Wußte die Kanzlerin vom Schwarzen Block?

Es sollte ein großes Ereignis für die Elbmetropole werden, die Welt sollte die Zusammenkunft der zwanzig führenden Nationen und Schwellenländer begeistert miterleben  -so der Plan. Doch die Kanzlerin hatte wohl nicht mit dem „Schwarzen Block“ gerechnet. (foto: pixabay)

Während die Kanzlerin mit den großen der Welt der „Ode an die Freude“ lauschte, brach in Hamburg totales Chaos aus. Hat Berlin in seiner Selbstüberschätzung die Entwicklung nicht voraussehen können?

Gibt es immer noch Menschen, die daran glauben, daß diese Frau Deutschland zum „Stabilitätsanker der Welt“ gemacht hat? Versteht die Welt noch, daß diese Frau Beethovens 9. genießen konnte, während im Schanzenviertel der Mob Autos abfackelt, Geschäfte plündert und Polizisten zu Boden gehen? Wie lange noch hält die CDU diese Frau aus? Oder wird es diese Partei zerreißen?

Gut zwei Monate vor der Wahl wird man Geschlossenheit demonstrieren – und sich in der Hoffnung verirren, daß nur die „mächtigste Frau der Welt“ die Sicherheit der Bürger garantieren kann. Vermutlich könnte mit den Ereignissen im Schanzenviertel am Ende sogar dieses Ziel aufgehen?

Niemand wird unterstellen, daß der „Schwarze Block“ eine Strategie der Kanzlerin war. Doch der „Schwarze Block“ könnte von bestimmten Kräften bestellt worden sein. Diese Kräfte haben natürlich nichts mit der CDU zu tun. Aber doch gibt es diese Kräfte, die alles daran setzen, daß diese Partei an der Macht bleibt, Kräfte, die auf die alles umfassende Krise setzen, damit Europa ganz eng zusammenrückt. Nur dies garantiert die CDU.

Wir haben erlebt, wie eine marodierende, brandschatzende Linksextremisten-Bande die Straßen in ein Bürgerkriegsschlachtfeld verwandelt hat, während mehr als 200 Polizisten verletzt wurden und ganze Hundertschaften an den Rand der Erschöpfung gebracht wurden. Wir konnten verfolgen, wie Wasserwerfer gegen Demonstranten und weniger gegen den „Schwarzen Block“ ihre Duschen versprühten.

In den offiziellen Nachrichten und zahlreichen Videos war zu sehen, daß Polizei und Feuerwehren zu spät am Ort des Geschehens eintrafen, obwohl jeder wissen konnte, wo die Brennpunkte zu suchen sein müßten.

Es könnte sich der Eindruck aufdrängen, man wollte ein gewisses Maß an Eskalation zulassen. Das Zusammentreffen mit dem G20-Gipfel versprach größte Medien-Resonanz.  Schon in der Vergangenheit war eine solche Strategie höchst erfolgreich (wie 2001 beim G8-Gipfel in Genua). Noch einmal: Das muß nichts mit der Partei CDU zu tun haben. Aber es wäre ein Alarm, der zeigt, in welcher Bedrouille sich jene Kräfte befinden, die das Endziel des europäischen Zentralstaates verwirklichen wollen.

Gut zehn Wochen vor der Wahl kann man keinen jihadistischen Großterror gebrauchen. Die schätzungsweise kampferprobten 10.000 Jihadisten, die zum Teil als „Schutzsuchende“ eingesickert sind oder von eng mit Schleppern zusammenarbeitenden NGOs aus dem Mittelmeer „gerettet“ wurden (Vera Lengsfeld), muß man derzeit in Schach halten.

In Merkel-Deutschland gibt es  dagegen an die 23.000, zum erheblichen Teil staatlich finanzierte Linksextremisten (z.B. Antifa), die lassen sich als Protestler eines G20-Gipfels jederzeit einsetzen. Daß Leute ein Interesse daran haben, überraschend einen „Schwarzen Block“  zusätzlich auflaufen zu lassen, müssen die Verantwortlichen nicht unbedingt gewußt haben.

