Weil die Invasoren doch so „nett“ sind

Da mich mein befristeter Nebenjob weiterhin bis Morgen noch sehr beansprucht, kann ich heute leider nur eine Art Not-Aktualisierung leisten.

Doch es verläuft alles nach Plan und es gibt kein zurück. Der große Austausch ist das Ausholen zum Todesstoß gegen das Deutsche Volk. Weiterhin werden massenhaft kulturfremde Menschen aus islamisch verrohte Gesellschaften ins Land geholt, die unsere Städte unsicher machen.

Viele von ihnen begehen Verbrechen gegen Einheimische die nur selten angemessen geahndet werden.

Im Sinne der etablierten Politik agieren sie als Erfüllungsgehilfen bis zur großen Schlacht um die Errichtung des kommenden Kalifats, um den moralisch kulturell gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu zermürben.

Wenn die muslimische Unterwanderung in Politik, Verwaltung, Institutionen, Gesellschaft u.s.w. genug an Substanz, sprich die Dominanz errungen hat, werden sie dazu übergehen, uns unmissverständlich mit mörderische Argumente davon zu überzeugen, wer die neuen Herren im Land sind und was die einzig wahre Religion ist, ob wir wollen oder nicht. Den Rest wird deren Demographie erledigen.

Dazu eine kleine Begebenheit des Tages:

„Gell des waret aber nette Männer“

sagte eine ältere Dame zu ihrem Gatten, nachdem sie vor unserem Kaufmannslädle ein Gespräch mit ein paar Invasoren hatte.

Ja ja, dachte ich, lass dich da mal nicht täuschen.

Da gibt es sicher welche, die geben sich halt irgendwie nett. Doch vermutlich gehören sie zu der Sorte, die es uns gegenüber nicht so raushängen lassen wollen, dass ihnen Morgen unser Land gehört. Nur dieses ältere Ehepaar gehört leider vermutlich zu diejenigen, wo es vergebliche Liebesmüh darstellt, ihnen etwas aus dem Inhalt des Islam erklären zu wollen.

Man würde vermutlich direkt als Rassist oder Rechtspopulist beleidigt, weil die Invasoren doch so „nett“ sind.

Warum wollen Gutmenschen kontroverse Aspekte über den Islam nicht einfach selbst kritisch hinterfragen, indem sie sich informieren und den Tatsachen auf den Grund gehen, anstatt die Kritiker zu verunglimpfen? Ich will keineswegs  bezweifeln, dass es moslemische Einwanderer gibt, die tatsächlich aufrichtig sind und auch nur normal leben und arbeiten wollen.

Aber jener alten Dame die ja meint das diese Männer nett sind, wird man nicht vermitteln können, dass viele von ihnen eine tödliche Gefahr für uns sind.

Leider kann man das weiten Teilen dieser Gesellschaft nicht erklären, obwohl jeder die Möglichkeit wahrnehmen kann, sich über den Islam und Muslime umfangreich zu informieren. Sie verurteilen grundsätzlich lieber alles als rassistische Hetze, Islamophobie oder fremdenfeindlich, was die Religion der Toleranz und des Friedens anzweifelt.

So wird wohl kommen was kommen muss.

Nichts ist für die Ewigkeit, vermutlich auch kein germanisch, römisch,christlich, jüdisch geprägtes, freies Europa. Traurig daran ist nur, dass diese Idioten selbst eifrig dabei mithelfen unsere Heimat abzuschaffen, weil sie die Tatsachen partout nicht wahrhaben wollen und die Invasoren doch so „nett“ sind. Gott mit uns.

Zum Abschluss: 26 Sekunden zur Erheiterung:

Angela Merkel – Die Alternative für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben

 

Weil die Invasoren doch so „nett“ sind
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25 Kommentare

  1. Aus aktuellem Anlass

    weil es tagtägliche diese absoluten Einzelfälle von Vergewaltigung und Massenvergewaltigungen in diesem Lande (deren Verantwortung die MENSCHEN in der aktuellen Regierung tragen)

    heute: https://web.de/magazine/panorama/hoehenkirchen-siegertsbrunn-junge-maenner-vergewaltigen-16-jaehrige-32532928

    hier noch einmal die VERALTETE Liste des Horrors,

    die ja nur bis 2016 geschrieben wurde und von der ich leider noch keine aktuelle/ aufgearbeitete/ergänzte gefunden habe.

    https://dominikschoenau.wordpress.com/2017/01/23/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu-juli-2015-bis-ende-2016/

     

    JEDEM Wähler, sollte diese mal in die Hand gegeben werden, ausgedruckt ist sie lang, länger und noch länger 1 Seite pro Kriminalität – 1000 Seiten (ohne Aufarbeitung) x 30cm

     

  2. HIER SIND DIE FAKTEN !!!!!!

    Am 16.9.2017 schrieb die ZEIT ONLINE:

    "Flüchtlinge kosten Deutschland 50 Milliarden Euro"

    Das Institut der deutschen Wirtschaft prognostiziert wegen der Flüchtlingskrise hohe Kosten für 2016 und 2017. Vor allem Unterkunft und Verpflegung seien teuer. 

