Zu Kreuze kriechen

Die Deutschen Amtskirchen planen mal wieder großspurig eine „Innovative Aktion“ wie es heißt. Nur leider handelt es sich um keine Aktion die eigene Position als Christen zu stärken, oder den Glauben zu intensivieren, auch beinhaltet die geplante „Innovative Aktion“ keine selbstbewussten Aktivitäten der Zurückdrängung durch die invasive Ausbreitung des Islam entgegenzuwirken, sondern beabsichtigt einen weiteren Akt der Selbstaufgabe, um einen wiederholten, jämmerlichen Kniefall vor dem Islam zu inszenieren.

Ein patriotischer Kämpfer der für die Interessen seines Volkes und seiner Nation eintritt, wird bis zum letzten Atemzug kämpfen, um zu verteidigen, was ihm lieb und teuer ist.

Doch den Verrätern Vertretern der Amtskirchen ist schon längst nichts mehr heilig in ihrem Kampf, sich bis zum letzten Amen in der Kirche dafür aufzuopfern, vor dem kinderlosen Gott des Gesandten Mohammeds zu kriechen, um ihm unterwürfigst Platz zu machen. Die angeblich christlichen Vertreter der Amtskirchen unterstützen untertänigst die islamische Eroberung Deutschlands und das bezeugt nicht nur ihren vollkommenen Glaubensabfall, sondern stellt auch einen Akt der Gotteslästerung in Vollendung dar. In der Politik würde man ihr Tun als Hochverrat bezeichnen. Aber damit befinden sie sich mit unseren Politikern in bester Gesellschaft. Kirchen, deren Institutionen, Priester oder Pastoren, die hier den Islam hofieren und seine Ausbreitung befördern, billigen die Christenverfolgung und all die Morde an Christen durch Moslems in islamische Länder.

Damit haben sie sich selbst verflucht und zum zweiten ewigen Tod verurteilt, sollten sie nicht schleunigst umkehren, bereuen und Buße tun. (Off.20:11-15)

„Bischof Engels-Bitburg“, Sprecher und Mittäter der geplanten „Innovativen Aktion“ erklärt nun also: Das Kreuz sei in unserer Gesellschaft vielfach Auslöser für Konflikte, deshalb wollen die Kirchen in Deutschland gegen Hass, Polarisierung und gegenseitige Abwertung vorgehen. Zu diesem Zweck sollen künftig sämtliche Amtsträger und Kirchengebäude mit unsichtbaren Kreuzen ausgestattet werden, weil, so der Bischof: „Andersdenkende und Andersgläubige können sich durch dieses Symbol massiv gestört oder sogar abgewertet fühlen“ denn „Als Christen müssen wir hier mit gutem Beispiel vorangehen und jedwede Polarisierung – etwa durch das öffentliche Bekenntnis unseres Glaubens – unterlassen.“ Auch wenn die Kosten für die Herstellung unsichtbarer Kreuze hoch wären, gab Engels-Bitburg zu, doch bei Kirchensteuereinnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe bei gleichzeitigem Verzicht auf jegliche Missionstätigkeit wäre das durchaus zu stemmen.

Das kann man mit einem Spendenaufruf für Afrika garniert auf „kath.net“ als Satire gekennzeichnet lesen. Nun könnte man lauthals lachen, wenn diese „Satire“ nicht den realen Gegebenheiten entspräche.

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz und die Kirchenvertreter haben ein offensichtliches Problem damit. Wenn sie Parteitage einer demokratischen Partei torpedieren und sabotieren wollen, dann hat „ihr“ Kreuz keine Haken und sie „schaffen es“ sogar, um „Polarisierungen“ zu vermeiden, das Kreuz völlig kostenlos unsichtbar werden zu lassen, indem sie es verleugnen verstecken, vor allem wenn es darum geht islamische Würdenträger zu treffen. Damit haben sie das offene Bekennen des Glaubens eindeutig verworfen. Sie zerbrechen das Kreuz tagtäglich, um in einem unsäglichen Akt der Katzbuckelei vor dem Islam zu Kreuze zu kriechen, den sie hofieren und sogar Kirchengebäude zur Moscheeumwandlung abtreten, während andernorts, vielfach in Ländern aus denen wir derzeit mit islamische Goldstücke bereichert werden, täglich Christen ihr Leben auf grausamste Weise geraubt bekommen, weil man ihnen die Köpfe abschneidet. Aber darüber hängen die Kirchenoberen beflissentlich ein Kreuz des Schweigens.

