe!? Oder, wie soll ich das jetzt verstehen?

            Davon abgesehen, daß die Hälfte derer, die einmal eine Ausbildung durchlaufen haben, anschließend berufsfremd Ihr Salär verdienen, der überwiegende Teil der "Berufenen",  nicht mal den Hauch einer Chance hat, dies zu verwirklichen, finde ich diese Aussage sehr befremdlich!

            • Zitat: "… der überwiegende Teil der "Berufenen",  nicht mal den Hauch einer Chance hat, …"

               

              Ja, dies ist leider allzu oft die bittere Realität, … es ist somit nur ein wünschenswerte Illusion, denn jeder Mensch hat natürliche Begabungen von Gott erhalten, und es wäre wahrlich schön, wenn er sie in seinem Beruf einbringen könnte …, denn das, was man gut kann, macht einem dann auch meistens große Freude bzw. macht es gern, aber wie Sie zurecht einwenden, sieht die harte Realität oft anders aus.

  6. 11.09.2017

    Ich werde am 24. September nicht zur Wahl gehen, weil das Wahlergebnis nicht diejenigen Verbesserung unser Landes bringen kann und wird, die ich für unverzichtbar halte.  Diese Forderungen sind:

    1.)  Aufhebung der Unkündbarkeit der Beamten, weil sehr viele höhere Beamte gegen unsere nationalen Interessen verstoßen haben, und deswegen aus dem Staatsdienst ausscheiden müssen.

    2.)  Überprüfung sämtlicher Richter und Staatsanwälte, weil erstere doch  allermeist nicht im Namen des Volkes urteilen, letztere weil sie die Meinungsfreiheit und historische Wahrheit bekämpfen.

    3.) Auflösung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Entlassung sämtlicher Redakteure;  denn die Politik des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat uns sowohl den Bevölkerungsschwund als auch die muslimische Masseneinwanderung eingebrockt.

    4.) Jeder Wahlbewerber muß eidesstattlich eklären, daß er nicht Mitglied eine Geheimgesellschaft ist, die potentiell alle Parteien unterwandert haben kann.

    In der AfD mögen viele patriotische Deutsche sein, die den Wahlkampf von Frau Merkel derzeit mit Trillerpfeifen begleiten, aber selbst wenn die AfD 30 % der Stimmen bekommt, wird das Parteienkartell trotzdem die Politik bestimmen – und das Parteienkartell nimmt keinerlei Rücksicht auf uns Deutsche, hat sogar nach den PEGIDA-Demos weitere Millionen Muslime per illegaler Masseneinwanderung hergeholt.

    Und daß die Spitzenkandidatin der AfD eine Lesbin ist, ist mir, bei aller sonstigen Toleranz, für das höchste Staatsamt auch nicht lieb.  Westerwelle hat eine vergleichsweise vernünftige Außenpolitik gemacht, daß er aber mit einem verheirateten männlichen Ehepartner auf Staatsbesuch ging, fand ich unmöglich. 

    Hat die AfD versucht sich mit Alice Weidel dem Zeitgeist anzupassen, wie die evangelische Kirche?  Ist die herkömmliche Ehe gar zu langweilig?  Muß es eine geschiedene Merkel sein, eine Lesbin Weidel oder ein Macron, der eine Frau geheiratet hat, die seine Mutter sein könnte?

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=25787

    17. März 2016:  Alice Weidel sieht keinen Widerspruch darin, sich als homosexuelle Frau mit Partnerin und Kind in der extrem homophoben Partei zu engagieren.

    Die Frage, wie man sich als homosexueller Mensch ausgerechnet in einer extrem homophoben Partei engagieren kann, beschäftigte am Mittwochabend auch Sandra Maischberger. In ihrer ARD-Talkshow diskutierte die Moderatorin die jüngsten Wahlerfolge der AfD unter der Frage "Rechter Haken für Merkel: Kann sie ihre Politik noch durchsetzen?".

    Dabei konfrontierte Maischberger das AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel mit den lesben- und schwulenfeindlichen Forderungen ihrer Partei. "Nehmen Sie es nicht persönlich, aber Sie selbst sind in einer Lebenspartnerschaft mit einer Frau", wandte sich die Journalistin an die 37-jährige AfD-Politikerin. Die Internet-Unternehmerin vom Bodensee, die sich in der Talkshow vergleichsweise gemäßigt gab und auf allzu schrille Töne verzichtete, reagierte überrascht.

    Auf Maischbergers Frage, wie sie damit klar komme, dass sie in einer lesbischen Partnerschaft mit Kind nicht dem Leitbild ihrer Partei entspreche, eierte Weidel zunächst herum und meinte dann, dies sei kein Widerspruch. Man müsse zwischen Privatem und Politik und dem, was der Staat verkörpere, trennen.

    Auf Alice Weidels Facebook-Seite mit über 5.000 Fans kam der Talkshow-Auftritt inklusive des Outings vor Massenpublikum durchweg gut an. "Hübsche Frau", kommentierte eine Userin und erhielt dafür elf Likes.

    Von der Öffentlichkeit unbemerkt hatte vor einer Woche erstmals "Die Zeit" über Alice Weidels Homosexualität berichtet. Der Journalist Malte Henk sprach in seiner lesenswerten AfD-Reportage von einem "irren Lebenslauf": "Hat in China geforscht, für Goldman Sachs gearbeitet und in Hongkong, Hamburg und anderswo Start-ups hochgezogen. Lesbisch, Lebensgefährtin, kleines Kind. Bezeichnet sich selbst als 'Urliberale'. Sitzt mit Leuten wie Gauland, Petry und von Storch im Vorstand der AfD, in der zweiten Reihe, aber immerhin. Ich muss gestehen, dass mich das überrascht."

  7. Zitat: "Und kommt mir jetzt bitte nicht mit irgendwelchen Alternativen. Auch die sind fest im System verankert, denn sonst würden sie an einer Wahlfarce wie der bevorstehenden Bundestagswahl gar nicht erst teilnehmen."

     

    Genau so ist es, … was soll denn z.B. an der AfD die reale Alternative sein, wenn sie doch den grundgesetzwidrigen Modus der Wahlen durch ihre Teilnahme an der selbigen bestätigt ???

    Davon abgesehen, wer sind denn die AfD – Kandidaten  ???

    Rotarier (Gauland), Lesben (Weidel) und hintere Listenplätzler der etablierten Parteien, welche halt selbst endlich aus dem vom Steuerzahler immer gut gefühlten Diätentrog fressen wollen, mit für Deutschland ist da nix !!! 

    Auch ihre penetrante und unterwürdige Anbiederung an die Zionisten paßt mir nicht.

    Zudem bin ich von meinem Weltbild und meiner politischen Prägung her DEUTSCH NATIONAL, und von solchen Leuten grenzen sie sich ja permanent ab … also, warum sollte ich sie wählen ???

    Und wenn überhaupt, dann wäre es die Alternative für die BRD !!!

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