    Am 16.09.2017 schrieb die Frankfurter Allgemeine:

    Der Bund übernimmt künftig pro Flüchtling und Monat 670 Euro vom Tag der Registrierung bis zum Ende des Asylverfahrens.

    Wie Merkel nach den Verhandlungen mit den 16 Ministerpräsidenten mitteilte, stockt der Bund seine Finanzhilfe für die Länder 2016 auf etwa vier Milliarden Euro auf – bislang waren drei Milliarden geplant. In diesem Jahr sollen es zwei Milliarden Euro sein – doppelt so viel wie bisher zugesagt.

    Am 24.09.2015 schrieb die Frankfurter Allgemeine:

    Flüchtlingsgipfel in Berlin – Bund zahlt künftig 670 Euro je Flüchtling

    Vom kommenden Jahr an stellt der Bund den Ländern eine Pauschale von 670 Euro pro Asylbewerber und Monat zur Verfügung. Angenommen sind dabei 800.000 Asylanträge mit einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit der Fälle von etwas mehr als fünf Monaten.

    ———

    Im Jahr 2015 wurden im EASY-System 1.091.894 Zugänge von Asylsuchenden registriert. (Quelle: BAMF)

    Im Berichtsjahr 2016 wurden 722.370 Erstanträge und 23.175 Folgeanträge entgegengenommen, damit nahm das Bundesamt insgesamt 745.545 Asylanträge im Berichtsjahr 2016 entgegen. (Quelle: BAMF)

    Das Bundesministerium des Innern in seiner Pressemitteilung am 11.01.2017:

    280.000 Asylsuchende im Jahr 2016

    Nach vorläufiger Berechnung des BAMF kann von gut 280.000 asylsuchenden Menschen ausgegangen werden. Insgesamt 256.136 Personen erhielten im Jahr 2016 die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention. Zudem erhielten 153.700 Personen subsidiären Schutz und 24.084 Personen Abschiebungsschutz.

    2016 haben insgesamt 745.545 Personen in Deutschland Asyl beantragt. (Quelle: BAMF)

    Am 16.09.2017 war auf welt.de zu lesen:

    Wieviele Flüchtlinge kamen bislang 2016 ins Land?

    Im sogenannten Easy-System, das auf Registrierungen durch die Bundesländer beruht, wurden in den ersten elf Monaten knapp 305.000 neue Asylsuchende in Deutschland erfasst.

    BAMF Asylgeschäftsstatistik August 2017:

    In dem Zeitraum von Januar bis August 2017 wurde ein Zugangvon 123.878 Asylsuchenden nach Deutschland registriert. (Quelle: BAMF)

    ——————————-

    Laut diesen Zahlen kamen

    2015 —> 1.091.894 oder ca. 890.000 Flüchtlinge

    2016 —> ca. 280.000 oder ca.305.000 Flüchtlinge

    2017 (Januar-August) —> 123.878 Flüchtlinge

    nach Deutschland. Insgesamt sind das 1.495.772 oder 1.318.878 Flüchtlinge.

    Nehmen wir also die 670 Euro pro Flüchtling und Monat, sind das in einem Jahr Kosten von 

    12.026.006.880 Euro oder  10.603.779.120 Euro, bei 2 Jahren natürlich das Doppelte.

     

     

    • Sorry, habe das Datum verwechselt:

      Am 1. Februar 2016 schrieb die ZEIT ONLINE:

      "Flüchtlinge kosten Deutschland 50 Milliarden Euro"

      Am 24.09.2015 schrieb die Frankfurter Allgemeine:

      Der Bund übernimmt künftig pro Flüchtling und Monat 670 Euro vom Tag der Registrierung bis zum Ende des Asylverfahrens.

      Am 28.12.2016 war auf welt.de zu lesen:

      Wieviele Flüchtlinge kamen bislang 2016 ins Land?