Erinnert sei in dem Zusammenhang an ein Schäuble-Zitat: „In einem größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union… Wir können diese politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“ Das heißt im Klartext, dass wie vielfach wiederholt wurde, die seit Jahren andauernde Schulden-, Finanz-, und Flüchtlingskrise zur Erreichung des Ziels herbeigeführt wird. Das Ziel heißt „Vereinigte Staaten von Europa“ und das könnte auf demokratischen Wege niemals erreicht werden, weil nicht mal die stetiger Gehirnwäsche unterzogenen Deutschen freiwillig auf ihr Land zugunsten einer von Brüssel aus gesteuerten Zentralgewalt verzichten würden. Die Brüsseler Rätediktatur liegt zwar voll auf der Linie des linken Ökonomen-Mainstreams, aber nicht im Interesse der Bürger, deren Lebensstandard und Lebensweise durch eine Zentralbürokratie ruiniert wird. (Vera Lengsfeld)

Um jedes Missverständnis auszuschließen, die andauernde Schulden-, Finanz-, und Flüchtlingskrise zur Erreichung des Ziels wird unbedingt gebraucht. Aber hier und heute jedoch, vor der Wahl, braucht es ein heftiges Ereignis, das die Menschen hinter ihrer Kanzlerin vereint und nicht eine völlig unberechenbare Schulden-, Finanz-, und Flüchtlingskrise.

Nein, die Flüchtlingskrise muß gegenwärtig klein gehalten werden, obwohl sie gerade unter unseren Augen einem neuen Höhepunkt zutreibt. Im vergangenen Jahr sei der Migrantenstrom zu einem Rinnsal geworden, hören wir von Lothar de Maizière. Nur knapp über 200 000 Asylsuchende seien gekommen. Laut Bundesamt für Statistik waren es allerdings 745.545. Jeder Journalist hätte dies wissen können. (Vera Lengsfeld)

Die Durchmischung läuft also im Hintergrund fröhlich weiter. Natürlich will man einen „neuen Menschen“ schaffen, eine „Einheitsrasse“, die laut einer amerikanischen Studie „zu dumm ist, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“.

Der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans verkündete auf einem Grundrechte-Kolloquium der EU Anfang 2016: die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur sei nur ein Konstrukt. Folglich rief Timmermans dazu auf „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen und „monokulturelle Staaten auszuradieren“.

Wie fern dieses Ziel noch sein mag oder wie nahe es bevorsteht, darf bis zur Bundestagswahl keine Rolle spielen. Sind die Wahlen erst gewonnen – mit der richtigen Partei – folgt alles weitere.

Bis dahin – so ist zu vermuten – werden sich Zustände wie zum G20-Gipfel in Hamburg vermutlich nicht wiederholen – allenfalls mit einer weiteren Freiheitseinschränkung, mit der sich die GroKo unter Merkel für unser aller Sicherheit besorgt zeigt.


Wußte die Kanzlerin vom Schwarzen Block?
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44 Kommentare

  1. Hamburg, 7. – 8. Juli 2017:

    Etwa 1.000 Vermummte des gewaltbereiten Schwarzen Blocks mischen sich unter 12.000 friedliche Demonstranten – Hamburgs Innenstadt gerät außer Kontrolle.

    Soll das Totalchaos in Europa und vor allem in Deutschland gezielt überborden, damit die überforderte Polizei ausgeschaltet und ein „global polizeilich-militärisches Stützkorsett“ angeboten werden kann? Quasi als nächster Schritt hin zu einer globalisierten „Weltordnung“, gegen welche eigentlich gerade in Hamburg demonstriert wird …?

    Wie war das doch gleich: Ein „polizeilich-militärisches Stützkorsett?“ Moment ‒ haben wir das nicht schon? Seit Neuestem soll doch die gesamte Bevölkerung zusammen mit Europol auf Verbrecherjagd gehen dürfen. Endlich geht es der Kinderschänderei, dem Kinderhandel und der Kinderpornographie an den Kragen! „Ja, das ist doch dann endlich mal eine gute Sache!“ – oder?
    Vorsicht, liebe Zuschauer – der Schein trügt.

    Europol ist in Tat und Wahrheit längst im Besitz hochbrisanter Hauptzeugenaussagen. Warum bleiben sämtliche Großverbrechen so beharrlich gedeckt? Ist hier ein taktisches Ablenkungsmanöver im Gange?

    https://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=9083&id=10692&autoplay=true

    • Es sollten m.M.n. auch die Leute vorsichtig sein, welche aufgefordert werden, irgendwelche  Beweisvideos von Geschehen an die Polizei weiterzuleiten. Nicht, dass am ende noch Beweismittel "verschwinden" und ein Maulkorb verhängt wird.