Jährlich werden in Pakistan an die 700 christliche Frauen entführt, vergewaltigt oder in eine islamische Ehe gezwungen, aus die es kein Entrinnen mehr gibt. Das bedeutet Zwangskonversion und lebenslängliche Vergewaltigung.

Das sind täglich zwei Frauen, doch daran scheinen sich die amtskirchlichen Glaubensvertreter nicht zu stören und schweigen lieber. Mögen sie etwa keine Frauen? Christliche Mädchen und Frauen werden in der pakistanisch-muslimischen Männergesellschaft als Sachen angesehen, die man nach Belieben benützen kann. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute. Sie zu missbrauchen gilt als ein islamischer Anspruch. Aus Sicht der muslimischen Öffentlichkeit wird das nicht als Verbrechen betrachtet.

Auch die Deutschen Frauen und Mädchen die seit Merkels Grenzöffnung einer epochalen Epidemie der Vergewaltigungen durch islamische Schutzsuchende zum Opfer fielen, sind Kriegsbeute.

In Afghanistan kann es passieren, dass wenn eine Frau von jemanden bei einer vermeintlich „gotteslästerlichen Tat“ beobachtet wurde, sich plötzlich ein Lynchmob formiert, der sie an Ort und Stelle in der Öffentlichkeit, unter den Augen der Polizei auf offener Straße, begleitet von kollektivem Allahu Akbar Geheul, mit Stöcke und Faustschläge malträtiert und mit Steine bewirft, bis sie am Ende Tot, wie ein Stück Müll angezündet und verbrannt wird. Aber auch dazu kein Aufschrei, weder von den Kirchen, noch von den Frauenverbänden, denn man will sich ja auf keinen Fall als Islamophob outen. Sollte man aber, aus reiner Selbsterhaltung.

„Unseren Gemeinden droht der völlige Untergang“ beklagt der syrisch-katholische Patriarch Ignatius Youssif III.

Er wirft dem Westen Opportunismus und mangelnde Strategie in der Flüchtlingsfrage vor, denn den arabischen Christen droht der Untergang und Massenflucht. Christen in Syrien und im Irak wurden zu einer Minderheit geschrumpft. Sie stellen gerade noch fünf Prozent der syrischen Bevölkerung. Vor 100 Jahre waren es noch 30, vor 70 Jahren noch knapp 20 Prozent. Im Irak seien christliche Bürger heute kaum noch zählbar. Christen sind überall auf der Flucht und leben im humanitären Notstand, ihre Moral schwindet. Aus der Ninawa-Ebene um Mossul wurden im August rund 140.000 Christen vertrieben, viele kamen ums Leben. Der Patriarch ist im stetigen Kontakt mit dem dortigen Bischof, den Priestern und Schwestern, die mit der Bevölkerung geflohen sind. „Es herrscht ein humanitärer Notstand, sie ziehen in Karawanen umher,“ berichtet er aus seinem Alltag. Doch auch dazu kein einziges Zeichen der Solidarität oder Hilfe für unsere Glaubensgeschwister von seitens der Amtskirchen. Sie mokieren sich lieber über islamophobie und schweigen.

Aber wenn man uns hier noch mehr Moslems herein holt, wird Deutschland auch bald ein Ort der Flucht für Christen und Nichtmoslems sein, denn wir werden die Horden der arabischen Barbarenvölker niemals zähmen können und selbst bald Schutz suchen müssen.

Der irakische Bischof Amel Shamon Nona warnt eindringlich: „Das Schicksal des Westens wird schlimmer als unseres sein“.

Nona erläutert, im Koran sind Verse enthalten die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nichtmoslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Ungläubige gelten als zutiefst minderwertig, dass jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will. Er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

In islamische Länder werden Moslems von Kindesbeinen an mit den Inhalten aus dem Koran indoktriniert.