  3. Wer das liest, glaubt es nicht:

    Ein Bekannter, Versicherungskaufmann, erzählte davon, dass ein Flüchtling ins Büro kam und eine Versicherung für sein Auto wollte. Da er eine Ausbildung bzw. Arbeit in einem anderen Ort hätte, wurde ihm vom Amt ein Auto im Wert von 3.000 Euro gezahlt. Nun braucht er dazu eine Versicherung, als Fahranfänger aber nicht billig, egal, Vollkasko kann es sein, es wird ja vom Amt bezahlt. Der Führerschein wurde ihm bereits vom Amt bezahlt.

    Und er erzählte auch, dass die Allianz Privat-Haftpflichtversicherungen für die Flüchtlinge abgeschlossen hat, bezahlt von den Städten und Kommunen:

    Wissenschaftliche Dienste – Deutscher Bundestag: Haftpflichtversicherung für Asylbewerber und Flüchtlinge

    Einleitung Deutschland hat in den vergangenen Monaten einen starken Zustrom von Flüchtlingen und Asylsuchenden erlebt. Neben anderen ist dabei auch die Frage aufgeworfen worden, wer für Schäden aufkommt, die durch Flüchtlinge und Asylsuchende verursacht werden.

    Kommunal finanzierte Haftpflichtversicherungen

    Ungeachtet dessen, dass der Abschluss einer staatlichen Privathaftpflichtversicherung für Asylbewerber und Flüchtlinge bislang nicht gesetzlich geregelt ist, haben einige Kommunen auf freiwilliger Basis eine Haftpflichtversicherung für die in ihrem Zuständigkeitsbereich lebenden Asylbewerber und Flüchtlinge abgeschlossen. Entsprechende Sammelversicherungen sind für Kommunen inzwischen am Markt erhältlich.5 Begründet wird der Abschluss einer solchen Versicherung seitens der Kommunen beispielsweise mit einem Bedürfnis „zur Wahrung des sozialen Friedens“.

    Verbreitung und Kosten

    In welchem Umfang Kommunen bisher von der Möglichkeit Gebrauch gemacht haben, Haftpflichtversicherungen für die bei ihnen lebenden Asylbewerber und Flüchtlinge abzuschließen, lässt sich nicht valide sagen. Die GVV Kommunalversicherung VVaG teilte hierzu auf Anfrage
    mit, dass zum Stichtag 1. Oktober 2016 50 Städte und Gemeinden bei ihr Haftpflichtversicherungen
    für Asylbewerber und Flüchtlinge abgeschlossen hätten. Dabei seien rund 4.900 Einzelpersonen
    und 1.750 Familien vom Versicherungsschutz umfasst. Die jährlichen Beiträge betrügen für
    eine Einzelperson 33,60 Euro und für Familien 38,40 Euro, jeweils zuzüglich der Versicherungssteuer.
    Die Kosten pro Person ließen sich allerdings nicht valide ermitteln, da man keine Kenntnis
    davon habe, aus wie vielen Personen die versicherten Familien bestünden.
    Welche Beiträge die Allianz Deutschland AG im Detail aufruft und wie deren Haftpflichtversicherung für Asylbewerber und Flüchtlinge seitens der Kommunen nachgefragt ist, konnte nicht ermittelt werden. Entsprechend der Verlautbarung zur Markteinführung entstehen dort je versicherter Person Kosten in Höhe von drei bis fünf Euro monatlich für die versicherungsnehmen den Kommunen.

    https://www.bundestag.de/blob/482666/d92b2d00eb0435b42124a12d2cd1918e/wd-6-124-16-pdf-data.pdf

    • Tss, das ist echt krass @Zodiac. Schätze das ist unser Hauptproblem: All die emsig rotierenden Sesselfurzer die das ermöglichen. Sie sägen an dem Ast auf dem sie sitzen und begreifen oder hinterfragen NICHTS mehr.

      Denken nur an ihren eigenen Materialerhalt.

      Hab so ähnliche Geschichten auch gehört. Z.b., daß türkische Familienangehörige (in der Türkei wohlgemerkt/noch nie deutschen Boden gesehen) bei uns mit versichert sind. Man weiß, wie groß die Sippen sein können. Mit Ex-Jugoslawien gibt es auch so ein Abkommen. Zahlen und fröhlich sein…bis in den Untergang. Und alle helfen -fleißig wie wir Deutschen sind- eifrig mit.