    • Kann das Wort "Weltordnung" nicht mehr hören, weil daran nichts wahr ist. Wüßte ein anderes Wort: "Neuer irrealer sadistischer Erdenunordungsplan".Schwätzt man schon darüber seit den späten 60-Jahren. Dürfte aber alles nicht so laufen, wie vorgesehen. Grund: Menschen sind keine Lebewesen, die eine neue Erdenordnung schaffen können. Haben manche ein sehr übersteigertes Selbstwertgefühl. Kann dann einem Sky-Jumper da so manches selbst vor die Füße fallen…   Wünsche mir nicht nur eine Regierung, sondern auch eine Polizei und ein Militär, die mit dem Volk für das Volk und für das Land zusammenarbeiten. Würde mich freuen, wenn die dann ihre Zuneigung durch Küßchen zeigen. Könnten garnicht zu viele davon sein!

      • Ja Olga. Also es ist messbar (sprich erwiesen) daß Gedanken von Menschen durchaus eine Auswirkung auf ihre Umwelt haben. Jeder einzelne spricht von Aura. Aber es gibt auch ein kollektiv-Bewusstsein, eine unsichtbare Verbindung zwischen uns allen. Dieses negativ zu gestalten ist sicher eines der perfiden Mittel.

        Du hast recht, damit tun sie sich schwer. Denn jedes normale Lebewesen möchte eigentlich nur glücklich sein und in Frieden leben. So hat die Natur es vorgesehen. Wer da rein pfuschen will, hat eigentlich schon verloren. Wer das annimmt allerdings auch. Der Verstand kann sich über das Herz stellen. Fehlkonstruktion? Keine Ahnung wozu das so gedacht war.

        Küßchen:)

  2. Der folgende Beitrag wurde von Waffenstudent am 08/07/2012 um 09:13 Uhr in den Kommentaren des Artikels “Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung” auf Lupo Cattivo’s Blog gepostet.

     

    Die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des aktuellen AEG Dramas

    "Liebe Landsleute, mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen. Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

    Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht! Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland verlagert wurde. Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

    In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den viele Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen! Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor. Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick:

    Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte. Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern. Nachdem 1946 auf Alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen, und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft. Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

    Das Alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittliche Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flack am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher. Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je zu aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen da hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt. Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden Deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem Deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte. Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten, Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkibestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

    Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle betroffenen mit Durchblick entsetzte.

    Und jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde. Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen, und in der Tat die Kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der Italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer. Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt. Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die Kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die Natomitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei. Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Packt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann.

    Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch. Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit Deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die Gefangenen Deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich. All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze Gastarbeitertruppe hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte Deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen. Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die Deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre. Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der Deutschen Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des Böhmisch-Tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der Polnischen Handwerker sowie der Russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnahe erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

    Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der Deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann, als eine erfahrene Deutsche Belegschaft, daß konnte man lange noch nicht richtig vermitteln. Aber auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete Solidarität. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine “Internationale Solidarität”. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem Deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde. Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte Technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell Ex Kathedra, daß Deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder Deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.) Und die paar Jugendlichen, die hier Möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodell mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl Werbewirksam verkauft werden. Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde. Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest Ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

    Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des Technischen Fortschritts und die Internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst, ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen. Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-Infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutsche spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird. Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern beschäftigten, die können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven."

     

    Wie wir an diesem Beispiel sehen können war das AEG – Drama nicht das Letzte gewesen, z.B. damals bei der großen Opelkriese wäre die Bundesregierung verpflichtet gewesen, Opel den Amis wieder abzukaufen … da hätten sie wenigstens mal einen Tag lang ihren Amtseid nicht gebrochen, aber wir wissen ja, für alles war und ist Geld da, nur nicht für deutsche Interessen !!!

    • @ Stahlfront. Schauen Sie einmal, wer in der Abwrackzeit der AEG dort in Vorstand/Aufsichtsrat saß.

      https://de.wikipedia.org/wiki/AEG

      1985: Übernahme durch die Daimler-Benz AG. Der Name lautete wieder AEG Aktiengesellschaft, Logo siehe oben.[2] Damit sollte die Vision des Daimler-Benz-Vorstandes Edzard Reuter (ab 1987 Daimler-Benz-Vorstandsvorsitzender), der aus beiden Unternehmen einen „Integrierten Technologiekonzern“ schaffen wollte, besser dargestellt werden.