Moslems bekommen beigebracht, dass der Koran etwas ewiges und unveränderliches sei. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit oder für eine Zeit geschrieben worden, sondern sie sehen darin einen ewigen Text, der für alle Zeiten Geltung hat. Nach islamischer Vorstellung existierte der Koran schon immer als Buch bei Gott, bis er ihn an Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Moslems die in die westliche Welt kommen radikalisieren sich, weil das was sie antreffen, all ihren Überzeugungen widerspricht und im absoluten Widerspruch zum Islam steht. Doch von alldem wollen unsere Bischöfe, Kardinäle, Pfaffen und Priester offensichtlich nichts Wissen. Sie bevorzugen es stattdessen, sich ganz besonders hingebungsvoll für Großmoschee Projekte und Islamunterricht in deutsche Schulen „stark“ zu machen, während in Ägypten die Kirchen abgefackelt werden.

Zum Wesen des Islam gehört nicht nur der Anspruch, ihn als die einzige wahre Religion verstehen zu müssen, sondern auch, sie anderen gegenüber mit Gewalt durchzusetzen und aufzuzwingen, denn das Ziel ist die weltweite Unterwerfung und Versklavung der Menschheit an Allah.

Doch trotz alldem belügen uns die Kirchenväter, Politiker und allen voran die islamischen Vertreter die uns erzählen wollen, dass diese religiös verklärte, politische Ideologie eine Religion des Friedens sei und das obwohl der Islam seit seinem Entstehen vor rund 1400 Jahren nachweislich einen blutigen Krieg gegen alle anderen Religionen ungebrochen bis heute führt. Wenn Morde, Attentate und Terroranschläge im Namen des Islam geschehen, behaupten sie sogar, der Islam habe mit dem Islam nichts zu tun, obwohl diese Barbaren nur das ausführen was Mohammed selbst befohlen und vorgelebt hat. Darüber hinaus vertreten sie die ungeheuerliche Ansicht, dass der Gott Mohammeds und der Gott den wir aus der Bibel kennen, ein und derselbe sei, was eine abstruse Irrlehre ist.

Aber anstatt endlich eine längst überfällige, deutliche Position der Verteidigung unserer abendländischen, christlich begründeten Werte einzunehmen, oder an die Regierungspolitik ein entsprechendes Zeichen zu senden, um sich der Islamisierung Deutschlands entschlossen entgegen zu Stämmen, ereifert sich der Münchener Bischof und EKD Oberhirte „Bedford-Strohm“ lieber gegen Rechtspopulismus zu wettern, propagiert eine klare Kante gegen rechts und verwässert mit seinen Mitstreitern weiterhin unablässig die Inhalte der christlichen Lehre, um seine Bemühungen zur weiteren Vorschubleistung der islamischen Eroberung rechtfertigen zu können.

Denn „Hetzverbote“ und berechtigte Islamkritik zu unterbinden scheinen ihm wichtiger zu sein als die Christenheit vor der Unterwerfung an den Islam zu schützen.

Er empfindet berechtigte Islamkritik als Hetze, denn wer Hass gegen Menschen schüre, setze sich in klaren Widerspruch zu den Grundorientierungen, für die Staat und Gesellschaft stünden. Dabei ist es genau anders herum: Wer sich für die Expansion einer barbarischen, lebensverachtenden Ideologie in unserem noch christlichen Land einsetzt, steht im klaren Widerspruch zu jenen Grundorientierungen, die diesen Staat und Gesellschaft bisher getragen haben. Aber auch rechtspopulistische Bewegungen oder abgesoffene muslimische Wirtschaftsmigranten, die er nicht akzeptieren könne, obwohl sie sich aus eigener Verantwortung heraus und in Kenntnis um die Gefahren auf die Reise begeben haben, bereiten ihm große Sorge. Nur die durch Moslems versklavten, leidenden, täglich abgemetzelten Christen in den Herkunftsländern unserer Goldstücke kümmern ihn nicht. Oder hat er je einmal die unzähligen Frauen gefragt, die in Deutschland seit etwa zwei Jahre nahezu täglich brutal als Kriegsbeute vergewaltigt werden?