      Mein Gehirn kann das nicht verarbeiten. "Schwerer Ausnahmefehler auf Lauf-Werkzeug D:\"…

      • Warum die Jobvermittlung "Maßarbeit" einem Flüchtling das Taxi zur Arbeit zahlt

        Einem anerkannten syrischen Flüchtling aus Bad Essen wurde durch die Jobvermittlung des Landkreises Osnabrück eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigung in Ostercappeln-Venne vermittelt. Die 15 Kilometer lange Strecke von seiner Unterkunft bis zur Arbeit lässt ihn die Maßarbeit mit dem Taxi bringen.

        Die monatlichen Kosten für den Taxitransport würden sich je nach Anzahl der Arbeitstage auf rund 1300 Euro belaufen, wie Kimberly Lübbersmann, Sprecherin des Bereichs Wirtschaft und Arbeit des Landkreis Osnabrück auf Anfrage mitteilte.

        In der Anfangszeit des neuen Jobs habe der Flüchtling die Möglichkeit, einen Führerschein zu machen sagt Lübbersmann. Die Kosten für den Führerschein B, für dessen Erwerb sechs Monate Zeit veranschlagt werden, übernehme die Maßarbeit bis zu 1800 Euro.

        (Neue Osnabrücker Zeitung NOZ, 16.06.2017)

         

        • 2016 sah der Udo noch sehr gesund aus. Aber wegen sowas wurde er schließlich umgelegt. Nebenbei: Wenn man schaut: Nur 8800 Klicks. Bibi´s Schminktipps haben mehrere Millionen! Was hat er nur falsch gemacht…

              • Weil ich soviel plapper, emotional bin und EINMAL den Begriff „Schminktipps“ erwähne?? Hahaha! Ihr seid ja lustig:) Damit wollte ich nur die Jugend-Verdummung ansprechen, diese ganzen schrecklichen Kanäle da. Als ob ich so´n Scheißdreck kucken würde…muss doch sehr bitten. Das war ein Vergleich. Nein! Bin definitiv Mit-Glied.

                Hab extra wegen Euch gerade nochmal nachgeschaut. Bin weder schwul noch Mädchen. Ich liebe Frauen, weil ich ein Mann bin.

                Was sollte dieser Beitrag?
                Jürgen zerschwurbelt auch alles.
                Wird mir langsam echt zu doof darauf noch zu antworten…

                • Au Mann, jetzt sei mal net glei beleidigt!

                  Ein jeder, oder jede, hat seine "Macken"!

                  Es bot sich halt an, da konnte ich nicht widerstehen!? Ich gehe ja schon, "in Sack und Asche!"

                  Ein bißchen Spass muß sein! 🙂 no

                  Interessant ist es allerdings schon! "grins"!

                   

                  • Wirklich komisch diese Spätzle…hab ich halt nicht verstanden. Deswegen könnte ich da auch nie wohnen. Hab Bekannte dort, aber brauch Seeluft. Hier herrscht frischer Wind und ein trockener Humor.

                    Heisst hier auch nicht "Griaß Gottle" sondern Moin.

                    Twee Hunnen kaamt enanner in de Mööt. Seggt de een: „Wau-wau!!“ Antert de anner: Kikeriki! De erste kickt verwunnert. De anner seggt: „Jo, Fremdspraken mutt een vundaag kennen…“

                    • Nebenbei:
                      Was für ne peinliche Entgleisung zu Oblongs Kommentar!
                      Es ging um Udo Ulfkotte, nicht um mein Geschlechtsteil.
                      Kann nichts witziges daran feststellen.

            • Oh ja @Oblong!

              Immer alles Wichtige von Bedeutung runterladen und speichern. Sehe und mache ich genauso:) Udo Ulfkotte oder ein wunderbarer Andreas Clauss sind viel zu jung gestorben. Denn sie wurden schlichtweg ermordet. Für ihre Aufklärungsarbeit.

              Quod erat demonstrandum…

              Leider haben sie selbst viel zu spät gecheckt was abgeht, sondern vorher fleißig mitgeholfen. Erst als das eigene Gewissen sie eingeholt hat haben sie ausgepackt, wie z.B. hier der Chef der Techniker Krankenkasse. Bedauernswerter Kerl? Oder nur schon wieder Selbstgerecht, in der Hoffnung auf Akzeptanz?

              Twilight Zone…

    • na dann sollte sich sofort jeder Bürger auch da melden,

      damit er ebenso in den Genuß kommt – Gleichstellung/Gerechtigkeit/Diskriminierung/Rassismus sind die Stichworte, so denn der Antrag abgelehnt, bzw. erst garnicht angenommen würde ;)))))))))))

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