       

       

       

    • http://de.metapedia.org/wiki/Aspen-Institut

      Ehrenmitglieder des Kuratoriums sind:

      • Georges Berthoin, Honorary Chairman, The Trilateral Commission
      • Kurt Biedenkopf, CDU, Ministerpräsident a. D.
      • Ernst Cramer, Vorstandsvorsitzender, Axel Springer Stiftung
      • Paul Doty, Director Emeritus, Belfer Center for Science & International Affairs, John F. Kenneday School of Government, Harvard University
      • Bronislaw Geremek, Member of Parliament, Klub Parlamentarny, Unij Wolnosci
      • Alexander A. Kwapong, Chairman, Council of State, Ghana
      • David Marquand, Mansfield College, Oxford University
      • Walter Momper, SPD, Regierender Bürgermeister von Berlin a. D.
      • Edzard Reuter, Kuratoriumsvorsitzender, Shephard Stone Foundation
      • Helmut Schmidt, SPD, Bundeskanzler a. D.
      • Lothar Späth, CDU, Vice Chairman Europe, Merrill Lynch
      • Fritz Stern, Prof. emeritus, Department of History, Columbia University
      • Dietrich Stobbe, SPD, Regierender Bürgermeister von Berlin a. D.
      • Werner Weidenfeld, Ludwig-Maximilian-Universität, München
      • Richard von Weizsäcker, CDU, Bundespräsident a. D.
      • Ja, gute Auflsitung. Ich denke an den Gleichen. Und der hat auch Adtranz auf dem Gewissen. Besser die Unternehmen die in Adtranz aufgehen mussten.

  3. http://www.volksbetrug.net

    brd-schwindel.org

    brd-gameover.de

    http://www.impfkritik  www. jodkrank.de

    "resettlement" (Ansiedlung aud Deutsch) bei UN/ UNHCR eingeben

    New World Order bei You Tube

    Florian der Goldschmied erklärt das Geld, ebenfalls auf you Tube

    kostenlose pdf Gerard Menuhin "Wahrheit sagen-Teufel jagen"

    ebenfalls kostenlose pdf  Klaus Maurer "Die BRD GmbH" 2012 0der 2013

    Aufwachen und nicht in der kognitiven Dissonanz verharren!

  4. Würde gerne über angenehme Dinge schreiben,  lesen,  die erleben usw…….Aber: Schwarzer Block– ein Wort genauso wie Rebellen, Terroristen usw.  Dahinter stecken immer dieselben, die nicht wollen, daß ihnen irgendetwas oder irgendjemand in die geplante Problem-Jauchensuppe auf der Erde spucken kann. Wollte man in Hamburg verhindern, daß normale Demonstrationen, mit guten ehrlichen Worten auf die derzeit vorhandene mehr als angespannte  Situation hinweisen  und  ein positives Echo in der Bevölkerung, vielleicht auch bei Regierungsmitgliedern,  entstehen lassen.   Wurde durch angeordneten schon lange geplanten  scheußlichen Sadismus brutalst unterdrückt. Darf ja alles nicht in geregelte Bahnen  kommen.   Gute Lösungen vieler Megaprobleme darf es nicht geben.  Ruhe?Vernunft?  Sicher nicht… Wie hat es geheißen: Welcome to hell. Sagt eigentlich sehr viel.  Wird das so lange  so ablaufen, bis die Menschen dann irgendeinem glauben, wenn er sagt, ich helfe euch, Gewalt und Leid zu verhindern–aber dafür will ich…………Extrem-Bedingungen dann. Ist dann Erpressung……. keine Hilfe. Hilfe kann nur von wo anders kommen. Aber wer legt sich mit N an? Lasse mich gerne aufklären, was Positives in Hamburg geschah.

      • Richtigstellung: …Ich weiß, daß ich dumm bin und nichts weiß.  War in Hamburg alles schön. Da waren die leibhaftigen Engel auf Urlaub und haben gespielt. Engel gibt es zur Zeit viele auf der Erde, die alle liebevoll spielen und den Menschen viel Freude machen wollen. Hoffentlich kommen die noch oft oder bleiben hier auf Erden, um uns viel Freude zu machen.  Werde das nicht mehr vergessen. Wie schön, ist es auf der Welt zu sein……..So etwas Schönes, daß ich  jetzt die wunderschöne Wahrheit erkenne. Frechheit, daß ich das jemals angezweifelt habe.

  5. Ich war am Wochenende in Freiburg und konnte somit in Augenschein nehmen, wie großzügig unsere Autobahnen ( in diesem Fall die A5 ) renoviert bzw. ausgebaut werden, mit Sicherheit noch mit unseren Steuergeldern , bevor sie fertig und fix an die gierigen internationalen Finanzhaie übergeben werden, …. die Entscheidung dafür wurde ja bekanntlich schon im Bundestag besiegelt, und am Straßenrand konnte ich die entsprechenden Hinweise auf die anstehende Privatisierung schon lesen.

