Wertvoller als Gold: Jamaika oder Neuwahlen!

Während dem lesen der heutigen Tagesnachrichten erregte wieder einmal mehr der unrühmliche Eurokrat Martin Schulz in unangenehmer Weise meine Aufmerksamkeit. Der große SPD-Capo fordert tatsächlich Neuwahlen im Falle eines Scheiterns der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition und plant im Zuge dessen eine umfassende Reformierung seiner Partei, um ihr angeschlagenes Image neu aufzupolieren, denn:

Man werde nicht in eine große Koalition eintreten.

Wenn die schwarze Koalition scheitert, müsse es Neuwahlen geben und dafür würden dann Frau Merkel, Herr Seehofer, Herr Lindner und Herr Özdemir die Verantwortung tragen.

Er betonte: Man habe die Entscheidung in die Opposition zu gehen, im vollen Bewusstsein der Konsequenzen getroffen und prophezeit, ein Bündnis von CDU, CSU, FDP und Grüne würde schmerzhaft für die Republik, weil der kleinste gemeinsame Nenner sei bei denen das oberste Prinzip.

Na wenigstens in diesem Punkt kann dem Mann einmal vollumfänglich Recht eingeräumt werden, denn dieses Bündnis wäre in der Tat nicht nur schmerzhaft, sondern als absoluter Todesstoß für die Republik zu betrachen, steht es doch als Garant für die weitere Überflutung mit islamische Migranten und das zubetonieren des Landes mit Moscheen, wobei ein Mitwirken seiner Partei an diesem Umstand leider auch nichts zum Guten ändern würde.

Doch hier zeigt sich wieder einmal mehr die absolute Unfähigkeit der Establishment-Versager.

Nicht nur das sie scheinbar mit dem Wahlergebnis nicht klar kommen und zu beschränkt sind sich zu einigen, nein, sie haben darüber hinaus aus unerfindliche Gründe vollkommen vergessen die drittstärkste, demokratische wie neu dazu gekommene Partei zu fragen, wie sie sich zu der Sachlage stellt, weil die großen, erhabenen wie unfehlbaren Establishment-Demokraten ganz im Sinne der Demokratie versteht sich, die drittstärkste, neu dazugekommene wie demokratische Partei offensichtlich in ignoranter Weise übergehen und die Kommunikation mit ihr vehement verweigern.

Ach so ich vergaß, angeblich sind die Repräsentanten der neu dazugekommenen, demokratischen wie drittstärksten Partei alle Nazis und Rechtsextreme, weil sie nicht wie die antideutschen, queeren Establishment-Versager es vorsehen, Deutschland mittels Gender-Mainstream und Feminismus verschwulen, oder mit fremdkultureller Masseneinwanderung, Islamisierung, EU-Zentralisierung, Globalisierung und grenzenlose „One World“ zerstören wollen.

So bleibt am Ende nur zu hoffen, das wenn es überflüssiger Weise zu Neuwahlen kommen sollte, bis dahin ein weiterer Teil der Restdeutschen aufwacht und zur Besinnung kommt, um die einmalige Chance zu nützen, der AFD etwas mehr Auftrieb zu verschaffen, um damit dem demokratischen Establishment der fortwährenden Rechtsbrüche den Weg geradewegs zur Anklagebank zu weisen.

Doch bei soviel Abfall vom Glauben und korrupter Politik ist es kein Wunder, wenn ein Sturmtief „Herwart“ mit Spitzenwerten bis zu 125 km/h über Berlin und Brandenburg hinwegzieht, sodass der Ausnahmezustand ausgerufen werden musste. Nur leider hat das Windesbrausen den Unrat aus den falschen Ecken hervorgekehrt. Hätte er mal besser die Reichstagsbesetzung mitsamt der kriminellen Invasoren in aller Winde Richtungen brausend, hinweggefegt. Gott mit uns.

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Die Quellen:

SoundOffice

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-10/spd-martin-schulz-reform

http://www.bz-berlin.de/berlin/tief-herwart-die-sturm-nacht-in-berlin-im-liveblog

 

 

Wertvoller als Gold: Jamaika oder Neuwahlen!
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3 Kommentare

  1. Bis 1996 wurde in Deutschland eine Vermögenssteuer erhoben. Zuletzt betrug der Satz 1 Prozent jährlich auf Vermögen ab 120.000 Euro. Das brachte den Bundesländern im Jahr 9 Milliarden Euro. Dann kippte das Bundesverfassungsgericht die damalige Regelung. Das Problem: Bei der Erhebung wurde Grundbesitz zu niedrig bewertet. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hätte damals natürlich eine gerechtere Bewertung von Grundbesitz in das Gesetz schreiben können. Aber sie zog es vor, die Steuer gar nicht mehr zu erheben. Dabei ist es seither geblieben.