Nein, im Gegenteil, er verbeugt sich stattdessen lieber vor deren Schlächter, legt demütig sein Kreuz vor ihnen ab und jammert über Rechtspopulisten. Schande über solche Handlanger des Teufels.

Als besonders erbärmlich hat sich jüngst Papst Franziskus erwiesen: Bei seinem Besuch in Kairo warf er sich dem Großimam der Al Azhar Universität „Ahmad Mohammad al-Tayyeb“ buchstäblich an den Hals. Gute 10 Sekunden soll dieser von Unterwerfung triefende Akt vor diesem Fundamental-Moslem, der Selbstmordattentate gegen Israel rechtfertigt, die Modernisierung des Islams ablehnt und die Stellung der Religion über dem Staat betont, gedauert haben. Das ist so was von jämmerlich und verachtenswert.

Aber unser Ende naht unaufhaltsam und es wird immer klarer was für uns vorgesehen ist, denn man wusste von Anfang an seit Merkels Grenzöffnung im September 2015:

Es werden neben einer Vielzahl krimineller Subjekte und Glücksritter auch unberechenbar viele militante radikale Moslems aus dem Dunstkreis islamistischer Terrormilizen über die Migrationsströme illegal nach Deutschland einsickern, hier untertauchen, ihre Netzwerke ausweiten um uns zu ermorden. Unzählig viele sind bereits das Opfer geworden. Nun, um die Intensität der Bedrohung gegen uns noch etwas zu erhöhen, haben sich BAMF und Bundesregierung etwas ganz besonderes einfallen lassen, unsere Mörder willkommen zu heißen, um den Genozid an uns zu beschleunigen.

Denn in Zukunft wird man unsere Schlächter offiziell empfangen um ihnen „Schutz“ zu gewähren. Sie müssen lediglich behaupten das sie als ehemaliges Taliban-Mitglied geflohen seien und in Folge dessen Haft und Folter zu erwarten hätten.

Da man derartige Menschenrechtsverletzungen selbstverständlich in keinem Fall zulassen darf, so könne, wie das BAMF erklärt, für diese Kopfabschneider eine Schutzgewährung in Betracht kommen. Tja, Schutz für Kopfabschneider! Na ja, es ist auch völlig unkompliziert überhaupt nachzuprüfen, ob jemand jemals beim Taliban anhängig war oder nicht und ob er überhaupt Afghane ist, falls er mit falsche oder gänzlich Papierlos hier aufschlägt. Die afghanischen Behörden jedenfalls, werden hierbei sicher nicht all zu konstruktiv zur Aufklärung beitragen. Fakt ist, es müsste grundsätzlich gelten: Wenn hier jemand ankommt der auch nur im geringsten Verdacht steht aus dem Dunstkreis radikaler Terrormilizen zu stammen, ob er beim Taliban war oder nicht, sollte umgehend auf dem schnellsten Weg so weit weg wie nur möglich von hier fortgebracht werden, anstatt potentiellen Mördern „Schutz“ anzubieten. Noch perfider geht es in der Tat nun wirklich nicht mehr.

Zu guter Letzt: Ein aktueller Werbeslogan den ich heute irgendwo gelesen habe verspricht: Die Mode für den kommenden Sommer wird „Knallbunt.“ Kann man sich darüber noch wundern? Na dann – Gott mit uns.

 

Videos: 

Willkommen liebe Mörder v. Heinz Rudolf Kunze

Der Gesandte Gottes – Lesung aus der Bibel Offenbarung Kap.9 nach Conradi, gelesen mit                       Kommentierungen von Klaus Jäger (ClusterVisionMach2) Enthält viele interessante Ausführungen           über den frühen Islam.

Nicht in meinem Namen“ v. Bodo Wartke. Dieses Lied bringt den herrschenden Wahnsinn in einer eingehenden Komposition brillant zum Ausdruck.

Zu Kreuze kriechen
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Kommentare

Zu Kreuze kriechen — 17 Kommentare

  1. Zuerst müssten alle Atomwaffen vernichtet sein, damit ein "Leben danach" überhaupt möglich ist. Dann müsste ein mit konventionellen Waffen geführter 3. Weltkrieg den Großteil allen Sachkapitals in Europa, den USA und Südostasien zerstören, um den globalen Zinsfuß weit genug anzuheben, damit nach Kriegsende wieder neues Zinsgeld in neue Sachkapitalien investiert werden kann. Erst dann bestünde die Chance, dass die halbwegs zivilisierte Menschheit für weitere Jahrzehnte religiös bleibt.

