Zinsen sind die Pest !

Zinsen sind die Pest !

Zinsen und somit auch der Zinseszins sind das Übel unseres heutigen Geldsystems. Auf jedes Produkt, das der Verbraucher erwirbt, zahlt er Zinsen. Mehr dazu später in einem Filmbeitrag. Der Zins wird bei wikipedia folgendermaßen definiert:

Zins (von lat. census, Vermögensschätzung) ist das Entgelt für ein über einen bestimmten Zeitraum zur Nutzung überlassenes Sachgut oder Finanzinstrument (Geld), das der Empfangende Schuldner) dem Überlasser (Gläubiger) zahlt. Rechtliche Grundlage dazu sind Verträge (z.B. Darlehensvertrag, Mietvertrag). Die Höhe des Zinses bestimmt sich in einer Marktwirtschaft nach Angebot und Nachfrage. Der Zins wird aus Kapitalnehmersicht als Schuldzins bezeichnet (wikipedia).

 Bei den Juden, Christen und Muslimen waren Zinsen jahrhundertelang verboten. Von Zinsen profitiert nur das Großkapital. Durch den Zins werden Reiche immer reicher und Menschen mit weniger Geld immer ärmer. Durch den Zins wird die Konzentration des Reichtums erst ermöglicht.

Würde man den Zins abschaffen, bräuchten wir weder Banken noch Zentralbanken. Wozu auch? Diese Institutionen beuten doch nur mit Hilfe der Politiker die Bürger aus! Man kann es einfach nicht oft genug wiederholen, aber Henry Ford hatte wahrhaftig unser Geldsystem kurz auf den Punkt gebracht:

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!“

 Wozu sind unsere Medien eigentlich da? Um die Bürger aufzuklären oder zu ver“Blöd“en? Das Letztere wird von allen Volksparteien propagiert. Wenn dem nicht so wäre, hätten sie schon längst den Zins und die korrupten Banken abgeschafft. Und solange die Banken die Politik bestimmen, wird sich auch nichts ändern.

Noch hat der Wähler die Chance, sich von diesen korrupten Politikern enteignen zu lassen. Oder ist es doch schon zu spät? Der Euro in der jetzigen Form ist nicht mehr zu retten.

Man kann der Frage nicht häufig genug nachgehen, warum unser Polit- und Geldsystem Zinsen überhaupt zuläßt. Die Antwort ist im Prinzip ganz einfach. Zinsen verarmen die Gesellschaft. Und das ist von der Hochfinanz, die die Politik bestimmt, auch so gewollt. Die Reichen sind der Gier – immer mehr haben zu wollen – befallen. Die Gier nach Geld und Macht ist unersättlich. Mehr, mehr, mehr! Die meisten Reichen, bis auf wenige Ausnahmen, können den Hals nicht voll kriegen. Dieser krankhaften Gier kann ein Ende bereitet werden, indem ein Geldsystem ohne Zinsen geschaffen wird. Solange aber die Bürger in dem Glauben „freier Wahlen“ ein diktatorisches Regime unter dem Deckmantel einer Demokratie wählen, wird sich an dem bisherigen Zinsgeldsystem nichts ändern. Die gierige Hochfinanz wird mit aller Macht schon dafür sorgen, dass die Politmafia an diesem Zinsgeldsystem festhalten wird.

Durch Zinsen steigt das Guthaben der Reichen. Logischerweise steigen auf der anderen Seite die Schulden der ärmenderen Bevölkerung. Dem einen wird’s gegeben, dem anderen wird’s genommen. Ganz nach dem Prinzip der Umverteilung von unten nach oben. Dieses Prinzip ist nicht neu, es existiert quasi schon seit ewigen Zeiten. Die Masse hat leider bis heute nichts dagegen unternommen und entscheidet sich bei Wahlen nach wie vor für dieses Prinzip der Ausbeutung. Den Reichen kann es nur recht sein. Sie vertrauen halt dem Massenverblödungsmedium „BLÖD“.