    Die Steuern für Normalverdiener sind zu hoch. Denn heute liegt der Spitzensteuersatz bei nur noch 42 Prozent, aber er greift in Deutschland längst nicht mehr nur bei Spitzeneinkommen. Er wird vielmehr bereits bei einem Einkommen von 54.000 Euro jährlich fällig.

    In den neunziger Jahren lag der Spitzensteuersatz noch bei 53 Prozent, fällig wurde er aber erst ab einem Einkommen von – umgerechnet – rund 84.000 Euro. Der Kanzler hieß damals Helmut Kohl (CDU).

    2005 hatte dann der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) mit der Agenda 2010 und den Hartz-Reformen sowie der Rentenreform der eigenen Partei SPD den Todesstoß verpasst. Hart aber auch nötig? Die Arbeitslosenzahlen wurden dadurch zwar gesenkt, aber auf Kosten der Arbeitnehmer. Mehr Zeitarbeit, Leiharbeit und Niedriglohn, die Ausweitung der Kurzarbeit.

    Dabei hat Gerhard Schröder ironischerweise in seiner Regierungserklärung zur Agenda 2010 damals gesagt: 

    "Daraus ergibt sich nur eine Konsequenz: Der Umbau des Sozialstaates und seine Erneuerung sind unabweisbar geworden. Dabei geht es nicht darum, ihm den Todesstoß zu geben, sondern ausschließlich darum, die Substanz des Sozialstaates zu erhalten. Deshalb brauchen wir durchgreifende Veränderungen. Der Eingangssteuersatz wird dann gegenüber 1998 von 25,9 auf 15 Prozent und der Spitzensteuersatz von 53 auf 42 Prozent sinken.

    Für die Fehler der Politik in den den letzten Jahren muss also wieder einmal vor allem "der kleine Mann" bluten. Die Reichen und Superreichen wurden geschont.

    Dann kam 2005 Angela Merkel als Bundeskanzlerin an die Macht. Mit ihrer "Energiewende" und dem überstützten (wiederholten) Atomausstieg – nach dem Unglück in Fukushima – belastete Merkel nun auch noch zusätzlich die Normalverdiener enorm. Die Atomkonzerne wurde belohnt, konnten jahrelang Milliarden Euro einstreichen und müssen ihren Atommüll nicht einmal selbst entsorgen. Dafür haftet nun wieder einmal der Steuerzahler. Die Stromkosten in Deutschland sind die höchsten in ganz Europa.

    Es kam 2008 die "Bankenkrise", hier wurden mit Steuergeld marode und geldgeile Banken gerettet. Alles alternativlos laut Merkel.

    Und im Herbst 2015 kam dann die "Flüchtlingskrise", die Deutschland dramatisch veränderte. Merkel gab sich als "menschenfreundlich und humanitär" aus und es waren plötzlich Milliarden Euro für die Versorgung der über 1 Million Flüchtlinge, Asylanten oder eben Migranten da.Wir schaffen das hatte Merkel gesagt. Das "Wir" bezog sich aber nicht auf die Politiker.

    Nur für das eigene Land und die eigene Bevölkerung hatte Merkel seit 12 Jahren kein Interesse.

    Tausende Sozialwohnungen wurden von den Städten und Kommunen an Finanzinvestoren und Private Equity-Firmen verkauft.

    Brücken und Straßen sind marode. Kein Geld für Investitionen war da. Nun soll durch "öffentliche-private Partnerschaften (ÖPP's)" auch noch die öffentliche Infrastruktur privatisiert werden. Obwohl diese die Steuerzahler ja bezahlt haben und sie ihnen gehört.

    Der Pflegenotstand ist seit Jahren dramatisch. Die Bezahlung ist miserabel und seit Jahren ändert sich nichts daran. Experten fordern von der nächsten Bundesregierung mehr Geld für die Pflege – allein die bis 2030 notwendigen Ersatz- und Neubauten kosten nach Schätzungen 54 Mrd. Euro. Pflegekräfte müssen besser bezahlt werden. Dazu muss die Politik einen angemessenen Lohn für diese Berufsgruppe definieren. Der Mindestlohn allein reicht nicht.

    Es fehlen tausende Polizisten und Richter.

    Kein Geld für die Sanierung der Schulen war da. Eine Toilette für alle Schüler; Dächer, durch die es reinregnet; kaputte Tische und Stühle – der Zustand vieler deutscher Schulen ist skandalös!