    Ja, ich muß zugeben, es tat mir in der Seele weh und ein gewisse Schwermut befiehl mich auf dieser Fahrt, daß solche Entscheidungen im Bundestag getroffen werden, wofür sie ja dann ihre gewohnten fürstlichen Judaslöhne bekommen.

    Wiederum nur ein Beispiel für den permanenten Verrat am deutschen Volk … das Raubrittertum kommt eben in diesen Zeiten seriöser daher … na dann, auch weiterhin schön fleißig CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKE wählen, damit der Rest auch noch unter den Hammer kommt …

    • In den letzten Jahren wurden ja bereits tausende Sozialwohnungen an private Investoren verkauft.

      Diese wollen natürlich damit Profit machen und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Mieten steigen und Normalverdiener keine bezahlbare Wohnungen mehr finden.

      Die Wasserversorgung sollte auch privatisiert werden, in Berlin z.B. gab es aber großen Protest, weshalb die Privatisierung dort nicht stattfand.

      Dann wurde die Rente privatisiert, es wurde von der Politik gesagt, man müsse privat vorsorgen, damit man später eine sichere Rente hat. Die Versicherungen haben sich sehr gefreut, als die Riester-Rente und Rürup-Rente eingeführt wurde. In Österreich funktioniert die staatliche Rente bestens, es braucht keine private Vorsorge, alle (u.a.Beamte, Selbständige) zahlen in die staatliche Rentenversicherung ein und dort ist die Rente dann später durchschnittliche 800 Euro höher als in Deutschland!

      Nun sind also die Autobahnen dran…

      Also immer schön weiter die CDU/CSU oder SPD wählen…

      • Es hängt vielleicht auch damit zusammen, daß in den VSA schon so gut wie alles privatisiert ist, so daß es dort für die Finanzmafia nicht mehr viel zu holen gibt … manche von diesen "Investoren" haben mit Sicherheit schon davon geträumt, wie schön es wäre, wenn man Sonne, Luft und Wolken privatisieren könnte, naja, mit dem CO²-Schadstoffmärchen haben sie ja so etwas in der Richtung am laufen, bei der Abzocke sind somit faßt kein Grenzen mehr zu erkennen … also, trotz all der schon erfolgten Räubereien ist "Deutschland" immer noch ein Eldorado für diese Herren.

      • Zodiac

        Also immer schön weiter CDU…….. wählen.

        Ich frag mich eh was es in einer Nichtregierungsorganisation zu wählen gibt.

        Eine Frau die Geschäftsführerin einer NGO ist und sich den Namen "Kanzlerin" gibt.

        Solange wir das Spiel mitspielen werden wir auch weiter verarscht.

    • Es ist Ausverkauf angesagt @ Stahlfront. Aber hier verkauft nicht der Ladenbesitzer seine eigene Ware im Schlussverkauf, sondern Leute, die überhaupt nicht Eigentümer dieser Infrastrukturen und Immobilien sind. Das sind die Leute in Regierung und Bundestag. Diese verkaufen unser aller Eigentum, und werden dafür reglmäßig von den Käufern auch noch belohnt. Das alles ist Volkseigentum, und gehört nicht in fremder Leute Hand.

      • Hätte ich sehr viel unnötiges Geld,  wäre mir sehr langweilig, würde ich nach Ländern Ausschau halten, denen ich allerhand für sehr viel Geld vom Volkseigentum abkaufen könnte. Würde einen guten Preis zahlen und noch was für die Kaffeekasse dem Verkäufer geben und dann meine Bedingungen präsentieren. Läuft natürlich in Richtung Destabilisierung. Klar, daß ich für mein geliebtes Geld auch etwas möchte. Mitreden. Muß einmal schauen, wieviel in meinem rosigen Sparschwein drinnen ist.

      • Man könnte fast sagen: Treuhand ist Treuhand. Wie damals nach der Wende in der DDR. Da wurde ja auch einiges verscherbelt. Jetzt ist es hier mit der Treuhand des vereinigten Wirtschaftsgebietes genauso.

      • Oh, mein lieber Oblong, welch wahre Worte wieder einmal von Ihnen, … wenn ich dies alles so kontemplativ an mir vorüberziehen lasse, muß ich wahrlich aufpassen, nicht in einer Depression zu enden, so etwas kann den "linken" Gutmenschen, Deutschenhassern und Vaterlandsverrätern natürlich nicht passieren, denn "Deutschland verrecke" ist nach wie vor ihr Devise, und daß dies nicht nur leere Worte sind, konnten wir ja in den zurückliegenden Jahrzehnten gut beobachten.