    Ich wage zu behaupten, dass die Kirche nicht zu retten ist: http://www.juengstes-gericht.net

     

      • "Interessant" ist wohl leicht untertrieben?

        Drei Seiten gelesen und habe es abgespeichert, da muß man sich Zeit für nehmen … Im Moment ist mir das zuviel des Guten. 🙂

        • Ich habe es mal komplett "überflogen". Kostet wahrlich ein bißchen Zeit. Interessant fand ich, dass das meiner Denkweise ähnelt, resultierend aus eigenen Erfahrungen, die ich gemacht habe, gerade, was Religion betrifft.

          • Nun , wenn man die "Übersetzungen kennt" und dann liest, macht gibt es ja schon einen Sinn. Ob man aber alles "nur" unter den Gesichtspunkten der Makroökonomie und Privatkapitalismus betrachten kann und fertig? Es scheint mir alles durchdacht, aber zu einfach?

            • Ob das zu einfach durchdacht ist, weiß ich nicht. Aber, wenn man sich da mal reindenkt, fallen einem logische Zusammenhänge auf, welche vielleicht erklären, warum man eben nicht so religiös ist.

              • Oh, mißverständlich ausgedrückt! Nicht zu einfach gedacht. Daß man es auf nur die angeführten Themen reduzieren könnte, war mir zu einfach …

                Es gibt, in der Tat, verschiedene Wege, wie man dazu kommt, sich so oder so zu entscheiden. Manche machen instiktiv das Richtige.

  2. Wenn Sie Artikel der "Neuen deutschen Christen" veröffentlichen, sollten Sie das auch entsprechend kenntlich machen.

    • In diesem Artikel wurde nichts von den "Neuen deutschen Christen" verwendet, sondern nur aus den im Beitrag angegebenen Quellen und meinen eigenen Gedanken.

  3. Oh Himmel, Arsch und Zwirn,
    was ist schon zu verlier’n ?
    Zwingt man den Christ im Untergrund,
    kämpft mutig er für Muselschwund.

  4. T´schuldigung SoundOffice, es geht mir nur um das Lied ganz unten.

    Ansonsten natürlich wieder ein feiner Artikel:)

     

    Erstaunt es nur mich, wie jedesmal unsere beliebtesten Promis, wie zur Zeit der verlinkte H.-R. Kunze oder Xavier Naidoo "Stimmung" machen? Wie der Herr Schweiger damals…die käufliche Lufthausnummer? Jetzt kommt zeitgleich einer mit Rap, der andere für die Eltern-Generation. Merkwürdig.

    Die Texte entsprechen der Wahrheit & die Leute rennen drauf los. Wie einst alternativlos zur AFD. Sie sind schliesslich eine Klientel/Sippschaft, diese Prominenten, das darf man nicht vergesen. Wären solche Songtexte bei "angeblicher" Internetzensur überhaupt erlaubt? Ich denke nicht.

    Gerade bei Quer-Denken.tv hat mir Christoph Poth erklärt, warum es keine Aliens und Urknall gibt. Nun sowas? Passt eigentlich genau ins Jesuiten-Bild.

    Kann mir da bitte jemand weiterhelfen?

    "Der Kessel muss endlich brodeln, da Axtlängen-Abstand & Pseudo-Terror anscheinend nicht wirken. Bis zur Wahl ist´s ja nicht mehr lang. Wir bräuchten langsam mal Chaos hier!" (Notstandsgesetze)

    DAS ist doch mal ne Verschwörungs-Theorie! Mag mich aber auch komplett verirren, und die Sänger meinen es tatsächlich ernst. Dann fände ich alle Songs zeitgemäß sehr gelungen.

    Danke!