Ach, vom eigentlichen Thema „Zins“, bin ich ein wenig abgekommen. Deutschland hat inzwischen offiziell einen Schuldenberg von ca. 2.000 Milliarden Euro angehäuft. Inoffiziell sind diese Schulden min. 2-4 mal höher. Der Zins macht’s möglich. Für die offiziellen Schulden fallen laut „Bund der Steuerzahlerpro Sekunde 2.003 Euro an. In einer Minute sind es 120.180 Euro. Nur als Vergleich:

Das durchschnittliche Jahreseinkommen für einen vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer betrug in 2010 etwa 42.535 Euro brutto.

Und weiter geht’s mit den Zinsen. Pro Stunde sind es bereits 7.210.800 Euro. Demnach betragen die Zinsen für die Schulden täglich unvorstellbare 173 Millionen Euro. Auf ein Jahr gerechnet, wenn der Taschenrechner funktioniert,  sind das über 63 Milliarden Euro.

Es besteht also kein Zweifel, dass Zinsen die Gesellschaft verarmt. Die Gläubiger (Banken, Reiche …), die diese Zinsen einstreichen, reiben sich auf Kosten der Steuerzahler, insbesondere der Kleinverdiener, kräftig die Hände.

Ein Beispiel der Zinseszins-Formel:

Ein Startkapital von 10.000 Euro wird über 10 Jahre zu 6,0 Prozent pro Jahr angelegt.

 KE = 10.000 * (1 + 6,0/100)10 = 17.908,48 Euro

Auf einen interessanten Artikel in diesem Zusammenhang möchte ich noch hinweisen. Und zwar auf den Pranger von Michael Winkler: Zinsen, eine neue Betrachtungsweise.

Im folgenden Filmbeitrag wird das Zins- und Zinsesproblem aus Sicht von Helmut Creutz mehr als deutlich aufgezeigt.

„Zinsen sind die wahren Verursacher der Wirtschaftskrisen. Diese Behauptung stellt Helmut Creutz in seinem Buch „Das Geld-Syndrom“ anschaulich dar. Dieser kleine Dokumentarbeitrag soll eine kleine Einführung in das Thema sein.“

 Und nun das Video:

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=U8uiiD306h4]

 

Abschließend auch noch dieses Video.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=B29Ah1SPFqc&feature=related]

 

WANN WIRD ENDLICH DIESE ZINS-PEST BESEITIGT?

Zinsen sind die Pest !
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2 Kommentare

  1. Der Zinseszins

    Wer nicht mitspielt, ist heute wie damals ein „Schurkenstaat“. Deswegen war Deutschland ein Schurkenstaat und mußte eingenordet werden.

    Stell Dir vor, es wird Geld verliehen zu einem Zinssatz OHNE ZINSESZINS. Es wird keine Werbung mehr für Kredite geben, weil es nicht nicht mehr lohnt und ähnlich wie eine Versicherungsleistung auf Notfälle und Unglücke beschränkt ist.

    Beispiel: 10.000 Euro zu 4 Prozent auf 365 Tage, Tilgung nach Vermögen

    1. Jahr: 400 Euro Zinsen werden gezahlt und 500 Euro getilgt

    2. Jahr: Rest: 9.500 Euro, 380 Euro Zinsen werden gezahlt und 2.000 Euro getilgt.

    3. Jahr: Rest 7.500 Euro, 300 Euro Zinsen werden gezahlt und 700 Euro getilgt.

    4. Jahr: Rest 6.800 Euro, und so weiter

    Das ist so einfach und so durchsichtig, daß nichts mehr verschleiert wird. Und wer sich bei seinen Kreditnehmern beliebt machen will, berechnet den Zins auf den Rest nach jeder Tilgung im Laufe des Jahres jedes Mal neu.

    Das ist kein Geschäft mehr, also wird man sich wieder dem Arbeiten zuwenden, um Geld zu verdienen.

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