        Wie krank im Hirn muß ein Mensch eigentlich sein, wenn er sein eigen Blut und Erde so verachtet ???

         

        Mit deutschem Gruß            

        Stahlfront

        • Muß die Frage nicht lauten: Wie krank kann man einen Menschen machen, dass er so denkt?

          Denn schließlich kommen alle Menschen dbzgl. "gesund" auf die Welt. Bleibt doch nur die Schlussfolgerung, dass schon die erziehenden Eltern völlig krank in der Birne sind, oder? Das setzt sich dann bekanntlich in einem Schneeballsystem fort, noch unerstützt durch die "Verbildungseinrichtungen" und die MSM.

          Ineressant ist allerdings, dass einige immun dagegen sind.

        • Diese linken Destruktivitäten, haben sich auf das vermeintliche Siegerpferd gesetzt. Dem "Deutschland verrecke Pferd". Diese Leute wollen sich einer Bewegung unterordnen. Unterordnen, im weitesten Sinne. Sie wollen keine eigenen Entscheidungen treffen, sondern angeführt werden. Daraus ein Gruppenleben ziehen, das sie für dieses Land aber, selbst zerstören. Leider haben auch hier die alt 68er als Familienväter und Mütter, der heutigen "Antifa-Generation", und der damaligen Anhängerschaft der RAF- Terroristen  ganze Arbeit geleistet. Aus Personen, deren Selbstverantwortung und Achtung vor anderen Menschen und Menschenleben, sich nie hat entwickeln können, kann nichts anderes mehr werden, als feige Vollstrecker elterlichen Willens. Diese Leute müssen, nach m. Meinung das abarbeiten, was sie zerstört haben. Und diejenigen, die Jahrzehnte diese "Terroristen auf Abruf" dulden und sogar finanziell Pampern müssen, wenn sie im Staatsdienst sind, diesen verlassen.

          • Zitat: "… haben sich auf das vermeintliche Siegerpferd gesetzt."

            In Wahrheit ist es ein trojanisches Pferd …

             

            Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung. Von Hans-Joachim von Leesen

            […]

            Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

            Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

            “Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen”

            Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

            Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

            Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

            Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

            Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

            Presse, Rundfunk, Film

            Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

            Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten.

            Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.

            Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.

            Strenge Aufsicht

            Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

            Der deutsche Charakter wird gewaschen

            Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.

            Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.

            So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
            Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

            Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

            Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

            Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein

            Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.

            Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

            So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)

            Umerziehung in Schulen und Universitäten

            Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

            […]

            [1] Den kompletten Essay als PDF-Datei: Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.

            [2] Ein höchst brisantes BuchIm Jahre 2002 erschien Carl Zuckmayers (geb. 1896, gest. 1977) “Geheimreport“, den er im Exil für den us-amerikanischen Geheimdienst OSS* erstellte, als Buch. Er verfaßte 1943 bis 1944 eine Sammlung von Kurzbiographien, um den Amerikanern nach dem für sie siegreichen Kriegsende die Orientierung in der deutschen Kunst- und Kulturszene zu erleichtern, d.h. das Aussortieren der nazistisch belasteten Personen.

            Quelle: Vaterland aus dem Exil

             Bemerkung: Wer bis jetzt immer noch glaubt, alles um uns herum entspräche der Wahrheit, scheint in seiner eigenen – zwar in ihn projizierten falschen Wahrheit- Blödheit zu verharren. Die Bequemlichkeit und das Ausschalten des eigenen Geistes lässt es einfach zu, dieser Verbrecherbande auf den Leim zu gehen. Es sollte der Letzte nun kapieren, alles was uns umgibt, alles was uns aufgezwungen wird, ist nichts weiter als eine riesengroße LÜGE!

          • Meine Mutter, geb.1914, hat schon vor über 50 Jahren gesagt: Viele Menschen, ab1960 geboren, werden es einmal schwer haben, mit Problemen fertig zu werden, weil die zu verwöhnt werden und nach falschen Vorbildern suchen werden. Die meisten Menschen bevorzugen negative Vorbilder. Toll, mit denen Kontakt zu haben. Steigt man selbst im Wert und hat eine Pseudofamilie.

      • Natürlich, aber fremdes Geld lässt sich viel leichter ausgeben…

        Das ist natürlich Eigentum der Bürger, denn es wurde ja bereits mit deren Steuergeld bezahlt.

        Somit finde ich eine Privatisierung bzw. ÖPP´s wirklich eine Enteignung.

    • Wahlen sind seit 1955 ungültig.

      Es sind fake Wahlen.