    LG Zulu

     

  5. Die Anweisungen für das Verhalten der Bischöfe, Kardinäle, Prister kommt von oben aus dem Vatikan. Für mich ist der Papst kein Papst, wie man sich das vorstellt, sondern ein Diener Satans, der die Ausrottung des Christentums mit seinem Verhalten unterstützt. Der Weg zur Einewelt-Religion ist das Ziel. Doch, wie soll diese Religion aussehen? Der Islam? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Sinne Gottes ist. Und wenn es ihn gibt, warum sieht er tatenlos zu, wie die Christen verfolgt und ermordet werden? Was für ein Gott ist das? Warum duldet er die Machenschaften im Vatikan, wo sich ein selbsternannter Mensch als Vertreter Gottes auf Erden ausgibt, welcher der Ausrottung der Christen zuschaut?

    • Werter Angsthase – möchte versuchen Ihre Frage wenigstens ein bischen zu beantworten.

      Also ich kann mir vorstellen das die abgeschlachteten Christen und auch andere, genau das erhalten, was sich ihre Mörder durch ihre Tat versprochen haben. Da Gott ja nun den Menschen ihren eigenen Willen zugesprochen hat, kann er in unser Handeln nicht eingreifen, er würde ja sonst seine eigene Gesetze und Zusagen nicht einhalten.

      Deshalb kann er im Augenblick nur mit Traurigkeit all diesen Ereignissen praktisch als Zaungast zusehen. Doch die Gerechtigkeit wird kommen. Nur das im Einzelnen jetzt zu erörtern sprengt den Rahmen. Am Ende jedoch wird genau das eintreffen, was Offenbarung Kap. 20, Verse 11- 15 ankündigen: Lesen Sie das Aufmerksam und beginnen Sie die Bibel zu studieren um Erkennttniss zu erhalten. 

       "Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der auf ihm saß; vor seinem Anblick flohen Erde und Himmel und es gab keinen Platz mehr für sie.  Ich sah die Toten vor dem Thron stehen, die Großen und die Kleinen. Und Bücher wurden aufgeschlagen; auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen. Die Toten wurden nach ihren Werken gerichtet, nach dem, was in den Büchern aufgeschrieben war.

      Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren; und der Tod und die Unterwelt gaben ihre Toten heraus, die in ihnen waren. Sie wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken.  Der Tod und die Unterwelt aber wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod: der Feuersee. Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen.“ 

      "Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“ (Offenbarung 21:8)

      Das heißt also in vereinfachter Form: Jeder Mensch hat bis zu seinem zu erwartenden Tod die Möglichkeit, seine "Sünden", also alles was er gegen Gott gerichtet bisher getan hat, aufrichtig vor Gott zu bekennen, zu bereuen und Buße zu tun, um im Anschluss dem bisherigen Lebensweg zu entsagen. Ansonsten wird ihn das erwarten, was oben beschrieben steht.

      Am Ende bekommt eben jeder, ausnamslos jeder was er verdient, nämlich Lohn oder Strafe!

      Der Lohn heißt ewiges Leben in Gottes Königreich nach der Auferstehung und die Strafe heißt nach der Auferstehung den zweiten, ewigen Tod zu sterben, sollte man nicht im Buch des Lebens stehen, weil man vorher in der Zeit vor dem ersten Tod nicht Gottes weg gehen wollte, dementsprechend böse Dinge getan hat und bis zum letzten Atemzug daran festgehalten hat ohne einsichtig zu werden.

      Wünsche Ihnen und allen anderen Lesern ein angenehmes Wochenende und einen feierlichen 1. Mai. Gott mit uns.

       

      • " Am Ende bekommt eben jeder, ausnahmslos jeder, was er verdient, nämlich Lohn oder Strafe! "

        Ist es so? Habe noch keine Bestätigung dafür bekommen. Außer von denen, die diese These gewerbsmäßig vertreten … Außerdem ist es, in meinen Augen, ein schwacher Trost, auf ein späteres, besseres, Leben vertröstet zu werden, nur um im jetzigen alles aushalten zu dürfen! Warum nicht gleich so? Warum diese Umstände?  Auf einen Gott, der (angeblich) solches praktiziert, kann ich wahrlich verzichten!

        Da halte ich es lieber mit meinen nordischen Urvätern. Die verstanden sich als Teil einer göttlichen Natur; wohlverwahrt im Diesseits.

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