    Der Vorsitzende des Deutschen Philologen-Verbandes zeigte sich schockiert über die Bedingungen an zahlreichen deutschen Schulen. „Der Zustand vieler Schulen mit undichten Flachdächern, Mäusen und Ratten in den Versorgungsschächten, untragbaren hygienischen Bedingungen auf den Toiletten, mangelhafter Wärmedämmung und bröckelndem Putz an den Innen- und Außenwänden sowie fehlender regelmäßiger Reinigung ist eine Schande für den Kulturstaat und Hochtechnologiestandort Deutschland. Er fordert mehr Geld für die Sanierung von Schulen.

    Eine Schande. Es gibt tausende Obdachlose in Deutschland, tausende arme Rentner. Die Renten in Deutschland sind durchschnittlich um 500 Euro geringer als in Österreich.

    Man soll also mehr privat vorsorgen, kann sich das aber gar nicht leisten. Diese Politiker sind selber bestens privat versorgt. Alles von Steuergeld.

    Und dann lässt Angela Merkel mehr als 1 Million Flüchtlinge – tatsächlich Migranten – nach Deutschland, um hier das Steuergeld mit vollen Händen auszugeben. Diese Flüchtlingskrise wird dem Steuerzahler 2016/2017 gut 50 Milliarden Euro kosten. Geld das woanders fehlt.

    12 Jahre Angela Merkel.

     

     

     

     

     

     

     

    • Für die Flüchtlingskosten werden noch Generationen bluten….

      Kosten der Migration, nur für Leute die ein schlechtes Gewissen bekommen sollten…

      • 1 „Flüchtling“ kostet jährlich mindestens ca. 40.000 EURO
      • 1 Million „Flüchtlinge“ kosten jährlich mindestens ca. 40 Milliarden EURO
      • 6 Millionen „Flüchtlinge“ kosten jährlich mindestens ca. 240 Milliarden EURO
      • 10 Millionen „Flüchtlinge“ kosten jährlich mindestens ca. 400 Milliarden EURO

      Der gesamte Bundeshaushalt für 2017 beträgt 329,1 Milliarden EURO

      Viele Menschen im Staat sehen nur den Augenblick, so nach dem Motto „mir geht es gut und deshalb hat Merkel recht“. Nur aus diesem Grund bekamen CDU/CSU und SPD überhaupt noch so viele Stimmen bei der letzten Bundestagswahl. Der Anhängerschaft der GRÜNEN geht es ebenfalls gut und das meistens sogar ohne zu arbeiten. Deshalb unterstützt dieser 9 Prozent Bevölkerungsteil auch die skurrilsten Ideen, von Energie über Klima bis Zuwanderung. Die Wähler der FDP, die außerhalb der festen Klientel, FDP wählten, konnten sich nicht für die AfD entscheiden. Diese Parteien, außer SPD, wollen jetzt die nächste Bundesregierung bilden um in den nächsten Jahren Milliarden Steuergelder sinnlos zu verschleudern.

      Nun sind die Politiker nicht so dämlich, für wie man diese eigentlich halten müsste. Die Kosten des Einwanderungswahnsinn kennen die meisten Bürger nicht, weil sie die Berechnungen der Experten nicht lesen. Außerdem liegen die Migrationskosten in astronomischen Billionen Bereichen, die für die meisten Bürger jenseits aller Vorstellungskraft liegen….

      Erst wenn das Volk der Meinung unterliegt die Masseneinwanderung selbst verschuldet zu haben, schröpft der Staat richtig ab

      https://www.diefreiemeinung.de/2017/10/erst-wenn-das-volk-der-meinung-unterliegt-die-masseneinwanderung-selbst-verschuldet-zu-haben-schroepft-der-staat-richtig-ab/

  2. Der AFD muss man teilweise Recht geben. Denn Gender Mainstreaming  beachtet zu wenig gegebene Fakten und bedenkt nicht mögliche negative Folgen ihrer fraglichen Behauptungen und zwanghaften Implementierungen .  So begeht z. B. die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neuro-physiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. zu negieren.

    Hinsichtlich von Gender Mainstreaming z. B. geforderter durchgehender Berufstätigkeit von Frauen weisen sorgfältige Recherchen überdies deutlich auf die beachtlichen Probleme der scheinbar alternativlos propagierten Krippe (Stresshormonausschüttung: Cortisol, Wachstumshormonreduktion infolge Schlafmangel, Zerstörung der für die frühkindliche Sprachentwicklung wichtigen Dyadenbindung an die Mutter, auf deren Stimme der Foet bereits ab der 20. Entwicklungswoche massiv fixiert ist) hin, wodurch z. B. mangelnde Stressresistenz und Angstbewältigung, Sprachentwicklungsstörungen (Lese- Rechtschreibstörungen) und auch ADHS teilweise zurückführbar sind. [Beleg: „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5

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