      "Die BRD GMBH" von Klaus Maurer gibt ganz genaue Auskunft. Als kostenlose pdf im Internet zu finden.

      Nur wer aufgibt, hat verloren!

      • Wer hat denn die Wahlen eigentlich erfunden? Muß wo gewesen sein, wo Ehrlichkeit, echter guter Wille, keine Bestechlichkeit und keine Wahlspiele ganz selbstverständlich waren. Wo war das denn und wo ist das denn jetzt?`War in einem Märchenland und ist jetzt wo???? Zermartere mir den Kopf. Komme nicht drauf. Weiß das wer und sagt es mir?

  6. Was interessiert die G20 denn der Pöbel da draußen im Lande…Hauptsache Brot und Spiele.

    Merkel kann bis zur Bundestagswahl keine Diskussionen zur Flüchtlingskrise mehr gebrauchen, in den Medien scheint die Flüchtlingsmigration auch nicht mehr zu existieren.

    Ganz zu schweigen vom Versagen der politischen Verantwortlichen im Fall des Anis Amri beim Anschlag in Berlin. Sämtliche islamistischen Terroristen waren den Behörden bekannt und wurden überwacht.

    "Während die Kanzlerin mit den großen der Welt der „Ode an die Freude“ lauschte"

    Dort heisst es: Bettler werden Fürstenbrüder, wo dein sanfter Flügel weilt.

    Merkel kennt sich ja mit Propaganda bestens aus….

     

  7. Das ganze Theater sieht für mich so aus, dass alles darauf hinausläuft, dass die Wahlen so ausgehen sollen/werden (manipuliert), dass CDU/CSU und FDP die nächste Koalition ergeben.  Das Spektakel hat man jetzt gebraucht, um alles Linke zu denunzieren.  Es wird eine iniziierte "Säuberung" in Berlin geben, damit Merkel nach der Wahl zusammen mit der FDP "durchstarten kann.

    Maas drückt in vorauseilendem Gehorsam die unmöglichsten Gesetze durch, welche zur zukünftigen Unterdrückung des Packs hilfreich sind. Lindner war wohl vorsorglich bei den Bilderbergern. Und der Coup mit Ehe für alle und anschließender Konfettiparty im Bundestag (was an Peinlichkeit nicht mehr zu toppen ist), hat sich Merkel dann mit ihrer Gegenstimme ins konservative Licht gerückt.

    Die ausgestellten Visa für den Familiennachzug, welcher mit Sicherheit per Flieger hier aufschlägt, ist auch  klammheimlich unter Dach und Fach gebracht. Wobei es hier um ca. 300.000 gehen soll. Nicht zu vergessen, dass dabei nur der "Antragsteller" in der Statistik geführt wird und nicht die Anzahl der dranhängenden Kinder, oder nahen Verwandten. Deshalb kann man die Zahl getrost um ein x-faches erhöhen. Dazu kommen noch die ausgemachten Deals mit Italien und der Türkei. Aber das wird erstmal bis zur Wahl in unscheinbaren Grenzen gehalten.

    Weiter wurde klammheimlich das Bankgeheimnis aufgehoben. Und es würde mich nicht wundern, wenn nach der Wahl die Mwst. angehoben wird. Anschläge kann man bis zur Wahl nicht mehr gebrauchen, man wird uns bis dahin Sicherheit vorgaukeln, weil die Masse schnell vergißt.

    Jetzt fordert Maas noch eine internationale "Extremisten-Datei", wobei wieder nicht explizit erklärt wird, wer oder was als Extremist gelten soll.  Das könnten genauso gut aus Systemkritiker sein.

    Alles läuft nach Plan und CDU/CSU/FDP bereiten sich sicher schon auf die neue gemeinsame Legislaturperiode vor. Die dämlichen linken Parteien haben ihre Schuldigkeit getan.

    Und dann wird es erst so richtig losgehen. Feuer frei zum Superstaat Europa. Koste es was es wolle.

    • Gute Analyse Angsthase! So sehe ich das auch. Auf EU-Ebene darf man die Ostländer nicht vergessen. Die werden da nicht mitmachen. Und nicht zu unterschätzen die Völker/Menschen selbst. Die riechen überall den falschen Hasenbraten und haben die Nase voll. Wahrheit lässt sich nicht ewig unterdrücken. Die Regierung in ihren letzten Zuckungen? Nochmal alles raushaun was geht? So lächerlich und durchschaubar kommt mir das vor.

