Zentralbanken – ein Geflecht aus Korruption?

„Das wirklich zerstörerische an diesem System ist das Zinssystem. Jeder Dollar, der von der Bank geliehen wird, muss inkl. einem Zinsaufschlag wieder zurück gezahlt werden. Die Zinsschulden für Kredite übersteigen stets die Zinseinnahmen für Einlagen. Dadurch entsteht durch den Umlauf des Geldes permanent eine stetig steigende Zins-Schuld. Da Geld ausschließlich durch die Federal Reserve Bank ausgegeben wird, ist es in diesem System zwangsweise so, das die Schulden immer weiter steigen denn das Geld für die Zinsen die gezahlt werden müssen, existiert nicht und muss von der vorhandenen Geldmenge abgezweigt werden. Das Zinssystem entwertet also die gesamte Geldmenge fortlaufend und so ist es stets erforderlich neues Geld zu drucken und die Preise für Güter anzuheben.

Unser Geldsystem ist ein Illegales Geschäft, denn die ZentralBanken erschaffen Geld aus dem Nichts und verlangen gleichzeitig eine Gebühr (Zinsen) dafür, dass sie es zur Verfügung stellen (Kredite). Diese Gebühr kann aber nur mit Geld bezahlt werden, das eben wiederrum von den ZentralBanken ausgeliehen wird. Durch dieses betrügerische System ist jeder in der Gesellschaft gezwungen, andere Menschen auszunutzen um an deren Geld zu gelangen damit die eigenen Schulden damit bezahlt werden können. Der größte Teil der Gesellschaft lebt deshalb in permanenter Verschuldung und arbeitet Tag für Tag als Sklave um die Zinsen für die Elite zahlen zu können.“
Quelle: http://www.the-insider.tv/index.php?rub_id=140&sort=138&desc=1&det_id=1277

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Kommentare

Zentralbanken – ein Geflecht aus Korruption? — 4 Kommentare

  1. Zentralbanken sind so überflüssig wie ein Kropf.
    Mit der Einführung von Freigeld (Silvio Gesell) brauchen wir keine Zentralbanken mehr.

    „„Gesell hat mit seiner fundamentalen Zinskritik ein Tabu angerührt, das bis dahin über Jahrhunderte hinweg nicht nur von den verschiedenen Richtungen der Wirtschaftswissenschaften gehütet worden war, sondern auch in zunehmendem Maße von den christlichen Kirchen. …
    Dass das Geld mehrere Funktionen erfüllt, nämlich Tauschmittel, Wertaufbewahrungsmittel und Spekulationsmittel zu sein, ist auch von anderen Ökonomen vor ihm gesehen worden. Aber keiner hat so klar wie Gesell erkannt, dass sich diese unterschiedlichen Funktionen in einem unversöhnlichen Widerspruch oder Gegensatz zueinander befinden, dass das bisherige Geld sozusagen in seinem Wesenskern gespalten ist. Und diese Spaltung des Geldes treibt den Zins hervor, der seinerseits eine Fülle von Krisen und die Spaltung der Gesellschaft bewirkt. … Der Zins setzt die Wirtschaft unter einen permanenten Wachstumszwang. …
    Wenn die tiefere Ursache der Geldblockierung und des dadurch hervorgerufenen Zinses in der Gespaltenheit des bisherigen Geldes – in der ‚monetären Kernspaltung’ liegt – , dann gilt es diese innere Spaltung des Geldes zu überwinden, indem seiner Tauschmitteleigenschaft durch eine entsprechende Rechtsordnung absoluter Vorrang eingeräumt und damit dem fließenden Geld der Weg geebnet wird, während die Abzweigung des Geldes zu anderen Zwecken unterbunden wird. …
    Das erfolgreiche Modell von Wörgl hätte Schule machen können. Es kam jedoch nicht dazu, weil die österreichische Nationalbank ihr Monopol in Sachen Geldversorgung gefährdet sah und die juristische Notbremse zog. … Kurze Zeit später gingen derartige Ideen und Alternativen ohnehin in der Barbarei des Faschismus unter und gerieten über lange Zeit in Vergessenheit. … Man kann nur hoffen, dass die Menschheit nicht erst noch weitere durch das Zinssystem verursachte Katastrophen erleiden muss, sondern schon vorher klüger wird und die entsprechenden notwendigen Veränderungen einleitet.“
    (Prof. Dr. Bernd Senf)

    • Hallo fed-hasser,

      „Der Zins setzt die Wirtschaft unter einen permanenten Wachstumszwang.“

      Genau so ist es.
      Exponentielle Verschuldung ~ exponentielles Wachstum.
      Das geht nicht. Wachstum ist begrenzt.
      Dieses Zinsgeldsystem muss früher oder später scheitern.

    • Prof. Dr. Bernd Senf beschreibt in seinen Vorträgen korrekt die exponentielle Entwicklung von Zins und Zinseszins. Deshalb den Zins generell in Frage zu stellen ist jedoch zu kurz gedacht: Der Zins ist der Preis für die wichtigste Ware im Markt: das Geld.

      Mit anderen Worten bewertet der Zins das Risiko für den Gläubiger sein Geld nicht mehr zurück zu bekommen. Hohes Ausfallrisiko (Griechenland, etc.) -> hohe Kreditzinsen. Geringes Ausfallrisiko -> niedrige Zinsen. (freie Marktwirtschaft = natürliche Wirtschaftsordnung)

      Was aber machen die Zentralbanken? Sie scheren alle Marktteilnehmer per Festsetzung des Leitzinses über einen Kamm, und DAS kann auf Dauer nicht gutgehen; weil eben jedes Rechtsgeschäft seine eigenen Chancen und Risiken beinhaltet, folglich seine eigenen Bedingungen braucht. Übrigens: Ich bin kein Profi auf diesem Gebiet, kann aber allen das Buch „Das Kapitalismuskomplott“ von O. Janich empfehlen, wo diese Dinge von Grund auf gut erklärt sind. Bis dahin habe auch ich gedacht, der Zins sei „böse“.

      Abschließend ein logischer Gedanke: Keiner hindert DICH dein Geld deinen Mitmenschen unentgeltlich (= zinsfrei) zur Verfügung zu stellen. Dazu zwingen sollte dich freilich niemand, oder?

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