      Damit erreichen sie genau das Gegenteil. Sie sind aufgeflogen, wollen es aber nicht wahrhaben. Weil sie krank und verblendet sind. Geht ja auch um ihre Ärsche. Also machen sie jetzt nochmal umso extremer weiter! Und je mehr sie das tun, umso mehr Menschen verstehen.

      Mit dem Internet haben sie sich selbst angeschissen. Sollte der Ablenkung dienen, wird aber zur Aufklärung genutzt. Das spricht für die guten Menschen. Ist eine Lawine erstmal am Rollen gibt es kein Entkommen. Die ganzen friedlichen Aktionen beim G20 sprechen für sich. Da musste etwas Größeres her, etwas was entsetzt! „Schickt die SA!“ Von dem Gipfel hat jeder nur diese Bilder im Kopf. Ziel erreicht? Nöö…noch mehr Menschen denken jetzt nach

      • Zulu, ich kann dir sagen, was die Menschen denken,ich habe die Erfahrung gemacht: Hamburg? och, das ist doch weit weg. Und außerdem waren das doch nur so ein paar Spinner.

      • Zulu,

        im Prinzip, gehe ich mit Dir. Ich denke auch, daß man sich mehr mit den positiven Aspekten befassen sollte. Auch wenn sie, im Moment, unerreichbar sein sollten.

    • @ Libelle und Angsthase. Das habe ich mir heute auch gedacht. Die Linken haben nun einmal Kontakt zur Antifa. Und zwar keinen geringen. Einen gesonderten schwarzen Block gibt es nicht, denn dieser ist Bestandteil der Antifa, so wie ISIS der IS ist.  Das Menschen verprügeln und zusammen schlagen, ist die ausgeburt des Faschismus in Linker Verkleidung. Man kann auch sagen, die Linken kommen jetzt aus ihrem Kokon. Sie haben jahrzehnte linke Gewalt gedeckt. Als Beispiel die Hausbesetzer Szene in Frankfurt. In den 1970er Jahren. Ununterbrochen, werden nämlich gute linke Ideen, die gibt es ja auch, durch Gewalttäter desavouiert. Wo links ist, da ist auch Gewalt, damit die wenigen sozial und bürgernahen Linken keinen Fuß in die Tür setzen können. Nur, die Linken begreifen das nicht. Sie stellen sich unter das Wort "Gutmensch" und hoffen nicht nass zu werden. Spätestens aus den Berichten über die Anschläge auf Sicherheitseinrichtungen der Bahn, erst unlängst, muss auch die "Kanzlerin" mitbekommen haben, was da so keucht und fleucht. Aber, warum werden diese Personen nicht festgenommen? Das hat doch einen Grund, oder? Vielleicht den, das man Antifa und/oder schwarzen Block benötigt um das durch zu ziehen, was @ Libelle geschrieben hat.

    • Es ist noch schlimmer mit dem "Nachzug". Das ganze ist wie ein Ketten Nachzug. Der Verwandte hatt wieder Verwandte, die auch wieder…Und alles ohne in der offiziellen Statistik aufzutauchen.

      Bei der Rockefeller-Rothschild Organisation UN / UNHCR unter "resettlement" nachsehen!

      Die EU und alle anderen "Organisationen" sind alle von der "Auserwählten" Khazaren Mafia gegründet. Es sind trojanische Pferde. Die Khazaren traten 740 nach Christus unter Bulan geschlossen zum Judentum über. Genetisch sind das TÜRKEN.

      • Hat man schon vor 1 1/2 Jahren gewußt. Kommentare diesbezüglich wurden zensiert. Die Gekommenen, der Nachzug und die dann Gemachten, ergeben einige Millionen. Aber laut unseren lieben Vorgesetzten, geht das. Land ist groß genug und die Neuen verteilen sich genau nach mathematischen Regeln. Funny. Sind die aber mobil und haben eine eigene Vorstellung. Aber was solls: Kritikfähigkeit und Realitätsblick hat man oder manche haben beides gerne gut verkauft.

  8. Merkel hatte entschieden dass dieses ekelhafte G20-Treffen in Hamburg stattfindet. Das sagt doch ALLES!!

    Nicht nur Scholz sondern auch der Merkel war mit Sicherheit bekannt dass die linksautonome Szene im Schanzenviertel (neben dem Messe – Und Kongresszentrum) aktiv ist und aus gegebenem Anlass noch aktiver werden würde. Und Warnungen gab es genug!!!

    Abgesehen davon dass so viele Merkwürdigkeiten dafür sprechen dass die Geschehnisse geplant und gewollt und gezielt eskaliert worden sind.

    Cui bono? Na wer will den die Totalüberwachung in der BRD?

     

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